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Zweites Blatt

Für das neue

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laden wir zunl Beznge unserer Zeitung höflichst ein.

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zu erreichen, und daß es auch beiden NationeU von Nutzen sein wird, die Bande hundertjäh« riger Freuildschaft und Interessengemeinschaft zu befestigen, bringt die Regierung folgende Er- ktärung zur Kenntnis der spanischen Regierung in der festen und sicheren Hoffnung, daß sie nicht nur dazu beitragen wird, das so glücklich zwi­schen den beiden Regierungen bestehende Ein« vernehmen zu stärken, sondern auch der Sache des Friedens zu dienen. Die allgemeine Politil der französischen Regierung in eben genannten Gebieten hat als Ziel die Erhaltung des terri­torialen status quo. Entsprechend dieser Poli­tik ist die Regierung fest entschlossen, die Rechte Frankreichs an seinen Insel- und Küsten-Be«. sitzungen in diesen Gebieten ungeschmälert gl wahren. Sollten neue Umstände eintreten, di< nach Ansicht der französischen Regierung geeignet waren, den gegenwärtigen territorialen Besitz« standstand zu verändern, oder zu dessen Verän­derung beizutragen, wird die Regierung mit der spanischen Regierung in Verbindung treten, um beide Regierungen in die Lage zu setzen, wenn das für erforderlich erachtet werden sollte, "h ins Einvernehmen zu setzen über die genu-uu sam zu ergreifenden Masinahmen. Das dritte und letzte Dokument dieser Eelbbücher ist der spanische Wortlaut der obigen vom Munt tt* Pichon am 17. Mai in französischer Fassung ab­gegebenen Erklärung.

Der politische Teil Führer auf bem®e- biete der innere» und auswärtigen Politik, deren Fragen von echt natio­nalem, im besten Sinne konservativen, aber, wo es angebracht ist auch frei­mütigem Standpunkte behandelt werden.

Botanik, Zoologie, Völkerkunde usw. Auch auf dem Gebiete des Rechts (Seerecht, Handelsrecht, Kolonialrecht usw.) wirkt das Hamburger Le­ben durch praktische Beispiele und Gesichtspunkte befruchtend und belehrend.

Hierzu kommt, daß Hamburg seine wissen­schaftlichen Anstalten ohne wesentliche Um­gestaltung und Vergrößerung und deshalb auch, ohne daß zunächst vom Reich erhebliche Mittel aufzuwenden wären, in den Dienst der kolo­nialen Interessen stellen kann. Ein Reichs­kommissar an der Spitze eines Zentralamtes, der mit dem Dozentenkollegium den Stipendien­plan entwirft, die Vorlesungen und Kurse ge­geneinander abgrenzt, für Ausfüllung von Lücken sorgt und die Einschreibungen der Hörer vornimmt, ist vorläufig wohl alles, was nötig wäre, damit man mit der systematischen Vor­bildung unserer Kolonialbeamten in Hamburg einen Anfang machen könnte. Für die Kolonial- und Schutztruppenärzte ist das schon längst ein- geführt, sie machen alle einen Vorbildungs- kursus im Hamburger trspenhygienischen In­stitut durch.

Man spricht jetzt in Hamburg und auch an­derswo viel von der Gründung einer Universität in dieser unserer größten Hafenstadt. Manchem Verständigen aber erscheint zweifelhaft, ob ein Bedürfnis nach einer neuen Universität alten Musters mit Fakultäten, Studenten und Prüf­ungen überhaupt vorhanden ist, und ob Ham­burg die richtige Stätte dafür wäre. Andere haben eine Volkshochschule oder eine Universität nach amerikanischem Muster für Hamburg em­pfohlen. Aber solche Anstalten sind Fremd lnrge, von denen wir noch gar nicht wissen, ob sie sich bei uns akklimatisieren können. Ein Kolonial­institut wird in Hamburg auf jeden Fall ge­deihen und kann den Wurzelftock abgeben für eine künftige größere Organisation wissenschaft­licher Bestrebungen in Hamburg. Diese Organi­sation würde weder Volkshochschule genannt werden können noch mit den alten Universitäten konkurrieren; eine freie und weiteren Zwecken dienende Ausgestaltung der Erfahrungen, die bei der Vorbildung der Kolonialbeamten in Hamburg zu gewinnen find, wäre eine originale Schöpfung und könnte zu einer Umgestaltung unseres Bildungswesens auf vielen Gebieten führen.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag- Ioh. Slug. Koch, UniverfitätS-Buchdrnckerel 42. Jahrg.

Marburg, Markt St. Telephon 55.

Marburg

Freitag 28. Juni 1907

Der allgemeine u. unterhaltende

s bringt spannendsRomaue, kleinere ReetBetOttS, Theater- Musik- und Knnftbrsvrrchnnge«, Hochfchnl- nachrichte», Geschichten aus Marburgs Vergangenheit, sowie Aufsätze wisse», schastlichen und belehrenden Inhalts ans Schul» und Kirch«, Heer und Flotte, ans der Frauenwelt und für die Fra»«», di« viele» Anklang ge- stmden haben.

Kolomalakademie.

Die Frage der Errichtung eines besonderen Instituts für die wissenschaftliche und praktische Vorbildung unserer Kolonialbeamten und für die Pflege der Wissenschaften, die der Erforsch­ung und Entwicklung unserer Kolonien dienen, hat in der letzten Zeit die kolonialen Kreise leb­haft beschäftigt. Es entspricht der deutschen Neigung zu fundamentaler, systematischer und theoretischer Behandlung solcher Aufgaben, daß bei dieser Angelegenheit gewichtige Einflüsse be­strebt sind, das zukünftige Kolonialinstitut oder die Kolonialakademie, oder wie man die neue Organisation sonst nennen wird, an eine große Universität, insbesondere an die Berliner Uni­versität, anzugliedern Hier müsse man ein großes Institut schaffen, das den Mittelpunkt für alle kolonialen wissenschaftlichen Interessen bilden müsse und sowohl der Sonderausstellung unserer höheren Kolonialbeamten wie der Be­lehrung weiterer Kreise zu dienen bestimmt sei.

Wenn wir, schreibt in derDeutschen Kolo­nialzeitung" eine Hamburger Autorität, ein reiches Land mit Kolonien wären, die über den ganzen Erdball reichten, und von denen uns wenigstens ein Teil, anstatt uns brennende, praktische Aufgaben zu stellen, Muße zu einer mehr akademischen Behandlung ließe, wären solche Bestrebungen gewiß freudig zu begrüßen. Die Not der Zeit läßt das aber jetzt nicht zu. Wir haben schon recht viel Zeit mit akademischer Kolonialpolitik verloren und haben dabei häu­fig noch große Fehler insofern begangen, als wir von der Richtigkeit unserer Ansichten überzeugt, unsere eigenen Wege dabei gingen und nach den Erfahrungen älterer Kolonialstaaten nicht viel fragten. Was wir jetzt zunächst brauchen, ist ein Kolonialinstitut, das nicht rein wissenschaft­lichen Zwecken dient, sondern zwischen Wissen­schaft und Praxis vermittelt, das die Beamten, Gelehrten, Kaufleute, Pflanzer usw. in unseren Kolonien mit einander in engere Verbindung bringen und sich dabei in steter Fühlung mit allen überseeischen Verhältnissen, nicht bloß mit denen in unseren Kolonien, halten soll. Der viel beklagte Assessorismus wird erst verschwin­den, wenn unseren Kolonialbeamten, ehe sie hinausgehen, für längere Zeit täglich und stünd­lich, handgreiflich und unvergeßlich die Bedeut­ung, die innere, gewaltige Kraft und die man­nigfachen Formen des Weltverkehrs vor die Augen geführt worden sind. Draußen sehen sie nachher sehr häufig nur noch Teile dieses Ge­triebes und unterschätzen, weil sie das Ganze nie gesehen haben, ihre Bedeutung. Auf unseren Universitäten, auch in der Reichshauptstadt, gibt es nur Vorträge, Demonstrationen, Zahlen, Ausstellungen und Museen. Das Alles brennt seine Eindrücke nicht in die Tiefe der Seele. Erst im täglichen und wiederholten Anschauen des Weltverkehrs in unseren großen Häfen wird je­dem deutlich, daß der Besitz eigener Kolonien nicht blos ganz interessant ist und der Würde und Größe des deutschen Reiches entspricht, son­dern das unsere Kolonien so entwickelt werden müssen, daß sie uns unentbehrlich werden.

Man hat gegen unsere größte Hafenstadt Hamburg als zukünftigen Sitz eines Kolonial­instituts den Einwurf erhoben, daß ein solches Institut dort vorzugsweise den Bedürfnissen der Reeder, Kaufleute, Seeleute usw. dienen, und daß die reine Wissenschaft und die wissenschaft­liche Vorbildung unserer Kolonialbeamten da­bei zu kurz kommen werde. Das ist durchaus nicht zu fürchten. Die Hamburger wissenschaft­lichen Institute find Staatsinstitute, mit Ge­lehrten von anerkanntem Ruf an ihrer Spitze; die aus diesen Anstalten hervorgehenden Arbei­ten find ebenso gründlich und wissenschaftlich wie die Arbeiten deutscher Univerfitätsinstitute. Die Gründung einesrein wissenschaftlichen" Kolonialinstituts in Berlin kann man füglich späteren Zeiten überlassen, vorläufig tut uns eine enge Verbindung der Wissenschaft mit der Praxis gerade auf kolonialem Gebiete besonders not.

Für eine solche Verbindung weht in Ham­burg infolge von Tradition und Milieu die günstigste Luft; auch das Lehr- und Forschungs­material bietet sich in Hamburg in einer Aus­wahl und Menge, die anderswo nicht zu haben ist. Man müßte anderswo immer auf Hamburg zurückgreifen. Das Hamburgische Institut für Schiffs- und Tropenkrankheiten versorgt eine große Meng- von Dozenten an deutschen Uni­versitäten mit Material für ihre Kurse über Tropenkrankhetten; ähnliches gilt für die Ham- I burger Institute für Warenkunde, für praktische

Der 'h jährliche Bezugspreis K .Oberhesfische Seituna'tmt dem amtlichen KreiSblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain, dem »st*. Gonntegs« Mett, der Landwirtschaftliche» Bei- - lege und demLiterarische» Anzeiger" beträgt nur 2 Mk. bei der Expedition, 2.25 Mk. bei den Postanstalten.

Die Oberhesfische Zeit«««

stets wachsenden Auflagehöhe daZ größte, am meiste« geleseue und r. -gesehenste Blatt in Marburg und den angren« zenden Kreisen. Sie eilt al8 daS Organ der Gebildeten aller Stände.

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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Der Nachrichtendienst

ausgedehnter. Telegraphische und telle« Phänische Bedienung von Frankfurt und Berlin durch das Wolfffche Tel.-Bureau. Eigen« ParlamrutSberichte über di« Sitzungen deS Reichstages und des preußischen Landtages. Außerdem besitzt di« Zeitung zahlreiche Kerrespentzenten «ud Mitarbeiter.

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Der Inhalt der Zeitung

reichhaltig und trägt den Lesebedürf- nisien und Interesse» aller Volks­schichten Rechnung. Der besseren und vielseitigen Ausgestaltung wird fortgesetzt die größte Aufmerksamkeit gewidmet, wir die Einrichtung einer taudwtrtschaft« lichrn und literarische» Beilage beweist.

Der lokale «nd prabinzieste Teil behandelt die neuesten Ereiauissr in der Stadt, in der Umgebung, der Provinz und de» angrenzenden Bundesstaaten, bringt ferner BersammlungS- und Bereiusderichte, sowie interessant« Rachrichte» auS allen Gebieten des öffent­lichen Lebens, insbesondere A»fklLr«»g »brr Fragen der Kommunalpolitik.

Der wirksame Erfolg aller An­zeige«

tuns in Stadt und Land und durch gediegene, zweckmäßig« Ausstattung deS

AnSland.

Das französisch-spanische Mittelmeerab­kommen. Paris, 25. Juni. Das heute zur Verteilung gelangende Eelbbuch betreffend das französisch-spanische Uebereinkommen enthält ein von dem Minister des Auswärtigen, Pichon, an die Botschafter Frankreichs in Berlin, Peters­burg, Rom, Wien, Washington und Tokio, so­wie an den französischen Gesandten in Lissa­bon gesandtes Rundschreiben und die Erklärung der französischen Regierung, die Pichon am 16. Mai dem spanischen Botschafter in Paris, Mar­quis del Mundi, übermittelte. Das Rundschrei­ben Pichons ist vom 6. Juni 1907 datiert und besagt: Die große Ausdehnung der französischen und spanischen Küsten sowohl am Mittelmeer, wie an dem Europa und Afrika bespülenden Teile des Atlantischen Ozeans und die Wichtig­keit der insularen Besitzungen Spaniens in die­sen Gegenden, wie die der afrikanischen Besitzun­gen Frankreichs.hätten die Regierungen Frank­reichs und Spaniens dazu veranlaßt, di« Nütz­lichkeit eines Abkommens über die gemeinsamen Interessen ins Auge zu fassen. Infolgedessen hätten die beiden Regierungen am 16. Akai hierauf bezügliche Erklärungen ausgetauscht. Das nunmehr abgeschlossene Uebereinkommen, heißt es in dem Rundschreiben, zielt nicht nur darauf ab, den status quo aufrechtzuerhalten, der wegen der Nähe der spanischen bezw. fran­zösischen Besitzungen keine Abänderung erfahren kann, ohne daß wesentliche Interessen der bei­den Mächte verletzt werden, sondern bezweckt vielmehr was Frankreich besonders betrifft die Sicherheit unserer Verbindungen mit unseren Besitzungen in Afrika, am Mittelmeer und am Atlantischen Ozean zu gewährleisten. Das Rundschreiben schließt mit dem Ersuchen an die Botschafter, sich mit dem spanischen Kollegen zu verständigen und mit diesen gemeinsam den Mächten, bei denen sie beglaubigt sind, die das Abkommen betreffenden Dokumente mitzuteilen. Die vom Minister des Aeußeren dem spani­schen Botschafter übergebene Erklärung laute wie folgt: Beseelt von dem Wunsche, mit allen möglichen Mitteln zur Erhaltung des Friedens beizutragen, und in der Ueberzeugung, daß die Aufrechterhaltung des territorialen statns quo und der Rechte Frankreichs und Spaniens im Mittelmeer und in dem die Küsten Europas und Afrikas bespülenden Teile des Atlantischen Ozeans wirksam dazu dienen wird, dieses Ziel

Marburg und Um^gev/o.

(Nachdruck aller Origmalartikel ist gemäß 8 U» dei Urheberrecht» nur mit der deutlichen Ouellenangab«

.Oberheff. Zig.' gestatte«

27. Juni.

Bon der Poft. Eine für die Abwickelung der Gepäckbefördeung in Berlin wesentliche Er­leichterung ist von der Königlichen Eisenbahn- direktion Berlin geschaffen worden. Um den in Berlin ankommenden Reisenden dre Möglichkeit zu geben, sich die Zuführung ihres Gepäckes un- mittelbar in die Wohnungen, Hotels upo zu sichern so daß also Gepäckträger und Bahnhofs« dröschk'en entbehrt werden können hat du Eisenbahndirektion mit der Berliner Paketfahrt- aktiengesellschaft folgende Einrichtung . verern« bart: Die Zuführung des auf Gepäckschein abge- fertiqten Gepäcks kann bereits auf der Fahrt nach Berlin bei dem Zugpersonal beantragt werden. Zu diesem Zwecks geben dre Zugschaff­ner unentgeltliche Antragformnlare aus, nach deren Ausfüllung die Gepäckscheine gegen Qutt- tung abgenommen werden. Dre Ersenbahnver­waltung veranlaßt alsdann auf dem Berliner Eingangsbahnhofe die Aushändigung derc Ge­päckstücke der Reisenden an die Pakertahrtaktren- geiellschaft, welche ihrerseits die Zuführung des Gepäcks in die Wohnungen, Hotels usw. derartig schnell besorgt, daß das in der Zeit von 7 Uhr vormittags bis 7 Uhr abends auf dcn Berlrner Bahnhöfen eintreffende Gepäck regelmäßig tm nerhalb zwei, längstens a^r rnnerhalb dr« Stunden sich im Besitz der Reffenden befind^. Das in der Zeit von 7 Uhr abends brs 7 Uhr morgens in Berlin anlangende Gepäck wird spätestens bis 10 Uhr des nächsten Vormittags ausgeliefert. Diese Regelung ist für den ganzen Postbestellbezirk Berlin getroffen, der bekcrnrU- lich einen bedeutend größeren llmfang hat, als die politische Grenze der Stadt. Nach den Bo^ orten erfolgt mit Ausnahme der Sonn- und Festtage täglich zweimalige Bestellung. An Sonntagen fällt für dre Vororte dre Nach- mittagsbestellung aus. Etwaiges Handgepäck, welches die Reisenden durch dis Paketfahrt zu­geführt wissen wollen, ist von ihnen unmittelbar, bei den auf den Berliner Eingangsbahnhofen: eingerichteten Annahmestellen der dak^fuhrt, abzuliefern: in diesem Falle kann em« Vermrst-' lung durch das Zugbegleitungspersonal nicht stattfinden. Wünschen Reisende umgekehrt ihre Gepäckstücke aus den Wohnungen, Hotels ujcv nach den Berliner Bahnhöfen befördern zu Ig>; sen, so haben sie dies bei der Berliner Pake^-. fahrtaktiengesellschaft, Berlin 8., Rrtterstraßri 98/99, so rechtzeitig zu beantragen, daß dre Karte mit der genauen Angabe der Wohnung, der Zahl und des ungefähren Gewichts der Ge­päckstücke, des Abgangsbahnhofes und der Ab­fahrtszeit 5 Tagesstunden vor Abgang des Zu­ges in den Besitz der Gesellschaft gelangt. Als Tagesstunden gilt die Zeit von 7 Uhr morgens bis 7 Uhr abends. Die Abholung des Gepäcks und seine Niederlegung bei der amtlichen Ge­päckabfertigungsstelle des Abgangsbahnhofes er­folgt alsdann spätestens bis 2 Stunden vor Ab­gang des angegebenen Zuges. Bei Zügen, deren Abfahrtszeit zwischen 10 Uhr nachts und 10 Uhr morgens fällt, erfolgt die Abholung zwischen 6 und 8 Uhr abends des vorhergehenden Tage». Der Tarif für die Beförderung des Gepäcks von und nach den Bahnhöfen ist ein niedriger. Für die genaue Innehaltung ihrer vertraglichen Verpflichtungen hat die Paketfahrtaktiengesell­schaft der EisenbahnverwaltunK gusreichendr Sicherheit bestellt.

Vierteljährlicher Bezugspreis- bet du Sxpckution 2 Mk., > Tb/» j io 6« allen Postämter» 2,2a Ml. <e$cL Bestellgeld).

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Reclamen: die Zeile SO Pfst. ______