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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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Marburg

Sonntag 9. Juni 1907.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Vertagt Joh. Aug. Koch, UnivcrsitätS-Buchdruckertt 42. Jahrg.

Marburg, Markt 21. Telephon 55.

Zweites Blatt.

Rückblick.

Die große Sensation, von der wir jüngst sprayen, die von den einen als ein reinigendes Gemittet bezeichnet wurde, während andere da­rin eine Schlammfischerei erblickten, die nichts weniger, als geeignet sei, angenehme Empfin­dungen zu erwecken, dürfte für's Erste wohl durch den freiwilligen oder unfreiwilligen Ab­schied mehrerer Persönlichkeiten von Rang und Ansehen zum Abschlüsse gelangt sein.

Unsere lieben Nachbarn, John Bull und Marianne haben ihre Helle Freude gehabt über den guten dummen deutschen Michel, der jetzt durch seine Tagespresse ein paar satirische Ar­tikel derZukunft" Wiederkäuen läßt, die schon so lange der Vergangenheit angehören, daß ihre preßgesetzliche Verfolgung als ausgeschlossen er­scheint. Und das Ausland hat wahrlich allen Grund zur Schadenfreude, die nach Ausspruch eines misanthropischen Kenners die aufrichtigste Freude sein soll,- denn mit ernster Entrüstung erörtern die deutschen Blätter den Inhalt meh­rerer Satiren, die seiner Zeit in ihrer eigent­lichen Bedeutung wohl nicht recht verstanden worden, zum mindesten aber nicht zur Kenntnis der Allgemeinheit gekommen sind. Nun wärmt man voll zornigen Eifers, als müsse man pflicht­widrig Versäumtes umgehend wieder einholen, die ollen Kamellen auf und verknüpft damit Be­trachtungen, die im Auslande den Eindruck er­wecken müssen, als ob die leitenden Männer unserer Reichspolitik unfähige, schwankende Märgreise seien, oder sich in ihren Urteilen und Entschlüssen von heimlichen, unverantwortlichen Ratgebern beeinflussen ließen. Einige von je­nen tendenziös aufgebauschten Mitteilungen und Schilderungen schienen fast den Eindruck zu erwecken, als ob vulkanische Kräfte in Tätig­keit seien, den Reichsbau, wie ihn Bismarck, der Eiserne geschaffen, auseinander zu treiben und zu vernichten. Allein, wie so oft, hat man auch in dieserAffäre" der Phantasie allzureich- lichen Spielraum verstattet und ist den Lock­ungen politischer Irrlichter gefolgt, deren Flackerschein so recht geeignet ist, empfindsame Und ängstliche Gemüter in Aufregung zu ver­setzen.

Doch keine Bange! Das Reich ist nicht aus dem Leim gegangen und auch die vielfach von parteipolitischen Tendenzmeldungen heroorge- tufene Aufregung wird allmählig verebben. Das deutsche Volk möge sich hieraus die Lehre entneh­men, daß in unserem raschlebigen, so vielfach von der Sensation beherrschten Zeitalter in

Marburger Studenten - Erinnerungen.

Von L. Müller.

(Fottfehlmg.)

Der Studentenpfad bei Marburg.

Von den Chatten herstammend, die Tacitus schon gepriesen Tapfer sind sie gewesen im Streit und treffliche Reiter Haben wir Hessen Jahrhunderte lang die Ehre 1 behauptet,

Fest auf dem Rücken des Rosses zu hängen, sei's stürmend im Kampfe, Oder in Lustbarkeiten, bei Hammelritt oder dem Brautzug.

Wer doch hat sich vor allem ausgezeichnet ais Reiter?

Wer in hohen Kanonen mit eng anliegendem Koller, An der Seite den Degen, den dreieckten Hut auf dem Kopfe, In rotprangendem Rocke mit Messingknüpfen behangen?

Du warst'«, Zögling der Musen, den Hipograph i' nicht alleine

Hast hoch auf zum Olymp du geritten, zum goldenen Saale, Wo Gott Zeus willkommen dick, heißet und Habe kredenzet, Auch auf der staubigen Bahn der Weizen spen- ' denden Erde,

Hin über Stock und Stein sind kühne Studenten geritten, Als zv erschwingen noch war das Geld für das 1 Heu und den Hafer

And nicht die eiserne Bahn dich schnell in die i' . Weite enführte.

O, es war noch ein lustiges Reiten und groß esj, war die Ehre.

allen Tagesfragen, mögen sie nun politische oder wirtschaftliche Angelegenheiten betreffen, der erste Grundsatz lauten muß:Ruhig Blut, nicht vorschnell urteilen!" Immer wieder muß man sich in Erinnerung bringen, daß gewisse Erschei­nungen, gewisse Charaktere im innerpolitischen Leben zu den verschiedensten Epochen zum Vor­schein zu kommen pflegen, ohne daß ihre Wirksam­keit von längerer Dauer wäre. Sie ftetten sel­tene Ausnahmen dar, die verhältnismäßig rasch wieder verschwinden, nachdem ihr Unwert, ihre Schädlichkeit erkannt worden ist.

Ausnahmen auch bedeuten, Herren vom Schlage Pöplaus, des früheren Eeheim- fekretärs im Auswärtigen Amte, der, wie schon mitgeteilt wurde, von der Berliner Strafkam­mer wegen Verletzung des sog. Arnimparagra- phens (Bruch der Amtsverschwiegenheit durch widerrechtliche Mitteilung amtlich anvertrauter Schrifstücke an Fremde) zu drei Monaten Ge­fängnis verurteilt wurde. Der Fall Pöplau, der monatelang die öfentliche Meinung in höchst unerwünschter Weise beschäftigte, hatte bekannt­lich dadurch ein so sensationelles Gepräge er­halten, daß jener ungetreue Eeheimsekretär amt­liche Schriftstücke dem Reichstagsabgeordneten Mathias Erzberger (Ztr.) zu beliebiger Ver­wertung überließ. Trotz dieser klaren Sachlage scheint das Urteil nicht nach dem Geschmack der demokratischen Presse zu sein. Dieselben Blätter, die zur Zeit der von Erzberger aufgewühlten Kolonialskandale nicht genug der Worte unserer Zunge finden tonten über die in der Kolonial­abteilung herrschende Disziplinlosigkeit, klagen jetzt, daß dem Angeklagten bitteres Unrecht ge­schehen und daß ihm das wichtigste Verteidig­ungsmittel damit entzogen fei, daß die von ihm als Zeugen geladenen hohen Beamten nicht die Genehmigung zur Ablegung ihres Zeugnisses er­hielten, dem gegenüber ist doch zu betonen, daß kein allgemeines Interesse ersichtlich wäre, um dessen Willen in diesem Falle von der üblichen Zurückhaltung der Behörden abzugehen war. Denn es kam nicht darauf an, ob Herrn Erz­bergers und Herrn Bebels Beschuldigungen mehr oder minder übertrieben waren, sondern darauf, ob Pöplau sich schwere Amtsvergehen hatte zu Schulden kommen lassen. Dafür aber wird er nunmehr hinter Gefängnismauern büßen, falls nicht was aber kaum anzunehmen ist das Reichsgericht das Urteil umstößt.Aber" so meint Dr. Liman von denLeipz. Neuesten Nachrichten" in seinem Epiloge zu diesem Pro­zesseer mag sich des getrösten, da er doch nur ein Teil von jener Kraft gewesen ist, die das Böse wollte und doch das Gute schuf"; denn ohne Pöplaus Prozeß wäre es vielleicht nicht zu den Enthüllungen über die Hintertreppenpolitik und zur Säuberung des Äolr' -Xäewcs und zur Be­rufung Dernburgs gekomm^ dessen scharfes

Austreten all' die Vorgänge bedingte, welche zur Reichstagsauflösung führten, jenem bedeutsamen Akt, durch den sich die Reichsregierung wieder freie Bahn schuf zu neuem Wirken und Schaffen in nationalem Geiste.

Teueres Fleisch und kein Ende.

Unter dieser Aufschrift veröffentlichte vor einigen Tagen dieRheinisch-Westfälische Ztg." eine kleine Betrachtung, die auch hierzulande einiges Interesse erregen dürste. Das über wirtschaftliche Fragen wohlinformierte Blatt schreibt:

Die hohen Fleischpreise im Kleinhandel dau­ern noch immer an. In Düsseldorf, Duisburg und anderen Städten hat man große Volksver­sammlungen berufen, um Abhilfe zu fordern. Ueber diese Forderungen sind jedoch die Flei- schermcister mit schmunzelndem Lächeln hinweg­gegangen, so daß nachgerade von einer dauern­den Lebensmittelverteuerung gesprochen werden kann, gegen welche Schutzmaßnahmen von feiten der städtischen VerwMungen oder durch die landwirtschaftlichen Hrodckktions- und die ftädttschen Konsumtionsgenossenschaften drin­gend notwendig erscheinen. Leider hat sich bis jetzt eins Organisierung des Konsums nur in sehr seltenen Fällen durchführen lassen, weil sie auch von den Produzenten aufs hefttgste be­fehdet wurde. In der Regelung des Fleisch­marktes sollte eine solche Organisierung eigent­lich leichter zu erzielen sein, da hier Konsum und Produktion das gleiche Interesse haben und beiden durch die Verteuerung im Zwischenhan­del empfindlich geschadet wird. Die teueren Preise, wie sie jetzt noch fast überall im Klein­handel gelten, müssen eine Verminderung des Verbrauchs herbefführen, und dadurch wird die Nachfrage auf den Viehmärkten sehr ungünstig beeinflußt. Die Nachricht von dem Bäuerlein, das am Schluß des Viehmarktes seine Ferkel lieber verschenkte, als sie wieder mit nach Hause zu nehmen, mag ja nichts mehr als eine Illustration der Lage des Viehmarktes sein, jedenfalls ist sie gut erfunden, und bietet uns ein Bild von dem Galgenhumor, mit dem die Viehzüchter sich über die unerquicklichen Markt­verhältnisse Hinwegtäuschen müssen.

Gerade jetzt aber, wo den Landwirten die regste Unterstützung zuteil werden sollte, damit sie den Fleischmarki durch erweiterte Viehzucht günstiger gestalten, als er in den letzten beiden Jahren war, muß eine Preisbeeinflussung, wie sie von den Metzgern ausgeht, für die Folge von den unangenehmsten Wirkungen auf die ganze Volkswirtschaft fein. Die Marktberichte der letzten Wochen zeigen uns, wie stockend und flau sich der Viehhandel entwickelt und wie Kauf­lust sich überall geltend macht. So war es denn möglich, daß an verschiedenen ostfriesischen Plätzen die Schweinepreise für 50 Kg. Lebend­gewicht auf 3540 oH fielen, daß in Essen, Duisburg, Dortmund, und den meisten nieder-

Vorn zu sein im Galopp, wenn'» ging von Marburg nach Kölbe Oder zum Frauenberg hin; wo scheute ein 1 > Reiter die Berge?

Pflegt nicht ein Reiter auch gern sich seiner Taten zu rühmen? Einst nach vollbrachtem Ritt, in Gladenbach war man gewesen, Saßen beim Weine des Abends imgoldenen Hirsche" Studenten, Jeder geizt nach dem Ruhm, zu gelten als treff­licher Reiter. Einer aus hessischem Adel, verloschen ist leider fein Name, Prahlet am meisten von sich und will's durch ein Kunststück beweisen, Daß von dem steilen Berge auf schmalem und steinigen Wege, Welchen nimmer ein Pferd selbst ohne Reiter beschritten, Er im Galopp es wage, vor allen als Zeugen zu reiten. Eine Bedingung sich macht er, drei Flaschen soll jeder zum Besten Abends geben imHirsch", wenn glücklich den Ritt er bestanden. Wer hier kennt die Berge, viel wechselnd mit Schluchten und Tälern, Wer lustwandelnd gekostet die Gegend von Marburg, Weiß, wie jäh sich ein Pfad vom Ortenberge hinabsentt, Nordwärts schräg an der Wand, et endet im Saume des Waldes. Wenn du. wanderst den Pfad, so hast du zur R«hten die Tiefe, Schmal sich dehnend und dunkel, und jenseits steigen die Kiefern, An dem Abhang hinauf, nach Ginseldorf führet ein Pfädchen.

Jener tollkühne Reiter es gatt die Ehre der :-------liWette

Lud die Gefährten nun ein, als Zeugen des Ritts im Galoppe Ueber den holperigen steinigen Pfad bis zum Saume des Waldes.

Und um 6 Uhr des Abends war Roß und Reiter zur Stelle, Alle waren da oben erschienen, so viele gewecket, Und der verwegene Held bestieg seinen wiehern­den Rappen, Mit dem Schläger ward's Zeichen gegeben, der Reiter spornt's Rößlein, Und galoppierend bergab jagte tollkühn im Sattel der Reiter.

Fest im Satel saßest du wohl, du tatest das deine, Aber der Beste ist selbst nicht Herr über Unfall und Schickung.

Unaufhaltsam rannte das Roß, nicht fehlte die Fassung: Wehe da stürzt's auf dem glattabhängenden Steine kopfüber.

Unter ihm liegt der Reiter und bricht, o weh, das Genick sich.

Ferne fehn's die Gefährten und eilen zur traurigsten Szene;

Rahe kommen sie jetzt, wohl recket sich auf da der Rappe, Aber der Reiter ist tot, kein Lebensfunken mehr mehr in ihm.

Er, der oben gesessen so kühn auf dem Rücken des Pferdes, Liegt erkaltet, man trägt ihn trauernd heim «xuf der Bahre.

Heute noch zeigt man den Stein mit Kreuz; da ist er gestürzet

Und Studentenpfad heißt der Weg vom Sturz des Studenten.

"(Aus Marburgs Vorzeit.) (Fottsetzung folgt.)

rheinischen Plätzen nicht mehr als 50 «M. be­zahlt wurden, während bekanntlich zur Zeit der eigentlichen Viehteuerung durchschnittlich 70 M notiert wurden. Während man nun erwarten sollte, daß eine Anspornung des Konsums die natürliche Folge dieser Preisgestaltung wäre, sehen wir, daß im Kleinhandel die Metzger keinesfalls eine Miene dazu machen, auch ent­sprechende Preise festzusehen, sondern, daß sie nach wie vor die hohen Preise gelten lassen. Beträgt der Preisrückgang beim lebenden Vieh 2839 Prozent, so sind die Händler gnädig,^in ihrer Preisgestaltung einen Rückgang von höch­stens 15 Prozent zu bewilligen, und dies auch noch nicht an allen Orten. Wie stark die Ver­teuerung des Kleinhandels ist, geht daraus her­vor, daß in Köln am 29. Mai als Großhandels­preise notiert wurden für das Kilogramm Rindfleisch 1. Qualität 1.301.40 M, 2. Qual. 1.30 M; 3. Qual. 1.181.20 'Jl; für das Kilo­gramm Schweinefleisch 1. Qual. 1.161.20 M; 2. Qual, 1.001.10 J(, daß dagegen im Klein­handel das Kilogramm Schweinefleisch durch­schnittlich noch überall 1.802.00 M kostet.

Unter diesen Umständen wird es im Inter-, esse b^r Volksgesundheit Pflicht der Gemeinde:!, mit den Landwirten gemeinsam vorzugehe,', und durch Ausschaltung des Zwischenhandels die Fleischversorgung der Städte in die Hand zu nehmen. Mag dies nun durch Errichtin'g öffentlicher Märkte geschehen, wo der einüe'v Landwirt selbst fein Fleisch verkauft, oder durch Errichtung von Einkaufsgenossenschaften, die so­fort mit den landwirtschaftlichen Pereinen in Verbindung treten und so der Landwirtschaft gute Absatzquellen sichern, der Bevölkerung aber die Wohltat geben, endlich von dem Druck, den die Fleischgewaltigen jetzt schon seit Monaten ausüben, befreit aufatmen zu können.

Preußischer Landtag.

Das Abgeordnetenhaus nahm in der 71. Sitz­ung die Novelle zum Berggesetz nach unerheblicher Erörterung in der Fassung der Herrenhausbeschlüsse an. Der Entwurf einer Wegeordnung für die Provinz Pose« wurde alsdann in dritter Lesung mit unerheb­lichen Abänderungsanträgen angenommen. Nächster Gegenstand der Tagesordnung war die zweite Lesung der Vorlage über den erweiterten Grunderwerb am Rhein-Wcser- Ka n a l. Die Kommission hatte bestimmt, daß von den in der Vorlage geforderten 18 Millio­nen nur auf die Strecken Wesel-Datteln und Hamm-Lippstadt der .Lippekanalisierung ver­wendet werden dürfen. Ferner hatte die Kom­mission beschlossen, daß auch für Grunderwerb am Großschiffahrtswege Berlin-Stettin 2 Mil­lionen zu verwenden sind. Die beteiligten öffentlichen Verbände sollen einen Kostenanteil von 670 000 cK verzinsen. Die Vorlage wurde alsdann auch in dritter Lesung, sowie in der Gesamtabstimmung a n geno mm en.

Es folgte die zweite und dritte Lesung des

Eine Erinnerung einer eigenartige« Jubelfeier,

welche 1837 im Herbste in dem Hofe des sogen. Freihauses in Cassel im Kreise der Familie H. stattgefunden hat.

Bei Gelegenheit eines frohen Familienfestes waren zwei Veteranen der großen Armee von 1812 zugegen, die die Trübsale derselben im ganzen Umfange des Elends mit durchgemacht hatten und sich nun eines dieser schlimmen Tage, dankbar gegen die Errettung aus böser Zeit, ihren Kindern und sonstigen Familiengliedern eine Suppe kochen wollten, die ihrem nagenden Hunger ein Labsal gewesen sei.

Zu diesem Behufe war ein kleines Feuer im Hofe angezündet, ein Feldkessel mit Wasser ge­füllt und zum Kochen gebracht worden, alsdann wurde altes schimmeliges Brod eingebrockt, mit einem Talglicht geschmelzt, mit Pulver gesalzt und zur besseren Verdauung mit kleinen Kiesel­steinen gewürzt. Diese so zubereitete Suppe wurde von allen Anwesenden theelösfelweise ver» sucht, die aber den verwöhnten Zungen keines­wegs besonders behagt haben soll, wie mit meine selige Tante H. erzählte, doch hätte sie für einen guten Nachgeschmack reiflich Sorge getragen, so daß alle fröhlich und dankbar.aus­einander, jetzt aber auch schon in die Ewigkeit heimgegangen sind. Unsere Veteranen von 1870/71, die es lesen werden, denken, daß unser Kaiser Wilhelm besser für ihre Verm'^-"" "e- sorgt habe, wie Napoleon I. ruhmsächti; .n. gedenkens. t - -