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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchbain.
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Marburg
Sonntag, 17. Februar 1907.
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brjchcint wöchentlich sieben mal.
Dnick und Verlag- 3ob. Aug. Koch, UmversttLtS-Buchdrucktttk Marburg, Markt 2L — Telephon 65.
42 Jahrg.
Zweites Blatt.
Die heutige Nummer umfaßt 3 Blätter.
Rückblick.
. Km den „deutschen Flotte nverei n", jenem allbekannten nationalen Verband, der es sich zur Aufgabe gestellt hat, im deutschen Volke das Verständnis für die Notwendigkeit der fort, gesetzten Verstärkung und Verbesserung der kaiserlichen Marine zu wecken, hat sich ein Zeitungskrieg entspannen, der von gegnerischer Seite, wie wir bereits mitteilten, mit recht bedauerlichen Mitteln geführt worden ist. Schon früher hat es ja nicht an Versuchen gefehlt, den Flotten- vereiit, dessen patriotische Haltung sehr vielen oppositionellen Parteimünirern und Agitatoren Unbequem war, wenn nicht zu vernichten, so doch Einfluß- und bedeutungslos zu machen. Die „Deutsche Zeitung" weist hin auf den Angriff, den seinerzeit der freis. Abgeordnete M ii l l e r - Meiningen auf den General Keim unternommen, tils dieser mit kühnen Flottenforderungen hervorgetreten war; erinnert alsdann an das Vorgehen Gräbers vom Zentrum, der den Flot- tenverekn insgesamt und seine Agitation als „gemeingefährlich" bezeichnete, und tut eines dritte» Vorstoßes Erwähnung, der über den Umweg des hauptsächlich katholischen Bayerischen Landesverbandes des deutschen Flottenvereins Erfolgte rind jenes Mißbilligungstelegramm des Kaisers veranlaßte, das den Rücktritt der Generale Keim und Menges zur Folge hatte. Durch den Prinzen Heinrich und den Fürsten Salm über das Spiel hinter den Kulissen aufgeklärt, hat Kaiser Wilhelm kurz nachher seinen Jrrtunr ^erkannt und in loyaler und freundlicher Weise .'sein Tadelsvotum zurückgenommen, woraus dann d.rr verdiente Geueral Keim wieder zu seinem Chrenamte gewählt wurde. Nun ist die letzte Mine der Flottenfeinde losgegangen; „schwere Junten" sind im Dunkel der Nacht in die Geschäftsräume des Flottenvereins zu Berlin ein- igebrochen, haben mit Nachschlüsseln die Schrank- Fächer geöffnet und die Eeheimakten des ,Flotienvereins durchstöbert. Ihre Beute aber haben die dunklen Ehrenmänner bei dem Haupt- zentrumsblattc des blau-weißen Königreichs, dem „Bayerischen Courier" abgeliefert, der schon -ei dein vorerwähnten Angriffe auf den Flottenverein eine Rolle spielte. Trotz der Erklärung dieses Blattes aber, daß es auf durchaus „legale" Weife in den Besitz der gestohlenen Manuscripte gelairgt sei, können wir nicht annehnren, daß die
Marburger Studenten - Erinnerungen.
Von L. Müller. •»* (ftorltebung.)
' 9- Studenten-Abschled von Marburg. Als schüchtern Füchslein zog ich ein -^n Marburgs krumme Gassen. Da kam ein fröhlicher Verein, Und wußte mich zu fassen.
Wie dank ich Euch, Ihr werte» Herrn, . Ihr habt mich wohl belehret,
Daß nur des Frohsinns goldner Stern Das Leben uns verkläret.
Das ging mit Sing und Sang wohlauf Zum Wald, ins Dorf, zur Kneipei Die Freundschaft schloß die Seelen auf, Da wuchs das Herz im Leibe.
In sel'ger Weltvergessenheit Hab ich mich brav begossen, Kam Morgens vor Vermessenheit In das Kolleg geschossen.
Es blühte auf die Wunderkraft, 2 Tempora, o Mores!
Alltag getränkt vom Gerstensaft Die Saat der Professores.
So flogen leicht die Monde hi» Und lustig die Semester.
Der Alke schrieb mit Biedersinn: „Frisch aus zum Kampf, mein Bester!" Hoiho? ich hab, weiß selbst nicht wie, Den Lindwurm heut' bezwungen, !Drum Burschen, eh ich weiterzieh, Noch lustig eins gesungen.
Lebt wohl, ihr Freunde allzumal, Leb wohl, du gutes Städtchen, Heut geht's noch über Berg und Tal, Leb wohl, mein liebes Mädchen. —
Hessenland.
Zentrumspartei in Bayern unmittelbaren Anlaß zu jenem Streiche gegeben hat, wenngleich auch so noch die Verwendung der Eeheimbriefe als ein schwerer Vertrauensbruch bezeichnet werden muß. Die dunkle Angelegenheit wird gewiß noch ein strafgerichtliches Nachspiel haben. Was aber die auf Grund der geraubten Manuskripte erfolgten Veröffentlichungen ultra- montaner Blätter über Eingriffe der Leitung des Flottenvereins in den Wahlkampf anlangt, so ist festgestellt worden, daß es sich dabei zumeist um P r i v a t b r i e f e des Generals Keim gehandelt hat, der ohne irgendwelche „parteipolitische Machenschaften redlich bestrebt gewesen ist, die nationale Bewegung für den weiteren Ausbau der deutschen Seemacht zu fördern. Daß diese, der nationalen Zielen abgewandten Zentrumspolitik vielfach unbequemen Bestrebungen zu solch' häßlichen Angriffen auf den Flottenverein geführt haben, darf uns in unsrem Vertrauen zu der Leitung des nationalen Verbandes nicht irre machen. Gerade die wütenden Angriffe der Gegner lehren, daß dis Tätigkeit des Flottenvereins mehr gewürdigt wird und größere Erfolge gezeitigt hat, als vielfach angenommen worden ist. Dieser Auffassung hat auch vor wenigen Tagen unser Kaiser Ausdruck verliehen, der, wie schon mitgeteilt, in einer Unterredung mit dem Fürsten Salm der Tätigkeit des deutschen Flottenvereins rückhaltslose Anerkennung zollte. Diese glänzende Anerkennung aus kaiserlichem Munde dürfte die letzten Vorurteile zerstreuen, die künstlich erzeugt worden sind, um die werbende Kraft des im „deutschen Flottenverein" verkörperten nationalen Gedankens zu lähmen.
Unter dem Eindrücke der Reichstagswahlen ist in liberalen Blättern aller Schattierungen der sehnsuchtsvolle Wunsch geäußert worden, alle Liberale in einer Partei zu vereinigen, eine großliberale Partei zu begründen. Die Haupttrüger dieses Gedankens find natürlich die Blätter der kleinen Freisinnsgruppen, die all- mählig zu der Erkenntnis gelangt sind, daß die Sonderbündelei wirkliche Kraftentfaltung unmöglich macht, zumal da es nach Eugen Richters Tode dem Freisinn an einem anerkannten Führer gebricht, dessen Persönlichkeit die Fraktionsgenossen überragt. — Das Gefühl der Ohnmacht also ist hier der Vater des Gedankens! Wie aber so ost in der Entwicklung des linksstehenden Liberalismus zu beobachten war, ist es auch diesmal ein Phantasiegebilde, für das sich die Herren vom „Wasserstiefel" und „Wadenstrumpf" bis zu den Nationalsozialen begeistern. Ein schöner Traum, der vielleicht auch Hellmuts vergrämte Züge erhellt und ihm neue Gedanken für künftige Agitationsreden eingibt! Allein der Traum wird schwerlich Wirklichkeit werden. Trotzdem man selbst im freisinnigen Lager den Standpunkt der kalten Negation gegenüber de»
10. Der Hühner- und Krähenaugenkursus.
Ilm dis Mitte des vorigen Jahrhunderts war es noch etwas Leichtes, daß einer ohne pädagogische Vorbildung zum akademischen Studium zugelassen wurde. Da war ein junger Mann, namens Ptschery, von Marburg, der die gewöhnliche Volksschule besucht und dann sich als Barbier ausbildete, er brachte es bis zum Arzt und ging nach Australien. Ein anderer, namens Hering, hatte äußerst mangelhafte Vorkenntnisse, kam nach seiner Konfirmation zu einem Apotheker und von da zu einem Chirurgen, wo er ein kleines Eramen im Latein machte. Dann besuchte er die Anatomie und hörte Kolleg, das gar nicht für ihn paßte, z. V. allgemeine Pathologie und Therapie. In studentischen Kreisen gehörte Hering zu denen, die sich von den richtigen Studenten gerne einen aufbinden ließen. S-. war es auch eines Tages, als wir in der Anatomie beim Präparieren faßen unb an nichts Arges dachten, als Hering den eben eintretenden Anatomiewärter Heppe allen Ernstes fragte: „Wann er seinen Hühner- und Krähenaugenkursus anfange?^ Heppe gab ihm eine etwas grobe Antwort, worauf Hering sagte: „Ich habe nämlich gehört, daß Sie einen Hühner- und Krähenaugenkursus geben wollten und den wallte ich gerne mithalten." Daß das bei de» anderen Freude erregte, 'war selbstverständlich. Am anderen Tag sagte Hering zu mir, „ob denn wirklich der Kurs abgehalten werde?" „Ja gewiß, mußt dich nur melden." „Bei wem denn?" „Bei dem Quästor Lichau." „Ist das der, wo man die Kolleggelder bei bezahlt?" „Ja natürlich, zwischen zwei und drei mußt du hin- gshen. Du gehst hübsch zum Herrn Quästor und klopfst an. Wenn dann „Herein" gerufen ist, sagst du: ,,'pfehl mich, Herr Quästor!" ja nicht guten Tag. „Herr Quästor, ich wollte den Hühner- und Krähenaugenkursus belegen, mein Name ist Hering/'
nationalen Forderungen vielfach aufgegeben und sich hierin den vaterländisch gesinnten Parteien etwas genähert hat, so fehlt es doch andererseits auch nicht an Stimmen (man denke an Herrn Friedrich Naumann, den ersten Führer der Nationalsozialen), die ein herzfrohes Zusammenwirken mit den „Sozis" damit begründen, daß die Sozialdemokratie eigentlich nichts anderes sei, als ein etwas fortgeschrittener Liberalismus. Das sind grundsätzliche Unterschiede, die sich nicht mit allgemeinen Phrasen von der „Freiheit des Wortes und der Gedanken" vertuschen lassen, zumal wenn man im Wahlkampfe die „Probe auf das Exempel" gemacht hat. Man erinnere sich nur an die Parole, die bei der Reichstagswahl in Jena von den Mannen der Freisinnigen Vereinigung ausgegeben worden ist, die sich dort ganz ungeschminkt f ü r die Wahl eines „Genosse n" gegenüber einem bewährten Vertreter der Nationalliberalen ins Zeug legten. Solch' „bundesbrüderliches" Verhalten kann unmöglich als Kitt zu einem liberalen Blocke wirken, der aus vier, oder gar aus fünf Pflastersteinen zusammengefügt werden müßte. Selbst wenn es gelänge, eine Formel zu finden, um äußerlich eine geschlossene Masse darzustellen, so blieben doch die alten Gegensätze bestehen und die Zwietracht würde gar bald das künstliche Bindemittel zerstören, das nicht des Wesens Kern berührte.
Preußischer Landtag.
* Berlin, 16. Febr.
Das Abgeordnetenhaus nahm am Freitag erneut Stellung zur Frage der E r h ö h - ung von Beamtengehältern. Sämtliche Anträge wurden der Budget- K o m - Mission überwiesen. Es war dies der freisinnige Antrag auf Erhöhung der Bezüge der unteren und mittleren Beamten, der Diätare und Arbeiter, begründet von dem Abg. Gyßling (frs. Vp.), der Zentrumsantrag auf Erhöhung des Diensteinkommens der mittleren und unteren Beamten, begründet von dem Abg. Schmedding, der nationalliberale Antrag betreffend die Notlage der staatlichen Unterbeamten, begründet von dem Abg. Dr. Friedberg, der freikonservative Antrag betreffend Neuregelung der Besoldung der mittleren und unteren Beamten, begründet von dem Abg. Dr. Wagner, endlich der von derselben Partei gestellte Antrag auf allgemeine Neuordnung der Bezüge der Staatsangestellten und der Erklärung der Bereitwilligkeit, die hierzu erforderlichen Mehreinnahmen zu bewilligen. Aus der Verhandlung ging hervor, daßallePar- teien die Notwendigkeit einer allgemeinen Neuregelung der Besoldungsverhältnisse nach Maßgabe der derzeitigen Preisverhältnisse anerkennen und auch bereit find, die hierfür not
Wir gingen um die bestimmte Zeit in die Metzgergasse, wo der Quästor wohnte und warteten, bis Hering herauskam. „Der Herr Quästor hat gesagt, er kenne den Kurs nicht, ich möchte zum Herrn Syndikus gehen." Das haben wir ihm aber ausgeredet. Hering ging später nach Amerika und wurde dort Arzt, sein Vater, der im Arbeitshaus hier Hausmeister war, hat seinen Sohn dort einmal besucht.
Ein anderer war der Studiosus Weber von der Amöneburg, er studierte in Marburg um 1844. Weber hatte das Schreinerhandwerk erlernt und ging als Schreinerqeselle in die Fremde. Erst im Alter von 23 Jahren fing er das Studium an und brachte es soweit, daß er sein Examen machte. Weber starb in Hanau als Oberlehrer der Realschule. Um sein gelerntes Handwerk nicht zu vergessen, machte er sich sein Winterbolz selber klein, denn damals kannte man hier noch keine Kohlen. Das Holz lieferte das städtische Holzmagazin am Kämpfrasen.
11. Ach in Marburg ists gar schöne.
Das unter Rr. XII gebrachte Gedicht von K. v. Hagen hat später noch eine Fortsetzung durch Emil L.... aus Rosenthal, Mitglied des Corps Teutonia (1859—1864), prakt. Arzt in W....., erlebt. Es war einem Marburger
Mägdelein gewidmet.
Widmung.
Andächtig wollen diese Reih'n, Gewißlich nicht gelesen sein, Nur wenn den kleinen Rosenmuird
• Ein heitres Lächeln will umspielen. So werden sie beglückt sich fühlen.
Seid jetzo mir wohl gewogen Und leiht eure gnädigen Ohren, Den Tönen meiner Camöne: Sich in Marburg ist', gar scheene!
wendigen Opfer zu bringen. Von mehreren Rednern wurde dabei zugleich betont, daß der jetzt übliche Petitionssturm der Beamten recht bedenkliche Erscheinungen gezeitigt habe und durch eine sachgemäße Regelung der Einkommenverhältnisse wieder Beruhigung in die Kreis« der Beamtenschaft getragen werden müsse. Sodann wurde in die Beratung des Justizetat« eingetreten, aber nicht einmal die allgemein« Besprechung bei dem Titel Ministergehalt erledigt, sondern die Fortsetzung auf morgen Sonnabend 11 Uhr vertagt. Die allgemeine Be> sprechung berührte, wie üblich, die verschiedensten Fragen der Rechtspflege und Justizverwaltung. Aus ihr ist insbesondere Folgendes hervorzuheben. Der Abg. Viereck (frk.) fragte bei Begründung eines Antrages auf Einführung des Systems des Aufsteigens im Gehalt nach Dienstaltersstufen für die Richter die Justizverwaltung, ob sie nicht ein entsprechendes gesetzgeberisches Vorgehen beabsichtige, worauf der Justizminister erklärte, daß die'Staatsregierung einen Gesetzentwurf in diesem Sinne vorbereite, wonach die Richter nach Dienstaltersstufen von dem Anfangsgehalte von 3000 Mark bis zn dem Höchst- gehalt der Regierungsräte im gleichen Satze von 7200 Mark aufsteigen sollen. Für die Berechnung des Dienstalters ist der Zeitpunkt der definitiven Anstellung maßgebend, jedoch soll denjenigen Richtern, welche länger als 5 Jahre nach bestandenem Examen erst zur etatsmäßigen Anstellung gelangen, von dem überschießenden Teil« bis zu 2 Jahren auf das Dienstalter angerechnei werden. Ferner erklärte der Justizminister nach dem Abg. Pallaske (kons.), der sich gegen die von dem Oberbürgermeister Adickes im Herrenhaus« gegebenen Anregungen, die englische Gerichtsverfassung bei uns einzuführen, gewendet hatte, daß in Deutschland und Preußen zwar die Justizorganisation gründlich reformiert werden sol^ aber durchaus nicht nach englischem Vorbild, sondern nach den Bedürfnissen und Verhältnissen unseres eigenen Landes. Dieser Auffassung stimmten die Redner aus dem Hanse ohne Ausnahme zu. Auch wurde ganz überwiegend gefordert, daß die nötige Vermehrung der Richter- stellen nicht um der zukünftigen Organisation willen verzögert werde. Gegenüber dem Abg. Röchling (natlib.) hob der Minister ferner hervor, daß er die zuerst erwähnte Erklärung nicht blos in seiner Eigenschaft als Justizminister, sondern als Vertreter der gesamten Ctaatsregie« rung abgegeben habe und daß auch sein Vorgänger dem Interesse der richterlichen Beamten die größte Fürsorge gewidmet habe.
Nach einer kleinen Poleninterpellation und nach Reden der Abgg. Peltasohn (Freis. V-rg.) und Cassel (freis. Volksp.) wurde di" D auf Sonnabend vertagt.
Fürwahr ein gar liebliches Städtchen Und gar so vielreizende Mädchen, Am Fenster sitzen sie so alleene: Ach in Marburg ist's gar scheene!
Dort sind sie von Bahnhofes Hentzen'l
Bis 'naus zum Erzellenzen?) Hinterm Glase immer zu sehn: Ach in Marburg ist's gar scheen!
Nur wenn mit des Lted's Melodien Die Burschen die Straßen durchziehen. Schaut heraus manch Köpfchen so kleene: Ach in Marburg ist's gar scheene!
Doch höret und staunet verwundert: Den Geist vom neunzehnten Jabrs ’ ■-!.
Kann man auch hier wirken seh'n • Ach in Marburg ist's gar scheen!
Um ihre Bildung zu mehren,
Die Damen Vorlesungen') hören, Ins Rathaus sieht man sie neingehn: Ach in Marburg ist's gar scheen!
Sie hören von Lichtstrahles Funkeln, Und bleiben dabei doch im Dunkeln, Sie lernen Kant «ar verstehn: Ach in Marburg ist's gar zu scheen!
So werden sie drum auch viel weiser Dereinst, die Frauen der Häuser, Den Kaffee verbrennt dann auch keen«: Ach in Marburg ist's gar scheen« k
In Marburg, verzeiht mir die Phrase, Da gibts auch eine Blumenblase, Nur los will sie nimmer gehn: Ach in Marburg ist's gar scheen!
Auch steht man zum Vilmaren laufen.
Einen großen weißen Haufen, Den Teufel«) alldorten zu sehn: Ach in Marburg ists gar scheen!