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mit

Md Kirchhain.

JH 33

1

Aierteljährlichec Bezugspreis: btt bei (^p-bttioit 2 2)lt, bei allen Postämtern 2,25 Mk. ^ejtu Bestellgeld).

Jnsertionsgebuhr: die gespaltene Zeile oder deren Simmt 15 Psg.

Reclamen: die Zeile 30 Pfg.

Franzburg - Stralsund: Prof. Dr. Stengel (Freis. Volksp.) mit 12 365 Stimmen gewählt, v. Riepenhausen (Kons). 9545.

Bochuin-Eelsenkirchen-Hattingen: Hu6 (Soz.) 59 702, Hagemann (Nat.-lib.) 57 815.

Eörlitz-Lauban: Mugdan (Freis. Volksp.) bisher 23764, Müller (Soz.) 15 495. Mugdans Wahl ist sicher.

Msers-Rees: Fritzen (Ztr.) mit rund 16 000 Stimmen gegen Vorster (Reichsp.) mit rund 14 000 Stimmen gewühlt.

Melle-Diepholz: Wachhorst de Wente (Nat.- lib.) mit 10 576 Stimmen gegen Eolshorn (Welfe) gewühlt.

Wolmirstedt - Reuhaldensleben: Fehlhaucr (Nat.-lib.) mit 5000 Stimmen Mehrh. gewählt.

Wanzleben: Nicseberg (Mittelstandsp.) ge­wühlt.

Freiburg-Waldlirch: Hauser (Zentr.) mit 15 589 Stimmen gewühlt. Obkircher (Nat.-lib.) 12 560.

Bitterseld-Delitsch: Bauermeister (Reichsp.) mit 16 245 Stimmen gewühlt. Raute (Soz.) 10675.

Goslar-Zellerfeld: Kölle (Fraktionslos) mit 13 850 Stimmen gewählt. Leincrt (Soz.) 8100.

Erscheint wöchentlich hebe» mal.

Druck und Verlag' Joh. Aug. Koch, UniversitLtS-Buchdrvckerci 42. Jahrg.

Marburg, Markt 21. Telephon t>5.

Deutsche Neich.

Der König von Sachsen über di« Wahlen. Der König hat gestern vorinittag, wie der Dresd. Anz." meldet, an den Oberbürgermeister Beutler folgendes Telegramm gerichtet:

Meine Freude und mein Stolz über meine lieben Dresdener ist groß. Gröger noch mein Dank für die patriotische Aufopferung vieler ausgezeichneter Männer. Es ist ein Vergnü­gen jetzt zu leben, gez. Friedrich August.

Darauf hat Oberbürgermeister Beutler im

Nach den Stichwahlen.

Die Reichstagsauflösung hat ihren Zweck voll erreicht. Der neue Reichstag hat eine natio­nale Mehrheit. Die Kosten des Wahl­kampfes tragen ausschließlich Sozialdemokraten und Welfen. Diese sind bis auf einen ganz aus­geschaltet und jene hinter den Stand von 1893 gurirckgedrüngt. Sie sind von dem zweiten auf den vierten Platz zurückgegangen. Vor einer noch viel vernichtenderen Niederlage sind die Sozialdemokraten nur dadurch bewahrt worden, daß die Liberalen sich nicht entschlichen konnten, dem Zentrum die Mandate für Köln und Mainz zu garantieren. Diese Kurzsichtigkeit brachte den Sozialdemokraten nicht weniger, als 8 Man­date ein, darunter allein sieben auf Kosten der Rationalliberalen. Die Kehrseite der Medaille ist, daß die Sozialdemokratie ihren Besitzstand nicht entfernt mehr allein der eige­nen Kraft, sondern in etwa einem Dutzend Fällen der Wahlhilfe bürgerlicher Parteien, na­mentlich »es Zentrums verdankt. In ebenso vielen Fallen haben übrigens die Sozialdemo­kraten bei Stichwahlen zwischen Konservativen «nd Liberalen den Ausschlag zugunsten der letz­teren gegeben. Dies hat sich auch bei den Stich­wahlen gezeigt, bei denen dieGenossen" eine ganze Reihe schwerer Niederlagen erlitten haben. In Sächselt ist die Sozialdemokratie in allen ß Stichwahlkreisen unterlegen, aber auch allgemein hat sie bei den Stichwahlen über­raschend schlecht abgeschnitten: von 88 Stich­wahlen, die sie durchzuführen hatte, verlor sie 75 und nur 13 hat sie davon gewonnen. Auster den sächsischen Wahlkreisen hat sich eine ganze Reihe großer Städte von dem sozialdemokrati­schen Joche befreit. In Darmstadt und Mün­chen I haben die Nationalliberalen mit Unter­stützung aller andern bürgerlichen Parteien das Mandat zurückerobert. Glänzend war auch der Sieg in Elberfeld, wo die vereinigten bürger­lichen Parteien den Sozialdemokraten das Mandat entrissen, das diese seit 1884 besessen hatten. Elberfeld reiht sich würdig Frankfurt am Main an, dann Stettin, wo die Bürgerlichen

Donaueschingen-Billingen: Dnffner (Zentr.) I mit 12 465 wiedergewählt, gegen Weishaar I (Nat.-lib.) 11 012.

Pforzheim-Dnrlach: Eichhorn (Soz.) mit I 17 077 Stimmen wiedergewählt, gegen Wittum I (Nat.-lib.) 14 729.

Lörrach-Müllheim: Blankenhorn (Nat.-lib.) I mit 11130 wiedergewählt gegen Kopf (Ztr.) I 9334.

Erfurt I-Nordhausen: Meiner (Freis. Vpt.) I 9440, Glocke (Soz.) 5364.

Saarbrücken: Bols (Nat.-Lib.) mit 2000 St. I Mehrheit gewählt. I

Deutsch-Krone: Camp (Reichsp.) mit 6542 I gewählt, Dr. Spahn (Ztr.) 4621. |

München I: Wolzel (Nat.-Lib.) mit 13000 I Stimmmen gewählt gegen Birk (Soz.) mit I 10 500.

München II: v. Volkmar (Soz.) mit großer I Mehrheit wiedergewählt. I

Mülheim (Ruhr)-Oberhausen » Duisburg: I Hengsbach (Soz.) mit 43141 Stimmen gewählt. |

Lübeck-Birkenfeld: Ahlhorn (Hosp. d. Freis. I Volksp.) mit 15 628 Stimmen gewählt. Stelling I (Soz.) 7821.

Altena - Iserlohn: Müller (Freis. Volksp.) mit 21 614 Stimmen gewählt. Haberland (Soz.) I 15 906.

Die MarburgerObcrhessische Zeitung" hat am 30. d. M. die Grundlosigkeit dieser Nachrichten fest- gestellt durch nachfolgende Meldung:

Marburg, 30. Januar.

Auf Grund genauer Informationen sind wir in der Lage, hierzu folgendes mitzuteilen: Es ist uns be­kannt, daß Exzellenz von Behring seine Jnstrtuts- arbeiten Tag für Tag zu seiner.großen Zufriedenheit kortsetzt und daß sein Gesundheitszustand gerade jetzt so Gilt ist, wie kaum jemals im Laufe der letzten Ashre. Uebrigeus können wir nach soeben statt-

impfnng nach Frankreich hinüberoespielt werben.

Daß an dieser Entdeckung ich einen wesentlich«» Anteil habe, wird nicht bezweifelt, vielmehr erkennt dies Herr Biauchon in durchaus loyaler Weis« an, indem er sagt:

Cest pourtant lui (Behring) je mem- presse de le reconnaitre qui a ouvert li voie, fGconde ä, ce qu'il semble, se son;

Göttingen - Münden - Duderstadt: v. Ohlen- husen (Welfe) mit 11615 Stimmen wieder- gewählt. Levin (Nat.-lib.) 10 829.

Hamm-Soest: Wiedeberg (Zentr.) gewählt, gegen Westermann (Nat.-lib.).

Dresden, 5. Februar. Bei den Stichwahlen im Königreich Sachsen wurden gewählt: Ein Konservativer, ein Reichspartei, ein Reform- parkei, 3 Nationalliberale, 2 Freisinnige Volks­partei. Mithin sind in den 23 Sächsischen Wahl­kreisen gewählt: 2 Konservative, ein Reichs- Partei, drei Reformpartei, 6 Nationalliberale, 2 Freisinnige Volkspartci, ein Mittelstands­partei und 8 Sozialdemokraten. Die Sozial­demokraten verloren im Ganzen in Sachsen 13 Sitze.

10 300.

Eießen-Erünberg: Köhler (Deutschsoz.) mit etwa 300 Stimmen Mehrheit gewählt gegen Heyligenstädt (Nat.-lib.)

Erbach-Bensheim: Haas (Nat.-lib.) mit 10 357 Stimmen gewählt, gegen Nippel (Ehrstl.- soz.) 9523.

Marburg

Freitag, 8. Februar 1907

Bestellungen

für die Monat« Februar und März auf dl«

^vverhessische Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain, Neustadt und Wetter, sowie von allen Postanstalten und Landbriefträgern ent­gegengenommen.

Namen des Rats folgendes Telegramm en tat König gerichtet: ;

Eure königliche Majestät wollen vom Rat! der Haupt- und Residenzstadt den Ausdruck der größten Freude und Genugtuung über das Ergebnis der gestrigen Reichstagswahlen i« | Sachsen und in unserer Stadt und die aller- | untertänigsten Glüchwünsche hierzu, sowie dem I herzlichsten Dank für die gnädige Depesche am I den Oberbürgermeister allergnädigst entgegen«' I nehmen.

| Als Vertreter des Kaisers wird der ftG«s

I Here Handelsminister v. Möller an der Gin« I weihung der Universität Pittsburg teilnehmen. | Die braunschweigische Thronfolgerfrag«.

I Gegenüber anders lautenden Meldungen kann I derBerk. Lokalanz." feststellen, daß sich der I Bundesrat bisher mit dem Antrag bet* 1 I braunschweigischen Regierung betreffend di« | dortige Thronfolge noch nicht anders befaßt I hat, als daß er diesen Antrag den zuständigen I Ausschüssen überwiesen hat. Von diesen ist er

I bisher noch nicht an das Plenum zurück­gekommen.

Ins Herrenhaus berufen ist der Majorats-' befiher Graf Sigismund Raczynski auf Grund erblichen Rechts als Nachfolger des verstorbenen Grafen Karl Raczynski im Besitze des Majorats Obrzycko und Wielzyn.

Dr. Vödicker f. Der frühere Präsident des Reichsversicherungsamtes, Wirkl. Geh. Ober, Regierungsrat Dr. Tonis Vödicker, ist ge« ftern in Berlin, wie wir derKreuzztg." ent­nehmen, entschlafen. Der Verewigte wurde am 5. Juni 1843 zu Haselünne in Hannover ge­boren. Im hannoverschen Justizdienst vorgebil­det, ward er 1869 Regierungsassessor, dann Hilfsarbeiter im Ministerium des Innern, ver­waltete die Landratsämter Schlochau und Lützen und war dann Landrat in München- Gladbach, bis er 1881 vortragender Rat im Rcichsamt des Innern wurde. Als solcher ver­trat er im Reichstags die Vorlagen über die Arbeiterverstcherung und trat 1884 an die Spitze des neu geschaffenen Reichsversicherungsamtes. Er hat mit großer Umsicht und Tatkraft die Or­ganisation des stetig anwachsendcn Versiche­rungwesens in die Wege geleitet und ausgevaut, und in weitesten Kreisen wurden seine hervor­ragenden Leistungen anerkannt und gewürdigt. Am 17. Juni 1897 genehmigte der Kaiser sein Entlasiungsgesuch. Von seinen mannigfachen literarischen Arbeiten nennen wir nur di« .Kommnnalbesteuerung (local taxation) in England und Wales",Die Unfallgesetzqcbung der europäischen Staaten" undDie Gewerbe- und Persicherungsgesetzgebung des Deutschen Reiches", ein Werk, das in mehreren Auflagen erschien. Im Jahre 1889 verlieh ihm die philo­sophische Fakultät in Leipzig, 1896 die juristische in Breslau und 1899 die medizinische in Göt­tingen die Ehrendoktorwürde. Nach seinem Scheiden aus dem Neichsdienste trat Dr.- dicker bei der Firma Siemens u. Halske als Ge«

mit 4000 Stimmen Mehrheit siegten, Weimar, wo sie 5000 Stimmen mehr aufbrachten wie die Sozialdemokraten und Lennep-Remscheid-Mett­mann, wo ebenfalls 5000 Stimmen Mehrheit er­reicht morden sind. Die Beteiligung an den Wahlen war auch bei den Stichwahlen eine sehr starke, sodaß vermutlich die Prozentzahl der Wahlberechtigten, die an den Stichwahltagen ihre Stimmen abgegeben haben, noch größer ge­wesen sein dürfte, als bei der Hauptwahl, wo sic nach Mitteilung derNordd. Allgem. Ztg." 85 Prozent betrug.

Die noch übrigen Stichwahlergeünisie, die wir bereits am gestrigen Nachmittag durch Aus­hang bekanntgegeben, werden durch folgende Meldungen festgestellt.

Hagen: Cuno (Freis. Vpt.) gewählt mit 22 607 Stimmen, König (Soz.) 20 669.

Metz: Erckgoire (Lib.) gewählt mit 12 873 Stimmen, Forint (Z.) 12 693.

Saarbrücken: Bols (Nat.-lib.) mit 2000 Stimmen Mehrheit gewählt.

Deutsch-Krone: Gamp (Reichspt.) mit 6542 Stimmen gewählt. Dr. Spahn (Zentr.) 4621.

Emden-Norden: Fürst zu In- und Knypbau- sen (Kons.) mit 12 055 Stimmen wiedergewählt.

Oberhaufen-Duisburg: Hengsbach (Soz.) mit

43 Stimmen gewählt I Düsseldorf: Kirsch (Zentr.) gewählt mit

: !nV I 8060 Stimmen Mehrheit gegen Grimpe (Soz.).

^?^00 Stimmen gewählt. Cahensz.1 (^entr.) I Dittmarschen - Steinburg: Wahl von Görck I (Nat.-lib.) gewählt gegen Müller (Soz.).

Hameln-Linds»: Hausmann (Nat.-lib.) mit I" 16075 wiedergewählt. Schmidt (Soz.) 12 725.

Lui bono?

Im PariserFigaro* vom 15. Januar 1907 hat Herr Bianchon (Pseudonym eines Pariser medizinischen Schriftstellers) in einemQuelques recents essais de vaccination autituberculeuse überschriebenen Artikel zum derzeitigen Stande der im- nmuisatorischcil Nindertuberknlosebekämpfung Stellung grnounnen itnb dabei sich viel mit meiner Person beschäftigt.

Dieser Artikel steht nach meiner Kenntnis der Sachlage in einem gewissen Zusammenhang mit den von Paris mt3 lancierten Gerüchten, welchen zufolge wir derBerliner Lokalanzeiger" sich ausdrückt ich an einer GemütsVerstimmung " leiden soll. Andere Zeitungen haben daraufhin an ver­schiedenen Stellen in Marburg angcfragt, in welchem Sauatorium ich wegen dieserGemütsver- slimmuug" zur Zeit interniert bin. An meine Mitarbeiter und an hiesige Institute gerichtete Tele- grammc besagen, baß von Paris Mailand, Neapel und Rom aus meine Ueberfühnmg in eine maison de saute gemeldet worden fei.

gefundener persönlicher Rücksprache mit Exzellenz von bouillonant tm Sinne des deutschen Wortes will mich begnügen mit der aus feinen eigenen Behnng bestätigen, daß sich an diesem Tatbestandgehirnverbrannt" anwenden. Anseinandersetzungen klar zu Tage tretenden Ten«

auch von gestern zu heute mchs geändert hat." ! I denz, die auf das Unternehmen hinausläuft, seinen-

_. f nn «v ,, . , , , I , vtrr Blanchon hat aber auch Dinge in seinem I Lesern die unangenehme Tatsache etwas zu versüßen,

Diese Feststellung scheint nicht überall geglaubt I Flgaroartckel gesagt, die nicht bloß mich persönlich I daß nicht Frankreich, sondern Deutschland die Ge-

zu werden, weil man sich nicht recht vorstellen kann, angehen, sondern ein allgemeines Interesse haben, burtsstätte der gegenwärtig die TuberkulosebekämpfungS-

wie eS möglich ist, daß die übereinstimmenden insofern als er nicht bloß mir, sondern den deutschen Methoden beherrschenden Idem ist. Dieses Unter»

Nachrichten auS Italien und Frankreich, in letzter Forschern überhaupt die Zuverlässigkeit in ihrem nehmen kann dem eine zeitlang mit Erfolg von da

Zeit auch aus England, ganz aus der Lust gegriffen methodischen Arbeiten und daS vorsichtige Abwägm I französischen Tagespresse unternommenen Versuch an

fern sollen. Ich halte es daher für notwmdig, bei der Urteilsbildung abspricht, im Gegensatz zu den I die Seite gestellt werden, die Entdeckung des Diphtherie«

aufmecham zu machen auf die ausländische und mit diesen Vorzüge» spezifisch begabten ftanzösifchen Heilserums nach Frankreich zu verlegm. Ist doch von

inländische Jnteressentengmppe, auf welche die in Tuberkuloseforichern. I Dick» französischen Blättern allen Ernste« nach im

jenen Meldungen zutagetreteude tendenz-öse Zeiwngs. Biauchon sagt nämlich wörtlich: Jahre 1901 die Gerechtigkeit de» UrttilsspE,

Hetze zurückzusuhren ist, und die Motive zu analysieren, 1 T" ---- -»- --------- r . l ... .... 51 '*

welche das Vorgehen dieser Jntereffentengnippe einigermaßm verständlich machen können. Ich beginne dabet mit der Besprechung de» oben zitierten Figaro- Artikels.

Der Artikelschreiber, Herrn Bianchon ist ein geistreicher und gut unterrichteter Mediziner. Sein Artikel ist mit großem. Geschick geschrieben, und wenn

Je vais allusion a de savants fran?ais. I welches mir den Nobelpreis für bas neue Diphtherie^ laut de probite scrupuleuse ne se mittel zusprach, angezweifelt worden!

renevntre xuöre que chez nona. On Wie vor 14Jahren die Dipbtberieserumentdeckuu«, . l etranger, que nona sommes des I so soll jetzt die Entdeckung der Rindenuberluloseschutz» einballes , que nous manquons de patience, ' et que nötre Imagination nous conduit aux chimeres. 11 se peut bien quen politique ce _ sois vrai. Bien nest plus inexact en matiere

darin u. ff. von meinemcerveau bouillonnaut I biologique.

gesprochen wird, dann läßt sich dieser Ausdruck auch I Wenn in einem Weltblatt von dem Range des als Lob deuten; Herr Bianchon meint nämlich, I Figaro von seinem berufenen Berichterstatter eine daß ich grade meinem aufgeregten Gehirnzustande I derartige Behauptung aufgestellt wird, die nicht bloß sehr glückliche Aper^uS (intuitions heurenses) I mich, sondern die deutschen Forscher überhaupt als I engages depuis presque tous les chercbeurs. ticr- ,,, rt,,. r , , . , , | »bien moins sages charakterisiert und unserer Die Entdeckung und erste Bekanntgabe der seh«

eine solche Gehirnaualyse kann im Nekrolog I wissenschaftlichen Methode dieprobite scru- | die Tuberkuloseforscher in aller Welt beschäftigende»

durchaus angebrachte sein. Emen noch lebenden puleuse abspricht, dann steigt unwillkürlich die I neuen Vaccinationsmetbode wird also bedingungslos ,nT 6*C <rm$U I ®to0t ""s' r, . . A ' I mir zuerkannt. Sollte es aber wieder zu einer

«btt doch große Bedenken. Man braucht bloß I Clll bOflO? I Preisverteilung in Frankreich kommen, und würd«

ich einen kleinen Schritt weiter zu gehen, wie | . I man dort den nationalen Opserstnn zur Nutzbar.

Bianchon und mit Lombroso jeden Menschen, I WaS bezweckt der Artikelschreiber mit einer solchen | machung dieser Entdeckung in der Praxi» in ahn.

sein-v E.gcnschaftcuLeidenschaften und I provozierendm Behauptung? I sicher Weise in Anspruch nehmen, wie vor 14

p o ukttven Lelstimgen daS Mittelmaß überschreitet, I * * I Jahren beim Diphtherieserum, dann sei doch M bo>

t,crfte6en' toU | 3ch will meinerseits nicht eine Seelen- «nd I tonen, wie es schließlich bloß französische Forsch« gegastlgr Antiker de» --sdruckcerveau 1 Gehinianalvse an Herrn Biauchon vollführen; ich I gewesen find, Mt einem glücklichen Einfall »on mir