Marburg
Mittwoch, 6. Februar 1907.
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Obstbau - Verein für den Kreis Marburg.
•T )( Marburg, 2 Februar.
Im Restaurant Fronhof tagte heute nachmittag, um 4 Uhr beginnend, die diesjährige Winterversammlung des Obstbau-Vereins für den Kreis Marburg. Oekonomierat Direktor Dr. Hesse wies in seinen Begrützungsworten darauf hin, daß auch der Geheime Regierungs« rat Landrat v. Negelein, welcher den Bestrebungen zur Hebung des Obstbaues immer so reges Interesse entgegenbringe, erschienen sei. Unter Geschäftlichem wurde dann mitgeteilt, daß verschiedene Eingänge zu verzeichnen seien, z. B. eine Empfehlung der Drogerie Müller hier in Karbolineum zur Baumpflege. Man müsse natürlich vorsichtig mit den Mitteln fein, denn man habe schon die Erfahrung gemacht, daß die Schädlinge vertilgt und der Baum aber auch geschädigt würde. Immerhin könne man aber Versuche machen. Ferner wurde auf den Besuch der Obstbaulehrkurse in Oberzwehren hingewiesen und schließlich beschloß man noch, von den zwei gleichen Medaillen, welche gelegentlich der Obstausstellung in Fulda verliehen wurden, fine im Obstbauverein zu behalten und die andere dem Earteubauverein, wie bereits gemeldet, zu belassen.
Gartenbau-Inspektor K. Huber aus Ober- Hwehren hielt dann einen Vortrag Über die zweckmäßige Verpackung von Obst. In seiner Einleitung wies er darauf hin, daß jeder Obstzüchter heutzutage möglichst großen Wert auf den Verkauf von Frischobst lege. Wer Obst mit Erfolg verkaufen wolle, müsse mit größter Gewissenhaftigkeit das liefern, was er angeboten und versprochen habe. Durch schlechte Lieferungen würde er sich selbst und den ganzen Obstbau schädigen. In obstreichen Jahren sei es dann doppelt schwer, die Obsternte unterzubringen. Der Redner erwähnte dann kurz, daß die Grundbedingung für Lieferung guten Obstes eine richtige Pflege der Obstbäume sei. Der Kampf des Obstzüchters richte sich vor allen Dingen gegen die schädlichen Insekten und gegen die Obstdiebe. Wenn nun wirklich das Obst so weit sei, daß man es verkaufen könne, müsse auch großer Wert auf die Verpackung desselben gelegt werden. Wenn man im Herbst durch das I Land reise, könne man die Erfahrung machen,
lieber sehr groke Zahlen *)
f- Im Innern von Australien ebensowohl wie im Innern von Südamerika gibt es Völkerschaften, welche Zahlen, die größer sind als 2 öder 6 in ihrer Sprache nicht auszudrücken vermögen, weder durch besondere Zahlwörter noch durch Zusammensetzung von Wörtern für klei- itere Zahlen, noch auch durch Umschreibungen. |Eo wird von den Botokuden, die auch in Südamerika zwischen dem Rio Doce und dem Rio ßtatbo wohnen, berichtet, daß sie sprachlich nur eins und viel unterscheiden können, und daß sie daher schon für zwei und drei dasselbe Wort Haven. Auch unser Zahlbedürfnts war in früheren Zeiten kleiner als heute. So soll z. B. das Zahl- Port „Million" zuerst m Jahre 1362 gebraucht
*) Mit Erlaubnis der G. I. Göschenschen Berlagshandlung in Leipzig entnommen dem phr anregend geschriebenen, in 2. und 3. Auflage erschienenen Werke des bekannten Mathema- fers Professor Dr. H. Schubert: Mathematische Musestunden. Eine Sammlung von Geduldsspielen, Kunststücken und Unterhaltungsauf- Daben mathematischer Natur. Große Ausgabe, s Bände, geb. a J(. 4, kleine Ausgabe in einem Band geb. 5.
daß bei den Ernten sehr schwer an den Obst- bäurnen gesündigt würde. Die Bäume würden durch gewaltsames Abreitzen der Zweige so zu- gerichtet, daß in den ersten Jahren nicht mehr viel geerntet werden könnte. Der Obstbesitzer schädige sich auch durch das frühzeitige Ernten und der zweite Geschädigte sei der Käufer. Schon bei der ersten Frucht des Jahres, bei den Erdbeeren, würden Fehler gemacht. Die Empfindlichkeit dieser Frucht bedinge, daß der Gartenbesitzer sie direkt in die Hände der Konsumenten bringe. Aus diesem Grunde müsse der Erdbeerzüchter diese Frucht möglichst in den frühen Morgenstunden, noch bevor sie die Sonne berühre, pflücken, und zwar mit der Erdbeerschere oder mit den Händen am Stiele, In der Obstbaulehranstalt zu Oberzwehren würden die Erdbeeren in kleine Körbchen, die der Redner vorzeigte, gepflückt, dann kurz durchsortiert und in die Versandschachteln verpackt. So kämen die Früchte zum Markt und würden mit den Spahnkörbchen verkauft. Vesser eingeführt hätten sich die Pappschachteln, die im Preise bedeutend billiger seien und selbstredend von den Käufern mitbezahlt werden müßten. Auf dies» Weise seien die Käufer aber sicher, völlig gute Ware zu bekommen. Noch empfindlicher beim Versand seien die Himbeeren und Brombeeren. Hier sei die Erhaltung der Beeren in ihrer Form nicht so wichtig, weil sie meistens doch zur Saftbereitung und nicht zum direkten Essen verbraucht würden. Im Gegensatz zu Erdbeeren, an denen man die Stiele läßt, werden Himbeeren und Brombeeren ohne diese abgepflückt. Weiter schilderte der Redner das Pflücken der Johannis- und Stachelbeeren. Die Johannisbeeren müßten hochreif werden, bei den Stachelbeeren könne matt schon früher ernten. Auch bei diesen beiden Beerensorten würden zum Versand jetzt Spahnkörbchen benutzt. Die Ernte des Beerenobstes fei im Gegensatz zu der der Baumfrüchte leicht und bei letzteren spiele eine gute Leiter die Hauptrolle. Der Redner zeigte bei dieser Ee- legenheit mehrere praktische Leitern, natürlich in verkleinertem Maßstabe, vor. Als weiteres Hilfsmittel sei noch der Obsthaken zu nennen, mit dem man sich die schwanken Aeste heranziehe, und dann sei auch ein wichtiger Obstpflücker nicht zu vergessen. Die besten Opstpflücker wären natürlich immer noch die Hände. Der Pflückkorb, den man benutze, müsse so beschaffen sein, daß er in jeder Beziehung praktisch sei, vor allem im Innern gefüttert. Anschließend schilderte der Vortragende das Abnehmen verschiedener Früchte, wie der Kirschen, der Pflaumen und Zwetschen. Jedenfalls müsse man sich davor hüten, die Bäume mit genagelten Schuhen zu betreten. Bei Aepfeln und Birnen müsse man großes Gewicht auf die geeignete Erntezeit legen, die sich auch oft nach der Witterung richte. Man müsse beim Sommerobst hauptsächlich die Reifemerkmale beachten, beim Winterobt könne die Ernte nicht spät genug erfolgen. Ein llebel- stand sei immer das zu frühe Ernten: eine ganze Reihe seiner wertvollen Eigenschaften bekomme das Obst erst dadurch, daß es lange am Baums hänge. Der Redner verband damit Hinweise, wie man sich beim Obsternten zu verhalten habe. Das Schütteln des Obstes solle man nur bann vornehmen, wenn man verkauft habe. Manch-
worden fein. Doch ist dasselbe wohl erst viel später in allgemeineren Gebrauch gekommen. Wenigstens kennt Adam Riese, der große deutsche Rechenmeister, der um die Mitte des 16. Jahrhunderts lebte, das Wort „Million" noch nicht, sondern umschreibt es durch „tausend mal tausend". Noch viel später entstanden die Zahlwörter „Billion" und „Milliarde". Das Wort Milliarde für tausend Millionen kam erst int 19. Jahrhundert in Gebrauch, und zwar zuerst in der Finanzsprache. Namentlich in der Astrono- mie ist die Kenntnis der Tatsache, daß eine Billion das Millionenfache einer Million ist, von Wichtigkeit. Für das Millionenfache einer Billion hat man das Wort Trillion gebildet. Eine Trillion wird also durch eine 1 mit 18 angehängten Nullen schriftlich daxgestellt. So weiter- gehend gelangt man zu einer Quadrillion, die durch eine 1 mit 24 angehängten Nullen zu bezeichnen ist. So kann man, mit Benutzung der Ii teinischen Zahlwörter, beliebig weitergehen.
Die Tatsache, daß die Resultate der modernen exakten Wissenschaft zuerst die Bildung von Wörtern für große Zahlen nötig machten, könnte uns zu dem Glauben führen, daß auch kein Volk früherer Zeiten sich mit großen Zahlen beschäftigt hat. Dies ist im großen und ganzen richtig.
mal würden die Früchte sehr sorgfältig gepflückt und nachher aus der Höhe in einen anderen Korb geschüttet. Dies sei ein großer Fehler. Jedenfalls sei das beste Tafelobst wertlos, wenn es schlecht geerntet und behandelt würde. Wenn man in Deutschland einmal so weit sei, dem Obst die Pflege angedeihen zu lassen, wie der Kartoffel, dann stände der Obstbau auf der Höhe. Wenn man an einem Delikateßladen vorbeigehe, könne man sehen, wie die Apfelsinen behandelt würden: wenn man in Deutschland nur einigermaßen das geerntete Obst so behandelte, wie man es bei den Apfelsinen handhabe, wäre schon ein bedeutender Fortschritt zu verzeichnen. Das Obst müsse sortiert werden nach Größe, Reife, und Ausbildung: auf diese Weise könne man dem Publikum, das viel ausgeben könne, aber auch dem minder bemittelte» Manne, entgegenkommen. Die Verpackung des Obstes lasse auch noch manches zu wünschen übrig. Am besten seien allerdings die Züchter daran, die in unmittelbarer Nähe der Städte wohnten, denn da könnten sie das Obst ohne Verpackung direkt an die Konsumenten liefern. Schlechter fei der Obstziichter daran, der weit entfernt von Städten wohne. Im Gegensatz zu den ausländischen Obstzüchtern, die bestimmte Fässer und Kisten zum Obstversand benutzen, spare der deutsche Obstzüchter und nehme alte Fischkörbe und sonstige Kisten. Eine kleine Ausstellung von Obstkisten und Körben, die sich im Saale befanden, zeigte den Anwesenden, wie solche sein müssen. Zum Einwickeln der Früchte verwendet man in neuerer Zeit Zellulose-Wolle: bei dem Packen müssen die Früchte fest aneinander sitzen und die Zwischenräume mit guter Holz- oder Korkwolle ausgefüllt fein. Am Schlüsse seines interessanten Vortrages wies der Redner auf den Nutzen bet Obstverkaufsvermittlungsstelle hin: jedenfalls müsse man das Publikum durch Beachtung aller dieser Vorschläge zu gewinnen suchen, das deutsche Obst vor dem ausländischen zu bevorzugen.
Kreisobstbautechniker Rübeling machte bann einige Mitteilungen über bie vorjährige Obsternte. Er wies auf bie großen Hoffnungen hin, bie man sich im vorigen Jahre gemacht, bie aber durch den übermäßigen Auftritt des Ungeziefers und des Fustcladiumpilzes vereitelt wurden. So sei es gekommen, daß schließlich eine knappe Mittelernte, mit Ausnahme der Zwetschen, die sehr reichlich ausfiel, entstand. Trotzdem sei der Ertrag für verkauftes Obst fast bet gleiche wie im Vorjahr gewesen. Bei der Obstausstellung in Fulda habe man bezüglich der Sorten gesehen, daß man mit dem Obst des Kreises Marburg recht gut mit anderen Gegenden konkurrieren könne. Nach einem kurzen Schlußwort des Vorsitzenden, in welchem dieser seiner Freude darüber Ausdruck gab, daß hauptsächlich dank der Tätigkeit des Obstbautechnikers Rübeling sich der Obstbau in hiesiger Gegend hebe, wurden noch einige Mitteilungen über die Gründung einer Vereinsbibliothek gemacht und dann die anregende Versammlung geschlossen.
Deutslhrs Reich.
— Steuertechnische Behandlung alkoholfreier Biere. Nach einem Beschlüsse des Bundesrats-
Ein Volk jedoch macht hierin eine Ausnahme, nämlich dis Inder. In Indien, wo auch unsere bequeme Zifserschrift erfunden wurde, gab es schon zu Buddhas Zelten besondere Zahlwörter für alle Zahlen bis zu Hunderttausendmillionen, und Buddha selbst soll die Zahlwortbildung bis zur Zahl 1054 fortgesetzt haben, also bis zu bet Zahl, die wir, nach Analogie der Wörter Million, Billion und Trillion Nonillion neunen müßten. Die Hindus hatten geradezu eine Vorliebe für übertrieben große Zahlen. Obgleich wir heutzutage weniger geneigt sind, in riesigen Zahlen zu schwelgen, so wird doch unser Interesse für große Zahlen wachgerufen, wenn sich die selben auf Dinge beziehen, bie uns, bezüglich kleiner Anzahlen, geläufig sind. Im folgenden sei eins der verblüffendsten Beispiele zusammen- gestellt:
Das Skatspiel, in welchem bekanntlich 82 Karten unter drei Personen so »erteilt werden, daß jede 10 erhält und daß 2 Karten besonders gelegt werden, führt zu der Frage, aus wieviel- fache Weise sich die 32 Karten In der angegebenen Weise verteilen lassen, oder mit andern Worten, wieviel verschiedene Spiele möglich sind. Die gesuchte Anzahl ist — wir lassen hier die Auflösung fort — nicht weniger al»: 2758
ausschusses für Zoll- und Steuerwesen ist die Heranziehung „alkoholfreier Biersorten" zur Ee- meindebiersteuer nur unter der Voraussetzung als zulässig nach dem Zollvereinigungsvertrage vom 8. Juli 1867 zu erachten, daß diese Getränke als „bierähnliche" Getränke im Sinne des § 5 Abs. 1 der Ausführungsbestimmungen zum Reichsbrausteuergesetze vom 3. Juni 1906 zu geb ten haben und demnach zugleich der staatlichen Brausteuer unterworfen sind.
— Zunahme der Eingeborenen aus Samoa. Als eine erfreuliche Folge bet deutschen Kulturarbeit auf Samoa ist bie Zunahme bet eingeborenen Bevölkerung zu bezeichnen. Während nämlich frühere Mitteilung auf ein langsame» Schwinben der braunen Urbevölkerung schließen,- hat das Ergebnis bet am 1. Oktober 1906 Borge» nommenen Zählung bet Eingeborenen Samoa» gegenüber ben früheren Feststellungen eine Zunahme von 32815 Seelen im Jahre 1900 auf 34 062 Seelen im Jahre 1906 ergeben. Das ist ein Anwachsen um beinahe 4 v. H. Von bleser Eesamtziffer bet farbigen Bevölkerung finds 33 478 Samoaner, bie übrigen anbere Südsee- Jnsulaner. Und zwar sind von den Samoanern 17148 männlichen und 16 330 weiblichen Geschlechts. Ferner wohnen auf Upolu, Manono und Äpolima 20 662, auf Savit 12 816 Personen.
— Verkehrswege in Kamerun. Heber den Ausbau des Telegraphennetzes in Kamerun wird von dort berichtet, daß die Arbeiten rüstig vorwätts schreiten. In allernächster Zeit wird der Draht von Ktibi an bet Küste über Bipindl und Lolodorf Jaunde erreicht haben. Vorgesehen war sodann die Weiterführung über Nangaboko und Joko nach Earua. Ehe diese Linie in Angriff genommen wird, beabsichtigt die Reichs- Telegraphenverwaltung bie Verlegung von Jaunde übet Aksnolings und LomiS nach Mo« lundo. Dies bient insbesondere zur wirtschaftlichen Erschließung des Süd» bezirks von Kamerun. Das Gouvernement beabsichtigt den Ausbau einet fahrbaren Straße von Ktibi über Bipindi, Lolodorf nach Jaunde sofort energisch in Angriff zu nehmen, wodurch bie Regierung einem jahrelang gehegten Wunsche der Batanga-Fitmen nachkommt.
Marburg und Umgegend.
«Nachdruck aller Originale rtitel ist gemäß § 18 Del Urheberrecht» nut mit der deutlichen Quellenangabe »Oberheff. Ltg." gestaltet»
$»atbitrg, 5. Febraur.
* Wissenschaftliche Ballonfahrten. Am Donnerstag, den 7. Februar, finden in den Morgenstunden Internationale wissenschaftliche Ballonausstiege statt. Es steigen Drachen, bemannt« oder unbemannte Ballons in den meisten Hauptstädten Europas auf. Der Finder eines jeden unbemannten Ballons erhält eine Belohnung, wenn er der jedem Ballon beigegebenen Instruktion gemäß den Ballon und die Instrument« sorgfältig birgt und an die angegebene Adresse sofort telegraphisch Nachricht sendet.
)( Unglücksfall. Am Rotenberg huldigen bekanntlich tagtäglich Hunderte von Erwachsenen und Kindern dem gesunden Vergnügen des Schlittenfahrens ober des Rodelns, wie man e» jetzt bezeichnet. Leider geht es dabei nicht fo e ohne unliebsamen Zwischenfall ab, denn zu erwähnten Unglücksfall in »origer Woche gesellte sich gestern Nachmittag wieder ein neuer. Ein mit mehreren Studenten besetzter Rennschlitten sauste am sog. „Briels Berg" mit solcher Wucht gegen einen Saum, daß alle Insassen -------- > . ■ ==S3
Billionen 264 408 Millionen und 504640! — Um eine Vorstellung von der Größe dieser Zahl zu bekommen, fügen wir folgendes hinzu: wenn die ganze lebende Menschheit nichts weiter zn tun hätte, als Tag und Nacht Skat zu spielen, und zwar so, daß immer drei zusammenspielen,' und ein Spiel durchschnittlich in fünf Minuten erledigten, so würden 52 bis 53 Jahre nötig feilt, um zu erreichen, daß jede der durch die obige Zahl dargestellten Karten-Verteilungen durchgespielt wäre. Wenn aber allein die Bewohner Altenburg», des Geburtslandes des Skatspiel», diese Aufgabe zu erledigen hätten, so würden fte fünf bis sechsmalhunderttausend Jahre brauchen, ehe sie sagen könnten, daß jede» denkbar» Skatspiel in Altenburg gespielt sei. Wir fügen hinzu, daß unter ben rund 2753 Billionen Spielen sich 655 Billionen oder 22—23 Prozent befinden, bet denen wenigsten» ein Wenzel (Bube) Im Skat liegt, d. h. zu den beiden besonder» ge»! legten Karten gehört, daß aber kaum 4 Millionen Spiele oder der 700mlllionste Teil allen Spiele so beschaffen ist, daß einer der Mitspieler Treff Solo mit 11 Matadoren spielen kann.