Einzelbild herunterladen
 

mit dem Krersblatt für die Kreise Marburg und Kirckbain

_____________ SomttaaSSettaaer AlluttrirteS CimmMrdl * *

M 295

Rückkehr zum alten Kurs.

1. Quartal

tNachdruck verboten.)

ihm wurde, das Bild, das er so lange als Heilig­tum im Herzen getragen, nun für immer aus demselben verbannen zu sollen. Er dachte an die ersten seligen Tage ihres gemeinsamen Glückes, an die Freude, die er über die glänzende Ent­wicklung ihres Talents und ibres Geistes emp­funden. Wie hätte er damals ahnen können, daß dieser Traum so bald ausgeträumt sein sollte! Doch er hatte ja noch seine Kunst, seine Arbeit, hatte die geliebte gute Schwester, die ihm fast die Mutter ersetzte, die er verehren durfte als eine der besten ihres Geschlechts. Und Margas Familie, die ibm so teuer geworden? Ach, keiner von diesen allen ahnte vielleicht die bittere Erfahrung, die er gemacht hatte, und wenn sie ahnten, so würden sie taktvoll genug sein, diese Wunde seines Herzens nicht zu berüh­ren. Aber seiner Schwester mußte er alles sagen. Sie, die Zeugin seiner Liebe, seines Glückes ge­wesen, hatte ein Recht darauf yi erfahren» wie es nun gescheitert war. Die kluge, klar ins Leben schauende ElisahekK hatte ja

vierteljährlicher Bezugspreis; brr ver ExpÄition 2 Mk» btt allen Postämtern 2,25 Mk. ^cl. Bestellgeld).

Insert tonSgebühr: die gespaltene Zeile oder Deren Raum 15 Pfg.

Neclamen: die Zeile 30 Pfg.

Briefe und lobte die fürsorgende Liebenswürdig­keit der Gräfin, die ihr erlaubte, ganz ihre» Studien nachzugehen. Sie hätte mehrere der be- [ deutendsten Ateliers von Paris besucht und sei von den Künstlern als Kollegin ungemein lie­benswürdig begrüßt worden. Das Porträt der Komteß, das sie in Paris noch vollenden wolle, wie das Potträt der Gräfin, das sie im Salon ausgestellt habe, fände allgemeinen Beifall. Za, der große Lefövre hätte ihr sehr schmeichelhaft« Dinge gesagt. Sie nähme einen Kursus bei Ben­jamin Constant, der es ihr nur ausnahmsweise gestatte, in seinem Atelier zu arbeiten, weil er im Hause der Gräfin verkehre, die dott noch be­rühmtere und geistreichere Bekannte habe als in Berlin. Doch hindere man sie nicht an ihrem fleißigen Studium, nur die wundervollen Früh­lingsabende verlebe man zusammen in der herr­lichen Billa der Gräfin in der Avenue Victor Hugo. Auch einen Blumenkorso habe sie schon mitgemacht. Der Gräfin Eguipage habe sich durch den seltensten und geschmackvollsten Blumen­schmuck ausgezeichnet. Ihr Wagen sei mtt weißem Flieder und Vergißmeinnicht umwunden gewesen: die stolzen Rappen Susanne habe ja die edlen Tiere einmal in Berlin gesehen

ii la Daumont gespannt, ganz mit blauen Blü­

ten bekränzt, die Mähnen mit blauen Bänder»

durchflochten, auf dem Kopfe nickende Flieder­blüten. Sie selbst hätte unter einer kunst­

reichen Laube gesessen, beide ebenfalls in Licht­blau gekleidet, was der Gräfin besonders gut gestanden. Remethy habe die Pferde gelenkt und darin sei er Meister, Kutscher und Dien« auf dem Hintersitz in dem Livree der Palfy», aber mit weißen und blauen Schleifen auf de« Achseln, sie hätten Aufsehen erregt, lleberall seien sie von dem Beifallsjubel begrüßt ward« und die ihnen in den Wagen geworfenen Blu­men wären fast nicht zu bergen gewesen. Es be­fänden sich augenblicklich eine große Anzahl von Fremden in Parks, es wimmele im Bois de Bologne von Fürstlichkeiten. Die vornehmste« Rauten klängen täglich an ihr Ohr. Einer ot« der andere Prinz schmücke auch zuweilen den Salon der Gräfin,

Der elgtmeint n. tmtcrhiiltknde «

Marburg

Dienstag 18. Dezember 1906

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag' Zoh. «ug. Koch, UmversttätS-Buchdruckerei 41, Marburg, Markt 2L Telephon 55.

Der wirksame Erfolg aller An-

IPirtMt ist in der .Oberhefs. Ztg' ge. jjvtyVIl fich-rt durch deren Verbrei­tung in Stadt und Land und durch gediegene, kunstvolle Ausstattung des Inseratenteils.

Der Rachrichteudleaft

ausgedehnter. Telegravhifch» und Ulf phouifche Bedienung von Frankfurt und Berlin durch das Wolff'sche Tel.-Bureau. Eigene ParlameMsbertch-e aus oem Reichstage und dem preußischen Land, tage. Außerdem besitzt die Zeitung zahl- reiche Korrespondeuu» u. Mitarbeiter.

vorausgesehen, daß Marga nicht die war, die er in ihr zu sehen gemeint. Als er ihr bei Tisch daher die Karte der Gräfin schweigend hinschob, nahm sie die Nachricht auf wie etwas lange Erwartetes.

Ich beklage nicht, daß es so gekommen ist," sagte sie ernst.Es ist besser jetzt als später. Ihr märet nie glücklich geworden und ich weiß, du bist stark genug, dich mit dem Unabänder­lichen abzufinden."

Er drückte ihr dankend die Hand.

Es ist gut, daß ich reise," sagte er dann. Das wird es mir leichter machen, darüber Hin­wegzukommen. Mir kam die Nachricht von Margas Abreise ja auch nicht überraschend. Ich habe zu viel im Hanse der Gräfin verkehrt, um nicht zu wissen, wie es innerlich mtt Marga stand. Wenn sie nicht unter dem Einfluß dieser ungarischen Dame gestanden, hätte sie sich doch viellcicht^anders entwickelt."

Glaube das nicht. Sie strebte aus den Kreisen, in denen sie geboren war, hinaus, und war energisch genug, ihren Willen durchzusetzen, ob so oder auf andere Weise. Für ein häusliches Leben an der Seite eines schlickten, bürgerlichen Mannes, wie du, paßt sie nicht."

Ich glaubte, das gemeinsame Streben in der Kunst würde ein Bindeglied sein, würde sie in meiner Liebe Genüge finden lassen," seüfzte er.Es hat sich anders gefügt. Ich muß mich dann ergeben."

Eifrig ging er nun auch an seine Reisevor­bereitungen, wobei ihm Elisabeth hilfreich zur Seite stand. Doch es war schon Frühling ge­worden, ehe er abreiste.

Die Rätin hatte mit Susanne schon wied« das Hänschen im Grünewald bezogen. Die Kranke war merklich stiller geworden, ihre Teil­nahme für das, was um sie herum vorging, schien abzunehmen. Doch klagte sie auch jetzt nicht und hatte nur Dank und freundliche Worte für alle, die in ihrer Nähe weilten oder sie be­suchten. Auch von Marga sprach sie stets mit der alten mütterlichen Zärtlichkeit, obwohl ihr Fortgang in weite Ferne sie tief geschmerzt hatte.

Marga schrieb regelmäßig recht ausführliche

ak h f«r I die am 12. Januar 1887 Bismarck in zorniger

Derldwliflie BezuMreis Me I Entrüstung dem damaligen Reichstage zurief, »Oberhesstfche Zeitung'mit dem bestiegen» "ls dessen Mehrheit es nach Ablauf des Septen

den amtlichen KreiSblatt. dem Jllustr. I nats ablehnte, die von der Regierung vorgeschla- Landwirtschaft. I gene Fricdenspräscnzstärke des deutschen Heeres b"ttä8t nut m2 %MbTb« bewilligen. Bismarcks denkwürdige Worte Expedition, 2.25 Mk bei den Postanstalten. I lauteten:

IWir haben auf eine ganz andere Haltung i des Reichstages gerechnet, auf eine ganz andere ffW ist an er- I Wirkung der Institution und der erhebenden,

* begeisternden Tatsache, daß die deutsche Nation

niste? und Jutertfftu ^allerBolks. I ncu$) Jahrhunderten des Leidens endlich einmal schichte« Rechnung. Der besseren und I einig ist, sicher in ihrer politischen Existenz, sicher dreiseitigen Ausgestaltung wird fortgesetzt I in ihrer Unabhängigkeit gegen das Ausland, fre aewidmeu ime I sicher in Gemeinschaft mit dSn Vertretern des

tichr« und tturarischk» Beilage bewe/st deutschen Volkes ihre eigenen Angelegenheiten

I beraten zu können' wir haben geglaubt, daß das I so erhebend wirken werde auf Leute, die die Ent- ist ein zuverlässiger behtungen von allen diesen Dingen auf sich haben Führer auf dem Gr. I lasten gefühlt, daß wir zu solchen elenden Stiel» $0lUlremÄenüon7®?^K "feiten, wie sie hier vorliegen, nie gclangen

nationale», im besten Sinne konservativen, würden. Dann haben wir uns geirrt! Auch

aber wo er angebracht ist auch frei- I d as V0lk hat sich gsirrt, w enn eS Sie wütigen Standpunktt behandelt werde«, hierher geschickt hat. um die Rolle

Jetzt, wo eine neue Reichstagswahl vor ! , » lni » len h i <. (=; f o f o fc t f n i <> r o » der Türe steht, ist e« notwendig, fit übet 3 U I p t e l e n, die Sie jetzt spielen, die politischen und Parteiverhältmfse I Zwei Tage später, am 14. Januar 1887 ward tmmet genügend zu informieren. Taß I der Reichstag aufgelöst.

&?*S S'ÄÄ SSSSS. . Und Mel e-lcten wl,d NM ml»« da- dürfte die Geschichte unseres Blatte« I nämliche traurrgeSchauspiel, daß dieMehrheit der gewährleisten. I Vertreter des deutschen Volkes dem Kaiser die

I Gefolgschaft versagte und die Schwerthülfe wei­

^natspannendeRomaue,kleinere I

Feuilletons. Theater-u Musik- I IlfuCt GllC3 DtC KllNtt.

und Kunstdesvrechuuge«, Hockschul- I «nmnM

*" «achrichte«, ferner in zwanoloker Reihen- I Roman von Clarissa Lahde,

folge erscheinende Ruudschauartikel I (Fortsetzung),

populär-wissenschaftlichen Inhalts, medi- I xiV

Auö'SchnU^n^Kirche SS Acht Tage darauf lland das Mietshaus, in Flotte, Ans der Sraneuw'ett und für I bem die Gräfin gewohnt, wieder leer. Der die Frauen, die vielen Anklang ge< I ^anzc Haushalt mit Dienern, Kutter funden haben. I und Equipage war nach Paris überaesiedelt.

I Marga befand sich in der Gräfin Begleitung. I Sie hatte der Mutter nur ein kurzes Lebe-

Der Infnle Ittth hrnhittlirnp THT 2°^ s^fasi» um sie nicht aufzuregen, wie sie sich «IUlv Mim JHUUinjliHt I Susanne gegenüber entschuldigte. Elisabeth und enthält die neuesten Ereignisse in der deren Bruder batte sie nicht wiederqesehen. Es mar fa am besten so und für beide Teile das law#tl«*«8i und Vereinsberichte' I Alfred tief als et

Interessante Rach tchte« ou8 allen ®e- Abschtedskarte der Gräfin empfing, ohne etn bieten des öffentlichen Lebens, besonders I.on Marga htnzuaef"gtes Wort. Nun erst da Zeit- «nd Streitfrage» ans der I bis Entscheidung gefallen und er wußte, daß es . , Kommnnalpoltttk. I zwischen ihnen keine Versöhnung mehr geben

I könne, fühlte er mit schmerzlicher Deutlichkeit, I wie sehr er sie geliebt hatte und wie schwer es

gerte? Der Preis um den diesmal gestritten wird, I wirken zur Tat und darum auch wirklich nativ- tst deshalb kein geringerer, weil es sich um For- I nalgesinnte Abgeordnete in den Reichstag fetu derungen der Reichsregierung für ferne über- den, die treu zu Kaiser und Reich stehen und di« seersche Besitzungen handelt, die Angelegenheit ist Regierung in ihrem schweren Kampfe gegen die ernster und folgenschwerer, als es vielleicht vie- Mehrheitsparteien fest und unentwegt unter- len im Anfänge scheinen mochte; denn es geht | stützen.

_Utn die Freiheit des deutschen Kaisertums und I uin das Ansehen des Reiches. Galt es einmal, I schädliche innere Einflüsse zu beseitigen, deren I Deutsches Reich»

unheimliches Wirken int Verborgenen die | Berlin, 16 Dezember

Reichsmaschine lahmzulegen drohte, so mußte Som kaiserlichen Hofe. Zu Ehren des am zum andern der Versuch zurückgewiesen werden, I Kaiserhofe zu Besuch eingetroffenen norwegischen einer parlamentarischen Oppositton die Ein- I Königspaares fand am Sonnabend, abends 7 Mischung in Angelegenheiten der Kriegsleitung I Uhr beim Kaiserpaar im Marmorsaale des Neuen zu gestatten. Die von der Mehrheit des aufge- Palais ein Festmahl statt, das einen glänzen­dsten Reichstages erhobene Forderung, daß I den Verlauf nahm. Während der Tafel wurden die in Südafrika im Felde stehenden Truppen- zwischen dem Kaiser und seinem königlichen Gaste macht auf ein gewisses nach Urteil berufenster I herzliche Tischreden gewechselt.

ÄCtOT?rt?er Verhältnisse gänzlich ungenügendes I _ Der Kronprinz wohnte am gestrigen Sonn« Crt<n Jet»n' einen I tage in Magdeburg als Vertreter des Kaisers

Uebergriff der Volksvertretung, der dte schwer- I der Einweihung des Kaiser Friedrich-Museums wregendsten Folgen haben mußte; denn wenn I und der Enthüllung eines Denkmals für Kaiser dem Reichstage etn solches Recht der Festsetzung Friedrich III. bei.

der Truppenzahl im Felde zugestanden würde, | P s. i «

dann könnte, wie dieKreuzzeitung" richtig be- I ,, Relchsiags-Wahlen sind, wie schon als merkt, schließlich auch beim Ausbruche eines euro- ?7^eldung mitg-t^ auf den 25. Päischen Krieges die Geldbewilligung von ähn- I ? ® «L

lich-u «-dingu,.-M -bh-nM g«°chl m«b«. 6

Welch' verhängnisvolle Wirkungen aber die Der Bundesrat hat beschlossen, zu geneh- Etnmrschung einer vielköp-'-gen parlamentarischen migen, daß inländischer Rübenzucker zur Her- Mehrheit auf die Militär'. ven Aktionen ausüben I stellung von Fliegenvertilgungsmitteln nach vor­kann, das haben wir recht deutlich von unseren heriger Denaturierung mit Quassiin im Ver­legnem im deutsch-französischen Kriege kennen hältnisse von 99 Teilen Rohzucker und 1 Teil« gelernt: am Beispiele Mac Mahons. der wider Quasstin steuerfrei verwendet werden darf, eigene bessere Erkenntnis dem Drängen der De- Der Reichsverband zur Bekämpfung der putrertenkammer nachgab und sich zur Befreiung Sozialdemokratie. Berlin, 15. Dez. Die Mit- Bazaines entschloß, wobei ihn selbst bei Sedan 1 gliederzahl des Reichsverbandes beträgt, wie sein Schicksal ereilte. Jedenfalls war das un- I kürzlich in einer Vorstands- und Ausschußfitzung statthafte Verlangen der Mckhrhett nach Vermin- I des genannten Verbandes festgestellt wurde, jetzt derung der Truppen in Südwestafrika für die Re- 144 000, die in 287 Ortsgruppen und in 348 gierung mit einer der Hauptgründe, die sie zur I körperlich angeschlossenen Vereinen organisiert Auflösung des Reichstages bewogen, nicht die I sind. Die Höhe der Jahresbeiträge hat um mehr bloße Quantitätsfrage der verweigerten 9 Mil- als 106 000 Mark zugenommen.

l'onen, wie es von freisinniger Seite dargestellt IDeutsche Milde. Das Landgericht Pose« wird. Die Regierung hat dabei ganz im Sinne hat den Beschluß des Amtsgerichts in Schroda, Bismarcks gehandelt, der einen solchen Vorschlag, I wonach dem Polen Jetlik das Erziehungsrecht wie ihn die kolonialfeindliche Mehrheit machte, I feines Sohnes wegen Schulstreiks entzogen wer« gewiß mit derselben Maßregel beantwortet hätte, den sollte, auf dessen Beschwerde aufgehoben.

Das Zurückgreifen der Reichsregierung auf I Kohlenausfuhrzoll. Berlin, 15. Dezember, die bewährten Bismarckifchen Traditionen hat I Der Reichstagsabgeordnete Graf v. Kanitz hatte denn auch zur Folge gehabt, daß jene Begeiste- I die Absicht, die Einführung eines Kohlenaus- tung im deutschen Volke zum Durchbruch gekom- I fuhrzolls im Wege einer Interpellation in An- men ist, die wir alle so lange schmerzlich vermiß- I tegung zu bringen. Durch die Auflösung des ten. Mit der Begeisterung freilich allein ist noch I Reichstages ist dieses Vorhaben leider vereitelt nichts geschaffen, das deutsche Volk muß auch mit- | worden.

I "Ein frisch-fröhlicher Krieg ist besser, als ein I fauler Frieden". In solcher Erkenntnis hat un- I sere Reichsregierung gehandelt, als sie eine ÄemÄ Volksvertretung heimschickte, deren Mehrheit W Ul UOw neue l Icin. Verständnis zeigte für die hohen Aufgaben nationaler Politik. Diese an Bismarcks Art ge­mahnende Tat, die so recht nach dem Herzen des deutsches Volkes war, lentt unwillkürlich unfern Blick zurück in die Zetten, da noch der eiserne Kanzler, der Reichsschmied am Ambos schaltete,

Wen wir z«m B-zug unfer« ZMng I £ fcöfttlfift Mit stärken. In aller Erinnerung sind noch die

9 I ii * * V' ----------- Kämpfe, die der streitbare Paladin Wilhelm I.

I mit den vaterlandsfeindlichen ober kurzsichtigen 5^# Qrifaittrt ist mit I Gegnern seiner nationalen Politik im Reichs-

n cikNllUfl ihrer tage ausfechten mutzte, ehe es ihm gelang, die

stets wochiende« Auflagehübe das größte, I notwendiae Verstärkuna der Macktmittel des in Marburg und den angrenzenden I fangen Reiches durchzusetzen. Dasselbe Spiel Kreisen. Sie eilt als da« Organ der I wiederholte sich jetzt, weil die Feinde der Reichs- Eebildeten aller Stände. I Politik dieselben geblieben sind. Auch auf die

I Reichstagssitzung vorn 13. d. M. passen die Worte,