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und Kirchhain.
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Warburg
Sonntag, 9. Dezember 1906.
Erscheint wöchentlich siebe» mal.
Druck und Vertagt Ioh. Lug. Koch, Umverfitätr-Bnchdruckerel 41. Jahrg.
Marburg, Markt 2L — Telephon ob.
Drittes Blatt.
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Die heutige Nummer umfaßt 4 Blätter.
> Rückblick.
' - Die heute zu Ende gehende Woche ist in den Annalen des Reichstages eine hochbedeutsame gewesen; denn sie hat Klarheit in jahrelanges Dunkel gebracht und einen schweren Druck von inllen national empfindenden Gemütern genom- ’tnen. „Endlich ein Mann", dieser Ausruf eines konservativen Abgeordneten ist gewiß allen Vaterlandsfreunden aus dem Herzen gesprochen worden. Endlich ein Mann, der sich zu einem entscheidenden Handeln aufgerasft hat, der unbekümmert um den erregten Widerspruch, den er durch seine kühnen Worte bei mächtigen Parteien hervorrief, nicht vom Platze wich, sondern nach harte?» Ringen seinen schärfsten Widersacher zu Boden streckte und damit der Sache der Reichsregierung zum Siege verhalf. Parlamentarische Feinschmecker mögen sich in die Einzelheiten der langen Kolonialdebatte vertiefen, die fast die ganze Woche ausfüllte, wir wollen an dieser Stelle darauf verzichten, all' den häßlichen Schlamm wieder aufzurühren, der bei dem Zusammenstoß zwischen dem stellvertretenden Kolonialdirektor Dernburg und Roeren, dem rücksichtslosen Vorkämpfer des Zentrums aufgerührt worden ist und nur unserer Freude darüber Ausdruck geben, daß durch Dernburgs „Jungfernrede" eine Änderung der bisherigen innerpolitischen Situation geschaffen worden ist. Der „neue Kerr" im Kolonialamte hat das Verdienst, mit "eisernem Besen den Augiasstall der Kolonial- wirtschast reingefegt zu haben. Als praktischer Mann von kaufmännischer Erfahrung hat er sofort der Monopolwirtschaft einiger Kapitalisten- tzruppen von teilweis internationaler Zusammensetzung, wie Kade, Wörmann, sowie Tippels- chirch u. Co., die Deutsch - Ostafrika auszusaugen drohten, ein Ziel gesetzt, indem er die betr. «Verträge kündigte. Dann aber hat er — und »US ist sein Hauptverdienst — gründlich aufgeräumt mit dem eklen Geschwätz und Klatsch- Dasentratsch von Kolonialgreueln und Schandtaten, durch welchen nicht allein der deutsche Klams imAuslande herabgewürdigt, sondern durch den auch die Freude des deutschen Volkes an sei- jnen überseeischen Besitzungen gemindert wurde. /.Die „Stänkereien" gegen das Kolonialamt —
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Marburger Elinnekungeu.
Von 8. Müller.
< ■ Der letzte Marburger Ausrufer.
/ Hundert Jahre sind im Strom der Ewigkeit dahingeeilt, als dem Leinweber Rill ein Sohn geboren wurde. Wie gewöhnlich mußte der Sohn «uh das Handwerk des Vaters lernen, da aber d«r ftinge Rill eine gute Stimme und die Stadt -eieren Ausrufer nötig, übertrug man ihm diese Stelle, bir er bis zu feinem Tode treu verwaltet hat. Bei Wind und Wetter, Hitze und Kälte machte an jedem Morgen Rill den Marburgern die Neuigkeiten bekannt, nachdem er dreimal seine Schelle geschwungen hatte. Die Neugierigen streckten dann ihre Köpfe zum Fenster heraus um zu hören was es neues gab. Rill tuet eine Respektsperson, denn wenn er seine Amtshandlung. verrichtete, durfte ihn niemand stören, jeder Wagen nmßte halten. Die Stelle an der er mit lauter deutlicher Stimme seine Bekanntmachung publizierte und seines Amtes waltete, war jedesmal unter einer Straßenlaterne, deren die Stadt 54 hatte. Bei Einrichtung der Gasbeleuchtung am 18. Oktober 1863 gab es Aendernngen in den Laternen, die bis dahin quer über der Straße an einem Eisen hingen, aber Rill behielt seinen alten Platz inne. Auch ging er nicht in die neu angelegten Stadtteile, die im vorigen Jahrhundert nach 1870 entstanden waren.
Als Müheleistung erhielt er für das Ausrufen 4 g. Er. —•= 50 Pfg., obgleich er mehr als das Doppelte verdient hätte. Bei den Auktionen war Rill die Hauptperson, aber immer bescheiden kn seinen Ansprüchen. In den letzten Jahrzehnten seines Lebens versah Rill noch die Stelle als Obernachtwächter. wo er die Oberaufsicht über feine Kollegen führte und nachts die Laternen nachsah ob sie alle brannten. Bei Gelegenheit seines 50jährigen Dienstjubiläums im Jahre 1880 widmete ihm ein Freund dieses Gedicht:
Ehre dem die Ehr gebührt.
Was seit Urväter Zeiten in keiner Stadt geschah, jDg.s stehet wie ein Wunder, vor unsrenAugen da,
wenn es gestattet ist — ein kräftiges deutsches Wort zu gebrauchen, gingen fast alle aus von den Mannen des Zentrums, die sich in einer Weise in die Angelegenheiten der Kolonialverwaltung einmischten, daß der Ausdruck „ultramontane Nebenregierung", wie er immer und immer wieder in nationalen Blättern wiederkehrte, vollkommen berechtigt war. Dies unwiderleglich nachgewiesen zu haben, danken wir dem neuen Kolonialleiter, der sich eben dadurch von seinen Vorgängern unterscheidet, daß er nicht, wie seinerzeit Herr Stübel ängstlich Kotau machte vor den „schwarzen Aufsichtsräten" und Topfguckern, sondern ihnen gründlich als Mann seine Meinung sagte und sie aus seinem Amtsbereiche hinausjagte. Die energische Art und Weise, wie er mit Herrn Roeren ins Gericht ging, dessen Anklagenstrauß er Stück für Stück zerpflückte und den er bis auf die Knochen blamierte, gewann ihm sogar die Sympathien ehemaliger Kolonialgegner, wie der Herren vom Erbe Eugen Richters. Der Fechterknisf Dernburgs, der ihm zu seinem glänzenden Siege verhalf, bestand darin, daß er gegenüber den ultramontanen Angriffen den Spieß umkehrte und einen Kolonialskandal entdeckte, als dessen Held er den nörgelnden Herrn Roeren selbst bezeichnete. Auf Grund authentischen Materials wies er diesem nach, daß er in feiner Eigenschaft als Abgeordneter versucht habe, zu Gunsten des Herrn Wistuba, eines seiner Schützlinge den Gang der Verwaltung zu beeinflussen und in das Verfahren der Gerichte einzugreifen.
Ganz besonderen Eindruck machte Dernburgs Mitteilung von der brutalen Art, wie Roeren die Regierung zur Erfüllung seiner Wünsche durch die Drohung zwingen wollte, daß sich das Zentrum andernfalls genötigt sehen würde, für die Kolonien nichts mehr zu bewilligen. Da hatte Fürst Bülow ein Pröbchen von der Bünd- nistreu»’ seiner Zentrumsmannen! Roeren aber, der entlarvte Heuchler, fing an nach Art kleinlicher Geister mächtig zu schimpfen, sodaß er von seinem eigenen Fraktionsgenossen, dem Grafen Vallestrem, der als des hohen Hauses Hüter waltete, gerüffelt werden mußte. Roerens Niederlage und Entgleisung aber war für seine Parteigenossen — nachdem zudem der Reichskanzler nachdrücklichst für Dernburg eingetreten war — das Zeichen, eine taktische Schwenkung vorzunehmen; denn die schlauen Herren sagten sich jedenfalls auf Grund von Erfahrungen, daß im Bunde mit der Regierung für ihre Parteizwecke mehr zu gewinnen ist, als in offener Fehde. Und so mußte denn Herr Roeren sich demütigen und mit „edler Offenheit" dem Reichstage erklären, daß man in ihm den
Der hier vor fünfzig Jahren den Heroldsdienst begann,
Der schellt und ruft noch immer, der stimmbegabte Mann.
Längst find fie hin die Zeiten, da man in Chaisen fuhr,
Rach Frankftlrt ober Cassel, am wohlfeilsten retour.
Wie ost hat ausgerufen schon damals unser Rill: „Es melde sich im Ritter, wer heu* mitsahren will'."
Verflogen und entwichen ist längst auch vierzigacht,
Das Jahr wo allerorten, war viel Radau ge- gemacht!
Versammlung ward gehalten, trotz Frankfurt und Berlin,
Vom souveränen Volke getrunken und geschrien. Da lud mit seiner Schelle der Rill ins Reithaus ein,
Daß Kopf an Kopf gestanden, was mag im Werke fein?
Die Freiheit lies man leben, di« deutsche Republik,
Und träumte sonder Arbeit vom goldenen Geschick.
Auch von dem Frischgebäcke ruft jetzt nicht mehr der Rill,
Es backt der Missomelius und Bersch dann wann er will.
Doch rufet alle Tage, verkündet mit der Schelle, Schellfische bei John Schneider und Spiel der Stadtkapelle.
Er ruft: „Kehrt mit dem Besen den srischgefallnen Schnee,
So wills die Polizei, dann tut fich niemand weh."
Er fordert die Urwähler zur neuen Landtagswahl,
Zur Reichstagswahl nicht minder, ins passende Lokal.
Hat jemand gar verloren Ring, Brosche oder Schein,
Doch hat alsbald der Finder, das Ding gebeimset
alleinigen Sündenbock erblicken müsse und daß seine Parteigenossen völlig unschuldig an seinen „privaten" Missetaten seien. Darauf konnte dann Fürst Bülow wieder den Versöhnten spielen und den Frieden für wiederhergestellt erklären. Vom nationalen Standpunkt wäre es zu wünschen, daß trotz dieses Austausches von Friedensbeteuerungen, die Freundschaft zwischen Reichskanzler und Zentrum nicht wieder so dick werde, wie bisher. Die Folgen dieses unnatürlichen Bundes sind überall in unserer Politik zu spüren gewesen und haben uns wahrlich kein Heil gebracht. Möge Herrn Dernburg als Bahnbrecher einer kräftigen und zielbewußten Kolonialpolitik reicher Erfolg befchieden fein, dann wird gewiß auch in d e n Kreisen des deutschen Volkes, die bisher den kolonialen Bestrebungen der Reichregierung zurückhaltend ober gar ablehnend gegenüber standen, Verständnis für die Notwendigkeit überseeischer Erwerbungen erwachen!
Die hoffnungsfrohe Stimmung, in die wir durch den kräftigen, nationalen Zug versetzt wurden, der sich bei Bekämpfung der ultramontanen Angriffe auf die Kolonialverwaltung offenbarte, erfuhr indessen eine merkliche Abschwächung durch die Haltung des deutschen Reichstages gegenüber der Poleninterpellation. Hierbei zeigte es sich nämlich, daß trotz der „Abfuhr" des Zentrums und trotz des Anfluges nationaler Begeisterung bei den Nachtretern Eugen Richters die innerpolitische Lage wenig verändert worden ist. Die freisinnigen Bolksparteiler gaben im Bunde mit den Zentrumsleuten und Sozialdemokraten ihre Unterschriften zur Unterstützung der polnischen Interpellation. Ist es schon traurig genug, wenn deutsche Männer in dieser Weise den Feinden des Deutschtums Schildknappendienste leisten, so ist das Benehmen dieser Polenfreunde umsomehr zu verurteilen, als sie durch ihr Vorgehen dem Geist der Reichsverfassung zuwiderhandeln, sintemalen und alldieweil die sog. polnische Frage eine rein preußische Angelegenheit ist, die gar nicht vor das Forum des Reichstages gehört. Obwohl sich die Interpellanten von Anfang an der Aussichtslosigkeit ihres Planes bewußt waren, glaubten sie doch die Gelegenheit nicht verpassen zu dürfen, der Regierung einen Knüppel vor die Füße zu werfen. Durch eine künstliche Konstruktion hat man für dieses Beginnen einen Schein des Rechts zu gewinnen gesucht, indem man nämlich wehleidige Klage darüber erhob, daß ein Gericht in Posen streikende polnische Schuljungen der Fürsorgeerziehung überwiesen hat. Gegen diese, doch gewiß wohlverdiente Ahndung polnischer Frechheit protestierte nun der Freisinn im traulichen Bunde mit zwei politischen Parteien, als deren
Dann pflegt zu appellieren. Rill an die Ehrlichkeit,
Doch wartet der Verlierer oft eine lange Zeit. Ihr, die ihr habt bekommen zurück vertauschtes Gut,
Den bei der Maskerade etwa vertauschten Hut, Dem Rill habt ihrs zu danken, ders laut gerufen aus,
So lonnts kein Präsident« im hohen Ständehaus. Oft, wenn jemand gestorben, folgt bald die Auktion,
Rill, unser braver Ruser, ist da die Hauptperson. Er führt und schwingt den Hammer, er fragt: „Wer bietet mehr?"
Zum ersten, zweiten, dritten, ganz amüsant geht» her.
Und allerhand Noblesse steht rings, o welch ein Chor!
Und unser Rill läßt sprudeln den köstlichen Humor,
Er weiß ja die Geschichte von all dem alten Kram,
Der aus der Rumpelkammer ans Licht des Tages kam.
Ist hin aus dem Gerümpel, ein alter Stuhl gestellt,
Von Rokokogeschnitze, ein Bild verblühter Welt, „Dem sel'gen Vizekanzler sein Thronfitz wars," sprach er,
Und all die lust'gen Käufer, fie bieten mehr und mehr.
Da fehlte nicht bas Plcmtchen, berühmt als Antiquar,
Der eben nicht viel größer als Däumelingen war.
Nie auch der Schmollis Jekuff, der Branntewein gern trank,
Und Fratchen seine Schwester, die in das Wasser sprang.
Da glänzte auch das Sarchen, die Perle unsrer Stadt,
Das, wenn der Rill ihm blinzle, schnell bot den ■■ vollen „Rad."
Vqm Schauplatz abgetreten find all die Edle» —- ' ■ .schon»
Gegner er sonst auftritt, blos in dem oppositionellen Bestreben, eine Sache vor den Reichstag zu bringen, die diesem verfassungsmäßig nicht -usteht. Wahrlich es wäre nachgerade an der Zeit, wenn dieses eigentlich nur auf Negation gegründete Parteiwesen von der Bildfläche verschwände! Wie vorauszusehen war, ist denn auch die Poleninterpellation mit einer kurzen Erwiderung des Regierungsvertreters abgelehnt worden. Die Reichsregierung hat es dabei klüglich vermieden, auf die Sache selbst einzugehen, sich vielmehr darauf beschränkt, ihre ablehnende Haltung gegen solche und ähnliche Interpellationen grundsätzlich zu erörtern. Dabei aber hat sie auch protesttert gegen den Versuch gewisser Parteien, die Tätigkeit der Gerichte zu stören, bezw. diese in politischem Sinne zu beeinflussen. Eingehende Antwort aber auf den Sachbetreff der Inter« pellation wird erst am 10. Januar nächsten Iah, res im preußischen Abgeordnetenhaus« erteilt werden, wo bann hoffentlich seitens der preußischen Regierung den Herrn Pollacken und ihren Helfershelfern der Standpunkt gründlichst klar gemacht werden wird; denn es ist eine dringende Ctaatsnotwendigkeit, daß das bisher geübte System des nachsichtigen Duldens und Geschehenlassens in den Ostmarken künftighin aufhört. Schon um der in jenen Provinzen ansässigen Deutschen, die unter der polnischen Anfeindung schwer zu leiden haben, muß energisch durchge- griffen werden, nicht mit freundlichem Lächeln, sondern mit ernstem Blick und drohender Miene muß man „Bruder Polnisches" zur Pflicht und Ordnung bringen.
Deutsche- Reich.
Berlin, 7. Dez.
— Der Kaiser traf Donnerstag Abend wnt Schlesien kommend wieder in Berlin ein. Die Kaiserin und die Prinzessin Viktoria Luise waren zum Empfang anwesend. Die Majestäten und die Prinzessin begaben sich nach dem Neuen Palais. — Gestern Vormittag hörte der Kaiser die Vorträge des Finanzministers mit den Geh. Ober-Reg.-Räten Bode und Schmidt und des Chefs des Zivilkabinetts v. Lucanus.
— Reichskanzler Fürst Bülow empfing, wie die „N. A. Z." mitteilt, den Inhaber der Roosevelt-Professur an der Universität Berlin Prof. John W. Burgeß, den Gesandten von Uruguay Dr. Luis Earabelli und den früheren Präsidenten der ftanzösischen Deputiertenkammer Doumer.
— Bundesratsfitzung. In seiner Donnerstagssitzung erteilte der Bundesrat feine Zustim- mung den Ausschußberichten über die Etats für
Doch hebt noch hoch den Hammer Nill bei der Auktion.
Getreu ist er geblieben der Stadt als ihr Organ, Trotz ehrenvollen Rufes geht er die alte Bahn. Schaut auf zu den Laternen, die er des Abend» zählt,
Sodaß kein guter Bürger den reckten Weg verfehlt.
Trägt blauen Mantelkragen beim Ostwind übern Rock,
Und scheut nicht Wind und Wetter, nimmt selten einen Stock.
Und ist die Lust so grimmig, wies im Dezember war.
Dann wahrt er Hand und Finger mit grauem Handschuhpaar.
Auf, würdigt di« Verdienste von —
Mann,
Der immer nur aufs Beste, fürs liebe Marburg sann. :
Und daß den spätem Enkeln sein Bildnis fehle nicht,
So zeichne lieber Risse, den Nill uns bald im Licht.
Er hat so treu wie keiner das fth^ere Amt verseh»,
Und möge hier noch lange mit Hnet Schelle gehn.
Noch lange weit entsenden, der ^Hmme klaren Ton,
Und für so treue Dienste empfa^n Ehr' und. Lohn.
Der dieses Blatt geschrieben hat, hat schon den
Nill nefn”*1*
Als er vor Anno 30, die Schelle nahm zur Hand., Was will ein Häckchen werden, das krümmt sich
; in der Zeit;
Daß Rill ein Meister wurde, wer hat's nicht propbezeit.
Nach kurzem Krankenlager, er hatte noch am 18. April eine Auktion abgehalten, starb Nill am 24. April 1885. Einen Nachfolger hat dieser, originelle Mann nicht erhalten; seine Stells von der er nie einen Gebalt bezogen bat. ist ein* > gegangen, ’