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Erstes Blatt

Frankreich mit England im Bunde. !* In den Streit über den Charakter der eng­lisch-französischen Beziehungen, über den tatsäch­lichen Inhalt der sog. entente cordiale, hat auch der französische Botschafter in London eingegrif­fen. Bei einem Festmahle, zu dem sich unter dem Vorsitze des Herzogs von Argyll kürzlich die Freunde und Gönner der für 1908 geplanten eng­lisch-französischen Ausstellung vereinigt hatten, erklärte Herr Cambon etwa Folgendes:Diese Entente hat manche überrascht. Man spricht oft von ihr, ohne ihren wahren Charakter zu kennen oder zu begreifen. Man sieht in ihr alles andere, als gerade das, was sie in Wahrheit ist, und man sieht hinter und in ihr gewisse geheimnisvolle Pläne, die den Regierungen, die diese Entente geschloffen haben, absolut fern liegen. Nichts einfacheres auf der Welt: Frankreich und Eng­land gleichen zwei Nachbarn, die nicht den ge­ringsten Anlaff zur Entfremdung haben, die ein­ander durchaus nötig haben, die auch das Ver­langen haben, ein Einvernehmen herbeizuführen, und die sich gern erklären möchten, die aber diese Gedanken und Gefühle nicht auszusprechen wa­gen. Als aber, dank dem Eingreifen des Königs Eduard, das Eis gebrochen war, hat man sich ein­ander genähert, man hat sich gegenseitig frei- mütig ausgesprochen und man hat sich verstan­den. Unser Einvernehmen bestand in einem lleöereinkommen zur Regelung gewiffer Ange­legenheiten, und da wir zueinander Vertrauen gewonnen haben, behandeln wir heute alle Fra­gen, die unser Jntereffen berühren, ohne Miß­trauen, ohne Animosität, und wir erledigen sie still uffö geräuschlos. Es handelt sich dabei na­türlich um außerordentlich zahlreiche Angelegen­heiten, denn wir sind nicht nur in Europa ein­ander benachbart, wir sind es auch in den ver­schiedensten Teilen der. Erde, und wenn wir bösen Willen zeigen wollten, würden sich bald überall Anstöße und Komplikationen ergeben. Das Ein­vernehmen zwischen unseren beiden Ländern ist also ein Werk der Vernunft. Daß dieses Einver- nehmen mittelbar auch politische Gründe gehabt hat, wer kann sich darüber wundern? Und wer darf sich darüber beklagen, daß dieses Einver­nehmen eineFriedensbürgschaft nicht nur unter uns, sondern für die ganze Welt be­deutet? Frankreich und England sind zwei große Mächte, die dem Willen der öffentlichen Meinung unterworfen sind. Die Regierungen beider Län­der sind verantwortlich für sehr wertvolle wirt­schaftliche Jntereffen. Wer dürfte zu behaupten wagen, daß die öffentliche Meinung in Frank­reich und England nicht friedlich sei? Wer wollte behaupten, daß die Vertreter unserer großen wirtschaftlichen und kommerziellen Jntereffen den Krieg wünschen, während doch Unternehmung

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Musik.

Rinaldo

Cantate von Göthe, komponiert für Tenor-Solo, Männerchor u. Orchester von Johannes Brahms.

G. J. Im dritten Konzert des Akademischen Konzertvereins am Mittwoch den 5. Dezember, gelangt GöthesRinaldo" komponiert von Johs. Brahms zur Aufführung. Mehrfach gebeten, über Las Göthcfche Gedicht einige orientierende Be­merkungen zu veröffentlichen, komme ich der Auf­forderung gerne nach in der Hoffnung, daß sie den mit dem Stoffe nicht Vertrauten willkommen sein werden.

Die Geschichte vom Helden Rinaldo und der Zauberin Armida, Taffos Eerusalemme liberata entnommen, ist einer der beliebtesten Opernstofse des 17. und besonders des 18. Jahrhunderts. Am berühmtesten waren dieArmida"-Opern von Lully, Händel, Gluck und Rossini. Folgende Handlung, soweit sie zum Verständnisse hier nö­tig ist, liegt zu Grunde: Rinaldo, der mit Gott­fried von Bouillon Jerusalem belagert, hat sich durch eine jähzornige Handlung mit diesem ent­zweit. Er zieht auf Abenteuer aus und gerät i-l die Gewalt der Königin von Damaskus, der schönen Zauberin Armida. Sie will sich an ihm rächen, weil er als einziger bisher gegen ihre Reize unempfindlich gewesen ist, und überdies durch einen kecken Handstreich ihre Gefanaenen befreit hat. Die Einöde, durch die Rinaldo "zieht, wandelt sich in lachende Fluren, er wird einge- schlüfert und nun naht Armida, ihn zu töten. Doch durch seinen Anblick befänftigt und über-

Marburg

Dienstag, 4. Dezember 1906.

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbai« <

- - ________________ SonntaasbeUaae: ~ J J

gute Wirkung." Da Göthe auf die Bühne 'chtet, so tritt alle Handlung in den Hinter- : sie wird auf ein Minimum reduziert. Der iche Stoff aber wird der Seelenkampf des Heiden.

Beim Beginne des Stückes hat Rinaldo sich in Wirklichkeit schon von Armida getrennt, aber er ist innerlich noch nicht frei: Die rauhe Wirk­lichkeit erschreckt und schmerzt ihn, er steht noch unter dem Zauber des Dämons. Der Wind ist

Erscheint wSchmtlich sieben mal.

Druck und Verlag- Joh. Äug. Koch, UmversitätS-Buchdruckerei 41*

Marburg, Markt 2L Telephon 55.

waltrgt, wird sie von LreLe zu ihm ergriffen und der Abreise ungünstig. Dem entschlußkräftigen

entfuhrt ihn auf eine Insel, deren Wüsteneien Wort der Freunde:Hier bewähre sich der Starke» I . Beethovens Chorphantasie.

sie durch ihre Künste in Feenpaläste, die blühende setzt er entgegen ein mattes: Der Himmel will es I * Annahme daß eine v o r b e r e i

Gärten umzingeln, umgeschaffen hat. Hier schwelgt I nicht, ich soll nicht scheiden", und nun stellt ihm I p? " Besprechung für die Hörer des morgige, nun Rinaldo in ihren Armen. Allein Gottfried feine Phantasieder goldnen Tage Paradiese« I wett mRerem Jnttreffe^ist^al^eine^nach

sendet Ritter aus, ihn zurückzuholen. Er giebt noch einmal wieder her.- Seinen Schmerz ehren feiert?

iljnen ein Schwert und einen diamantenen Schild I die Genossen, sie nahen ihm tröstend. Doch da er I uns mit der Hauptnummer des Programms, ix mit. Das vchwert sollen sie ihm in die Hand I immer mehr in Exstase und so in Gefahr gerät, I Beethooenschen Chorphantasie, etwas vertrau

geben, und den Schild ihm vorhalten, damit er I sich wieder völlig zu verlieren, da greifen sie zum I zu machen.

sich in ihm erkenne. Nach vielen Mühen finden I letzten Mittel und halten ihm den diamantenen I Diese Phantasie für Pianoforte sie ihn, und Rinaldo sieht sich in dem Schilde in I Schild vor.Doch, was seh ich, welch ein Bild'.« | Thor und Orchester op. 80, dem Könü einen rosenbekränzten, verweichlichten, sinnlichem I Co faßt er sich wieder. Aber noch ist er nicht I l^imilian Joseph von Bayern gewidmet

Eenuffe ergebenen Schwächling verwandelt, er- völlig frei. Denn noch kommt er sich vor als der I JJ1 wJ %

d°, »le jamwrnboeinen», 5raa 'ÄÄ

fij von Armida los. Diese hat nun ,hre Macht der Frauen" treulos verlaßt. Da erkennt er an f0 zeigt sich uns der Genius auch hier im Gegen

über rhn verloren: in ohnmächtiger Wut ver- der Rache, an der Wut, mit der Armida den Blitz fatz zu einem gewohnten Ernst von seiner lis

wandelt sie Gärten und Paläste in eine wüste I in die Paläste schleudert u. die schönen Paradiese j benswürdigen, heiteren Seite. Am 22. Dezen» Trümmerstätte. I grausam zerstört, den wahren Charakter des- I ber 1808 veranstaltete Beethoven im k. k. privi-

Göthe formte aus diesem Stoffe eine Cantate, mons, der ihn mit unwürdigen, sinnlichen Ketten I legierten Theater zu Wien einemusikalisch!

Er schrieb sie für einen Prinzen von Gotha, der gefangen hielt. Nun zerstiebt in ihm der letzte I Akademie", in der zusammen mit der fünftes

sich an den musikalischen Hebungen im Göthe- Nest, undim Tiefsten zerstöret« folgt er den I und sechsten (Pastoral)Symphonie, dit

chen Hause mit seiner schönen Tenorftimme be- Cenoffen. Seine Heilung vollendet die frische I* |um SZaIet. uufgeführt

te-ligte. Das Gedicht wurde vom Kapellmeister Seefahrt. Der Wind hat sich gedreht und schwellt I EJEj

Wter Musik gesetztund machte mit Chören lustig die Segel, schon begegnet das gesegne^An- süchtig? Probe stattfinden und infoKesst!

I gefangene" d. h. das Ziel, die Befreiung ^zeru- I kam es während der Aufführung zu einet regel« salems, zu der er unter Gottfrieds Fahnen ausge- I rechten Entgleisung, sodaß Beethoven mit lautet

I zogen war; und so schallt denn zum gelobten I Stimme Halt gebot und von vorne beginne» r Lande die Losung: Godofred und Solyma, (Hie- I ließ. Die jetzt gedruckt vorliegende Einleituni rosylma-Jerusalem). j des Klaviers war an jenem Abend noch nicH

Heber die Musik ein Wort zu verlieren, ist fertig und Beethoven, der selbst den Klavievt

überflüssig, ihrdiamantener Schild« wird seine I ?ait V improvisierte eine solche. Hebei

Wirkuna nickt verlebten. I ^en Dichter des zugehörigen Textes herrschen

Wirrung nicht verseyien. I Zweifel, die ihm gestellte Aufgabe, einer gegeb^

- 'm' I nen Melodie sinngemäßen Text unterzulegen, tt

) jedoch mit unleugbarem Geschick gelöst, '

dürfen Friedens be- I Zeitraum ihres Bestehens die Betriebsgefahren I der erneuten Berührung des Falles Pet^j

°u *** f. W -°n »-- roäSent^Ä^

SS? schmähte berufsgenossenschaftliche Unternehmer- | ruhe der Linken zur Ordnung gerufen. Abg. Del

Dieser Ansicht des französischen Boffchafters I organrsatron für die Interessen der Arbeiter. Es I Arendt (Rp) erbat sich mit Rücklickt aus die

wird auch das deutsche Volk gewiß gern bei- wäre wirklich interessant, wenn die Sozialdemo- reichen »Xfiln

Pflichten wenn es nur erst die lleberzeugung ge- kratie einmal eine Tätigkeit nachweisen würde, Wort dies wurdeihm aber vom VräsidenÄ

säcklick fbeiLbnnh7r9ent t<Xb JlV aud) "ut ^nIi^er Weise faktisch den Ar- Grafen Ballestrem verweigert, der es iücht fül

s°lgt- Allein zu dieser Ueberzeugung kckinGuns '-Die Unbettebtheit der Deutschen im Aus- SneJltV'XwciZV

nut eine ^nbli^e Vertrauensseligkeit führen. I lande. Eine treffende Antwort auf die weitver- I daß der betreffende Redner sich auf eine tatsäch!

unseren"arMen N^vX^°auf^w^tlckaltllck^m ^ieitete.,^* I * * *?e' daß die Deutschen nicht beliebt liche Richtigstellung beschränke^ Abg. Ablaß (3

JLwJ , 5RwaIen auf wirtschaftlichem I seien, gibt dieNeue Züricher Zeitung":Die | Vp.) forderte Beseitiauna des Allellorismus unS fdittfth 5 F"^ensbot- Deutschen klagen, daß sie im Auslande nicht be- I Bureaukratismus: sonst könne es in bet deutsch^

für ben beutto^^^^^^ !-CS be,tn im Auslände be- Kolonialpolitik nicht besser werden. Stamtssekr«

ar. ,e "e dringende Mah- I liebt, etwa bie Engländer, die Russen oder die | tär des Aeußern v. Tschirschky stellte fest, daß sick

nung, leben Augenblick auf bei Hut zu fein, um I Italiener? Selbst an ben Franzosen, bie doch I bie von Bebel genannten Abqeorbneten ieber uw

an <unb ^rt- I als Allerweltslieblinge gelten, hat man vieles I zulässigen Besinfluffung bes Gnadengesuchs ent

ß fejtem Wettkampfe auf dem Weltmärkte er- I auszusetzen. Freilich, als Deutschland noch zer- I halten haben. Nach einer langen Reihe persöw

rungen hat, gegen plötzliche Angriffe zu schützen. I rissen war, als es nach außen hin keine Macht I licher Bemerkungen wurde die Sitzung auf Mow

... , ........»,' 3 I ausübte, als cs sich von den fremden Staaten I tag 1 Uhr vertagt.

Deutfch-S top-rfi I alles gefallen lassen mußte, selbst, als ihm na- I ==......... ... . <

, I mentlich im Westen ein Stück Land nach dem an- |

11 ^^ember I beten abgeriffen wurde: damals freilich waren I . Ä Ausland.

Slawentzitz an bie bie Deutschen beliebter als heutzutage, wo sie sich I $cr Kronprinz von Schweden ist gestett Direktoren des Norddeutschen Lloyds und des nichts mehr bieten lassen, und wo sie ihre Macht I Abend von Stockholm nach Berlin abgereist. die Meldu^a 3» fühlen gegeben haben. Wünschen sie nun wohl * Im österreichischen Reichsrate wurde dsi

dam^rsdie Zeiten zurück, wo sie als gutmütige Trottel Wahlreform-Vorlage in dritter Lesuni n beliebt waren? Wir glauben nicht. Darum angenommen.

^iedttcke Bestim^vnv^m9in^-rnn!inn^n sollen sie sich jetzt damit zufrieden geben, daß sie * Das russische Militärgericht zu Kronstadl

bewerb^er^lar^ick ^süll?n?!m StlfclJ »war nicht beliebt, dafür aber gefürchtet werden. I verurteilte 683 von den der Meuterei angeklags

scken fianbel- u«h I 2361 gefürchtet wird, ist nie beliebt. Diese Sucht I ten Matrosen zu Zwangsarbeit in Strafbatailloi

6ibm?6a»Stii? bI R « b ^lmijchen I nach Beliebtheit ist krankhaft, ist hysterisch." nen, die übrigen 117 Angeklagten wurden frei

. I "r,,-,, i h1,«,, I gesprochen.

C. drinzessin Heinrich von Preu- = = ------' * Au» dem französischen Sudan. Ein fra«

ßen sind gestern Abend zur Teilnahme an den I MLs» I zöstscher Militärposten wurde südlich vom Tschad

Daufseierlichkeiten am großherzoglichen Hofe nach I Deutscher Reichstag. I fee von Eingeboren überfallen, vier Arbeitet

Darmstadt abgereist. , I Berlin. 1. Dezember. I wurden gefangen und von ben Kanibalen auf

Die deutsch-konservative Partei hielt Ende I Auch die Sonnabendsitzung brachte noch nicht I gefressen, voriger Woche ihren diesjährigen Delegiertentag den Schluß der ersten Lesung des Nachtragsetats.......

^»Berlin ab, zu dem sich Vertreter der konser- für Südwestafrika. Zum Wort kamen am Sonn- . .

vativen Partei aus allen Teilen des Reiches in abend aus dem Haufe nur zwei grundsätzliche Ko- | Dkv SchlUtzakt OCt KopeMckek ?^e/?ero^.n^^cr eingefunben hatten. I lonialgegner. Die Beratung eröffnete stellver- I T'TrtrttFntlTnhff1

(Auf ben Inhalt bei Verhandlungen werden wir tretender Kolonialdirektor Dernburg, der eine I z^. , ^luyuuuiuvic.

noch zurückkommen. D. Red.). frühere Aeußerung bes Geheimrat Seitz über die I (Eigenbericht derOberh. Zeitung".)

Zum Kapitel der Arbeiterfürsorge. Die So- I Firma Tippelskirch, ihre Khatilieferungen und I Am verflossenen Sonnabend fand, wie sch» zialdemokratie pflegt bie ganze staatliche Arbei- ihre Beziehungen zur Firma Jordan richtigstellte I die Verhandlung gegen be;

terversicherung für eine Bagatelle zu erklären. I unb der Hoffnung Ausdruck gab es werde sich I mecker Rauberhauptmann statt Demgegenüber darf darauf hingewi^en werden, für die am Freitag vom Abg. Erzberger erwähn- be^%i^bTettäge&

Srwit nf n Knappschaft-oerufs- tenschwarzen Kaffen« noch eine andere Erklä- Verhandlung. ?lls Ankl?gevertreter fungier«

genoffenschaft die Unfallsfolgen bei dkii Berg- I tung finden lassen. Abg. Bebel (Soz.) bot in I der Erste Staatsanwalt am Landgericht II Di

ardeitern sich tn den 20 Jahren ihrer Tätigkeit I einer fast dreistündigen Rede abermals eine I Wagner persönlich. Am Verteidigungstisck

so gestaltet haben, daß, während an der Gesamt- | prinzipielle Ablehnung unserer gesamten Kolo- I saßen die Rechtsanwälte Bahn und D zahl der cntschädigungspflichtigen Unfälle im I nialpolitik. Er hielt Herrn Dernburg nicht für I Schwindt. Sofort nach Eröffnung der Sitzun Jahre 1881/86 die Todesfälle mit 38,54 Prozent I den Herkules, von dem die Reinigung des I wurde der Angeklagte Voigt durch einen untei und die Fälle mit dauernder völliger Erwerbs- | Augiasstalles der deutschen Kolonialvolitik er- I "bischen Gang ans bem ilntersuchungsgefängnü Unfähigkeit mit 3,93 Proz. teilnahmen, diese Zah- wartet werden könne, polemisiert aeaen die "orgeführt Er begrüßte den Gerichtshof mi I-n fl« Im Jahr- 1S03 aus 12,27 und 0,61 P,°z, m-lft-n »-- bl-h°,l-.u R»n« L Sie. « w '»« 3

beliefen Die Tätigkeit der Knappschaftsberufs- werde in der Kolonialpolitik erst bester werden, Teil der Verhandlunq meroen^ Dft VernebmuÄ genoffenschaft hat also in dem zwanzigjährigen I wenn mit dem ganzen System gebrochen sei. Bei I Voigts nimmt lange Zeit in Anspruch, da M

t-fe.