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mit dem KreWlatt für die Kreise Marburg und Kirckbaiu.

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$< Berlin, 1. Dez.

PMsMjÄarisches.

'T; Deutscher Reichstag.

nicht am Kunstgenuß hindern darf. Tiefgekränkt verließ die Dame ihren Platz mit dem fiut. Lieber wollte Re auf das Schauspiel verzichten, als auf den Monumentalbau, der ihr fiaupt schmückte. Der Herr aber, der es gewagt hat, die lleberlieferung der französischen ..Ritterlichkeit" zu durchbrechen diese Ritterlichkeit besteht nur zu oft in der Furcht vor dem zürnenden Blick einer Schönen, er hat Rch um die gesamte Pariser Männerwelt verdient gemacht: ein Prä­zedenzfall ist geschaffen. Publikum und Theater­direktoren stehen auf der Seite des kühnen Neue-

regungen und kritischen Bemerkungen einzelner Vorredner erneut gerecht zu werde. Ueber die Landgesellschaften werde sich Gouverneur von Lindoquist in der Untersuchungskommisston des Näheren auslassen. Wenn früher ungünstige Verträge mit Tippelskirch und Woermann abge- schlossen seien, so sei das bisherige Stiftern daran schuld; es habe oft an dem nötigen sachverstän­digen Personal gefehlt. Die Beratung wurde darauf auf Sonnabend 11 Uhr vertagt. Schluß 5% Uhr.

Verantwortlich für die Redaktion; iDr. Johannes Otto in Marburg

vierteljährlicher Bezugspreis: btt der Expedition 2 3Jlf, bei allen Postämtern 2,25 Mk. (t$cL Bestellgeld).

JnsertionSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 15 Psg. Reclanien: die Zeile 30 Pfg.

Heffeu-Nsisau inib Nachbarn T Ziegenhain, 29. Nov. Bei Ausgrabungen für .die Wasserleitung in Neukirchen wurde in der Nähe der Kirche ein alter Sarg aufgedeckt, in Welchem sich zwei Schädel befanden; auch ein alter Brunnen wurde freigelegt.

[ Oberaula, 27. Nov. Infolge der epidemisch saufgetretenen Maseru ist nm heutigen Tage die hiesige christliche Schule auf vier Wochen ge­schlossen worden. Von 150 Kindern waren noch 12 zum Unterricht erschienen.

Arnsberg, 30. Nov. In der gestrigen Sitzung erschien der Nohrstuhlflechter Peter Morawitz gebürtig aus Rogau (Obetschlesten) auf der An- tlagebank, um sich wegen vorsätzlicher Gefährdung eines Eisenbahntransports zu verantworten. Der Angeklagte, ein schon vielfach mit Diebstahl vorbestrafter Mensch, wurde am 19. Juli aus dem Zuchthaus entlassen und nach Bestwig, sei­nem früheren Wohnsitz, abgeliefert. Das Ver­brechen soll er bereits am nächsten Tage, in der 'Nacht vom 20. zum 21. Juli, ausgeführt haben. Er leugnet jedoch jede Täterschaft ab. Am Abend des genannten Tages befand er sich in Meschede und wollte mit dem letzten Zuge wieder nach Bestwig. Da er bis zur Abfahrt noch Zeit hatte, legte er den Weg bis zur nächsten Station zu Fuß zurück. Bei einem Vahnwärterhaus auf dieser Strecke sagte M. zum diensttuenden Sttek« lenroürter, er habe da unten zwischen den Kilo­metersteinen 219 bis 221 etwas gemacht, worüber er sich wundern würde. Er solle nur gehen und Nachsehen. Darauf lief er fort. Beim Begehen her Strecke wurden unmittelbar neben den Schie­nen, etwa 100 Meter von einander entfernt lie­gend, zwei schwere Steine von 43 und 28 Pfund Gewicht gefunden. Das Urteil lautete auf acht Monate Zuchthaus, die in ein Jahr Gefängnis umgewandelt wurden.

? Mainz, 29. Roo. Der 16jährige Dienstknecht Bauer wollte mit einem spitzen Messer Nüsse i offnen. Dabei glitt er aus. Das Messer durch­wach die Schlagader. Er starb fltt Verblutung.

Der Köpemcker Räuberhauptmarm vor Gericht.

(Eigener Bericht der Oberhessischen Zeitung.)

S. u. n. Berlin, 28. November.

Der unter militärischer Assistenz erfolgte Raubzug des früheren Schuhmackergesellen und langiahrigsn Zuchthäuslers Wilhelm Voigt nach Kopemck, der im Oktober d. I. die ganze Welt rn Aufregung versetzte und eine ungeheure Hei- terkert ausloste, gelangt bekanntlich am nächsten Sonnabend vor der 3. Strafkammer des hiesigen Landgerichts II zur gerichtlichen Erörterung. Noch einmal wird bei dieser Gelegenheit eine Tragtkomodre vor den Augen der Oeffentlichkeit voruberziehen, die nach ihrer heiteren wie nach ihrer ernsten Seite hin eine solche Fülle von Anregungen geboten hat, daß man deshalb dem Schicksal der Hauptperson des Stückes mit Teil­nahme entgegsnsieht.

Der Einzug in Köpenick.

k Viertes Blatt

t/ .Der Reichstag setzte am Freitag die erste Lejung der Rachrragsetats für Deutsch-Südrvest- afrika fort. Erster Redner war der Abg. Satt- mann (wirtsch. Vgg.), der in großangelegter Rede die im letzten Sommer geübte Kritik als über das Maß des Berechtigten hinausgehend zurückwies und empfahl, nachdem der Vertrag mit Tippelskirch gelöst sei, einen Strich unter die Vergangenheit zu machen. Leider haben es die ^Engländer bei Grenzverletzungen an der not- 'wendigen Korrektheit fehlen lassen und dadurch den Ausstand ungebührlich verlängert. Die Frage der Konzessionsgesellschaften werde in der parlamentarischen Untersuchungskommission aus­führlich besprochen werden. Erfreulicherweise sei der neue Kolonialdirektor mit klaren Zielen vor den Reichstag getreten, wenn auch die Denk­schriften zu mancherlei Bedenken Anlaß geben. Messen die verbündeten Negierungen der Ko­lonialpolitik größere Bedeutung bei, dann werde das auch beim Volke der Fall sein. Auch Abg. Schrader (srs. Vgg.) ließ es nicht an einigen An- erkcnnnlkgen fehlen und kündigte die Zustimm­ung seiner Partei für die Vahnvorlags an. Da­rauf nahm unter allgemeiner Spannung Abg. Erzberger (Ztr.) das Wort, um selbstgefällig den Nachweis anzutreten, die von ihm in letzter Zeit geübte Kritik fei notwendig und nützlich gewesen. Er sei kein grundsätzlicher Gegner der Kolonial- !Politik, sondern wünsche nach Maßgabe der Fi- inanzlage Kolonialpolitik zur Ausbreitung von Christentum und Kultur. Der Auslösung der Monopolverträge müsse die Beseitigung der -Landgesellschaften folgen. Der jetzt noch um- kämpfte Süden der Kolonie gehöre einer eng- I slischen Gesellschaft. Einer erheblichen Vermin­derung der Schutztruppe stehe also nichts im Wege und sei dringlicher als der Bahnbau. Nachdem Staatssekretär Frhr. von Stengel für die Kommissionsberatung eingehende Auskünfte über einzelne Etatsüüerschreitungen angekündigt hatte, suchte Kolonialdirektor Dernburg den An»

Oberen Beamten die Ar- I der Explosion auf ein Minimum herab. Indes

wird Jhnen auf I soll auch nicht verschwiegen werden, daß man den

s Berlin wohin Sie nachher I gewaltigen Unterschied zwischen der Außentem-

^Ep^tiert werden, vorgelegt werden!« Er I peratur des Oels im Bassin gerade im Winter

kragte dann noch, ob alle Kassenbeamten anwe- I bei der Gefährlichkeit der Petroleumlampe ht

Unt 'hm geantwortet wurde, der Rücksicht ziehen muß. Es handelt sich hierbei um Kassendiener hole gerade Geld von der Post, I den Entflammungspunkt, d. h. diejenige Tetr-

fuhr er fort:Das schadet nichts! Fangen Sie I peratur, bei der sich flammende Gase entwickeln,

«r Arbeit an. Aber beeilen Sie sich Nach deutschem Gesetz soll dieser Punkt nicht etwas! Als die Bücher abgeschlossen waren, I unter 21° O. liegen, während die Anzündung

ließ er das in der Kasse befindliche Geld wie I und Verbrennung der Masse erst bei 43 3° C<

bei einer Kassenrevision aufzählen. Es waren I eintreten soll.

4002 Mark I Ein Schäferdrama in Thüringen. Unge«

und einige Pfennige, darunter ein Tausendmark- I wohnliche Rache hat vor kurzer Zeit, wie bereits schein. Der Hauptmann schüttete das Kurant- I kurz berichtet, der Schäfer des kleinen Dörfchens geld in Beutel, die et versiegelte und setzte in I Solsdorf bei Paulinzella, Kreis Rudolstadt/ das Hauptbuch den bekannten Vermerk. Dann I ön der ihm anvertrauten Schafherde genommen« nahm er das Geld an sich und übergab den Ren- I Aus Rache, daß seine Kündigung nicht zurück- danten zwei Grenadieren, zwischen denen er um I "vmmen wurde, schlachtete er über 100 Tiere ab 1/26 Uhr, begleitet von einer taufendköpfiacn I unb erhängte sich dann. Der Rudolstädter Zei- Menge, nach seiner Wohnung ging Dort land I kung werden nähere Einzelheiten über dies« ein Wagen, in dem ihn die beiden Soldaten die I blutige Drama mitgeteilt: Der etwa 33iährig^ noch immer das Seitengewehr aufaepflanzt hat- I Schäfer Albert Wiesel hütete über 6 Jahre die! ten, nach der Neuen Wache in Berlin brachten I Schafe der Züchter der Gemeinde Solsdorf. Als Dort war inzwischen schon der Bürgermeister | Entschädigung erhielt Wiesel eine VergiitigunH Dr. Langerhans eingetroffen. Der wachthabende I ®on etwa 850 M für seine Tätigkeit den Som« Ossizier fiel aus einem Erstaunen in das andere I mer »bet; außerdem hatte er die Berechtigung/ .als ihm die beiden Arrestanten von den Erena- I 26 eigene Schafe ohne Entgelt mit auf die! bieten übergeben wurden und die Soldaten nicht I Werde zu nehmen. Von dieser Vergünstigung einmal den Namen des Hauptmannes anzugeben I ratI;ts cr ausgiebigen Gebrauch, statt 26 Schaf« wußten, bet sie mit bem Transport beauftragt I führte er 45 eigene mit auf die Weide. In! hatte. Er erstattete dem Kommandeur tele- I Fefern Fruhiahr forderte et nun eine Lohnet-! Phonisch Meldung, und bald darauf erschien der I Höhung. Da diese ihm verweigert wurde, kün« Kommandant General-Adjutant Graf von brgte er fernen Sutvertrag zu Martini (10. Moltke auf der Wache. Später ttaf auch der I November). Wiesel gab sich der Hoffnung bin, Offizier vom Tagesdienst, der in bett letzten I fernen Vertrag erneuert zu sehen. Die Schaf- Tagen nach Südwestafrika abgereiste Major I Achter hatten sich jedoch inzwischen nach einem

I anderen Schäfer umge,ehen und auch einen

Prinz Joachim Albrecht I neuen Hüter verpflichtet. Vor etwa 14 Tagen

mit einem Kriminalbeamten ein, der wegen der I erhielt Wiesel Kenntnis davon, daß er bereits gerade vorgenommenen Revidierung der Schloß- I einen Nachfolger habe. Diese Tatsache veram wache vom Polizei-Präsidium kam und diesem I laßte den Schäfer zu einer furchtbaren Rach» den Vorfall gemeldet hatte. Nachdem Graf von I tat. Am Sonntag trieb Wiesel die Schafe da Moltke die sofortige Freilassung her Verhafteten I Besitzer wie gewöhnlich des Morgens auf dst angeordnet hatte und die Soldaten, welche die I Weide, doch fehlten bereits feine eigenen, den« Gefangenen eskortiert hatten, alsbald auf der I diese hatte er in den letzten Tagen heimlich nach Kommandantur einem längerem Verhör unter- | Sundremda verkauft. Er trieb die Schafe aus zogen worden waren, begaben sich die beiden I die Thälendorfer Flur in den Steinbruch Köpenicker Beamten nach dem Berliner Polizei- I Schillingshof und verrichtete dort seine blutig« Präsidium, von wo aus nunmehr in der von I Arbeit. Danach soll er in Sundremda gewesen uns s. Zt. ausführlich gemeldeten Weise die 93er« I sein, angeblich, um sich den Resterlös für bU folgung des vermeintlichen Hauptmanns aufge- I verkauften Schafe zu holen. Auf dem Feld« nommen wurde. I traf er jedenfalls zwei Tbälendorser, denen et

Die Nachforschungen bet Beamten, über bie I erzählte, er habe soeben für 2500 M. Hämmcl ! 3t. ebenfalls schon in allen Einzelheiten be- I geschlachtet. Als die Zeit vorüber wat, zu der richtet worben ist, führten auf die Sput des I et gewöhnlich die Schafe wieder in Solsdorf Zuchthäuslers Voigt, der bei seiner Verhaftung I hereintrieb, wurden die Besitzer unruhig und auch zuaab, die Rolle desHauptmanns von I begaben sich schließlich auf die Suche. Dabei Köpenick" gespielt zu haben. I wurden ihnen von dem Landwirt Schilling bl«

Die Verhandlung findet also am heutigen I Aeußerung der beiden Thälendorfer mitgeteilt; Sonnabend statt. I sie eilten, Bisses ahnend, zum Steinbruch, w«

------- I sie das blutige Werk vollendet sahen. An einem --- I Kirschbaum hing Wiefel entseelt. Vor ihm saß

ErrMi'DeZ, I der Hund, der durch nichts zu bewegen mar, von

t. « <v . - I feinem toten fierrn fortzugehen. Die sofort an- frr fft6 der Da- I gestellten Nachmhlnnaen ergaben, daß Wiesel «,etn ncue® I alle Schafe berienipen Besitzer, bie seine Forde- crmonn I rungen abgelehnt hatten, getötet hatte es

es für^mooNch halten unb I waren 127 an bet Zahl, während er die stch ftlbst geholfen. JXm Gymnale gefchobs. | Schafe der übrigen Besitzer, bie ihm seinen Lohn erhöhen wollten, unberühtt gelassen hat. Dl»

Es wat am Nachmittag des 16. Ottober d. I., als in bie friedliche Wäscherstadt Köpenick an der Oberspree unter der Führung eines Haupt­mannes eine Abteilung des 4. Garde-Regiments 3- F-, bestehend aus 12'Mann und einem Gefrei­ten im militärischen Marschschritte einrückte. Das Ziel der Truppen, deren Hauptmann feldmarsch­mäßig equipiert war, bildete das Rathaus bet Stabt, in dem Bürgermeister Dt. Langerhans tesidterte. Am Portal des Gebäudes angekom­men, stellte der Hauptmann einen militärischen Doppelposten auf, mit dem Befehl, niemand hinein oder heraus zu lassen. Dann stieg er die Dreppe hinauf. Dort begegnete ihm ein Polizei- beamtet, der gerade einen Patrouillengang aus­führen wollte. Auch dieser wurde vor das Por­tal geschickt, um den Verkehr mit dem Rathause zu inhibieren. Nun ging der Hauptmann in die rm Rathause untergebrachten Räumlichkeiten der Polrzeidtrektion, wo der Polizeiinspektor Jäckel anwesend war. Diesem befahl er:Alle verfüg­baren Mannschaften auf die Straße vor das Rathaus!" Der Polizeiinspektor schlug die Hacken zusammen und stand stramm:Zu Befehl, Herr Hauptmann!" Der Herr Hauptmann er­klärte ihm kurz, daß er im Besitze einer Aller­höchsten Kabinettsordre sei und den Bürger- m e i st e r zu verhaften habe. Er übernähme in diesem Augenblick das Kommando über die Po­lizeibehörde und erwarte, daß die Beamten ihm sämtlich zur Verfügung gestellt würden. Der Polizeiinspektor erwiderte abermals:Zu Be­fehl !" unb bat bann, sich auf eine halbe Stunde entfernen zu dürfen, da er krank sei und der Arzt ihm ein Bad verordnet habe. Dieser Bitte wurde stattgegeben und nunmehr übernahm der Haupt­mann auch das Kommando übet die anwesenden [ Polizeibeamten. Et beorderte noch einen Sol­daten vor die Tür des Ratskellers, durch die ebenfalls niemand mehr hinein noch heraus ge­langen konnte und begab sich dann zu dem Amts­zimmer des Bütgetmeistets. Auch Bier wurde zunächst die Tüt mit einem militärischen Dop­pelposten besetzt und trat bet Hauptmann bei dem Bürgermeister ein, gefolgt von zwei Grena­dieren mit ausgepflanztem Seitengewehr. Der Hauptmann trat dicht an den Bürgermeister , ----- , ------ ..... ..........(V,WV,3.

heran und fragte ihn nach bet eigenen Darstel-'I Ein Herr, bet infolge allzu umfangreicher Ve-

lung des Bütgetmeistets: Sind Sie der Bürget- Hutung bet vor ihm im Parkett übenden Dame I anderen CckafEchter aber haben ihre" Sckafö

meister von Köpenick? Als dieser bejahte, fuhr nichts von bet Bühne sab. wandte sich böMck, und di? Gemeinde muß die Famtttt

er fort: Sie sind auf Allerhöchsten Befehl mein aber dringend an sie und bat sie, den großen des Mannes die aus Frau und Kind besteht

Arrestant und werden sofort nach Berlin abge- I Hut abzulegen. Die Dame maß den Mann mit I versorgen "

führt! Der Bürgermeister entgegnete: Ich bitte I erstaunt entrüstetem Blick von oben bis unten | ,- - -__.

mir Da unterbrach ihn der Hauptmann I und behielt den Hut auf. Aber sie kam damit I ' ' J

schroff: Sie haben gar nichts zu bitten! Ich | an bett Unrechten. Der fiert holte den aufsicht- I Geschäftliche Mitteilttvaeu.

v-eiTl N^n P»^eikommissar herbei und dieser Eine richtige Diät, geeignete Nahrungsmitt k°"^ Dabei winkte er ben Orenabteren, bie I bedeutete der Dame dag sie gegen bte Verord- I fei und Getränke bilden bie Hauptfaktoren bei bis auf zwei Schrrtt an den Bürgermeister I nung verstoße, wonach ein Zuschauer den anderen I jedem Eenesunasvroteß

|erantr«ten tiefer erflärte: Ich möchte den I nicht am Kunstgenuß hindern darf. Tiesgekränkt Das echte Köstritzer Schwarzbier wird von m m I E^EN Platz mit dem Hut. I allen ärztlichen Autoritäten als ein vorzügliches

matton sind hier diese Mannschaften! Das Wei« I Liebet wollte sie auf das Schausptel verzichten, I diätetisches Heilmittel empfohlen welchem um t-",,»"» MM An.» d°, Rm-N w-ch- I» «b «uf Kn m.numentat&n., Kt (6r Saunt MNg-s-ch- m!d Äranli Stiriung nrt S Berlin, wohtn Sie jetzt transportiert werden, I schmückte. Der Herr aber, der es oewagt bat die I lung verdanken

zeigen!" I Ueberlieferung der französtschen ..Ritterlichkeit" Es stärkt die Magentätigkeit und ist selbst

Hierauf hatte bet Hauptmann I 8 durchbrechen diese Ritterlichkeit besteht nut I ein leicht verdauliches und in hohem Grade

de» Köpenicker Stadttaflenrendanien oft b^ bet Furcht vor dem zürnenden Blick blutbildendes Nahrungsmittel .

. . I emet Schonen, er hat sich um bte gesamte I Im Eeaematz xu den stark alkobokrpfck-»

von W i l i b e r a, der unmittelbar neben dem I Pariser Männerwelt verdient gemacht: ein Prä- I Bieren, welche eine übermäßig stimulierende Amtszimmer des^ürgermeisters arbeitete, eben« | zedenzfall ist geschaffen. Publikum und Theater- I Wirkung auf bie Herztätigkeit ausüben besitzt bjF3 s<«<tt ^bg^tattet. Auch dieser ließ I direttoren stehen auf der Seite des kühnen Neue- I das echte Köstritzer Schwarzbier einen sehr hohen mää ?ä a mwäösä'ä äsSSF®

"e.r ^Elgeordnete und anders I ter. Wenngleich auch anerkannt werden muß, I erhalten unb ist fein Ruf weit über den O-tean

Stadttate vom Betrtten des Rathauses abgehal« daß sich die Unfälle durch Petroleumlampen in gedrungen ' 1 X

ten morben seien. Wahrend et noch Überlegt«, I den letzten Zeiten ganz bedeutend verringert I Wegen'des Bezuges verweisen wir auf ben toas ' - alles zu bedeuten hatte, trat bet Haupt- I haben, so haben wir leidet doch noch genug zu I Inseratenteil dieser Zeituna man'- oen zwei Erenadieten zu ihm in den I verzeichnen. Der Lancet" führt dies nach Ver- I Man wolle bas Köstritzer SchwarGiet ni*t

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r-u6?*000-6 klarte ihm der Offizier:Wenn I bei Konstruktion votliegen können. Sobald man I §ie sich weigern, so werden sie einfa^ abgefägtt, | Kasstns aus Metall bevorzugt, sintt bte Gefahr |,

Marburg Erscheint wöchentlich sieben mal.

O Cfr.AtAw.fcA« innz» Dmck Md Verlag- Joh. «ug. Koch, UmvcrsitätS-Bnchdruckerei

GDNNiag, 2. Lezewoer 1906. Marburg, Mar» 21. Telephon 65.