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Marburg
Sonntag. 23. September 1906.
Erscheint wöchentlich sieben mal.
Druck und Verlag: Jo-. «ug. Koch, UmvcrfitStS-VuchdruckerÄ Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
.41. Jahrg.
Erstes Blatt
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25
(Nachdruck verboten.);
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Die Strafprozeßreform — eine der wichtigsten Notwendigkeiten unserer Zeit — hat den deutschen Krlminalistenkongteß in Frankfurt a. M. lebhaft beschäftigt. Der bekannte Sttaf- rechtspraktikcr, Landgerichtsdirektor Dr. Asch- rott, hat ein sehr kritisches Referat erstattet: er stellte fest, daß zur Zeit unser Strafvollzug das erforderliche Vertrauen des Volkes nicht besitzt Und daß daher Reformmaßregeln zu treffen sind, durch welche das fehlende Vertrauen wiederhergestellt werden soll. Rach seinen Eindrücken sei er leider zu der Erkenntnis gekommen, daß das Vertrauen zur Strafpflege in ganz besonders hohem Matze in Preußen fehle. Vor allem liege das an der Zusammensetzung der Strafkammern und an dem Vorhandensein zahlreicher Assessoren als Hilfsrichter in den Strafkammern, ferner an der mangelhaften Organisation der Amts^nwaltschaft und an dem vielfach hervorgetretenen Mangel einer tüchtigen Kriminalpolizei.
Aschrott befürwortet u. a. eine Reform des Dorve-fahrens und der Untersuchungshaft. Bezüglich letzterer werden besonders drei Vorwürfe erhoben: 1. Die Untersuchungshaft tritt zu häufig ein; 2. ihre Dauer ist vielfach von einer unberechtigten Länge; 3. es fehlt an einem genügenden Schutze des Angeschuldigten gegen ungerechtfertigte Verhaftung. Dieser Schutz ist um so notwendiger, als der Angeschuldigte durch Entziehung der Freiheit in der Möglichkeit der Verteidigung beschränkt wird. Die Reformkommission hat diesen leider ganz unbeachtet gelassen. Er empfiehlt demgegenüber eine Um
gestaltung des bisherigen Verfahrens in Haftsachen zum Schutze des Angeschuldigten wegen des schweren Eingriffs in die persönliche Freiheit.
Die von der kriminalistischen Vereinigung eingesetzte Kommission besteht aus den Herren Eeh. Rat Prof. Dr. v. Liszt (Berlin), Oberbürgermeister Dr. Adickes (Frankfurt a. M.), Rechtsanwalt Heinemann (Berlin), Prof. Rosenberg, Assessor Rosenfeld, Staatsanwalt Eisenberg (Bochum) und Landgerichtsdirektor Asch- roit (Berlin). Die Kommission faßte folgende Beschlüsse:
I. Die der Kommission in erster Linie übertragene Aufgabe, durch neue selbständige Erhebungen die Grundlage für eine durchgreifende Reform der Strafrechtspflege zu beschaffen, soll in vier Unterkommissionen in Angriff genommen werden:
- 1) Für die Frage einer Reform des Schwurgerichts. Diese Unterkommission soll bestehen aus v. Liszt, Mittermeier und Heinemann, zu denen Landgerichtsdirektor Weingart und Prof. Oettler kooptiert werden.
2) Für die Frage der Kriminalpolizei und ihre Stellung zur Staatsanwaltschaft. Diese Kommission soll bestehen aus Aschrott, Adickes, Eisenberger, Rosenberg und Rosenfeld, zu denen Landrichter Freidrich (Gießen) und nach Möglichkeit Herren aus der polizeilichen Praxis kooptiert werden sollen.
3) Für die Frage der Reform der Untersuchungshaft. Die Unterkommission soll bestehen aus v. Lilienthal, Eisenberg, Heinemann, Rosenberg und Rosenfeld.
4) Für die Frage der Behandlung der Jugendlichen im Strafprozeß. Diese Kommission schließlich soll bestehen aus Aschrott und Rosenfeld, zu denen Prof. Dr. Freudenthal (Frankfurt a. M.) und Amtsgerichtsrat Hoehne kooptiert werden.
II. Die der Kmmission gestellte Aufgabe, die Handhabung der gegenwärtigen Strafprozeß- ordnung in den einzelnen deutschen Bundesstaaten genau zu ermitteln, soll in der Weise in Angriff genommen werden, daß eine Unterkommission einen Fragebogen zu entwerfen und der Gesamtkommisfion zur Feststellung vorzulegen hat. Auf Grundlage dieses Fragebogens sollen sodann durch geeignete Auskunstspersonen in den einzelnen Bundesstaaten die dortigen Verhältnisse ermittelt werden.
III- Durch Entsendung einer Studienkom- misston nach England und Schottland soll das Material für die Frage gesammelt werden, wie weit die dortige Gestaltung des Anklageprozesses für Deutschland verwertbar ist.
UmsckMl.
Aus den Ostmark««.
Die „Ostdeutsche Korrespondenz" schreibt: Eine amtliche Besitzwechselstatistik für die Ostmarken ist ein längst verspürtes Bedürfnis und
Der NMt kommt
jetzt 3« unseren Psß-Abonnenien, um den AbaMementsbetrog für d«S 4. Quartal 1906 gegen Quittung zu erhebe«. ES empfiehlt sich, von dieser bequemen Einrichtung Gebrauch zu mache«, weil sie Kosten nicht verursacht, dazege« eine pünktliche
Weiterlirferung unsere» Zeitung Biertrljahrswechsrl gewährleistet. — können Neubestellungen direkt durch
Briefträger bewirkt werden.
Zwei Frauen.
Roman von E. Borchart.
(Forttehung.)
. , Edith wurde verlegen und erinnert sich erst letzt, daß sie geyort hatte, Graf Landeggs erste Ehe wäre getrennt worden. Darum verfolgte sie das Thema nicht weiter.
„Du kommst mir überhaupt so rein und erhaben vor, Elisabeth," sprach sie weiter. „Dir kommt kein zweifelnder Gedanke, kein Argwohn, du liebst und vertraust! Wirklich, eure Ehe lst eine Musterehe; man sagt es allgemein."
Elisabeth lächelte seltsam, was aber Edith entging.
„Ich glaube, dein Gatte würde nie heftig gegen dich werden," fuhr sie fort; „er scheint dich auf Händen zu tragen."
^..o^rbert sagt mir nie ein böses Wort," war Elisabeths Antwort.
„Du Glückliche!"
Auf Elisabeths Züge trat ein schmerzlicher Ausdruck. War sie denn glücklich? Rein —— Edith war von ihnen beiden die Glücklichere denn sie liebte ihren Gatten, hatte ihn aus Neigung geheiratet.
„Bi'^ du etwa nicht glücklich, Edith?" fragte sie nach einer kleinen Pause. „Was bedeutet j benn ein hartes Wort, ein Vorwurf deines Eak- ien, gegenüber den Liebesbeweisen, die er dir I täglich gibt?"
,,®u hast recht, Elisabeth, ich schäme mich ja »or dir. ^;ch bin so reich — ich habe meinen zungen, und Hugo ist mir so lieb und nett, daß
kleinen Schwächen immer bald verstör.
. *Unb von einem geliebten Menschen er-
I tragt man ein böses Wort viel leichter, nicht I wahr?"
I „Ach nein, Elisabeth, leicht erträgt man es I auch da nicht; aber ich habe ein glückliches Tem- I perament, ich komme doch ziemlich schnell dar- I über hinweg."
\ I . .,Ja, Edith, das hast du und damit einen ; I reichen Schatz."
I f Edith lachte schon wieder fröhlich auf und I plauderte bald von anderen Dingen mit Elisa- . beth, aber diese blieb ernst und nachdenklich.
| Sie verabschiedete sich früher als sonst und so- I 90t ahne den kleinen Werner gesehen zu haben.
Das Gespräch mit Edith hatte sie seltsam I bewegt, und es war ihr fast wehe dabei gewor- I den. Ern Vergleich mit ihrer eigenen Ehe I drängte sich ihr auf.
I In Ediths Ehe ein Kämpfen mit den gegen- I fertigen Schwächen, Streit und heftige Szenen, I Tränen und Sorge, und doch beide Teile durch I Liebe verbunden. In ihrer Ehe alles harmo- I nrsch, der eine dem anderen freundlich und maß- I voll begegnend, nie Streit, nie Mcinungsver- | fchiedenheit, und doch fehlte das Beste; die volle I gegenseitige Liebe, denn nur auf der einen Seite I war wirkliches, hingehendes Gefühl vorhanden.
I . Elisabeth floh ja vor dieser Liebe wie vor I einer Gefahr, sie wich ihr aus, wo sie konnte.
I "s Gatten Freundlichkeit und gleichmäßige Gute bedruckte sie wie eine Schuld „Ich er sagte mir einmal ein heftiges Wort, Jr er wollte schelten und wettern wie
"ber stets empfange ich nur
Rücksicht, nur Gute von ihm. es ist fast uner- rragiich. — And wäre es anders, so würde sich gewiß mein Stolz und mein Trotz aea--n ihn auflehnen und ich würde mich vor etwaiger Harte zu Boden gedruckt fühlen. Nein, ich
wir begrüßen darum die Verordnung des Kgl.» Baden unbElkcrß.
Landwirtschaftsministeriums, die eine solche I , **
Statistik in Aussicht nimmt, aufs lebhafteste. I . Anläßlich der badischen Festlichkeiten kommh Bis dahin aber sind wir wohl oder übel auf die I ein Leipziger Blatt auf die längst widerlegt« mehr oder weniger vollständigen und mehr oder I Legende zurück, der Eroßherzog von Vaden hab« weniger richtigen Angaben der ostmärkischen I seiner Zeit auf einen Teil der wieder eroberten Zeitungen angewiesen, wenn wir uns ein Bild I Reichslande, sowie auf die Königskrone gehofft, von den Verschiebungen machen wollen, die sich I Diese Behauptung stellt die historischen Tat. vor unseren Augen und zu unseren Ungunsten I fachen geradezu auf den Kopf. Schon im August her heute unsere vor einiger Zeit gegebene ost- ^n.daßvoneiner Vergrößerung Badens durch märkische „Verlustliste" fort, indem wir im fol- | Elsaß gesprochen werde, und er hatte daran btt genden die Vesitzverschiebungen von Mitte Mai I Bemerkung geknüpft: „Ich erachte den Gedanken, bis Anfang August verzeichnen. Vorausgeschickt I die süddeutschen Staaten durch Eebietserweite. sei dabei, daß wir aus der Zahl der berichteten I rungen für ihre Teilnahme am Kriege zu ent. Fälle nur die herausgreifen, bei denen die Ra- I schädigen, für einen großen Fehler und daher fü> tionalität des Käufers und Verkäufers mit eint. I ein Unglück im Interesse einer besseren Eestal« ger Sicherheit festzustellen war, also durchaus tung Deutschlands." In einem weiteren Schrei- nicht das zu Gebote stehende Material erschöpfen. I hxn an Jolly betonte der Großherzog nochmals
In der genannten Zeit von Mitte Mai bis I daß eine solche Idee seinen Anschauungen wider* Anfang Auaust zäblten wir 38 Deutsche in Po- I strebe, und der Minister den „dringende« sen, 5 in Westpreußen. 4 in Ostpreußen, einen in Wunsch" aussprechen solle, daß der Bundeskanz« Pommern, die an einen Polen verkauften. Von Iet öon jenem Gedanken, falls er wirklich in sei. c<LP"?Ä ‘"’S™ ”‘"\™ 15’n ner Absicht Hege. Abstand „rtjmm möge. IM.
d» 5«t ben, abch in ber D-nIsch-ist, bi- « anfangä „Bank ziemski", dreimal bei der „Bank par- I September Bismarck i" Reims überreichte, beit celacyjny", einmal vermittelte die Immobilien- Standpunkt vertreten, daß das gewonnene Ee. Verkehrsbank zu Steglitz-Verlin. einmal war es biet Nicht mit Baden zu verbinden sei, weil letz, unser „Landsmann" Biedermann, der den Po- I teres badurch mit einer Aufgabe belastet würben len seine geschätzte Dienste zur Verfüaung stellte. I für bie es zu schwach sei.
StfgÄS „ Di-,- dann Ndchmab. -In«
Mit 3500 Morgen, Wierschawiska und Kulan- 9 V*
dowo mit 2700, in Ostpreußen das Rittergut I 25- Kooembet 1870 dem bayerischen Minister« Bälden mit 3000 Morgen, 'tot Gesamtwert Präsidenten Grafen Bray in Versailles ge» beträgt allein 1900 000 Selbst der hundert- währte. Dabei äußerte letztere, bet Gedanke,
jährige Besitz eines Gutes hindert nicht den I Elsaß mit Vaden zu einem Königreich zu verbin« Verkauf an Polen, das erlebten wir in Ryschewo I den, sei vielfach und mit Wärme aufgenommen (Kreis Znin) an der deutschen Familie Mor- I worden. Er sondierte dann, ob für diesen Fall, genstern. Im Dorfe Sarbka (Kreis Wongrowitz) I der „ebenso wünschenswert als wahrscheinlich" einen der glänzendsten Siege I sei, der Eroßherzog einer Gebietsabtretung an BesiberEseine»' deutsche I Bayern zustimmen werde, welches behufs Ver«
Besitzer feinen nationalen Posten verließ und I «„C, fein 500 Morgen großes Gut preisgab. Die I ^^rheinischen Gebietes mit
Größe der in polnische Hände Lbergeganaenen betv Malz einen Streifen Landes vom Main« Güter konnten wir in 25, den Verkaufspreis in und Tauberkreife bis an den Rhein wünscht«, 17 Fällen zählen. Es ergibt sich bereits aus I ohne jedoch dabei auf Heidelberg und Mann« diesen wenigen ganz zufälligen Notierungen I heim zu reflektieren. Eroßherzog Friedrich zö« ein deutscher Verlust von 21260 Morgen und I gerte nicht, ihm sofort klaren Wein einzuschen« 3 703 500 M. I len. Er erwiderte, ein kleiner Staat wie Badei^
Demgegenüber stellen sich die deutschen Er- I könnte den neuen Provinzen keine entsprechend« Werbungen in folgender Weise dar. Es gingen I Entschädigung für ihre Stellung in Frankreich 15 polnische Besitzungen in deutsche Hände über, I geben, und ein Anerbieten von Elsaß mit bet bnrunter 12 in Posen, 2 in Westvreußen, eine in Köniaskrone als Belohnung für eine national« ?e_r 14 ?1.1^ dem Lande. Allein in 7 die- I Pflichterfüllung würde er als eine Beleidigung kringln bnV nnf Kau- I betrachten, bie er aus Entrüstung zurückweise«
gunften des Deutschtums höchstens 8 Fälle kam- I bTatsachen ergibt fich in«
men können. Die Größe der Güter konnte acht- Haltlosigkeit bet von dem Leipziger
mal, bet Verkaufsnreis viermal festiestellt wer- I Blatte erneuten und dann von einigen bayerft den. Das Ergebnis ist 10 050 Morgen und I Bb--"ern verbreiteten Unterstellung. ~ " 1019 000 cK, I
5Rir lassen die obigen Zahlen reden und ent- I halten uns jeder weiteren Bemerkung. I
wate Herbert rate Die Rosen waren abgeblüht, bie Ranke« men 1° k'.inneh- I entblättert. Der Sturm brauste von den Berge«
schuell darüber hinweg- hernieder und schüttelte das letzte Laub von de« ’ 9 roie ,te- I Bäumen, so daß sie nackt und kahl ihre Zweig«
Bei Ediths Worten und Fragen war es Eli- I sseaen Himmel streckten. Der Regen schien di« sabeth doch klar geworden, was ihr feblte, was I Erde ertränken zu wollen, die Berge wäre« sie entbehren mußte. Was nützte es ihr, wenn I dichten Nebelschleiern umhüllt. Von der Erd« siE„a^6stlich danach strebte, ihre Pflichten zu er- j stieg eine naßkalte Moderluft auf. Es war eben ftlllen die nur darin bestanden, daß sie sich den I Herbst geworden, ein Herbst, so rauh und s« Gewohnheiten ihres Gatten anvaßte, ihm I unfreundlich, wie er nur in den Bergen fei« freunbhrf) begegnete und feine Pflichten zu er- I kann.
füllen suchte, sobald diese nichts Versönliches I Auch in Elisabeths Herzen war es Herbst verlangten. Keiner von beiden fühlte sich da- I geworden. Da war kein frisches Keimen und Durch befriedigt, und Elisabeth mußte es dem I Sprossen mehr, da erschien alles begraben und Grafen danken, daß er Geduld mit ihr hatte, vernichtet, was noch an Hoffnungsfreudigkeit i«
.er sie nicht mit Zärtlichkeiten belästigte, I ihr geschlummert hatte. Sie blickte zagend zum ote Doch sein gutes Recht gewesen wären. Aber I Himmel empor — etwas wie ein Gebet drängt« oas war es ja — sie wußte danken und immer | sich auf ihre Lippen empor, und wie von Sehn« oanten Wann würde sie ihre Schuld abgetra- I sucht getrieben, streckte sie ihre Arme empor. Da gen haben, und wann würde ihr Opfer endlich I teilten sich die Wolken. Ein heller Streifen vollendet sein? I wurde über den Bergen sichtbar. Elisabeth sah
„Niemals!" tief sie sich entsetzt au ein I ®5,’ u”b ,mle einc Erleuchtung kam cs über sie. ganzes Leben lang muß ich diese Last tragen "ein I SM Fat i® bo^ ^cht vergebens; ihr« ganzes Leben lang mich opfern! — Mein Gott I ben daheim genossen bie Früchte, und sie soll« werde ich es tragen können?" ' I fte weiter genießen; sie sollten auch nie
so KMÄÄ M sehr £f»n heller Elan,
bare in Jefunben nun fn ’ trat auf ihr schönes Antlitz. Mochte Beate im!
Weise ohne HMnuna L 1 hierhin Herrinrechte ausüben. Es wäre el«
weiter zu Men SeiG-n, ^tel I falscher Ehrgeiz, sie ihr ferner streitig machen 3«
^nen Mick G kannte, und wollen. Beates Erfahrungen, Wissen und Kön«
wieber aufgerüttelt- 6efnnbVr«n«nAWUr^/IC I nen "ogen ja die ihren tausendfach auf, es war
Gespräch ig ketzten ja auch ein Teil ihres Opfers, daß sie sich frei«
sucht nach Glück erlaßt Mb « s I Eig unter Beates Zepter beugte. Ihrem
An der" Seite ihres Ga^n nie^ es Muffen? I Gatten sollten durch ihren kindischen Ehrgeiz
M Erschauernd^g sie ihren^Schal fester um I Unannehmlichkeiten erwachsen,
bie Schultern und trat auf toten kleinen Bal- (Fortsetzung folgt.)
kon hinaus. ,. ■ -