Mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchkain
SourNagsbrUaae: AKrrstriries GsnrrtsaShrM, -
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»ierteljährllcher Be»ugspreiS: bet der Expchition 2 ML, b« alle« Postämtern 2,25 ML <ejcu Bestellgeld).
AusertlonSgebühr: die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Ptz.
Reelamcn: die Zelle 25 Ps^.
Marburg
Freitag, 21. September 1906.
Erscheint wöchentlich sieben mal.
Druck und Verlag' Joh. Ang. Koch, UniversttätS-Buchdruckerei Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
41. Jahrg.
Zweites Blatt
für das neue
4. Quartal
Automobilunfug. ’
In Anbetracht der in der letzten Zeit so häu- figen, durch schnelles unvorsichtiges Fahren von Automobilen hervorgerufenen Unglücksfälle greifen wir auf einen sehr bemerkenswerten Artikel
Marburg und Umgegend. Marburg, 20. September.
* Bei Aufgabe von Telegrammen von Wichtigkeit sollte nicht unterlassen werden, denselben das Wort .Vergleichung" oder das Zeichen „T,
' Umschau.
Zur Steuerveranlagung 19 07.
In nächster Zeit werden von den zuständigen preußischen Behörden die ersten Arbeiten für die Steuerveranlagung des Jahres 1907 in die Hand Benommen werden. Sie betreffen die Festsetzung des Termins für die Personcnstandsauf- nahme, auf Grund deren die Veranlagung erfolgen soll. Sobald der Termin, der übrigens in eine bestimmte Frist fällt, festgestellt ist, wird die Personenstandsaufnahme in die Wege geleitet und damit die Arbeit begonnen, die jedesmal bis zum Beginn des April des nächsten Jahres und, wenn die Zuschlagstätigkeit der Kommunen in Betracht gezogen wird, vielfach noch darüber hinaus andauert. Bei den Arbei-
S>er Rachrichte«l>ie«st
ausgedehnter. Telegraphische und telephonische Bedienung von Frankfurt und Berlin durch das Wolffsche TeL-Bureau. Eigene ParlameutSberichte a«S dem vteuhstage und dem preußischen Land» Me. Außerdem besitzt die Zeitung zahl- reiche Korrespondenten u. Mitarbeiter.
Oer Politische Teil teSÄ biete der innere« «nd auswärtige« r- Politik, deren Fragen von einem streng Nationalen, im besten Sinne konservativen, aber wo er angebracht ist auch frei, wütigen Standpunkte behandelt werden.
der „Deutschen Volkswirtschaftlichen Korrespondenz" vom Juli d. I. zurück, dessen folgende Stellen auch heute noch besondere Beachtung verdienen: „Kaum find einige Wochen vergangen, seitdem die Herkomer-Konkurrenz mit den von uns - **- 1 und darauf von der ganzen deutschen Presse ge-
/eu.g M I tfl9ten Ausschreitungen durchgeführt wurde, da wttlfUtttC (XtfOlß ttutt All- I sehen sich schon wieder einige Automobil-Klubs Urr.Oberhcff. Ztg/ ge. I veranlaßt, eine westdeutsche Tourenpreisfahrt Et« Ä .Ä?„esCei?Jh's te5 vUTä) verschiedene Provinzen zu veranstalten, Wgme, kunftvoÄ AusstaLh» Ä .Endergebnis das gleiche ist: ein Todesfall, gnferatenteils. I zahlreiche Körperverletzungen, darunter wahr-
I fcheinlich einige mit tödlichem Ausgange oder | langem Siechtum, ungeheurer Materialschaden I und namentlich allgemeine Erbitterung der Bevölkerung gegen den Automobilismus. Sehen I denn die Automobilklubs gar nicht ein, daß durch I dergleichen Veranstaltungen mit ihren immer I pch wiederholenden bösen Nebenerscheinungen
Oer allgemeine u. unterhaltende "er H-ndel-r-mmer,
«r'pjl bringtspännendeRoma«»,Neinere I beitrage.
« s einer Verfügung bett, die Einziehung der
. Nachrichten, ferner in zwanglose?Rechen- I ^n^?kammerbertrage erklärt der Minister für
folge erscheinende Rnndfchauartikel I ^^del und Gewerbe im Einverständnisse mit populär-wrsienschaftlichen Inhalts, mrvi- I den Mrnrstern der Finanzen und des Innern SÄMf'fliS Ms i“6 5“ L «- u-i--mL7g Flotte? Ans derKrme?w'el??ndf«? H°^^ammerbeiträge zuerkannte Vergüt- bie Kraue«, die vielen Anllang ge» I vng von3 Prozent die gesamte dabei zu entfal- funben habe«. I lende Tätrgkert, also auch die Uebersendung um-
I faßt und daß daher besondere Portokosten hier- I für den Handelskammern nicht in Rechnung ge- Der lokale und prodiuüelle Teil stellt werden dürfen. Auch die weitere Ueber- enthält die neuesten Ereignisse in der I dur^L die Krei^a^k ^^Handelskammern Stadt, aus der Umgeb«««, der Provinz I , rch die Kreiskassen beruht auf einet den Kreis- unb den angrenzenden Gebieten, Ver- I lassen durch Gesetz auferlegten Verpflichtunq bei rammluugS. und VeretsSbertSte, I deren Erfüllung ein Abzug von Portokosten nicht interessante Nachrichten aus allen Ge. I statthaft ist. a - l
bieten des öffentlichen Lebens, besonders I Leit, und Streitfragen imi btt I iL- «omWnnalpoltttk. I
ien für 1907 wird es sich nur um die Einkommensteuerveranlagung handeln. Die Vermögens- •X« .. ____m . - .. I fteuerveranlagung erfolgt nur alle drei Jahre.
WM wir zum Bezug unserer Zertung Sie ist zuletzt für 1905 vorgenommen worden, fcxtt.A» I vrird also erst für 1908 wiederholt zu werden
flOflKyit eru» • I brauchen. Die Arbeiten für die nächste Ein-
. I kommensteuerveranlagung werden aber insofern
I mit größeren Schwierigkeiten wie bisher ver- ,„x I bunden sein, als bei ihnen die Neuerungen, die
'Dlf Qritttttrt ist mit I in der während der letzten Landtagstagung zu-
«V J® ihrer I stände gekommenen Novelle zum Einkommen- wachsenden Auflagehöhe das grotzto, I steuergefetze enthalten sind, zur Berücksichtigung
-'1 . rtÄj unb ben^nmenSen qTs” '"Men. Wir haben schon vor einiger Kreisen. Sie pilt als VLrgan der baiou,f aufmerksam gemacht, daß die Ver- > Sebildeten aller Stände. u I anlagungskommlssionen, soweit nötig, bei den I Arbeitgebern sich nach dem Einkommen der An- I gestellten erkundigen werden. Es ist selbstver-
If Irtfis-Ylrü* für I stänblich daß hierbei eine größere Arbeit als
-öezugsoielv die I fr”1!* bei den Vorbereitungen für die Veran- .Oberhesstsche Zeitung' mit dem bellieaen- I Tagung verbunden ist, es ist aber von großer den amtlichen Kreisdlatt, dem Jllustr. I prinzipieller Bedeutung, daß die Veranlagung I rur Steuer bei den kleineren Einkommen jetzt S«"der^E?v^it/om'LL^ML^bei düs I ebenso gerecht zur Steuer erfolgen wird, wie PostanstaUe«.^ ' 2,35 W 6 I brsher infolge der Deklarattonspflicht bei I den Einkommen über 3000 Mark. Aber auch in I anderen Beziehungen werden sich die Veran- Hl I wgungsarberten gegen früher ändern müssen. .'Dtp Juhmt der Zeitttüg "„St braucht nur daran erinnert zu werden, daß reichhaltig und trägt den Lesebedürf. I ’ld) Bestimmungen über die Berücksichtigung «isfen und Interesse« aller DolkS- I von die Steuerherabsetzung bedingenden Mo- fchichte« Rechnung. Der besseren und I menten geändert haben. Ganz neu ist die Der- dirlseitigen Ausgestaltung wird fortgesetzt I anlagung der Gesellschaften m. b. H. Kurz, die die größte Aufmerksamkeit gewidmet. I Veranlagungsarbeiten werden sich diesmal an-
I ders gestalten, als in den Jahren seit 1892. Es \ I bleibt nur zu wünschen, daß sich die Veran-
ÄVt» hrtHHfrft» <Tt>$f ist.ein zuverlässtger | lagung selbst ebenso glatt auf Grund des neuen, wie bisher auf Grund des alten Gesetzes ab- wickeln wird. Seitens der Zentralstelle find übrigens so ausreichende Jnstrukttonen an die Nachgeordneten Stellen erlassen, daß man wohl zu der Hoffnung berechtigt ist, es werde sich dieser Wunsch verwirklichen.
dem Automobilwesen nur geschadet statt genützt I C.“ voranzusetzen. In diesem Falle nämlich ist wird? Wir sind durchaus nicht automobilfeind- I die Telegraphenanstalt, die die Depesche emp* lich gesinnt, wir erkennen voll und ganz die Be- I fängt, verpflichtet, diese zum Zwecke der Ver« beutung der Motorwagen für die Ausgestaltung | gleichung mit der Urschrift sofort an das Auf« unseres Verkehrs an, aber wir betrachten diese I gabeamt zurückzutelegraphieren. Es leuchtet Angelegenheit als eine ernste volkswirtschaftliche I ein, daß hierdurch die Sicherheit ungemein er. Sache, die durch sportliche Auswüchse nicht dis- I ^rrd, und daß Entstellungen oder Der. kredittert werden darf. Von diesem Standpuntt I sonst wohl einmal, nament.
n1l, «orurMton «TT» ~T ' 9r„T« I Itd) bei Zahlen, vorkommen können, bei einem
aus »erlittenen alle ernsten ^reunde des Auto- ^^^chenen Telegramm so gut wie aus«. ^nn»«5mUf T"?"’ besonders die Massen- I schlossen find. Sei es nun Unkennnis dieser rennen aus nicht abgesperrten Landstraßen, und Einrichtung ober Sorglosigkeit des Publikums, fordern tm berechtigten Interesse der Allgemein- gewiß ist, daß statistisch nachweisbar von dem heit ihre Beseitigung ober ihre Verweisung in I Verlangen bet Vergleichung — wofür ja aller- geschlossene Rennbahnen. I dings eine um y4 bet Taxe höhere Gebühr zu
- I zahlen ist — so gut wie gar nicht (auf 3200
Goldgewinnung in Transvaal. Telegramme kommt erst ein verglichenes) (5c « « » . ü. . e I brauch gemacht wirb.
In welchem Grabe bte Goldgewinnung des * o,.,
ransvaal int Steigen begriffen ist, geht daraus
___ “ ", ' ’ ° _ | gebrachter Ernte ist die Beobachtung zu machen,
hervor, daß sämtliche Monate des laufenden ^ß sich die Meldungen über Brandfälle mehren. Jahres ausnahmslos außerordentlich betracht- I Abgesehen von elementaren Ereignissen, viel. liche Ueberschüsse über die Ausbeute des Vor- leicht auch der Brandstiftung, ist jedoch meist jahres gebracht haben. Durchschnittlich belau- I leichtsinnige Hantierung mit dem Feuer die Ur- fen sich diese Ueberschüsse auf 5—6 Millionen I fache. So ist in wenigen Stunden vernichtet Mark pro Monat. Die August-Gewinnung hat I was der Segen Gottes und der Fleiß eines Iah. in den letzten drei Jahren betragen: 1904: res geschaffen haben. Möchten alle Landwirt, 26,5 Millionen Mark, 1905: 36,4 Millionen und folgendes beachten: 1) Belehrt eure Kinder 1906 : 43,2 Millionen Mark. Dem entspricht die ”ier gefährlich es ist, mit Feuer zu spielen. Steigerung des Jahresettrages. Das Jahr 1904 I
Jab?i9O5ttn^Äche^ I 6d,eune 3U einer Zeit verrichten, wo Licht nicht
Zahr 1905 eine solche von 401,6 Millionen Mark. I notwendig ist: 4) verbietet euren Dienstboten Da tn den ersten acht Monaten des laufenden I mit aller Strenge, sich mit offenem Licht in Jahres der Gewinn bereits über 310 Millionen Stellungen ober Kammern zu begeben, scheut Mark betrug, dürfte für das ganze Jahr mit I daher die wenigen Ausgaben für gefahrlose La-
einer Gesamtausbeute von mindestens 470—480 I lernen nicht: 5) seid streng und duldet von euren
Millionen Mark zu rechnen fein. I Knechten ja nicht, daß sie in den Oekonomiege
v ________ I bäuden mit glimmender Pfeife umhergehe«;
Biehschlachtstatistik. | 6) gebt in allem selbst das beste Beispiel;
Bis zum Jahre 1904 gab es eine Viehschlacht- statistik überhaupt nicht. Von da ab werden I Mobiliarversicherung, die s^n
dem Schlachtvieh- und Fleischbeschaugesetze ge- bei niedrigen Pramiensatzen sich ermöglichen mäß die auf Schlachthöfen geschlachteten Tiere 1 ... ~ ..
gezählt. Allvierteljährlich erfolgen die Ver- I Fttischpre»se tn alter Zett. In einer Zeit, Lffentlichungen der Ergebnisse dieser Zählungen, da sich jeder Nicht Übermäßig mit Elücksgütern, Nun wird aber eine große Zahl von Tieren im dafür aber vielleicht desto mehr mit hungrigen Hause geschlachtet. Um einen Anhaltspunkt für I Mäulern beschenkte Hausvater durch die hohen diese Beurteilung der hier in Betracht kommen- I Fleischpreise zur Erwägung einer Einschränkung den Mengen zu erhalten, wurde für das Jahr I des Fleischgenusses gezwungen sieht, mag einem vom 1. Dezember 1903 bis 30. November 1904 I ordentlich der Mund wässern, wenn man beim eine besondere Erhebung veranstaltet Auch Durchblättern alter Chroniken von den oiu scheinend fabelhaft billigen Fleischpreisen frü«
I derer Jahrhunnderte liest: „In dem Städtchen tung in Betracht kommenden tatsächlichen Zah- I X {f. xrTrri
len eines Volljahres. Um diese zu erlangen, ist I Heilig-Kreuz der Kalmar (uergl. Alchtia VIII) regierungsseitg eine Nacherhebung über die im I rm Jahre 1509 folgende
Dezember 1903 in den Schlachthäusern geschlach- Fleischpreise amtlich festgesetzt: Das Fleisch von teten Viehmengen veranstaltet worden, und I „geheilten (verschnittenen) gezogenen Rindern" nachdem diese zum Abschluß gelangt ist, ist es I und „gemest't kue, so über minier ob Hew ge»
nun zum ersten Male möglich, einen genauen I stannden und gut“ waren, sowie von drei bis
Ueberblick über die während eines Volljahres I vierjährigen Kalbinnen kostete für's Pfund 2 geschlachteten Viehmengen zu erlangen. Die Pfg. (iDenar oder Pfennig mag damals einen
betreffenden Zahlen liegen zunächst nut für I Geldwert von etwa 4 deutschen Reichspfennigen
Preußen vor, sind aber auch da schon von groß- gehabt haben.) „Sonnst alles Pharren
^ Interesse Im preußischen Staat wurden (Ochsen-) Fleisch, kue, kelber die nit übet Hew
demnach in der Zeit vom 1. Dezember 1903 bis I . ... „ ,
30. November 1904 geschlachtet: 81030 Pferde gestannden sind, ein Phundt für 3 Haller
und Einhufer, 2 238 078 Kälber unter drei Mo- (== W2 Pfennig: 1 Haller = ^Pfennig),
naten, 954 601 Kühe, 968 232 sonstiges Rind- I War es von besserer Beschaffenheit, so durste«
vieh, 4160 911 Rindvieh überhaupt, 2 067 001 I die Fleischschauer „vier Pfund umb 7 phennig
Schafe einschließlich Lämmer, 12 540 438 I heißen geben" (1 Pfund — 1% Pfennig),
Schweine einschließlich Ferkel, 661220 Ziegen I „Doch sol solchs beschehen mit Rat eines
und Ziegenböcke einschließlich Ziegenlämmer und I Vogts." Ein Pund Lendenbraten ohne Bein 1180 Hunde. Bei den Pferdeschlachtungen stehen I kostete 5 Heller (= 2y2 Pfennig). „Von schönen voran Schlesien mit 15 289, die Rheinprovinz I getzogenen Schwynen" kostete ein Pfund Speck mrt 14191, der Stadtkreis Berttn Mit 11039. I 3 Pfennig, das Bauchstück fürs Pfund 5 Heller
S mm* «1» Pfund nom übrigen FI-« 2 Pfennig, mit M4 m W.“Tta sÄÄ »leifch. »eiche- uH-,»-Ib den
Schafen überwog Berlin mit 437 281 Köpfen I Dennckhen gehowen und verkowfst werden" alle Provinzen, es folgten Ostpreußen mit I mußte, galt „ein ydes Phundt eines Hallers 295 203, Hannover mit 228 713, Brandenburg I «eher (näher = weniger), bann annber gefunbt mit 199 841, Pommern mit 196 901, Sachsen mit I Fleisch". „Die Metzger sollen auch geben vier 144 279, Rheinland mit 117 903. Die größte I Phundt Hemelfleisch umb nun Phening", Schaf- Zahl von Schweinen wurde in der Rheinprovinz I und Widderfleisch vier Pfund und 7 Pfennig, mit 1744151 geschlachtet, es folgten Schlesien I Man vergleiche damit die Straßburger Fleisch- Wachsen mit 1235 745, Westfalen I ta$e vom Jahre 1877! Darnach verkaufte man; SU mit 1iffi737itt inÄ1 "Das gewest (Rind-)fleisch, 4 pfd. für 17 d. In der Ziegenschlachtung überragen Sachsen mit I toaro 7rIetoeTmaa
167 795, Schlesien mit 100 440 und Brandenburg I ^aro cr^cn mag (vom
mit 97 460 Köpfen alle übrigen Provinzen. Bei Beschauer für gut befunden wurde) 4 b. Daß bet Hundeschlachtung kommt der allergrößteTeil, I ander (minderwertige) iy2 d. Item ein magen nämlich 940, auf Schlesien. Selstverständlich er- I für 8 d., auch ein darm 8 d. Item die feuß geben diese Zahlen nicht ein genaues Bild bet I sollen die kuttler feil haben baß pfb. Ws b, Fleischversorgung bet einzelnen Teile des König- I Kalbfleisch daß pfd. 4 d. Item köpft und kreß reichs Preußen aus inländischen Schlachtungen, I (Gekröse) für 14 d. (im ganzen). Ein Gehen! aber einen ungefähren Anhalt für die bei den I (Lunge usw) 14 b. Hammelfleisch: item bock-
P^mnzen in Betracht kommenden fleisch 4 b. Schosfleisch 3 b. Lampsfleisch 5 b. bis Fleischmengen und Fle,sch,orten breten sie boch. | 'jacobi (25. 3uli), Schweinenfleisch, daß ein zoll dick ist, bas pfd. 4 d. daß ander 1% d." Trotz dieser niedrigen Fleischpreise war dama-4 der Fleischverbrauch bei einer vorwiegend land«' wirtschaftlichen Bevölkerung verhältnismäßig viel geringer als heute; die Volksernährung hing viel mehr vom Gedeihen von Frucht uatz