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Druck und Berlage Joh. Aug. Koch, Univerfitätr-Luchdmckerei 41.
Marburg, Markt 21. — Telephon 55. ”
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Marburg
Dienstag, 28. August 1906.
Neueste Telegramme.
_ . Berlin, 26. Aug. Wie die „Freis. Ztg." rnit- teilt, ist in dem Strafverfahren gegen Götz und Een. nunmehr auch der Abg. Roeren (Zentr.) als Zeuge vor dem Untersuchungrichter vernom- Men worden. Eine Haussuchung hat bei ihm im Gegensatz zu dem gegen seinen Fraktionskollegen Erzberger beliebten Verfahren nicht stattgefunden. Weitere Haussuchungen sind wegen der neueren Enthüllungen über die Kolonialskandale in Aussicht genommen. Es ist zu erwarten, daß die Abgesandten des Staatsanwaltes auch dort erscheinen, wo sie bereits früher einmal einen Besuch abgestattet haben.
" Berlin, 27. Aug. Oberst Ohnesorg vom Oberkommando der Schutztruppe hat um seinen Abschied nachgesucht.
> Stuttgart, 26. Aug. In Ulm ist gestern Nachmittag der als Schriftsteller weithin bekannte Geheime Hofrat Dr. Max v. Eyth, der Gründer der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft, nach kurzer Krankheit im Alter von 70 Jahren gestorben.
Hamburg, 25. Aug. Heute Abend ist der Dampfer „Profesior Woermann" mit 6 Offizieren und 500 Unteroffizieren und Mannschaften von Deutsch-Südwestafrika hier eingetroffen.
Marienburg, 25. Aug. Der Eesamtausschuß des deutschen Ostmarkenvereins beschloß in seiner heutigen von rund 200 Mitgliedern aus allen Reichsteilen besuchten Versammlung einstimmig eine Resolution, die die Auffüllung des Ansiedlungsfonds und die Verleihung des Enteignungsgesetzes an die Ansiedlungskommission in bestimmten Fällen für unerläßlich erklärt.
Amnestie.
Der „Reichs- und Staatsanzeiger" veröffentlicht nachstehenden Königlichen Erlaß:
Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen usw.
wollen, da Uns durch Gottes Gnade ein Enkel geschenkt ist, der in wenigen Tagen die heilige Taufe empfangen soll, und dieser Tag dazu auffordert, empfangene Unbill zu verzeihen und Vergebung zu üben, £ allen denjenigen Personen, welche bis zum Abschluß des heutigen Tages durch Urteil eines preußischen Zivilgerichts wegen einer gegen Unsere Person begangenen Maje- stätsbeleidigung oder wegen Beleidigung eines Mitgliedes Unseres Königlichen Hauses im Sinne der §§ 95 und 97 des Strafgesetzbuches zu Freiheitsstrafen rechtskräftig verurteilt sind, diese Strafen, soweit sie noch nicht vollstreckt sind, und die noch rück- ständigen Kosten in Gnaden erlassen.
3 (Nachdruck verboten.)^
Zwei Frauen.
Roman von E. Borchqrt.
(Sortierung.)'
„Ja, bis jetzt noch, aber wenn Sie für mich eintreten würden — er hält so große Stücke aus Sie, Herr Graf, er würde —"
„Ich sollte ihn dafür gewinnen?" unterbrach „er sie fast heftig. „Niemals!" . m .. "
„Herr Graf!"
„Ja, ich muß Ihnen diese Enttäuschung bereiten. Ich kann nie Ihr Fürsprecher werden, ich bin vielleicht für diese Ihre Neigung sogar Ihr — erbittertster Gegner."
Elisabeth war erblaßt.
„So hegen auch Sie die Vorurteile unseres Standes und denken gering über die Kunst?" !. „Ueber die Kunst? Nein, wohl aber über den Beruf einer Künstlerin — Vühnensängerin doch, nicht wahr? Ich dachte es mir, also, über den Beruf einer Bühnensängerin für Sie, Fräulein von Rittberg."
t Elisabeth war in Eifer geraten, ihre Wangen glühten. Es galt, ihr Höchstes und Heiligstes zu verteidigen. „Und warum sollte für mich nicht sein, was Unzählige meines Standes durchführen?" fragte sie trotzig und herausfordernd zu ihm aufblickend. Aber tief erschrocken senkte sie den Blick, und ein unbeschreibliches Angstgefühl bemächtigte sich ihrer. Ihr Auge war einem Blick begegnet, der ihr wie Feuer in die Seele drang, und sie fürchtete sich mit einemmale vor dem Manne, der ihr bisher nur Ehrerbietung entgegengebracht hatte, und den sie selbst hochschätzte. ~
2st wegen einer solchen und wegen einer anderen strafbaren Handlung auf eine Gesamtstrafe erkannt, so ist der wegen der ersten Handlung verhängte Teil dieser Strafe im vollen Umfange als crlasien anzusehen.
Auf die von einem mit anderen Bundesstaaten gemeinschaftlichen Gerichte erkannten Strafen findet dieser Erlaß Anwendung, sofern nach den mit den beteiligten Regierungen getroffenen Vereinbarungen die Ausübung des Begnadigungsrechts in dem betreffenden Falle Uns zusteht.
Unser Justizminister hat für die schleunige Bekanntmachung und Ausführung dieses Erlasses Sorge zu tragen.
Wilhelmshöhe, 24. August 1906.
Wilhelm.
Beseler.
Dieser Erlaß, dessen Kommen oder Ausbleiben schon seit der Geburt des Sohnes des Kronprinzen in den Zeitungen viel behandelt worden ist, wird von der Bevölkerung mit Befriedigung begrüßt werden. Es erscheint uns sehr richtig, datz der Kaiser den Gnadenerlaß auf den Kreis der Vergehen gegen seine Person oder Mitglieder des Königlichen Hauses beschränkt hat. Es steht deshalb auch niemand zu, über die Tragweite der Amnestie irgendwelche Anforderungen zu stellen. Das Begnadigungsrecht ist ein Ausfluß der Landeshoheit; der Kaiser kann infolgedessen nur in seiner Eigenschaft als König von Preußen und auch nur für die Grenzen des Königreiches von diesem Rechte Gebrauch machen. Die Amnestie erstreckt sich ferner nicht auf die von Militärgerichten gefällten Urteile wegen Majestätsbeleidigung oder Beleidigung eines Mitgliedes des Königlichen Hauses, ebensowenig werden natürlich durch sie diejenigen Strafverfahren dieser Art berührt, die bis zum Abschluß des 24. August noch nicht rechtskräftig erledigt waren. In schwebende Prozesse darf der Monarch nicht eingreifen.
Zur Lage in Rußland-
Ei« Attentat gegen den russischen Ministerpräsidenten.
Petersburg, 25. Aug. Heute erfolgte auf der Apothekerinsel in der Villa des Ministerpräsidenten Stolypin gelegentlich eines Empfanges um 3 Uhr eine Explosion.
Petersburg, 25. Aug. Nach weiteren Berichten sind bei der Explosion in der Villa des Ministerpräsidenten Stolypin zahlreiche Personen getötet und verwundet worden, auch der Sohn Stolypins ist verwundet, Stolypin s e l b s i s. verwundet.
Petersburg, 25. Aug. Zu dem heutigen Mordanschlag aus den Ministerpräsidenten Stolypin meldet, die Petersburger Telegraphen-
Ob Graf Landegg ihr Erbleichen gemerkt hatte? Das Zeichen zur Aufhebung der Tafel wurde im selben Moment gegeben und alles erhob sich. Das Geräusch wurde so störend, daß man einander nicht hätte verstehen können, und so verbeugte sich der Graf nur vor seiner Dame, küßte ihr die Hand und führte sie den anderen Paaren nach in den Tanzsaal, wo er sich von ihr verabschiedete, da er nicht tanzte, und Elisabeth empfand dies fast als Erleichterung, da sie dadurch von ihm getrennt wurde.
Elisabeth tanzte leidenschaftlich gern. Leicht wie eine Elfe, graziös sich wiegend nach den Klängen der Musik, flog sie dahin. Darüber vergaß sie ihre Sorge und den Grafen Landegg, bis dieser plötzlich wieder im Tanzsaal erschien und sich ihrem Sesiel näherte, auf dessen Lehne sie den Arm gestützt und den Kopf leicht auf die Hand gelegt hatte. Diese anmutige Stellung und die vom Tanz erhöhte Farbe verliehen ihrer Schönheit einen bezaubernden Reiz.- Graf Landegg blieb vor ihr stehen und sprach leise:
„Sie muten sich zuviel zu, Fräulein von Rittberg."
In demselben Augenblick verkündete der Dortänzer eine Pause.
„Sie sehen, mir wird schon ein Ziel gesetzt," erwiderte Elisabeth, ohne ihre Stellung zu verändern.
„Und Sie gestatten mir, während dieser Ruhepause an Ihrer Seite Platz zu nehmen?" fragte Landegg, einen Stuhl heranziehend.
Elisabeth nickte nur stumm und blickte in den Saal, wo die meisten Paare in lustigem Geplauder auf und ab wandelten. In ihrer nächsten Umgebung waren die Plätze leer. -
Agentur folgende Einzelheiten: In bet vierten Tagesstunde fuhr eine mit zwei vorzüglichen Pferden bespannte Mietskutsche vor dem Portal der Villa des Ministers auf der Apothekerinsel vor. In dem Wagen saßen vier Personen, zwei Zivilisten und zwei Militärs in ausländischer Uniform. Alle vier begaben sich kn die Pförtnerstube, wobei eine von den als Militärs verkleideten Personen den Helm in der Hand hielt, in dem offenbar ein Sprenggeschoß von ungeheurer Kraft enthalten war. In der Pförtnerstube wurde das Geschoß zufällig fallen gelassen. Die Kraft der Explosion war furchtbar: Der in dem Nachbarzimmer befindliche bei dem Minister des Innern als Beamter im besonderen Auftrage fungierende Generalmajor Samjatin wurde getötet und dem Hofmeister Woronin der Kopf abgerissen; getötet wurden auch der Pförtner und sämtliche in der Pförtnerstube befindlichen Personen, darunter alle vier Uebeltäter. Die ganze Hinterwand des Gebäudes ist vernichtet. Die im oberen Stockwerk befindlich gewesene 15jährige Tochter Stolypins erlitt schwere Verletzungen an beiden Beinen, welche amputiert werden müssen. Ein kleiner Sohn des Ministers erlitt einen Beinbruch. Die Zahl der Verwundeten ist noch nicht genau festgestellt. Stolypin ist unversehrt geblieben. Durch die Gewalt der Explosion wurde die Tür zum Kabinett des Ministers aus den Angeln gerissen. Die Pferde mit welchen die Uebeltäter angefahren kamen, blieben heil, der Wagen wurde zertrümmert, der Kutscher getötet. Einer der Direktoren der „Petersb. Tel.-Agentur", Schahows- koi, der sich in dem an die Pförtnerstube anstoßenden Zimmer befand, erlitt Verletzungen.
Petersburg, 26. Aug. Ueber die Explosion im Hause des Ministerpräsidenten Stolypin werden nachstehende Einzelheiten gemeldet, durch welche die früheren Berichte teilweise eine Abänderung erfahren. Die Täter trafen in einem offenen Wagen ein, als die Besucherliste bereits geschlossen war. Infolgedessen wollte sie die Dienerschaft nicht durchlassen. Darauf versuchten sie, mit Gewalt in das Zimmer einzudringen, das neben dem Empfangssaal lag, in dem zahlreiche Gäste den Minister erwarteten. Bei dem Handgemenge mit der Dienerschaft ließ einer der Eindringlinge, der die Uniform eines Eendarmerieoffiziers trug, eine Bombe fallen, die mit großer Gewalt explodierte. Durch die starke Explosion wurde das Vorzimmer, in dem die Bombe explodierte, das diesem benachbarte Zimmer und teilweise auch der Empfangssaal vernichtet, ebenso auch das Vestibül, die Freitreppe und der Balkon des zweiten Stockwerks. Der Minister, der in seinem Arbeitszimmer empfing, blieb, wie bereits gemeldet wurde, unversehrt. Seine Tochter und sein Sohn, die sich auf dem Balkon aufhielten, wurden verletzt. Beide Kinder wurden nach * ■" 1 ■■ ......B
„Ich möchte auf unser Gespräch bei Tisch zurückkommen," sprach Graf Landegg nach einigen gleichgültigen Wendungen, „wir waren nicht zu Ende damit. Beantworten Sie mir, wenn ich bitten darf, eine Frage: Haben Sie schon einmal öffentlich gesungen?"
„Nein, sonst hätten Sie mich schon hören müssen," antwortete Elisabeth, die am liebsten dieses Gespräch abgebrochen hätte.
„Sie wollen nicht vorzeitig Ihre Kunst preisgeben?"
„So lange ich noch nichts Bedeutendes erreicht habe, nicht."
„Das ist vornehm gedacht und gehandelt und hat in Ihrem Falle einen besonderen Wert." „Welchen?"
„Sie haben noch keine Triumphe gekostet, und es wird Ihnen daher leichter werden, zu entsagen."
„Entsagen? — Aber ich will nicht entsagen," fiel sie fast heftig ein.
Graf Landegg lächelte. „Wie Sie dieses „Ich will nicht!" sagen! Können wir denn mit unserem Willen immer durchdringen, und müssen wir uns nicht vielmehr den Verhältnissen fügen? —“ Als Elisabeth schwieg, fuhr er fort: „Was lockt Sie denn zur Bühne? Der eitle Ruhm allein? — Das Leben einer Künstlerin birgt mehr Dornen als Rosen, und Sie sollen sich an diesen Dornen nicht wund ritzen. Sie sind geschaffen, glücklich zu werden und glücklich zu machen, des Weibes ureigensten Beruf zu erfüllen!"
Elisabeth richtete sich jäh auf. Einen Augenblick fragte sie sich, ob er denn als Freund' des Hauses die Berechtigung habe, so zu ihr zu sprechen. Dann erhielt aber ihr Interesse an dem
dem Hospital gebracht. Besonders hat das Personal im Vorzimmer gelitten. Die Gesamtzahl der Opfer beläuft sich auf nahezu 60 Personen, von denen 27 getötet sind. Unter de» Toten befindet sich auch das Mitglied de» Ministerrates Chwostow. Von den Tätern sind nicht, wie zuerst gemeldet wurde, alle vier, sondern drei durch die Explosion getötet worden. Der vierte wurde verhaftet. Getötet sind außer dem General Samjatin, dem Zeremonienmeister Woronin und Chwostow noch Fürst Nakaschidze, der Hauptmann der Gendarmerie Federow, der Polizeibeamte Kasantzew, sowie Wachen, Diener und Boten. Verwundet sind 25 Personen, darunter zwei Ministerialbeamte und ein General der Artillerie. Das Gebäude ist schrecklich zugerichtet. Feuerwehrleute sind mit den Bergungsarbeiten beschäftigt.
Petersburg, 26. Aug. In das Peter und Paulhofpital wurden 24 Leichname und 22 Verwundete geschafft, drei von den letzteren sind beim Verbände gestorben; außerdem sind noch drei am Spütabend gestorben. Die Gesamtzahl der durch die Explosion Getöteten beträgt mithin 30. Vier von den Verwundeten, die der Teilnahme an dem Verbrechen verdächtig sind, wurden ins Gefängnishospital geschafft. Vier Männer und zwei Frauen, die bei der Explosion schwer verwundet wurden, bleiben im Peter und Paul-Hospital und werden von Militär bewacht, ebenso wie die Leichname.
Berschieden« Meldungen.
Kattowitz, 26. Aug. Gestern morgen um neun Uhr wurde in Bendzin (Russisch-Polen) vor dem Kreisamt auf vier Polizisten eine Bombe geworfen. Der Wachtmeister Jakubik und zwei Polizisten wurden getötet, ein Polizist tödlich verwundet. Die Tat ist ein politischer Rache- akt. Jakubik, der ein Todesurteil erhalte» hatte, war bei einer Patrouille, die am Montag einen Juden tötete. Nach der Tat gaben Kosaken eine Salve ab und verwundeten Passanten. Die Täter entkamen.
Moskau, 25. Aug. Heute Morgen überfielen zwölf Bewaffnete 60 Werst vor Moskau den Personenzug aus Iwanowo-Wosnessensk, zerschlugen die Türen der Abteilung, in der sich der Bahnzahlmeister befand, und nahmen ihm 5000 Rubel ab. Sie hielten den Zug an und verschwanden im Wald, wo sie von Helfern erwartet wurden. Zwei Mitglieder der Bande wurden verhaftet.
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Das Erdbeben in Chile.
In Valparaiso werden, wie die „Daily Mail" meldet, täglich Räuber erschossen. Die Sprengung eines zum Teil eingestürzten Gebäudes in Valparaiso hat zu der merkwürdigen Rettung eines Ehepaares geführt. Man hatte keine Ahnung davon, daß in den Trümmern dieses Gebäudes Menschen eingeschlossen saßen. Die Dynamitexplosion schleuderte die Trümmer von den Eingeklemmten weg, so daß diese, ohne
Gegenstand des Gespräches selbst die Oberhand, und mit fester Stimme entgegnete sie:
„Wofür ich bisher gekämpft und gerungen, was ich als mein höchstes Ideal erkannt habe, das gebe ich so leicht nicht auf. Es müßte schon etwas Großes in mein Leben treten, was mich dazu bewegen könnte."
■ Landegg schwieg hierzu, fragte aber kurzer Pause:
„Bei wem studieren Sie?"
„Bei Leonore Stein."
„Der gefeierten Sängerin an unserer hiesigen königlichen Oper?"
„Ja, und Sie werden gewiß schon ost ihren Gesang und ihr Spiel bewundert haben."
„Nein," seine Stimme bewölkte sich, „ich besuchte das Opernhaus noch nicht, aber ich hörte viel von ihr; ihr Ruhm dringt ja in alle Kreise."
„Und sie hat diesen Ruhm auch verdient," ergänzte Elisabeth mit leuchtendem Blick. „Sie ist von Gott begnadet, und dem Adel ihrer Kunst ist der ihrer Seele gleich. Ich wünschte, ich erreichte ihre Größe!"
Graf Landegg lächelte und entgegnete: „Sie bringen Ihrer Lehrerin echt jugendliche Begeisterung entgegen. War sie es, die Sie auf de» Gedanken brachte, zur Bühne zu gehen."
„Nein, die Anregung war schon früher da, aber erst das Urteil hat meine Pläne gefestigt."
„Fräulein Elisabeth —" seine Stimme bebte leise, und seine Augen suchten die ihren: „Gäbe es nichts auf der Welt, das Ihne» höher Hänfce--“ t '
(Fortsetzung folgt.)