Einzelbild herunterladen
 

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckbain

Sontttagsbeilage: Alluktrirtes DonntsaSblatt. ' JHIH*

Zweites Blatt

10.

Hessen-Nassau und Nachbaigebrete.

RotationSdruS.

I « , isenach, 28. Mai. Die Glaser wurden wegen DerantworlliL für Np

I Lohndifferenzen 6 Wochen ausJesperrt, _ Lie _ Xjöt. Ä

tue die Redaktion: M -Martz in Markukck-/.-

izeln oder eten. icher auch

(3534 ung nmerv, i§ und

ob« benan. rt.

Fr. rt

dershausen vermachte der Elisabeth-Stiftung, die künftig den Namen Elisabeth-Stiftung tra­gen wird, iy2 Millionen Mark, deren Zinsen da­zu dienen sollen, unbescholtenen hilfsbedürftigen Jungfrauen und Witwen aus dem Fürstentum ein jährliches Einkommen, und Blinden, Tauben oder sonst mit körperlichen Gebrechen behafteten Kindern zur Heilung, Erziehung und Ausbil- düng Unterstützung zu gewähren.

heitsfällen sichere Hilfe. Schon oft ist es dem taktvollen und warmherzigen Eintreten dieser Damen gelungen, ein gelockertes Verhältnis zu beiderseitiger Befriedigung der Beteiligten wieder zu ordnen. Der Allgemeine deutsche Ver­ein für Hausbeamtinnen hat jetzt 22 Agenturen in ganz Deutschland und 33 Sprechstellen ver­mitteln Erkundigungen und Auskünfte. Jetzt ist der Allgemeine deutsche Verein für Hausbe­amtinnen dem Verbände für wirtschaftliche Frauenbildung beigetreten, weil er dieselben Ziele vertritt und im Zusammenwirken aller Vereine dieser Richtung eine kräftige Hebung der sozialen Stellung der gebildeten Frau in fremdem Haushalte sieht. Anfragen sind zu richten an den Zweigverein Casiel, Terrasie 30.

en ile

(isen

-in 23, ager.

lieh

5ch

narr

Buchbinderei n. Einrahmung v. Bildern ♦♦ Barfüsserstrasse 21 ♦♦ J, Schulz.

in Brühl bei Köln a. Rh.

Gesuche um Beschäftigung sind an die Direktion des Gruhl-Werks, z. H. des Herrn Assessors C. Eruhl, in Brühl bei Köln a. Rh. zu richten.

2. Kalker Werkzeugmaschinenfabrik Breuer, Schumacher u. Co., A.-E., Kalk bei Köln am Rhein.

Marburg

Mittwoch. 80. Mai 1906.

Allgemeiner deutscher Verein für Hausbeamtinnen.

Man schreibt uns:

Fritzlar, 27. Mai. Dem Bürgermeister Hein­rich Leininger zu Densberg und dem Polizei­wachtmeister Paul Mergard zu Gudensberg wurde das Allgemeine Ehrenzeichen verliehen.

Hersfeld, 28. Mai. Seit einigen Tagen be­finden sich die Maurer- und Zimmergesellen im Ausstande. Zuerst streikten die Zimmergesellen unter Nichteinhaltung der Kündigungsfrist, worauf die Unternehmer die Maurergesellen, die ebenfalls in eine Lohnbewegung eingetreten waren, aussperrten.

Stornfels, 24. Mai. Einen üblen Streich hat hier lautGieß. Anz." ein Mann den Be­wohnern dadurch gespielt, daß er sich in dem ein­zigen Brunnen ertränkte, woraus sämtliche Dorfbewohner während der Sommermonate ihr Wasser holen müssen.

Bocholt, 26. Mai. Von der llnwirtschaft- lichkeit des Sparens hat die hiesige Steuerbe­hörde einen jungen Mann, der 250 M erübrigt und auf der Sparkasse verzinslich angelegt hat, ganz gründlich überzeugt. Infolge der Zinsen, 8,75 M erhöhte sich sein Jahreseinkommen, das er versteuern muß, über 1200 M. Da er auf Grund dessen in eine höhere Steuerstufe rückt, muß er im ganzen 12,30 M Steuern mehr ent­richten. Man sieht hieraus, das jemandem das

tett.

Part. nige »g nmern, ichtung um 1.

(4682 r 12.

Bestellungen für de« Monat J«ui auf die

Oöerhessische Zei tling* nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain, Neustadt und Wetter, sowie von allen Postanstalten und Landbriefträgern ent­gegengenommen.

iraub

86

, Bad, tb Zu- 1. Ott (4525

immes ör, ist n.

Marburg und Uinncp?nb.

(Nachdruck aller Origmalartikel ist gemäß § 18 bei Urheberrechts nur mit der deutlichen Quellenangabe Oberhess. Zig." gestattet)

Mkirl'nra, 29. Mai.

§ Verleihung. LautReichsanzeiger" wurde dem Eisenbahnkassenvorsteher a. D. Guido Voigt zu Gronau, seither in Marburg, das Allgemeine Ehrenzeichen verliehen.

mt

ilt oder (4679

ifltoodSe S.Äuutz K ige An. tbe an ogische, (467,

ßerirauen im Kreise der Auftraggeber wie der Ktellesuchenden. Die Mitglieder werden von Leiterinnen der Agenturen getreulich be- »aten und finden hier sowohl bei kleinen Disfe- Mlzen mit ihren Prinzipalen wie in Krank-

MM

Speis«.

3 Man.

Tel«. mieten, m

, sofort (2764 r. 18.

1891 überhaupt bewilligt: 9359 Altersrenten im ®e> farnrnt-Jahresbettage von 1296 935.00 ML, 80888 In. Validenrenten im Gesamt Jahresbetrage von 4483032.60 ölt, 2289 Krankenrenten im Gesamt» Jahresbettage von 363277.40 ölt, im Ganzen 42536 Renten mit einem Gesamt » Jahresbetrage von 6 143 245.00 Mt Hiervon sind nach Berücksichtigung der durch Tod rc. erfolgten Abgänge Ende Mürz 1906 noch zu zahlen 2835 Altersrenten im Gesamt» Jahresbettage von 424479.30 Mk., 16836 Invaliden­renten im Gesamt-Jahresbetrage von 2509695.80 Mt, 995 Krankenrenten im Gesamt - Jahresbettage von 159 330.60 Mt, im Ganzen 20666 Renten mit einem Gesamt - Jahresbetrage von 3093505.70 Mk. Der vom Reiche zu leistende Zuschuß beträgt 1033300 Ml. Mithin bleiben Ende März 1906 aus Mitteln der Landes-Versicherungsanstalt Hessen-Nassau an Renten ,u zahlen iäkrlich 2 0 060 205 70 Mt

* Einheitlicher deutscher Wetterbericht. Zahl­reiche Wetterkundige aus verschiedenen deutschen Staaten hielten in Würzburg eine Beratung ab, in der die Einrichtung eines gleichmäßigen Wetterberichts für ganz Deutschland beschlossen wurde.

* Eine nette Submissionsblüte. Die städti­schen Behörden in Arnstadt hatten die Arbeiten zur Verlegung von Kabelleitungen in verschiede­nen Straßen öffentlich ausgeschrieben. Die von einer Arnstadter Firma abgegebene Mindest­forderung lautet auf 4214,50 M, während die Meistforderung, von einer Firma in Friedrichs­felde bei Berlin, sich auf 33 263 M beziffert, was einen Unterschied von 29 048,50 M ausmacht.

Gladenbach, 27. Mai. Am vorigen Montag fand man im Walde oberhalb Erda den 20jäh- rigen Dienstknecht Ludwig Schlierbach von dort schwerverletzt mit einer Kugel in der Brust in seinem Blute liegen. Man brachte den jungen Mann in die Gießener Klinik, forschte unter­dessen nach, was eigentlich passiert sei. Nach­dem S. jetzt wieder vernehmungsfähig geworden ist, hat er angegeben, daß er in letzter Zeit öfters an Kopfschmerzen usw. gelitten und in einem solchen Zustande selbst Hand an sich ge­legt hätte. Man hofft, den jungen Mann am Leben zu erhalten.

Biedenkopf, 28. Mai. Die im Kreise und Amtsgerichtsbezir k gelegene Gemeinde Gladen­bach, welche bisher die BezeichnungGladenbach bei Breidenbach" führte, wird von jetzt ab mit Genehmigung des Herrn Ministers des Innern Kleingladenbach" genannt.

Laasphe, 27. Mai. Am Himmelfahrtstag wurde auf dem 622 Meter hohen Kindelsberg bei Kreuzthal unter Beteiligung der verschiede­nen , Sektionen des Sauerländischen Gebirgs­vereins der Grundstein zu einem Aussichtsturm gelegt, der 22 Meter hoch werden soll.

In der Reihe derjenigen Wohlfahrtseinrich- tungen, welche von Frauen ins Leben gerufen und sowohl mit Umsicht als unermüdlicher Treue von ihnen weitergeführt und ausgebaut wurden, verdient der Allgemeine Deutsche Ver­ein für Hausbeamtinnen einen geachteten Platz. ; Er wurde 1894 im Anschluß an den Bund deut­scher Frauenvereine in Berlin gegründet und macht sich zur Aufgabe, das Wohl aller der- r Wenigen gebildeten Frauen und Mädchen zu fördern, die im fremden Haushalt als Stützen, Wirtschaftsfräulein, Kindergärtnerinnen, Kin- derfräulein und Kinderpflegerinnen, als Re­präsentantinnen, Haushaltungslehrerinnen u. f. w. ihren Erwerb finden. Diese Ziele, Hebung L der Berufsbildung, und Förderung des ma- teriellen Wohls der Angestellten erstrebt der | Verein durch Einrichtung einer geordneten | Stellenvermittlung, Fürsorge für die berufliche Ausbildung der Hausbeamtinnen und Errich­tung von Darlehns-, Hilfs-, Kranken- und Alterskassen. Schon ein Jahr nach der Grün­dung des Vereins konnte die Stellenvermittlung des Vereins ihre segensreiche Tätigkeit begin- i neu. Nach zehnjähriger, rastloser Arbeit wurde der 6. Generalversammlung des Vereins, welche am 4. Juni v. I. in Dresden stattfand, als Re- | kultat derselben die Vermittlung von 7281 I Stellen mitgeteilt. Welch eine Summe von Ar­beit und Opferfreudigkeit aufgewendet um dies Resultat zu erreichen, kann nur jemand ver­stehen, der selbst schon in derartiger Arbeit tätig - war. Dazu sind die Damen, welche diese mühe- .und verantwortungsvolle Arbeit zum Besten [ Mrer kämpfenden Schwestern auf sich nahmen : und zum Teil seit Anfang der Vermittlung bis jetzt führen, meist schon von ihrem eigenen Be­rufe oder anderer sozialer Arbeit stark in An­spruch genommen. Nur dadurch, daß alle Ar­beit für den Verein unentgeltlich geleistet wurde, war es möglich, daß eine Darlehns- und Hilfskasse für kranke und stellenlose Mitglieder und ein Reservefonds begründet werden konn­ten. Außer diesen Wohlfahrtseinrichtungen hat der Verein eine Zeitschrift, dieMitteilungen i des Allgemeinen deutschen Vereins für Haus­beamtinnen" geschaffen. Diese erscheint viertel­jährlich: sie wird den Mitgliedern unentgeltlich zugesendet. Die Schrift unterrichtet die Mit- ' glieder über alle Vorkommnisse im Verein unb L , . alle das Interesse der Hausbeamtinnen betref- I t senden Bestimmungen. Um die soziale wirt- 1 Maftliche Lage der Hausbeamtinnen zu heben, wurde dahin gewirkt, daß diese im Jahre 1901 .der staatlichen Alters- und Invalidenversiche­rung unterstellt wurden. Da die hier erreich­baren Renten zum Lebensunterhalt nicht aus­reichend sind, schloß der Verein mit demDeut­lichen Anker" in Berlin einen Vertrag, der den Mitgliedern ermöglicht, sich eine Pension für Alter und Arbeitsunfähigkeit sowohl wie für - Sine vorübergehende Krankheit ein Krankengeld durch eigene Versicherung zu erwerben Die Mngeren Mitglieder können sich auf diesem , _

Wege, ohne zu große Opfer, ein ruhiges Alter I dienst 87. verschaffen. Den älteren Mitgliedern, !._____

Prämien naturgemäß höher find, gewährt der Verein unter gewissen Bedingungen einen Zu­schuß bis zu einem Viertel des Prämienbe- kttüCS. (Erfreu Ti rfwrmAH* hertn «mA he»

Erscheint wöchentlich sieben mot

Druck und Verlag- Joh. Aug. Koch, UniversttätS-Buchdruckerei 41. cX(lfiT6.

Marburg, Markt 2L Telephon 55. N

Marktberichte.

Zentralstelle für Obstverwertung in Frank­furt a. R. Die Zeit der Reife verschiedener Obstsorten, wie Erd-, Johannis- und Stachel­beeren, Heidel- und Himbeeren, Kirschen, Apri­kosen, Pfirsiche, Pflaumen, ist da oder steht nah« bevor, und wir wollen daher alle Produzenten und Konsumenten wieder auf die Frankfurter Zentralstelle für Obstverwertung aufmerksam machen, die es den Verkäufern und Käufern f» sehr leicht macht, die Obsternte an den Mann zu bringen bezw. den Bedarf an Obst zu decken. Die Interessenten haben nur das zur Verfügung stehende Quantum oder die benötigte Menge der Zentralstelle anzugeben, um sofort von dieser mit einer größeren Zahl von Produzenten uni) Konsumenten in Verbindung gesetzt zu werden. Einzige Bedingung ist, daß das abgesetzte oder erworbene Quantum immer sofort der Zentral­stelle mitgeteilt wird. Es wird natürlich auch erwartet, daß immer nur gutes Obst geliefert wird; die Käufer sind gebeten, von nicht befrie­digenden Lieferungen dem Komitee Mitteilung zu machen. Gut ist es, wenn mit den Anmel­dungen nicht zu lange gezögert, sondern schon vor der Reife von dem erwarteten Ertrage bzw.1 der benötigten Menge der Zentralstelle Mittei­lung gemacht wird, damit die Vorverhandlungen' vor der Reife erledigt werden können und seiner, Zeit auf Grund der geschehenen Abschlüsse so«' fort mit dem Versand begonnen werden kann,' denn manche Obstsorte verträgt ja kein langes Lagern. Es werden auch für Spätobst, insbe­sondere Aepfel und Birnen, jetzt schon Anmel­dungen angenommen. Die Vermittlung ist für Käufer und Verkäufer kostenfrei.

(Metallarbeiter, wie Dreher, Hobler, Stoßer und Monteure für Werkzeug­maschinen, sowie Schlosser und Modell­schreiner.)

3. Brückenbouanstalt Flender, Attiengesellschaft in Venrath bei Düsseldorf.

(Eisenhandwerker und Arbeiter.)

4. Donnersmarckhütte, Oberschlesische Eisen- und Kohlenwerke, Aktiengesellschaft.

Anfragen sind unter Mitteilung des bis­herigen Zivilberufs an Herrn Gemeinde­vorsteher Held in Zabrze zu richten.

5. Porzellanfabrik Hermsdorf in Hermsdorf bei Klosterlausnitz S.-A.

6. Henschel u. Sohn in Cassel, Schlachthofstr. 2. (Werkzeugmacher (Dreher), Schmiede, Schlosser, Eisendreher und Tagelöhner.)

7. Berliner Bergbaugesellschaft, Berlin W. 50, Nllrnbergerstraße 25/26.

8. Pegauer Filzwarenfabrik Ferdinand Fischer, Pegau (Sachsen).

9. Bonner Maschinenfabrik und Eisengießerei Mönckemöller u. Co., Bonn.

10. Wagenwerkstätte der Internationalen Schlafwagen-Gesellschaft, Zossen bei Berlin.

(Tischler, Schlosser, Lackierer, Schmiede und Sattler.) Gesuche um Eintritt sind an den Werkstätten-Vorstand der Inter­nationalen Schlafwagen-Gesellschaft in Zossen zu richten.

Eingegangene Bücher und Schriften. (Eine eingehendere Besprechung bleibt unsercnk Ermessen vorbehalten. Rücksendung unver­langter Eingänge findet nicht statt.)

Paul Pochhammer, Ein Dantekranz aus 100 Blättern. Mit 100 Federzeichnungen von Franz Stassen. Lieferung 1: Die Hölle. Kart« 4 M. Berlin, G. Grote.

Oberstleutnant z. D. Pochhammer ist als feinsinniger Dante-Ueberfetzer bekannt. Auch Marburg ist er kein Fremder mehr, da er ins. Winter hier einen öffentlichen Vortrag hielt« In demDantekranz" hat es der Verfasser un« ternommen, die hundert Gesänge derDivina Commedia" in ebensoviele kurze Strophen zu­sammenzufassen, um Dante dem deutschen Volk näher zu bringen und einen Führer durch das ganze Gedicht zu schaffen. Eine wissenschaftlich toertnnHe Einführung geht der Dichtung vorauf, ein Eedankengang und ein Plan vervollstän­digen das Werk. Eine hervorragende Zierde und notwendige Ergänzung bilden die Zeich- nungen von Stassen.

Sie sollen, wie gesagt wird, den Gedanken­gang des Dichters Gesang für Gesang beleuchten und jeder Jnhaltsstanze die künstlerische Dar­stellung verleihen. Diesen Zweck erfüllen fie und noch mehr darüber hinaus. Der Zeichner hat die vom Dichter erschauten seltsamen und tiefsinnigen Bilder in neuer, eigenartiger, ost ergreifender, stets interessanter Weise verkörpert..

Das Werk umfaßt entsprechend der Dreitei^ ung derGöttlichen Komödie", drei Lieferungen. Die vorliegende erste Lieferung umfaßt in 34 deutschen Stanzen dieHölle" (Inferno I bis XXXIV) Das von der Verlagsbuchhandlung sehr gediegen ausgestattete Werk ist der Fürstin Bülow, der Gemahlin des Reichskanzlers, ge­widmet. D-B.

** Mit den soeben erschienenen Lieferungen 4146 der Illustrierten Volksausgabe von Schillers Werken (Deutsche Verlagsanstalt in Stuttgart) ist der dritte Band abgeschlossen. Sie enthalten den Schluß des LustspielsDer Neffe als Onkel",Phädra", den Nachlaß, um­fassend die Entwürfe zuWarbeck",Die Mal- theser",Die Kinder des Hauses" und Deme­trius"; daran reihen sich die novellistischen Prosaschriften. Unter den Künstlern, deren Schöpfungen diese Werke begleiten, sind vor allem I. Walter, C. Hammer, Fr. Pecht, C. Gehrts, C. Piloty und E. Roeber zu nennen. Die Ausgabe umfaßt 60 Lieferungen zu je 30 H.

....... 1 i

Holzarbeiter schlossen sich den Forderungen an. Man befürchtet einen allgemeinen Ausstand in, Baugewerbe.

*

(4781 i, III.

imer

. ^"erS-, Invaliden. «. Krauk«nrenteu. Für den Kreis Kirchham stellen sich die Ergebnisse der Bewilligung von Alters-, Invaliden- und Krankenrenten tn der Zeit vorn 1. Januar 1891 bis Ende März 1906 Wie folgt: Die eingegangenen Anträge auf Altersrente betrugen 232 Davon sind erledigt durch Renten» bewilllgung 181, durch Ablehnung 44, durch Tod der Antragsteller rc. 7. Der Gesarnt-Jahresbettag der be­willigten Renten belief sich auf 22619.40 Mk. Von den Rentenempfängern find bezw. waren beschäftigt in der Landwirtschaft 135, in der Industrie 6, im Handel und Verkehr 1, durch Lohnarbeit wechselnder Art 9 im Staatsdienst 23 und im Gefindedienst 7. Nach Abgang durch Tod rc. bleiben noch zu zahlen 47 Posten im (Be­tröge von 6238.60 Mk. Die eingegangenen Anttäge ausJnvalidenrente betrugen 541. Davon find erledigt I Goaren bireft mm GAnhen n»r»i durch Rentenbewilliguna 431, durch Ablehnung 77, ££»LÄ7® SejWn fann beun

durch Tod der Antragsteller rc. 33. Der Gesamtbettag I s eff non seinem Arbettsoer-

der bewilligten Renten belief sich auf 57955.60 ML I dienst dem Zinserträge noch 3.55 M Steuern Bon den Rentenempfängern find bezw. waren beschäftigt I hsnzusugen. Er ist also gezwungen, wegen der in der Landwirtschaft 245, in der Industrie 94, im I Steuerverschiebung nicht nur die ganzen Zinsen Handel und Verkehr 4, durch Lohnarbeit wechselnder I seines kleinen Kapitals zu zahlen, sondern auch arr+-. m --m .Staatsdienst 24, im Gesirwe- I noch 3,55 M für das Bewußtsein, ein kleiner Alter I dienst 87. Nach Abgang durch Tod rc. bleiben I Kapitalist zu sein

deren I «och zu zahlen 252 Posten im Bettage von 34084.60 I Sondershausen 97 D-r fürUirfi ner« :t he, I Mark, sie einaegangenen Anträge auf Krankenrenten storbeneVrin,

betrugen 27. Davon sind erledigt durch Renten» I ?on ^H^Mrg-Son»

bewilllgung 27. Der Gesamt-Jahresbettag der be- *

p«ö m» zu einem -vrerret oes Pramrenoe- i willigten Renten belief sich auf 3844.80 ML Bon

ftages. Erfreulicherweise genießt destn auch der I den Rentenempfängern find bezw. waren beschäftigt:

herein, infolge dieser treuen Bemühungen sei- I A?er Landwirftchaft 13, in der Industrie 4, durch

k »Harieitoinn« ein JteHg | KLML

zu zahlen 10 Posten im Betrage von 1458.60 MarL Dkr Gesamt - Jahresbetrag der bewilligten Renten bettua überhaupt 84419.80 Mk. - Bon der Landes» Dersicherunasanstalt Sessen-Nassau, deren Bezirk di« Regierungsbezirke Cassel und Äriesbaben, sowie das Fürstentum Waldeck umfaßt, find fett deml.Januar

* Stellenvermittlung für ehemalige Schutz­truppenangehörige. Auf Veranlassung der Deutschen Kolonialgesellschaft haben sich die folgenden Gesellschaften und Firmen bereit er­klärt, frühere Schutztruppenangehörige in ihren Betrieben unterzubringen:

1. Gruhlsches Braunkohlen- und Vrikettwerk

imern, :s und Oktober 4678 4b p.

imitg

Dff. u.

<4683 mmer, meru. klein,

! 11.

ta*

er

Vierteljährlicher Bezugspreis^ bet bei Expedition 2 ML, -*< »sxi bet allen Postämtern 2,25 Mk. ^exct. Bestellgeld).

»/UL ZnsertionSgebühr: die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg.

Neclamen: die Zeile 25 Vfg.

1. Okt. zwei u bet* (4600 Etage. r. 41 : d. I. -it zu z von (4372 r. 37 p.