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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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Marburg

Dienstag 1. Mai 1906.

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Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck und Verlag'Joh. Ang. Koch, Univerfitäts-Buchdruckerei 41. S^Qhrß»

Marburg, Markt 21. Telephon j5.

Bestellungen

für die Monate Mai und Juni auf die

Oberhessische Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain, Neustadt und Wetter, sowie von allen Postanstalten und Landbriefträgern ent- gegengenommen.

Neueste Telegramme.

Berlin, 29. April. Der verstorbene Minister von Budde wird in Densberg, seinem Heimats­orte, beerdigt.

Hamburg, 29. April. Am 30. wird mit den PostdampfernGertrud Woermann" undLullu Bohlen" ein neuer Truppentransport nach Deutsch-Südwestafrika abgehen. Er besteht aus 35 Offizieren und Unteroffizieren, 367 Mann f fag und 1000 Pferden.

Rom, 29. April. Der vatikan-offiziöseOsser- vatore Romano" veröffentlicht folgende Mittei­lung: Es ist von verschiedenen Seiten die Mel­dung wiedergegeben worden, der Heilige Stuhl werde sich in irgend einer Weise in den bevor­stehenden Wahlkampf in Frankreich einmischen. Wir sind zu der Erklärung ermächtigt, daß diese Meldungen tendenziös und vollständig unbe­gründet find.

Mailand, 28. April. Die hier cingetroffene Abteilung des deutschen Luftschifferbataillons wurde vom Leutnant Jacini, einem Sohn des 1891 verstorbenen italienischen Staatsmannes, «nd von Mannschaften des Regiments Nizza empfangen und nach der Kaserne des Regiments geleitet. Dort begrüßte sie der Regimentskom­mandeur mit einer herzlichen Ansprache und be­wirtete sie. Die deutschen Mannschaften machten dann vor dem Kommandeur Parademarsch. Sie wohnen in der Kaserne und werden dort ver­pflegt.

Turin, 28. April. Die Eröffnung des 6. Internationalen- Kongresses für Kriminal-An­thropologie gestaltete sich zu einer begeisterten Huldigung für Lombroso. der sein 25jähriges Jubiläum als Professor feiert. Professor Som­mer aus Gießen überbrachte die Grüße der deut­schen Gelehrten.

Paris, 28. April. In der unter dem Vorsitz des bayrischen Geschäftsträgers Grafen Moy im deutschen Botschaftspalais stattgehabten Genc- - ralvcrsammlung desDeutschen Hilfsvereins" wurde entsprechend einer Anregung des Vereins­arztes Dr. Schober der Vorstand beauftragt, der nächsten Generalversammlung einen detaillier­ten Finanzvorschlag betreffend die Errichtung eines deutschen Krankenhauses in Paris vorzu- legen.

Washington, 28. April. Der dritte pan-ame­rikanische Kongreß soll in Rio de Janeiro am

83 (Nachdruck verboten.)

An der dänischen Grenze.

Roman von Dietrich Theben.

(Fortsetzung.)

Dann rasselte der Wagen vom Hofe und schrillte im Wegsande. Ein Knecht aus dem Kruge lenkte die ausgreifenden Gäule, und Ha­gen saß neben der Kranken, hielt ihren Kopf und rückte die wärmende Decke zurecht, wenn sie sich verschob.

Du willst nichts von mir," sagte er still für sich.Ich bin mir nicht zu gering, Dir zu helfen."

-Also zum Doktor Christensen?" fragte der Wagenlenker noch einmal unterwegs.Unserer r,t der Doktor Heffke. Zu dem nicht?"

Zu Christensen. Das ist der Freund von unterem Bauern." °

. -?ut^ 1nse Tondern lag noch im

tiefiten Rachtirleden, der durch das Waaen- ratteln gestört wurde, obwohl der Lenker auf dem holperigen, schüttelnden Pflaster im Schritt fuhr.

Dr, Christensen erschien im lange» Schlafrock, half die Kranke ins Haus tragen, untersuchte sie und schüttelte ernst den Kopf.

Ich werde das Fräulein bei mir behalten," sagte er wortkarg.Grüßen Sie Herrn Behrend und bestellen Sie, Lebensgefahr sei nicht vor­handen. Haben Sie verstanden?" Ja--jawoll."

s Christian kletterte wieder auf den Wagen. Lebensgefahr nicht," murmelte er vor sich Bin, und hörte kaum auf den Knecht, der ihn

20. Juli eröffnet und am 1. September d. I. geschloffen werden ohne Rücksicht darauf, ob die Arbeiten beendigt sind oder nicht, um es den Delegierten zu ermöglichen, rechtzeitig nach dem Haag zu kommen, falls die dortige Konferenz im Frühherbst stattfinden soll. Wenn auch ein bestimmter Zeitpunkt für diese noch nicht fest­gesetzt ist, wünscht man doch eine gegenseitige Störung bei der Festsetzung der Zeit zu ver­meiden.

Am Scheideweg.

Am Freitag, 4. Mai, fällt im Reichstags­wahlkreise Darmstadt - Eroßgerau die Entschei­dung, ob der Nationalliberale oder der Sozialdemokrat Vertreter des Wahlkrei­ses an Stelle des alsRevisionist" bekannten Eenoffen Cramer werden soll. Bei der vor we­nigen Tagen vorgenommenen Ersatzwahl erhiel­ten Berthold (Soz.) rund 13 800, Stein (nat.- lib.) rund 10 300 und Pfarrer Korell (national« soz.-lib. Vereinig.) rund 5 800 Stimmen. Der national"-soziale Pfarrer Korell kam unge­achtet aller Anstrengungen und trotz der hefti­gen Befehdung des nationalliberalen Kandida­ten nicht in die Stichwahl. Dagegen liegt die Entscheidung jetzt bei den Linksliberalen-Natio- nal - Sozialen. Sie haben Gelegenheit Farbe zu bekennen, und die Parteileitung hat bereits Farbe bekannt. DieRatio- nal"-Sozialen Wähler sollen für den sozialdemokratischen Kandi­daten stimmen, wozu folgender Aufruf des Wahlausschuffcs auffordert:

An die Wähler des Herrn Pfarrer Korell? Nach dem Ergebnis der Wahl vom 25. April hat eine Stichwahl zwischen dem Kandidaten b< r Nationalliberalen und dem der Sozialdemokraten stattzufinden. Wir muffen uns für einen von beiden entscheiden, eine posi­tive Entscheidung treffen. Denn nur diese ent­spricht der Energie, mit der wir den ganzen Wahlkampf geführt haben, durch den wir zu­gleich als Wink für die Zukunft den Be­weis erbracht haben, daß nur ein entschieden li­beral und sozial gesinnter Kandidat die zur Er­oberung des Wahlkreises nötigen sozialdemo­kratischen Stimmen an sich zu ziehen vermag. Grundsätzlich betrachtet sind beide Stichwahl- gegncr für unsere entschieden liberalen An­hänger gleich unannehmbar^ denn an dem Maßstäbe unserer politischen Grundbegriffe (!) vonVaterland und Freiheit" gemessen, ver­sagen beide. Die Vorzüge des Kandidaten der sogenannten bürgerlichen Parteien auf vater­ländischem Gebiet werden durch die reaktio­näre Stellungnahme der Natio­nalliberalen auf dem Gebiete des Eeistes- und Wirtschaftslebens, bie durch die enge Ver­bindung mit dem Zentrum, dem Bund der Land­wirte, den Antisemiten und anderen reaktionä­ren Parteien dokumentiert wird, reichlich aus­gewogen. Umgekehrt verhält es sich bei der Sozialdemokratie. Sie hat sich namentlich durch

auszufragen und seine Neugier zu befriedigen suchte.

Gegen Morgen kam er wieder auf dem Hoyer- Hofe an, übermüdet, verstört.

Der Bauer hatte schon selbst geweckt und das Fehlen der beiden bemerkt. Hagens Aussehen beunruhigte ihn.

Mensch Christian was ist denn mit Dir?" fragte er.

Mit mir?"

Hagen fuhr sich mit der flachen Rechten über die Stirn.

5a, mit Dir? And mit der Mamsell Wo steckt denn die?"

Die? Bauer, ich soll einen Gruß be­stellen von dem Doktor Christensen und Lebensgefahr wär nicht."

Mann, was quatsch'st Du da?" fragte Behrend verdutzt.

Hagen konnte nur unzusammenhängend stot­tern, und es dauerte lange, bis der Bauer zu überschauen vermochte, was vorgegangen war.

Ruh Dich aus," sagte er besorgt zu Hagen und ging nachdenklich ins Zimmer.Was ist denn das?" fragte er verzweifelnd.

Er ließ noch am Vormittage satteln und be­suchte den Freund.

Keine Hoffnung," sagte der Arzt.Körper- ">h kann sie leben geistig nicht mehr."

Behrend wußte sich von jeder Verschuldung !Iei?.et 1)05 Unglück löste ein warm strömen­des Mitempfinden in ihm aus.

. trotzdem, was menschenmöglich

ist," bat er den Arzt.

ihren unfruchtbaren Radikalismus in vater­ländischen Dingen die berechtigte Abneigung des Bürgertums in hohem Maße zugezogen. Auch fernerhin hat sie deshalb unsere schärfste Bekämpfung (?) zu erwarten. Wir können so­mit vom grundsätzlichen Standpunkte aus zu kei­ner positiven Entscheidung kommen. Die Frage der Persönlichkeit, die ohne Zweifel zu Gunsten des Herrn Dr. Stein zu entscheiden wäre, muß hinter der Sache zurücktreten.

Die Entscheidung kann daher nut vom Standpunkt der politischen Tagesfragen getrof­fen werden. Und dann kann die Entscheidung nicht schwer fallen. Denn Wehrfragen, die uns verpflichten würden, in der Stichwahl für die Nationalliberalen zu stimmen, stehen nach Er­ledigung der Flottenfrage nicht auf der Tages­ordnung und sind auch in den zwei Jahren, für die diesmal gewählt wird, nicht zu erwarten. Dagegen verpflichtet uns die Stellungnahme des nationalliberalen Kandidaten Dr. Stein zu dem aktuellen Reichssteuergesetzentwurf mit sei­ner weiteren Vermehrung der ungerechten in­direkten (Verkehrs- usw.) Steuern, ferner die nationalliberale Unzuverlässig­keit in der Frage des Wahlrechts und der Er­weiterung der Volksrechte, sowie schließlich die verkehrte Wirtschaftspolitik mit der ausge­sprochenen Begünstigung der künstlichen Ver­teuerung aller Lebensbedürfnisse und Produk­tionsmittel für Arbeiter, Bauer und Mittel­stand in Stadt und Land zu einer entschie­denen Bekämpfung der national­liberalen Kandidatur. Zu beachten ist auch, daß die Darmstädter und die hessischen Na­tionalliberalen nur durch unseres!)entschiedenste Opposition vor weiteren Konzessionen an ihre reaktionären Bundesgenossen gewarnt und auf den Weg zu einer großen, wahrhaft liberalen Erupve nach badischem Muster hingelenkt wer­den können. Bei dieser Sachlage muß uns der sozialdemokratische Kandidat als das kleine Uebel erscheinen. Unsere Auf­gabe muß es aber sein, unseren eigenen politi­schen Grundsätzen immer weitere Geltung zu verschaffen, so daß wir in die Lage kommen, bei den nächsten allgemeinen Wablen unserem Kan­didaten, der selbstverständlich wieder Herr Pfarrer Korell sein wird, zum Siege zu ver­helfen. Diese unsere Stellungnahme ist auch durch die Art, wie die Nationalliberalen den Wahlkampf geführt haben, geboten. Nicht nut unsere politischen Grundsätze wurden in den - Kot gezogen, sondern auch unsere Redner und selbst unser Kandidat: ja sogar vor Tätlichkeiten ist man nicbt ^urückgeschreckt. Wir emvfehlen daher den Wählern der vereinigten Liberalen trotz aller Gegnerschaft (?) gegen die Sozial­demokratie in der bevorstehenden Stichwahl ihre Stimme für den Kandidaten der Sozialdmokratie, Herrn Landtagsabge­ordneten Berthold, abzugeben.

Damit ist der nationalliberalen Partei der Fehdehandschuh hingeworfen. Sie wird, wenn anders sie auf Selbstachtung hält, künftighin

12. Kapitel.

Im Krug von Jebsen batte sich eine Abend­gesellschaft von mehr oder minder farbechten Deutschfeindlichen zusammengefunden, unter denen auch der alte Stürhofer nicht fehlte. Die Bauern hockten krumm auf den Stühlen, paff­ten aus ihren kur-en Pfeifen und schlürften ihren Tee oder Kaffee.

Der März hatte die freundliche Maske wie­der abgelegt und kehrte wankelmütig eine seiner rauhesten Seiten hervor. Der Mond wat ver­hüllt, die Wolken flogen hoch und ein Wind- teißen stieß um die Häuser.

Daß wir morgen Vollmond haben," sagte einer der Bauern, ich bin kein Unglücksrabe aber das will mir doch nicht recht gefallen. Als ich vorhin auf dem Deich war, da war da so ein weißer Streifen am Horizont, der war nicht ganz geheuer. Na, und die Unruhen der Möven, und wie sie so niedrig dahinschießen ich kann mir nicht helfen: so recht traue ich nicht."

Willst Du wieder loslegen mit Deinem Rummel von der Mordsee?" fragte ein anderer neckend.

'n Rummel?" wiederholte der erste bedäch­tig.Ich weiß nicht, wie viele Jahrhunderte zurück man der Nordsee so nachrechnen kann, was sie alles auf dem Kerbholz hat. Aber wenn unser alter Pastor Bescheid wußte, daß sie so im Laufe der Menschenalter nahe an die andert­halbhundert Ortschaften vom, Erdboden weggc- waschen und in ihren unersättlichen Magen hineingefreffen hat, dann ist das doch wohl kein Spaß und kein Rummel mehr, sondern 'n zer Ernst, Und wenn Du noch keinen Deichbruch |

jede Gemeinschaft mit dieser Sorte vonLibera­len" zurückweisen müffen, deren politische Unzu­verlässigkeit die Nationalliberalen auch in an­deren Wahlkreisen vor Vündniffen schon frühe, hätte zurückhalten sollen. Darmstadt-Groß, getan möge die Parole werden für die natio« nal liberale Partei zur Bekämpfung der links­liberalen Helfershelfer der Sozialdemokratie. Auch die demokratischeFrankfurter Zeitung" hat sich für die Unterstützung des sozialdemokra­tischen und gegen den nationalliberalen Kandi­daten ausgesprochen, und schon ehe der vor­stehende Wahlaufruf erschien, drückte sich die par- teioffiziöseLiberale Korrespondenz" der frei« sinnig-national" - sozialen Vereinigung wohl verständlich dahin aus, daß der Nationalliberal« in bet Stichwahl wohl kaum siegen werde!

Auch dieHessische Landeszeitung" und dieNation" empfehlen in ihrer Wochen­rundschau die Wahl des Sozialdemokrten anstelle desKandidaten der Reaktion, mag dieser auch eine rosa schillernde nationalliberale Leibbinde tragen."

Einen wie rotenGenoffen" dieNational"- Sozialen dem nat.-lib. Kandidaten vorziehen, zeigt eine Charakteristik in der gewiß unverdäch­tigenVossischen Ztg.", die im Hinblick auf di« Stichwahl schreibt:

In diesem Falle kann auch nicht davon die Rede sein, daß der Sozialdemokrat daskleinere Uebel" sei. Denn derEenoffe" Berthold ist nicht einmal ein Mann dermilderen Tonart", er ist keiner betRevisionisten", auf die hie und da die Hoffnung gesetzt wird, sie würden sich all­mählich weitermausern", bis sie im Lager bet bürgerlichen Demokratie ankommen. Der so­zialdemokratische Kandidat ist viel­mehr ein treuer Schildknappe bet Kautsky unb Mehr in g. Sein Sieg wäre ein Triumph betRevolution n ä t e über bieRevisionisten", eine Verstär­kung bet Radikalen gegenüber den Gemäßigten in seiner Partei. Jede Unterstützung dieser Richtung aber, sei es durch Stimmabgabe, fei es durch Stimmenenthaltung, müßte um so ver­kehrter erscheinen, je größere Anstrengungen bei revolutionäre" Teil bet Sozialdemokratie ge- reibe gegenwärtig in ben verschiebensten Teilen Deutschlands macht, die Arbeiter durch Er­zwingung der Arbeitsruhe am 1. Mai in neu« Kämpfe mit den Arbeitgebern zu treiben unb unabsehbare Streitigkeiten heraufzubeschwören"

Und für Berthold wollen und sollen dieNa- tional"-Sozialen eintreten. Ihre Entschließung rechtfertigt unsere Meinung über diesenatio­nale" Partei, aus der rott von Anfang an kein Hehl gemacht haben. Das Wortnational" wat stets nut der Deckmantel, die demokratischen Tendenzen zu verhüllen. Man stretche das Wort und schließe sich ganz der Kaiser- und Reichs- fetndlichen Sozialdemokratie an. Dann ist es wenigstens ein offener Kampf mit ehrlichem Gegner. ~s.

und keine Wassersnot mitgemacht hast, so kannst Du zufrieden sein, aber nicht mitreden."

Olle Unglückskrat!" rief ein dritter unzu­frieden.Hast Du auch wieder das Reißen in den Gliedern als Dein altes Barometer?"

Ja, das hab ich leider auch," bestätigte der Rabe.Meint Ihr, ich will den Deuwel an die Wand malen? Das werde ich bleiben lasten. Aber wenn son Master kommt das ist an­ders, als roenns mal son Brand gibt. Gewiß, Feuer Schreckens genug. Aber brennen tuts bei uns doch immer bloß mal hier und dort ein Haus, ein Hof und nicht aufn Handvoll Stellen mit einem Mal. Wenn aber der Mord­see kommt, die dann gleich im ganzen Vinnen­deichland, und da können dann gleich hunderte oder tausende Menschen froh fein, wenn sie bloß rott dem nackten Leben baoonfommen.

Halts Maul!" unterbrach ein grollender Rufer.Ich kenn mich auch aus unb kann mir ausmalen, daß es für die auf den Schiffen drohen eine schlafloseNacht geben mag, aber für uns nicht. Jebsen, mir jetztne Flasche Bayrisch."

Sonst noch wer?" fragte der bequeme Wirk« Bringne Runde," bestellte Stür.

Ein Nachbar Svens gab dem Gespräch eine andere Wendung.

Du wärst uns ein bischen im Wege, Sven, wenn wir in Deiner Gegenwart nicht frei von der Leber reden dürften

Ich höre, roas ich will!" belehrte der Stür­hofer unwirsch.

(Fortsetzung folgt.)!