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Drittes Blatt
nett;
während der Tageszeit solange Aufenthalt, daß rich von Treitschke in seiner „Deutschen Geschichte
dre Passagiere bequem dre Hauptsehenswurdrg- im 19. Jahrhundert" folgende Sätze geschrieben
^rten besuchen kormen; auch rst es gestattet, die hat: „Der Jämmerling Franz, wie Isabella ihn
^"h.rt zu unterbrechen, Monat Mar werden I nannte, konnte niemals auf Nachkommenschaft ^uu°chst nur zwei Abfahrten von Genua aus hoffen, schon der schrille Klang seiner Fisteb
16.
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frohem Opfermut stärkste Wehr geschlagen Eurer Liebe Shit;
gabt den Sohn vom Herzen,
noch r. 9, Wen.
3570
Und wo der Sonn' entgegen Dann dieses Segel lacht. Da blüh' des Friedens Segen, Da kling's von Wacht zu Wacht: Schwarz unsre Wehr, Weiß unsre Ehr', Rot unserer Frauen Liebe!
I
Mai.
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Juli
zunächst nur zwei Abfahrten von Genua aus stattfinden, nämlich am 6. und 20., während vom 9. Juni an die Fahrt regelmäßig achttägig betrieben wird. Bereits ist auch ein Reiseführer unter dem Titel „Deutsche Mittelmeer-Levante- Linie" erschienen, welcher alles Sehenswerte auf der Fahrt und bei dem Aufenthalt in den einzelnen Hafenplätzen anschaulich und eingehend schildert. Die hübsch illustrierte Broschüre, die für alle, welche die Reise machen, ein vorzüglicher Führer sein wird, ist bei der Agentur des Norddeutschen Lloyd in Marburg, Bahnhofstraße 20, umsonst zu erhalten.
seille aus über Neapel, Piräus (Athen), Smyrna und Konstantinopel entweder nach Odessa und Nicolajeff oder nach Datum gehen. Auf der Rückfahrt werden dieselben Häfen wieder angelaufen. Die Dampfer haben in den Anlaufhäfen
stimme war der jungen Königin unerträglich. Ebendeshalb hatte ihn Ludwig Philipp auser- koren. Isabellas Ehe sollte kinderlos bleiben. Dieses üppige, von Sinnenlust glühende, blutjunge Weib, die Tochter einer Marie Christin^ an einen Mann, der kein Mann war, anzuschmieden — zu einer solchen Teufelei hatten sich der ehrbare Bürgerkönig und sein tugendhafter Minister Guizot entschlossen. Nun kam, was je. der Menschenkenner voraussehen mutzte. Die junge Königin jagte ihren elenden Gatten schon nach wenigen Wochen aus dem Palaste und entschädigte sich sodann reichlich mit verschiedenen Günstlingen; die Kinder blieben nicht aus und da diese Spröhlinge ihr Thronfolgerecht doch nur von der Mutter herleiten konnten, so kam auf die Väter wenig an...." Wenige Monate von ihrem Sturze vom Throne, int Februar 1868, bekam die Königin Isabella vom Papste Pius IX. die berühmte goldene Rose, die jeweils für di« tugendhafteste und um die Kirche verdienteste Fürstin bestimmt ist. Es kann nicht Wunder nehmen, daß die Tugendrose seitdem nicht gerade im Ansehen gestiegen ist. Man wird daher auch ihrer Verleihung an die jugendliche, eben erst aus Staatsrücksichten zum katholischen Glauben bekehrte englische Prinzessin keine andere Bedeutung als die eines rein politischen Aktes bei- messen können.
dächtnisse des englischen Volkes fortleben. Aber warum in die Ferne schweifen — hat nicht auch die Großmutter des Königs Alfons, Isabella IL, einst zur Erheiterung von ganz Europa die Tu- gendrose erhalten, diese Königin, von der Hein.
* Turchschnittspreise für Hafer, He« und Stroh. Tas Amtsblatt der königlichen Regierung bringt folgende Nachweisung der für die Lieser- ungsverbände des Regierungsbezirks Cassel festgestellten Durchschnittspreise der höchsten Tagespreise für Hafer, Heu und Stroh mit einem Aufschlag von fünf vom Hundert, welche für Vergütung der im Monat April 1906 verabreichten Fourage massgebend sind.
Ausland.
Großbritannien. Das Projekt einer Weltausstellung in London wurde kürzlich im englischen Unterhause zum Gegenstände einer Anfrage gemacht. Ein Mitglied der konservativen Partei hob in der Begründung seiner Anfrage hervor, daß London seit 1862 keine internationale Ausstellung gehabt, daß die lebende Generation darauf Anspruch habe, die Vorteile und Annehmlichkeiten einer solchen Veranstaltung zu genießen, und daß die beiden einzigen internationalen Ausstellungen, die bisher in London statt- gcfunden haben, finanziell erfolgreich gewesen sind. Der Vorschlag der Interpellanten ging dahin, bereits im Jahre 1908 eine Weltausstellung in London zu veranstalten, wozu die Regierung ihre Zustimmung geben sollte, damit ein repräsentativ und finanziell leistungsfähiges Komitee sogleich die nötigen Vorbereitungen in Angriff nehmen könnte. In seiner Erwiderung erklärte der Premierminister Campbell-Banner- man, im Augenblick eine endgiltige Antwort nicht geben zu können. Es seien zahlreiche Umstände in Erwägung zu ziehen, vor allem der Kostenpunkt, bei dem natürlich der Schatzkanzler ein gewichtiges Wort mitzureden habe. Auch sei ihm zweifelhaft, ob sich die Verwirklichung der Ausstellungsidee schon im Jahre 1908 ermöglichen lassen werde, und ferner, ob der Gedanke in den Handels- und Jndustriekreisen des Landes allgemeine Zustimmung finden würde. Nur wenn L. weiten Kreisen der Bevölkerung der Wunsch nach einer derartigen Veranstaltung bestehe, könne die Regierung der Angelegenheit näher treten.
Der englische Premierminister hat sich also nicht grundsätzlich gegen den Plan einer Weltausstellung in London erklärt. Von dem Erfolg der Propaganda, die die Freunde des Projektes in Angriff nehmen werden, wird es abhängen, ob die nächste Weltausstellung auf englischem Boden stattfindet. Daß sie nicht im Jahre 1908 veranstaltet werden kann, dürfte mit Rücksicht auf die Kürze der bis dahin verfügbaren Zeit so gut wie sicher sein.
so & altetj lischt,
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Marburg
Sonntag. 22. April 1906.
Und wo der Sonn' entgegen Jetzt dieses Banner lacht. Da blüht des Friedens Segen, Da klingt's von Wacht zu Wacht: Schwarz unsre Wehr, Weitz unsre Ehr', Rot unserer Frauen Liebe!
Nun rufen Meeresweiten — Soll drin der Klang verwehn? Soll nicht für alle Zeiten Fest Deutschlands Flagge stehn? Seht, wie sie neidisch gaffen Von Ost und West und Süd — Drum schärft der Mann die Maffeis Solang der Friede blüht.
Auch Ihr, Ihr deutschen Frauen, Rührt, weil es tagt, die Hand: Ein Schiff sollt Ihr erbauen Für Euer Vaterland!
Und halft Ihr einst entfalten, - Die Flagge hochg^Lr, '
So helft sie nun" gestalten "
<_ Zum Segel, stark und gut
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Er gilt Euch deutschen Frauen! Dir: Gattin — Mutter — Braut —.
T': habt in Kriegestagen
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gabt vom Haupt das Haar legtet Leid und Schmerzen Still nieder am Altar —, Ihr halft die Flagge weben, Die Flagge schwarz—weitz—rot Durch Eurer Leben Leben, Durch Eurer Leben Tod,
Marburg »nd Uurargend.
(Nachdruck aller Originalartikel ist gemäß § 18 des I Urheberrechts nur mit der deutlichen Quellenangabe .Oberhess Ztg." gestattet!
> r« nrs, 21. April.
* Erweiterung des Postanweisungsdienstes. Rach der portugiesischen Kolonie Macao sind hinfort Postanweisungen bis zu 800 M. unter Vermittelung der Postverwaltung von Hongkong zulässig. Die Gesamtgebühr beträgt 30 Pf. für je 20 M. lieber alles Weitere erteilen die Post- anstalten auf Wunsch Auskunft.
* Verbotene Briefumschläge. Eine Firma in Süddeutschland hat Briefumschläge in den Handel gebracht, die am oberen Rande der Aufschriftseite oder quer darüber durchlocht sind. Diese Einrichtung soll beim Oeffnen Messer oder Schere entbehrlich machen, indem der Empfänger den durch die Durchlochung hergestellten Papierstreifen abreitzt. Es leuchtet ein, daß leicht eine Beschädigung der Durchlochung eintreten kann, sodaß der Briefinhalt bloßgelegt wird oder verloren geht. Wie der „Deutschen Ver- kehrs-Ztg." mitgeteilt wird, ist es nach einer Entscheidung des Reichspostamts ausgeschlossen, mit derartigen Umschlägen versehene Einschreib- oder Wertbriefe zur Beförderung zuzulassen.
* Nach den Kunstftätten Griechenlands und Kleinasiens. Am 6. Mai wird der Norddeutsche Lloyd in Verbindung mit der Deutschen Mittel- mrer-Levante-Linie eine Dampferlinie eröffnen welche für den Reiseverkehr nach Griechenland und Kleinasien eine wesentliche Verbesserung und kräftige Förderung bringen wird. Wer bisher die Kunststätten Griechenlands und Kleinasiens besuchen wollte, empfand es als große Unannehmlichkeit, daß er gerade von denjenigen Hafenplätzen des Mittelmeeres aus, welche für die von Mittel- und West-Europa kommenden Reisenden am besten gelegen und am bequemsten zu erreichen find, feine direkte Dampferverbindung x-j- ^i^ nun durch die Eröffnung der Deutschen Mittelmeer-Levante-Linie mit einem Schlage anders werden. Alle acht Tage wird ein Dampfer abwechselnd von Genua oder von Mar-
Erscheint wöchentlich sieben mal.
Druck md Verlag- Joh. A>ig. Koch, UniversitätS-Buchdruckerei 41.
Marburg, Markt 21. — Telephon 55. M y‘
Flottenbund Deutscher Frauen.
Nun klinge durch Deutschland int Frühlings- , (weiter
«Wie Trommelwirbel, Fanfarengeschmetter, 'Du Aufruf vom Flottenbund Deutscher Frau'n. Helft uns, Ihr Schwestern, ein Schiff zu bau'n, Ein mächtiges Schiff im Panzerklcid, Helft uns, so lange es Friedenszeit.
Wartet nicht erst, bis Deutschland in Not, Pis die Bitte sich wandelt in heischend Gebot, "Seid fröhlich und schnell zu helfen bereit, Wahrt uns die köstliche Friedenszeit.
' Am 17. Oktober des verflossenen Jahres hat „Der Flottenbund Deutscher Frauen" seine Tä- .tigfeit begonnen und zunächst den bekannten Aufruf erlassen, der, dank dem liebenswürdigen Entgegenkommen des größten Teiles der Presse, _ schnell über ganz Deutschland verbreitet wurde i«nd Tausende von begeisterten Mitgliedern für den Bund gewann. 31 Ortsgruppen sind be- 'reits fertig gebildet, darunter die Hauptstädte 'Berlin, München, Dresden, Stuttgart und -Darmstadt. — In Thüringen, wo Eisenach und 'Erfurt äußerst tätige Ortsgruppen sind, hat Ihre Königliche Hoheit, Herzogin Viktoria Adelheid, den Ehrenvorsitz übernommen, in 'Freiburg in Baden die Prinzessin von Meinungen. — Von den kleinen Sparschiffchen, die ■eine Nürnberger Firma anfertigt, sind die ^Sendungen immer so schnell vergeben, daß die Fabrikanten Mühe haben, allen Anforderungen gerecht zu werden. In den kleinsten Städten, ganz besonders im schönen Harze, auch in Schlesien und Ostpreußen, finden sich zahlreiche und »pferfrendige Mitglieder bei alt und jung, bei "erm und reich.
Aber ebenso viele warmherzige und von tatkräftiger Vaterlandsliebe erfüllte Anhängerinnen, als der Bund schon gewonnen hat, ebenso diele deutsche Frauen-und Mädchen stehen ihm doch gleichgültig und verständnislos gegenüber. Wenn aber das große Ziel erreicht werden soll,, Denn die deutschen Frauen von heute, wie einst ihre Mütter und Großmütter um 1849, i>em Reiche stolz und froh ein Kriegsschiff schenken wollen, als Schutzwehr unseres teuren Vaterlandes, unserer Küsten, dann müssen alle helfen, dann mutz die warme Vaterlandsliebe die kalte Gleichgültigkeit vertreiben.
Wer noch nicht für uns ist, den mögen die Nachstehenden Verse der bekannten Dichterin von Rom" begeistern, die als echte deutsche Soldatenfrau in der Grafschaft Elatz dem Flot- ßenbunde zahlreiche Mitglieder wirbt. Hier ihr kerniger Werberuf:
Es tönt durch- Deutschlands Gauen Ein Ruf so hell und laut:
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Sonntagsbeilage: JlluftrirteS Sonntaosblott» " ~
- —---- ----
Vierteljährlicher Bezugspreis: bei sei Erp Mion 2 ü
Ibo OS bet allen Postämtern 2,25 Mc. kejci. Bestellgeld).
ve— vd JnserttonSgebühr: die gespaltene Zeile über bereit Raum 10
Reclamen: die Zeile £5 .
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„Lysol". Der „Deutschen Tageszeitung" entnehmen wir folgendes Berliner Geschichtchen: So richtig und regelrecht verlobt waren sie jo nicht, aber seit Jahr und Tag „gingen" sie doch zusammen, hakten sich stets ein und sagten „Du" zu einander. Sie war ein fleißiges, gesetztes und auch recht hübsches Mädchen, aber er, der Hugo, seines Zeichens ein Malergehilfe, hatte Hang zur Müdigkeit, baute gerne Luftschlösser und ließ seine Lebhaftigkeit oft in unerlaubter 2iigel schießen. Er sprach häufig davon, daß er sich selbständig machen und fünf bis sechs Gehilfen, beschäftigen wolle, denn bei seiner Tüchtigkeit würde ihm die Arbeit nut so zufliegen. Habe et doch einmal eine Decke so täuschend hergestellt, daß der aufsichtführende Baumeister die Malerei für Stuck gehalten habe. „Hugo! Hugo!" sagte seine Emilie bei solchen Prahlereien, weiter nichts. An einem schönen Sonntag-Nachmittag war das Paar nach Saatwinkel herausgewandert. Da der Garten fass besetzt war, mutzten sie sich mit einem Platz in der Nähe der Kegelbahn begnügen. Die Kegler hatten ihre Röcke ausgezogen, das feiertags- mäßige. Weitz ihrer Hemden leuchtete im Son- nenfchein. Hugo mokierte sich darüber. „Euer, der in Jejenwart von Damen feinen Rock aus»
Vermischtes. I sieht, is in meine sämtliche Dogen en jonz je-
«.X.. in O „ S X , I »ähnlicher Mensch," meinte er. Dann setzte»
?,a$eApril. In Sachen des mehr I fix sich und warteten auf den Kellner. Hugo erwähnten Ueberfalles auf den Assistenzarzt des konnte aus den Rufen des Kegeljunge.t genau Forster Krankenhauses wurde heute der in I das Spiel verfolgen, es fiel ihm auf, das nie jener Angelegenheit verwickelte Gendarm Ben- I eine Neune fiel. Bald wurde er unruhig. Er der von der Strafkammer zu 4 Wochen gelinden I erhob und sagte zu seiner Braut: „Weetzte, bet Arrestes wegen vorschriftswidriger Behandlung I halte ick nich länger aus, entweder die Bahn is Untergebener in Verbindung mit Ungehorsam I "ich parallel anjelegt, oder es sind rniserabli gegen die Dienstvorschriften verurteilt. Be- I Kejelanten: wenn ick schiebe, is alle neun im antragt waren wegen beider Delikte 2 Monate I ~et n?etn leringstet Wurf. Ick muß mit den 5,rt6ei,56eta“bung 14 T--- E-. feU“ ff °S"n
*»ÄlVfiÄtEtfÄS & unteren bayerischen Walde, in nichts, machte aber ein böses Gesicht. Und do
wTtomAnncf.T™ n Spitzendorf, Gemeinde I ging er hin! Nach einer Stunde saß Fräulein SÄEmilie noch einsam und verlassen an ihrem Tisch. Als sie einen Blick nach der Kegelbahn am 19.^ Marz d. I. I roatf glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen.
Qphoncfnf!.U6 I Hugo hatte jetzt ebenfalls seinen Rock ausge-
noch rüstig und frisch, tbiem I 30gen Aber sein Hemd, sein Hemd! Es war 6R»r-4?$C I weder ganz noch rein. „Es ist ein Skandal," •l)ettx beschwerlichen I dachte seine Braut, die sich schämte und ärgerte, ^er Heimatsgegend noch I Sie erhob sich und ging nach der Kegelbahn.
ziemlich weit gehen und ist so abgehärtet daß sie I Mit einem roten Kopf, ärgerlich über die Stö- 'tüfee^aebtbc rein“16t niV I rung, trat Hugo auf ihren Wink heraus. „Aber
Fußen geht. Gut ist es ihr me recht gegangen. I laß mich doch nicht länger so allein sitzen und
Die Tugendrose der künftigen Königin Ena zieh wenigstens Deinen Rock an. Wie Du ous-- »on Spanien. ^Esschemt sich zu bestätigen, daß siehst in dem schmutzigen Hemd! Er wurde beabsichtigt, der Prinzessin Ena von I ärgerlich. „Ach, wat frage ick danach, setz Dir Battenberg am Tage ihrer Vermahlung mit dem man noch ein bitzken hin, ick komme jleich!" Könige Alfons XIII. von Spanien die goldene I Als er nach etwa einer weiteren Stunde feint Tugendrose als Hochzeitsgeschenk überreichen zu I Braut aufsuchte, war sie verschwunden. Der lassem Aber es wirkt doch einigermaßen humo- I Kellner sagte, sie hätte bezahlt und wäre längst mstlsch, wenn englische Blätter bei dieser Ee- I nach Hause gegangen. — Am nächsten Morgen legenheit nicht ohne einen gewissen Stolz daran I erwachte Hugo mit einem gewaltigen Brummerinnern, die letzten Mitglieder der englischen I schädel. Sein Zustand war keineswegs gebessert Königsfamilie, denen die Tugendrose zu teil I durch einen Brief, den er mit der ersten Post ward, seien — König Heinrich VIII. und seine erhielt. Er erkannte sofort die Handschrift fei- Tochter, die Königin Maria gewesen, von denen ner Braut. Sie schrieb ihm, 'daß nach den Blauba^", ! gestrigen Vorkommnissen alle Beziehungen diese als ^ne blutige Mary noch heute rm Ee- • zwischen ihnen abgebrochen feien, er dürfe die
Bezeichnung des Lieferungs- Verbandes.
Haupt» marltort
Durchschnittspreis Pro Gentner
Hafer .«| j
I Heu
| jH\»
I Stroh
1 -M-\A
Stadtkreis Cassel
Cassel
9 45
3 47
3 15
Landkreis Casie
dgl.
9 45
3 47
3 15
Kreis Eschwege
Eschwege
8 68
3 68
2 63
„ Witzenhaus.
dgl.
8 68
3 68
2 63
, Fritzlar
Fritzlar
9 19
4 20
3 15
„ Homberg
dgl.
9 19
4 20
3 15
„ Ziegenhain
dal.
9 19
4 20
3 15
, Fulda
Fulda
9 71
3 94
3 41
„ Hünfeld
dgl.
9 71
3 94
3 41
„ Gersfeld
dgl.
9 71
3 94
3 41
„ Schlüchierr
dgl.
9 71
3 94
3 41
Stadtkrs. Hanau
Hanau
9 71
4 20
3 15
Landkreis Hanau
dgl.
9 71
4 20
3 15
Kreis Gelnhausen
dgl.
9 71
4 20
3 15
, Hersfeld
Hersfeld
9 45
3 94
3 94
, Hofgeismar
Hofgeismar
9 17
2 87
2 89
, Wolfhagen
dgl.
9 17
2 87
2,89
„ Marburg
Marburg
9 45
3 68
315
„ Kirchhain
dgl.
9 45
3 68
3 15
, Frankenbg.
dgl.
9 45
3 68
3 15
, Rotenburg
Rotenburg
8 93
3 94
3 15
, Melsungen
dgl.
8 93
3 94
3 15
, Rinteln
Rinteln
9 45
4 20
2 89
, Schmalkld.
Schmalkld.
9 71]
4 20
3 15