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Bückeburg, 4. April. Fürst Georg zu Schaum­burg-Lippe und seine Gemahlin feiern am 18. April das Fest der silbernen Hochzeit. Aus die­sem Anlaß ist ein großes Landesfest geplant, bet dem namentlich auch die farbenprächtige und kostbare Landestracht der Schaumburg-Lipper zur Geltung koommen wird. Die Fürstin Marie Anna ist eine Tochter des Prinzen Moritz von Sachsen-Altenburg. Bei der nahen Verwandt­schaft der fürstlichen Familie mit dem Kaiser­hause und anderen deutschen und ausländischen Höfen dürfte das Fest zahlreichen fürstlichen Be­such nach Bückeburg führen.

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bürg" als Versicherungsverein auf Gegenseitig­keit ins Leben gerufen. Bekanntlich sind die Haushaltungsvorstände nach § 617 B. E. V. ver­pflichtet, ihren Dienstboten im Falle der Er­krankung bis zur Dauer von 6 Wochen die er­forderliche Verpflegung und ärztliche Behand­lung zu gewähren. Schon in zahlreichen Fällen hat diese Bestimmung für die Dienstherrschaft zu einer drückenden Belastung geführt. Diese will der neue Verein in zulässiger Weise den hiesigen Haushaltungsvorständen abnehmen, wie dies bereits in anderen Städten durch gleichartiae Vereinigungen geschehen ist. Damit wird also einem in weiten Kreisen unserer Mitbürger leb­haft empfundenen Bedürfnisse entsprochen und es darf das Zustandekommen dieses gemeinnützi­gen Werkes auf das freudigste begrüßt werden. Mit dem 1. Juli d. I. will der Verein seine Tä­tigkeit beginnen. Für seine gedeihliche Ent­wickelung erscheint es dringend erwünscht, daß möglichst viele Dienstherrschaften unserer Stadt in den nächsten Tagen dem Verein beitreten, da­mit bei der bevorstehenden Einreichung der Satzungen an den Herrn Regierungspräsidenten, dessen Erlaubnis zur Geschäftsführung eingeholt werden muß, auf eine stattliche Mitgliederzahl hingewiesen werden kann. Für jeden versicher­ten Dienstboten hat das Mitglied einen festen Jahresbeitrag von 8 Mark zu zahlen. Rachschüsss werden nicht erhoben, sodaß eine weitere Haf­tung der Mitglieder nicht eintritt. Der Vor­stand besteht aus den Herren: Landgerichts Ge- sing, Schwanallee 101, Kaufmann Stumpf, Wet­tergasse 8, und Lehrer Ehlich, Barfüßertor 15 a. Letzterer als Rechnungsführer nimmt, wie aus dem Anzeigen-Teile näher ersichtlich ist, An­meldungen jederzeit entgegen.

* Das Krankenbett im Eisenbahnbetriebe. Nachdem im vergangenen Jahre zur Beförder­ung von Kranken in Betten oder auf Fahrstüh­len von der Staatseisenbahnverwaltung vierzig olerachsige Abteilwagen 3. Klasse beschafft wor­den sind, hat der Minister der öffentlichen Ar- Seiten, wie schon vor einiger Zeit kurz gemeldet wurde, neuerdings durch Einführung besonders ausgerüsteter Krankentragbetten wiederum eine Einrichtung geschaffen, die einen wesentlichen Fortschritt auf dem Gebiete der Krankenbeför­derung auf Eisenbahnen bedeutet. Hierüber wird uns von zuständiger Stelle Genaueres mitgeteilt: Die Krankentragbetten, von welchen Vorerst nur auf einige« Stationen, darunter

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Getreive * Wochenbericht der Preikberichtftelle de« Deutschen Landwirt- schasttratS vom 27. März bis 2. April 1906.

Marburg, Göttingen, Gießen, Frankfurt a. M. Hauptbahnhof, Soest, je einer aufgestellt ist, sind so eingerichtet, daß der Kranke darin von der Wohnung oder der Unfallstelle abgeholt, ohne Umbettung in einem eigenen Eisenbahnwagen­abteil, in welches das Bett hineingestellt wird, weiter befördert und auf der Bestimmungs- stationvom Bahnhof wieder bis an die neue Lagerstätte (Krankenhaus, Klinik, Wohnung usw.) getragen werden kann. Die Tragbetten können von allen Stationen und Haltestellen nötigenfalls telegraphisch bei den Aufbewahr­ungsstationen angefordert und zur Beförderung nach sämtlichen Stationen und Haltestellen der preußisch - hessischen Staatsbahnen verwendet werden. Die Bestellung erfolgt bei dem Vor­steher derjenigen Stationen oder Haltestelle, von der aus es benutzt werden soll. Die Trag­betten werden nur in Abteilwagen 3. Klasse mit getrennten oder abschließbaren Aborten eingestellt und in allen Fernzügen, die 3. Klasse führen, mit Ausnahme der I)-Züge befördert. Neben dem Traqbett bleiben noch zwei Plätze für Begleiter. Für die Beförderung eines Kranken mit Tragbett auf den Strecken der

I preußisch-hessischen Staatsbahnen (über die Be­förderung der Tragbetten nach Stationen der übrigen deutschen Eisenbahnen folgen weitere Bestimmungen) sind 2 Fahrkarten 3. Kl. für den Kranken und je eine Fahrkarte 3. Klasse für jeden Begleiter zu lösen. Weitere Gebühren jur die Benutzung, Rücksendung und Des­infektion uiw. des Tragbettes gelangen nicht zur Erhebung. Auch für die Benutzung der Tragbetten zur Beförderung der Kranken nach und von dem Bahnhofe wird eine Gebühr nicht erhoben. Soweit jedoch zur Beförderung des Tragbettes zwischen Wohnung oder Kranken­haus und Station etwa verfügbare Eisenbahn- bedienstete (Gepäckträger usw.) in Anspruch ge­nommen werden, ist deren Tätigkeit nach dem

I Gepäckträaertarif zu vergüten. Wenn auch die I Eestellung der zur Bedienung der Tragbetten I erforderlichen Personen Sache der Kranken ist, I so sind die Eisenbabnbediensteten dessen unge- I achtet angewiesen, hierbei, namentlich beim

Hineinheben in die Wagen und beim Heraus- I nehmen aus ihnen, Hilfe zu leisten.

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Berlin, 2. April. In dem Konkurse über das Vermögen des früheren braunschweigischen Gesandten in Berlin, Freiherrn von Cramm- Burgdorf, hat der ,Aägl. Rundschau" zufolge der Konkursverwalter einen großen Teil der Forderungen mit der Begründung bestritten, daß Herr v. Cramm bei Abschluß der Geschäfte geisteskrank gewesen ist. Ein Gutachten des Medizinalrats Dr. Leppmann besage, daß Herr v. Cramm schon seit drei Jahren an dementia senilis (Ereisenblödsinn) leide.

Bonn, 2. April. In einer Wirtschaft in Poppelsdorf sind am vorigen Sonntag von Bon­ner Husaren arge Ausschreitungen verübt wor­den. * Der BonnerVolksmund" berichtet dar­über: Im Saal des Gasthauses von F. W. Kroth vergnügte sich ein fröhliches Völkchen an Tanz und Spiel. Angehörige des Königs- Hufaren-Regiments, etwa ein Dutzend, zogen Ueberzieher und Frauenjackets der Gäste an, stülpten sich Frauenhüte auf den Kopf u. dergl. mehr, und als sich darüber Streit entspann, schlugen sie mit Säbeln auf das Publikum los. Auf der Straße hieben sie nochmals auf die Menge ein und verletzten viele Personen. Rur mit Mühe gelang es der Polizei, nachdem Hilfe aus Bonn requiriert war, sie zu entfernen. Der Wirt wurde bei den Militärbehörden vorstellig. Der Hauptmann eines gleich festzustellenden Musketiers zeigte sich auch sehr entgegenkom­mend, sprach sein ernstes Bedauern über die Be­teiligung seiner Leute aus, ließ den Schuldigen vorführen und den Tatbestand aufnehmen. Der Wirt benachrichtigte dann durch eingeschriebenen Brief den Husarenkommandeur, bat, ihm und den anderen Zeugen baldigst im Ausgehanzug auf dem Kasernenhofe die an den Exzessen be­teiligte 5. Schwadron vorzuführen, damit die Hauptteilnehmer so noch in frischer Erinnerung ermittelt werden könnten. Zugleich forderte er zum Schutze seiner Gäste, daß den Husaren in Zukunft der Besuch seiner Wirtschaft untersagt würde. Auf diesen Brief, der am Montag ab­ging, ist nach demVolksmund" der Mann bis zum Freitag Ahend ohne jegliche Antwort ge­blieben.

Worms, 2. April. Die geplante Fort­bildungsschule für schulentlassene Mädchen der Stadt und des Kreises Worms wird, wie jetzt bestimmt wird, am 16. April eröffnet werden. Der Unterricht wird umfassen: Hand- und Ma­schinennähen mit Herstellung von Leib- und Bettwäsche und einfachen Kleidungsstücken: Flicken- und Stopfen, Bügeln und Kochen ver­bunden mit Waschen und Putzen. Um den Min­derbemittelten, denen die Fortbildungsschule gerade förderlich sein soll, den Besuch zu ermög­lichen, wurde das Schulgeld auf eine Marl monatlich festgesetzt.

Erscheint wöchentlich siebe« ataU

Druck und Verlag- Job. Slug. Koch, llmversttätS-Buchdruckerei 41, JlMA Marburg, Markt 21» Telephon 55.

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(Nachdruck aller Origmalartikel ist gemäß § 18 des Urheberrechts nur mit der deutlichen Quellenangabe Oberheff. Zig." gestattet)

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* Altkatholische Gemeinde. Man schreibt Uns: Nächsten Sonntag, den 8. April, findet hier der erste altkatholische Gottesdienst statt und zwar in der apostolisch - katholischen Kapelle Renthof 14, morgens 8y2 Uhr. Di: altkatholische Kirche besteht seit dem Jahre 1870, da das vati­kanische Konzil in Rom die Unfehlbarkeit und den Universalepiskopat des Papstes als Dogma annahm. Sie ist in Deutschland in mehr als 100 Gemeinden organisiert mit einem von Preu­ßen, Baden und Hessen staatlich anerkannten katholischen Bischof an der Spitze. Der zweite Bischof Dr. Weber ist kürzlich in Bonn gestorben. Cie hat nicht nur die genannten Dogmen ab­gelegt, sondern auch zeitgemäße Reformen na-

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für das zweite Quartal 1906 auf die

»Oderhessische Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain, Neustadt und Wetter, sowie von allen Postanstalten und Landbriefträgern ent­gegengenommen.

Marburger Kreisbahn.

Dom 1.V ai d. 3. tritt d'r untenstehende Fahrplan in Kraft: An Werkt gen.

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Teheran, 3. April. Die durch die Auf­wiegelei eines persischen Arztes herbeigefühtten Unruhen wegen der Pest haben aufgehört. In­folge der beharrlichen weiteren Agitation be­fürchtet man, daß es zu erneuten Verwicklungen kommt. Die Leute, die sich in das russische Kon­sulatsgebäude und in das Zollhaus geflüchtet hatten, haben die Zufluchtsorte verlassen. Die Regierung hat energische Maßregeln gegen eine weitere Ausdehnung der Pest ergriffen.

London, 2. April. Wie der Vizekönig von Indien meldet, sind in den meisten Teilen des Landes Regengüsse niedergegangen, infolge deren die Ernteaussichten sich gebessert haben. Davon ausgenommen ist Bombay, wo indessen die Not noch nicht drückend ist. Die Gesamtzahl derer, die eine Unterstützung erhalten, beträgt gegenwärtig 388 000.

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Cassel, 4. April. Die christliche Ar­beiterbewegung macht in Hessen stetige Fortschritte. Evangelische Arbeitervereine be­stehen in Cassel, Fulda, Meerholz. Wächtersbach Marburg, Carlshafen, Schmalkalden, Asbach. Flob, Steinbach-Hallenberg, Oberschönau, Un­terschönau, Summa 12 Vereine mit etwa 1800 Mitgliedern, welche sich zum Kurhessischen Ver­bände zusammengeschlossen haben. Dem Mittel­rheinischen Verbände gehören Hanau und Fe­chenheim mit etwa 200 Mitgliedern an, sodaß die Evangelischen Arbeitervereine im ganzen mit 14 Vereinen und 2000 Mitgliedern in Hessen vertreten sind. Die christlichen Gewerk­schaften sind dagegen überall nur erst in den Anfängen begriffen. In Cassel gibt es eine christliche Gewerkschaft der Bauarbeiter und Bauhilfsarbeiter, die etwa 300 Mitglieder hat, eine Zahlstelle der Metallarbeiter und eine etwa 200 Mitglieder starke christliche Gewerkschaft der Heimarbeiterinnen. Hier und da in Hessen fin­den sich auch noch andere Zahlstellen der Bau­arbeiter und Keramarbeiter, indessen -ult es schwer diese namhaft zu machen, da sie ihr Da­sein zumeist im Verborgenen führe«.

Inder Berichtswoche kamen nur noch verein­zelte Niederschläge vor, dagegen herrschte nacht, an vielen Orten 56 Grad Frost und auch bei Tag blieben die Temperaturen niedrig, wodurch die Vegetation gehemmt wurde. Im Auslande verstimmten befriedigende SaatenstandsberMe aus Nordamerika und erhöhte Schätzungen für Australien bei gleichzeitig stärkerer Expottbe- teiliqung sämtlicher Bezugsquellen. Aus de« deutschen Märkten machten sich diese Einfluss­weniger geltend, weil das ungünstige Wetter Befürchtungen erweckte. Lebhafter als im Aus­lände war der Verkehr indes auch hier nicht, doch lag dies an dem Verhalten der Waren- besitzer, die ihre Forderungen erhöhten und auch teilweise durchsetzen konnten. Das Warenange- bot hat vielfach nachgelassen und genügte auch i« qualitativer Beziehung nicht immer den An­sprüchen des Bedarfs. Auch wurden dem Inland« wieder manche Posten durch den Export ent­zogen, wobei es sich gerade um die besseren Qua- »täten handelte. Im allgemeinen ist die Neig- ung mit Verkäufen abzuwarten, vorherrschend, und besonders am Rhein und in Süddeutsch- land vermochte der langsamere Warenabzug kei­nen Preisdruck herbeizuführen. Die Weizen­preise haben sich überall gut behauptet, verein- zelt auch 23 <M. gegen letzte Woche angezogen. Die stärkeren Roggenzufubren versagten in qua- litativer Beziehung vollständig, wodurch da» Geschäft andauernd sehr erschwert wird doch bietet die bessere Verwendung an der Küste und in Mitteldeutschland den Preisen einige Stutze. Für Hafer bestand neuerdings etwas mehr Kmif- 4ust sodaß sich die Preise trotz ausreichenden An- gebots überall gut behauptet haben. Die kleine» Maiszufuhren fanden zu 12 M höheren Prei­sen schlank Aufnahme.

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mentlich im Kultus und der Verfassung einge- K, so vor allem die deutsche Kirchensprache ?r Messe. Ihr Ziel ist eine deutsche, von Rom unabhängige, wahrhaft katholische Na­tionalkirche. Da auch hier eine Anzahl Altkatho­liken wohnen, war die Einrichtung altkatholi­schen Gottesdienstes notwendig geworden. , [] Dienstboten-Krankenkasse. Von dem Vor- * Stellenvermittlung für ehemalige Schutz­stand wird uns geschrieben: Am Montag Abend truppenangehorige Auf den von

_s. tnii.AA.n o, I deuten der Deutschen Kolonialgesellschaft er

ÄrfommiHHrt ÄiJS lassenen Aufruf wegen Beschaffung von Unter- .gut ^suchttn Versammlung im Hotel I kommen und lohnender Arbeit für die aus Snd- Fretdhof dieDienstboten-Krankenkasse zu Ma:- | rocri.afrifrt beimkebrenden Krieger baben sich fol­gende Gesellschaften und Firmen bereit erklärt, frühere Schutztruppenangehörige in ihren Be­trieben unterzubringen: 1. Gruhlsches Braun­kohlen- und Vrikettwerk in Brühl bei Köln a. Rb., Gesuche um Beschäftigung sind an die Di­rektion des Gruhl-Werkes z. H. des Herrn Assessors C. Eruhl in Brühl bei Köln a. Rh. zu richten; 2. Kalker Werkzeugmaschinenfabrik Breuer, Schubmacher & Co. A.-G., Kalk bei Köln a. Rh. (Metallarbeiter, wie Dreher, Hob­ler, Stoßer und Monteure für Werkzeugmaschi­nen, sowie Schlosser und Modellschrciner); 3. Brückenbau anstatt Flender, Aktienoesellschaft in Venrath bei Düsseldorf (Eisenhandwerker und Arbeiter): 4. Donnersmarckhütte, Oberschlesische Eisen- und Kohlenwerke, Aktiengesellschaft, An­fragen sind unter Mitteilung des bisheriaen Zivilberufs an Herrn Gemeindevorsteher Held inZabrze zu richten: 5. Porzellanfabrik Herms­dorf in Hermsdorf bei Klosterlausnitz S.-A.. 6. Henschel & Sohn in Cassel .Schlachtbofstr. 2, Werkzeugmacher (Dreber), Schmiede, Schlosser, Eisendreher und Taqelöbner: 7. Berliner Berq- bauaesellschaft, Berlin W. 50, Rürnbergerstraß- 25/26; 8. Pegauer Filzwarenfabrik Ferdinand Fischer, Pegau (Sachsen).

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