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Marburg

Donnerstag 5. Apnl 1906.

Erscheint wöchentlich sieben jtoL

Druck imb Verlag' Joh. Ang. Koch, UmversttätS-Buchdruckerei 41.

Marburg, Martt 21. Telephon 55. v M

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Neur Telegramme.

Berlin, 3. April. Wie der Kultusminister Dr. Falk, so wird auch der Kultusminister Dr. Bosse in nächster Zeit durch die preußische Leh­rerschaft ein Standbild erhalten. Voraussichtlich wird es in Schreiberhau auf dem Grundstücke des Deutschen Lehrerheims, an dessen Gründung Bosse tatkräftig teilnahm, errichtet werden.

Riga, 3. April. Der livländische Landtag beschloß in Birkenruhe bei Wenden ein klassisches Gymnasium mit deutscher Unterrichtssprache zu gründen.

London, 4. April. Nach einer Meldung aus Newyork werden jetzt dort sowie in London und Paris Vorbereitungen zu einer Freibeuter-Ex­pedition nach Venezuela getroffen, um eine Re­volution zur Vernichtung Castros und zur Er­öffnung des Landes für den Handel herbeizu­führen. Die Expedition werde in drei Damp­fern von Europa abgehen und umfasse 5000 Freiwillige, die gut bewaffnet und ausgerüstet seien; sie bestehe hauptsächlich aus Amerikanern und Engländern. Viele amerikanische Geschäfts­leute seien daran beteiligt. Fünf Millionen Dollar wurden für die Expedition aufgebracht. Das Staatsdepartement in Washington er­klärt, nichts davon zu wissen. Im Falle die Ex­pedition lande, würden amerikanische Kriegs­schiffe, die in westindischen Gewässern auf eine Freibeuterexpedition gegen San Domingo war­ten, ihr bald ein Ende bereiten.

Tientsin, 3. April. Die japanische Garnison tn Tientsin kehrt Mitte April nach Hause zurück, wird aber vollständig entsetzt. Die Räumung durch die Japaner ist in diesem Jahre ausge­schlossen.

Pressestimmen über die

Konferenz in Alieciras

Die englischen Blätter drücken einstimmig Ihre lebhafte Befriedigung über die gütliche Ver­ständigung in Algeciras aus und geben, trotz ihrer Bemühungen, die Frankreich günstige Seite des Uebereinkommens und die angebliche Dankesschuld der Revubl'k an England in mög­lichst helles Licht zu stell doch unverhohlen zu, daß von einem Siege der französischen Diplo­matie nicht die Rede sein kann. Das liberale Organ, die Daily News, erklärt, Deutschland hätte eine starke Stellung angenommen, indem es forderte, daß niemals zwei Mächte durch ein Uebereinkommen über ein drittes Land dispo­nieren dürften. Im Interesse Marokkos sowie Europas sei das kollektive Arrangement daher ein richtiger Schritt. Auch das zweite Prinzip, das Deutschland forderte, die kommer-

14 (Nachdruck verboten.)

An der dänischen Grenze.

. Roman von Dietrich Theben.

(Fortsetzung.)

Im Laufe des Zusammenseins traten sie sich dann merklich näher. Die bei beiden hervor­tretende schlichte Offenheit ihres Wesens war es, die sie zueinander hinzog, und noch ehe die Männer nach dem Kaffee sich behaglich die Zi­garren anzündcten, hatte Ocko auf Einladung Behrendts bereits das Versprechen gegeben, auch auf dem Hoyerhofe bald sich zum Besuche einzustellen.

Wie ist cs?" fragte Tofohr dazwischen, hast Du nächsten Sonntag schon was vor, Ocko? Wenn nicht da sind wir auch da und da hätten wir Dich gleich wieder mit."

Das war auch Ocko angenehm, und er sagte angeregt zu.

Freilich", meinte Behrend etwas zögernd, auf meinen Gegenbesuch werden Sie wohl ver­zichten müssen."

Ocko hatte nach der eindrucksvollen Szene vom Mittage Vertrauen zu seinem Vater ge­faßt.

So entgegnete er gehoben:

Nein, das brauche ich nicht. Ich kann Eie" er fand sogar ein Lächelnwohl nicht in die große Staatsstube führen; aber wenn Sie darauf keinen Wert legen in mei­ner kleinen Bude halt' ich immer gern einen Stuhl für Sie frei. Und für Dich auch, Jürs."

Aber auch Tofohr schien im Zweifel.

'Ja, das glaube ich Dir," erwiderte er nach­denklich.Aber ob ob Dein Vater ein- Iverstanden ist, das ist--

Ocko unterbrach ihn.

Vater legt mir nichts in den Weg," erklärte F einfach.Ach so und daß er von meinem

zielle Gleichheit der Mächte, sei von der Kon­ferenz angenommen. Die Zeitungen sprechen der von Deutschland bewiesenen Versöhnlichkeit ihre Anerkennung aus und erklären, daß die Entscheidung der Konferenz eine Periode des Friedens und der freundschaftlichen Bezieh­ungen unter den Völkern Europas erwarten lasse. DerObserver" bemerkt zu dem Ergebnis der Konferenz:Die Politik der nominellen Internationalisierung, wie sie von Frankreich beansprucht worden war, ist gegen die deutsche Politik der wirklichen Internationalisierung ausgetauscht worden, was zu erreichen von Be­ginn an das Ziel der deutschen Politik gewesen ist. Durch Aufgabe des Rechtes des unab­hängigen Handelns in Marokko hat Frankreich dem Wesen nach alles zugestanden, was Deutsch­land wünschte und wofür diese Macht so hart­näckig kämpfte."

Die Mehrzahl der italienischen Zeitungen begrüßen, wie aus Rom gemeldet wird, mit großer Befriedigung das Ende der Marokko­konferenz. Tribuna sagt:Man kann nicht leugnen,, daß Deutschland seinen Hauptzweck, Frankreich den Weg zur Monopolisierung Ma­rokkos zu versperren, erreicht hat, wenn es auch viel von seinen Forderungen streichen mußte; andererseits hatte die Konferenz aber für Deutschland die sehr starke Unannehmlichkeit, daß es die Freundschaften Frankreichs auf die Probe stellen konnte, die sehr viel stärker und sicherer erschienen, als Deutschland es annehmen konnte." Giornale d'Jtalia sagt:Was wird das Aussehen Marokkos nach der Konferenz fein? Deutschland verteidigt seine ökonomischen Inter­essen und behält wie das rivalisierende England seine Stellung in Marokko. Frankreich und Spanien werden sich weiter des Privilegs als Nachbarstaaten Marokkos erfreuen, und die an­deren Staaten verlieren bei der neuen Situa­tion nichts. Mit Genugtuung kann man fest­stellen. daß die Konferenz die Kriegsgefahr ver­mieden hat und daß Italien wirksam dazu bei­trug. Aber vor allem verdankt man es der Mäßigung Bülows und Rouviers, wenn Europa vom Kriegsalb befreit wird." Anders schreibt derGiorno": Frankreich geht in dem Maße gestärkt aus der Konferenz hervor, wie Deutsch­land geschwächt ist.

(Kbe zweit? Fiedenskonfe- z

Wie der Korrespondent derFranks. Ztg." im Haag erfährt, hat Rußland gestern, 3. April, den Mächten das Programm einer zwei­ten Friedenskonferenz überreicht, die in der zweiten Hälfte des Juli stattfinden soll.

Das Programm, das die russische Regierung mit der Einladung zur Friedenskonferenz an die Regierungen der verschiedenen Staaten ver­sandt hat, bedarf naturgemäß der Rückäußerung

Besuche bei Dir weiß, Jürs, das kann ich Dir sogar gleich beweisen."

Er holte eine Handvoll Münzen aus der Tasche und erklärte lachend:Für die Versicher­ung! Ich komme aber nicht deswegen," fügte er hinzu.Das ist Vater erst nachher einge­fallen."

Du hast ihn gefragt?"

Ocko erzählte, nun das Thema einmal ange­schnitten war, erst von der Auseinandersetzung bei seiner Ankunft und dann von der Szene am Mittag.

Behrends Augen hingen gespannt an den Lippen des Sprechers, und als Ocko geschlossen hatte, rief er befriedigt aus:

Ja, das ist die rauhe Ehrlichkeit an ihm, die ich mir gewünscht habe. Das macht mich froh, Herr Stür, und ich komme . . . ." Aber da war doch auch nochmals wieder ein anderes Fragen.Das heißt--

Sprechen Sie sich aus," forderte Ocko ruhig, und suchte in den beschattetem Mienen des ande­ren zu forschen.

Der Hoyerhofer blickte freimütig.

Mit Ihrer Erlaubnis kann ich es. Da ist noch Ihr Fräulein Schwester

An die hatte Ocko bisher nicht gedacht. Aber die störte Hn auch nicht.

Die?" fragte er mit einem nur halb unter­drückten Schmunzeln.Dis bindet nicht an mit uns die kann sich bloß hoheitsvoll zurückziehen und da haben Sie ja hoffentlich nichts da­gegen."

Wenn es ihr aber nicht angenehm ist, lieber Herr Stür"

Ach, der ist manches nicht genehm. Meinen Sie, ich komme immer mit ihr aus? In dem Wuschelkopf steckt viel Liebes und Gutes, na, und wenn daneben auch was ist, was reingestopft ist, was noch raus muß wieder raus muß das wird auch kommen, ganz von selbst oder

der Regierungen. Da zur diesjährigen Konfe­renz eine größer» Anzahl Staaten, darunter weit entfernte wie China und Japan, eingeladen sind als bei der ersten Friedenskonferenz, so werden die Vorverhandlungen über die defini­tive Festsetzung des Programms längere Zeit in Anspruch nehmen, so daß nicht recht ersichtlich ist, wie es technisch möglich ist, den von Rußland vorgeschlagenen Termin für die Konferenz, Ende Juli, festzuhalten. Es verlautet, daß Rußlands Vorschläge sehr weitgehend sind, wenn es auch zweifelhaft gelassen wird, ob sie die weitgehen­den auf der vorjährigen Brüsseler Konferenz der interparlamentarischen Union gefaßten Be­schlüsse enthalten. Diese Beschlüsse, die die Er­richtung eines Internationalen höchsten Parla­ments im Haag und die Ausarbeitung des Sche­mas eines alle Konflitte einschließenden Schieds­gerichtsvertrages vorsehen, haben inzwischen den Gegenstand der Prüfung einer von der Inter­parlamentarischen Union eingesetzten Kommis­sion gebildet, die in Paris tagte und die Be­schlüsse, mit geringer Mehrheit guthieß. Wie verlautet, wird eine Konferenz der Interparla­mentarischen Union geplant, die kurz vor Be­ginn der offiziellen diplomatischen Friedenskon­ferenz im Haag stattfinden soll.

bonrngres

Lens, 3. April. Die Nachforschungen in der Grube Sallaumines wurden auch in der letzten Nacht und heute morgen unter der Leitung von Ingenieuren fortgesetzt. Sie ergaben jedoch kein Resultat, da keine lebenden Wesen durch die Rettungsmannschaften angetroffen worden sind. Die Ingenieure fanden, daß die Galerien dieses Teiles des Erubengebietes erheblich stärker durch die Explosion gelitten hatten, als in Schacht 3. Die Leichen, die in diesem Teile des Bergwerks gefunden wurden, waren sämtlich schrecklich ver­brannt. Die Bevölkerung von Sallaumines ist noch immer sehr aufgebracht gegen die Inge­nieure, sammelt sich an den Einfahrten der Schächte an und veranstaltet Kundgebungen. In Schacht 2 bei BUly-Montigny ist man mit dem Zutagesördern verbrannter oder überhitzter Kohlen beschäftigt, deren Fortschaffen fast be­endet ist. Die Ingenieure beschäftigen sich mit der Frage, ob sie nicht von neuem den Kampf gegen den Brandherd in den zerstörten Galerien aufzunehmen haben werden, in die man wegen der Ansammlung von Gasen noch nicht gelangen kann. In der 30 Meter-Galerie ist man mit der Ausbesserung der Holzverschalung beschäftigt, um leichter die Leichen, die man in Schacht 3 ge­funden hat, zutage fördern zu können.

mit der Zeit. Das lassen Sie sich nicht anfech­ten. Sie wollen ja auch nicht zu ihr, sondern"

Das wohl. Aber wenn sie mich meidet" Tat sie das?"

Ich hatte den Eindruck."

Wo haben Sie sie denn getroffen?"

Rur in der Kirche oder nachher."

Ocko mochte ihre Voreingenommenheit nicht verraten.

Das ist wohl Zufall gewesen," beschwich­tigte er.Sie hat sich da ja gern wie so eine Prinzeß. Aber zu allen. Selbst zu mir. Ohne Aufsehen, ohne Umgucken mit so was Beson­derem, Forschem weg ist sie." Er nahm sie in Schutz.Sie hat aber was in sich Gutes und Gesundes Herr Behrend. Also Sie kommen?"

Martin Behrend ließ sich nur zu gern über sein Zögern hinweghelfen.

Ja!" sagte er zu.

Und Du, Jürs?"

Auch. Ocko. Mal so abends, wenn Du dann nicht zu müde bist. Und Sonntags wenn es $it bei uns und Behrend gefällt manchmal finb ja auch noch ein paar andere dabei, immer­zu, uns ist es lieb. Aber nun komme auch mal auf Deine Soldatenzeit davon hast Du ja noch keinen Ton von Dir gegeben?"

Davon? Ach, wenn ich da in das Erzählen komme dazu reize mich lieber nicht. Wenn ich schon von meinem Fuchs anfangs endlos! Oder soll ich im Ernst?"

Na, ob! Hat Dir es gefallen?"

Gefallen? Da könnte ich antworten: Ja! Nein! Kommt es aufs Gefallen an?" Er wurde wieder ernst.Da nimmt man wohl ost das Kleine tragisch und das, was groß und wichtig ist, federleicht. Da sieht man ein ganzes Ende weit, und bloß das nicht, was einem zunächst liegt. Und es fuchst dann, wenn man sich drauf­drücken lassen muß. So ist mir es auch gegangen. Reiten konnte ich, glaubte ich, weil ich doch auf

Lens, 3. April. Die Zahl der ausständigen Bergarbeiter beträgt heute 43 619 Mann, die Zahl der arbeitenden Bergleute 10 607 Mann. Wegen der Vorkommnisse in Harnes wurden gestern sieben Verhaftungen vorgenommen. Von den Ausständigen werden lärmende Kundgebun- gen veranstaltet. Der Sicherheitsdienst soll ver- stärtt werden.

Lens, 3. April. In vergangener Nacht ver­breitete sich in Lens das Gerücht, daß die In­genieure, die in Schacht 4 hinabgestiegen waren, dort lebende Bergarbeiter gefunden hätten. Eine dichte Menge umlagerte den Schachteingang. Die Frauen zwangen die Apotheken, ihre Offizinen die ganze Nacht offen zu halten so fest waren sie überzeugt, daß man noch Lebende zutage för­dern werde; bisher hat sich das Gerücht leider nicht bestätigt. Um 434 Uhr fuhr, wie der ,,L.» A." berichtet, der erste Fahrstuhl empor mit den. Jngenieuren. Um 5% Uhr kehrten die letzten Mannschaften zurück, geschwärzt und erschöpft. Wir haben nichts Lebendes gefun- d e n", lautet der Rapport. Die 20 Leute hatten in Gruppen von je vier die ganzen Stollen abge- sucht und eine Menge zersetzter Leichen, aefunden, die mit Chlorkalk überdeckt wurden. Der Weg, der bis Grube 4 erzwungen wurde, war wegen Verschüttungen höchst gefahrvoll, die Luft jedoch atembar, so daß die von den Deutschen ausge­bildeten Retter mit ihren Apparaten nicht in Tätigkeit zu treten brauchten. Die Zahl der gs- fundenen Leichen betrug mehrere hundert. Man fürchtet ernste Ereignisse, da die Erregung unbe- schreiblich ist.

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Deutsches Reich.

Berlin, 4. April.

Seine Majestät der Kaiser nahm gestern im Schlosse die Vorträge des Cbefs des Admiral­stabes der Marine, Admirals Büchsel, und des Chefs des Militärkabinetts entgegen.

Der Konservative Zentralverein für den Wahlkreis Teltow - Beeskow - Storkow-Charlot» tenburg nahm in seiner Hauptversammlung, wie schon gestern kurz in einem Telegramm mitgeteilt wurde, einstimmig folgende Resolu­tion an:

3n Erwägung, daß die Grundsätze und Ziele der konservativen Partei in ihrem wahren Ge­halte nicht mehr genügend bekannt sind und fast nur noch in der von den Gegnern dargestellten Art betrachtet und deshalb unrichtig als reak­tionär beurteilt werden, halten wir es für not­wendig , daß das Partei-Programm einer genauen Prüfung unterwor­fen werde, und daß die konservativen Bestreb­ungen nach außen hin klärend, im Lande und den Parlamenten energischer gefördert werden.

dem Lande groß geworden war und mit oder Sattel auf dem Gaul gehangen hatte. Daß ich nichts konnte oder doch wenig das habe ich erst einsehen gelernt, als ich wirklich was ge­lernt hatte und fest drin saß im Sattel. Und als ich erst fest auf dem Pferderücken klebte, ja, da ist es mir gewesen, als ob ich auch vom Leben nichts verstanden hätte bis dahin, und erst zu lernen anfangen müßte. Und das habe ich dann versucht, bis mir so nach und nach ein bischen heller geworden ist, und ich aus dem Schnauzen das heraus gehört habe, was üernünftio gemeint war und mich danach gerichtet habe. Ich bitte um Entschuldigung, ich will nicht langwei­len mit meiner Mauserung. Aber ack habe fii durchgemacht, und es lebt in mir nach.....

Du warst ja auch dabei, Jürs; aber ich glaube Dein Adamsrock war Dir nicht so eng angewach­sen wie mir meiner, und den konntest Du leichter ausziehen. Mir ist das schwerer geworden, weil immer so ein Fetzen Haut mit wegging. Es ist ein Labyrinth, aus dem man nicht so leichi herauskommt, wenn man sich mal verlaufen hat. Also fange ich lieber wieder beim Fuchs an. . .*

Der Fuchs war natürlich das beste Pferd in der Schwadron und ein Ausbund von Klugheit und Anhänglichkeit und Tücke gegen andere gewesen. Andere als seinen Herrn hatte ei niemals teilen lassen, feinen Herrn aber schon auf einige Kilometer an der Stimme, am Spo­renklirren, am Säbelrasseln erkannt und ihm freudig entgegengewiehert.Ein Teufelsvieh Schläger Beißer schimpfen die Kamera­den, und zu mit fromm wie ein Lamm ....**

Das Lied wat nicht neu; aber es hatte etwas Wohliges. Und das Wohlige überwog in den Schilderungen und Schnurren, die Ocko abwech­selnd mit Tofohr und Behrend, die auch Ernstes und Lustiges aus ihrem Erinnerungsschatze aus» kramten, zum Besten gab.

(Fortsetzung folgt.).