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Erstes Blatt
zu
(Nachdruck verboten.)
12
Für mich ist er
Aber da laß Du ihn
bebet der
die Schlußakte in acht Tagen vollziehen können.
Die deutsch-freundliche „Empire Review' handelt ausführlich den ganzen Verlauf
weichen.
Er ließ nicht locker.
„Dir vielleicht?" „Mir?" fragte sie stolz.
nicht da."
„Na, da hat er Ruhe.
auch aus dem Spiel."
Erscheint wöchentlich sieben mal.
Druck tmb Verlag- Joh. Hu«. Koch, UmttrMtS-Buchdruckerck 41. Jahkg.
Marburg, Markt 21. — Telephon öS.
Deutsches Reich.
Berlin, 2. April.
— Seine Majestät der Kaiser begab sich am Samstag Vormittag mit der Kaiserin im Automobil nach Potsdam. Der Kaiser besichtigte gestern im Lustgarten, zu Potsdam die 4., 5. und 9. Kompagnie des 1. Garderegiments zu Fuß, das Regiment Garde» du Corps und die Lerbhusaren. Später begab sich der Kaiser mit dem Kronprinzen, den Prinzen Eitel Friedrich und August Wilhelm und den übrigen
deutsch-feindlich? Wochenschrift „Outlook" meint. die „friedliche Durchdringung" sei zu Ende. Trotzdem die Entente standgehalten habe, sei doch einer ihrer Hauptzwecke nicht erreicht worden. Deutschlands Stellung fei sehr gestärkt durch die Zustimmung Frankreichs zur Jnternationalisie- rung Marokkos, denn künftig könne Frankreich nur von Deutschland das verlangen, was es mit Englands Hilfe nicht erreicht habe.
Der „Temps" schreibt anläßlich des in Algeciras erreitfrfm Einvernehmens: Wir haben immer an die Möglichkeit einer Entente geglaubt. Wir haben Deutschland getadelt, weil es die Herstellung derselben verzögert hat. Heute, wo die Verständigung erzieft ist, ist sie willkommen, und wir erblicken in ihr die gewünschte Grundlage für gute und courtoisievolle Beziebungeeu. Das Blatt erinnert sodann an die vor vier Jahren vom Reichskanzler Fürsten Bülow gesprochenen Worte: „Europa ist ein -Haus," wo wir und die anderen je nach Zeit und Ort mehr oder weniger bequem untergebracht sind." Unser gemeinsames Interesse ist es, das Gebäude, das uns einen Schutz bietet, zu befestigen, dieses Haus wohnlich zu gestalten, daran sollten die Staatsmänner Frankreichs imb Deutschlands in der nunmehr beginnenden Periode arbeiten. Dieses Werk, so be- scheiden es aussieht, genügt für den Augenblick. Das ist der beste Abschluß der Friedensarbeit von Algeciras.
Das Grubenunglück in CourritzreS.
Leus, 31. März. Die dreizehn gerettet« Bergleute verbrachen die Nacht gut. Ur Z» stand besserte sich erheblich; sie sind fieberfrei. Man fährt fort, sie mft Milch zu ernähren und traf alle Vorsichtsmaßregeln, um ihnen Anstrengungen zu ersparen. Heute Morgen um 7 Uhr wurde den Familien der Geretteten gestattet, diese zu besuchen, doch waren die Unterredungen nur kurz. Wie Nemy berichtet, hörte er an dem Tage, an dem die Explosion stattfand, dreimal Antwort auf seine Rufe imd vernahm das Klopfen von der 231 Meter^Sohle her. In der letzten Nacht wurde wegen der Erschöpfung der Ingenieure und Ar- bester sowie wegen der in der Feuersbrunst und in den giftigen Gasen liegenden Gefahr kein« Nachforschungen vorgenommen. Heute um 7 Uhr früh ist der Ingenieur Weiß eingefahren, um sich vom Stande der Feuersbrunst zu überzeugen; wenn seine Ermittelungen ein günstiges Resutt ergeben, wird eine neue Mannschaft zu Nach forschungszwecken einfahren.
LenH 31. März. (W. B.) Als die dreizehn geretteten Bergleute von der Opferwilligkest der deutschen Rettungsmannschaft erfuhren, sandten sie nachstehendes Telegramm nach Herne ab: „Die der Grubenkatastrophe entronnenen Bergleute danken aus vollem Herzen den deutschen Brüdern für ihre Hingebung und ihren Mut." Die belgischen Bergleute übersandten den überlebenden Geretteten telegraphische Grüße.
Herne, 31. März. Soeben trafen die drei letz, ten Mannschaften der Rettungskolonne der "Hb bernia" hier ein. Sie erklärten, die aufgetauchte Meldung, daß die 13 Totgeglaubten von ihnen aufgefunden worden seien, für irrig. Als sie gestern Mittag Courrieres verließen, war dort von der wunderbaren Rettung noch nichts bekannt; erst in Brüssel erfuhren sie davon aus den Zeitungen.
Paris, 31. März. Nach Beschluß des Mui- sierrats erhält der Bergarbeiter Nemy, der die ge. ftem Geretteten führte, das Ritterkreuz bet Ehrenlegion.
Die Konferenz in Algeciras.
Ein vollständiges Einvernehmen ist vorgistern. wie bereits gemeldet, erzielt worden. Ein HavaStelegramm meldete:
Algeciras, 81. März. (Havas.) ES wurde heute eine Einigung erzielt über alle Fragen. Dieselbe wird in der heute Nachmittag stattfindenden Plenarsitzung der Konferenz zu Protokoll gegeben werden.
Die Redaktionskommission hatte am Freitag Nachmittag die Ausarbeitung der Entwürfe beendet, die am Samstag der Konferenz vorgelegt werden sollen, von denen der eine die Frage der öffentlichen Arbeiten, der andere die Kontrolle der Zölle betrifft. Der erste folgt den Grund- zügen des österreichischen Entwurfes mit verschiedenen Entlehnungen aus dem deufichen Entwürfe. Der zweite verschmilzt die Vorschläge des englischen Entwurfes mit Vorschlägen auS dem deutschen Entwürfe. Das Redakttonskonntee hatte damit die Arbeiten, die sich in seinen Händen befunden haben, beendigt.
Das Einvernehmen ist in allen Punkten in einer langen Unterredung am Samstag von 11 bis 12 Uhr mittags zwi sch en dem deutschen Delegierten Grafen Tat- tenbach und dem fran zösischen Delegierten vollständig hergestellt worden. Die Verteilung der Häfen auf die Polizei ist derart geregelt worden, daß die Spanier Dttuan und Karachan überwiesen erhalten, in Casablanca eine aus Spaniern und Franzosen gemischte Polizei eingerichtet wird, und den Franzosen Mogador, Saffi, Mazapan und Rabat zuge- teist werden. Als Zeitdauer für das in der Polizeifrage getroffene Arrangements sind 5 Jahre festgesetzt worden, die von dem Datum der Rattfikattan an gerechnet werden. Das in der Bankfrage getroffene Arrangement schließt den Verzicht Frankreich auf das Vorzugsrecht an der Bank gegen die Ueberlassung von zwei Anteilen in sich, sodaß auf Frankreich drei Antelle, auf die übrigen Länder je einer kommen. Die Rechte, die den Inhabern der französischen Anleihe vom Jahre 1904 zukommen, werden anerkannt. Die Frage der Zensoren bleibt so beschlossen, wie sie ursprünglich vorgeschlagen war. Die Bank wird vier Zensoren haben, die durch die Bank von England, die Bank von Frankreich, die Deutsche Reichsbank und die Bank von Spanien gezeichnet werden.
Algeciras, 31. März. (W. B.) DaL in allen Fragen erzielte Uebereinkommen wurde in der um sechs Uhr beendeten Vollversmnmlung der
vorderhand nicht. Sven Stür ging verschlosiener als je im Hause umher, und der Jungbauer suchte Ablenkung und Vergessen in angesttengter Arbeit. Der Bauer ging abends mehr als sonst zu Jeb- sen, und die Geschwister saßen dann allein unter der Lampe, die, wie auf dem Hoyerhofe, mitten im Zimmer hing. Ocko erzähüe von seinen Soldatenerlebnissen, die er in Gegenwart des Vaters nicht berühren durste, und die Schwester horchte meist aufmerksam und freundlich, wenn auch füll zu. Hin und wieder kam es auch zu belebteren Szenen, wenn der Erzähler sich zu gesteigerter Wärme fortreißen ließ und damtt auch gegen die der Schwester eingeprägten Anschauungen verstieß. Sie war dann das Kind ihres Vaters, die Lippen verzogen sich, auf der hohen Stirn er- schienen Wolken des Unmuts, und ihre Oppositton blieb nicht immer ohne unsachliche Heftigkeit.
Dann gab der Bruder sich Mühe, wenigstens die Junge nach seiner Richtung zu überzeugen, und sprach ihr mit immer wieder heraufgeh oller Mäßigtest und Freundllchkest zu, bis auch er, wenn alles nichts half, in Wallung geriet und verstimmt die Einsamkeit seines Zimmers dem Streite mit der nicht zu Belehrenden vorzog.
Arn nächsten Tage war dann die Schwester wieder die Nachsicht und Freundlichkeit selbst und suchte chm an den Augen abzulesen, warnst sie ihn versöhnen und erfreuen konnte.
Das ging so ein Paar Wochen lang; aber Ocko fühlte sich doch mehr und mehr bedrückt und Hofiert und fegte sich die Frage vor, ob es denn auch außerhalb des Ellernhauses keinen Menschen geben möge, bei dem er Verständnis und gleiche Anschauungen zu finden vermöchte. Und der junge Tosohr fiel ihm ein. und ließ den Wunsch in ihm wachsen, da einen ersten Versuch zu machen, eine ihm gleichgestimmte oder doch verwandte Seele zu entdecken.
An einem Novembersonntage, an dem gerade der erste Schnee gefallen war, sprach Ocko sich zunächst zu Samt aus.
An cc; dänischen Grenze.
Roman von Dietrich Theben.
(Fortsetzung.)
Ruhiger kehrte er ins Haus zurück, suchte den Sohn in seinem Zimmer auf und gab mit fester Stimme die Richtschnur für die Zukunft:
„Ich gehe meinen Weg und Du hast ihn nicht zu freuten! Du gehst den Deinen — und ich halt' es" gleich! Ich will Dich zu achten suchen, nicht zu verstehen. Und nicht Dein Verständnis, aber Deine Achtung verlange ich auch für mich. Häng' die Sporen hin und die Lumpen dazu — Dein Zimmer betrete ich nicht mehr, und da stören sie mich nicht. Aber jeden airdern Schritt breit im Hanse will ich rein wissen . . "
Mit einem Knall flog die Tür zu, und in dem großen Wohnzimmer suchte der Bauer das Gleichgewicht wieder zu gewinnen.
Der Wind von der See her enttoiddte sich im Laufe des Tages zum winterkündenden Sturm. Er jagte schwere, niedrig hängende Wolken in den Lüsten, kräuselte die Wasserflächen der Gräben und fuhr brausend und in Stoßen um die Behausungen der Menschen. Im Stürhof aber war bie äußere Ruhe wieder hergBstellt; die Leute in den Kammern wisperten von der .Heimkunft des Jungbauent, und die dreiMenschen in dem großen Wohnzimmer saßen und sprachen von allem und uneben allein das, was ihre Herzen im tiefsten Grunde doch am meisten bewegte.
4. Kapitel.
„Etwas hat's gegeben, als der Jung ankam," hieß es unter den Leuten des Stürhofs, und die unbestimmte Nachricht verbreitete sich auch in der Gemeinde. Aber Genaueres wurde nicht bekannt, weil auch die Knechte und Mägde selbst nichts wußten und darum den Neugierigen eine weitere Auskunft nicht erteilen foimten.
Schwül lag es ja noch über dem Deichhof, aber -u einem neuen Gewsttersturm kam es wenigstens
Marokkofrage und betrachtet das Ergebnis Konferenz als einen deufichen Erfolg, mit dem aber auch England zufrieden sein könne. — Die
Neueste Telegramme.
Berlin, 31. März. Der Reichskanzler ist durch königlichen Erlaß vom 26. März auf Grund her erstmaligen Repräsentafion des Geschlechts derer v. Bülow in das Herrenhaus berufen worden.
Berlin, 31. Mä^. Wie das Wolfiche Teile- yraphenbureau von maßgebender Seite erfährt, ist eine aus einem Offizier und 16 Mann be. stehende deutsche Truppenabteilung in Südwest, afrika von Hottentotten überfallen worden. Der Offizier und 10 Mann sind gefallen, vier Mann sind verwundet worden. Einem gelang es zu entkommen und einer wird vermißt. Näheres steht noch aus.
Berlin, 31. März. Das Staatsminfiterium hat heute unter dem Vorsitz des Fürsten Bülow zu einer Sitzung zusammen.
Köln, 1. April. Wie die „Kölnische Volkszeitung" meldet, wurde anstelle des von den Rebellen in Ostafrika ermordeten Bischofs Spieß zum neuen apostolischen Vikar von Südzansibar der Benediktinerpater Thomas Spreitar aus der Abtei St. OttUien ernannt. Spreiter war bisher Lester der großen Missionsstation Luculedi hn Süden von Deutsch-Ostafrika.
Posen, 1. April. Der „Dziennik Poznanski" meldet: Von Ostern an wird in allen Volksschulen der Provinz Posen, wo noch auf der Unterstufe Religionsunterricht in polnischer Sprache erteilt wurde, solcher ausschließlich durch deufichen Religionsunterricht ersetzt. Damst ist der letzte Rest polnischer Sprache aus den Volksschulen der Provinz entfernt. (Bei den Polen und Polen freunde:: wird dieser aus staatlichen und nationalen Gründen durchaus berechtigte Akt auf großen Widerstand stoßen, deu die Regierung jedoch rücksichtslos bricht, ioenn er bestimmte Formen an- nehmen sollte.)
Haag, 1. April. Königin Wilhelmine hat ben Generalleutnant Bergansius, den Generalmajor Emabing und den Oberst Westonberg beauftragt, tn ihrem Namen den Kaiser bei seiner Anwesenheit in Krefeld am 2. April zu begrüßen.
Paris, 31. März. Das bcmapartistische Matt „Appel au Penple" bezeichnet die MÄdung, daß Viktor Napoleon auf alle politischen Bestrebungen zugunsten seines Bruders des russischen Generals Louis Napoleon verzichtet hccke, als unrichtig.
„Mir hat der Mann nichts getan," versetzte er kurz, und fragte ebenso bündig: „Vater vielleicht?"
„Gott, was heißt „getan" l" suchte sie auszu-
Marburg
3. April 1906.
„Ich hab' ja bloß erzählt —"
„Ah, laß mich zufrieden jetzt!"
„Ja, so schneidst Du immer ab, wenn Dir was nicht zusagt. Und wie der — seine Leute behandelt — ohne Kündigung und ohne Gnmd wegjagt —"
„Wer?"
„Na, Bohrend vom —*
„Wen bat der weggejagt?"
„Weißt Du das noch nicht? Doch unseren Kam- merich."
„So, das Großmaul! Warum denn?"
„Bloß, west er ’n Däne ist —"
„Ja, zum Kuckuck, Mädel, da hat er also doch seinen Grund gehabt! Und einen guten imd stichhaltigen dazu. Dem komme ich auch noch auf den Kovf, wenn er seine Zunge nicht anbinb’t und noch einmal was von „Preuß" und „Ulan" und „wieder nach Berlin geh'n" vor sich bin- knurrt, wie ich's schon mal, bloß nicht so recht deutlich, gehört habe'. Der wird gepetzt Haden, und das hätt' ich mir auch nicht gefallen lasten."
„Du kennst ihn noch nicht —"
„Wen nicht? Sprich doch gefälligst so, daß man Dich gleich auch verstehen kann!"
„Na, den vom —*
„Schön — vorn Hoyerhof — Behrend Kennst Du ihn denn so, daß Du über ihn richten darfst?"
Sie wandte sich eigenwillig ab.
(Fortsetzung folgt.) .
Konferenz zu Protokoll gegeben. Tie Konferenz etzte zur Vorbereitung des Schlußprotokolls einen Ausschuß ein.
Das Ergebnis.
Mst der letzten Anstrengung in der Sitzung am Samstag fit das Werk der Konferenz tatsächlich, wenn auch noch nicht formell, beendet. Von den zuletzt noch ofieifitehenden Punkten ist be- züglich der Vergebung öffentlicher Arbeiten und Konzessionen der allgemeine Grundsatz des Submissionsverfahrens festgelegt worden, doch fit in Rücksicht auf vorhandene Präzedenzfälle das Recht Deutschlands, in Marokko Kabel zu landen, im Voraus anerkannt worden. Montag oder Dienstag soll noch eine Plenarsitzirng stattfinden, um verschiedene, das Protokoll betreffende Fragen zu regeln und eventuell Gelegenheit zur Formulierung besonderer Wünsche zu bieten. Man hofft.
„Ich möchte einmal Jürs Tofohr aufsuchen; was meinst Du dazu, Karen?"
„Gerade den?" fragte sie mit einer Betonung, aus der er schon ihre Unlust, auf seinen Gedanken einzugehen, heraushörte. Sie riet ihm nicht direkt ab, setzte ihm aber Bedenken entgegen, die ihre Abneigung gegen feinen Plan unzweideutig verrieten.
„Das wird Vater nicht angenehm sein," führte sie aus, und gab die Begründung mit einem Hinweis auf die Gegnerschaft bei der Gemeindevor- steheNoahs. „Vater und der alte Tofohr waren ja zuletzt auch nicht recht befreundet, und der junge, der fit Vater gewiß noch weniger sympa- fisch. Der hat ihm im Juli auch drei Stimmen abwendig gemacht, die Vater schon gewiß hatte, und bloß dadurch hat er gesiegt. Und die junge Frau, Ocko, ich weiß nicht, für die kann ich mich auch nicht erwärmen —"
„Nicht? Aber war sie nicht früher Deine Freundin?" hielt er ihr entgegen.
„Ja, das wohl," gab sie zu, und schränkte ein: „Wenn ich sie auch nur wenig gekannt habe. Sest sie und ihre Familie aber von uns abgefallen sind —"
„Ach so!"
„Du brauchst das gar nicht so gedehnt heraus, zubringen, Ocko — denn etwas Halbes ist baS doch bloß, wenn sie heute auf der einen Seite und morgen auf ber anberen stehen."
„Du bist freilich konseguenter," bemerkte er mit etwas zweifelhaftem Lobe.
Sie überhörte seine Ironie und spiÄte noch einen anderen Trumpf aus.
„Und dann verkehtt er doch auch mst dem neuen Hoyerhofer, der — gar nicht — zu uns Paßt — nein, zu Dir auch nicht — und bas wär' boch wohl 'ne Beleidigung auch für Dich, wenn Du dem da begegnen würdest."
Ex kehrte sich ziemlich unwillig ab.
Vierteljährlicher Bezugspreis da Dtt Expchitum 2 Ml, JB'S *7y ba aßen Postämtern 2,25 M. ^exet. Bestellgeld).
■/■£ lö JnsertlonSgebühr: die gespaltene Zal« oder deren Raum 1V Psg.
Reklamen: die Zeile 25 Pfq.
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Sonntagsbeilage: AUustrirtes Sonutaasblatt.________________________