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und Kirchhain.

mit dem

Zweites Blatt

Für das neue

= 2. Quartal

Seim Spielen

Am V April hier, um die in Frankenberg

laden wir zum Bezug unserer Zeitung höflichst ein.

auf dem Schulhofe wurde der Schuljunge 2llbcrt Geese in Dassel von einem Mitschüler so unglück­lich gegen den Unterleib getreten, daß er schon nach drei Stunden unter furchtbaren Schmerzen verstarb.

Frankfurt, f7. März. Der in Mai­land verstorbene Mitinhaber der dortigen Filiale der Darmstädter Bank Fink von Scherbius hat der Stadt Frankfurt, derFrkf. Ztg." zufolge, 250 000 Mk. überwiesen mit dem Wunsche, daß diese Summe zur Errichtung eines Alters­heims verwendet wird.

Lindheim, (7. März. Mehrere Scbul- knaben wollten nahe 2lltenstadt Sand in einer Sandgrube holen, plötzlich löste sich eine Erd­schicht und vergrub einen der Knaben. Als ältere Leute zur Hilfe herbeikamen, war der Knabe be­reits erstickt.

Erscheint wöchentlich sieben mal.

Druck imb Verlag- Joh. Aug. Koch, UmversitLtr-Buchdmckerei 41. Jahrg.

Marburg, Markt 2L Telephon 65.

Ausland.

Schweiz. Der Bundesrat Hal eine an die Bundesversammlung gerichtete Botschaft über den Entwurf einer neuen Militärorganisation ver­öffentlicht. Danach wird an der Gliederung der schweizerischen Armee nichts geändert, in der Mei­nung, daß es den Beschlüssen der Bundesversamm- irrng Vorbehalten bleibt, Blenderungen vorzuneh­

men. Die Bildung besonderer Gebirgstruppen, die aus Gebirgsgegenden rekrutiert werden sollen, ist in Aussicht genommen. Die körperliche Aus­bildung der jungen Mannschaften nach dem Schul- austritt bis zum Beginn der Mehrpflicht, sowie ihre Ausbildung im Schießen vor der Dienstzeit soll vom Staat nach Kräften gefördert werden, vor allem durch finanzielle Beihilfe. Diese Vor­bereitung zum Militärdienst ist eine freiwillige. Die vielfach verlangte obligatorische Vorbereitung bat man fallen gelassen. Die Dauer der Rekruten­schulung beträgt für die Kavallerie 9° Tage, bei den anderen Waffen 70 Tage. Die Wieder­holungskurse, die jährlich abgehalten werden, dau­ern Ü Tage. 3m Auszuge, der die Jahrgänge vorn 20. bis zum 32. Lebensjahre umfaßt, haben die Mannschaften sieben Wiederholungskurse durchzumachen. In der Landwehr, zu der die weiteren Jahrgänge bis zum 40. Lebensjahre ge­hören, einen. Die Schießpflicht, d. h. die Kbfol- rierung verschiedener Schießübungen, ist von allen gewehrtragenden Mannschaften jedes 3abr zu erfüllen. Die Truppeneinheiten in der Artil­lerie gehen sämtlich an den Bund über, während die Infanterie, wie bisher, kantonal bleibt. Die Tendenz des Entwurfes geht dahin, die Ablei­stung des Militärdienstes auf die jüngeren Jahre zu konzentrieren und gleichzeitig eine Verbesserung der Ausbildung zu erzielen, ohne die Zahl der Dienst tage zu vermehren.

China. Die Bedingungen, unter denen eine Nie­derlassung bezw. geschäftliche Tätigkeit an Fremde in China erfolgen kann, haben sich seit Anfang des lau­fenden Jahres wesentlich geändert. Namentlich gilt dies von den neuen geöffneten Häfen. In ihnen sind für die Ueberlaflung von Gelände, für den Bau von Geschäfts- und Wohnhäusern, für die Organisa­tion der Polizei, für das Leben der Fremden über­haupt erheblich andere Gesichtspunkte und Bestimm­ungen maßgebeno, als in den übrigen, dem Handel geöffneten Häfen des Landes. Die neue, von dem Vizekönig in Petschili erlassene Verordnung bestimmt, dass der Grund und Boden, auf dem fremde Kaufleute ihre Geschäftslokale einrichten, Eigentum der chinesi­schen Negierung bleibt, dass die betreffenden Grund­stücke nur pachtweise und im Höchstfälle auf die Dauer von 30 Jahren überlassen werden dürfen. Nach Ab­lauf dieser Zeit soll der Pachtvertrag auf weitere 30 Jahre erneuert werden dürfen, Aach 60 Jahren soll die chinesische Regierung gegen Gewährung einer an­gemessenen Entschädigung, deren Höhe durch ein Schiedsgericht festgesetzt wird, die freie Verfügung über das Terrain wieder erhalten. Das den Ausländern zur Niederlassung vorbehallene Gelände ist je nach der Beschaffenheit in vier Kategorien ge­teilt, danach ist der Pachtzins auf 10, 16, 24 und 36 Dollars pro Hektar bemessen. Jedoch behält sich die Regierung das Recht vor, diese Sätze zu erhöhen. Kein Pächter darf abgesehen von besonderen Fällen, die besonderer Genehmigung bedürfen, weniger als 2 und mehr als 10 Hektar in Pacht übernehmen. Die Bebauung muß innerhalb drei Jahren erfolgen. Aus Holz erbaute oder mit Stroh gedeckte Häuser sind nicht gestattet. Die Baupläne unterliegen der Prü­fung und Genehmigung durch das örtliche Ressort der Verwaltung der öffentlichen Arbeiten. Endlich behält sich die chinesische Regierung den postalischen und tele­graphischen Dienst sowie die Versorgung mit Wasser und elektrischer Beleuchtung ausdrücklich für eigene Unternehmung bezw. Kontrolle vor.

mentenmachers geboren.

Baumbach, l y. Mär;, scheidet Herr Lehrer Main; von Stelle eines Präparandenlehrers ;u übernehmen.

Göttingen, 18. Mär;.

Der allgemeine n. unterhaltende

( bringt spannende Romane, kleinere -^-»^»Feuilletons, Theater-u.Mustk< und KnnttbesPrechuugrn, Hochschul. «achrichte«, ferner in zwanaloier Reihen» folge erscheinende Ruudschauartikel populär-wissenschaftlichen Inhalts, mevi- ztuische, juristische usw. Rundschau, A«S Schule und Kirche, Heer und Flotte, Ans »er Fra»,»Welt und für die Fra»e«, di» dielen Anklang ge­funden haben.

Marburg

Mittwoch. 21. März 1906.

Der Inhalt der Zeitung

reichhaltig und trägt den Lesebedürf- Nissen und Jutereste« aller Volks» schichte» Rechnung. Der besseren und vielseitigen Ausgestaltung wird fortgesetzt die grösste Aufmerksamkeit gewidmet.

Der tvirksame Erfolg aller An-

ist in der .Oberhefl. Ztg.' ge» gvlßill sichert durch deren Verbrei­tung in Stadt und Land und durch gediegene, kunstvolle Ausstattung deS Inseratenteils.

Äm'-üMeS.

Vom Tode auferstanden. Ein ergötz- ltches Geschichtchen ereignete sich jungst in einem entlegenen Dorfe Serbiens. Da wohnte ein würdiger Greis, dessen Finanzen sich durchaus auf osteuropäischer Höhe hielten. Wieder war er einmal verurteilt worden, eine Schuld zu be­gleichen, und er kümmerte sich weiter nicht um das Urteil. Das aber ließ sich der Gläubiger auf die Dauer nicht gefallen und so schickte er einen Gerichtsvollzieher in das Dörfchen. Der alte Gauner hörte davon, war aber gar nicht in der Stimmung, zu zahlen. Also entschloß er sich, zu sterben. Er rief seine gute Ulte, ließ sich feierlich aufbahren, Ker en anstecken, und nun begann eine große Komödie. Die Nachbarn wurden herbeigerufen, und als der Gerichtsvoll­zieher kam, hörte er ein lautes Wehklagen im ganzen Hause. Ihm aber kam der Tote etwas verdächtig vor, und so benutzte er einen Augen­blick, in dem er nicht beobachtet wurde, und trat an die Leiche heran. Mit der linken Hand schloß er ihr den Mund, mit der anderen die Nase. Das hielt der alte Gauner nicht lange aus er sprang plötz'ich auf und schrie *Ich ersticke I" Der Alte mußte nun seine Toten­toilette schleunigst ausziehen und zuseben, wie der Gerichtsvollzieher die Möbel pfändete.

Der Trick eines Kunstkritikers. Anläßlich der be­vorstehenden Eröffnung des PariserSalon" wird an eine reizende Künstlergeschichte erinnert, die sich vor vielen Jahren zutrug, und in deren Mittelpunkt der damalige Feuilletonist desFigaro" Herr Albert Wolff stand. Es war damals vom Komitee desSa­lon" beschlossen worden, daß vor dem Eröffnungstage kein Journalist Zutritt zu den Ausstellungsräumen haben solle. DerFigaro" setzte alle Hebel in Be­wegung, utK dennoch für seinen Kritiker Einlaß zu er­halten. Vergeblich! Da kam nun Albert Wolff auf eine originelle Idee. Als LiLnstmann verkleidet, be­teiligte er sich am Transport eiste? Bildes, mit dem ein ihm befreundeter Maler die AucstellMsi ^schickte. Einmal auf diese Weise in den Saal gelangt, fantTtc leicht Gelegenheit, die bemerkenswertesten Kunstwerke in Augenschein zu nehmen. Kein Mensch ahnte, daß in dem Blusenmann, der, die Mütze tief in die Stirn gedrückt, die Hände in den Hosentaschen, langsam durch die Säle schlenderte und nachlässig die Bilder musterte, einer der ersten Pariser Kritiker steckte. . . . Am Tage der Eröffnung desSalon" brachte denn auch der PariserFigaro" aus seiner Feder eine spalten­lange Schilderung über die Schätze der Ausstellung. Die Herren vom Komitee machten ein verdutztes Ge­sicht, Herr Albert Wolff aber konnte sich aus zwie­fachem Grunde ins Fäustchen lachen: er halte fei.-n Trick mit Erfolg durchgeführt und erhielt vom Ver­lag desFigaro" für feine Fixigkeit noch ein Exira- honorar von 400 Mark.

Die Oberhessische Zeitung V stets wachsenden Auflagehöhe da8 größte, meiftgeleseutt« und a««efeh»»fte Blatt itt Marburg und den angrenzenden Kreisen. Eie gilt als daS Organ der . Gebildeten aller Stände.

Der lokale und sirodinzielle Teil enthält die neuesten Ereignisse in der Stadt, aus der Umgebung, der Provinz und den angrenzenden Gebieten, Ber> fa«mlu»,S> und VereiuSberichte, ivtereffavte Nach richte« aus allen Ge­bieten deS öffentlichen Lebens, besonders Zeit- ««d Streitfrage» a»S der Kommuualpolltik.

Hessen-Nassau und

Friedensdorf,. Mär;. Lehrer Stoll, der längere Zeit die erste Lehrerstelle hier inneft ' ist vom I. April ab nach Herborn an StcP ausscheidenden Lehrers Wolf versetzt wordcu.

Gaffel, 17. Mär;. Arn Sonnabend den 17. d. M. hat ein großer Teil der bei der Firma Fröhlich u. Wolff beschäftigten Webereiarbeiter die 2lrbeft verweigert. Sie legten schließlich fämtlicb die Arbeit nieder.

Gaffel, 18. März. An den Folgen einer (Operation verstarb hier am Sonnabend gegen 34 U Uhr abends der auch den Hersfeldem be­kannte langjährige frühere Regisseur und (Opern- sänger unseres Königlichen Hoftheaters, Schrift­steller (Otto Ewald. Der Verstorbene war am H8. März 18^3 in Hannover als Sohn eines Instru-

Der 'K jährliche BezuMreis K .Oberhessische Zeitung" mit dem beiliegen­den amtlichen KreiSblatt, dem Jllttftr. Sonutaaödlatt und der Landwirt- fchaftliche« Beilage beträgt nur 2 Mk. bei der Expedition, 2.25 Mk. bei den Postanstalten.

Marlibrrichke.

Frankfurt, 19. März. iGetreidemarktb Am heutigen Wochenmarkt waren einheimische Brot» srüchte ohne größere Betebuna. Lmikwenen stärke»

Staatliche HinteMievenen- Versorgung.

Zur Witwen- und Waisenversorgung hat sich jüngst Staatssekretär Graf posadowsky im Reichstage ausgesprochen. Diese Hinterbliebenen­versorgung der Arbeiter soll der ungeheuren Ko­sten wegen auf eine schmale Grundlage gestellt werden: die Witwe soll die Hälfte der dem Warm zustehenden Invalidenrente, jedes Kind ein Vier­tel davon erhalten. Da eine solche Witwen- und Waisenversorgung überwiegend nur für Gegen­den mit billigen tebensverhältnissen von erheb­licher Bedeutung sein würde, empfiehlt Sophie Susmann in derSozialen Praxis", die Hinter- bllebenenverforgung nicht gleich für alle Arbeiter­witwen und Waisen einzuführen, sondern zunächst nur für den Teil von ihnen, der ihrer am meisten bedürfe, Das Bedürfnis fei keineswegs gleich dringend für alle Kategorien. Die gesunde allein­stehende arbeitsfähige Witwe stehe ebensogut da, wie die ledige Arbeiterin. Von den alten er­werbsunfähigen Witwen würden immer mehr durch die Invalidenversicherung versorgt. Für die Vollwaisen trete die kommunale Waisenpflege ein, und schwerlich werde das Reich sie vor der Hand besser versorgen, als es heute die großen Kom­munen tun; das Drückende der Unterstützung aus öffentlichen Mitteln empfänden Kinder noch nicht. Höchst dringend aber fei, daß vom Reiche für die Halbwaisen, die vaterlosen Waisen, etwas Durch­greifendes geschehe; einmal um der Kinder willen, dann wegen der Mütter, die bei der Sorge für das tägliche Brot häufig ihren Mutterpflichten nicht nachzukommen vermögen oder gar durch ihre Mutterliebe auf Abwege geraten. Die Ko­sten für eine Versorgung der Halbwaisen würden vielleicht natürlich nicht annähernd so hoch sein, wie für die Gesamtversicherung, die auf etwa 220 MillionenMark veranschlagt wurde. 50 Mil­lionen stünden durch die lex Trimborn zur Ver­fügung, und den Summen, die noch dazu aufge­bracht werden müßten, würden bedeutende Er­sparnisse gegenüberstehen. Denn die Kranken­kassen und die Armenpflege würden entlastet, wenn die verwitwete Mutter Haushalt und Kindel: mehr Sorgfalt zuwenden könnte, die kostspielige Fürsorgeerziehung würde seltener in Anwendung kommen ic. Erwägenswert sei auch, ob nicht ein Teil der Kosten von den Kommunen zu tragen märe, da das Gesetz für sie ja eine teilweise Entlastung bedeute. Wenn aber die Kommunen zu den Kosten beifteuerten, könnten die Renten den Bedingungen der einzelnen Ortschaft ange­paßt, in Stadt und Land, Großstadt und Klein­stadt verschieden bemessen werden.

Der Politische Teil

biete der inneren »»6 answärtige« Politik» deren Fragen von einem streng nationalen, im besten Sinne konservativen, aber wo er angebracht ist auch frei­mütigen Standpunkte behandelt werden.

Deutsche Äelsmen.

Ostafröka. DemL.-A." gehen folgende Mel­dungen aus Dar-es-Salam zu: Das Marine-De­tachement aus Mpopua, welches am 10. d. M. in Dar-es-Salam eintraf, hat am 13. d. M mit dem DampferPrinz-Regent" die Heimreise angetreten. Das Detachement aus Muansa, welches am 12. d. M. in Mombasa angekommen war, wird ebenfalls von jenem Dampfer ausgenommen und in die Heimat befördert werden. Hauptmann v. Hassel meldet un­ter dem 16. Februar aus Mahenge, daß an jenem Tage der Oberleutnant von Nordeck mit 40 Askari (zur 5. Kompagnie Wendland gehörig) auf der Station eingetroffen ist. An demselben Tage mar­schierte Hauptmann v. Hassel, das Detachement auf der Station belassend, in nördlicher Richtung ab, um am 13. oder 14. März mit der Kompagnie des Haupt­manns von Wangenheim bei Mkiro zusammenzutref­fen. Hauptmann Wunderlich meldet über Fort­schritte in der Unterwerfung des Bezirks Liyungo. Bis jetzt beträgt die Zahl der Unterworfenen 1200. Der Haupträdelsführer Kitalika wurde auf der Flucht erschossen, zwei andere Anführer der Aufständischen gefangen genommen. Die Straße Kiddatu-Kiloffa ist sicher. Hauptmann Nigmann war am 21. Februar im Lager des Leutnants Tiller bei Kidatu (1. Zug der 15. Kompagnie). Durch vier Boote ist die Ver­bindung zwischen der 2. und der 15. Kompagnie sicher­gestellt. Der Führer der 5. Kompagnie, Oberleutnant Wendland, meldet, daß in der Umgegend von Kiloffa vollkommene Ruhe und Sicherheit herrsche und ebenso auf der Straße Kilofla-Njukwu.

Der Nllch,ichte«die«st Mufw6® ausgedehnter. Telegraphische und tele­phonisch« Bedienung von Frankfurt und Berlin durch das Wolff'sche Tel.-Bureau. Eigene Parla«e»tdderichte aus dem Reichstage und dem preussischen Land- tage. Ausserdem besitzt die Zeitung zahl- reiche Korrespondenten u. Mitarbeiter.

Einqeganqene Wirfier und Schritten.

** Die Bildung ist heute ein Ulachtsaktor ersten langes geworden, und wem daran l'-gt. 'm keben wchmuiom- men, der muss sich in allen lrulturftagen aut dem lau­senden erhalten. Das beste Ulittel hierzu gewährt das unübertreffliche, über die ganze IX eit verbreitere Hlobcn- und FamilienblatikN ode und Ejans' vc-lag von John kftnrx Schwerin. Berlin W. 35 Abonnements bei allen Buchhandlungen und Postanstalten. Gratis-Probe- nummer bei ersteren und durch den Verlag. _

** Der uns soeben zugegangene grosse Feitungs- katalog pro 1906 der Annoncen-Expedition Daube u. Co. G. m. b 6. Frankfurt a. M., Kaiftrftr. ,o. stellt sich in einem ganz neuen Gewände dar Die Schreibmappen- sorm der letten ^sahre ist fallen gelassen und durch drei handliche Bände, die in einem praktischen Ständer Platz finden, abgelöst worden. Band I führt in gewohnter sorgsamer Bearbeitung die deutschen Tageszeitungen auf, Band 2 die ausländischen Tageszeitungen, Baud 3 die in- und ausländischen Fachzeitschriften. Dementsprechend ist auch der übliche Inseratenanhang auf drei Bände rerteilt und der erstrebte Zweck, den Katalog für den praktischen Gebrauch möchlichst rorteilhast auszugestalten, in glück­lichster IDeise erreicht worden. Dem neuen Daube-Katalog erscheint so ein ständiger Platz auf dem Schreibtisch der Inserenten gesichert. (Es fei übrigens noch auf das Vor­wortDeutsche Reklame" aufmerksam gemacht, das vie­len manches Neue bringen durfte.

Vierteljährlicher Bezugspreis: bet oet Expedition 2 Dik, t»/» niw bet allen Postämtern 2,25 M. kejcL Bestellgeld).

Oe JnferttonSgebühr: die gespaltene Zeile oder oeren Raum 10 Pfg.

Reclamen: die Zeile 25 Pk-.