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Verantwortlich für die Redaktion! _J> Dr. DoerkeS-Bovvard in Marburg.

Für die notleidenden Deutsche» in Antzlaud find »ingegnnge«: Vom Lehrkörper der Universität 3. Rate 187 Mk. (Insgesamt sind von der Universität eingegangen 786 Mk.) Von N. 2 Mk.

Weitere Gaben nimmt entgegen

di« Erped. der .Oberhess. Stfl-

Bachbinarei u. Einrahmung v, Bildern

♦♦ Barfüsserstrasse 2! ♦♦

J. Schulz.

Kerniischtes.

Berlin, 20. Jan. Ter ehemalige Stadtrai und Stadtältefte Krug und seine Ehefrau haben der Stadt Berlin ihren gesamten Nachlaß im

Wert von 1% Million vermacht, barunter HM 1 Haus Bellevuestrabe 2, das entweder Stiftungen aufnehmen oder al8 Wohnung für den Dboö- bitrgermelfter und andere städtische Beamte diene» soll. Von dem Ertrage und dem sonstigen 33.tr» mögen soll eine Altersversorgungsanstalt ober ein Hospital für evangelische Männer, Froueio. und unverheiratete Töchter errichtet werden. > Zur Errichtung eines Waisenhauses für MäL« chen gebildeter Stande von 1218 Jahren hat? die verstorbene Frau Johanna Simon geboren« Solinger ein Kapital von 1 Million Mark aus- gesetzt.

Kiel, 22. Jan. Starke Kriegsfurcht besitzt ein Einwohner Westfalens, dessen Sohn in Kiel ansässig ist. Letzterer hatte gebeten, seine Schwe­ster möge nach Kiel kommen. Der 38ater onttoor- tete jedoch ablehnend mit der $egri"mbung, daß Kiel im Fall des Ausbru^ eines Krieges mit England einer der gefährdeisten Punkte sein werde. Solcher Gefahr wolle er seine Tochter, nicht aussetzen.

Swine münde, 22. Jan. In einer von den hiesigen Militärvereinen einberufenen Ver­sammlung erklärten von 90 Hafenarbeitern 44 ihren Austritt auS Sem sozialdemokratischen Hafenarbeiterzweigverband und zogen es vor, Mitglieder ihrer Militärvereine zu bleiben.

Leipzig, 23. Jan. Nach dem Geuufle von Schnittbohnen und Schmorbraten, welche Speisen aus dem Restaurant des Etablissement Siebenmännerhaus" geliefert wurden, erkrank- ten 18 Verkäuferinnen des Modewarenhauses Pölich, einige so schwer, daß sie nach dem Kran- kenhcms gebracht werden mutzten. Die Unter­suchung ist im Gange. Die vorhandenen Speise­reste und Schnittbcchnen in Büchsen wurden be­schlagnahmt.

Philadelphia, 22. Jan. Bei einer durch falschen Fev^lärm in der St. ^aulskirche der Reger-33aptisteng«meinde hervoraerusenen Panik sind 18 Personen getötet und 40 verletzt worden. Die große Menge der zu Schaden gekormnenen Personen erklärt sich daraus, daß beim Hinaus­drängen der Menge von oben ein Treppengelän­der brach und viele Personen die Treppe hinunter- stürzten.

3* «mtrife »krsterdrir Hesse*. Gabriel I Schade aus Frankenberg, 85 Jahre alt, |u I Brooklyn, N.I.

Kirchhain, 22 Jan. Gestern abend wurde im Bahnhofs-Hotel ein öffentlicher Familien­ahend zur Vorfeier de- Geburtstages Sr. Ma­jestät deS Kaisers Wilhelm II. abgehalten. Das reichhaltige Programm deS Abends bestand aus gemeinsam gefunaenen patriotischen L'kbern, Ansprachen einiger hiesiger Pfarrer und Lehrer, Dkklomationen seitens Schüler der oberen Klaffen und Gesönaen eines hiestien Männer­aefangvereins. Auch daS lebe- de BildHul- bigurg an die Germania' gefiel sehr. Mit dem gemeinsamen Gesang deS Siebes .Deutsch­land, Deutschland über alles" schloß die schön- Feier.

Letzte Nachrichten.

Kiel, 24. Januar. TorpedodivisionSdoot wurde auf einer Uebungsfahrt in der westlichen Ostsee erheblich havariert. Das Dampfrohr ist geriffen, die Schraubenwelle beschädigt. DaS Schiff wurde manövrierunfähig eingeschleppt und ein Ersahfahrzeuq eingestellt.

Wilhelmshaven, 24. Jan. Die Arbeiter der Kaiser!. Werst verlangen unter Androhung des Ausstandes Lohnzulage und neunstündige Arbeitszeit.

Wien, 22. Jan. Die hiesigen Verwandten des Grotzherzogs von Luxemburg geben öffent­lich bekannt, die Krankheit cheS GroUerzogff rühre von einer Blatternimpfung her. Der Großherzog sei mit verdorbener Lymphe geimpft worden. Andere im Schloß Hohenburg geimpfte Personen sind auch erkrankt.

Arbeit die nationale Hilfe und Mitarbeit im ausgedehntesten Matze. * Möge sie ihm auch hier in Marburg wie bisher reichlich zu teil werden.

Für den unterhaltenden Teil des Abends war ein kehr schönes und reichhaltiges Pro­gramm zusammenoestellt worden, dessen einzelne Rumwern stets mit starkem, wiederholten Bei­fall ausgenommen wurden. Verschiedene Herren und Damen sowie studentische Korporationen nrfo der Turnverein der Oberrealschule hatten Müben und Anstrenaunoen nicht gescheut und großen Fleiß darauf verwandt, den Abend mit ihren Darbietungen zu verschönern. Frau Oberlehrer Friedrich Engelhardt fang meh­rere L eber (drei Ro'enlieber und das Schubert- sche Lied .Die junge Nonne") mit angenehmer Sopranstimme, die lebhaften Beifall fanden und denen eine Zugabe fol ei mutzte. Dem Ge^aneLvortraoe folgten Deklamationen Renter- fcher Gedichte durch Frau Else oonBlanken- see. Die als feinsinnige Rezitatorin bekannte Dame erzielte mit ihrer reizenden und neckischen Interpretation der Reuterschen komi'che" Muse heiteren Applaus, sodatz sie sich ebenfalls zu einer Zugabe entschließen mußte. Freudige Anerkennung wurde dem Turnverein der Oberrealschule für seine ausgezeichneten Vorführungen am Reck zuteil. Mit kraklvoll-r und eleganter Sicherheit wurden von ver jugenb» lichen Schaar die einzelnen schwieriaen Nebun gen ausgeführt. Sehr hübsch und wirkungsvoll waren auch die am Schluffe der turnerischen Vorführungen gestellten Gruppenbilder. Die Aufführung eines kleinen Einakters .Das Vermächtnis", von I. Hanisch, der Freuden und Leiden eines deutschen Lehrers inBöhmen auf einem Vorposten des Deutschen SchulvereinS schildert, gab den Mitspielenden Gelegenheit zur Ent­faltung ihres schauspiele-icchen Könnens. Auch hier ernteten die Mitwirkenden wohlverdienten Beifall. Den Schluß der Serar.ialtungen machten lebende Bilder mit Deklamatioi und Gesang. Den jedem der vier Bilder vor­aufgehenden Prolog sprach mit markigen, aus­drucksvollen Worten Fräulein E. Grotes end. Das Heffenbild feierte die engere Heimat, das Tiroler bild erinnerte an diesen vielumstrittenen Außenposten deutscher Sprache und deutschen Volkstums die Szene, aus dem Kriege in Süd­westafrika, wohl das schönste der Bilder, konnte als dankbare Anerkennung für unsere tapferen Truppen in Afrika gelten, und daran schloß sich als letztes großes Bild die Huldigung für die ©ermania, umgeben von allen Mitwirkenden in ihrer verschiedenen Tracht die mannigfachen Teile des deutschen Volkes dar­stellend. Der allgemeine Gesang von,Deutsch­land, Deutschland über alles" endete diese ebenso schöne wie eindrucksvoll verlaufene Feier, von der zu wünschen wäre, daß sie eine Wiederho­lung finden könnte. Mancher, dem es gestern Abend nicht möglich war, würde sicher eine Wie­derholung der Ausführungen mit Freuden begrü­ßen und wenn vielleicht der Eintrittspreis er. mäßigt wird, dann wird der Verein weiten Krei­sen einen doppelten Gefallen erweisen und sicher neue Freunde gewinnen und tieferes Verständnis für seine Arbeit in die Oeffentlichkeit tragen können.

* Die nächste Feispsst nach Afrika geht von Berlin wieder am 26. Januar ab. Sie benutzt den am folgenden Tage von Southampton in See gehenden englischen Dampfer. Dieser ist am 13. Februar in Kapstadt. Wann die Feld­post von. dort Gelegenheit zu Weiterbeförderung nach Lüderitzbucht und Swakopmunb finden wiro, steht noch nicht fest. Doch dürfte diefe Feldpost in der zweiten Hälfte des Monats Februar in Südwest eintreffen. Befördert werden mit dieser Feldpost nur Feldpostbriefe, Felbpostkarten und Postanweisungen aber keine Pakete. Feldpost­sendungen, die portofrei ober zu den ermäßigten Sätzen befördert werden sollen, müssen so zeitig aufgeliefert werben, daß sie bas Marinepost- bureau in Berlin spätestens am 26. Januar früh erreichen. Die Feldpost verläßt Berlin an diesem Tage vormittags VJ2 Uhr aus der Stadtbahn. Die Schlußzeiten für gewöhnliche Briestenbungen nach Swakopmund dürfen nicht ohne weiteres auf Feldpostsendüngen angewandt werden.

§ AngrschiotMMt wurde heute bei dem Elek­trizitätswerk ein verendetes Reh. Das Tier war jedenfalls bei dem Hochwasser irgendwie in die Lahn gestürzt.

365 Würfel

von Hausens Kasseler Hafer- Kakao genügen, um l Jahr lang ein kräftiges, wohlschmecken­des und doch billiges Früh­stück zu bereiten, das namentlich für Schulkinder, insbesondere für blutarme, bleichsüchtige und schwächliche Kinder tausend­fach ärztlich empfohlen wird. Hausens Kasseler Hafer-Kakao ist nur echt in blauen Kartons

z 1 Mk., niemals lose.

Hessen-Nassau und NachSarMete.

Stets bera. 22. Jan. Ein Bür einer- renführerban'de. die fünf Bären vorführte, ergriff ein Schaf der vorbeiziehenden Schafherde und brachte ihm solche Veil tzungen bei, das es ge­schlachtet werben mutzte.

Cfaffiet, 24. Januar. Ein Wechsel in der Intendantur des Königl. Theaters steht bevor. Der Intendant Baron v. Gilsa, der feit Be­ginn deS JohreS in Urlaub gegangen ist, hat sich nun tatsächlich auS Gesundheitsrücksichten veranlaßt gesehen, sein Abschiedsgesuch einzv- reichen und zwar zum 1. April. Auch Hofrat Zulanß der z. Zt. in Vertretung des Herrn v. GiUa die Geschäfte leitet, hat seinen Abschied eingereicht und zwar zum 1. Juli. Somit wird ein vo'fknmmener Wechsel in der Le i ing der Königlichen Bühne eintreten. Bezüglich eines Nachfolgers erhält sich die schon früher c-ei ächt­weise erwähnte Annahme, baß als solcher Graf Bylandt-Rhehdt, der eine Seit lang in Wies­baden unter Herrn v. Hülsen wirkte, in Aus­sicht genommen fei.

AuS der RhStt, 23. Jan. Der Bierfuhr­mann Jfenbiel, der Hauptbeteiligte an der Dorndorfer Schlägerei, erhänate sich im Ge­fängnis. TerEisenacher Tagespost" wird geschrieben: In Oberweißenbrunn hat sich ein Rauchverein gebildet, dem auch einige Mädchen beigetreteu sind, die im Qualmen nicht übel abschneiden. (Jedenfalls wäre es für die letzteren dienlicher, sich einem Strümpfestrick­oder Kartoffelsuppe-Kochverein anzufchließer, da wird es doch sehr hapern.)

©ieffttt, 29. Jan. Am Sonntag trafen sich auf dem Trieb die 1. Mannschaft des Gießener Fußballklubs von 1900 und die I. Mai nfchaft des Marburger Fußballklubs zum Retourspiel. Trotzdem Gießen in ganz neuer Aufstellung spielte, konnte cs seinen Gegner doch mit 7:0 GoalS schlauen. Stand bei Halbzeit 3:0. Das schlechte Wetter beeinträch­tigte das Spiel sehr. Das Spiel wurde geleitet von Herrn Bürk, vom Ludwigshafener Fußball­klubPfalz".

Mainz, 22. Jan. Sicherem Vernehmen nach wird im August der Kaiser wieder hier eintreffen, um eine Truppenschau auf dem großen Sand abzuhalten. Im vorigen Sommer ist die Truppenschau ausgefallen. Der Großherzog wird voraussichtlich, wie bisher immer, teilnehmen.

Siege«, 22. Jan. Von dem in voriger Woche aus dem Gefängnis entwichenen Gauner Breitenbach hat man bis jetzt keine Spur ent­deckt. trotzdem alle Hebel zu seiner Wiederer­greifung in Bewegung gesetzt worden find. B. hatte, als er ausrückte, noch ein Buch der Ge- fängvisbibliothek in seinem Befitz. Dasselbe ist am Donnerstag Nachmittag in einem Post- Brieskasten der Freiidenbergerstraße, mit zwei 10 Pfg. - Marken frankiert eine war nur nötig! und von Breitenbachs's Hand an die Gefängnisverwaltung adressiert, aufgefunden und von der Post an die aufgegebene Adresse weiter beerbet worden.

Bodenfelde (Prov. Hannover), 20. Jan. Seit gestern war der hiesige Postverwalter Borchers, in besten Kaste bei einer Revision ein größerer Fehlbetrag festgestellt wurde stüchtig. Borchers hat sich heute in Göttingen der Staats­anwaltschaft gestellt.

fet. bffl Mriraa auf 30 Jahre für jahr- 5^ 1200 Mark zu schrieben. Dre Rechte der £?abt bezüglich NS HaufeS.deS Bknchers Berg- f£fpr will die Universität mit übertragen haben. Man war damit einverstanden. Da eS mittler- park aui 9 Uhr ging, wurde die Sitzung abgebrochen .

Marburg und Umgegend.

Mmtorud aller Origwelartikel tfl gemäh S 18 6,1 nrte6em»t» nur mit der bnit!<t?n Quellenangabe " .Oberbeff. »a flefiaHet.)

Marburg, 24. Januar.

Universität. S« Mitgliedern des Reichs- «sundheit-rats für die Zeit bis zum Ablaufe des Jahres 1910 wurden gewählt: Dr. Ernst Schmidt, Geheimer Regiemngsrat und ordent­licher Professor an der Universität, Direktor ües Pharmazeutisch-chemischen Instituts, und Dr. Arthur Mener, ordentlicher Professor an der Um. versstät, Direktor des Botanischen Gartens und -cs Botanischen und Pharrnokognostischen Jnsti- tutS. Marburg.

* PMieuß m Kaisers Geburtstag. Am Sonnabend den 27. Januar ist der Dienst bei ben Postanstalten wie folgt festgesetzt: Dee Schalter sind geöffnet wie an Sonntagen, ebenso ist die Bestellung der Postsendungen die gleiche wie Sonntags, jedoch werben Briefe mit Zu- pellungSiirkunden und Postaufträge bestellt, was fönst an Sonntagen nicht stattfindet. Nach den Landorten findet eine einmalige Bestellung aller Postsendungen statt. Arn baiauffolgenben Lage, Sonntag, ist der Dienst wie an den übrigen Sonntagen.

* Teutschrr Abrud. Alljährlich veranstalten die Ortsgruppen des Allgemeinen Deut­schen SchulvereinS zurErhaltung deS Den tscht ums im AuSlan b e eine festliche Abendunterhaltung, die zum Besten der Zwecke deS Vereins und zur Propaganda feiner Be­strebungen dient. Und alljährlich ist auch der von der hiefigen Ortsgruppe veranstaltete Deutsche Abend" von den Mitgliedern und Freunden des Vereins und aus allen national« gesinnten Kreisen gut besucht und erfreut sich von Jahr zu Jahr steigenden Beifalls.

DaS vor uns liegende Jahr ist für den Deutschen Schulverein besonders be­deutungsvoll. Im Mai kann er auf die Feier seines 25jährigen Bestehens zurück­blicken. Peter Rosegger, der deutsche Dichter, nennt ihn eine d e u t s ch e M u t t e r, die bei allem Glück und Segen in deutscher Heimat kummervoll ihre Hände über der Brust faltet: Wie wird es meinen Kindern ergeben in der Fremde! Und das ist der deutsche Mann, der zur Wehr greift. Aber nicht zum Schwert, das etwa die nationalen Rechte fremder Völker verletzen wollte; vielmehr zur eigenen inneren Kräftigung durch deutsche Kultur und Geistesbildung. Was da die Natur entfaltet, nicht ein Vernichtungs­kampf soll eS sein, sondern ein Wettstreit, und das Volk, das an geistiger Kultur und Ee- stttung das stärkste, für seine Stammes- kinder das opferfähigste ist, wirb Sieger bleiben.

Der Einladung für gestern Abend ins Museum war ein sehr zahlreiches Publikum gefolgt, das den Saal dis aus ben letzten Platz süllte. Nach einem einleitenden Musikvortrage (Ouvertüre zu Rosa­munde von F. Schubert) begrüßte Oberreal- schuldirektor Dr. Knabe im Namen des leider durch Krankheit verhinderten Vorsitzenden des Vereins Geh. Reg.-Rat Dr. Th. Fischer, die Erschienenen, dankte ihnen für das mannichsach bewiesene Interesse an den Bestrebungen des Vereins und sprach die Hoffnung aus, daß das am heutigen Abend Gebotene freundliche Aus­nahme finden werbe. Die gegenwärtige 8ige erwidere mehr denn je ein tatkräftiges Ein­treten sür die Erhaltung des Deutschtums, das in seinen Außenposten auf§ schwerste gefährdet fei. Nicht nur die Verhältniffe in Böhmen und Ungarn, auch die Vorgänge in den russischen Ostseeprovinzen haben jetzt mit furchtbarer Deutlichkeit gezeigt, wie heftig gegen das Deutschtum im Ausland Sturm gelaufen wird, bas sich nur mit der Unterstützung des Mutter­landes zu halten vermag. An allen Orten der Welt, wo Deutsche wohnen, hilft der Schulver­ein, deutsche Schulen und Kulturanstalten zu er­richten und zu erhalten. Er, gibt die Mittel, das Deutschtum wirtschaftlich und geistig zu festigen und zu stärken und verdient für diese

DieBstagdeü30JanQar 1906, abends ?i2 Wir,

im Museumssaale:

Fünftes Conoert-

KlaDieF-flbend

voa

Herrn Ernst von Dolmänyi ans Berlin.

Dee Programm folgt später.

. _ ^fnt_rittspreise : Sitzplätze, numeriert, im SaaL aut rrf ?-ai,ne 2. Reihe und unter der Galerie rechts (Fensterseite) ! unier der Galerie links (Tdrseite) ä 2M Stehplätze L Vorverkauf in der kl. G. Eiwert sehen üaiversitäts- 4i8n9» EeitPasse 7 und am Uoncerttage selbst abends an ee Ke«e- (681

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