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> mit dem KreisbLatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
" Sonntagsbeilage: Jlluftrirtes Sonntaasblatt. ' ' '
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Deutschland und England.
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zeichen mit dem Bildnisse eines Führers in Umlauf gesetzt. — Die Stadt Temsal im Kreise Wolmar ist von Truppen beS Generals Orlow eingeschlossen. — In Rieschiza nahmen die Truppen 15 Lettensührer gefangen, außerdem ist einer erschoßen; der Hauptführer Granid entkam. Die Gemüter beginnen sich zu beruhigen.
Dik iunnpolitischt Lage.
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Dar-rEnlam, 11. Jan. Gouverneur Graf Götzen soll, tote der „L.-A." mitteilt, dre Lage im Schutzgebiet immnehr für soweit gebessert hau ten, daß et im Februar seine Urlaubsreise nach Deutschland antreten zu können hofft.
rnhofstr. äuserstr, e .Zum'
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erfitätS.
Die englischen Zeitungen werden heute zwei interestante Briefe veröffentlichen, welche d» englisch-deutsche Annäherung fördern sollen. Der erste trägt die Unterschriften von 41 der hervorragendsten deutschen Vertreter der Wrffen» schäft, Kunst, Literatur und Gelehrtenwelt und wendet sich an das hoch entwickelte Verantwort» lichkeitSgefühl der englischen Preffe, um der wachsenden Häufigkeit von Meldungen zu begegnen, welche Deutschland übelwollende Pläne gegen England zuschreiben. In dem Bries«
(Nachdruck verboten.)
Die Brücke.
Roman von Willy Scharlatt.
(Sortierung.)
„Nehmen Sie es mir nicht übel, Stngen, meinte letzterer, nachdem er einen großen Kelch Heidsiek heruntergestürzt hatte, „aber daS kann doch eine alte Frau mit dem Krückstock fühlen, der Herr Schwager ist nicht Ihre Liebe. Ja, ia, glanb's schon ohne besondere Versicherung.
„Nein, das nicht, — stimmt! Aber ich finde mich mit Grazie. Er ist übrigens em ganz netter Mensch, und wenn ich ja auch immer noch nicht begreife, daß Hanns — na —"
„Ich auch nicht," meinte der dicke Husar, „dazu reicht's bei mir nicht." ,
„Sitte, bemühen Sie sich nicht," sagte dann der Gutsbesitzer, ein Herr von Georges, als Egon ihm den Pokal füllen wollte, ich gieße mir stets schon allein ein, wenn's mir schmeckt, und nur schmeckt es immer. Wozu hat denn auch der liebe Gott den Sekt erfunden, als daß totr chn trinken, und die Mädel, als----Donner
wetter aber Lingen, ist Ihre Schwägerin em allerliebster Kerl. Für einen Kenner, wie ich einer bin, die reine Augenweide."
Er kniff die Augen zusammen, faunisch lüstern.
Egon hatte stark getrunken, er lachte laut auf. Dann ärgerte ihn das Gesicht des Sprechers und cr fagte rasch: . ..
„Bitte, Herr von Georges, — bitte sehr! Die junge Dame ist meine Schwägerin."
„Na, nu!" rief der aber belustigt. „Darf man sich den ein hübsches Mädel und alles, was sie einem zeigt, nicht begucken, bloß weil sie Ihre Schwägerin ist? Gehen Sie doch ab, Lingen. Na, sie ist hübsch? Sie sind doch auch nicht so."
„Natürlich ist Sie hübsch, aber nicht für Sie." „Wer will denn was?"
Georges lachte. Also dieser junge Mann meinte, sie wäre für ihn.
„Na, Prosit!" rief er dann und stieß mit Egon an. „Auf die Weiberreize im allgemeinen, nicht im besonderen. Donnertoetter, ich habe Sie bei Tische alle beneidet."
Das Abonnement
„Oberhelstlchr Seit«"»", »«»
Neueste Telegramme.
<? Berlin, 12. Jan. Im Befinden des Staats, lekretars Frhrn. v. Richthofen war bis heute eine wesentliche Veränderung nicht eingetreten. Der Zustand ist nach wie vor sehr bedenklich.
Berlin, 12. Jan. Der Kaiser hat auf die Bitte des deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger Getränke angeordnet, daß künftig jedem ht die deutsche Armee cintretenben Rekruten die Flugschrift des genannten Vereins „Alkohol und Wehrkraft" eingehändigt werde, wie dies schott .seit Oktober v. Js. bei den Rekruten der Marnie geschieht.
Berlin, 12. Jan. Auf der Tagesordnung der für den 4. Februar zusammenberufenen Sitzung des Zentralvorstandes der trationallibemten Partei steht unter anderem: Zuwahl für den Zentralvorstand und Erstattung des Jahresberichts nebst Referat des- Abg. Bassermann.
Nürnberg, 12. Jan. Die ersten Militär- Autoniobile gehen dem „Fränk. Kur." zufolge in den nächsten Wochen nach den deutschen Kolonien ab: 4 Automobile nach Südwestafrika unter dem Kommando des Hauptmanns der Schutztruppe Gras von Stillfried. Es sind 3 Dainiler-Last- toagen, besonders für den Transport von Proviant, Munition, Waffen usw., und 1 Benz-Per. 'foneniuagen.
Haag, 11. Jan. Die Erste Kammer bat den Vertrag mit Deutschland, betreffend das Niedcr- lassungsrecht von Deutschen und Holländern in Holland bezto. Deutschland, und betreffend die Ausweisung mittelloser Ausländer angenommen.
London, 11. Jan. Die aus dem Prinzen Arthur von Connaught, dem Admiral Seymour und dem General Kelly-Kenny bestehende Soir- derbotschaft, die dem Kaiser von Japan den Hosenbandorden überbringt, trat heute die Reise nach Japan an.
London, 11. Jan. Das Exekutivkomitee der Kritischen sozialistischen Partei erließ ein Manifest, in dem dcuMitgliedern der arbeitendenKlafsen । geraten wird, sich insgesamt der Stimmabgabe : * Bei der allgemeinen Wahl zu enthalten.
London, 11. Jan. Der Ausschuß der inter- Inationolen Vereinigung der Segelschiffbesitzer ! tagte in Liverpool. Sämtliche englischen, deut- ! scheu und französistlien Mitglieder waren an- ■ toqenb. In den bereits feslgesetzteii Mindcst- ,srackstfätzen wurde keine Aenderung vorgenom- jmen. Die nächste Versammlung findet am 8. »Juni in Glasgow statt.
„Wieso?" fragte der dicke Husar, ein Herr von' Walther, erstaunt, „mich beneidet? Verstehe
”stt>er Mensch, diese Schultern, diese Nacken, linien Und das dursten Sie sich alles ans der Nähe ansehen. Sie sind doch nicht blrnd trotz Ihres Monokels."
„Nee, garnichtl"
„Wenn ich dagegen ine Herzog bedenke —»
Klettergerüst." . ... 1
Finde ich nicht," meinte Herr von Walther.
Die beiden Herren begannen ein lebhaftes Gespräch über alle anwesenden Damen und ihre körperlichen Vorzüge. Egon aber stand rasch auf und entfernte sich.
Der Gedanke an Marga erregte ihn bis zur Siedehitze. Aber schon waren die Wagen ange- fahren. Exzellenz verließ gerade, von Marga be- gleitet, das Belvedere. Nicht emmal beim Ein- steigen konnte er ihr behilflich sein.
Jetzt war er nun der Wirt, seine Pflicht war es, bis zum Schluß auszuhalten..
Aber als alle Damen und die alteren Herren fort waren, verschwand er heimlich. Mochte me männliche Jugend ohne ihn bleiben, solange sie.
Morgen früh mußte et fort, fein Urlaub war, abgelaufen, da half kein Gott. Er mußte aber, vorher noch einmal das Äonde Mädchen sehen und . sprÄen, also heute noch.
Marga kam von oben herab, deutlich tjorte er das schwere Rauschen ihres Kleides auf bat Treppenstufen. Vom Wohnzimmer aus sah et,’ tote sie über die Diele in den Salon ging, und, vernahm, wie sie bett beiden Mädchen, welche auf der Diele beschäftigt waren, Mäntel und Decke« fortzuschaffen, einige Anweisungen erteilte.
Diese verschwanden und int nächsten Augenblick stand Egon neben Marga, welche heftig er» schrack und mit zitternder Stimme nach feinem. Begehr fragte. .. H
r ^Fortsetzung foIgL).^J
Die revolutionäre Bewegung in Rußland.
H*6 den Oßs«pr°Vi»zttt.
liebet Heldenkämpfe des deutschen .Selbstschutzes' gegen Mordbrennerbanden besagt ein livländischer Brief eines Königsberger Mattes folgendes: Zehn junge Deutsche auS dem nördlichen Livland ritten einer aus Estland kommenden Mordbrennerbande entgegen. Es waren Mänirer vom „Selbstschutz', Söhne von Rittergutsbesitzern und Eutsbevollmächtigten. Der Führer der aus 3-400 Köpfen bestehenden Bande trug einen lern Baron Taube - Laupasch geraubten toten Jagdrock und ritt eine diesem Herrn entwendete Hunterstute. Er wurde in dem sich entspinnenden Gefecht erschaffen. Nachdem zwei Aufrührer gefallen, fünf schwer verwundet und sechs in Gefangenschaft geraten waren, ergriff die Bande die Flucht. Weitere Männer vom Selbstschutz trafen ein, und die Baude wurde bis nach Estland hinein verfolgt. Acht der Flüchtenden wurden, zum Teil verwundet, noch eingeholt und gefangen, weitere 11 wurden Von den Bauern ausgeliefert. Sieb- zehu Schlitten, die mit geraubten Sachen von den Rittergütern, darunter goldener und fil- berner Schmuck im Wert von über 4000 Rubel (8000 — 9000 Ml.) beladen waren, fielen in die Hände der Verfolger. Bei der Leiche de« Führers sand man 200 Rubel Bargeld und eine Liste, auf welcher alle Güter, die zerstört worden waren, sowie 80 Güter, die noch zerstört werden sollten, nebst den geraubten Sachen verzeichnet waren. — Bei Pernau hat ein einzelner Rittergutsbesitzer mit seinen Söhnen und Neffen eine kleinere Bande zersprengt. — In Dorpat sind jetzt Dragoner und Kosaken in genügender Anzahl. In verschiedenen Straßen- zusammenstößen wurden über zehn Ausrührer getötet oder verwundet. Jetzt herrscht in Dorpat Ruhe. Die Soldaten sind durch die vielen heimtückischen Uebersälle so erbittert, daß sie keine Gefangenen mehr machen. Daher beginnen die Aufrührer den offenen Kampf zu vermeiden.
Petersburg, 11. Jan. In Riga wurde in voriger Nacht in bet Hospitalstraße ein durchziehendes Bataillon aus drei Häusern beschossen. Von den Truppen wurde das Feuer erwidert. 13 Personen wurden verhaftet. Bei der darauf folgenden Haussuchung fand man Waffen. Die Aufständischen haben im Kreise eigene Wert-
sehr schön, als er Kunst und Wissenschaft feierte, verkörpert iw dem schönen Paar.
Egon führte Marga Oertel zu Tisch, aber das junge Mädchen wurde sehr enttäuscht, denn auf der anderen Seite faß eine hochelegant und hochmodern gekleidete junge Frau, die den Schwager sehr bald gänzlich mit Beschlag belegte.
Sie kokettierte, lachte, erzählte unglaubliche Anekdoten, diese junge Frau, darunter einbeu- tige, daß Marga ihren Ohren nicht traute, wenn sie zeitweise ein Bruchstück dieser Unterhaltung auffing.
Der arme Egon, dachte sie. Nun muß er als höflicher Sohn des .Hanfes sich mit dieser Dame unterhalten und würde sich doch viel lieber mir widmen.
Die Unterhaltung mit dein Nachbar zur Rechten konnte aber keinen Ersatz gewähren. Der gab sich mit dem bürgerlichen Mädchen noch weniger Mühe, als immer schon seine Art.
Sie sah niedlich aus, diese kleine Person, aber sie hätte eben Nähmamsell werden sollen, statt sich in diese Kreise einzudrängen, in welche sie nicht gehörte.
Das Brautpaar reifte schon um fieben Uhr, für neun waren die Wagen bestellt.
Jetzt fand die Gesellschaft sich in zwanglosen Gruppen zusammen. Hier saßen die jungen Mädchen und sprachenschlecht von denen, welche nicht hier, oderwenigstens außer Hörweite sich befanden. Tort die älteren Damen, die ähnlicher Beschäftigung sich Hingaben.
Nur einzelne Herren blieben bei den Damen, die meisten zogen es vor, in anderen Räumen zu rauchen, von dem prächtigen Lingenschen Rheinwein zu trinken, und als jetzige oder ehemalige Soldaten Dienst zu simpeln.
Nur drei saßen besonders: Egon und mit ihm der dicke Husarenoffizier, welcher bei Tisch Mar- gas Nachbar zur Rechten '.oar, und ein reicher Großgrundbesitzer, bekannter Sports- und Lebemann.
Chemie istehen» reiben: Herrn i& dar lenbtot 8 Brot reichem ) Jahre denheit sittica. ist die ('55
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Reclamen: die steile Sa Tag.
Meyer: i mnen" ionische» tein) am abend»
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, „Da soll der Teufel nicht neidisch (Derben," meinte Exzellenz. „Mir ist's nicht so gut gemacht ; 1 worden, kleine Maus, als wir uns zuerst
'duzten."
Marga sah den alten Herrn groß an und lief {bann rasch zu ihm. ihn umarmend und küssend. ' „Nein, Du sollst nicht zu kurz kommen, geliebter Papi," sagte sie und drückte verlegen ihr .erglühendes, Gesicht an seine Schulter. „Nicht stvichr, ich bin doch ganz wie Dein Töchterchen?"
Exzellenz hielt ganz geduldig hin und meinte dann:
' „Es märe gar nicht schlecht, wir würden uns wen Zeit zu Zeit wieder Sie nennen. Ich meine, .bann könnten wir immer wieder Brüderschaft schließen."
Zehntes Kapitel.
DaS Hochzeitsmahl war beendet.
1 ttm Exzellenz von Singen jede Aufregung und F istUi'uhe zu ersparen, fand es im Belvedere statt, seinem im Park gelegenen Aufenthalt einer längst »erftorbenen Fiirstin, die es vorzog, hier allein zu ^ben, anstatt in der Residenz ihren erlauchten Demavl mit vielen anderen Damen des Hofes Seifen zu müssen.
> Seute, welche zur Gesellschaft gehörten, erhielten „gern von der Hofverwaltung die Erlauv- Lis, größere Festlichkeiten in den schönen, nie be- Bufjten Räumen des Belvedere abtiatten zu furfen.
Herr von Schul', hielt eine seiner gläipenden pmerreden, in welcher seine Gattin ihren Geist Fnd Witz leuchten ließ. Zwar toar sie recht är« lerttd) auf ihn, weil er ihre besten Pointen achtes unter den Tisch fallen ließ, aber es klang doch
Die Lage in Transkaukasien ist 'bei weitem ernster als offizielle Nachrichten es wahr habe« wollen. Dem ,B. T.' wird nämlich ans Petersburg gemeldet: Graf Woronzow Daschkow soll in seinem letzten Bericht daS Unhaltbare seiner Lage betont haben. Er sei von Verrätern umgeben. Jede« Wort, da« er in feinem cm-n r । Kabinett spräche, fei wenige Stunden später dea
Nach e'ner amtlichen Mitteilung h^ d« ^„lutionären bekannt. In seinem Bericht Kaiser durch UkaS befohlen, d,eEmbeimfung ^beu । t mehrere Gouverneure offen be« der Duma zu beschleunigen, die im Zusammen eine verdächtige Haltung emzunehmen.
Hang mit den Einrichtungen, ans denen da« I Bahnen find in den Händen der Revoluti- Wahlshstem beruht, l-hr umfangreiche Vorbe on-re. Der Generalgouverneur erbittet zum rettungen erfordert. Der Hauptteil drefer bie Entsendung zweier Armeekorps.
Arbeit besteht tn der Aufstellung der Wahllisten, I Petersburg, 11. Jan. Höchst beuntu«
deren Prüfung d-n Komitees der Semstwos und I Jbe Nachrichten kommen au« dem Äautafu»;
der Städte überlaffen wird. Zur Erledigung I Verkehrswege find in Händen der Revolutt- diefer Arbeiten hatte der Minister des Innern onäre Die Verbindung mit der Kaukasu» den Verwaltungsbehörden sofort die nötigen I nur buTx ba8 Schwarze Meer unterhalten. Anweisungen erlaffen, aber die Veröffevtlichung big Agrarbewegung nimmt dort einen ge-
dieser Listen war doch erst im Dezember nach I Ehrlichen Charakter an. Anscheinend wird e» zweimonatiger Arbeit möglich. Da daS neue ' g^ x)pfer erfordern, den Kaukasus au« den Wahlgesetz vom 2^. Dezember die 3°bl der b » der Revolutionäre zurückzuerobern. Wähler gegen da« frühere Gesetz vom 19. Augun | v __________
um das zehn- bis fünfzehnfache vermehrt, erfordert die Aufstellung der Listen noch mehr Zeit, zum mindestens zwei Monate von dem Zeitpunkte der Veröffentlichung des Ukases an gerechnet. Hieraus hat noch die D röffentlichung, Prüfung und Berichtigung der Listen zu erfolgen, für welche Arbeit der UkaS drei Wochen Zeit gibt. Zur Befchleunigung der Einberufung weist dieser nicht dem Senat, sondern der Duma sewlt die Prüfung der Mandate zu und erklärt die Duma für gesetzlich konstituiert, wenn vom Senat bie Liste wenigstens der Hälfte der Mitglieder bekannt gegeben sein wird. Die Regierung hac also ihrerseits alles mö'lichegetan, um die >UU<)1OT
Einberufung der Duma zu beWeutttgeir, aber I *daß in Deutschland letzt keim trotzdem erfordert die Bewältigung der nötigen | 23et^mmun(t gegen England existiere, es sei Vorarbeiten viel Zeit, jedenfalls nicht weniger I ^gnn bie gelegentlich burch solche falsche als 50 Tage, und die Abgeordneten können eilt l Darstellungen bervorgerufen wurde. Die lln- gegen Ende April in Petersburg zusammen- I ter,ejtfjrigten glauben, daß die Vollständigkeit treten, falls nicht durch AuLstände oder andere ^^päischer Kultur in Zukunft zum großen Unordnungen das normale Leben gestört wird. 1 toon j)Cn Beziehungen zwischen England und Dir Hiisssktio» für dir Deutschen. Deutschland abhängen wird; sie wenden sich an
Köniasbera 11. Jan. Zur Hilfsaktion I die englischen Männer der Wiffenschast, an bie für He aus Rußland flüchtenden Deutschen ist Künstlei-und Denker^^ebenso wie an die Presse die Au^aestaltung des hiesigen Komitees zu I einem Vorurteil entgegenzutreten, das oh e L ÄState »' °I°ich,-iti« d'i- i-d- MM», « *
SSilbuna von lokalen Kreis- und Stadtkomitees I Politik verdächtigt. — Der zweite Brief, toon innerhalb der Provinz Ostpreußen nunmehr I 41 mafigebevben Vertretern der englischen Ge- durchgeführt. Die lokalen Komitees werden I sellschaftsflassen unterzeichnet, ist anackegerlch- dem hiesigen Provinzialkomitee insoweit zur I ist, welche ohne Vorbehalt und herzlicher Verfüauna stehen als außerhalb der Stadt I Freude alle Versicherungen der deutsche.! Kolle- Königsberg örtliche Maßnahmen zur Unter- gen aufnehmen. Sie bitten, ihnen 3» glauben, stützung der Flüchtlinge in Frage kommen. I daß sie nicht wemger unangenehm durch du Königsberg, 11. Jan. Der Dampfer kriegerische Haltung einiger englischen 3“tu"9en Wolga' ist heute Mittag in Reval eingetroffen. I berührt worden sind, als sie selbst. Der Brief