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seinem Herzen eine Sie das gemocht, Zeit, die Kompott, zu haben.

Dann war sie allein.

Er verließ das Teebaus auf demselben Wege, den er zum Kommen benutzte.

Mechanisch nahm Marga ihre Arbeit wieder auf, mechanisch machte sie die vorher gestickten Fehler wieder gut, mechanisch stickte sie weiter, denn die Decke mußte fertig tverden.

Aber ihre Gedanken Iva rett bei ihm, bei dem, welchen sie mit der ersten jungen Liebe als den schönsten und besten Menschen auf der weitert Gotteswelt betrachtete.

Sie toar ja so glücklich. Ihr genügte, daß sie liebte und wieder geliebt wurde, was machte es aus, daß er gar nicht von Verlobung und Heirat sprach. Was wollte sie mehr? ]

Typs,St. Georg", davon werden drei in Eng­land gebaut.

Rom, 9. Jan. (Lasten Meldung.) Der hiesige französische Botschafter Barrcdre äußerte in einer Unterredung mit einem italienischen Diplomaten, außer auf die Unterstützung Ita­liens rechne Frankreich In der marokkanischen Frage auch auf die Amerika-.

Pari-, 10. Jan. Der Ministerrat wird übermorgen den Zeitpunkt de- Versailler Kon- greffeS zur Wahl des Präsidenten der Republik endgültig feststellen. Die Regierung schwankt zwischen dem 16. und 17. Januar.

Ottawa, 10. Jan. Der kanadische Premier- Minister Laurier erklärte einem Vertreter der Frkf. Ztg.", daß Kanada stet- bereit sei, in der Zollfrage Deutschland auf gleicher Basis entgegenzukommen. Die angebliche Animosität leitender kanadischer Kreise gegen Deutschland sei reiner Unsinn. Laurier hob im Gegenteile die großen Vorzüge der deutschen Bewohner Kanadas sowie deren Fleiß und Gesetzlichkeit hervor.

Die revolutionäre Bewegung in Rußland.

Aus den Oßserprobinzen.

Wie von bestunterrichteter Seile festgestellt wird, trifft die jüngst gebrachte Angabe deS nach Rußland entsandten Inspektors der Ham­burg-Amerika-Linie, Kapitäns Duckstern, da­rüber, daß die Hilfsexpeditionen nach russischen

Marburg

Freitag. 12. Januar 1906

Kam die Zeit, dann holte er seine kleine Frau heim. Schadete es, wenn es bis dahin wirklich ein paar Jahre dauerte?--Vielleicht war das

sehr gut; er würde bann genau wissen, wie unent­behrlich sie ihm ist.

Sie konnte völlig unbesorgt fein.

Egon sprach beim Mittagessen nicht anders ali gewöhnlich. Er unterhielt sich angelegentlich mit dem Vater, besprach die Tischordnung beim Hoch, zeitsmahl, setzte die Reihenfolge der Trinklvrüche fest und wendete sich gar nicht an Marga. HannS schien abgespaitnt und müde. Beides war der kleinen Blondine nicht unangenehm.

Da wendete sich Exzellenz an sie mit einer un« wichtigen Bemerkung, und Plötzlich sagte Egon:

Ich bin immer noch der einzige, der zu Ihnen Fräulein Marga oder gar gnädiges Fräulein sagen tnuß. Mir erscheint das jetzt wie ein Miß­ton. Ist es nicht der reine Unsinn, daß wir noch so förmlich steif miteinander verkehren? Kom- men Sie, Marga, wir wollen Brüderschaft trinken."

Hanns sah den Bruder angenehm überrascht an. Machte er hiermit Papa eine Konzession oder fügte er sich int allgemeinen mit Würde in den jetzigen Zustand? Auch gegen sie selbst war dieser Wunsch des Bruders eine Liebenswürdigkeit une sie nickte ihm freundlich zu. <

Marga wurde rot und verlegen.

Nein, nein! Keine Abweisung!" rief er lachend.Ich als der Aeltere lasse mir von mei­ner kleinen Schwägerin keinen Korb geben."

Er stieß mit seinem Glase gegen das MargaÄ, Auf gute Brüderschaft! Du sollst leben l* Er stürzte sein Glas rasch hinunter. ' i Dann trat er rasch zu dem jungen Mädchen

Sie nickte, meinte aber:

»Sie sollten sich schämen, so zu reden. Hanns hat so viel zu tun, mehr als wir beide zusammen."

Gerade gut," meinte er lachend.So wird

Die Brücke.

Rowan von Willy Scharla«.

(Fortsetzung.)

-Darf ich die Arbeit einmal sehen?" fragte er, dicht herantretend.Natürlich nur, wenn Sie ieS für keine Profanierung halten, daß ein Man- rrerattge sie vorher erblickt."

Volkswohlfahrtsamt.

Auf Antrag des Abg. Grafen von DouglaS ist bekanntlich vor längerer Zeit vom preußischen Abgeordnetenhaus ein Beschluß wegen Errichtung eines Volkswohlfahrtsamtes gefaßt toorben. Die Regierung ist bisher zu einer endgiltigen Ent­schließung über ben Beschluß deS Abgeordneten. Hauses noch nicht gelangt, doch unterliegt es bei. nem Zweifel, daß sie der Tendenz, die in den auf Gründung eines Volkswohlfahrtsamtes gerichte. ten Bestrebungen zutage tritt, durchaus sym­pathisch gegenübersteht. Der Vater bet großen sozialpolitischen Idee, der Abgeordnete Graf Douglas, hat nunmehr, um der Regierung ihre Entschließung zu erleichtern und die Erörterung der ganzen Frage in ein praktisches Fahrivasser zu lenken, eingehende Grundsätze für die Bildung -rines dem Wohlfahrtsamte entsprechenden Lan« deswohlfahrtsrates veröffentlicht, deren Kennt- nis für die weitesten Volkskreife von hohem In­teresse sein dürfte.

Der Landeswohlsahrtsrat, welcher durch könig­liche Verordnung gebildet wird, hat danach die Aufgabe, für die Bestrebungen auf dem Gebiete der Volkswohlfahrt innerhalb Preußens einen Vereinigungs- und Mittelpunkt zu bilden. Ins- besondere liegt ihm ob, die Entwicklung der Volkswohlfahrtspflege im In- und Auslande zu beobachten, Nachrichten darüber einzuziehen und das gesammelte Material in regelmäßigen Ver­öffentlichungen zur allgemeinen Kenntnis zu brin­gen. Ferner soll der Landeswohlfahrtsrat die bestehenden Organisationen in ihrer Entwicklung tunlichst unterstützen, notwendig erscheinende Ver. besserungen anregen, einer nachteiligen Zersplit- tentng der Kräfte entgegenwirken und die Be- gründung neuer Einrichtungen im Falle des Be­dürfnisses herbeiführen. Endlich liegt dem Lau. deswohlfahrtsrate ob, bei größeren Notständen

Erscheint wöchentlich siebe» mal.

Druck und Verlag' Joh. Aug. Koch, llniverfttätSAnchdrnckerel 41. ,

Marburg, Markt 21. Telephon 55.

Häfen nicht dringliche wären, nicht zu. De« besten Beweis dafür liefert wohl die Tatsache, daß nach Herschaffung einer großen Anzahl von Flüchtlingen der große Dampfer »Wolga", wie bereits mitgeteilt, sofort wieder nach SRufr land entsandt werden mußte, um den dringendste» Bitten um Hilfe zu entsprechen. Wenn bet Dampfer »Kehrwieder" keine nennenswerte Tätigkeit bei der Heimbeförderung von Flüch­tenden entwickelte und jetzt abberufen wurden so lag der Grund dafür jedenfalls nicht a» dem mangelnden Bedürfniffe zur Vornahme det Hilfsaktion.

Berschirdene Meldungen.

Petersburg, 10. Jan. Ministerpräsident Graf Witte äußerte beim Empfange einer Ab­ordnung deSVerbandes vom 30. Oktober", die um Aufhebung des Versammlungsverbotes nachsuchte, unter anderem, eS fei schwierig, bte Zeit deS Zusammentritts der ReichSduma zu bestimmen. Viel hänge dabei von der Tätig­keit der SemstwoS und der Städte ab. Alt Termin fei ihm der 28. April in Vorschlag gebracht worden. Der Kaiser bestehe auf mög­lichst schleuniger Einberufung. Ferner teilte Graf Witte mit, daß ein neues Gesetz, welches daS Verhältnis der ReichSduma zum Reichsrat regle, wahrscheinlich bald fertiggestellt sein werde. Der Reichsrat werde 176 Mitglieder zählen, von denen die Hälfte vom Semstwo, dem Adel, der Kaufmannfuaft und den Indu­striellen gewählt werden solle.

Ans Sosnowice wird gemeldet: Zwischen den Bergleuten der Wiemcagrube und ben Konaken kam e8 wieder zu blutigen Zusammen­stößen. Die Arbeiter lockten die Kosaken in einen Hinterhalt und erschossen drei. Ein Berg­mann wurde getötet. Die Arbeiter setzten sich in den Besitz der Saturngrube und wählten eine eigene Direktion.

In den letzten Tagen wurden im Dombrowa» revier 700 Verhaftungen politischer Persönlich­keiten vorgenommen.

Odessa, 10. Jan. (Pet. Telegr.- Ag.j Nachdem über das Gouvernement Cherson bet Kriegszustand verhängt worden, ist dort dank dem energischen Vorgehen der Truppen die Ruhe wieder eingekehrt. An verschiedenen Orten geben die Bauern da« geraubte Gut wieder zurück. Die Eisenbahnen sind im regelmäßigen Betrieb. Eine Thnamitniederlage wurde hier entdeckt, viele Waffen beschlagnahmt und eine Anzahl von Aufständischen verhaftet. Im Kohlenbezirk verkehren die Züge ebenfalls.

Deutsches Reich.

Berlin, 11. Januar.

Seine Majestät der Kaiser empfing gestern vormittag den Landrat v. Ehdorff und hörte den Vortrag des Chefs des Zivllkabinetts Wirkt. Geh. Rats Dr. v. Lucanus.

Marga, finden Sie es nicht mich langweilig hier, sehr langweilig?"

Sie sah ihn enfietzi an.

Langweilig? hier? wo alle so gut und lieb zu mir sind?"

Na ja, jetzt ist's ja auch anders gewor- den für mich, seit Sie hier sind. Aber denken Sie doch einmal, ein alter Herr allein, bas wirb von Tag zu Tag weniger amüsant. Und Hanns, na, ich will ja nichts sagen, aber

Hanns, ich bitte Sie. Wo sie ist, kann doch keine Langeweile aufkommen. Das ist un­möglich."

Sie war ja nie hier. Sehen Sie, wenn ich dann fain,_ habe ich mich zum Sterben geödet. Aber jetzt ist es anders geworden. Wem: ich toeg- fahren muß, freue ich mich immer schon auf bas Wiederkommen."

Ohne es zu sehen, fühlte sie. baß fern bren­nender Blick auf ihr ruhte.

Dkarga wurde so verlegen, daß sie nicht zu antworten vermochte. Das war doch eine so un­zweideutige Schmeichelei.

So erzählte er denn von dem und jenem, kam vom Hundertflen ins tausendste, scheinbar un­befangen. Aber er beobachtete seine Nachbarin scharf, sah, baß sie bald rot, bald blaß wurde und in tödlicher, Verlegenheit nicht wußte, was sie antworten sollte, denn deutlicher wurden feine Andeutungen, kiihner feine Sprache.

Was hatte er beim sonst hier gehabt? Vater und Schwester; und gar erst in der Garnison? Die Kameraden und Hunderte von gleichgültigen Menschen. Aber niemand, den er lieb hätte, und er sehnte sich doch so sehr nach Liebe, brauchte sie

so, um endlich einmal glücklich zu werden. Liebe, ----nur Liebe.

Marga wurde rot bis zu ben feinen Härchen, welche Stirn und Schläfe umsäumten. Alles flimmerte ihr vor den Augen, sie arbeitete jetzt wirklich, als würde sie dafür bezahlt, aber sie ver­mochte nicht mehr zu sehen, wohin sie die Nadel führte.

Da fühlte sie, tote er neben ihr stand, ihre beiden Hände festhielt und hörte, wie er sich über sie beugend sagte:

Nicht weiter arbeiten, Marga! Bitte, nicht weiter! Ich habe Dich ja so lieb. Du Süße, Du bist so schön, so entzückend schön."

Sie meinte, das Herz müßte ihr stillstehen, und bann hörte sie wie aus weiter Ferne:

Sieh mich boch an, Liebste!"

Sie fühlte feinen Kuß auf ihren Lippen, heiß und gierig, wieder und immer wieder. Sie wollte sprechen. , wollte ihn zurückweifen, wollte um Schonung bitten, aber sie konnte sich nicht wehren, feine Küsse schlossen ihr den Mund.

Er zog sie hoch, willenlos lag sie in seinen Armen. Undeutlich nur hörte sie seine (stimme:

Wie bist Du süß, Du entzückendes kleines Mädchen."

Neueste Telegramme.

fBetlitt, 11. Jan. Wie derTgl. Rund­schau" aus Natal gemeldet wird, macht sich unter den dortigen Zulus und den unabhängigen BasntoS eine gefährliche Gärung bemerkbar, welche sich zu einer gewaltsamen Erhebung ,u entwickeln scheint. Den Anlaß bilde, wie in Ostafrika, der Steuerdruck; insbesondere seien die Eingeborenen über die neu eingeführte Kopfsteuer erbittert. Seitens der Regierung wird eine Bürgerwehr der Weißen organisiert.

Berlin, 10. Jan. Nach einem hier einge­troffenen Telegramm übergab Gouverneur von Puttkammer am 6. Januar die GouvernementS- gefchäfte Kameruns an Oberst Müller. Putt­kammer beabsichtiate am 9. ds. abzureisen. Seine Ankunft in Deutschland ist am 1. Februar zu erwarten.

Berlin, 10. Jan. Die durch die Preffe gehenden Nachrichten über größere Veruntreu- ungen von Waffen und Munition der Heeres­verwaltung sind stark übertrieben. Auch Landes­verrat scheint nicht vorzuliegen. Gerichtliche Untersuchung ist im Gange.

Der»«, 10.' Jan. Das Befinden deS Staatssekretärs Frhr. v. Richthofe« ist unver­ändert. Der Patient ist noch immer bewustlos.

Berlin, 11. Jan. Der frühere Minister der öffentlichen Arbeiten, Staatsminister a. D. von Thielen, ist gestern nachmittag, fast 74 Jahre alt, gestorben.

Bochum, 10. Jan. Am 11. und 12. Feb­ruar findet in Effen eine preußische Bergarbei­terkonferenz von großer Wichtigkeit statt. Auf der Tagesordnung stehen die Stellungnahme zum Knappschaftsgesetzentwurf, die Forderung eines Reichsberggesetzes und die Forderung einer Lohnerhöhung in Form von Teuerungszulagen.

Jena, 10. Januar. Das Befinden Ernst Haeckels ist nach einer Meldung desB. T." zur Zeit nicht das beste. Der Forscher hat in der letzten Zeit viel mit Krankheit zu kämpfen gehabt. Neben rheumatischen Schmerzen machte ihm ein Herzfehler viel zu schaffen. Der greise Gelehrte wird auch im laufenden Semester seine Lehrtätigkeit nicht mehr aufnehmen können.

Rom, 10. Jan. Die Regierung hat Befehl gegeben, zwei neue Panzerschiffe des Modells »Roma" zu bauen. Ebenso vier Kreuzer des

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

* " ----- Sonntagsbeilage: Illustrirtes Sonntaasblatt, -

die freiwillige Hilfstätigkeit einheitlich zu organi- fieren sowie auf Erfordern der Staatsregierung Gutachten zu erstatten und Vorschläge auszu» erbäten.

Was die Zusammensetzung anbetrifft, so will Graf Douglas ben Landeswohlfahrtsrat aus ständigen und gewählten Mitgliedern zusammen­gesetzt wissen. Die ständigen Mitglieder werden in bestimmter Zahl vom König ernannt, während die gewählten Mitglieder sich aus je fünf für die Dauer der jedesmaligen Legislaturperiode von dem Herrenhause und dem Abgeordnetenhaus« aus ihrer Mitte zu wählenden Mitgliedern und aus je einem Vertreter beziehungsweise einem Stellvertreter der in Preußen auf dem Gebiete der Volkswohlfahrtspflege bestehenden, in der Verordnung aufzuführenden Verbände zusammen» fetzen. An der Spitze des Landeswohlfahrtsrats steht ein vom Könige aus der Zahl der ständigen Mitglieder auf die Dauer von jedesmal fünf Jahren ernannter Vorsitzender. In gleicher Weise wird ein Stellvertreter des Vorsitzenden für ben Fall seiner Behinderung bestellt. Inner­halb des Landeswohlfahrtsrates werden für die einzelnen Gebiete der Volkswohlfahrtspflege. Ab­teilungen gebildet. Welche Abteilungen zu bilden und wie sie zusammenzusetzen sind, wird durch ben Landeswohlfahrtsrat bestimmt. Auch Hinsicht- lich der Gefckäftserledigung macht Graf Douglas eingehende Vorschläge.

Der letzte Täl der vom Grasen Douglas ent- worfenen Bestimmungen über die Mldung eines Landcswohlfuhrtsrates endlich beschäftigt sich mit dem Verhältnisse zum Staate und zu den Behör­den. Der Staat gewährt dem Landeswohlfahrts­rat zur Bestreitung der Kosten der laufenden Verwaltung, besonders für die Unterhaltung des Bureaus und _ die Veröffentlichungen, sowie für die den Mitgliedern zu vergütenden baren Aus­lagen ein jährliches Pauschgliantum. Die Staats­regierung ist berechtigt, sich in allen Sitzungen deS Landeswohlfahrtes und feiner Abteilungen vertreten zu lasten. Die staatlichen und kom­munalen Behörden sind verpflichtet, dem Ersuchen des Landeswohlfahrtsrates um Auskunftsertei­lung in den seiner Fürsorge zugewiesenen Ange­legenheiten zu entsprechen. Soweit es um statistische Erhebungen allgemeiner Art handelt, bedarf es der Genehmigung des betreffenden Res- sortministers.

Man wird zugeben müssen, daß die im Vor­stehenden dargelegten Grundsätze für Bildung eines Landeswohlfahrtsrates nach jeder Richtung hin wohldurchdacht und sorgfältig erwogen sind.

Franz war nicht im Zimmer. , j i Pardon, Pafw, werde nicht neibifdj! Ihr dürft ruhig fortsehen."

Er beugt sich über das bebende Mädchen teil

", Wortsetzung folgt.).

Das Abormemeut

auf dieOberhefsifche Zeitung", vaS größte, meistgelesenste und wett verbreitetste Blatt Marbnrgö und der Umgegend kostet vierteljährlich nur 2.25 Mk. Inserate haben beste« Erfolg.

Sie antwortete nicht, wickelte aber die zufam- Mengerollte Decke auf und zeigte sie.

Sin! meinte er in scheinbar aufrichtiger Be­wunderung für die schöne mühevolle, nunmehr fast vollendete Arbeit.Ausgezeichnet, wirklich schon. Hanns wird sich ganz riesig über dies Kunstwerk freuen. Kann sie auch."

Eigentlich fand Egon so eine Kompottchaustee tzcradezn widerlich. Wozu bloß? Und bann überhaupt alle Handarbeiten. Das Zeug konnte man ja in jedem Kramladen kaufen. Aber er rnett es für angebracht, aus ' ' Moc-dergrube zu machen.

L "Und ganz allein haben Marga?"

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' Er meinte nach einiger ichauffee genügend bewundert . attein enttoorfen und ausgeführt."

Wtrkftch bildhübsch. Aber nun wollen wir Ite doch lieber wieder zusammrolten und »in. Packen, damit sie nicht leidet."

* Er half ihr, und feine .Hand berührte mehr- Mals die ihrige.

. suhlte die Berührung tote einen leichten flcttrrtbcn -schlag, der in wohligem Schauer ssurch ihren sugondlichen Körper strömte

Stört es Sie bei der Arbeit", fragte er bann rtteitbwenn ia; etwas mit Ihnen plaudere? k'l w'd.me einzig fühlende Seele im Haus. KU? WartVnfl U1:b Hanns ist allmählich a,|j unzurechnungsfähig geworden."

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' vierteljährlicher Bezugspreis: bet ver Erpchitio« 3 Mi» -j-z, allen Postämtern 2,25 M. <t$tL Bestellgeld).

J13. v JnserttonSgebühr: die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Psg.

Reclamen: die Zeile 25 Pfa.