f-
U. Jahrg.
Jo 288
Zweites Blatt
160 095,
19 705,
9956, 14 990,
53 271,
48 271, 52 611,
126 954,
296 248.
292 082,
22 275,
(Nachdruck verboten.)
36
166 518, 199 479, 224 893, 270 600,
172 853, 206 880, 239 796, 280 070,
182 136, 209 774, 247 122, 285 140.
106 115, 133 875, 165 426, 171 925, 185 544, 237 453, 274 983,
157 069
168 958.
182 466, 233 963, 272 810.
287 139,
133 129, 165 881, 191 955, 219 731,
249 855,
13 809, 21079, 29 741, 31 154, 40 056, 42 405, 49 303, 50 960, 70 587, 73 811,
21 807, 34 232,
44 482,
58 546,
76 863,
156 239, 168 339,
174 572,
214 500, 266 383, 282 659,
, 38 531, 39 369,
48 349, 48 862, ; 63 194, 69 727, , 86 518, 87 114, 101 771, 102 718,
139 989, 169 677, 205 234, 226 945,
274 919,
109 565, 143 322, 167 567, 172 069, 205 516, 261 811,
280 571,
38 166,
46 070,
59 665,
83 775,
106 437, 134 838, 166 958, 171 946, 203 991, 259 033, 277 833,
tunlichst bald einen Gesetzentwurf vorzulegen betreffend Unfaüfürsorge für die bei Rettung oder Bergung von Personen, insbesondere der Freiwilligen Feuer- und Wasserwehren.
10. Der Reichstag wolle beschließen, den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der das Verbot des bandenweisen Umherzietzens der Zigeuner ausspricht.
11. Der Reichstag wolle beschließen den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch welchen eine den heutigen Erwerbsverhältnissen in ihren Gebührensätzen entsprechende gesetzliche Neuregelung der Gebührenordnung für Zeugen unb Sachverständige vom 20. Mai 1898 in die Wege geleitet wird.
sionsgefahr besteht nicht mehr, da sich ändert Gasbehälter nicht auf der Brandstätte befinden. Die Feuerwehr hat nur noch mit den Löschar» beiten zu tun. .
Hamburg, 7. Dez. lieber die Ursache des Explosionsunglückes wird nunmehr berichtet, daß in dem neuen Gasometer plötzlich Risse entstanden Das ausströmende Gas drang in das Retortenhaus ein; in diesem Augenblick ei> folgte die Katastrophe. Die Flamme fegte über 25 in der Nähe des Gasometers beschäftigte Bauleute hinweg und verletzte sie zum Teil tÄlich. Die unterhalb des Gasometers belegene Kantine wurde vollständig zerstört und drei darin be- schäftigte Frauen getötet. ________________ __
Konservative Initiativanträge.
Die konservative Fraktion des Reichstages hat am Sonnabend folgende Initiativanträge dem Reichstage unterbreitet:
1. Der Reichstag wolle beschließen: den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, im Hinblick auf die beträchtliche Erhöhung vieler Positionen
des Zolltarifs der Vereinigten Staaten von I Amerika auf Maßregeln Bedacht zu nehmen, I welche die Interessen der deutschen Exportin- I dustrie sicher zu stellen geeignet sind.
2. Der Reichstag wolle beschließen: den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, auf gesetzgeberische Maßregeln Bedacht zu nehmen, welche 1. verhindern, daß die größeren Handwerksbetriebe sich mehr der Veitragspflicht zu den Handwerkskammern entziehen, 2. die Heranziehung der mit handwerksmäßig ausgebildetem Personal arbeitenden Fabrikbetriebe zu den | Kosten der Lehrlingsausbildung gewährleisten.
3. Der Reichstag wolle beschließen: den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, dem Reichstag baldigst eine Abänderung der Gewerbeordnung vom 28. Dezember 1908 (R. E. Bl. S. 667) im Interesse der Beschäftigung von Arbeiterinnen in Molkereien und Betrieben zur Sterilisierung der Milch vorzunehmen, in welcher folgende Ausnahmen gestattet werden: zu § 137: 1. Die Beschäftigung von Arbeiterinnen in Molkereien usw. ist während des ganzen Jahres nur für die Zeit von 10 Uhr abends bis 3V2 Uhr morgens ausgeschlossen; 2. bei Beschäftigung von Arbeiterinnen in diesen Betrieben in zwei Arbeitsschichten braucht von der einstündigen Arbeitspause nur V> Stunde int Zusammenhang gewährt zu werden; zu § 139: in Meiereien üsw. darf die ununterbrochene Ruhezeit während des ganzen Jahres auf 7 Stunden herabgesetzt werden.
4. Der Reichstag wolle beschließen: den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, die notwendigen Verfügungen zu erlassen, durch welche dem in Innungen und Genossenschaften organisierten Handwerk die Aufträge und Lieferungen der Reichsbetriebsverwaltungen, soweit möglich, zuerteilt werden.
5. Der Reichstag wolle beschließen: den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, auf gesetzliche Maßregeln Bedacht zu nehmen, welche geeignet sind, dem fortschreitenden Niedergang des Handwerks und der weiteren Abnahme der Zahl der selbständigen Gewerbetreibenden vorzubeugen.
6. Der Reichstag, wolle beschließen: den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, unverzüglich Maßnahmen zu treffen, um die deutsche Hoch- fee- und Heringsfischerei in ihrer augenblicklichen bedrängten Lage zu unterstützen und ihre Konkurrenzfähigkeit gegenüber dem Auslande zu erhöhen.
7. Der Reichstag wolle beschließen: den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, geeignete Maßregeln zu treffen, um bei den Bauten des Reiches die ausschließliche Vergebung der Schiffsfrachten an deutsche Schiffer sicherzustellen.
8. Der Reichstag wolle beschließen, den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch welchen eine reichsgesetzliche Regelung des Verkehrs mttHandels- dünger, Kraftfuttermitteln und Saatgut herbeigeführt wird.
9. Der Reichstag wolle beschließen, den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, dem Reichstage
Marburg
Donnerstag 9. Dezember 1909.
90 218, 92 048, 92 853, 93 392, 103 860, 115 927, 128 435, 135 818, 142 969, 151 507, 157 790, 173 984, 182 952, 198 235, 208 013, 216 026, 223 243, 238 911, 248 319, 255 805, 267 737, 284 071, _______
293 565.
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: »Flach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und „Landwirtschastliche Beilage
Eine Explosions-Katastrophe in Hamburg.
Wie wir gestern abend schon durch ein Extrablatt bekannt gaben, hat sich in Hamburg im Laufe des gestrigen Tages ein großes Explostons- unglück ereignet. Wir erhalten darüber folgende Meldungen:
Hamburg, 7. Dez. Heute nachmittag explodierte im Freihafen ein neuer Gasometer. Das Feuer griff auf das Dach des alten 40 000 Kubikmeter fassenden Gasometers über, der ebenfalls erplodierte. Bisher sind sechs Leichen geborgen und vierzig Verletzte ins Krankenhaus eingeliefert worden, von welchen mehrere starben. Weitere Explosionsgefahr ist ausgeschlossen.
Hamburg, 7. Dez. Von den nach der Explosionskatastrophe eingelieferten Personen sind bisher vier gestorben.
Hebet den Brand der Gasanstalt auf dem Kleinen Grasbrook wird weiter gemeldet: Gegen 3 Uhr nachmittags explodierte aus bisher unbekannter Ursache der noch int Bau befindliche Gasometer, indem sich ca. 10 000 Kubikmeter Ga§ befanden. Eine hochaufschlagende Stichflamme griff auf den alten Gasometer, der ca. 40 000 Kubikmeter Gas enthält, über und setzte das Dach desselben in Brand. Infolge der isolierten Lage war es der Feuerwehr nicht mög- ich, nahe genug an bett Brandherd zu gelangen, odaß schließlich um 4 Uhr 40 Min. das Dach zu- ämmenstürzte. Dadurch wurde der Gasbehälter ebenfalls zur Explosion gebracht. Hunderte von Metern stieg eine gewaltige Feuersäule in die Luft, glühende Teile des Gebäudes und brennende Koksstücke mitführend, die weit in die umliegenden Stadtteile und in den Hafen hinaus geschleudert wurden. Durch den ungeheuren Druck der Hitze wurden die Umfassungsmauern gesprengt. Auf der Brandstätte selbst wurden bisher sechs bis zur Unkenntlichkeit entstellte Leichen geborgen. Ferner wurden ca. 40 Verletzte in das Hafenkrankenhaus eingeliefert, von denen bisher mehrere ihren Verletzungen erlegen sind. Die genaue Zahl der dem Brande zum Opfer gefallenen Personen konnte bisher nicht festgestellt werden, da sich noch mehrere unter den Trümmern befinden. Weitere Explo-
Di- Jn>ert>onSgebühr beträgt für btt ^Z^paltent Zell« oder deren Raum 15 Pfennig, sür Reklamen Alssenmg. Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, UawerlltätsSuhOruckettl Inhaber Dr. T. Hitzerotb, Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
funden zu haben.
„Wenn Sie zu uns kommen, singe ich Ihnen meine neuesten Lieder, ich hatte hier nicht die reckten Noten," versprach sie verheißungsvoll. Ullrich knickte fast zusammen, fo erschüttert war er über dies Versprechen. ,
Und dann waren sie endlich fort. Die Zurückbleibenden sahen sich eine Weile starr und stumm an. Es zuckte wie ein Wetterleuchten in allen Gesichtern, man wollte um jeden Preis ernsthaft bleiben. Aber Mary versagte zuerst. Sie warf sich in einen Sessel und lachte, daß ihr — v-—„ die hellen Tränen im Auge standen. Das löste mit der Abreise nach der Ostsee zöger«.
Die Aendernnq des Zolltnrifstesktzts und die HiMiWiebung der Witwen- nud Waisenversichernng.
Nach § 15 des Zolltarifgefetzes ist der auf den Kopf der Bevölkerung des Deutsch« Reiches -entfallende Nettozollertrag aus der Einfuhr von -Roggen, Weizen, Spelz Rindvieh, Schafen usw.» insoweit er den nach dem Durchschnitt der Rechnungsjahre 1898 bis 1903 auf den Kopf der Bevölkerung entfallenden Nettozollerttag derselben Waren übersteigt, zur Erleichterung der Durchführung einer Witwen- und Waisenver- stcherung zu verwenden. Tritt das Gesetz bis zum 1. Januar 1910 nicht in Kraft, so sind von da -b die Zinsen der angefammelten Mehrer- träge selbst den einzelnen Jnvalidenver- sicherungsanstalten zum Zwecke der Witwen- unb Waisenversorgung zu überweisen. Eine Reichsversicherungsorbnung, die Vorschläge für die gesetzliche Regelung der Witwen- und Waisenversicherung enthält, ist dem Bundesrat bereits unter dem 31. März d. I. int Entwurf zugegangen. Es ist leider nicht möglich gewesen, die vor der Vorlage an den Reichstag noch erforderlichen Arbeiten zu einer Zeit zu Ende zu führen, in der noch mit der Verabschiedung des Entwurfs bis zum 1. Januar 1910 gerechnet werden konnte, zumal jene Vorschläge einen organischen Bestandteil der Reichsversicherungsordnung bilden, und im Interesse der Einheitlichkeit der Versicherungsgesetzgebungsre
form nur im Rahmen des Eeiamtgesetzes verabschiedet werden sollen. Die Regierung hat daher den Vorschlag gemacht, um eine eingehende sachliche Durchberatung zu ermöglichen, den Termin für das Inkrafttreten der Witwen- und Waisenversicherung hinauszuschieben. Die Zinsen des bis jetzt angesammelten Aufkommens aus den Nettozollerträgen, das rund 45 Millionen Mark beträgt, reichen nicht aus, um eine Versorgung der Witwen und Waisen zu gewähren, und ebenso ist nicht zu übersehen, ob und wann von neuem Mehrerträge eingehen werden. Aus diesem Grunde hat daher die Regierung vorgeschlagen, den Termin für das Inkrafttreten der Witwen- und Waisenversicherung durch eine entsprechende Aenderung des Zolltarifgesetze» bis zum L April 1911 hinauszuschieben.
Was Gott zulammertgefirgl —.
Roman von H. Eourths-Mahler.
«stortletzung.)
Es war aber auch ein zu komischer Anblick, wie Hilly Dallert mit Kopfnicken und rhythmischen Fußbewegungen den Takt zu ihrem Gesang angab und wild und anklagend mit dem Haupt schüttelte, wenn sich Toni vergriff oder das Tempo verschleppte. Einen wirklichen Genuß von ihrer Glanzleistung hatte nur sie selbst und ihre verzückte Mutter, die sie immer von neuem aufforderte, noch ein Lied zu fingen. Wahrscheinlich hätten die gequälten Zuhörer schließlich doch die Flucht ergriffen, ehe Hilly freiwillig aufgehört hätte, zu fingen, aber zum Glück streikte der Backfisch und erklärte trotzig, daß ihr das Handgelenk ganz steif wäre vom Spielen.
Erlöst atmeten alle auf und beeilten sich, Fräulein Hilly zu versichern, daß sie „unvergleichlich" und ganz „unnachahmlich" gesungen hätte. Sie hörte diese Aeußerungen, die sie natürlich für ernstgemeinte Komplimente hielt, mit stolzer Bescheidenheit an und nmchte dabei ein Gesicht, als wollte sie sagen:
, Doch mich, die all dies Herrliche vollendet.
Jctd) rührt es nicht, das allgemeine Glück."
Sie versuchte den Backfisch zum Weiterspielen zu bewegen, was dieser jedoch rundweg abschlug.
Darauf wandte sie sich an die übrigen.
„Wenn einer von den Herrschaften die Be. gteitung übernehmen könnte, würde ich gern «och ein paar Lieder fingen. Ich halte es für «lbern. mich nötigen zu lassen."
Bedauerlicherweise versicherten alle einsttm- etig daß sie nicht imstande wären, so hohe" «uKkalischen Anforderungen zu genügend
Königlich preußische Klassenlotterie.
(Ohne Gewähr.)
B e r l i n. 7. Dez. 1909.
26. Tag der 5. Klasse 221. Pr. KlasscnLotterw.
Heute fielen in der Vormittags Ziehung fol-
M7M. 6
5000 M: 928, 58 783, 89 370, 166 088, 194 061, 275 370. 40 Gewinne zu 3000 M'. 16 736, 23 17-, 44 866, 52 852, 66 755, 71 675, 73 374, 78 968, 81 369, 95 464 95 789, 103 432, 129 254, 132 297, 137'871, 139 989, 156 750, 160 095,
299 225.
72 Gewinne zu 1000 Jt: 3835, 4389, 6479, 9786, 9956, 14 990, 19 705, 20 079, 20 613, 21 710, 28 793, 29 139 29 457, 32 252, 38 723, 48 127,
■----2 271, 53 750, 56 863, 56 960,
62 875, 64 304, 66 375, 66 556, 75 147, 79 573,
84 180, 95 699, 96 510, 99 477, 102 755, 104 501, ----- ------ 128 720,
288 257, 292 082, 296 248.
131 Gewinne zu 500 <*: 426, 3758, 5578, 6129, ----- °----- ----- 23 231, 25 545,
Die „Gverhesftsche Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt liiertet» jährlich durch die Volt bezogen 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), bei unsern Zeitungsstellen und der Expeditton (Markt 21,) 2 Mk.
Mama Dallert nickte überzeugt. Wer hätte sich I den Bann. Alle lachten mit, sogar Frau Werner I sgkj" E^mmei^am Schluß Gliche
ssasjt ä ~ 2.
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widerzukommen, weil es so reizend gewesen sei. und sich über sie ärgern aber sie hat sich eines . glesbetnt alteni geblieben |et tow
„Wenn die Herren wieder nach Rodenfels Besseren bejonne^ Jedensalls fahren wir an ann unb von
kommen, müssen Sie uns unbedingt alle zu- einem der nächsten Sonntage einmal nach ß«brjett bei
jammen in Leukersdorf besuchen. Mein Mann Leukersdorf hinüber Sie müssen unbedingt teren GrfftüWn»jmb$:
fit ein ausgezeichneter Gesellschafter, er versteht Fräulein Melanies, Biwer sehe», Herr Doktor. Inster Altts war sich nicht ver-
es, feine Gäste zu unterhalten. Und unser Koch Bernhard sah in .ihre schelmisch blitzenden ^eben daß Paula^^rden^rg ™
__ meine Herren ich will nicht zu viel ver- I Augen. „Und wenn ich die Fassung verliere. I s S ™ retnhrmf nie ' lieben „er-
Weile fest und sah ihn mit halbgeschlossenen ^"'faTfie netfenb an Diskretionssünde schuldig zu machen. Sie ging
’ÄÄ w» ti-s. Ln .lcklV.-- dies. Weise b-Um- di-FWen -wUch-ud-» be.
. SM« W« °u Ullrich me,e Ses-ll-a |
A Ä-wütlichdi- »Schst- Z-it," versicherte «W
Re _ I Menschenhände sind, wenn es gut, em E»ua zu
' Nach d-m Sb-ud-ff-n b»«e» die s-rrea aus. Ich-N-a-de-auch »x » ‘ÄJ.
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Surfte nun wieder ins Freie und erholte sich Herzen emtaumt^ Und wfich- Mutter kg* schnell in der linden Frühlingsluft. Trotzdem tatenlos die^Hande InJben Sd£6, wenn ste-aza wollte Paula nicht länger^ als bis Mitte Juni I betragen lan*, ihrem Ktnde^em oma ^*
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105 962,
107 294,
110 487,
114 151,
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»169 102.
175 115,
179 019,
181 737,
182 593.
185 939,
186 825,
191 323,
191 822.
198 741,
199 661,
199 773,
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209 940,
210 674,
212 667,
214 901,
220 502,
222 029,
222 520,
222 581.
225 035,
235 050,
237 879,
238 296.
238 956,
242 729,
244 801,
245 514,
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252 247.
256 073,
259 608,
264 163,
265 591,
271 373/
280 676,
281 313,
281 764,
284 072,
286 326,
286 982,
292 504,