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u

Jto 287

Zweites Blatt

120 502,

130 593,

125 274,

: 2237, 9216,

95 Gewinne zu 500 X

31 368, 38 959, 39 671,

84 461, 85 291,

90 629, 91 239, 92 885,

83 657, 87 748,

der NachmIttagS-Ziehung fol-

(Rachdruck verboten.)

35

Wenn in

reden

norfommt, will ich

schlimme Spötterin, Mary/

133 094, 155 430, 179 952, 220 332, 247 583, 268 436,

124 165, 141 364, 163 858, 188 266, 218 122, 242 608, 252 546, 287 203, 301 950.

151 048, 176 573, 212 093, 234 465, 249 791, 276 293, 299 726,

134 114, 148 185, 159 961, 173 939, 185 503, 204 787, 233 925, 251 858, 259 146,

298 498,

126 683, 137 163, 155 791, 201 613, 223 652, 256 061, 265 675, 286 628,

135 800, 154 962, 194 953, 222 365, 254 593.

265 131, 278 920,

152 439, 175 928, 193 997, 197 965, 207 683, 220 340, 244 195. 266 477, 278 024, 283 71t, 303 310.

110 095, 127 821, 137 022, 148 753, 167 196, 176 235, 186 394, 209 389, 241 378, 252 829, 260 535, 298 884.

142 767, 169 278, 187 555, 229 652, 261 333, 270 914, 292 001,

143 667,

172 054,

194 711,

232 774,

261 537,

283 872,

296 085.

9740, 15 192,

154 765, 173 297, 208 941, 241 447, 264 114, 288 837.

I, 20 286,

137 153, 160 413, 181 643, 215 430, 242 520, 251 338, 285 156,

300 137,

10 359,

130 367, 154 698, 187 635, 220 989, 253 872, 262 169, 276 503,

133 147, 168 281, 181 492, 225 355, 258 270, 270 664, 291 614,

143 939, 165 482, 192 587, 225 119, 244 606, 262 480,

298 951,

150 508, 165 756, 201 273, 226 552, 247 665,

264 110, 299 626,

115 493, 131 511, 138 746, 151 438, 170 982, 182 997, 194 803, 218 909, 244 976, 258 037,

269 171,

126 930,

143 251,

169 764,

203 892,

227 904,

258 835,

266 189,

297 719,

132 185, 143 055, 158 799, 179 964, 196 129, 201 129, 214 264, 226 740, 249 148, 275 187, 280 459, 286 329, fielen in

127 666, 153 588, 172 712,- 217 846, 237 910, 261 381, 267 223, 300 577.

133 553, 145 519, 163 338, 180 816

196 232, 202 683, 216 834, 232 131, 250 977, 276 870, 280 876, 287 508,

110 690, 130 304, 138 038, 151 367, 167 465, 178 210, 187 459, 210 967, 242 736, 255 646,

267 989,

18 254, 44 121, 59 826,

76 620,

71 831,

83 734,

118 380, 132 981, 143 919, 159 741, 173 714, 184 508, 197 720, 232 138, 248 752,

258 967, 272 733,

135 971, 151 692, 168 017, 186 923, 196 514, 205 426, 217 254, 241 096, 263 115, 277 920, 283 502, 293 503,

180 397, 140 851, 156 462, 179 784, 195 510,

200 622, 212 928,

226 291, 248 780,

268 946, 279 197,

285 240,

Heute

112 Gewinne 10 828, 21 266, 83 621, 89 845, 46 550, 60 085,

/Backe mit RCBSfis

Backwunder

frische Waffeln zum Tee. Hältst Du mit, Renate?"

Mit Vergnügen."--------

Am Sonntag kam Bernhard Trautmann nach Rodenfels und brachte noch einen Freund mit, der sich als lustiger Gesellschafter entpuppte. Die Stimmung war um so ungezwungener und heiterer, als Ernst nicht mitgekommen war. Bernhards Freund war Referendar und seit Jahren schon heimlich verlobt. ' Er wartete auf den Assessor. um sein Bräutchen heimführen zu können. Die Lebensfreude war ihm dadurch nickt getrübt, er war voller Schnurren und Uebermut. Die Schwestern kannten ihn schon von DreÄ>en her und mochten ihn gern. Die Stunden verliefen angeregt und vergnügt. Die jungen Leute spielten Tennis, durchstreiften den Park und liehen sich von Mamsell Wollmann mit Leckerbissen traktieren.

Als die Herren Abends wieder nach Dresden zurückkehrten, fuhren die Damen zur Gesellschaft bis zur Bahnstation mit. Da im Wagen nur vier Personen Platz hatten, kletterte Referendar Ullrich vergnügt zu dem Kutscher auf,den Bock. Renate und Frau Werner saßen im Fond, Mary und Bernhard nebeneinander auf dem Rücksitz.

Es war ein wundervoller Mondscheinabend. Die übermütige Gesellschaft wurde ganz ver- ttäumt. Marys und Bernhards Hände fanden sich zu einem verstohlenen Druck und Ullrich wurde von heimlichem Sehnen nach seinem fernen Bräutchen erfaßt. Er war still geworluin wie die andern und als sie in den Wald ein­bogen, fing er an zu fingen erst leise, aber allmählich immer lauter:

O, wie ists möglich dann. Daß ich Dich lassen kann."

Seine hübsche volle Baritonstimme klang so gefühlvoll, daß alle mit Vergnügen zuhörten. Al» er gu Ende war, mußte er auf allgemeine«

Wunsch das Lied noch einmal singen. Schließ­lich fielen die andern mit ein. Die jungen frischen Stimmen klangen hell und klar durch den frühlingsgrünen Wald. Die verträumte Stimmung war nun verflogen. Uebermüttge Scherzworte flogen herüber und hinüber. Alle waren darin einig, daß ein reizender Tag hinter ihnen lag, und Referendar Ullrich wurde herzlich eingeladen, auch am nächsten Sonntag Bernhard Trautmann zu begleiten, überhaupt so oft als möglich mitzukommen.

Die Schwestern freuten sich die ganze Woche auf den nächsten Sonntag und Frau Werner war froh, für ihre jungen Schützlinge eine Unterhaltung zu haben. Mary und Renats ließen sich in die Geheimnisse der Landwirtschaft einweihen, sie wollten dem Vater nach seiner Rückkehr mit ihren Kenntnisien imponieren. Es machte ihnen auch Freude, sich nützlich zu be­tätigen, und sie entwickelten einen Eifer, der herzerfrischend war. Der nächste Sonntag wur­de mit Jubel begrüßt. Frau Werner hatte für die beiden Herren, die pünttlich einttafen, eine köstliche Maibowle angesetzt.

Leider kam in die fröhliche Stimmung hin­ein ein kleiner Dämpfer, als am Nachmittag Mama Dallert mit ihren drei Töchtern uner­wartet eintraf.

Mary hatte den beiden Herren schnell noch eine kleine Personalbeschreibung der Herr­schaften gemacht. Da die Damen sich festsetzten und die Dallertschen Töchter, die kunstver­ständige Melanie nicht ausgeschlossen, di« Herren mit allem zu Gebote stehenden Liebreiz umgaukelten, sahen die jungen Leute bald ein, daß man sie so bald nicht wieder los würde. Wie auf heimliche Verabredung fingen sie a'n, sich über die Damen Dallert zu amüsieren. Di« Mißstimmung war überwunden. In fröhlichem Uebermut nutzte man die Situation aus. Mary strahlte vor Wonn«, wenn die kunstver- ständige Melanie mit schiefgeneigtem Köpfche«

DieGberhesstsche Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn» und Feiertage. Der Bezugspreis beträgt viertel­jährlich durch die 5oit bezogen 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), 6er unfern Zeitungsstellcn und der Expedition (Markt 21,) 2 Mk.

undgedankenschwerer" Künstlerftirn Bernhard Trautmann mit einer Beschreibung ihrer Werke" festnagelte. Man mertte ihr heute nicht an daß es ihr peinlich war, mitLaien" über ihre. Kunst zu reden. Bernhard war ganz. Aufmerksamkeit, weil er merkte, daß Mary tausend Schelme in den Augen hatte. Aber unter Melanies Suade wurde er schließlich doch mürbe und warf hilfeflehende Blicke um sich. Um ihn zu erlösen, schlu Mary vor, zu musi­zieren Dabei zeigte |io) oenn, daß der Himmel die Familie Dallert noch mit einem zweiten Talent gesegnet hatte. Hilly, bie Zweitälteste Tochter, entpuppte sich als Sängerin. Und sie stellte, ihr Licht nicht unter de« Scheffel. Ein­mal losgelasien, sang sie wahllos alles, was sie an Roten auf dem Flügel vorfand. Tom, der Dallertsche Backfisch, mußte sie begleiten wor­über sie ein wenigmaulte". Aber Hilly heg sie nicht wieder los. Sie sang mit schriller Stimme und ungeheurer Bravour Isolden» Liebestod es war ein Jammer. Richard Wagner hätte sich im Grabe umgedreht, wenn er es gehört hätte. Dann folgte Donna Elviras Schmerzensschrei:Mich verließ der Undank­bare." Referendar Ullrich machte ein Gesicht, als hätte er in eine Zitrone gebissen. Dafür strahlte Mama Dallert in mütterlichem Stolz. Aber auch in lieblichen Weisen exzellierte Hilly Dallert. Sie gabDas Veilchen" von Mozart zum besten und zwar mit dramatischem Ausdruck. Bei den Motten:Zertrat das arme Veilchen trat sie sehr energisch mit ihrem nicht seh» kleinen Fuß auf. Bernhard startte ganz zer- knirscht auf die Stelle, wo das arme Veilchen eines so jämmerlichen Todes gestorben war, und Mary schlich sich hinaus. Sie konnte das Lachen nicht länger unterdrücken und fürchtete ein« Katastrophe. Am liebsten hätten sich die ander, auch geflüchtet weil es ihnen so viel Mutz« macht«, die Fassung zu bewahren.

' (Fortsetzung folgt.) .

schäftigt. Von den unter 14 Jahre alten Kindern waren 6677 männlichen und 5385 weiblichen Ge­schlechts, ihre Zahl hat gegen das Vorjahr um 600 bezw. 400 abgenommen. Von den jungen Leuten von 14 bis 16 Jahren waren 289 000 männlichen und 150 000 weiblichen Geschlechts. Gegen das Vorjahr zeigte sich bei den weiblichen jugendlichen Arbeitern ein Rückgang von etwa 200, während die Zahl der männlichen jugend­lichen Arbeiter nm 4000 gestiegen ist. Die Zahl der beschäftigten erwachsenen Arbeiterinnen betrug 1150 033, davon waren 450 887 16 bis 21 und 699 146 über 21 Jahre alt. Gegen das Vorjahr hat eine Zunahme der erwachsenen Arbeiterinnen um 4500 stattgefunden, wovon 1400 16 bis 21 Jahre und 3100 über 21 Jahre alt waren. Auf jede Fabrik, die jugendliche oder erwachsene Ar­beiterinnen beschäftigt, entfielen durchschnittlich 4,9 jugendliche Arbeiter beiderlei Geschlechts und 13,3 erwachsene Arbeiterinnen. Die entsprechenden Zahlen für das Vorjahr sind 5,0 bezw. 13,5.

Nationalliberale und Freisinnige.

Berlin, 30. Nov. Der nationalliberale Land- tagsabgeordnete Battling hat nach derWies­badener Zeitung" in einer Versammlung zu Id­stein ausgefühtt, et habe gehofft, daß eine Ver­schmelzung in irgend einer Form zu einer groben, liberalen Pattei zustande kommen würde. Denn ohne die Nattonalliberalen werde es eine große liberale Pattei von Einfluß im Reichstag oder Landtag nicht geben. Er glaube aber, daß die linksliberalen Parteien die Nationalliberalen lieber klein als groß sehen möchten. Das bewiesen die letzten Wahlen in Baden Sachsen sowie die Er­satzwahlen. In acht Wahlen der letzten Zeit hätten Freisinnige den Ausschlag zugunsten der Sozialdemokraten gegen die nationalliberalen Kandidaten gegeben, was durch Zahlen nachweis­bar sei. Redner teilte mit, daß er von de^ Ge- schäftsleittmg der Nationalliberalen Pattet for­dern werde, an die linksliberalen Gruppen heran» zutteten nnd die bündige Erklärung zu fordern, ob sie bei-tzlchen Wahltagen künftig für den sozial- demokrattschen oder für den nationalliberalen Kan­didaten sttmmen würden. Sollten bindende Er- klärungen nicht gegeben werden, werde er weiter fordern, die Konsequenzen daraus zu ziehen und keinen freisinnigen Mann gegen einen Sozial­demokraten zu wählen. Dies müsie den linksliber­alen Gruppen endlich einmal unzweideutig gesagt werden.

Literarische».

Literarisches Festgeschenk für hes­sische Familien. Im Verlage von Emil Roth in Gießen wird noch rechtzeitig vor Weihnachten ein Prachtwerk ersckeinen, das als scbönes Weihnackts- geschenk gelten dürfte: Alfred Börckel, Hoftat, Biblio­thekar an der Mainzer Stadtbibliothek:Hessisches

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1 Gewinn zu 10 000 X: 227 075. 2 Getmnne zu 5000 X: 157 530, 208 085. 46 Gewinne zu 3000 X: 15 065, 24 503, 34 959, 43 054, 62 556, 65 384, 69 575, 77 093, 84 471, 105 242, 126 898, 131 532,

10 553, 16 002, 39 899, 40 286, 51 783 52 007, 75 094, 75 271, 85 628, 88 065, 95 191, 96 948,

Was Golt rularumenftefirgt.

Roman von H. Courths-Mahler.

(Forttetzung.)

Du hast ein gefährliches Talent, bie Leute zu karikieren." sagte Renate. '

Aber erlaube, Karikaturen kann man doch nicht noch karikieren! Aber das weiß ich be­stimmt, so bald als möglich fahren wir wieder nach Leukersdorf hinüber. Ich muß mir von Mama Dallert die Spinatbilder ihrer genialen

118 766, 154 789, 193 599, 207 299, 218 082,

265 162, 285 515, 297 573,

72 Gewinne

Du bist eine schlimme Spötterin, Mary.

Ach sei doch nicht so langweilig, Renate. Laß mir das Vergnügen, die Leute humoristisch zu ' nehmen, denn wenn ich sie ernst nehmen müßte,wäre mir dieser Verkehr ein Greuel. Es ist nicht zu verwundern, daß die üblichen Herr­schaften in bet Umgegend sich den bütgetlichen Familien gegenüber so zurückhaltend betragen. Wenn sich bie Musterkarte Dallert vor ihnen ausbreitet, danken sie für weitere Beziehungen. Ich nehme es ihnen nicht übel, daß sie uns zu­erst sehr vorsichtig entgegenkamen."

Politische Umschau.

Salzgewinnung und Salzbesteuernng.

*.- Die Statistik der Salzgewinnung und Salz- tzesteuerung ergibt, daß im deutschen Zollgebiete während des Rechnungsjahres 1908: 1164 095 t Steinsalz (1907: 1224 350 t), an Siedesalz 648 064 t (1907: 659 745 t) gewonnen wurden. Die Einfuhr ausländischen Salzes in das Sieuer- gebiet betrug 9043 t (1907: 8494 t); sie besteht wie früher meist in englischem Salze 5091 t (1907: 4152 t), doch kommen größere Mengen auch aus den Niederlanden 1722 t (1907: 1976 ) und aus Portugal 1562 t (1907: 2076 t). Das ausgeführte Salz ist zum größten Teil Steinsalz 274141 t (1907: 269 033 t), wovon nach Belgien 51110 t, nach den Niederlanden 36 859 t, nach Ocsterrcich- Unaarn 56 952 t, nach Rußland 20 378 t, nach Schweden 15 037 t, nach Britisch Indien 49 672 t, nach den Verein. Staaten von Amerika 15 602 t abgcsetzt worden sind. Von dem ausgefühtten Siedesalz (613001 [1907: 75 188 t!) sind 13 210 t nach Dänemark, 19 644 t nach Schweden, 6379 t nach Norwegen und 6391 t nach Rußland ausge­führt worden. Die Ausfuhr von Salz ist nach der Handelsstatistik geringer, weil die konftollepflich- tigen Abranmsalze in dieser mit den anderen Abraumsalzen zusammen (unter der statistischen Nr. 280b) zur Nachweisung gelangen. An Speise­salz gelangten 488 646 t (1907: 495 596 t) oder 7,7 kg (1907: 7,9 kg) auf den Kopf der Bevöl­kerung zum Verbrauche, wogegen der Verbrauch an unversteuettem Salz zu landwirtschaftlichen und gewerblichen Zwecken 956 435 t ober 15,1 kg (1907: 913 353 t oder 14,6 kg) auf den Kopf der Bevölkerung getragen hat. Hiervon wurden an Soda-, Glaubersalz- und Chlorkaliumfabriken 529 450 t (1907 : 464 040 t) verabfolgt; weiter haben chemische und Farbenfabriken 123 657 t (1907: 134 365 t), Beteiligte der Lederindustrie 59 382 t (1907 : 54 611 t), Metallwarenfabriken und Hüften 22134 t (1907 : 25 407 t) steuerfreies Salz bezogen. Das zu landwittschaftlichen Zwecken abgabenfrei verabfolgte Salz bezifferte sich auf 164 885 t gegen 183 272 t in 1907. Die Reineinnahmen an Salzzoll und Salzsteuer be­liefen sich im Rechnungsjahre 1908 auf 58158 844 Mark gegen 58 903 647 Mark im Vorjahre.

Jugendliche Fabrikarbeiter und Fabttk- arbeiterinnen.

Nach der Staftstik im 4. Vietteljahrsheste zur 'Statistik des Deuftchen Reichs wurden im Jahre 1908 jugendliche Arbeiter in 91888 und über 16 Jahre alte Arbeiterinnen in 86 381 Fabriken be»

Königlich preußische Klassenlotterie.

(Ohne Gewähr.)

Berlin, 6. Dez. 1909.

25. Tag der 5. Klaffe 221. Pr. Klaffen-Lotterie.

Heute fielen in der BormittagS-Ziehung fol­gende Hauptaewinne: .

1 Gewinn zu 40 000 X: 230 764. 2 Gewinne zu 15 000 Xt 178 977. 2 Gewinne zu 5000 X: 34 287, 150 383, 47 Gew. zu 3000 1306, 7992, 12 125,

27 105, 55 454, 74 240, 75 453, 84 643, 115 662,

Die Insertionsgebühr beträgt für die 7gespaltene Zelle ober deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen^ 30 Pfennig. - Druck rntb Verlag: Foh. Äug. Koh, llnwersitatSbuhdruckerei Fnyaber Dr. C. yitzeroth, Marburg, Marft 21. Telephon 55.

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham

und den Beilagen:Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und.Landwirtschaftliche Beilage."

Marburg

Mittwoch 8. Dezember 1909.

Docktet Vorsichten lasten und ror-be so kolossales Interesse beucheln, baß es bet halben Melanie nickt mehr peinlich ist, mit mir über Kunst zu reden Wenn in ihrer Rebe bann bas Wott Jugenbstil" nicht rninbestens ein Dutzenb Mal vorkommt, will ich Schulze heißen."

Ein täglicher Begleiter.

Nicht nur bei Husten und Katarrh als Folge der schlimmen Herbst- und W*mterwitterung schätzen Tausende in den berühmten Wybert-Tabletten ern, vorzügliches Linderungsmittel, das wie kein anderes geeignet ist, als wahres Hausmittel zu dienen. Bei­nahe noch grösser ist die Zahl derjenigen Personen, bei welchen Wybert-Tabletten im täglichen Gebrauch stehen als ausserordentlich angenehmes Bonbon, das bei anhaltendem Sprechen den Mund feucht erhält, das beim Singen der Stimme Wohlklang und Kraft verleiht, kurz das unzähligen von Menschen zum un­entbehrlichen täglichen Begleiter und Beschützer ge­worden ist Sie finden Wybert-Tabletten in Schach­teln ä Mk. i. in allen Apotheken. Depot in Mar­burg: Alte Universitäts-Apotheke z. Schwan.,

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500 X: 1038, 1059, 2492, 6572, 18 104, 27 792, 39 444, 46 383, 58 652, 79 099, 90 136,

82 234 wv v« ww»,_____, _____,_____,

91 48 L 98 928,' 101 861, 105 754, 114 343, 125 642,

------ ------ 138 650,

44 774, 46 739, 51 235, 72 863, 73 866,

89 888, ______

97 083, 100647, 102 585, 104 590,

---- ------ 124 684,

289 676,

68 Gewinne zu 1000 X.

23 065, 34 388, 43 776, 46 649, 55 334, 58 320,

64 276, 65 614, 66 825, 70 316, 71 940, 76 184,

78 919, 79 297, 79 717, 80 496, 80 784, 83 704,

86 180 88 517, 93 354, 105 899, 106 042, *n,x cno

- - ------ 133 266,

Glaserei Wilh. Bamberger

Hofstadt 13 (Nahe dem Gymnasium).

' Moderne Einrahmung von Bilnern _____Anfertigung aller Glaserarbeiten.

~ Verantwortlich für bie Redaktion:

Dr. phil. Earl Hitzeroth in Marburg.

Heldenbuch", Hessische Furswnsöhne als Helden und Heerführer in ihrem Leben und Wirken dargestellt. 16 Bogen in Zweifarbendruck, mit 20 Vollbildern m Autotypiedruck auf Kunstdruckpapier. Titelzeichnung von Kunstmaler Chr. Votteler. Volks-Ausgabe: 8, geheftet in elegantem Umschlag mit Tttelzeichnung 6 X. Pracht-Ausgabe: 4°, auf matt Kunstdruckpapier in Pergamentband mit Goldschnitt, hochfein gebunden 20 X. Ein Ehren- und Gedenkbuch für jede gebildete hessische Familie, aber auch ein wichtiger, geschichtlicher Hausschatz, eine Ergänzung zur hessischen, wie zur deutschen Geschichte. Unentbehrlich für jede öffentliche Bibliothek.

Gewiß nicht. Mir ist zum Beispiel bie still« feine Zurückhaltung ber alten Baronin Haller- durg sehr sympathisch. Unb bet Baron war uns tzeaenübcr genau so artig wie gegen Frau Werner. Sie hätten sich nicht so ungezogen her- ablastenb betragen, wie Frau Dallert," «r- wider)« Renate.

Jedenfalls soll uns bie Familie Dallert bie gute Laune nicht verberben. Ich gehe jetztzu Mamsell Wollmann und bestell« mir köstlich«

133 761,

135 350,

137 691,

154 278,

158 655,

177 832,

180 680,

183 944,

193 795,

194 970,

201 342,

203 896,

209 504,

210 014,

210 831,

213 073,

218 160,

235 667,

250 290,

263 882,

266 672,

268 247,

272 072,

282 328,

285 628,

285 940,

288 139,

296 497,

299 942,

300 664.

6296, 10 365, 13 877,

13 985, 14 165

22 533, 24 500, 31 513,

35 000, 37 224

50 257, 52 980, 60 146,

62 142, 62 905

64 540, 67 210, 72 024,

73 516 75 952,

14 940,

16 209,

16 798, 16 949,

22 874,

24 874,

25 044, 27 019,

86 218,

36 764,

36 861, 37 472,

44 492,

44 615,

45 504, 45 590,

48 715,

51 002,

51 205, 56 119,

64 687,

68 476,

72 806, 74 767,

82 605,

82 661,

83 327, 83 594,