44. Jahrg.
unfern Zeitungsstellen und bec Expedition (Markt 21,j 2 Mk.
Zweites Blatt
nebst
86 512,
77 735,
74 908,
69 176, 72 254,
und
zu
17 676, 20 645,
An-
lNachdruck verboten.)
30
*<
155 532, 188 857,
199 787, 227 316, 264 962,
31 756,
40 737,
141 074,
162 345,
192 763,
202 423,
235 270,
266 193,
29 833,
40 085,
118 878, 137 952, 165 034, 179 406, 209 934, 228 698, 256 578, 283 471, 299 522,
136 553, 149 302.
172 390, 207 126, 224 130, 251 474, 280 379, 296 018,
12 222,
27 472,
40 317,
63 902,
85 183,
94 082,
18 825, 39 494, 59 933,
und
R«- und
zuge- Nach-
11 004, 12 431, 24 735, 28 909, 42 015, 46 066, 54 618, 56 433, 64 723, 65 003, 74 985, 78 628,
34 273, 50 034, 59 788, 67 617, 81 072,
144 695, 176 997, 195 024, 208 635, 250 191, 271 833,
38 678,
50 050,
59 834,
69 769,
82 075,
20 682, 24 614, 39 483, 39 633, 50 883, 53 516, 61576, 61818, 70 243, 73 931, 86 005, 86 042,
Der heutigen Auflage unserer Zeitung liegt bei ein Prospekt vom Verlag 6. Ungleich in Leipzig, betr. Romane und Erzählungen.
125 847, 144 294, 168 768, 198 346, 215 097, 242 867, 267 509, 293 177,
12 506,
29 333,
41 753,
65 967,
87 741,
94 679,
131 723, 145 879, 170 736, 204 709, 216 629, 247 016, 275 789, 293 598,
153 739, 185 531, 198 044, 218 159, 261 112, 295 068.
124 453, 138 741, 165 155, 188 226, 211 120, 229 131, 262 908, 291 065, 301 962.
143 118, 167 287, 193 314, 203 348, 244 176, 266 756,
33 388, 34 810, 45 375, 46 774, 68 434, 69 964, 88 809, 90 507, 95 423, 99 383,
schlußfähigkeit des Kaufes festgestellt, wesend waren 337 Mitglieder.
Vorlagen sind dem Reichstage gangen: Der Reichshaushaltsetat, der
120 518, 157 884, 184 589, 192 571, 222 386, 256 717, 279 635,
301 562, 75 G
10 991. 12 069, 36 579, 87 309,
53 465, 55 429,
Verantwortlich für die Redaktion: Dr. phil. Tart Hitzerothin Marburg.
vertrag zwischen dem Deutschen Reiche
Portugal wird Ihnen unterbreitet werden.
Um dem deutschen Volke eine ruhige kraftvolle Entwicklung zu sichern, ist meine
Die Jnsertionsgebühr beträgt für bie 7gespaltene Zeile oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. — Druck und Verlag: Joh. Auq. Koh, llnioersitätsSnhorackerel Jnbaber Dr. C. Hitzeroth, Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
Nus dem Reichst aae.
Sitzung vom 30. November 1909.
Abg. Graf Stolberg als Präsident der vorigen Session eröffnet die Sitzung um 2 Uhr 15 Minuten. Er beruft zu Schriftführern die Abgeordneten Rogalla v. Bieberstein, Engelen, Dr. Hermes und Rimpau.
Das Andenken der seit Schluß der letzten Session verstorbenen Mitglieder wird durch Erheben von den Sitzen geehrt.
Darauf wurde durch Namensaufruf die Be-
Ernst es nicht aufgab, sie mit seinem Werben zu verfolgen. Ihrer Herzensgut« fiel es schwer, jemand wehe tun zu muffen. Hatte sie aber früher Ernsts berechnendes, kaltes Wesen abge- stoßen, so erwachte jetzt ein Gefühl des Abscheues, wenn st« in seine unruhig flackernden Augen sah. Es verursachte ihr Unbehagen, mit ihm sprechen zu müssen und seine Blick« zu dulden.
Ein sonniger Märztag lockt« zu einem Ausflug. Die Schwestern fuhren mit Bernhard Trautmann, dem seine junge Doktorwürde sehr wohl änstand, und Frau Werner nach Moritzburg hinaus. Ernst wollte später nachkommen.
Die Sonne hatte den Schnee weggeschmolzen. Wie Frühlingsahnung lag es über der feucht duftenden Erde. In Bäume und Sträucher war schon der treibende, schaffende Saft getreten und bereitete neues Blühen und Grünen vor.
Man unternahm einen Spaziergang durch den Park. Renate und Frau Werner gingen hinter Bernhard und Mary her, die, in beglückendes Stillschweigen versunken, mit allen Sinnen den werdenden Frühling in sich aufnahmen.
Auch Renate und Frau Werner wechselten nur zuweilen ein paar flüchtige Worte.
Renale war mit ihren Gedanken weit, weit fort. Die kreuzten über das Weltmeer in unbegrenzte Fernen und suchten den Einen, Einzige», dem ihre Seele sich zu eigen gegeben hatte. Oft hatte sie gehört von Paula Hardenberg, mit der er nach wie vor in regem Briefwechsel stand. Jedesmal war seinen Briefen ein herzlich ergebener Erutz für sie beigefügt, den sie durch Paula erwidern ließ. Die Schwestern waren sehr oft in Villa Waldfrieden gewesen. Marq spielt« und tollte dann meist mit Eva, und Renate sich in sinnige Gespräche vertieft bei Fra« Paula. Diese beiden Menschen kamen sich
afrikanische Bahnnetz auszurunden. Diese Bahnbauten in Südwestafrika werden es ermöglichen, di« Kopfstärke der im Schutzgebiete verwendeten Trupen weiter zu verringern. Die Zunahme der werttätigen Bevölkerung uni) die Erhöhung der Vermögenswerte in den Schutzgebieten machen ein« Reform des Gerichtswesens erforderlich. Zunächst wird eine dritte Instanz in der Heimat zu errichten sein. Der Entwurf eines Kolonialbeamtengesetzes wild Ihnen vorgelegt werden. Auch werden di« Bezüge der Kolonialbeamten neu zu regeln sein, nachdem di« Besoldungsreform im Reiche abgeschlossen worden ist.
Das Gesetz vom 16. Dezember 1907, betreffend die Handelsbeziehungen zum britischen Reiche tritt mit dem 31. Dezember dieses Jahres in Kraft. Es wird Ihnen ein Gesetzentwurf zugehen., durch den der Bundesrat ermächtigt werden soll, den bestehenden Zustand um weiter« zw«i Jahre zu verlängern. Auch ein Handels
wurf betreffend Hinausschiebung des Inkrafttretens der Arbeiter-Hinterbliebenenverfiche- rung, sowie eine Interpellation Leonhardt betreffend die Geschäftsführung auf der Kaiser, lichen Werst in Kiel.
Nächste Sitzung Mittwoch 1 Uhr: Wahl der Präsidenten und Schriftführer.
Schluß nach 3 Uhr.
Berlin, 30. Nov. Dem Reichstage ist ein Gesetzentwurf zugegangen, wonach der Termin für das Inkrafttreten der Witwen- und Waisenver- ficherung durch entsprechende Aenderung des Zolltarifgesetzes und Gesetzes betreffend die Hinterbliebenen-Bersicherungsfonds und Reichsinvalidenfonds vom 1. Januar 1910 auf den 1. April 1911 hinausgeschoben werden soll.
16 584, 39 342, 56 788,
122 Gewinne 3058, 11 551, 19 698, 23 039, 35 735, 36 902, 52 058, 55 242, 72 713, 77 238, 91723, 93 637,
des Steines und die eigentümliche Goldschmiedearbeit. Das ist ganz sicher kein moderner Ring."
„Wer mag ihn verloren haben?"
„Das müssen wir zu erforschen suchen. E» gehen hier gewiß täglich viele Menschen vorbei. Jedenfalls will ich ihn an mich nehmen."
„Mir scheint, er liegt nicht erst seit heut« hier, sehen Sie, wie sich der Schmutz in den feinen Arabesken festgesetzt hat!"
„Was tun wir nun, um den Verlierer zu et« Mitteln?"
„Auf alle Fäll« wollen wir drüben im Gasthof unsere Adresse angeben und sagen, daß Sie einen Ring gefunden haben. Auch könnte man in den Zeitungen annoncieren."
Renate sah noch immer interessiert auf den Ring herab. Sie rief Marq und Bernhard an, um ihnen ihren Fund zu zeigen. Bernhard be- trachtete das Feld des Steines genau.
„Wissen Sie, was das für eine Figur ist, die in den Stein geschnitten ist?"
„Rein, ich vermochte es nicht zu erkennen, es ist mit großer Feinheit ausgeführt."
„Allerdings, ein« bewundernswürdige, alte Arbeit. Mir scheint es ein Ritter Santt Georg zu sein."
Mary nahm ihm mit einem schelmischen Seitenblick auf Renate den Ring aus der Hand.
„Erlauben Sie, Herr Dottor, ich habe sehr scharfe Augen."
Sie betrachtet« den Stein genau.
„Wahrhaftig — ein Sankt Georg! Was sagst, Du dazu, Renate?"
. Diese war errötet und nahm den Ring an sich, um ihn in ihr Ledertäschchen zu legen.
„Wir werden ihn zu Haus« durch die Lupe betrachten, um sicher zu sein, daß es ein Sankt Ekbrg ist," sagte sie ruhig. „Um den Verlierer I« ermitteln, dürst« das von Wichtigkeit fein.*
„E- v .(Nachdruck verboten.)
Marburg
Donnerstag 2. Dezember 1909.
■ - ihren Beilagen werden von unserer Expedi- M-jHon (Markt 21), unseren Ausgabestellen in itirchhai«, Neustadt und Wetter, sowie von allen Postanstalten und Landbtteftrtgern entgcgengenommen.
Weich wie Sammet nod glatt wie Seide wird die Haut bei täglichem Gebrauch von Myrrholinseife. Sie ist wegen ihrer belebenden, konservierenden und verjüngenden Wirkung die Lieb» lingsseife der eleganten Damenwelt. 1
: ten zu pflegen und zu festigen. Mit Befriedigung sehe ich, daß das mit der französischen Regierung getroffene Abkommen über Marokko in einem Geiste ausgeführt wird, der den Zwecken, die beiderseitigen Interessen auszugleichen, durchaus entspricht. Im Deutschen Reiche ist ebenso wie in der österreichisch-ungarischen Monarchie dankbar der Zeit gedacht worden, als vor einem Menschenalter, die später durch den Beitritt Italiens zum Dreibund erweiterte Allianz beider Mächte ins Leben trat. Ich hege das Vertrauen, daß das Zusammenhalten der drei verbündeten Reiche auch ferner seine Kraft für die Wohlfahrt ihrer Völker und die Erhaltung des Friedens bewähren wird.
Und nun, geehrte Herren, wünsche ich Ihren Arbeiten gedeihlichen Erfolg zum Heile des Reiches!
Die Thronrede, die wir gestern auszugsweise veröffentlichten, hat folgenden Wortlaut:
Geehrte Herren!
Bei dem Eintritt in Ihre Beratungen entbiete ich Ihnen, zugleich namens der Verbündeten Regierungen, Gruß und Willkommen.
Nachdem die in Ihrer letzten Tagung vereinbarte Steuergesetzgebung dem Reiche neue Einnahmequellen erschlossen hat, muß beharrlich dahin gestrebt werden, die finanzielle Stellung des Reiches mit den so gewonnenen Mitteln zu befestigen. Der Ihnen zugebende Etatsentwurf für 1910 entspricht dieser Aufgabe. Ein Nachtragsetat für das laufende Jahr faßt die Rückstände aus den Jahren 1906 bis 1909 zusammen, die das Reich nach dem Finanzgesetze vom 15. Juli 1909 zu übernehmen hat.
Die Arbeiten des Bundesrats an der in efnem Vorentwurfe bereits bekanntgegebenen Reichsversicherungsordnung nähern sich ihrem Abschluss«. Dieses. Gesetz wird, neben einer Vereinheitlichung des geltenden Rechts und Aenderungen in der Organisation die Krankenversicherung auf wettere Kreise ausdehnen und der Fürsorge für die arbeitenden Klaffen die Hinterbliebenenversicherung hinzusügen.
Ein neuer Gesetzentwurf wird die Vorschriften der nicht vollständig verabschiedeten Ee- werbeordnunqsnovelle zusammenfassen, über welche zwischen den verbündeten Regierungen und dem Reichstage ein Einverständnis bestand. Daneben wird ein besonderes Gesetz über die Hausarbeit vorgelegt werden. Außerdem wird Ihnen der Entwurf eines Slellenvermittler- gefekes zugehen.
Die in der letzten Tagung gleichfalls nicht erledigten Entwürfe einer Strafprozeßordnung und einer Novelle zum Gerichtsverfassungsgesetz über die Organisation der Strafgerichte werden Ihnen von neuem unterbreitet werden.
Unsere überseeischen Besitzungen in Afrika und der Südsee entwickeln sich erfreulich. Das Anwachsen der eigenen Einnahmen hat das Reich von Ausgaben für unsere Kolonien nicht unerheblich entlastet. Es wird Ihnen vorge- fchlaqen werden, die Uiambarabahn bis zum Kilimandscharo sortzuführen und das südwest-
Wrtterberichi d«S Skillubs Sauerland.
Schneehöhe: 40 cm; Witterung: Regen, bedeckt; Temperatur: + 3 Gr. C; Skibahn: mittelmäßig; letzter Schneefall am 29.
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend" (wöchentl. Unterhaltungsbeilage) und „Landwirtschaftliche Beilage"
tragsetat für 1909, die Gesetzentwürfe betreffend Haftung des Reiches für sein« Beamten, Aenderungen des Strafgesetzbuches, Gerichtsver- fassungsgesetz, Handelsbeziehungen zu England, Entwurf einer Fernsprechqebührenordnung, Handelsvertrag mit Portugal, ein Eesetzent-
Bestellungen
für den Monat Dezember et, die „Oberhesfische Zeitung"
Heute fielen in der Rachmittags-Ziehung folgende Hauptgewinne: „ .
1 Gewinn zu 15 000 Mi 120 756. 1 Gewinn zu 5000 jft: 85 818. 67 Gewinne zu 3000 Mi 14 757, 20 038, 33 501, 42 035, 48 393, 48 835, 52 258.. 58 464, 58 954, 73 136, 80 575, 81 640, 82 796, 86 603, 87 994 98 152, 102 664, 115 464, 116 860,
gierung andauernd bemüht, friedliche freundliche Beziehungen zu den anderen Mäch-
Königlich preußische Klaffenlotterie.
(Ohne Gewähr.)
Berlin, 30. Slov. 1909.
20. Lag der 5. Klaffe 221. Pr. Klaffen-Lotterie.
Heute fielen in der Bormittags-Ziehung folgende Hauptgewinne:
1 Gewinn zu 15 000 Mi 194 550. 5 Gewinne zu 10 000 Mi 49 879, 72 947, 210 758, 218 031, 250 907. 3 Gewine zu 5000 Mi 190 551, 252 796, 285 184. 43 Gewinne zu 3000 Mi 8208, 22 737, 35 567, 39165, 47 816, 57 865 58 412, 78 380, 92 703, 93 313, 97 217, 103 138, 111 235, 139 224,
Was Gott rulammenqefützt —,
Roman von H. Eourths-Mahler.
lsiortietzung.»
-Bernhard kannte seinen Bruder gut genug,
um nicht zu wissen, daß es schwer fein würde, ihn von der Erfolglosigkeit seiner Bemühungen zu überzeugen. Wenn auch die Brüder nicht in einem besonders zärtlichen Verhältnis zueinander standen, so tat Bernhard doch leid, daß Ernst sich bei Renate einen Korb holen sollte, zumal er selbst in der Gewißheit, von Mary geliebt zu werden, so glücklich war. Er hätte ihm wenigstens die Demütigung gern erspart. Als ihm nun Mary sagt«, daß Renates Herz einem anderen gehöre, beschloß er trotz der schroffen Abweisung, die et erfahren hatte, Ernst zu warnen.
Kaum hatte er jedoch das Thema berührt, als Ernst sich ein für allemal eine Einmischung in feine Angelegenheiten verbat. Er war sehr gereizt, wahrscheinlich weil er selbst einsah, daß er nicht viel zu hoffen hatte, Bernhard sagte ihm ruhig, daß er nun nicht ein drittes Mal versuchen würde, ihn von einer Unbesonnenheit zurückzuhalten.
Je mehr Hindernisse sich jedoch Ernst in den Weg stellten, um so eigensinniger hielt et daran fest, sein Ziel zu erreichen. Renates Sprödigkeit reizte ihn nur noch mehr und weckte eine begehrende Leidenschaft in ihm, die er selbst als Liebe bezeichnete, wenn sie auch alles andere - eher war, als eine wirkliche, echte Lieb«.
Bernhard war viel zu guth-rzig, dem Bruder den scharfen Ton Übelzunehmen oder nach- t «tragen. Er beruhigte sich damit, getan zu »Gaben, was in seiner Macht stand.
Renat« selbst war e, peinlich, zu sehen, daß
500 289, 1881, 2054, 2215,
13 955, 17 567,
dadurch immer näher und lernten sich mehr und mehr schätzen und lieben.
Paula beschäftigte sich sehr viel in Gedanken mit Georg und Renate. Sie fühlte, daß diese beiden mehr für einander empfanden, als flüchtiges Wohlwollen. Beider Charaktere waren nicht dazu geschaffen, zu tändeln oder rasch zu vergessen. Und der Wunsch regte sich in ihr, daß die beiden jungen Leute einander finden, möchten in treuer Liebe. Vielleicht hatte sie das Schicksal zusammengeführt, um an Georg Rodenfels gutzumachen, was ihm unverschuldet auferlegt worden war.
Und dann kamen wieder Stunden, wo sie über sich selbst lächelte und sich verspottend sagte: „Wir Frauen können doch das Kombinieren nicht lasten."
Jedenfalls blieb trotz allem der heimliche Wunsch in ihrer Seele, daß Renate eines Tages Georgs Frau würde.
Renate ahnte nichts von diesem Wunsche, aber sie fühlte instinkttv, daß Paula Hardenberg ihre Gönnerin war. Auch fand sie bei ihr Vcrstäiümis für alles, was sie bewegte.
So war Renate in Gedanken versunken bis an die Stelle gekommen, wo Georg Rodenfels am Weihnachtstag feinen Ring verloren hatte. Dieser Ring hatte bis jetzt friedlich im Schnee gelegen. Nun dieser geschmolzen war, lag er auf dem Weg. Die Sonne schien grell darauf hernieder und ließ ihn hell erglänzen. Renates Augen wurden durch diesen intensiven Glanz angelockt. Ueberrascht beugte sie sich nieder, wie magnetffch angezogen, und hob den Ring auf.
„Sehen Sie an, Frau Werner, was ich da gefunden habe!"
„Einen Ring!"
„3<l und zwar ein ganz eigenartiges Schmuckstück. Sehen Sie bie originell« Fassung
60 502, 63 050, vöi.v, .e tut, „vu, .. .uu, 86 350, 86 512, 91 820, 91 888, 98 227, 102 011, 107 402, 109 578,
Die „Gberhesstsche Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der ML OQO Sonn- und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt viertel- */!=. jährlich durch die Post bezogen 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), bei
124 816,
127 182,
132 172,
140 924,
162 698,
166 243,
'^69 392,
174 918,
188 016.
189 343,
189 406,
191 658.
200 229,
211874,
213 773,
214 106,
229 850,
230 948,
239 976,'
248 557,
258 030,
262 380,
267 805,
270 241,
286 121,
289 028,
291 458,
291 827,
302 452,
302 723.
»inne zu
1000 jft:
2470, 2955, 3418,
104 441,
105 305.
106 215,
106 306,
107 962,
109 706,
112 830.
115 770,
121 074,
121 297,
122 531,
124 187,
132 793,
132 822,
135 462,
135 510,
136 219,
144 635,
148 216,
148 479,
149 989,
151 477,
152 657,
161 895,
163 529,
164 984,
166 659,
167 429,
169 937,
171 678,
181 586,
184 498,
187 321,
189 981,
190 312,
190 44 L
196 313,
199 667,
199 797,
201 596,
201 799,
•202 261,
207 140,
209 813,
212 085,
217 509,
220 643,
230 112,
230 863,
231 052,
233 391,
234 257,
234 896,
237 838,
239 249,
240 116,
240 302,
241 987.
242 306.
244 899,
245 857,
247 290,
248 358,
263 308,
257 399,
260 047,
262 157,
266 322,
266 791,
269 778,
278 139,
286 542,
286 346,
287 339,
287 804,
289 521,
291 574,
291 655,
294 121,
297 728,
300 606,
301 368.
83 Gewinne
zu 1000
M-. 1505, 2631, 3929,
11517, 12 516,
12 556,
13 692 15 125, 16 016,
16 262, 24 061,
25 300,
37 589, 44 990, 45 346,
46 080, 47 291,
50 194,
56 755, 66 724, 69 836,
70 978, 71 378,
71379,
71 883, 72 248, 79 705,
83 167, 87 202,
89 982,
95 862, 96 004, 99 018,
104 936,
105 627,
106 190,
113 965,
121 098,
127 912,
135 050,
143 385,
151 831,
153 909,
154 491,
160 631,
162 928,
169 152,
172 043,
174 532,
180 645,
181 208,
183 121,
186 884,
189 741,
199 679,
200 650,
202 019,
203 820,
204 799,
209 753,
219 155,
220 302,
225 200,
227 929,
228 181,
228 573,
231 685,
233 902.
238 949,
253 136,
253 640,
258 032,
264732,
267 086,
268 499,
272 288,
279 539,
279 815,
281 363,
286 702,
289 367,
292 188,
294 450,
298 184.
112 Gewinne zu
500 Mi
566. 4354,
10 943,
86 178, 1
89 527, 98 168, 98 505, 104 167,
106 936,
108 172,
109 013,
114 805, 117 371,
119 456,
122 396,
122 937,
125 236, 126 723,
127 021,
127 203,
128 670,
128 772, 129 763,
135 668,
140 949,
144 331,
146 085, 152 736,
155 651,
155 875,
160 991,
161 274, 161559,
164 305,
169 348,
172 191,
173 048, 186 962,
189 264,
191 332,
197 960,
198 497, 202 643,
203 614,
203 623,
205 699,
209 128, .210 410,
213 326,
222 551,
222 995,
223 925, 224 989,
226 261,
230 075,
230 586,
232 055, 234 480,
238 123,
239 096,
241820,
247 324, 251 227,
253 913,
258 793,
261 291,
261 757, 271 885,
272 064,
280 002,
301 927,
290 166,
303 845.
290 228, 295 270,
300 012,