f
U. Jahrg
M 273
Drittes Blatt
147, 1084, 14 660,
Mt
Gewinne zu 500
88 605,
4909, 6047, 8095,
80 331,
56 247, 57 260,
es nicht
Sapienti sat est!
7437, 8916, 11574,
500
70 863, 71226.
In der Nachmittags Ziehung fielen
IHI
Wie gemeldet wird, hat der
einzntrcten:
akademische Senat
keine
Wahltage
122 627,
De« Toten
Ja,
20 611, 25 387, 27101,
98 234, 126 668, 136 599,
folgende
Gewinn
17 321, 42 360.
57 743.
21 794, 43 910, 63 919, 72 437, 82 509,
132 317, 141 782,
135 814,
149 995,
in Halle beschlossen, am
Vorlesungen abhalten zu
30 112, 44 775, 69 772, 75 820, 88 278.
163 391, 200 246, 224 275, 244 938, 273085, 279 618,
134 535, 163 411, 201193, 225 548, 254243, 273 359, 282 584,
172 571, 207 491, 227 722, 248 830, 272 387, 300 281.
168 568, 183 524, 200 664, 211 844, 241 354, 267 286,
276 313,
181230.
194166.
209 303, 230 964, 261278, 275632, 295 001,
118 779, 138 051.
155 477, 207 136, 232 719, 255 546, 282 424,
112 13 053. 40 409. 55 056.
103 963, 150 435, 175 634, 214 559, 229 024, 256 604, 279 242, 303 069.
grauen Nebelslor stummer Sehnsuchtslitanei weißen Kreuze vor.
heute ist der Toten Fest!
119 459,
143 657,
156 774.
, 211483.
234 240.
259 739,
283 476, Gewinne zu
144 523,
183 331,
218 039,
240 610,
267 183,
284 047,
175 505,
192 346, 201782.
230 600,
261 220, 275 563, 287 117,
So einsam still ist die Natur, In Todesschlaf gebannt;
Ich schleiche in der dürren Flur Durch kummermiides Land.
Da blinken durch das Einerlei
148 857, 188 080, 223 172, 243 139, 277 365, 290 554,
lassen und in einer Kundgebung an die Studentenschaft die lleberzeuglmg ausgesprochen, daß die Kommilitonen auch diesmal alle Kräfte zur Erzielung eines so schönen Sieges wie das letzte Mal einsehen würden. Man mag nun zur Wahl stehen^ wie man will, solche offiziellen Kundgebungen scheinen uns nicht angebracht. Die akademische
15145,
45 273,
57 501,
71 341,
118 325,
128 157,
152 225,
197 158,
229 468.
254 676,
280 522,
Geschäftliche Mitteilung.
Die berühmten Mediziner Prof. E. von Lehden, A. Goldscheider und L. Brieger geben eine Zeitschrift für physikalische und diätetische Therapie heraus, in welcher der Vorsteher der hygienischen Abteilung des Instituts für Chemie und Hygiene von Prof. Tr. Meineke in Wiesbaden, Herr Dr. B. Gerlach über die Mandelmilch Pflanzen-Margarine „Sanella" schreibt, daß ein Nährungsversuch, welchen er sowohl mit Kuhbutter als auch mit „Sanella" an sich selbst gemacht hat, in bezug auf Fettausnützung die Gleichwertigkeit der „Sanella" mit der Kuhbutter erwiesen hat. Tie Pflanzemargarine „Sanella" erweckt ganz besonderes Interesse dadurch ,daß sie die einzige unter den vielen ihr mehr oder weniger nachgeahmten Sorten Pflanzen-Margarine ist, welche mit Mandelmilch verbuttert werden darf.
Im Schmuck glänzt jedes Grab, Und manche Träne, still verpreßt, Fällt heute frei hinab.
Im Angesicht des Toten weint
Sich a«s die stumme Schar;
In sein sonst dunkles Bette scheint Heut Liebessonne klar.
Es leuchtet durch das Herbsteslicht •
Ein Trost wie Sonneuroti
Für ewig Trennung heißt eS nicht, Ein Wiedersehn in Gott!
Ein Wiedersehen nach dem Tod, Mein Herz! — Vertröstet ging .
Ach fort, und treuer Liebe Rat Am Abendhimmel hing.
Kurhessen und Waldeck" gefühtt hat. Auf wie günstigen Boden die Bestrebungen dieses Vereins gefallen sind, geht daraus hervor, daß ihm schon in den ersten Wochen seines Bestehens über 400 Mitglieder beigetreten sind, eine Zahl, die seitdem noch bettächtlich gestiegen ist.
Auch hier in Marburg soll demnächst ein Zweigverein dieses Casseler Vereins gegründet werden, was um so berechtigter erscheint, als nur wenige deutsche Städte so große und des Schutzes werte landwirtschaftliche Reize besitzen wie Marburg, und als in unserer Stadt, dem Sitz eine» altberühmten Universität, Männer genug vorhanden sind, die vermöge ihrer ausgedehnten zoologischen, botanischen, geologischen und sonstigen naturwissenschaftlichen Kenntnisse in erster Linie zu einem Urteil darüber berufen erscheinen, welch« Gegenstände der Natur im alten Kurstaate und seiner Umgebung der Pflege und des Schutzes wert und bedürftig sind. Eine ganze Reihe vo» bekannten Bürgern unserer Stadt werden deshalb in nächster Zeit mit einem Aufrufe hervortreten, in dem zur Gründung eines hiesige« Zweigvereins des genannten Casseler Vereins aufgefordert wird. Es steht zu hoffen, daß nicht nur die Stadt Marburg als solche, sondern auch die Universität, die hiesige Gesellschaft zur Besör- demng der gesamten Naturwissenschaften, der Verschönerungs- und der Verein zur Hebung des Fremdenverkehrs, die studenttschen Korporationen, sowie zahlreiche Privatleute dem neuen Verein beitreten und ihn dadurch in Stand setze« werden, seine «roßen und schönen, uns allen zn «nie fr*» menden Bestrebungen ganz zu erfülle«, /
Verantwortlich für die Redaktion: Dr. phil. Tarl Hitzeroih In Marburg.
Königlich preußische Klassenlotterie.
(Ohne Gewähr.)
Berlin. 19. Nov. 1909.
Die „Gberhesstlche Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. — Der Bezugspreis betragt viertel, jährlich durch die Poll bezogen 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), bei unfern Zeitungsstellen und der Expedition (Markt 21,) 2 Mk,
110 383, 115 549, 122 466. 143 222. 153 514. 173 408, 188 175, 204 767, 220 899, 229 760 238 408, 248 281. 261723, 275 808. 202 995.
166 782, 181780, 194300, 210133, 238 692, 266 385, 275 935, 300 884.
111
14 742, 43 846, 56935, 64 870,
Gegen das Altern
Dr. HommeFs Haemato?en
WARNUNG! Man verlang; ausdrücklich den Namen Dr. Bommel.
Marburg
Sonntan. 21. November 1909.
daraus? — „Hier lese ich doch: „Der General speiste mit seinem Stabe."
28 530,
46 337,
60 635,
72 775,
88 577,
Im
Mit
Die
Landsberg—Soloin und Halle.
Die beiden Wahlen, in denen einerseits die Konservativen ans die Hilfe des Freisinns, andererseits der Freisinn aus die Hilfe der Konservativen angewiesen sind, werden von Tag zu Tag interessanter. Nachdem der Hallenser Freisinn von dem Landsberger verlangt hat, dort rückhaltlos für die Konservativen einzutreten, während der Freisinn im Wahlkreise selbst dies nicht will, werden auch d i e Konservativen aufmerksam, die sonst geneigt sind, stets den Gegner der Sozialdemokratie in der Stichwahl zu unterstützen. Besonders wird es diese aber aufbringen, wenn sie sehen, mit welcher — Fröhlichkeit die bekannte Frank- furter Zeitung dem Freisinn in Landsberg tat, aus die Wünsche des Hallenser Freisinns nicht ein- ' zugehen.. Das Blatt schreibt: „Man kann sich dort auch nicht zweifelhaft sein, daß die gesamte politische Tendenz den Kampf gegen rechts erfordett, und daran kann auch die Rücksicht auf das Mandat in Halle nichts ändern. Dort haben die Konservativen vorbehaltlos ihre Unterstützung zugesagt, nickt aus irgend einem Wohlwollen für die Freisinnigen, sondern weil für sie der Sozialdemokrat d a s g r ö ß c r e U e bel w a r." Wir haben stets den Gedanken vertreten, daß der bürgerliche Kandidat in der Stichwahl vorzuziehen sei. Es wäre aber politischer Selbstmord für die Konfer- vativen, ja die Partei mußte jede Selbstachtung verlieren, wollte sie bei dieser Haltung des Freisinns weiter derartige Kandidaten „vorbehaltlos" unterstützen, die in der Sozialdemokratie ihrerseits das „kleinere Hebet" sehen. Diese sind ja doch nichts anderes als Vorspann und Gehilfin für die Sozialdemokratie. Sie zu unterstützen wäre in der Tat eine antinationale Dummheit! Wir hoffen, daß dieser klare Gedanke sich recht bald durchsetzt, damit diese Art von Freisinn einmal sieht, wie weit sie ohne die Hilke der rechtsstehenden Parteien kommen. — Die „Frkf. Zig.", die seit langem der Sozialdemokratte schmeichelnd um den Bart geht und ihr die Schleppe trägt, zeigt in dem oben angezogenen Artikel aber noch deutlicher, wie stark sie sich den Genossen verwandt fühlt Sie sckreibt nämlich zu der Aufforderung des Hallenser Reftors an die Studenten, kräftig für den Kandidaten der bürgerlichen Parteien
Zur bevorstehenden Gründung eines Marburger Zweiqvereins des Vereins für Natnrdenkmalschntz in Knrheffen.
Es ist ein bemerkenswerter und erfreulicher Zug unserer auf allen Gebieten menschlicher Tätigkeit so rastlos fortschreitenden Zeit, daß sie über dem vielen Reuen, das sie schafft, das Alte keineswegs vergisst. Man kann im Gegenteil sagen, daß der Würdigung und Liebe des Alten, mag es uns nun in Natur oder Kunst entgegentreten, kaum je zuvor so groß gewesen ist wie heutzutage: überall sehen wir ein eifriges und liebevolles Bemühen, die Denkmäler der Natur, Kunst und Geschichte so weit wie irgend möglich zu schützen und zu erhalten.
In Deutschland hat die Bewegung zum Schutze der Natur schon vor mehr als 30 Jahren eingesetzt, als die gewaltige Zunahme des Steinbruchbetriebes die herrlichen Kuppen unseres Siebengebirges bedrohte und man sich genötigt sah, zu deren Erhaltung einen „Verein zur Rettung des Siebengebirges" ins Leben zu rufen, der sich rasch über die ganzen Rheinlandc ausdehnle und seinen Zweck auch erfüllt hat. Seit jener Zeit haben ähnliche Bestrebungen sich immer weiter verbreitet und in allen Schichten unseres Volkes Wurzel gefaßt, so daß es jetzt überall als eine unerträgliche Unbill, als eine Art Verbrechen an der Allgemeinheit empfunden wird, wenn ein schönes Landschaftsbild durch Beseiügung des Waldes oder auch nut einiger alten Baumgruppen, durch Anlage großer häßlicher Steinbrüche, durch Errichümg von Fabrik- bouten mit- turmhohe« Essen verunstaltet werden
171406, 183 904, 201041.
220 347. 259 708.
269 663, 286 440,
86 078, 88 062.
92 660, ■
111186, 116 307, 128 210, 147 139, 155 182, 175 163, 193 699, 205 996, 223 488, 231 848, 239 153, 249 844, 262 947, 279 228, 296 769, -.
1000 JK: 6169, 11309, 11632,
soll, ober wenn altehrwürdige Gebäude ober charakteristische Klippen unb Berge dem Verkehr oder der Jndilstrie zum Opfer fallen, oder wenn andere ähnliche unliebsame Veränderungen und Verunzie- ntnaen der Natur voraenommen werden sollen.
Aus diesem Empfinden heraus ist vor einigen Jahren ein großer, jetzt über ganz Deutschland. Oesterreich und die Schweiz verbreiteter Bund „Heimatschutz" gegründet worden, der sich die Pflege und Erhaltung von Kunst- und Naturdenkmälern aller Art zur Aufgabe gemacht hat. So lobens- und unterstützungswert aber die Bestrebungen dieses Bundes auch sind u«t> so viel Gutes er auch bereits gewirkt hat — es sei in dieser Beziehung nur hingewiesen auf sein Eintreten für die Erhaltung der Lauffenburger Sttomschnellcn und auf seine Verwahrung gegen das Schefiel- dcukmal auf der Höhe des Staffelsteins, das die ganze Form des Berges in nicht unerfreulicher Weise beeinträchtigt haben würde —, so kann man doch nur wünschen, daß jener Bund nicht der einzige seiner Art bleibe, daß vielmehr noch zahlreiche wettere kleinere Vereine sich auftun möchten, die auf engerem Gebiete ähnliche Ziele verfolgen, wie jener im Großen. Gerade infolge ihrer Be- schränftlng auf ihr enges, ihnen aber nach seiner Eigenart genau bekanntes Heimatsgebiet werden solche kleineren Vereine gewiß auch neben dem großen Bunde „Heimatschutz" eine ersprießliche und dankenswerte Tättgkeit zu entfalten im Stande sein.
Diese Ueberzeugung ist es gewesen, die im verflossenen Sommer in Cassel zur Gründung eines „Vereins für Raturdenkmalschutz in
Vermischtes.
Zu spät! Dem 39jährigen Arbeiter Karl Crise aus der Kopenhagenersttatze in Berlin war es nach zehnwöchiger Beschäftigungslosigkeit gelungen, wieder Stellung zu finde», er mutzte aber eine Bürgschaft stellen. Weil es ihm an Mitteln fehlte, so wandte et sich an Verwandte in der Provinz und bat sie, ihm die Bürgschaft vorzustrecken. Als keine eintraf, geriet er in Verzweiflung und erhängte sich. Äm anderen Tage erhielt seine Stau von den Verwandten eine Karte, datz sie bereit seien, die Bürgschaft zu stellen.
Das Brandenburger Tor ist bald nach dem Tode Friedrichs des Großen von Johann Gotthard Langhans 1788 bis 1791 erbaut worden. Langhans hat als Vorbild für dasselbe die Propyläen, d. h. die Torhallen, die einst zur Aktopolts in Athen geführt hatten, genommen. Es weist also rein klassisch-gritthischen Gefchmack auf. Der Pariser Platz hieß damals Quarrt. Die Stadttore zur Zeit Friedricks des Großen waren in Berlin sehr einfach gehalten. Das frühere Brandenburger Tor bestand aus zwei Pfosten mit ge- guaderten Pntzflöchen. mit einfachen Reliefs geziert und von einer Vase geschmückt. Zu beiden Setten schlossen sich niedrige Hänschen für die Wacken, die Akzise lZoll-)Beamten und die Feuerspritzen an, die bei allen Berliner Stadttoren aleickfalls zu finden waren. Das Oranienburger Tor wurde 1788 von Gontard erbaut, bas Rosen thaler Tor erbaute ein Schüler Gonlards. Christian Unaer. zur gleichen Zett. Die beiben letzten Tore sind leider 1867/68 abgerissen worden, obwohl sie ein Schmuck ihrer Geaend waren.
A.: „Herr Sckmitt hat, als er starb, alles, was er hatte, dem Waifenhaus hinterlassen." B.: „Das war aber schön von ihm Was bat er denn besessen?" A.: „Fünf nnmündiae Kinder."
Im Convü. Reifender lsich vorstellend): „Mein Name ist Schulze, ich reife in Glühstrümpfen." — Fremder: „Das muß ia ’ne wahre Wohltat fein, jetzt bei dieser Bärenkälte."
Mutter, warum essen die Generäle nicht nut Messet und Gabel?" — Ja, wie kommst Du nut
Behörde als solche sollte nicht zu dem Wahlkampf Stellung nehmen. Das können die einzelnen Mitglieder für sich als Staatsbürger tun, mit den akademischen Ausgaben aber darf die polittsche Stellungnahme nicht verquickt werden." Ja sie ist „ob- jekttv." Die Sozialdemokratte ist es gerade in diesem Wahlkamps weniger, noch vor wenigen Tagen beschwerte sich dieselbe „Franks. Zig." über die maßlose Agitation der Hallenser Genossen: Sie schrieb wörtlich: „Das Hallesche „Volksblatt" spricht tagtäglich von „freisinnigen Buben", „freisinnigen Jammerseelen", „liberalen Volks- b einigem", „schamlosen Schmutzereien des freisinnigen Gelichters" u. a. m. Daß infolgedessen der Kamps immer schärfere Formen annimmt, kann nicht verwundern. Dabei hatten die sozialdemokrattschen Parteiführer ihre Freunde vom Besuch liberaler Versammlungen ab und stellen in allen Orten, wo liberale Versammlungen stattfinden, Sperrposten auf, die selbst vor der Anwendung von Gewalt nicht zurückschrecken sollen. Auch an direkter Verdrehung der Tatsache» fehlt
111 661. 121 729,
127 778, 129 994,
137 154, 137 723,
11. Tag der 5. Klasse 221. Pr. Klassen Lotterie.
Heute fielen in der VormittagsZiehung folgende Hauptgewinne:
1 Gewinn zu 40 000 M: 196117. 1 Gewinn zu 5000 82 054. 45 Gewinne zu 3000
26 107, 43 414, 53 781, 57 104, 80 258, 81186, 89 116, 90 476, 103 434, 119 105, 123 423,
I Die Jnsertionsgebüi>r beträgt für die 7gespalten: Zeüe I oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 33 Pfennig. — I Druck und Verlag: Joh. Aug. Ko.y, Unmerfitarsbuhdraterel I In,aber Dr. C. H'itzerotb, Marburg, Martt 2t. — Teleoaon 55.
Otts Weither. ■—*— ,
31 794, 36 584, 51143, 51215, 70 012, 70 032, 77 914, 78 815, 93 044, 96 988, 109 921, 111229, 121206, 142 483, 154187. 168 329, 178 270, 189 145, 206 939, 219 459, 231 782, 245 073, 266 596, 279 919, 286 947, 295 469,
28 601, 29 606, 32 281.
46 764, 52 096, 53 327.
62 356. 62 576, 63 963,
73 137, 73 552. 81 083. 83 519. 93 451, 94 677, .... ------ — 125 640,
72 Gewinne zu____... ---------.
15 560. 26 775, 27 013, 27 581, 27 750, 30 398,
31 507, 32 505, 34 762, 38 779, 66 580, 68 463,
17 819, 18124, 19 096, 20 611, 25 387, 27101, 37 142, 37 339, 37 519, 41 348. 41636, 53 317, 56 247,57 260, 64252, 70 999, 79 210, onoo< 92 377, 96 544, 97 656, 113 630, 116 679, .... |22 125, 124 935,
80 703, 85 364, 85 785.
89 767. 91277,
Hautaewinne:
1 Gewinn zu 15000 163 273. 1
zu 10 000 M-. 91406. 4 Gewinne zu 5000 3U 35117, 129 740, 214 789 281 200. 48 Gewinne zu 3000 Jl: 79, 10705, 32 232, 32 426, 32 700, 39 930. 45 865. 69 043. 71730. 74 238. 74 283. 75 020, ------ ------ 141845.
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham
und den Beilagen: „Nach Feierabend" (wöchentl. Unterhaltungsbeilage) und „landwirtschaftliche Beilage"
80 068, 81 010, ______
99 693. 100 479. 104 464. 106 086, 111 560.
129 048, 144 742, 155 615, 170 988, 180 876, 192 283,
207 425, 221 707, 233 542, 251 726, 267 361, 281 422, 287 539, 298 469,
108 356,
108 458,
110 104.
113 045,
113 414,
115 407,
116 655,
119 788.
120 007,
128 641,
138 465,
140 644,
149 883,
151 925,
152 311,
162 241,
167 985,
169 636,
183 476,
185 156,
186 958,
194 348.
194 410,
203 236.
210 866,
217 923,
219 921.
226 535,
227 691,
229 003,
234 550,
235 473,
237 538,
240 488,
242 503,
243 985,
252 298,
259 090,
259 790.
266 460,
270 256,
270 792#
281 972,
282 989.
292 378,
297 792,
301 791.
142 148,
147 178,
154404,
171 400,
178 207,
198 895,
204 351,
212 701,
213 554,
229 830,
233 907,
236 896,
266 020,
267 961,
268 836,
273 753,
276 074,
278 463,
286 663,
298 823,
299 905.
61 Gewiue zu
1000 M‘.
Zur Hauskur bei
Blase n-V •
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114 551,
115 380,
117 048,
129 132,
138 336,
141 305,
147 856,
149 013,
150 468,
160 291,
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162 975,
171 330,
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177 644,
181 637,
184 696,
187 862,
195 253,
196 016,
204094.
208 227,
209 617,
216 855.
225 777,
227 335,
231 427,
234 118,
238 176,
239 230,
253 223,
255 785,
262 792,
267 704,
268 136,
274 892,
281 601,
282 263,
285 713,
289 609,
302 221,
290 292, 302 938.
293 628,
105 695,
138 559,
139 912,
152 569,
154 869,
169 366,
200 887.
204 264,
205 907,
219 979,
221 909,
222 640,
236 807,
240 079,
244 984,
260 778,
269 751,
269 895,
285 829,
289 150,
291 875,