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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain U

und den Beilagen:Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und.Landwirtschaftliche Berlage."

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DreGberhelstsche Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. Der Bezugspreis beträgt viertel­jährlich durch die Post bezogen 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), bei unfern Zeitungsstellen und der Expedition. Markt 21^ 2 Mk.

Marburg

Sonntag 12. September 1909.

Die Insertionsgebühr beträgt für die 7gehaltene Zeile oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. Druck und Verlag: Joh. Auq. Koch, Universrtätsbuchdruckeret Inhaber Dr. C. H itzeroth, Marburg, Markt 21. Telephon 55.

44. Jahrg.

Erstes Blatt.

Umschau im Auslande.

D;» vermeintliche oder angebliche je nach­dem, ob man bona oder mala fides annehmen Will Entdeckung des geographischen Nordpols die Amerikaner Dr. Cook und Pearh hat in- >3. sofern auch ein eminentes politisches Interesse, der Hissung des Sternenbanners auf jenen nördlichsten Eisbergen der Welt ein englisch- kanadisch-amcrikanischer Konflikt zu entbrennen droht. Dr. Cook meldete gleich in den ersten Be- ' richten über seine Entdeckung, daß er den Nordpol d. h. die in jener Gegend liegenden Gefilde, für sein Heimatland mit Beschlag belegt habe. Ob­wohl cs nun allen einsichtigen Menschen höchst gleichgültig ist, zu welchem staatlichen Territoriuin jene Eisblöcke, die außerdem noch die Eigenschaft haben, zu wandern, gehören, haben sich die Kana­dier in ihrem bewußten Anti-Uankeetum doch sehr über die amerikanische Besitzergreifung des Nord­pols erbost und dagegen Protest erhoben. Da auch sonst gerade von englischer Seite die lautesten Zweifel an den Stiftungen Cooks und Pearys laut wurden, ist die englisch-amerikanische Span­nung wieder einmal eine besonders starke gewor­den. Damit haben aber die auch von uns schon erwähnten Bemühungen Albions, das gute Ver- hälMis zwischen den Vereinigten Staaten und dem Deutschen Reiche durch Verdächtigung der deutschen Flottenpläne zu stören, einen starken Rückschlag erlitten. Die öffentliche Meinung in Nordamerika ist nichts weniger als englandfreund­lich zu neunen, wie man aus den letzten amerika­nischen Presseäußerungen zur Genüge ersehen kann. In einem Staate, wo, wie in den Ver­einigten Staaten, das Großkapital und seine füh­renden Männer eine alles überragende Stellung einnehmen, erzeugten schon die Nachrichten über das Besinden des Eisenbahnkönigs H a r r i m a n, eine gereizte und aufgeregte Stimmung. Daß nun aber der Erfolg Cooks und Pearys und die Besitzergreifung des Nordpols von Kanada-Eng­land her in Zweifel gezogen und besttitten wer­den, wird auf lange hinaus die amerikanischen Sympathien von England abwenden.

' In der Bearbeitung der öffentlichen Meinung tn Oesterreich-Ungarn haben die Englän­der und ihre Trabanten ebenfalls kaum einen sicht­lichen oder nennbaren Erfolg zu verzeichnen. Im .Gegenteil, die Anwesenheit des Deutschen Kaisers hat den Höhepunkt der großen öster­reichischen Kaisermanöver gegeben und eine beson­ders praktische Bedeutung dadurch gewonnen, daß der preußische Generalstabschef v. Moltke ihnen beiwohnte. Da jetzt auch noch der österreichische Thronfolger und Oberstkommandierende Erzher­zog Franz Ferdinand mit dem österreichi­

schen Generalstabschef an unseren Kaisermanövern in Württemberg teilnehmen, ist hierdurch vor aller Welt klar und deutlich dokumentiert worden, in welch innigem und wechselseittgem Vertrauensver- hälMis die beiden großen auf deutscher Grundlage aufgebauten mitteleuropäischen Kaiserreiche stehen. Und wie stark ihnen Rumänien mit seinem hohenzolleruschen Königshause kulturell, polittsch und militärisch verbunden ist, geht aus all den Sympathiekundgebungen hervor, die zwischen diesen Staaten und ihren Vertretern im Laufe die­ses Jahres gewechselt wurden.

Nicht so erfreulich dagegen sind die öster­reichisch-italienischen Beziehungen zu nennen. Im nördlichen Italien, besonders in Venetien und den anderen an Oesterreich angren­zenden Gebieten gilt alsFeind" der Oesterreicher. Je weniger es der italienischen Intelligenz der welschtiroler Städte gelingt, den Gedanken der Jrredenta auf dem Platten Lande auszubreiten h>ie kürzlich die begeisterte Huldigung der Welschs ttroler für Kaiser Franz Josef und den österreichi-" scheu Staatsgedanken erwies, um so mehr er­greift die Staatsitaliener eine panikartige Angst vor dem östlichen Nachbarn. Da außerdem noch, wie das Glück des Kriegsspiels es wollte, daß in den letzten Jahren regelmäßig bei den Manöveru in Norditalien der Teil gewann, der im Ernstfall Oesterreich bedeutete, so hat diese Angst den höch­sten Grad erreicht und zu einer fast wahnwitzigen Spionenfurcht, ähnlich wie in Frankreich vor den Preußen, geführt. Trotzdem nun auch in diesem Jahre die norditalienischen Manöver nach dem Urteil von Sachverständigen dasselbe Ergebnis wie in den Vorjahren hätte zeittgen müssen, ist doch plötzlich auf einmal die heimische Manöver- Partei siegreich geblieben und hat den bösen Feind nach allen Regeln der Kunst vernichtet. Boshaste Zungen behaupten ja, dieser Sieg sei von Rom aus befohlen worden, um die öffentliche Meinung zu beruhigen, um das Selbstvertrauen des Heeres und Landes zu stärken. Wie dem auch fein mag, wir wünschen auf jeden Fall, daß das italienische Heer so beschaffen sei, daß dieses Selbstvertrauen gerechtfertigt ist. Denn dann, und nur dann, wird die italienische Polittk diejenige Sicherheit und Stettgkett gewinnen, die sie zur Aufrechterhaltuug ihres Prestiges braucht und die sie als machtvollen Faktor in der internationalen Wertschätzung zur Geltung kommen läßt.

Unerhörtes Verbrechen an der Volks- Gesundheit.

Welche ungeheure Begleiterscheinungen ein Streik im Gefolge haben kann, wenn die Arbei­ter von gewissenlosen Agitatoren ausgehetzt wer­den, zeigen die Streitigkeiten, die zwischen der Direktion der Brotfabrik zu Hannover und ihren Kutschern ausgebrochen sind. Folgendes Inserat in demHann. Anz." vom 26. 8. 09 in Nr. 199

schildert ausführlich die Geschichte und den Ver­lauf des Streiks:

Hannoversche Brotfabrik.

Volle 23 Jahre standen wir mit unseren Brot­fahrern in gutem Einvernehmen, das beweisen die Dienstzeiten von 23, 21, 19, 12 und 9 Jahren. Die Brotfahrer gehörten dem Verband nicht an, sie waren zufrieden und die hohen Löhne wurden nach­weislich bezahlt ohne Einwirkung des Verbandes; erst vor etlichen Monaten sind sie dem Verbände bei­getreten und seit dieser Zeit ist das gute Ein­vernehmen gestört. Nach kaum 24 Stunden haben die streikenden Brot-Kutscher wieder um ihre Ein­stellung nachgesucht, die Steelln waren aber alle besetzt.

Volle 23 Jahre haben wir Brot hergestellt, ohne daß Glasscherben in dem Brot waren; innerhalb der letzten onate wurden, soweit es zu unserer Kenntnis kam, zweimal Glasstücke, Stecknadeln, Zigarrenstummel und dergleichen in dem Brot ge­funden, die absichtlich dem Brot zugefügt sein muß­ten, weil derartige Gegenstände die Maschinen nicht passieren können. Von vielen anderen Schikanen wollen wir ganz absehen.

Wenn die irregeleiteten Kutscher und andere Angestellten um ihre Existenz und gewissermaßen um ihre Lebensstellung gekommen sind, so haben sie dies nur den von den Arbeitergroschen wohl­genährten Verbandsleitern zu verdanken: ohne Aufhetzereien hüten sie sich zu diesem Schritte nicht verleiten lassen. Die Streikleitung ist natürlich anderer Ansicht, und weiß alles besser.

Alle Anzapfungen, alle Flugblätter, alle Artikel in demVolkswille" beachten wir nicht, und ist dieses unsere erste und letzte Erwiderung.

Die Direttlon der Hannoverschen Brotfabrik.

Das deutsche Volk hat die schlimmsten Aus­wüchse bei den sozialdemokratischen Streiks er­lebt, die Mißhandlung der Arbeitswilligen ist an der Tagesordnung; aber ein so frevelhaftes Spiel mit der Volksgesundheit steht einzig da.

Daß das gemeingefährliche Treiben der Le­bensmittelverfälscher auch von den eigenen Ee- noffen verdammt wird, beweist eine vom Deut­schen Transportarbeiterverband zu Hannover veröffentlichte Boykottliste. Unter den boykot­tierten Firmen, die fernerhin Waren aus der Hannoverschen Brotfabrik" beziehen, befindet sich auch der Haushaltsverein zu Linden, der im Gegensatz zum Haushaltsverein Hannover ein hochroter Konsumverein ist. Die Sozialdemo­kratie hat es oft genug ausgesprochen, das; Streiks und Boykotts in der Lebensmittelbranche nur dann Erfolg haben können, wenn sie auch von der Sympathie der Nichtorganisierten Kon­sumenten getragen werden. Für den Streik der Kutscher in der ..Hannoverschen Brotfabrik" wird aber kein anständig denkender Mensch Sym­pathie, sondern nur Abscheu und Verachtung haben.

Politische Umschau.

Kaiser Wilhelms Abschied von Oesterreich.

Meserrtsch, 10. Sept. Die beiden Kaiser, welche den Verlauf des heutigen Manövers, bei dem die Gegner aufeinanderstießen, von verschie­denen Standorten verfolgten, kehrten um 12 Uhr 45 Minuten nach dem Schloß zurück. Hier

fand um 2 Uhr 30 Minuten ein Abschiedsftüh- stück statt.

Eroß-Meseritfch, 10. Sept. Nach dem Früh­stück verabschiedete sich Kaiser Franz Josef von dem deutschen Kaiser. Nachmittags erschienen die Majestäten im Schloßhofe, wo die Erzherzoge, Generale, die Manöverleitung, Bischof Graf von Hugo, Schlotzherr Graf Harrach, Landeshaupt­mann von Mähren Graf Serenyi, Bürgermeister Czermak und die Hofchargen zur Abschiedsauf­wartung sich eingefunden hatten. Kaiser Wil­helm verabschiedete sich aufs herzlichste von den Erzherzögen, besonders von Erzherzog Franz Ferdinand, sowie von den übrigen Persönlichkei­ten und sprach wiederholt seine vollste Befrie­digung aus Über den Aufenthalt in Eroß-Me- seritsch. Kaiser Franz Josef geleitete dann seinen hohen East zum Automobil. Die Monarchen küßten sich wiederholt und drückten lange herz­lich die Hände. Dann bestieg Kaiser Wilhelm mit dem Erzherzog Friedrich das Automobil, um die Rückfahrt anzutreten. Auf dem ganzen Wege durch die Stadt brachte eine große Men­schenmenge dem deutschen Kaiser herzliche Hul­digungen dar, für die der Kaiser durch Salu­tieren dankte.

Jglau, 10. Sept. In allen Ortschaften, die das Automobil Kaiser Wilhelms auf der Fahrt von Eroß-Meseritsch nach hier passierte, jubelte die Bevölkerung dem Kaiser zu, und der Ab­schiedsgruß Jglaus für den Verbündeten Kaiser Franz Josefs gestaltete sich ebenso herzlich wie es der Empfang gewesen war. Auf dem Haupt­platz steigerte sich der Abschied zu einer impo­santen Kundgebung, für die der Monarch sichtbar gerührt dankte. Auf dem Bahnhof verabschie­dete sich der Kaiser von dem Botschafter von Tsckirschky und dem Statthalter Heinold, dem er schon vorher in wärmsten Worten seine An­erkennung und Befriedigung über den Aufent­halt in Groß-Weseritsch ausgesprochen hatte. Der Kaiser verblieb bis zum Abgang des Zuges mit dem Erzherzog Friedrich im Gespräch und ver­abschiedete sich dann in herzlicher Weise. Um halb 6 Uhr verließ der Zug unter den begeister­ten Hochrufen der Menge den Bahnhof.

Jglau, 10. Sept. Der deutsche Kaiser ist heute nachmittag um halb 6 Uhr nach Karls­ruhe abgereist.

Ein Ausblick in den Zukunftsstaat.

Berlin, 10. Sept. Gelegentlich einer gestern abend abgehaltenen Versammlung des sozial­demokratischen . Handlungsgehilfenverbandes ent­standen zwischen den Sozialdemokraten und den Mitgliedern des Deutschnationalen Handlungs- gehilfenverbandes Differenzen, sodaß letztere zum Verlassen des Saales aufgefordert wurden. Beim Verlassen des Saales wurden sie von den So­zialdemokraten angeriffen und mit Faustschlii- gen, Eummisckilauchhieben und geworfenen Vier­gläsern verletzt. Fünf der Hauptschläger wurden sistiert.

Ueber Entstehung und Verlauf des Streites weiß dieFranks. Ztg." zu berichten:

Als der Landtagsabgeordnete Stroebel in feinemVortrag über hoheSteuern wiederholt den

Aus Der Blütezeit des Handwerksburschenlebens und des Zunftwesens.

Von L. M ü l l e t.

(Fortsetzung.)

Handwerksburschenlied.*)

In Luft, Luft leben wir, In Luft, Luft schweben wir. Und wer in Lust, Luft lebt, Das ist mein Bruder.

Hat mich kein Meister lieb,

So läßt ers bleiben,

Wer weiß, ob mirs gefällt. Bei ihm zu bleiben.

Hat mich kein Mädchen lieb.

So läßt sie's bleiben, Wer weiß, wo mich der Wind Noch hin tut treiben.

Treibt mich ein kühler Wind Aus meinem Lande, So treibt er mich doch nicht Aus meinem Stande.

Ich häng den Schnapssack an, Nimm Du den Stecke, Ich streif die Dörfer ab Und Du die Flecke.

Ich hole da den Speck Und Du die Anke (Sutter), Ich sag: Vergelt Dirs Gott Und Du: Ich danke.

v ** Zeitschrift für Hessenland.

Ich geh in Müllers Und Du ins Becke (Bäcker), Ich krieg 'n Häufle Mehl - Und Du die Wecke.

' Hab ich kein Kreuzer Geld In meiner Tasche,

So hab ich gluck, gluck, gluck In meiner Flasche.

Der Handwerksbursche auf Reise«.

Steh nur auf, steh nur auf, faulet Schlossergesell, Die Zeit hast Du verschlafen,

Die Vöglein singen- auf grünet Haid, -' ?; Der Fuhrman tut schon fahren.

Was kümmert mich der Vogelgesang Und was des Fuhrmanns Fahren, Ich bin ein junger lediger Bursch Und hab noch Zeit zum Sparen.

In Preußen liegt eine schöne Stadt, Berlin tut man sie heißen, Die Stadt ist vielen wohlbekannt. Da wollen wir Hinreisen.

Und als wir tarnen vots Potsdamer Tot, Täten wir die Schildwach fragen. Wo der Gesellen Herberg wär. Das sollte sie uns sagen.

Auf der Kugelberget Gaß im Braunschweiger Haus

Da sollten wir einkehten, Und sollten da nach Handwerksbrauch Den Herbergsvater ehren.

Et sagt willkommen, willkommen, ihr Söhn« _ Ä «ein»

Da steht eine Kanne mit Weine,

Und sollt Euer Sinn nach Arbeit stehn, So schenk ich Euch noch eine.

Zur Arbeit find wir gleich bereit Und auch die Jungfrau zu küssen, Denn wer brav arbeit' seine Zeit, Will schöne Mädchen nicht missen.

Auch in der Geographie wurden die Hand­werksgesellen durch ihre Lieder geübt.

- Des Handwerksburschen Erfahrung.

Lustig, lustig, ihr lieben Brüder, Leget Eure Sorgen nieder, Und trinkt mit mir ein gut Glas Wein, Trinkt die Gesundheit, deutsche Brüder, Die Ihr reifet auf und nieder;

Dies soll uns're Freude sein.

Zwar unser Handwerk ist verdorben, Die besten Sauftirüber find gestorben, Es lebt keiner mehr als ich und Du; Will einer nach dem Rechten streben, Tut ihm der Meister der Abschied geben, ' Und machet ihm das Leben schwer.

Zwar in Polen ist nichts zu holen, Aus Thoren kommt man nicht ungeschoren. Bei Danzig geht die See schon an Da wollen wir uns ins Schifflein setzen

Und unser junges Herz ergötzen, ! Wir wollen auf der Nordsee fahren.

Schifflein, Schifflein, tu Dich lenken, , Und tu Dich gleich nach Rügen schwenken, ! Wohl nach der russischen Kaufhandelsstadt. - Dann wollen wir es noch einmal wagen And wolle« fahren nach Kopenhagen, Wohl nach der dänische» Residenz. ,

In Lübeck kaum in Arbeit gegangen, Da stand nach Hamburg mein Verlangen. Auch nach Bremen möcht ich gerne gehn, Frankfurt am Main hab ich gesehen Die Herbergsschwester*) die mußt's gestehe» Der letzte Heller der mußt versoffen sein.

Ein anderes lautet:

Jetzt reisen wir Brüder wohl alle zugleich Wohl in das schöne Land Sachsen, Nach Dresden, Leipzig und Braunschweig, Wo schöne Mädchen wachsen.

Das Wandern ist meine größte Freud Wohl bei den Sommerszeiten, Wo die Vögelein auf der grünen Haid So wunderschöne pfeifen.

Mein Vater schrieb mir auf der Post, Ich sollte nach Hause reffen, Ich aber schrieb ihm gleich retour, Ich wollte noch weiter nach Preußen.

Nach Brandenburg, Berlin, Stettin, Von dan nach Breslau, Prag und Wien, Und immer weiter nach Ungarn hinein , Frischauf, was lustige Gesellen sein.

Der eine reist hin, der andre reist her.

Der Dritte zu Land, der Vierte zu Meer,

Der fünfte tut gerne streiten.

Der sechste hat Lust zum Erbeuten,

Der Siebente ist tot.

Der Achte leid' Not,] - ;4j

Der Neunte fitzt hinter dem Ofen allhier 1;

Bei seiner Frau Mutter, bei Wein und M B46L

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*) Schwarze Katze. -

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