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Depesche«.

W. Offenbach, 8. Geht. Die Darmstüdter Strafkammer verurteilte den Angefteilten des Offenbacher Gaswerks, Bönning, Wege« Unter» schtogireg mh WM) »*rk M Ji£ Jahren Se- fingniS.

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Kunst und Wissenschaft.

# Vorlesungen über Ser**ewtä. Im Herbst­kursus her Kölner Vereinigung für rechts- und staatswissenschaftliche Fortbildung wird der Haupt­mann a.D. A. Hildebrandt (Berlin) einen zweistün­digen Vortrag über .Die neueste Entwicklung der Luftschiffnhrt und Flugtechnik" halten.

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Paris.

tags ersah Wahl im 19. sächsischen Wahlkreis Stol­berg-Schneeberg wurden abgegeben für Vorwerk (Kandidat der vereinigetn Ordnungsparteien) 9436 und für Schoepflin (Soz.) 21133 Stimmen. Aus zwei Orte* steht das Nesttltat noch aus, doch ist Schoepflins Wahl sicher.

Kopenhagen, 7. Cept. Dr. Cook hielt heute abend in der königlich dänischen geographi­schen Tesellschaft einen Vortrag über seine Po­larfahrt. Anwesend waren der König und die Königs«, sowie die übrigen Mitglieder der kö­nigliche« Familie, der Minister des Aeußeren unb des Handels, Graf Frys, die Mitglieder der britischen nrtb amerikanischen Gesandtschaft, Kapitä« Sroerdrnp, der dänische Polarforscher und der Vorstand der geographischen Gesellschaft, sowie eine außerordentlich große Versammlung. Der Präsident der Gesellschaft, Kronprinz Chri­stian, dankte Dr. Cook für di« Fahrt, sowie da­für, daß er guerfi nach Dänemark gekommen sei und daß er zuerst einen Vortrag in der königlich dänische« geographischen Gesellschaft halte. Schließlich bat der Kronprinz Dr. Cook, die gol­dene Medaille der Gesellschaft anzunehmen. Er überreichte sie ihm unter starkem Beifall der Ge- sellschaft.

Athen, 7. Sept. Der Kronprinz ist nach Deutschland abgereist; er wird sich zunächst zum Besuche der Kronprinzessin Sofie nach Cronberg begeben.

St. Zohns, 7. Sept. Der Dampfer der Peary- expedition „Roosevelt" ist von Jndianharbour nach Bautle Harbour abgefahren.

Peterhof, 7. Sept. Der Kaiser und die Kai­serin sind abends 9% Uhr mit ihren Kindern nach der Krim abgereist.

Bukarest, 7. Sept. Gestern abend und heute nacht wütete im ganzen Lande ei« heftiger Sturm, der von wolkenbruchartigen Regen­güssen begleitet «ar. In Bukarest drang in mehrere« Stadteilen das Waffer in die Keller und die Kanäle traten aus. In Constanza flüchtete« etwa 600 Soldaten in einen alten Schuppe«, um sich vor dem Regen zu schützen. Der Schuppen wurde von dem Sturme niedergerisien und in der hierdurch hervorgerufenen Panik fanden acht Soldaten den Tod, während 16 ver­wundet ronrben.

Konstantinopel, 7. Sept. Der Minister der öffentlichen Srberten Roradunghian demissio­nierte.

Juvisy, 7. Sept. Der Aviatiker Lefevre stürzte mit fentern amerikanischen Biplan aus noch nicht aufgellärter Ursache aus den Lüsten und wurde tödlich verletzL

Washington, 7. Sept. Die Direktoren der Ra- tional Geographica! Society beschlossen, die Frage der Auszeichnung ihrer Mitglieder Cook unb Pearh erst vorzunehme«, nachdem die Berichte i über ihre Beobachtungen einer wiffenschastlichen Prüstmg unterzöge« worden find. (Diese Bor- | ficht ist sehr zu loben! D. Red.)

Rewqork, 7. Sept. Bei einer Fallschirmvor» steLung fiel gestern ein Lustschiffer aus der Höhe von tausend Fuß nieder, weil der Fallschirm sich nicht öffnete.

sten Anstalten mit folgenden Summen beteiligt: Gotha . . . (gcgr. 1827) mit 979 650 006

nmuten bei starkem Rebel bei Gonzenheim zwei elcktrische Straßenbahnwagen i« »oller Fahrt gegeneinander. Der Anprall twre strechtbar. Die Passagiere schrien entsetzt auf; mehrere Sorte, Me aus tat Plattformen standen, Mulden herunter» geschleudert. Etwa 15 Personen werben mehr oder weniger schwer verletzt. Besonders schwere Verletzungen erlitten die beiden Führer stab rin Buchhalter. Die Verletzten wurden nach Mom- bach gebracht.

W. Mainz, 8. Sept. I« Castri wurde de» Arbeiter Wink bei der Dreschmaschine ei» An« ansgeriffen. Der Unglückliche starb auf dem Transport Mm Krankenhause.

W. Sie«, 8.Sept. Kaiser Franz Joses ist zu den Kaisremanötter» abgerekst.

Vermischtes.

Mißhandlung eines Geisteskranken. Vor der Ferienstrafkammer in Göttingen als Berufungs­instanz fand eine Verhandlung statt, deren Hin­tergrund die grausame Mißhandlung eines Geisteskranken in dem städtischen Krankenhause von St. Andreasberg bildete. Angeklagt waren die Chörau des Krankenhausverwalters Schärf und der Arbeiter Störmer, der f. Zt. als Pa­tient in dem Krankenhause lag. Beide haben ben Fuhrherrn Schröder, der ebenfalls im Kran- keichause weilte, in unmenschlicher Weise ge­schlagen. Schröder bekam öfters epileptische An­fälle, geriet dann in Wut und zerschlug Einrich­tungsgegenstände. Als er in einem solchen Anfalle einmal einig« Fensterscheiben zertrüm­mert hatte und die Fra« Schärf, die den Kran­ken den Kaffee brachte, dies sah, bearbeitete sie den schwächlichen Schröder mit einer Klopf­peitsche. Als SchrÄer sich wehrte, rief die Fran den Mitangeklagten Störmer zur Hilfe herbei. Beide fesselten dem Geisteskranken die Hände auf dem Rücken und schlugen abwechselnd auf ihn ein. Die Hilferufe des Geschlagenen waren so gellend, daß Nachbarn sie auf eine Entfernung von einigen Hundert Metern hör­ten, einige davon sogar aus dem Schlafe auf­geweckt wurden. Nachdem die Angeklagten a« dem Unglücklichen ihr Mütchen gekühlt, bauden sie ihn an den Bettpfosten fest und ließen ihn sechs Stunden laug in Lieser Lage, ohne ihm Nahrung zu geben oder ihm ältliche Hilfe angedeihen zu lassen. Inzwischen hatte« die Nachbarn die Polizei benachrichtigt, die einen Beamte« entsandte. Dieser fand Schröder ge­krümmt auf dem Bettrand fitzen, aus bet Nase quoll blutiger Schleim, der ganze Oberkörper war mit zweifingerdicken btutunterlaufenen Striemen bedeckt. SchrNwr ist später in der Pfleaeanstalt in Lüneburg gestorben. Das Schöffengericht hatte die beiden Angeklagten zu f« vier Monaten Gefängnis verurteilt, in Anbe­tracht der Roheit der Handlungsweise gegen einen -wehrlos gemachten Menschen. Der Staatsanwalt wie die Verurteilten legten Be­rufung ein, Frau Schärf beantragte sogar Frete sprechung ihrer Person, da sie i« Notwehr ge­handelt habe. Das Berufungsgericht beurteilte die Handlungsweise aber ebenfalls als eine sehr rohe und beließ es bei dem Urteil der erst« Instanz.

Unpolitische Tagesnachrichten.

Berlin, 7. Sept. Orville Wright führte heute auf dem Tempelhofer Felde einen Flug von 52 Minuten Dauer aus, wobei er sich in Höbe» bis zu 50 Metern erhob. Eine gewalüge Menschen­menge brachte ihm, sobald er sich dem Zuschauer­kreis näherte, begeisterte Ovationen dar. Den Dorfiihrungen wohnten u. a. bei der amerikanische, Botschafter Hill mit Damen, ferner Major v. Par­soval, Frhr. v. Lhncker, Chef der Verkehrstruppen, und der Obersthofmarschall der Kafferin v. d. Knesebeck.

Köln, 6. Sept. In einer Versammlung der hiesigen Wirtevereinigungen wurde bekannt ge­geben, daß die Brauereien nunmehr statt 5 «M 4 M Preiserhöhung verlangen. Indessen wurde, der „Voss. Ztg." zufolge, beschlossen, den Braue­reien zu erklären, daß die Wirte nur noch den durch die Steuererhöhung bedingten wirklichen Preisaufschlag zahlen werden. Nunmehr dürste es zu einem scharfen Dierkrieg kommen, da ein­zelne Brauereien gegen hohe Konventionalstrafe verpflichtet find, an keinen Kunden von anderen Brauereien Bier zu liefern. Die Verhandlungen bezüglich Gründung einer großen Eenoffen- schaftsbrauerei find dem Abschluß nahe.

Bochum, 6. Sept. Der Wirteverein hält zwar offiziell noch an seinen Beschlüssen fest, aber der Vorstand hat keine nennenswerte Gefolgschaft mehr. Gestern find eine ganze Anzahl Wirte 1 aufgrund einer unter der Hand getroffenen Ab­machung zu den alten Preisen und Gefäßen zu­rückgekehrt. Die Sache sprach sich schnell herum; beute konnte mancher Wirt, der in den letzten Wochen die Gäste mit der Laterne suchen mußte, Kaum genug Platz für den Andrang schaffen. Rach dem gestern eingetretenen Umschwung ist hier der Bierkrieg wohl endgültig zugunsten des konsumierenden Publikums entschiri»en.

Erfurt, 7. Sept. Bei Gehren wurde i« der vorgestrigen Nacht der Forstaufseher Walther von einem WiNerer erschossen. Der Täter konnte i mach nicht ermittelt werden.

Haspe, 7. Sept. Die Lähmun^erscheinunge« bei Kindern treten auch in unserer ©tobt anfi Hier find der Krankheft drei Kinder jum Opfer gefallen.

Harburg, 7. Sept. Gin Teil der Zündschnur- , fabrck Heinz Marx ist heute nachmittag 1 Uhr in­folge einer Explosion in die Lust geflogen. In ■ der Nachbarschaft wurden die Fensterscheiben zer- teümmprt Men'-fien find nickt verletzt.

Leipzig, 6. Sept. Die Leipziger Gastwirte Mbren den Kampf gegen die Brauereien sehr, kräftig. Freitag vormittag wurde vom Aktions­komitee der vereinigten Eastwirtsorganisationen Leipzigs ein Flugblatt in hunderttausend Exem­plaren verbreitet, worin die biertrinkende Be­völkerung zur Unterstützung aufgerufen wird.

Regensburg, 7. Sept. Me dem „Regensb. An;." aus Marktleuthen gemeldet toitb, wurde gestern und Montag abend um 10 Uhr 10 Min. dort ein leichtes Erdbeben verspürt. Die Begleit­umstände waren dieselben wie bei dem vorjähri­gen Erdbeben: Unterirdischer Donner, Bewegung

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•• Die Standorte des deutsche« Reichsheeres mit Armee-Einteilung und Ver« zeichnis der Regimenter nach dem Stande vom 1. Okt. 1909 Preis 20 J).. Leipzig, F. A Berger. Der Titel gibt, den Inhalt des kleinen Heftchens wieder, das alle am 1. Okt. 1909 eintretenden Veränderungen enthält und für schnelles Nachschlagen sehr geeignet, bequem und durchaus zuverlässig ist. Für Besitzer don Ranglisten eine willkommene Ergänzung.

“ Die Herbstsaison beginnt. Nicht nur die kürzeren Tage und die welken Blätter erinnern uns daran, daß der Herbst bald seinen Einzug halten wird. Noch mehr ruft uns die? die abgetragene Som­mergarderobe ins Gedächtnis. Die Zeit für die Herbstanschasfungen ist gekommen-, da dürste von den Damen das neueste Heft der .Wiener Mode" (Heft 24), das nebst den apartesten Modeneuheiten auch kleidsame, einfache Modelle enthält, besonders will­kommen geheißen werden. Hier wird jedem Ge­schmack Rechnung getragen. Sin stilvoller Hand« arbcitsteil und ein reich ausgestattetcs „Boudoir", das einige jetzt zu Schulbeginn besonders aktuelle Bei­träge enthält, vervollständigen das gelungene Heft der beliebten Zeitschrift, die die Frauen mit allem ver­traut macht, was sie zu interessieren vermag.

** lieber die Dienstbotenverhältnisse in Amerika, gegen alle die grossen und kleinen Missstände, welche unseren deutschen Hausfrauen Kümmernisse bereiten, gar nicht in Frage kommen, plaudert ein Kenner der Verhältnisse, Dr. Gerhard, in einem „Dora, unser Servantgirl" überschriebenen Aufsatz in sehr humor­voller Weise, der sich im neuesten, 27. Heft der illu­strierten Zeitschrift »Für Alle Welt" fDeutsches Verlagshaus Bong & Co., Berlin W. 57; Preis de» Vierzehntagsheftes 40 Pf.) findet und allen unter der Dienstbotenmisere leidenden Hausfrauen ange* legentlichst zur Lektüre empfohlen sei.

die Polizei- sowie Sckfttlbehörbe« um sofortige Nachricht, falls die Kinder airgemeldet werde«, nach blei’ Yorkstraße 33 II.

Wiesbaden, 6. Sept. Der 11. Handwerker- verdandstag für den Regierungsbezirk Wies­baden erklärte sich taut „Frankf. Ztg." gegen den Entwurf der Reichsverficherungsordnung für den Fall, daß die Halbierung der Beiträge bestehen bleibe und die Mittel zur Hinterblie­benenversicherung durch die Arbeitgeber aufge­bracht würden. Bezüglich des Gesetzentwurfes über Arbeitskanrmern schließt man sich der Re­solution des Handwerks- und Eewerbekanrmer- toges zu Königsberg an. Die am Vorstandstifch erhobenen Wünsche nach besserer Vertretung des Handwerks im Reichstage und der Versuch einer Kritik am Verhalten des neuen Blocks wurden vom Vorsitzenden der Handwerkskammer Wies­baden, Schreinermeister Schneider, mit dem Hinweis unterdrückt, hier keine Politik zu treiben.

Mainz, 6. Sept. Die Staatsanwaltschaft forscht gegenwärtig nach einem Unbekannten, der falsche Zweimarkstücke mtt dem Münzzeichen D, der Jahreszahl 1908 und dem Bildnis des Königs Otto von Bauern verausgabt hat. Der llebekannte steht im Alter von 30—35 Jahren unb hat ein sehr gewandtes Auftreten.

Für Säuglinge mit Magen- und Darmkatarrhe» wird als bestes Heil- unb Nährmittel „Kufeke" em­pfohlen. Mit Ausschluß der Kuhmilch den erkrankten Kindern gegeben, beseitigt es die Magcn-Tarm« katarrhe durch Verhinderung der Darmgärungen, ohne dass das Kind während der Zeit, wo es kein« Milch erhält, einer Hungerkur unterworfen wird, da „Kufeke" infolge seines reichen Inhalts an Eiweiß- unb Mineralstoffen zur ausschließlichen Ernährung der Kinder vollständig ausreicht.

Geschäftliche Mitteilungen.

Die deutschen Lebeusversscherungsgesellschaften im im Jahre 1908.

Von 42 deutschen Gesellschaften wurden im Jahre 1908 insgesamt 185 838 eigentliche Lebensversiche­rungen über 941 142 065 M neu abgeschlossen. In Abgang kamen dagegen 92 359 Versicherungen über 436 050 306 darunter 27 277 über 120 240 823 JH durch Lebzeiten der Versicherten. Der Gesamtbe­stand eigentlicher Lebensversicherungen am Schluffe deS letzten Jahres erhöhte sich um 93 479 Polizen und 506 091 759 M Summe auf 2 066 743 Versicherungen über 9 700 888 852 <X. Hieran waren die bedeutcnd-

Letzte Nachrichte«.

. BerS«, 7. Sept. Im Wcrrenharrse Wertheim, Filiale Rosenthalerftraße, brach heute mittag ta den Bodenräumen Feuer aus. Spielwaren und Packmaterialien verbrannte« unter stacker, bedroh- llcker Rauchentwicklung. Aar der sichere» B«m- weise Des Hauses ist es zu danken, daß es gelang, Las Feuer auf seinen Herd zu beschränken. Ster Wasserschade« ist gering. Der Betrieb wurde nicht unterbrochen. Die Entstehung des Keuers ist «»ermittelt.

Stuttgart, 7. Sept. Heute abend um halb 9 Ahr war hier großer Zapfenstreich. Während iies Zapfenstreiches wurde« rings um Stuttgarts Hohen Feuer abgebrannt. Der Kaffer ist heute abend um 11 Uhr mittels Sonberzuges «ach Jg- lau in Mähren abgerefft. Der König geleitete den Änifet unter de« stürmischen Kundgebungen einet riesigen Menschenmenge zum Bahnhöfe, wo sich zur Verabschiedung eingefunden hatten die Mitglieder der königlichen Familie, Fürst Für- stenber-g, der preußische und der österreichische Gesandte, der Gouverneur und der Platzmajor von Stuttgart, sowie der Ehrendienst. Der Kai­ser verabschiedete sich vom König durch zwei­malige Umarmung und Kuß. Die Kaiserin r^rst morgen vormittag zu einem zweitägige« Besuch des Fürsten Hohenlohe-Langenburg nach Lan­genburg.

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Summa 4 948 763 565 Jt Auf diese sechs Anstalten entfiel demnach die gute Hälfte (51 %) des gesamten Lebensversicherungsbe» ftandeS der 42 Gesellschaften. Von letzteren betreibe« 28 — darunter besonders Victoria und Friedrich Wilhelm — außerdem die kleine (Volks- und Sterbe- kaffe-) Versicherung mit geringen Summen, zumeist ohne ärztliche Untersuchung und mit wöchentlicher Prämienzahlung: hier wurden 1 919 470 Versiche­rungen über 290 911 019 M neu abgeschloffen, und am Schluffe des Berichtsjahres bestanden 7 426 888 Versicherungen über 1 282 351 794 <M (durchschnitt­lich 173 dt). Bon den 42 Gesellschaften betreiben so­dann 39 auch die Versicherung nur auf den Lebensfall (Alters-, Aussteuer-, Militärdienstverficherung): hierin wurden 35 287 Versicherungen über 61 594 172 JH, abgeschlossen, und Ende 1908 bestanden 538 756 Versicherungen über 873 449 927 <Ä. Der Gesamt­bestand an Kapitalvcrsicherungen bezifferte sich somit bei den 42 deutschen Lebensversicherungsanftalten Ende 1908 auf 11 856 690 573 Jl Summe.

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Wettervorhersage für Donnerstag, 9. Sept. 09: Vielerorts Morgennebel, wechselnde Bewölkung, dock ohne erhebliche Regenfälle.

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Dienstag, 7. Sept., nachm. 5 Uhr: 17 Grad Self«

Mittwoch, 8. Sept., vorm. 6 Uhr: 15

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