mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und „Landwirtschaftliche Berlage."
Die „Gberhesftsche Iritnng" erscheint täglich mit Ausnahme der
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sonn» und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt viertel» jährlich durch die Post bezogen 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), bei unfern Zeitungsstellen und der Expedition (Markt 21,) 2 Mk.
Marburg
Sonntai. 29. August 1909.
Die Jnsertionsgebühr beträgt für dl« 7gespaltene Zeile oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. — Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Uaioersitätsbu hdruckerei Inhaber Dr. C. Hitzeroth, Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
44. Jahrg. j
Zweites Blatt.
Die preußischen Sparkassen im Jahre 1907.
—...Das Königlich preußische Statistische Landes- «mt veröffentlicht eine eingehende Untersuchung Kerf"-tWSEEeschäftsbetrieb und die Ergebnisse fctt preußischen Sparkasten im Rechnungsjahr 1907. Aus den dieser Arbeit beigegebenen tabellarischen Ueberfichten ist folgendes mitzuteilen:
Die Anzahl der Sparkassen stieg während des Rechnungsjahres 1907 von 1606 auf 1639. Von diesen 1639 Sparkassen waren 749 städtische (gegen 732 im Vorjahre), 251 Landgemeinde- vsw. Kassen (246), 453 Kreis- und Amtssparkassen (441), 6 Provinzial- und ständische (wie im Vorjahre) und 180 Vereins- und Privatsparkassen (181). Zu den 1639 Sparkaffen gehörten 736 Filial- oder Nebenkaffen und 3075 Sammel- oder Annahmestellen bei einem Zugänge von 43 bezw. 261 Sparstellen überhaupt waren also 5450 gegen 5113 im Jahre 1906, und zwar in 4421 Orten (gegen 4150 Orten im Vorjahr) vorhanden. Es kam somit eine Sparstelle auf 7075 Einwohner, gegen 7421 im Jahre 1906. Die meisten Sparkassen hat die Rheinprovinz (252); es folgen Westfalen (205), Schleswig-Holstein (201), Schlesien (188), Hannover (176), Sachsen (142), Brandenburg (114), Posen (88). Pommern (84), Heffen-Naffau (82), Ostpreußen (58), Westpreußen (46), Berlin (2) und Hohenzollern (1).
Sparkassenbücher waren 11 484 139 im Umlaufe; gesperrt waren 194 429 Bücher.
Die Einlagen betrugen am Schluffe des Berichtsjahres 9121 Millionen <*, gegenüber dem Jahre 1906 nahmen sie um 332 Millionen zu. Lon diesen Einlagen find bei den städtischen Sparkassen 51 vH., bei den Kreissparkaffen 33 »H. und bei den übrigen Sparkaffen zusammen 16 vH. eingezahlt.
Auf den Kopf der Bevölkerung Preußens kamen an Spareinlagen 237 gegen 232 J*. im Jahre 1906, und auf jedes Sparkaffenbuch im Durchschnitt 794 M, gegen 792 <M im Vorjahre.
Als Reservefonds waren vorhanden 506 Millionen cH, gegen 1906 trat eine Verringerung em 32 Millionen <M. ein.
Für öffentliche Zwecke sind seit dem Bestehen der Kaffen 372 Millionen M aufgewendet worden, davon 19 Millionen im Jahre 1907.
Nach Art der Anlage kamen von den zinsbar angelegten Kapitalien auf Hypotheken 60 vH., auf Jnhaberpapiere 24 vH., auf Anlagen bei öffentlichen Instituten 11 vH. und auf Anlagen in Schuldscheinen, Wechseln usw. 5 vH.
Der der Berechnung zugrunde liegende Bilanzwert der Jnhaberpapiere stellte sich im Durchschnitt im Jahre 1907 auf 92 vH. ihres Nennwertes, gegen 1906 fiel dieser Bilanzwert um 4 vH.
In Schuldverschreibungen des Reiches waren 222 Millionen und Preußens 734 Millionen M angelegt.
Marburg und Umgegend.
Kdruck aller Originalartikel ist gemäß § 18 des errechts nur mit der deutlichen Quellenangabe .Oberheff. Zig." gestattet.)
Marburg, 28. August.
* Beteranen-Ehrensold. Vom Reichstag wurde bekanntlich kurz vor Schluß der Session ein Gesetzentwurf angenommen, der den Kriegsteilnehmern einen Veteranensold zubilligt. Es sind nun mehrfach entsprechende Anträge bei den Behörden eingegangen, die aber bisher nicht berücksichtigt werden konnten. Der Grund ist darin zu suchen, daß das Gesetz vom Bundesrat bisher noch nicht erledigt wurde und daher noch nicht in Kraft getreten ist. Es ist aber laut „Nat.-Ztg." zu erwarten, daß dies im Herbst sobald als möglich geschehen wird. Unterstützungsbedürftigen Kriegsteilnehmern mit einem jährlichen Einkommen von unter 600 und einem Alter von über 60 Jahren steht bekanntlich eine jährliche Beihülfe von 120 „M. zu. Jedenfalls wäre es höchste Zeit, daß den alten Kriegs- veteranen, unter denen es viele Bedürftige gibt, bald ihr Recht (kein Almosen) würde.
* Den Uebsrgang von Knaben aus der Volksschule in höhere Lehranstalten zu erleichtern, bestimmt eine wichtige Verfügung des Ministers der geistlichen, Unterrichts- und Medizinal-An- gelegenheiten. In einer Anzahl größerer Städte ist die Zahl der aus der Volksschule in höhere Lehranstalten übergegangenen Knaben nicht unerheblich. Der Minister hat deshalb zur Erwägung gestellt, inwieweit es etwa in solchen Städten nach den örtlichen Verhältniffen angezeigt und möglich erscheint, derartige Knaben im dritten Jahrgang« in besonderen Klaffen vereinigen, deren Lehrplan mit Rücksicht auf den der höheren Schulen so eingerichtet ist, daß für diese Knaben der Eintritt in höhere Lehranstalten nach drei Jahren ermöglicht wird. Die Abteilungen für Kirchen- und Schulwesen der Königlichen Regierungen haben deshalb ihre Schuldeputationen, Schulvorstände und Kreisschulinspektoren aufgefordert, über etwaige Einrichtungen dieser Art zu berichten.
* Ausbildungskursus für Verwalter öffentliche, Arbeitsnachweise. Der Mitteldeutsche Arbeitsnachweisverband veranstaltet in Verbindung mit dem Sozialen Museum, beide zu Frankfurt a. M., in der Akademie für Sozialund Handelswistenschaften zu Frankfurt a. M. vom 11.—16. Oktober einen Ausbildungskursus für Verwalter öffentlicher Arbeitsnachweise mit anschließenden praktischen Uebungen.
* Das neue Stempelsteuergesetz und die Vereinslustbarkeiten. Nach dem neuen Stempel- steuergesetz sind Genehmigungen der Ortspolizeibehörden zur Veranstaltung von Lustbarkeiten mit 5 -4t zu besteuern, wobei es keinen Unterschied machen soll, ob die Lustbarkeit von einzelnen Personen oder von öffentlichen, Privat- oder geschloffenen Gesellschaften dargeboten
wird. Aus dieser Faffung des Gesetzes dürfte vielleicht gefolgert werden, daß von nun an für alle und jede Vereinslustbarkeit Stempelsteuer entrichtet werden muß. Das ist aber nicht der Fall. Auch in Zukunft sind nur solche Vereinslustbarkeiten stempelsteuerpflichtig, welche der „polizeilichen Genehmigung" bedürfen, also diejenigen, welche jedermann zugänglich sind. Da aber die geschloffenen, nur für Mitglieder und ordnungsmäßig geladene Gäste veranstalteten Vereinslustbarkeiten keine polizeiliche Genehmigung erfordern, bleiben sie auch fernerhin von der Entrichtung einer Stempelsteuer befreit.
G» Ziegenhain, 27. Aug. Unter dem Vorsitze des Kreisschulinspeklors Herrn Pfarrer Hartwig aus Willingshausen fand gestern dahier die amtliche Lehrerkonferenz statt, der auch Herr Regierungsschulrat Dr. Quehl aus Cassel beiwohnte.
Hessen-Nassau und Nachbargebiete.
G Hanau, 27. Aug. Die Stadt Hanau muß ein weiteres Wafferwerk errichten, das im Kesselstädter Gemeindewald angelegt werden soll.
Fulda, 26. Aug. Einen reichlichen und schnellen „Zehrpfennig" verdiente sich der Handwerksbursche Jakob Bub aus Schweinfurt. Er erlegte auf der Walze von Maberzell nach Full>a im Straßengraben eine Kreuzotter mit sechs Jungen und erhielt dafür sieben Mark Prämie aus der Kreiskommunalkaffe ausbezahlt.
Witzenhausen, 26. Aug. Ueber die Lage der Zigarrenindustrie nach dem neuen Steuergesetz im Kreise Witzenhausen und in der Umgegend wird von fachmännischer Seite folgendes berichtet: Bisher wurden hier hauptsächlich Zigarren in der Preislage von 6—10 Pfg. hergestellt. Die 6 Pfg.-Zigarr« wird in der Folge hier schwerlich weiter gearbeitet werden können, vielmehr nach den süddeutschen Fabriken, die mit billigeren Herstellungskosten rechnen und leichter größere Mengen inländischen Tabaks verarbeiten können, abwandern. Diese Fabriken fabrizierten früher Preislagen von 1,8 bis 4 Pfg., haben sich aber jetzt auf 2,5 bis 5 Pfg.-Sorten geworfen. Der seitherige flotte Geschäftsgang, der in allen Zigarrenfabriken vor Einführung der Steuer dadurch herrschte, daß sich Zigarrenhandlungen und Wirte, um ihre Kundschaft vorerst noch zu den alten Bedienungen weiter bedienen zu können, manche auf Jahre hinaus, mit den zu den seitherigen 'Preisen verkauften Zigarren versahen, hat nach- gelaffen. Ueberall treten Arbeiterentlaffungen ein.
Vom Eichsfelde, 27. Aug. Den Bierstreik hat vorgestern auch das große eichsfeldische Dorf Langenfeld eröffnet. Die dortigen 6 Wirte hatten dieEinführung kleinerer Gläser (^ Liter zu 10 Pfg.) beschloßen. In einer vorgestern abend abgehaltenen Protestversammlung der biertrinkenden männlichen Bevölkerung wurde beschloßen, die sämtlichen Wirtschaften solange zu boykottieren, bis die alten Gläser zu den
alten Preisen (0,3 Liter zu 10 Pfg.) wieder eingeführt seien. Sämtliche Teilnehmer an der Versammlung verpflichteten sich unter 3 JÄ Strafe durch ihre Unterschrift, die Boykottmaß- regeln zu beobachten. ;
Worbis, 27. Aug. In dem in der Nähe des Forsthauses Hahn gelegenen Forstort Himberg wurde vorgestern nachmittag der Amtsrichter Ziegler von hier mit einer Schußwunde im Herzen von einem Förster aufgefunden. Er wurde zunächst im Forsthaus Hahn untergebracht. Amtsrichter Ziegler, der feit zwei Jahren hier amtierte, scheint in einem Anfall von Geistesstörung Hand an sich gelegt zu haben. Der Schwerverletzte wurde später in das Krankenhaus in Worbis überführt.
Buttlar, 25. Aug. Beim Bau der hiesigen Hochdruckwafferleitung stieß man inmitten des Dorfes auf die Knochen eines^französifchen Reiters, der wahrscheinlich im Kriegsjahre 1813 hier gestürzt und mit seinem Pferde verscharrt worden ist. Bei den Knochenresten fand sich ein noch gut erhaltener, auf beiden Seiten scharfer Säbel mit der Gravierung Versailles B. F. 2, außerdem Sporen, Knöpfe, Hufeisen und Schlüffel.
Unpolitische Tagesnachrichten.
Lüsteldorf, 27. Aug. Wie das „Düff. Tagbl." meldet, ertranken gestern abend gegen 5 llhr in einem Teiche bei Oberkaffel zwei Kinder, ein Mädchen von 13 Jahren und ein Knabe von 12 Jahren. Die Kinder hatten mit ihrem Schwe- stercyen auf einem Holzflöz gespielt, dieses kenterte und die Kinder fielen ins Waßer. Das jüngste Mädchen konnte gerettet werden. Die Leiche des älteren Mädchens ist gefunden, die des Knaben noch nicht.
Trier, 27. Aug. Der Bautechniker Franz Maagh, der den Jnstrumentenhändler Karl Regel im Eisenbahnabteil ermordet hatte, wurde heute früh um 6 llhr im hiesigen Eefäng- nkshofe hingerichtet. Das Urteil war ihm gestern Nachmittag um 4 Uhr mitgeteilt worden. Maagh starb gefaßt.
Würzburg, 27. Aug. In Zell am Main wurde ein Kirchenraub verübt.
Emden, 27. Aug. Dir Teilstrecke Emden- Borkum-Teneriffa des neuen deutschen Kabels nach Brasilien ist fertiggestellt und gestern für den allgemeinen Verkehr eröffnet worden. Das Kabel ist Eigentum der Deutsch-Südamerikanischen Telegraphengesellschuft (Sitz in Köln), die am 27. August 1908 in Berlin gegründet wurde.
Dr. Hommel’s Haematogen
WARNUNG! Man verlang; ausdrücklich den Namen Dr. Hommel.
Verantwortlich für die Redaktion: Dr. phil. Carl Hitzeroth in Marburg.
Aus der Blütezeit des Handwerksburschenlebens und des Zunftwesens.
Von L. Müller. (Fortsetzung.)
Deutsches Kundenleben.^)
Weißt Du wieviel Kunden laufen Auf der Welt und Sorauf saufen, Wieviel Dippelschicksen streichen In dem großen deutschen Reiche?
Denn die Bettelmusikanten, Die Zigeuner und Schnuranteu, Mausfallkrämer, Orgelspieler, Auch Seiltänzer und Hausierer, Die gehören gar nicht mehr In das deutsche Kundenheer.
Wißt Ihr, wieviel Trappenreiter, Die als Katzoff, Pflanzer, Schneider, Kellner sogar und Skribenten Sich als solche präsentieren, Ihre Zinsen einkassieren, Denn ein heller Kundenkopf Dalfet selten einen Knopf.
Wißt Ihr, wieviel Kunden sitzen Auf der Flöt' und Trübsal schwitzen, Wo sie hinter Schloß und Riegeln Müßen sich kaput scheuigeln.
Endlich schickt man sie nach Hau» Denn in diesem wind'gen Orte Ist noch keiner bester worden.
Wieviel Kunden, wieviel Schicksen . . Zupfen leer die Opferbüchsen?
•) Dr. Böckel, Liederbuch.
Grad als ob für ihre Kehle Noch das Geld für Sorof fehle. Und der Kunde wünscht den Frommen, Daß sie doch bald wiÄerkommen.
Wißt Ihr, wieviel linke Fleppen Dufte Kunden mit sich schleppen? Manche sind so fein zinkiert, Daß der Schucker nichts dran spürt. Bester fackelt ja fürwahr. Wahrlich nicht der Kommistar.
Wer kann all die duft'gen Pennen In dem deutschen Reich mir nennen? Wo die Schicksen und die Kunden Kommando schieben viele Stunden, Wo man wird beim Penneboß Talf und Zottelware los. Wo das Kümmelblatt floriert, Manchen linken Schicks anschmiert.
Doch der allergrößte Feind, Der ganz klein und einzig scheint, Und viel ärger als der Schucker Quälet diese armen Schlucker. Der in manche Kundenstaicke, Millionen Nester baute Und nicht sicher läßt den Schläfer, Ist des „deutsches Reiches Käfer". Und der Herbst mit seinem Segen Kommt den Kunden ganz gelegen, Seht, wie sie vor Freuden springen Und dabei ein Liedchen singen: „Fort nach Spanien, fort nach Süden", Wo die Hopfenstöcke blühten, Wo sich tausende von Kunden Fröhlich zusammengefunden. . Lustig wandert jung und alt Zum Zupfianus hin nach Spalt. >
Alles was hier ist beschrieben, Hat der Kunde selbst getrieben. Vis nach Friedberg er gekommen, Wo man ihn hat festgenommen. Und von da gings ganz geschwind Nach Marburg in die Schenigelwind, Wo er auch in Musestunden Dieses Liedchen hat erfunden.
Seinen Namen sagt er nicht Hier in diesem Zunftbericht. Er ist seiner Zunft und Stand Nur als Katzenkopf bekannt.
Und im wunderschönen Lenz Schwingt der Kunde seinen Stenz, Trinkt mit seelenvoller Miene Aus der vollen Karoline, Bläßt aus seinem Schmorfink Düfte In die hlauen Morgenlüfte, Schwingt die Mütze oder Hut: Hoch leb echtes Kundenblut.
Gesellenlos.
Ihr Gesellen, wo kommt Ihr her? Von einer Reise ungefähr, „Seid willkommen", setzt Euch nieder, Ruhet Eure matten Glieder, Trinkt ein Gläschen kühlen Wein, Dieses wird Euch rätlich sein.
Wenns Euch einstmals so gefällt. Wenn Ihr reiset durch die Welt Bei Hagel, Schnee und Donnerwetter, Gott allein ist Euer Retter, Gott allein, der helfen kann Hier auf dieser Lebensbahn.
Sind die Kleider schlecht bestellt, In der Tasch hat man kein Geld, So kann er das Unglück lenken, Kann uns tausend Taler schenken, Wo kein Mensch hat dran gedacht Gott hat alles wohl gemacht.
Ein anderes lautete:
Handwerksburschenleven.*)
Kund« willst Du talfen gehen, Laß mich erste Dein Fleppchen sehn. Ah, wie ist das Walzen schön, Weil man da kann talfen gehn.
Hier gibts Geld und da gibts Brot, Handwerksbursch hat keine Not.
Schickt man ihn ins Kaff hinein, Hört man gleich di« Kaffern schrei».
Kunde Du mußt weiter gehn. Heute waren da schon zehn.
Kunde Du darfst nicht verzagen, Hat Dich gleich der Butz am Kragen.
Und steckt er Dich einmal ein, Bei Master und Brot ins Kittchen neiNs Dann gibts eine schön Eeschicht, Denn Du kommst vors Amtsgericht.
Da wird der Prozeß gemacht Vierzehn Tag auf Nummero Acht.
Das „Kommando" bringt dann fort. Dich per Schub an sichern Ort.
*) Ercks Gesellenlieder.
(Fortsetzung folgt.)