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meldet, unter Verleihung des Charakters als jor mit der Berechtigung zum Tragen der form des 1. Gardedragoner-Regiments bei Offizieren ä. la suite der Armee angestellt.

Feier am Hermanns-Denkmal.

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Wir ein Recht, uns an Griechenland direkt zu wen­den und erst an zweiter Stelle haben wir von Griechenland eine Erklärung verlangt, daß eS keine Annexionsabsicht bezüglich Kretas hege. Wir haben stets mit den Mächten bezüglich Kretas ver­handelt und niemals daran gedacht, von dieser Regel abzuweichen. Auf die Mächte rechnen wir, um zu der Lösung zu gelangen, welche wir for­dern.

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wesentliche Ausgabe der Zubereitung erkannt. Wir wollen im Anschluß daran die Bedeutung des Geschmacks und der ihn bedingenden Sub­stanzen, der Würz- und Eenußrnittel, für die Ernährung erörtern.

Obstzucht in Deutsch-Südwestafrika.

Das kaiserliche Gouvernement in Windhuk beabsichtigt für Jnter-esienten aus unserer Ko­lonie im Kaplande Apfelsinen- Mandarinen-, Zitronen- und Euaven-Bäumchen in Tinr zu bestellen, und ist erbötig, die Schiffsfracht und die Kosten auf den Staatsbahnen zu tragen. Das Gouvernement haftet auch für während des Transports entstandenen Schaden. Bestel­lungen auf Bäume nehmen das Forstamt in Windhuk oder die Bezirksämter in Swakop- mund, Karibib, Omaruru und Erootfontein entgegen. Ein starkes Bäumchen kostet 3.50 M. Man wird diese Förderung des Obstbaues in unserer Kolonie freudig begrüßen müsien.

In einer Berliner Maschinenbauanstalt stie­gen von den 70er Zähren bis 1903 die Stunden- löhne der Schlaffer von 34 auf 53, die der Dreher von 27 auf 56 Pf.

Bei Krupp in Effen hat sich der durchschnitt­liche Tagesverdienst der ganzen Arbeiterschaft von 1871 bis 1906 von 3,03 auf 5,35 M. gehoben.

Schon diese wenigen Ziffern beweisen, wie bedeutend der Anteil der Arbeitermaffen an der gewaltigen Steigerung des Volkseinkommens ist, die wir der Gründung des Reiches, dem durch deffen Kraft gesicherten Frieden und der vorsorglichen Politik des Schutzes der nationalen Arbeit verdanken.

Der heutiften Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 64.

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Marburg

Mittwoch, 18. August 1909.

Deutsches Reich.

Bom Reichskanzler. Berlin, 16. Aug. Der Reichskanzler ist, wie dasMilitärwochen- blatt" aus Wilhelmshöhe unter dem 16. August

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

und den Beilagen:Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) undLandwirtschaftliche Benage.

lebt hat, kann sich der unfehlbare Instinkt für das Zuträgliche durch Zuchtwahl nach Darwin- Prinzipien sicher vererben, denn Individuen, welche schädliche Neigungen haben, muffen durch Aufnahme von Giftstoffen zugrunde gehen, wer­den daher ihre Eigenschaften nicht vererben. Beim zivilisierten Menschen kann, wie gesagt, wegen der immer neuen Eeschmacksstoffe, ' Handel und Industrie ihm bieten, wegen immer neuen Zusammenstellungen, welche Küche bereitet, von einem sicher leitenden schmack nicht die Rede fein.

Zu den anscheinend zweckmäßigsten und wendigsten Schutzeinrichtungen gehört Widerwille gegen faulige Substanzen, denn die Fäulnis erzeugt, wie nachher zu erörtern, viele unzweifelhafte Giftstoffe, und dennoch gibt es zahlreiche Menschen, ja ganze Nationen, welche gewisse faulig zersetzte Stoffe zu ihren Lecker, bissen zählen. So werden in Nordschweden Fische in Tonnen intenstver Fäulnis ausgesetzt und so genoffen. Der sogenannte Hautgout de» Wildes, vielen ein Ekel, ist anderen Genuß. Aehnlich steht es mit manchen hochgradig zersetz­ten Käsearten.

Wenn nun auch das Sprichwort mit Recht sagt, daß über den Geschmack nicht zu streiten sei, weil der Geschmack individuell ganz verschieden ist, so steht doch die Tatsache feft, daß der Ge­schmack und der Geruch der Speisen nicht nur für unsere Lust zur Aufnahme derselben, sonder» auch für ihre Bekömmlichkeit von größter ®e» deutung ist.

(Fortsetzung folgt.) '

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Dis JnsertlonSgebühr beträgt für die 7gehaltene Zeile oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. Druck und Verlag: Joh. Äug. Koch, UnioersttätSbuchdruckeret Inhaber Dr. T. Hitz er oth, Marburg, Markt 21. Telephon 55.

Die«berhesftschr Zeitung" erscheint tägluh nut Ausnahme der Sonn- und Feiertage. Der Bezugspreis beträgt vrertel- jährlich durch die Poll bezogen 2,25 Btt. (ohne Bestellgeld), bei unfern Zeitungsstellen und der Expedition (Markt 21,) 2 Mk.

gestern nachmittag fand eine Feier auf der Erothenburg am Hermanns-Denkmal statt. Vor dem Fürstenzelt, in wel­chem der Fürst und die Fürstin zu Lippe Platz genommen hatten, hielten altgermanische Krie­ger die Wache. Nachdem Wagners Kaisermarsch verklungen war, betrat Oberbürgermeister Wittje die Rednertribüne, um ein Hoch auf den Kaiser, die Fürsten, die deutschen Bundecfürsten und die freien Städte auszubringen. Nach ihm betrat Profeffor Dr. Hans Delbrück-Berlin im Profefforentalar die Denkmalsstufen und ergriff das Wort zur Festrede. Er nannte den Reich­tum feiner Geschichte das kostbarste Stück aus der Schatzkammer eines Volkes. Redner gab eine geschichtswiffenschaftliche Darstellung der Her- mannsschlacht, deren dritter Tag einige tausend Schritte vom Denkmal entfernt in der Doehren- schlucht durchgekämpft worden fei. Delbrück schloß mit einem Hoch auf das deutsche Vater­land. Die Versammlung stimmteDeutschland, Deutschland über alles" an. Im Namen bet Großloge der Hermannssöhne im Staate Texas brachte Hermann Fabian ein Hoch auf die deutsche Einigkeit aus. Herr Schmidt über­brachte die Grüße von 8U Millionen des deutsch- amerikanischen Nationalbundes. An die Feiet vor dem Denkmal schloß sich die Darstellung der FestspielesHermann der Cherusker" von We- weler in der uralten llmwallung des Hünen­ringes.

Zur Ausführung des Talongesetzes. Ge­mäß des Beschlusses des Bundesrats bearbeitet jetzt das Reichsschatzamt im Verein mit den Steuer-Direktivbehörden das Verzeichnis derjeni­gen Aktiengesellschaften und Komanditgesellschasten auf Aktien usw., welche von dem 1. August d. I. neue Zinsbogen und Gewinnanteilscheinbogen ausgegeben haben, obwohl die alten Bogen noch nicht abgelaufen waren. Nachdem eine Reihe von Gesellschaften auf Grund der inzwischen gepfloge­nen Erörterungen die vorzeitige Ausgabe wieder rückgängig gemacht hat, bleiben immerhin noch mehrere Hundert Gesellschaften übrig, auf welche

Politische Umschau.

Da- Nebenregiment der Jungtürken.

DerPost" wird über dies inteteffonte Thema folgendes geschrieben: So große Ver- » 6*rpf fl I deiche sich die Jungtürken um die Beseitigung

i foe5 in feinen Grundlagen morsch gewordenen Konstantinopel, 16. Aug. Die Bot- I alten Regimes erworben haben, so wenig ist schafter der Schutzmächte erneuerten in den heuti- es ihnen bisher gelungen, die breiten Schichten gen Unterredungen mit dem Großwesir und dem ber. Bevölkerung, der muselmanischen wie der Minister des Auswärtigen ihre Mahnung zur I christlichen, für sich zu gewinnen. Das kann Mäßigung in de, Kretastage. Wie . L «""'$! S?e6E^n"

D»»»-"ächi- ,«l.ich in «h-n M-. i-, M?-In?Ä- und d-- AR Äsung bei der Beantwortung der letzten türkischen Jungtürken im Parlament haben greifen Nute raten lasten. Nachrichten aus Kanea be- I muffen, um sich der Angriffe der strenggläubigen sagen, die Kreter seien entschlosten, der Nieder- Muselmanen sowie der christlichen National- holung der griechischen Flagge Widerstand ent- I angehörigen zu erwehren. Die nicht streng auf gegenzusetzen. I das Programm der Jungtürken eingeschworenen

Paris, 16. Aug. Der Konstantinopeler Ver- Teile der Bevölkerung sind mißtrauisch geroor« tretet desTemps" hatte gestern Abend eine Un- den und warten noch immer vergebens auf die

terredung mit dem Großwesir, welcher folgendes Don b®n Jungtürken angekündigten Reformen,

erklärte: Aus zwei Gründen mutz die Kretafrage allem soweit es sich um Reformen auf wirt- umnaelb«, und mbgiitog »erb«. Der | ÄKprt w Ätaj

mit den Jungtürken verloren; der Minister des Innern Ferid Pascha hat schon abgedankt, weil er das Nebenregiment der Jungtürken nicht länger ertragen will. Besonders gefährlich er­wies sich die Tätigkeit des jungtürkischen Agi- tationskomitees jetzt bei Lösung der Kretafrage. Nicht die Negierung in Konstantinopel hatte in dieser Angelegenheit zeitweilig das Heft in Hän­den, sondern die Jungtürken in Saloniki, die darauf ausgingen, den Nationalstolz des Musel­manen aufzustacheln und die Regierung dazu zu zwingen, dem Willen des jungtürkischen Ne- benregirnents sich zu beugen. Es ist immer ein Zeichen ungesunder politischer Verhältnisse, wenn in einem Lande gewiffe politische Par­teien zu einer Macht gelangen, durch die die Tätigkeit der Regierung lahmgelegt wird. In solchen Fällen führt nur ein scharfes Vorgehen der Regierung zur Befferung der Lage; es fei denn, daß dieherrschende" Partei die Konse­quenzen aus ihrem oppositionellen Verhalten zieht und das Regiment im Lande offiziell selbst Übernimmt. Zu diesem Schritt haben sich aber die Jungtürken noch nicht entschließen können; sie glauben vielmehr, ihrer Sache und, wie sie meinen, dem Vaterlande bester zu dienen, wenn sie auf die Ministerposten andere Leute vor­schieben, deren Handlungen sie Überwachen kön­nen; selbst aber bleiben sie im Hintergründe und bürden die Verantwortung der Oeffentlich- keit gegenüber anderen auf. Heber kurz ober lang roirb sich ein derartig politisch unklares Verhalten bitter rächen; denn das Nebenregi­ment der Jungtürken vor einem Jahre viel­leicht eine historische Notwendigkeit kann ber Türkei auf die Dauer nur zum Unfegen ge­reichen.

Küche und Wissenschaft. I pflanzlicher Nahrungsmittel so erheblich, daß

, '. ' I I wir nicht imstande sind, ausreichende Mengen

'Fortsetzung.) I derselben aufzunehmen. Es ist Sache einer ge-

darf übrigens nicht unerwähnt bleiben, I schickten Köchin, die für die Verdaulichkeit nötige daß die starke Anregung ber Magensaftabsonder- I Quellung zu erzielen, aber ein lleberrnaß zu ung durch Fleffchextrakt nachteilig wirken kann, I vermeiden. Ich erinnere an die Art, wie die wenn ohnedies schon abnorm viel oder allzu I Japaner und Chinesen, in deren Nahrung bet saurer Magensaft abgesondert wird. Eine solche I Reis bekanntlich eine fast noch wichtigere Rolle Anomalie äußert sich in saurem Aufstoßen und I spielt, als Brot und Kartoffeln zusammen in der sogenanntem Sodbrennen; hier ist also Fleisch- I unfrigen, diese ihre Hauptnahrung zubereiten, brühe zu vermeiden. I Man läßt die Körner nur sowie! Master aufneh-

Ein Unterschied des in der Hitze zubereite- I men, daß sie weich und gut kaubar werden, man ten Fleisches und des gleichfalls in der Hitze zu- I läßt sie aber nicht, wie Bei uns noch vielfach ge« bereiteten Gemüses besteht darin, daß Fleisch, je I schieht, zu Brei zerkochen. So wird die Lber- nach der Art der Zubereitung, etwa 20 und mehr I mäßige Volumvermehrung vermieden, ohne daß seines Masters verliert; ich bitte Sie, I die Verdaulichkeit beeinträchtigt ist. Man sollte sich hierbei an die Volumverringerung, z. B. I auch bei uns allgemein diese rationellere Zube- einer Hammelkeule nach der Zubereitung zu er- I reitung des Reises adoptieren.

innern. Die umgekehrte Erscheinung beobachten I Viele Früchte werden erst nach längerem wir stets bei den pflanzlichen Nahrungsmitteln, I Lagern genußfahig, zart und wohlschmeckend welche erhebliche Mengen von Master bei der Dieses Nachreifen beruht auf her Wirkung von Zubereitung aufnehmen; Leguminosen z. B. Enzymen, welche in den Früchten enthalten find 60 bis 80 Prozent, Kartoffeln etwa 15 Prozent, I Es ist besonders bedeutungsvoll bei Birnen, Ba- Roggenmehl beim Verbacken zu Brot zirka 30 I nanen, Mispeln, und hat durchaus nicht» mit bet bis 40 Prozent usw. I durch Spaltpilze bewirkten Fäulnis zu tun.

Das heißt also mit anderen Worten: Die dem I Ebenso ist das sogen. Reifen des Fleisches beim Tierreich entstammenden Nahrungsmittel be- I kühlen Aufbewahren, durch welches es zart und .schränken ihr Volumen, die dem Pflanzenreich I saftig wird, durch im Fleisch von vornherein ent« entstammenden vergrößern das ihrige, oft um I haltene Enzyme bedingt, welche einen Teil des mehr als die Hälfte, bei der küchengemäßen Zu- I Eiweißes durch eine Art Selbstverdauui Bereitung unserer Speisen. I lösliche Produkte überführen, 1______

; Diese Aufquellung führt, wie schon erwähnt, I Menge des Saftes erheblich vermehren und den iu der für die Verdaulichkeit so unentbehrlichen I Wohlgeschmack erhöhen.

Sprengung der Zellmembrane, andererseits ver- I Wir haben im vorstehenden schon die Erzeug- «ehrt sie manchmal das Volumen gewiffer I ung de» Wohlgeschmacks der Gpeifen al» eine.

Der Anteil der Arbeitermassen an der Steigerung des Volkseinkommens.

Schauerliche Darstellungen find es, die die , sozialdemokratische und linksliberale Presse tag- < täglich von der ungeheuren Belastung der Volks- maffen durch Zölle und Steuern entwirft. Ost genug ist demgegenüber schon der Nachweis ge­führt worden, daß die Belastung tatsächlich bei uns zulande viel geringer ist als in anderen großen Ländern. Die Hauptsache aber ist, daß unsere Wirtschaftspolitik seit 1879 immer bes­sere Arbeitsgelegenheit und höhe-e Arbeitslöhne geschaffen hat, die viel wichtiger sind, als die Belastung mit einigen Mark Zöllen undSteuern mehr. So ist Deutschland, das vor einem Men­schenalter noch Hunderttausende von Auswan- berern über das Meer entsandte, heute ein Land das mehr Einwanderer als Auswanderer zählt und die seit 1871 um mehr als 50 v. H. gewach­sene Bevölkerung findet trotzdem ein viel bes­seres Auskommen als früher. Eingehende Nach­weisungen hierüber gibt Dr. Kuczinski,, der als Anhänger Brentanos unsere Demokraten völlig unverdächtig sein wird, in einer sehr verdienst­lichen Schrift über die Entwicklung der gewerb- üchen Löhne seit der Begründung des Deutschen Reiches. Wir heben daraus folgendes hervor: Beim Steinkohlenbergbau in Oberschlesien ver- , - -

bienten die eigentlichen Bergarbeiter (Gesteins- I erste Grund hangt mit der finanziellen Zukunft And Kohlenhauer nebst den zugehörigen Schlep- I ber Türkei zusammen. Wenn die Kretafrage in pern) im Jahre 1886 im Jahresdurchschnitt 536, I der Schwebe bleibt, so wird auch der Zustand der rm Jahre 1901 bereits 969, im Jahre 1907 I Gärung andauern, in dem sich gegenwärtig die 1130 M. In Niederschlefien lauten die gleichen türkische Bevölkerung befindet und in einer solchen »ab 015 beM- 936 unb 1080, im Ruhrgebiet I Lage wird niemals Europa Vertrauen zu uns >18 s5 aI'° Jn haben und sein Geld für eine im Zustande der Auf-

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gefunden. Auch im Saargebiet haben sie sich aber bra8ti europäische Kapital für die innere Re-

von 831 auf 1911 und 1330 M gehoben. Organisation und für unser Budget. Der zweite

Die Maurer erhielten in Berlin 1871 einen @run® betrifft die Rückwirkung, welche die Kreta-

Tagelohn von 3 <M bei zehnstündiger (früher I frage auf die anderen Balkanstaaten ausüben

klfstündiger) Arbeitszeit. Nach einer Steigerung I kann. Wenn diese Frage nicht endgültig geregelt in derGründerzeit" bis auf 4,50 M ging er I wird, wenn wir einen unerledigten Status quo bis 1882 wieder auf seinen Satz zurück, um 1884 annehmen, bann haben wir unsere Machllosigkeit w^der, auf 4 M zu steigen und irn Jahre 1889 offen kund getan und daraus werden die Balkau- ler boä°wurbe bafüMm w'li bkS Staaten Vorteile ziehen. Der Appetit dieser Staa- beitszeit auf neu^StunZn^eraVS Dann Ti? "^befriedigt. Mit unserer schwachen hob er sich 1898 auf 5,40, 1900 auf 5 62 1901 auf .ber Kretafrage wurden wir jegliches

5,85, 1903 auf 6,07, 1904 auf 6,30, in den letzten I Prestige in den Augen der übrigen Balkanstaaten Jahren allmählich auf 6,75 M. Hier hat sich also 1 derlieren und diese würden daraus Vottell ziehen, bei verminderter Arbeitszeit der Lohn seit 1871 I um mit ihren Ansprüchen vorwärts zu kommen, mehr als verdoppelt. Die Löhne der Zimmerer I Also unsere finanzielle und poliüsche Zukunft legt in ähnlichem, die der Putzer in noch höherem I uns die Notwendigkeit auf, ein für allemal mit der . .. n, Kretafrage ein Ende zu machen. Aber auch Gtte-

f Berlin find die Lohne chenland hat an der definiüven Regelung dieser

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Berlin von 1879 bis 1905 die Tagelöhne für Emlich geglaubt hat, ehe der Text unserer Note

Bautischler von 3 auf 5, für Möbeltischler von bekannt war. Wir haben uns an die griechische

2,50 auf 6,28 M, wobei zugleich die wöchentliche I Regierung gewendet, wegen der Umtriebe von Arbeitszeit verkürzt wurde. Aehnlich verlief Agenten und Offizieren, die sich in gewissen Tel-

di« in Hamburg; in Leipzig, Nürnberg waren I len unseres Reiches Berumtreiben und dort Un- dte Steigerungen etwas geringer. I ruhen erregen. In dieser Angelegenheit haften

Die Sinne des Geschmacks unb Geruchs be­finden sich gewissermaßen als Wächter an ber Eingangspforte unseres Verdauungsapparates. Schon ehe die Speisen den Mund berühren, wirkt ber Geruch auf uns, Lust oder Unlust er­weckend, und nachdem wir sie in den Mund auf­genommen haben, während des Kauens und Einspeichelns wirkt der Geschmack. Bei man­chen Stoffen wird schon der Geruch uns vor ihrer Aufnahme abschrecken, andere werden uns unangenehm während des Kauens und wir spucken sie aus, oder falls wir dazu zu gut er­zogen sind, sehen wir wenigstens vor weiterer Aufnahme ber Substanz ab. Im allgemeinen kann man sagen, daß Geruch und Geschmack ein guter Führer Bei der Nahrungsaufnahme, ein Schützer vor der Aufnahme schädlicher Substan- zen sind. Bei in ber Wildnis lebenden Tieren ist ber so gewährte Schutz sogar ein fast voll­kommener, die Tiere verschmähen auf der Weide alle Giftpflanzen unb suchen, durch Geruch und Geschmack geleitet, das ihnen zuträgliche auf.

Bei Haustieren ist diese Wirkung weniger sicher und noch weniger zuverlässig ist sie Beim rbauung in 1 Menschen. Das hängt mit ber Mannigfaltigkeit dadurch die I bet uns gebotenen Nährstoffe zusammen unb ...i I mit bem Umstande, daß immer neue, nicht schon I durch viele Generationen erprobte, uns bärge» . _ I Boten werben. Nur wenn eine Tierart durch un» eine. | gezählte Generationen auf demselben Boden ge»