mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain f
und den Beilagen: „Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und „Landwirtschaftliche Berlage.
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abrechne, gar so reichlich vorhanden, und ich gezwungenem fühlte niemals so etwas wie körperlich« und steter, zur M
Du mich doch nicht geflissentlich heranzvbilden? Am Kochtopf stehen und schmutzige Wäsche her- aussuchen — so bitterschwer wird Deine Tyran-
genden richten tungen daß in
und Ar- Be-
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„Das meinte ich auch nicht, sondern den Ort, an dem Du die Feierstunden Deines Lebens zubringst, Dein Wohngemach!"
„Aber, Liebster, das ist ja eben dieses. Dann find nur noch Gesellschaftsräume da, die mehr oder wen: - zweckentsprechend steif und unbeweglich sind, wenigstens im Vergleich zu diesem, ba-; ich mir ganz nach meinem Geschmack zusammengestellt habe, und aus dem man mich, wenn nicht die Pflicht ruft, weder mit List noch mit Gewalt herauslockt!"
„Aber, liebes Kind, hier ist doch nicht ein einziges Fleckchen, an dem ein vernünftiger
Die Alterszulagen für Lehrer.
Wie schon mitgeteilt, hat der Kultusminister in der Ausführungsanweisung zunr neuen Volksschullehrerbesoldungsgesetz alS eine der zunächst zu erledigenden Aufgaben die Aufstellung der Verteilungspläne der Alterszulagekassen bezeichnet. Er hat darüber auch eine besondere Verfügung herausgegeben, in der es u. a. heißt: Was die Ausstellung der gedachten Nachweisung und der Sonderberechnung betrifft, so verweise ich die Königliche Regierung auf die im Gesetze getroffene Bestimmung, nach der eine Kürzung deS vorgesehenen SteatSzuschusses stattzufinden hat, soweit in einem Jahre der für die Gewährung eines Alterszulagesatzes von 100 Mk. für die Lehrerstelle und 80 Mk. für die Lehrerinstelle erforderliche Bedarf hinter dem Staatszuschuß zurückbleibt. Diese Bestimmung entspricht sachlich genau der Vorschrift im alten Gesetze und soll «inen gewissen Ausgleich zwischen den verschiedenen Bezirksalterszulagekassen ermöglichen, indem der durch die Kürzung deS Staatszuschnffes gewonnene Betrag zur Unterstützung solcher. Alterszulagekaffen zu verwenden ist, in denen der Bedarf für die Gewährung der Alterszulagen- einheitsätze von 100 Mk. bezw. 80 Mk. durch den Staatszuschuß nicht gedeckt wird. Da das neue
Gerüchte außerordentlich schwerwie- Inhalts rufen, da zuverlässige Nach, nicht zu erhalten sind, große Befürch- hervor. Heute wird davon gesprochen, Barcelona eine provisorische Regierung
der etwaige Fehlbetrag auS dem Rechnungsjahr 1906 hinzu, während ei« etwaiger Bestand auS diesem Rechnungsjahr von der Gesamtsumme in Abzug zu bringen sein würde. Der Fehlbetrag oder der Bestand darf aber bei dieser Sonder- berechmrng nicht voll in Ansatz kommen, sondern muß im Verhältnis deS BedarseS bei Zugrundelegung der tatsächlichen Sätze zu dem Bedarf« bei Zugrundelegung der oben gedachten AlterS- zulageneinheitssätze geteilt werden. Ebenso werden für die Rechnungsjahre 1909 u. ff., für dir der Bedarf der Kasse im voraus nach dem Stande der Alterszulagen vom 1. Oktober des Vorjahres unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Zu- und Abgänge usw. zu berechnen ist, die Fehl- betrüge und Bestände auS früheren Jahren, die voraussichtlichen Abgänge durch Pensionierung, Tod usw., die voraussichtliche Einnahme infolge Errichtung neuer Schulstellen mit einem entsprechend ermäßigten Betrage in die Sonderberechnung einzustellen sein, während die voraussichtliche Steigerung der Mterszulagen unter Zugrundelegung der Alterszulageneinheitsätze von 100 Mk. bezw. 80 Mk. an der Hand der Dienstaltersliste der Volksschullehrer und- Lehrerinnen zu berechnen bezw. mit einem angemeflenen Durchschnittsbetrag in Ansatz zu bringen ist.
Der heutigen Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 59.
Marburg
Sonnabend, 31. Juli 1909.
Spanien und Marokko.
Paris, 29. Juli. Aus Melilla wird vom I 28. Juli gemeldet: Seit dem Kampf vom 27. I Juli ist die Eisenbahn abgeschnitten und da- I -mit die Versorgung der spanischen Vorposten I mit Munition und Lebensmitteln unmöglich I geworden. Ihr« Stellungen werden wahrschein- I lich aufgegeben werden müffen. Die Lage in J Melilla ist ernst. Man kämpft unter den 1 Mauern der Stadt. Außer dem General Pin« I tos ist ein Oberst, zwei Oberstleutnant, ein I Major, fünf Hauptleute, viele Subalternofsi- I ziere und etwa 1000 Soldaten gHallen. Die I Zahl der Verwundeten, unter denen sich viele I Offiziere befinden, beträgt 1500 bis 2000. Das Hippodrom ist mit Leichen gefüllt. Ein Gerücht I will wissen, daß zwei Generale schwer ver« I wundet feien. I
wegung in Barcelona erscheint demnach weder antipatriotischen, noch separatistischen Charakters zu sein. Nachrichten aus Melilla zeigen Marina in einer außerordentlich kritischen Lage. Der General soll 75 000 Mann Verstärkungen erbeten haben. Die Soldaten sind demoralisiert und vollständig von Kräften. Die Eingeborenen sind von ihren Erfolgen wie berauscht. Sie greifen di« Festen der Vorhut an und drohen, big an die Tore der Stadt vorzu- rücken. Die Einwohner der außerhalb der Mauern belegen en Vorstädte fliehen nach Melilla. Der Feldzug zeigt, daß die Organisation der Armee mangelhaft sei.
(Nachdruck verboten.)
Gin Sommertranm.
Roman von K. van Beeker.
tftortietzung.)
Deutsches Reich.
— Von der Nordlandreise des Kaisers. Bergen, 29. Juli. Der Kaiser machte heute vormittag einen Spaziergang und folgte dann einer Einladung deS Konsuls Mohr zum Frühstück. Nachmittags arbeitete der Kaiser allein und hörte den kriegsgerichtlichen Vortrag des Obersten Dickhut. Zu der Abendtafel war der Konsul Mohr mit seinen Damen geladen. Das Wetter ist anf- klärend.
— Der Kaiser und die Finanzreform. Die „Neue Gesellschaftliche Korrespondenz- schreibt: „Als die Gestalt der nun zur Annahme gelangten Finanzreform erkennbar war, wurden dem Kaiser eine ganze Reihe von Persönlichkeiten, die in ihren amtlichen Eigenschaften an den Arbeiten für das Finanzgesetz teilgenommen hatten, zu Ordensauszeichnungen vorgeschlagen. An der Spitze dieser Liste stand der jetzige preußische Handelsminister Shdow, der damals noch Reichsschatzsekretär war. Die Auszeichnungen sollten herauskommen, sowie der Bundesrat die Finanzreform akzepttert hatte. Der Kaiser hat jedoch die Auszeichnungen mit der Begründung abgelehnt, daß es für eine solche Finanzreform Auszeichnungen nicht gebe. ES bedurfte erst einer erneuten Vor
schwierige äußere Lage zu Nutze gemacht plötzlich ein« allgemeine Revolte unter der beiterbevölkerung hervorgerufen. Di«
proklamiert worden sei. Der Ursprung der Bewegung liegt in einem Gegensatz der öffentlichen Meinung zu der gegenwärttgen Regierung. Di« Revolutionäre haben sich die
Bestellungen
für die Monate August und September auf die
^verhessische Zeitung" nebst ihren Beilagen werden noch von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain, Neustadt und Wetter» sowie von »llen Postanstaiten und Landbriefträgern ent« gegengenommen.
I stellung bei dem Monarchen, um wenigstens für die unmittelbar an der Arbeit beteiligt gewesene« ' Herren die inzwischen veröffentlichten Anszeich« rmngen zu bewirken und damit einer alten Gepflogenheit zu genügen, nach der bet wichtigen Vorlage« deren Vertreter und Bearbeiter ausgezeichnet werden."
— Die Reise de» Zaren. Kiel, 29. Juli. Heute morgen um 6% Uhr traf der mssische Panzer- kreuzer „Admiral Makerow" in dem hiesigen Hafen ein und ging ohne Aufenthalt zu nehmen durch den Kanal nach Brunsbüttel weiter. Gleich danach folgte die russische Kaiserjacht „Polarstern", an deren Bord sich Minister Iswolski und ein Teil des Gefolges der russischen Majestäten befinden. Die Jacht „Standart" mit der russischen Kaiserfamilie an Bord lief um 6 Uhr von Eckern- förde kommend mit zwei russischen Torpedoboots- zerstörern hier ein. Die deutsche Torpedoboots- Division und der Rreitjcr „Undine" geleiteten die Kaiserjacht bis zur Kanaleinfahrt. Bei den Schleusen war der Stationschef Admiral Pritt-: Witz und Gaffron mit einigen hohen Marineoffi-, zieren erschienen; außerdem hatte ein Musikkorps' und eine Kompagnie der 11. Matrosendivision als Ehrenwache Aufstellung genommen. Kurz vor der Ankunft der „Standart" erschienen auch die Prinzessin Heinrich von Preußen, die Großherzogin von Hessen, die Prinzessin Luise von Battenberg und Prinz Waldemar von Preußen vo" Hemmelmark. Beim Einlaufen der „Standart" in die Schleuse spielte die Kapelle die russische Rattonalhvmne und die Mannschaften prä- sentterten. Nachdem die „Standart" festgemacht hatte, begaben sich die von Hemmelmark gekommenen Herrschaften an Bord, wo sie vom russischen Kaiserpaar herzlich begrüßt wurden. Nach einem Aufenthalt von etwa 20 Minuten erfolgte die Weiterreise nach Brunsbüttel. — Bninsbüttel- koog, 29. Juli. Der heute nachmittag eingetroffene russische Kreuzer „Admiral Makarow" ist so- gleich nach her Nordsee weitergegangen. Gegen 6 Uhr abends traf auch die russische Kaiserjacht „Staudart" ein. Die Jacht blieb bis 7 Uhr 10 Min. abends in der Schleuse liegen, um Wasser einzünehmen und dann ebenfalls nach der Nordsee weiterzugehen. Den russischen Majestäten wurde hier wie in Holtenau militärische Ehre« erwiesen. Die deutschen Herrschaften begaben sich von BrunZbüttel in Automobilen nach dem Gnts- schloß Htmmelmark :"-ü<f.
— Das Hauptquartier im Kaisermanöver. Di« Vorbereitungen für den Besuch des Kaisers t« Bad Mergentheim während der Kaisermanöve? sind, wie die „Post" mitteilt jetzt beendet. Es waren zu diesem Zweck tnebr-rc Umbauten nötig. Außerdem tou.be ein Postamt eingerichtet, das ausschließlich für die Benutzung des Kaisers und seiner Gäste reserviert bleibt. Die Manövergäste deS Monarchen werden zum Teil auch mtt dem Kaiser zusammen im Ku.haus l-->«nen. Dem Vernehmen nach sind dort bereits für ken Prinzen Oskar von Preußen, für den österreichische«
her und mehrere Häuser in Brand gesteckt worden sind. Die Artillerie fährt fort, auf di« Barrikaden der Aufständischen zu schießen. Die Zahl der Gefallenen ist bebeutenb; 30 zählte man Mein an der Barrikade auf der Calle del Pino. Der Frühschnellzug von Portbou nach Barcelona mußte bei Lansa anhalten, da die neuen Brücken mit Dynamit in die Lust gesprengt waren.
Wie sie ihn dabei umschlang und den weichen Mund zärtlich auf seine Lippen preßte, fing?« alle guten Vorsätze Heinzens an zu wanken. War er nicht wirklich ein Tor, sich der Zukunft halber die köstlichste Gegenwart zu verdunkeln? Es war richtig, eine gute Hausfrau nach seinem Sinn würde sie nie werden! Aber wer konnte das auch von ihr verlangen? Bot sie nicht da« für nach anderer Seite hin soviel mehr und Schöneres wie jede andere Frau? Es galt eben, zwischen seinen Ansichten und seinem Her- zen einen Kompromiß zu schließen und in ihrer Gegenwart war er dazu leicht bereit. So ließ er sich auch jetzt willig von ihr an den Teetisch ziehen, und bet ihrem graziösen Geplauder, bet der Anmut, mit der sie ihren Pflichten al»! Hausfrau nachkam und ihn bediente, schliefe«' aff’ die ernsten Besorgnisse ein, die ihn seit bem gestrigen Abschied so gequält und beunrichi«! hatten.
(Fortsetzung folgt.)'
Die „Gverhesstsche Zeitung" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt viertel- jährlich durch die Post bezogen 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), bei unfern ZeitungSstellen und der Expedition (Markt 21J 2 Mk.
Bayonne, 29. Juli. Aus Madrid läuft folgende Meldung ein. Die Lage in Spanien scheint unentwirrbar. Die Regierung hat die Zustände in Barcelona als sehr ernst anerkannt.
Dis JnfertionSgebÜhr beträgt für die 7gefpaltene Zelle oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. — i i
Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, UnioersttätSbuchdruckerei 44. ^Zllylg«
Inhaber Dr. T. HI tzeroth, Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
nei nicht auf mir ruhen? Ich meine, für das Erodzeug der Häuslichkeit gibt es geschicktere und kräftigere Hände wie die meinen, und für die Feinheit — nun sage, Zweifler, reiche ich da, für nicht aus? Hast Du jemals besseren Tee _ _ getrunken, reizender belegte Brödchen gegessen,
Stolz aufgerichtet und von dem Gegenstand I wie ich st« Dir biete? Wenn Du darin nicht
hingerissen, stand Lori da. — Sie hatte wieder sogleich die Keime zum Außerordentlichsten auch
recht, aber wo blieb dabei das Gefühl für den nach dieser Seite hin in mir bestätigst, so lasse
Hausfrauenberuf? Wie würde sie sich in diesen ich Dich den ganzen Abend über hungern un-
schicken? Gewiß, es war jetzt der richtige dursten, körperlich und geistig, Du greuliches
Augenblick, um auf die ihn bewegenden Fragen j Ungeheuer!" zu kommen; aber angesichts ihrer Person, die von der Begeisterung umflossen vor ihm stand, wurde ihm das nicht so ganz leicht. „Und wie gedenkst Du das späterhin als mein« Frau einzurichten?" fragte er zögernd, aber doch mit einem gewissen dringenden Ton. „Das würde doch alles sehr anders werden müssen! Fühlst Du die Kraft dazu in Dir?"
Sie zuckte leicht zusammen. Da war das gefährliche Thema. Nun mußte sie mit ihren Wünschen und Bedingungen hervortreten. Sie wir sonst weder feige noch rücksichtsvoll, aber hie-, so dicht am Abgrunde, der möglicherweise ihr ganzes Glück verschlingen konnte, fühlte st« doch ihre sonstige kühne Energie wanken. Nein, nein, heute noch nicht! Sie war noch nicht genügend auf den Kampf vorbereitet. Nur noch ein paar Stunden wolkenlosen Glücks, nur noch einmal den Schatten hinausschieben — und seine.: Kopf an ihre Brust drückend, sagte sie in Scherz: „Ei, mein gestrenger Gebieter, zur Mustschausfrau erster Güte -«denkst \
Mensch eine vernünftige Arbeit vornehmen I geistige Erschöpfung! Auf Rosenblättern und taan! So süß das Nestchen ist, zum Alltags- I tadNlos glatten Wegen kommt man nicht zur leben eigne!; fichs doch nicht eine Spur! “ I Höhe der Kunst, lieber Freund: dazu gehört
„O, Du greulicher Pendant, Du!" lachte sie I ehrliche Arbeit, und vor dieser steht, wie überall .-------- . . , belustigt auf und trat an seinen Stuhl, neckend I im Leben, ehrlicher Schweiß. Die Kunst be«
srch vor dem Kamin in einen der tiefen I mi. der Hand durch sein lockiges Haar fahrend. I gniigt sich nicht mit Halbheiten, sie verlangt, Sessel werfend, konnte Heinz es nicht unter- I „Was verstehst Du denn unter vernünftigen I wie jeder andere die Seele ausfüllend« Beruf, lassen, die am Teetisch beschäftigte Gebieterin I Menschen und einer vernünfttgen Arbeit? I volle Kraft und volle Hingabe und läßt für lächelnd zu fragen: „Das ist hier wirklich ein Kleine Alltaasmädchen, die Strümpfe und Nebendinge wenig Zeit."
bezaubernder kleiner Käsig für einen Paradies- I Hemden flicken? Das fürchte ich selbst, mein ‘ '
vogel, wie Du es bist, Schönste, aber auch für I dummer, lieber Schatz, daß sich dazu dieser
Dich wohl nur stundenweise; und ich möchte Traum- und Schmollwinkel nicht eignet, aber —
daher gerne wissen, wo und wie die Räume sind,' I die Künstlerin Nora Linden eben auch nicht!"
in denen Du Deinen Tag zubringst?" I So reizend und lieblich sie vor ihm stand, er
Sie wandte sich erstaunt nach ihm um. I runzelte doch leise die Stirn. Aber sie hatte
„Meinen Tag? Ach so, Du meinst meine Ar- I recht — die von ihr angeführten Tätigkeiten, so
bei:Eunden! Nun, natürlich im Theater oder I zweckentsprechend er sie auch im allgemeinen ui
nn Musikzimmer, das aber, seiner Bestimmung | «ine Frau fand, waren mit ihr nicht zu ver-
entsprechend, so kahl und nüchtern ist, daß s I einen.
Dich darin frieren würde. Wenn Du einmal „Ja, was tust Du denn In Deinen Ftei- am Tage kommst und willst es sehen, so kann I stunden? Irgend etwas mußt Du doch vot- ich Dich hineinführen. Es ist aber wirklich nur nehmen?" fragte Hinz zögernd.
Arbeits- und Uebungslokal, das hart« Gegen- I „Gewiß, strenger Examinator!" spottete sie stück von dieser weichen, hübschen Behaglichkeit." | neckend. „Ich lerne zwischendurch das große Einmaleins und die Gellertschen Fabeln auswendig, oder ich vertiefe mich in die Anfangsgründe der Maschenbildung für wollen« Strick- strümpfe." Und den finsteren Zug auf feiner Stirn bemerkend, strich sie lustig lachend mit der weißen Hand darüber hin. „Keine finstere Miene, Griesgram, wenn ich bitten darf! Wenn Du so töricht fragst, so muß ich doch in demselben Ton antworten! Was soll ich denn in meinen Freistunden tun? Denkst Du, sie sind, wenn ich alle Hebungen und häuslichen Studien
Gesetz das bisherige System der Alterszulagen- I Gibraltar, 29. Juli. Sechs spanische einheitsätze beseittgt und sowohl für die Lehrer I Jägerbataillone aus Algeciras und den benach- wi« für die Lehrerinnen die Alterszulagen in zwei I barten Städten wurden heute auf vier Ozean- Stufen abweichend von den übrigen Stufen fest- I bampfernnach Melilla eingeschifft. Die Schiff« s° erglM sich M. N-w-ndW-si, 6=.
Huss Ausführung der Vorfchttst eine besondere meldet aus San
Berechnung darüber anzustellen, wie hoch sich der I in Saragossa waren von geringer Bedeutung; Bedarf für die Getoabrung eines Alterszulagen- die Verbindung mit Bilbao ich unterbrochen, einheitsatzes von 100 Mk. für die Lehrerstelle und I Alle beurlaubten Soldaten sind zu den Fahnen von 80 Mk. für die Lehrerinstelle beläuft. Zu I einberufen. Die Königliche Familie entschloß diesem Zwecke ist für jede zum Bezüge von I sich nach Madrid zurückzukehren.
Alicrszulagen berechttgte Lehrperson zu ermitteln, I Cerbe re, 29. Juli. Aus Madrid wird welche Alters Zulage ihr znstehen würde wenn I gemeldet: Ein« Volksmenge, der sich Soldaten nur ein Alterszulageneinheitssatz von 100 Mk. anschlossen, veranstalteten lärmende Kund- benu 80 Mk oetoSfirt mürh» I ße ungen vor dem königlichen schloß. Man
summe der Al?erSnckaaen"^reten^s!i^^a^!»^' ™f: "Nieder mit dem Kriegst' Die Eendarmen n näi^r 41«v. « Jrl J! 1 bas Rech- bringen immer beunruhigende Nachrichten.
Cer bet«, 29. Juli Ein aus Barcelona tung des Kasscnantoalts, sachliche Ausgaben) und eingetroffener Brief besagt, daß dort fünf Klö-