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mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain l

und den Beilagen:Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und Landwirtschaftliche Berlage."

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DieGderhesstsche Britung erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage. Der Bezugspreis beträgt vrertel- jährlich durch die Post bezogen 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), bei unser» Zeitungsdellen und der Expedition (Markt 21,) 2 Mk.

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Mittwoch, 21. Juli 1909.

Die JnsertionSgebühr beträgt für die 7gespaltene Zeile oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, UniverfttätSbuchdruckerei Inhaber Dr. C. Hrtzeroth, Marburg, Markt 21. Telephon 55.

44. Jahrgi

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serlichen Herrn anvertrauten Amtes. Bethmann. Hollweg^

Das Deutsche Reich und Graf Zeppelin.

Der heutigen Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 56.

(Nachdruck verboten.)

Ein Sommertranm.

Roman von K. van Becker.

kstortsetzung.i

v. Bülow folgendes Schreiben:Eurer Durch, laucht danke ich verbindlichst für di« freundliche Zuschrift vom 14. cr. Es ist mir ein aufrichtiges Bedürfnis, Eurer Durchlaucht auszusprechen, wie ich bedauere, daß die inneren politischen

Die Eeheimrätin lachte.Schwatzen Sie nicht von sorgen, verwöhntes Glückskinds Schicksal und Menschen vereinigen sich, um Ihnen jeden Schatten aus dem Lichte zu räumen! Ihr Leben ist em Sommertag voll Waldesrauschen, Son­nenglanz und da Sie Nelken lieben voll Nelkenduft! Wo soll da der Regen Herkommen, der die Sorgenpilze heroorlockt?"

Vielleicht aus all dem Sonnenglanz, Wal­desrauschen und Nelkenduft! Sommertage vergehen und ihnen folgen oft schwere, schwer« Regentropfen!« Ihre Augen hatten dabei einen tief schwermütigen Blick, und über die Eeheim- rätin fort schweiften sie zu dem bleichen, unbe­weglichen Gesicht des Doktors, das jetzt von einem spöttischen Lächeln überflogen war, als er nastig einfiel.Sollte gegen dergleichen Ge­witterschauer nicht der große Regenschirm der Vergeßlichkeit und Herzenskälte schützen, meine Gnädige? Ich denke, die Damen sind stets so um ihre seelische Toilette besorgt, daß sie bei Zeiten Vorkehrungen treffen, um sich dieselbe nicht zerstören zu lasten!"

Möglich, Herr Doktor, und Sie werden zu- S.eben.müsten, daß das im allgemeinen sehr prak­tisch ist: aber ab und zu gibt es so heftige Ge­witterschauer, daß kein Regenschirm, selbst nicht der von Ihnen angeführte, schützt! Es ist das eine Art von Sintflut, die über uns herein­bricht, alles fortschwemmend, was künstlich um »ns aufgebaut war, daß wir in unseres Her-

o^nsucht, Nacktheit und Trauer zurück- olewenj*

Politische Umschau.

Zu Bülows Abschied.

K ö l n, 19. Juli. Der österreichische Ministerpräsident richtet«, wie die Kölnische Zeitung" meldet, an den Fürsten v. Bülow ein langes, außerordentlich herz­liches Schreiben. Der Fürst, heißt es darin, könne mit Stolz auf die dem Kaiser und Deutsch­land gewidmeten Jahre zurückblicken und mit dem Gefühl von dem hohen Posten scheiden, die Entwickelung Deutschlands nach allen Richtun­gen hin gefördert und feinen staatlichen Bau gestärkt zu haben. In Oesterreich-Ungarn sehe man ihn mit dem aufrichtigsten Bedauern zu­rücktreten, weil man in ihm einen überzeugten bewußten Vertteter des Vündnisgedankens zwi­schen den beiden Kaiserreichen erblickte. Kaiser Franz Josef werde der Person des Fürsten und seinem treuen Festhalten an dem Bündnis ein herzliches, dankbares Andenken bewahren.

Herzog Karl Eduard von Sachsen- Koburg und Gotha richtet an den Fürsten

Die nächsten Zarenbesuche.

Heber den für Anfang August angekündigten Besuch des Kaisers von Rußland in Frankreich und England werden jetzt nähere Einzelheiten bekannt. Die Jacht des Zaren, derStandart", ein Fahrzeug von 5557 Tonnen Deplacement und 21 Knoten Geschwindigkeit, wird auf der Fahrt durch die Ost- und Nordsee von dem Pan­zerkreuzer Admiral Makarow begleitet sein. Die Rurik. in Darrow in Furnes erbaut, hält 15 000 Tonnen, verfügt über eine Fahrtleistung von 21% Knoten und führt außer Torpedo- und kleinen Geschützen 4 25 Ztm.-, 8 20 Ztm.-Ge- schütze und 20 10 Ztm.-Schnellfeuergeschütze an Bord. Die Armierung ist demnach im Ver­hältnis zu der Eröße des Schiffes ungewöhnlich stark. Der gleichfalls im Gefolge des Kaiser« fchiffes befindliche geschützte Kreuzer ist franzö­sischer Bauart und besitzt ein Deplacement von 7300 Tonnen. Die russische Flottille wird am Eingang der Straße von Dover, etwa auf der Höhe von Dünkirchen, wo ihr Eintreffen am 31. d. M. erwartet wird, von einem französischen Geschwader in Empfang genommen. Zu diesem Ehrendienst sind befohlen die je 10 000 Tonnen großen Panzerkreuzer Marseillaise und Gloir« und der 9516 Tonnen haltende Kreuzer Euey- don. Den Oberbefehl über das französische Ge­schwader führt Admiral Auvert. In Begleitung der französischen Schiffe setzt dann das russische Kaisergeschwader die Fahrt nach Cherbourg fort, wo die Begrüßung durch die französische Kriegs­flotte erfolgt. Und zwar ist zu diesem Zweck das gesamte französische Mittelmeergeschwader herangezogen, sodaß die ganze französische Kriegsflotte, zum Empfang des Zaren versam­melt fein wird. Eine Besichtigung der im Ha­fen von Cherbourg sich vereinigenden Geschwader durch den Präsidenten Fälliges soll im Laufe der kommenden Woche erfolgen. Der Aufent­halt des Zaren in Cherbourg ein Anland­llehen ist nicht vorgesehen wird sich auf die Zeit vom Abend des 31. Juli bis zum Vormit­tag des 2. August erstrecken. Auf der Weiter­fahrt nach Cowes werden die russischen Schiffe von dem unter dem Kommando des Admirals Auvert stehenden französischen Kreuzergeschwa- der bis etwa zur Mitte des Kanals geleitet. Hrer nimmt ein britisches Kriegsschiffsgeschwa­der den Zaren und fein Gefolge in Empfang und stellt das Geleite bis Cowes. Kurz vor der Einfahrt in den Solent wird die kaiserlich« Jacht von den bei Spithead versammelten britischen Kriegsschiffen, die König Eduard am 31. d. M. zu inspizieren gedenkt, salutiert wer­den. Während des Aufenthalts des Zaren bei Cowes, der bis zum 5. oder 6. August dauern durfte, werden die städtischen Behörden von London durch eine Deputation unter Führung I des Lord-Mayors eine Willkomm-Adresse über- u lassen Der Zar wird auch während des Besuches m den englischen Gewässern an Bord fetner Jacht bleiben und diese nur verlassen, um den Beiuch des Königs zu erwidern.

DieB. Pol. Rachr.« schreiben: DasBer­liner Tageblatt" schließt aus dem von ihm ange­nommenen Umstande, daß der neue tSaatssekre- tär des Innern nicht zum preußischen Staats­minister ernannt sei, auf die Absicht einer min­der engen Verbindung der Reichspolitik mit der­jenigen Preußens. Dabei läuft ihm aber der tatsächliche Irrtum unter, daß der Staatssekre­tär im Reichsamte des Innern nicht Mitglied des preußischen Staatsministeriums fet; et ist vielmehr Staatsminister und als solcher Mit­glied des preußischen Staatsministeriums ge­blieben. Von einer Ernennung des Vizepräsi­denten des Staatsministeriums ist jetzt, wie bei der Uebernahme des Reichskanzler-Amtes durch den Fürsten Bülow, abgesehen worden. Diese Stelle ist bekanntlich erst in der Zeit wieder be­setzt worden, wo Fürst Bülow infolge des be­kannten Ohnmachtsanfalles eine Entlastung not­wendig hatte. Daß der Reichsschatzsekretär nicht zum Mitgliede des preußischen Staatsministeri­ums ernannt ist, entspricht durchaus der bis­herigen llebung; nur Exzellenz Sydow ist aus­nahmsweise uiü> zwar mit Rücksicht auf die ihm obliegende große Aufgabe der Reichsfinanz­reform zugleich preußischer Staatsminister ge­worden. Die Behauptung, daß fortan eine ge­ringere Uebereinstimmung in der Politik des Reiches und Preußens beabsichtigt fei, gehört daher in das Reich der Phantasie. Auch sonst zeigt das genannte Blatt eine staunenswerte Unkenntnis deutscher und preußischer staatlicher Verhältnisse. So wird in einem Arttkel, der sich mit den finanziellen Wirkungen der ver­schiedenen Personalveränderunqen beschäftigt, Herr von Schoen als Unterstaatssekretär im Auswärtigen Amte bezeichnet, während et in Wirklichkeit Staatssekretär des Auswärtigen Amtes ist. Das hängt mit der weiteren irr­tümlichen Annahme zusammen, daß der Reichs­kanzler zugleich das Amt des Staatssekretärs im Auswärtigen Amte bekleide und das Gehalt dieser Stelle neben dem Diensteinkommen des Reichskanzlers beziehe. Wenn ferner behauptet wird, daß Herr von Loebell durch seine Ernen­nung zum Oberprästdcnten sich nicht erheblich verbessere, weil sein Einkommen nur um 1000 steige, so wird übersehen, daß die Oberpräsi­denten neben ihrem Gehalte noch eine Reprä­sentationszulage von mehreren tausend Mark beziehen. Ferner ist dem Verfasser jenes Artt- kels völlig unbekannt, daß nicht blos die Staats­sekretäre im Reichsdienst, sondern auch di« preu­ßischen Minister neben ihrem Gehalt eine nicht pensionsfähige Repräsentationszulage von 14 000 M erhalten. Nur aus dieser Unkenntnis erklärt sich die Behauptung, daß Staatsminister Delbrück sich durch die Heberstetelung ins Reichsamt des Innern um 14 000 <M. im Gehalt verbessere, Staatsminister Sydow aber durch die Uebernahme des Handelsministeriums umge­kehrt sich um mehrere tausend Mark verschlech­tere. In Wirklichkeit ändert sich in den Bezügen des Staatsministers Delbrück nichts, während Staatssekretär Sydow sich um diejenigen 6000 J*. verbessert, um welche das Ministergehalt höher ist als das des Reichsschatzsekretärs. Dieser Fülle

von Irrtümern wird schließlich di« Kron« auf­gesetzt durch die Behauptung, daß bet Reichs- tonzler neben seinem Diensteinkommen von 109 000 cK sowohl das Gehalt des preußischen Ministerpräsidenten als das des Staatssekretärs des Auswärtigen Amtes beziehe, während be«

Bülow und dem italienischen Minister des Aus­wärtigen Tfttoni sind aus Anlaß des Rücktritt« des Reichskanzlers Briefe gewechselt worden, die im freundschaftlichsten und herzlichsten Ton« nicht nur ihr« persönlichen Schiebungen, sondern _____....... ________ . , auch der festen Bande, durch di« Deutschland und kanntlich das Gehalt des preußischen Minister- I Italien sowie ihre Herrscher mit einander ver- Präsidenten ruht, solange dieses Amt mit dem« I knüpft find, gedenken.

jenigen des Reichskanzlers verbunden ist, und Der neue Kanzler und die Landwirtschaft.

der Reichskanzler das Amt des Staatssekretärs I 1R 1 s-

im Auswärtigen Amte garnicht bekleidet. Man I e wird angesichts solcher Unkenntnis die Kühnheit I

bewundern müssen, mit der gleichwohl in diesem I ^^ende Depesche«

Blatte über Reichs- und Staatsangelegenheiten I eCn51e^Xet,rr /=rirrnl ..

geurteilt und abgeurteilt wirb. I V ?? >3®

" ° statte ich mir namens des Deutschen Landwirt-

schaftsrats die allerherzlichsten Glückwünsche zu Ihrer Ernennung zum Reichskanzler auszuspre- chen. Di« ganze deutschen Landwirtschaft wirb es mit Freude erfüllen, gleichermaßen wie in dem scheidenden Fürsten Bülow auch in Euer Exzellenz wieder einen treuen, bewährten Freund der Landwirtschaft und stets freund­lichen Gönner des Deutschen Landwirtschafts« rats an di« Spitze der Reichsverwaltung gestellt zu sehen. Der Präsident des Deutschen Land« wirtschaftsrats. Graf von Schwerin-Wwitz."

2. Antwort des Reichskanzler:Für di« freundlichen Glückwünsche bitte ich Euer Hochge­boren und den Deutschen Landwirtschaftsrat meinen aufrichtigsten Dank entgegennehmen zu wollen. Auf märkischem Boden erwachsen, hab« ich die Berührung mit der LaMoirtschaft nie verloren: ihre Leistungsfähigkeit wie die bet anderen großen Erwerbsstände unseres Volkes zu erhalten und zu fördern, rechne ich zu d n wichtigsten Aufgaben des mir von meinem Kai-

Berlin, 19. Juli. Heber die Beziehungen des Reiches zum Grafen Zeppelin und feine» Hnternehmungen schreibt man derD. Tgztg.« von unterrichteter Seite: Voraussichtlich in bet . . nächsten Woche wird das Ersatzluftschiff für das Verhältnisse Ihnen Anlaß gegeben haben, von I bei Echterdingen vom Sturm zerstörte von den Ihren Posten zu scheiden, an denen Eure Durch- Komissaren des Reichsamts des Innern und des laucht eine Reihe von Jahren erfolgreich zum preußischen Kriegsministeriums «-genommen Segen des Reiches gewirtt und sich in treuer, werden, woraufhin die Restzahlung de- durch unermüdlicher Arbeit den nie endenden Dank I bett Nachtragsetat für 1907 zur Verfügung ge- Jhres kaiserlichen Herrn wie aller deutschen I stellten Betrages von 500 000 Mark an den Bundesfürsten erworben haben. Möge Ihnen I Grafen Zeppelin erfolgen wird. Damit sind noch lange Jahre wohlverdiente Ruhe und un- I dann die Beziehungen des Zeppelinschen Hnter- getrübten Glückes beschieden sein! Mit diesem nehmens zum Reich vorläufig abgeschlossen da Wunsche verbleibe ich stets Eurer Durchlaucht etatsmäßige Mittel zur Förderung feiner 'Be­dankbar ergebener Karl Eduard." fttebungen zunächst nicht mehr zur Verfügung

Stuttgart, 19. Juli. Wie betStaats- stehen. Wenn aus der Beteiligung des Reichs­anzeiger" berichtet, hat der König von! kommissars für das Luftschiffwesen, Geheimrat Württemberg ein Handschreiben an den Lewald, an einer Besprechung zwischen dem Era- Fürsten v. Bülow gerichtet, in dem ihm der I fett Zeppelin und Professor Hergesell über di« König als deutscher Bundesfürst den wärmsten I geplanten Polarforschungen der Schluß gezogen und aufrichtigsten Dank ausspricht für das, was worden ist, datz dieReichsregierung" c- diesen der Fürst in einer an Erfolgen reichen, glätt« I Plänen beteiligt sei. so ist diese Auffassung un-

zenden Laufbahn als erster Berater des Reiches I zutreffend. Der Anlaß zu der Teilnahme be»

zur Wohlfahrt des deutschen Vaterlandes und I Reichskommissars lag lediglich in rein person- feiner Glieder gewirkt habe, und nicht minder lichen Beziehungen und in dem Umstand.- daß

für die der Regierung des Königs betätigte Geheimrat Lewald als früherer Dezernent für

bundesfreundliche Gesinnung. die Südpolarforschung derartioen wissen schütt-

Rom, 19. Juli. Zwischen dem Fürsten lichen Hnternehmungen nahesteht.

I Di« Eeheimrätin war mit verständnislosem Fesseln eines Stückchen Philistertums mit der Aber es heißt Wasser in ein Sieb füllen, wen» Staunen diesem kurzen Dialog gefolgt.Hm I Hast, bet Hnruhe unb dem Kampfe eines groß- I man einer Natur wie der Ihrigen Ruhe pre«

Himmelswillen, Ste sprechen beide wie Gedichte I artigen Vagabundenlebens zu vertauschen." I Ligen will. Ich kann nur auf andere Mächte

rn Prosa, und ich hoffe, daß Sie stch gegenseitig I Wie Noras Augen blitzten und die geschmei« I und Kräfte hoffen, die den wilden Vogel viel-

ebenso wemg verstehen, wie ich es beiderseitig I dige Gestalt sich stolz emporreckte, während sie I leicht doch an die Scholle fesseln und ihm die

tu«! Was haben Ste nur, liebe Nora? Ent- I den Kopf mit einer leidenschaftlichen, trotzigen I gar zu unruhigen Schwinge stutzen!" Dazu

f^ckt der Doktor Ste mit seiner pesfimtsti- Gebärde in den Nacken warf. War es nicht I lächelte die kluge Dame, der das Benehmen des

scheu Phtlowphte an oder Ste find heute gegen Wahnsinn, diese ungebändigte, lebens- und I Prinzen in einer Gesellschaft die man kürzlich

eine rätselhafte Sphinx umgetauscht! I abenteuerlustig« Natur mit dem leisen, sanften I gemeinsam besuchte die bezüglichen Anbalte

Kerns von teilten," lächelte Nora gezwutt- Band ter Liebe fesseln zu wollen? Konnte er geben fatte mit feinem SrSnis unb So??

dem Herrn Doktor stehe tch zu wenig sich wundern, daß ste sich damals von ihm los- I deren Gedanken, nur mit Heinz beschäftigt jete

tn Schiebungen, als daß er abfarten konnte I riß im richtigen Erkennen, daß ihre Lebenswege I Andeutung auf ibn auslegte errötete' wieeiit uud ?ur Sphtnx fehlen mir die Jahrtausende I unvereinbar auseinander liefen? Gab es eine I Schulmädchen und freute sich' des iunaen Ka- und dte leeltiche Reglosigkeit. Aber die Sorgen Macht, die stärker war als ter Dämon der vallerie7ffiziers ter mit ein?r Meldung tei dn lasse tch mir ntcht absprechen. Oder nennen Ste I Ruhmbegierde und Künstlerleitenschaft? Sein Hausfrau das auf so verfängliches Gebiet strei- es eine Beguemltchkett, gnädige Frau, wenn I Verstand sagtenein, tausendmal nein!", seine sende Gespräch sehr zur rechtens Zeit unterbrach man zwischen dte Frage der Kontratterneuerung ganze, in feste Bahnen gelentte Natur lehnte 1?. , . X * $

und die Versuchung großartiger neuer Anerbie- sich gegen die Zigeunerart in ihr auf, und dabei c.,3 A mtt hufflniniengeäogmn Srauen ten gestellt wird, wte augenblicklich ich?" wirkte der wilde Zauber derselben bestrickender?1R in ?5. Eesellfchaftsgewuhl . »D, ist es das? Liebes Kind, machen Sie I wie je auf ihn, und sein Herz schrie auf in I ^richtet, unb wandte erst wieder ten Kopf al» teme dummen Geschichten und lassen Sie sich heißem Verlangen, allein durch feine Macht SLJ« !tora «"ichtet- Frage der Hausfrau mcht vom Satan verblenden! Besser wie hier I dieses widerstrebende, herrliche Geschöpf von ^rteHnd was haben wir heute von Ihnen zu

k°nn es Ihnen nirgends gehen! Sie werben allem loszureißen, was ihr Leben sonst reich, .^hoffen, Srngoogel, haben Sie etwas für un»

vom, Publikum vergöttert, nehmen in ter Ee- I groß und glänzend ausfüllte. I in Bereitschaft?

leUftteft eme Stellung ein und finden auch I Die Eeheimrätin hatte leis« ten Kopf ge- INichts, liebe, gnädig« Frau! Ich diu "alle Befriedigung! Kann schüttelt.So ganz unverständlich, liebe Nora, heute stumm und dumm wie ein Fisch. Bitte,

Welt da draußen mehr bieten? I sind mir diese Gefühle nicht. Wer, den einmal verzeihen Sie mir unb sehen Sie mich für diese»

Ausgeschlossen mehr Gold, was hoffentlich bei der Fittich der Kunst streifte hätte nicht ähn- Mal nur als notwendige Staffage Ihre»

Ihnen mcht schwerer wiegt, wie all das andere!" lich geträumt und verlangt? Ich weiß auch Salonsan.«

trnc wäre das letzte, datz meine von Alter und Erfahrung diktiertenDazu sind Sie zwar sehr geeignet Bellis-

Sie Einwendungen davor verwehen, wie Blätter sima, aber ich bin heute wirklich in Erlegen»

aierte nur I ^-^kurnre. Ater immerhin tonn ich mich als heft. Der musikalische Ruhm meiner Abend«

und vietteick/"ond.^eklung em, I mütterliche Freundin nicht enthalten. Sie wankt. Anwesende Größen sind schwach vertr«.

a^Lkten Beteri-s^^ darauf aufmerksam zu mähen, daß Kerzen, die ten, und die vorhandenen streiken auch noch.

memer Seele. Vielleicht an beiden Enden angezündet werden, sich schnell Mas soll ich habet tun?«

^ufurentum, von der unge- I verzehren, und daß ein Herdfeuer im Tal tefrie- I . (Fortletzuna folgt)

.Sehnsucht nach erner Hnteriochung I digender und wärmender ist, wie das schnell | j , ***** '

tet Welt in mir und treibt mich, dl« leichten | verlodernte Johanuisfeuer auf Bergesspitzen. |