Roggenlleie
Mk. 12,75-00,00
BARUCH STRAUSS, Bankgeschäft
- - * B—, t. u*—
Gegründet 1866
Gegründet 1866
teste und Private
Frankfurt a. M. und Berlin. ito-Connnandlt-Qcsellschaft . , . g he Bank.....' ><- r. I
®r Bank .... k-= r, I
tädter Bank , . f*-i r-: r-, I
Paria.
r.
fit
116.70
94J5O 101.70
94.70 101.20 101 JO 101.75 101.30
Randmiaes Chartere!
lendens
186.25
241.75
152.75
181.30
133.10
171.25
200.40
155.25
21.40
116X0
Chartered
Goldfields Randmiaes Anaconda
Tendenz:
f.
r.
Waffertemperatur in der städtischen BadenMalt.
Sonntag, 3. Juli, morgens 7 Uhr: 18 Grad Celsius. Montag 5. Juli, 6 Uhr morgens, 19 Grad Celsius.
*
L» r. F.
Atchison , Baltimore Erie . . Steels
Verantwortlich für die Redaktion: Dr. phil. Tarl Hitzero th in Marburg.
vaaia rrer Paketfahrt
Getreide und Futtermittel.
Frankfurt, den 5. Juli 1909.
Uebemahme von Wertpapieren und Dokumenten in sichere Aufbewahrung und Verwaltung
Vermietung feuer- und diebessicherer Privattresors (Safes) unter eigenem
Verschlüsse des Mieters
Coupons-Einlösung 4 Wochen vor Verfall
Wechsel und Zahlungen auf alle Pläze des In- und Auslandes Verlosungskontrolle aller mir aufgegebenen Effekten-Nummern
K 5.
1. i.
Alles Per KO Kilo mkl Sack loco hier. WeizenUeie Ml. 11,50-00,00
Norddeutscher Llovd . fürkenlose . . , '
Gelsenkirchener . <•* ' /
Haipcner . , *
Laura . . *
Bochumer . ’; - ,*
Phönix '* ' r*
3‘/»Reichsanleihe ’. * ’>*.
3V> Preussische Consols .
4% Ungarische Goldrente . .
4 */> LngarischeKronenrente .
4*/**/> Japaner . .
4*/> Russen . .
4*6 hrankfurter Hypothekenbank
Seschöftliche Mitteilung.
Marburger vank vormals Borschuß-Verein, e. G. m. u. H. Der Kaffenumsatz im Monat Juni 1909 betrug in Einnahme und Ausgabe zusammen 5 566133,54 Jt, wovon auf Spareinlagenlonto 287 214,18 jK entfielen. Auf Konto-Korrent- und Scheck-Konto wurden 896 565,38 Jl eingezahlt, während durch Scheck und Quittung 746 969,64 M abgehoben wurden. Der Scheckverrechnungsver- kchr ergab außerdem die Summe von 222 208,66 M Der Umsatz in den Filialen der Bank nimmt von Monat zu Monat zu, sodaß der Umsatz in Frankenberg im Monat Juni 655 151,98 Jt, wahrend die Filiale Kirchhain 460 800,40 Jt erbrachte.
Tendenz:
Weizen, hiesiger und Wetterauer
, knrbessischer
, norddeutscher
Roggen, hiesiaer
. russischer
, rumänischer
»erste, hiesige und Wettcraurr
Hafer, hiess oe
, russische
MaiS, mired , russischer
Weizenmehl Nr. 0
Futtermehl Mk. 13,00-13,50
Alles per 100 Kilo netto effektiv loco hier.
Oeffentlich« Wetterdienst.
Dienststelle Weilburg (Landwirsschaflsschule).
Wetteraussichten für Dienstag, 6. Juli 1909: Rur strichweise leichte Regenfälle, kühl, veränderliche Bewölkung.
89.70 145.20 178.— 190.— 184.50 230 — 174.87
86 — 86.— 95.10
93.80 95L0
87.-
101.50
L.I i. t*
Mk. 36,75 00,00
' " 2 Ml. 33,75-00,00
feinere Marken 0,50-1,00 Ml. höher.
Roggenmehl Nr. 0 Mk. 27,25—27,75
, , 1 Mk. 24,25-24,70
, , 2 Mk. 19,50-20,00
... r.
V
Mk. 0000- 00,00 Mk. 00,03-00,00 Mk. 00,00-00,00 Mk. 19,25—00,00 Mk. 00,00-00,00 Mk. 00,00-00,00 ohne Handel
Mk. 20,00 - 21.00 Mk. 19,50—20,50 Mk. 00,00 - 00,00 Mk. 00,00 - 00.00 Mk. 36,25 00,00
3*h V, Frankfurter Hypothekenbank
4% Meininger Hypothekenbank (neue) .
3V* V» » „ „
4% Westdeutsche Bodencredlt-Anstalt:
4*h Deutsche Hypothekenbank, Berlin ,j '
4*/( Rheinische Hypothekenbank '
4% Preussische Pnmdbriefbank , ,i ;
Tendenz: behauptetet
Lenden.
*ll‘Ä^1n,^LWerWoen “ «Ben Börsenplätzen zu den glinstigstto DCdiflgungen
Annahme verzinslicher Bareinlagen auf kürzere oder längere Zeit
Beleihung aller Wertpapiere
itzaß er meines Capes nunmehr für längere Zeit wird entbehren können, da nach den neueste« Wit» terunasberickten ein andauerndes Besterwerben des Wetters zu erwarten ist. Ich wollte ihn deshalb freundlichst bitten, mein Eigentum bei Herrn Lowka < Stadtsäle 1 wieder abgeben lasten zu wollen. Bei eintretendem Regcnwetter werde ich es ihm gern ptr Verfügung stellen. Auf ein frohes Wiedersehen hofft der über den herben Verlust auf den Tod betrübte Eigentümer." Der Aermste hat bereits Gehör gefunden» denn ein „LeidenSgenosse" hat mit Bleistift hinzugefügt: „Im Museum hängt auch eine !“ Obs vergangene Nacht beim Turnfest noch benutzt wurde, ist nicht dabei bemertt.
* Sommertheater Marbach. Morgen Diens- taa. den 6. Juli wird von Mitgliedern des englischen Seminars das englische Lustspiel „She stoops to conquer“ aufgeführt. Beginn der Borstellung um 8 llhr, Ende nach 10 Uhr. Für genügende Fahrgelegenheit vor und nach der Lorstellung ist gesorgt. Für Mittwoch, den 7. Juli, ist das 6. und letzte der akademischen Festspiele angesetzt. Zur Aufführung kommen aus tzer Freilicht bühne in Marbach die Hans Sachs-Spiele, die schon zweimal wegen ungünstiger Witterung verschoben werden mutzten. Beginn dieser Veranstaltung ist 6y2 llhr nachmittags. Ende gegen 8y2 Uhr. Am Donnerstag, den 8. d. M., geht Otto Erich Hartlebens fünf- oktige Offizierstragödie „Rosenmontag" mit Frl. Helene Leidening von Wiesbaden als „Traute“ in Szene: für Freitag, den 9. Juli, steht Hans Huckebein, „Der Unglücksrabe“ Schwank in 3 Akten von Blumenthal und Kadel- durg, auf dem Spielplan.
)( Die Schlange, die man uns am Sonnabend als eine Kreuzotter schilderte, war eine richtige Ringelnatter. Hoffentlich halten sich in Unserer Gegend keine Kreuzottern auf, aber Vorsicht ist immer am Platze.
d. Juli 1909 tont» Nr. 556 beie Postscheckamt Frankfurt a. M.
sssfU’ÄÄÄÄS
rug^unden. I drei bewuhtlose Knaben auf, di« augenscheinlich Hier schlief d« Bestohlene selbst, doch hatte er Schierling gegessen hatten. Er brachte ffi mm dem Diebstahl werter nichts bemerkt, ein I in ein Krankenhaus wo ein Knabe bereits ae- BMers, mit welcher Geräuschlosigkeit die Spitz- storben isft ß<
otiben gMrbeitet haben. Am anderen Morgen I Eisenach, 4 Juli Der Bier abaebalfen» UEn"era^be^"dab^Er offen. Die Ermittel- deutsche Kriegerbundestag sprach sich für" den Mei oan^nen r^ %ben> E'Sstens schärfsten Kampf gegen die Sozialdemokratie zwei von ihnen, am frühen Morgen von dem I aus.
benachbarten Bahnhof Eissen weiter gefahren I Wien, 4. Juli. Kaiser Franz Josef ist ff '_____________________ ,________ I heute Abend nach Spittal zur Eröffnung der
I Tauernbahn abgereist.
Unpolitische Tag-sn-chrichten. ..ÄÄÄ < Ät»?-"»t »,*.* S
Hörde, 3. Juli. Sämtliche Personen, die ge- I Dieser Revue wohnten bei der Khedive, alle stern bei dem llnglücksfall durch giftig Gas« I Minister, Mahmud Schefket Pascha, die Sena- ' betäubt wurden, befinden sich nutzer Lebensge- [ toren und die Deputierten und andere. Das fahr und dürften noch heute das Krankenhaus I Publikum gab seiner Begeisterung in lebhaften wieder verlassen. Ein Todesfall ist nicht zu I Ovationen Ausdruck. Die Blätter feiern die verzeichnen. I Flottenrevue als eine ruhmverfprechende Wie-
Helfingborg, 4. Juli. Die Wirtschaftsführerin dergeburt der Kriegsmarine, auf dem von Riga kommenden Eothenburger I Depeschen.
Dampfer „Irma“ der auf der Helsingborger W. Berlin, 5. Juli. Vor dem Schwur- Reede vor Anker liegt, erkrankte vor einigen I gerichl begann heute der Prozeß gegen den Geh. Eie WeSttrtih^,ltItta^-nhretrtrff.GTr^etn»n5e?' Legationsrat Dr. Hamman« wegen Meineids, ein Gutachten dahin, datz wahffcheinlich^Cholera I $‘e ^krhandlung findet hinter verschlossenen oorliegt. Der Dampfer wurde daher angewie- . E _ „
sen, nach dem Quarantäneplatz bei Kaensoe ab- w- Stuttgart, 5. Juli. Staatssekretär zugehen, um das weitere Resultat der Unter- I v. Geßner ist nach Berlin abgereist.
suchung abzuwarten. Der Dampfer hatte keine Verbindung mit Helsingborg.
(Duffer betteltt eine Gratisprobe und die Broschüre. Langenberg, 23. Tez. 1908. . Da mein Kind an der englischen Krankheit litt und nicht laufen konnte, nahm ich meine Zuflucht zu Ihrem Bioson. Der Gebrauch derselben hat mich sehr befriedigt und eS hat dem Kinde sehr gute Dienste ge* leistet, denn es ist stark geworden und kann jetzt laufen. Ich kann Bioson deshaw für Kinder in der Entwicklung nur jedermann warm empfehlen. Es gibt Blut und stärkt die Nerven. Hochachtend I Friede. Wittpoth, Händler, BrillSgaffe 1. Unterschrift beglaubigt: Mettmann, Lückerath, Notar. Bioson ist das beste und billigste blutbildende Kräftigungsmittel. Paket 3 Mk. in Apotheken und Drogerien. Falls nicht vorrätig, versendet Apotheke in Bensheim (Hessen) franko gegen Nachnahme.
... -.....
Disconu- Nutsche dresdner ^•rmstädter Bar ^“^^enscher Bankverein J , ^delsgesellschaft
1 Stxaübahn '
»mbar den . ,
«itnrore und Ohio *
C*a*da Piti£e . '
verteilt. Am 20. Juki findet statt: Festzng, Prämiierung, Festessen, am 21. Juli u. a. Verlosung. Wer je in Vöhl mit seiner schönen Umgebung ei» landw. Fest feierte, dem ist eS eine liebe Erinnerung geblieben und auch diesmal werden von nah und firn zahlreiche Besucher zu erwarten sein.
( = ) Treysa, 4. Juli. Zu Ehren seines von hier scheidenden langjährigen Mitgliedes und zweiten Vorsitzenden des Herrn Stationsassistenten Riedel, veranstaltete der hiesige „Krieger- und Landwehrverein' eine außerordentliche Versammlung. In derselben hob der 1. Vorsitzende, Herr Landmesser Euler, die Verdienste des in den Ruhestand tretenden Kameraden hervor und überreichte ihm ein Gemälde, die Königin Luise und ihre Söhne darstellend. Nachdem der Gefeierte seinen Dank abgestaltet hatte, blieb man noch einige Stunden vergnügt beisammen.
, ___Bereitwilligste Auskunftserteilung aller das Bankfach berährendea Prägen
Telephonischer o. telegraphischer Cours-Bericht der Börsen von Frankfurt a.M. — Berlin — London — Paris ohne Gewähr
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Hessen-Nassau und Nachbargebiete.
Cassel, 4. Juli. Ein schwerer Junge stand in der Person des 23jährigen Buchbbinders und früheren Fürsorgezöglings Fr. Wilh. P»hke aus Möckern bei Thorn vor der Strafkamtper. P. hat in allen größeren Städten Deutschlands Gastrollen als nollendeter Einbrecher gegeben; so besuchte er außer Cassel Düsseldorf, Wiesbaden, Baden-Baden, Hannover, Köln usw. und verstand es hier, in raffiniertester Weise die Taschen seiner Mitmenschen auszuplündern. Das Gericht erkannt« auf eine Gesamtstrafe von 12 Jahren Zuchthaus, 10 Jahre Ehrverlust und Polizeiaufsicht. — Durchgebrannt sind der Breitenauer Zwangserziehungsanstalt zwei weibliche Fürsorgezöglinge, die zu Feldarbeiten verwendet worden waren. Da sie Angehörige in Eassel haben, wird vermutet, daß sie ihren Weg nach hier eingeschlagen haben.
Eietzen, 4. Juki. In die Klinik gebracht wurde ein Fräulein aus Schadenbach, das kürzlich sein künstliches Gebitz über Nacht anve- halten und verschluckt hat, weshalb es sich zur Operation in die Klinik begeben mutzte.
Frankfurt, 4. Juli. Im Köln-Frankfurt- I KllNst UNd Wissenschaft 0 vckershaufen, 4. Juli, «er dem Gesangs- I Münchener V-Zuge, der nachmittags 4 llhr 30 I ' "
Wettstreit in Leihgestern errang der hiesige Ge- I Minuten hier fällig ist, beobachteten am Don- I . # Heidelberg, 8. Juli. Der Rittergutsbesitzer fnngverein „Liederkranz- den 3. Preis in her I nerstag hier stationierte Kriminalbeamte drei I Richard Fleischer in Wiesbaden, der Mitbegrün- t. Klaffe. Herren, die sich nach Art der „V-Zug-Diebe“ an I der des Institutes für Krebsforschung, sowie des
= Wetter, 4. Juli. Einen Erfolg hat her Gesang- I die Fahrgäste herandrängten. Da aber kein I Radiologischen Instituts, wurde von der hiefi-
derem Orpheus-Wetter aufzuweisen, indem derselbe I Grund zur Verhaftung vorkkg, lieft man die i gen medizinischen Fakultät zum Ehrendoktor er-
^^Ä/^'^Le'hgestem be: Gießen stattgefuu- drei, deren Domizil Wiesbaden war, vorläufig | nannt.
Jen Ebren^eis -rrcma I ungehindert dorthin zurückreisen. Gestern kamen I # Genf, 3. Juli. Anläßlich der Ealoin-
>en Herren Musikdirek^ ^nnirü-ffrie'dbera ^Uni- I drei Verdächtigen wieder und wurden beob- Feier ernannte di« llniversität Bern den Pfar-
yerMtsmusikprofichor Trautmann-Gießen, Lehrer I achtet, als sie im Gedränge einem Fahrgast die I rer Schlosser in Wiesbaden zum Ehrendoktor.
Pauli-Fechenheim zusammenfetzte, hatte insofirn eine I Brieftasche entwendeten. Zwei von ihnen wur- I « 1 =1 = 1 ------
Mwere Aufgabe, als die Leistungen der teilnehmende« I den verhaftet, der dritte entsprang, wurde aber I m ,
gerente durchweg gute waren eingeholt und ebenfalls feftgenommen. Es sind ÄerMlschteS.
aeftSe aS wu^beüte Russen. Di« gestohlene Brieftasche warf Doppelmord und Selbstmord. Die Ehefrau
gestörte Frau wum heut« morgen in einem I der eine von ihnen auf der Polizeiwache des I des im Hause Scharnhorftstrafte 4 au Braun- ^unnen als Leiche gefunden. Sie hatte sich Hauptbahnhofes weg, 'weil sie ihm^icht ge- sch^jg wohnten AW
I Kä dkll« hatten gut geMte Portemonnaies hängte, wie die „Braunfchw. Nachrichten“ mel- JÄ“’ $un$e^dt dr»n- Sei sich den, in Abwesenheit ihres Ehemannes ihre bei-
'""llbsturzr. I G. Hanau, 4. Juli. Die vom landwrrtschaftttchen I den iünasien Kinder und beaina dann AeTMf-
Bottendors, 4. Juli. Heute fand hier das | Kreisverein Hanau an die Landwirtschaftskammer ge- I —nT>. s1lrrf> (Frhnnrtln® o»«««
SreiskriegerverbandsfG mit der Delegietten-Ver- | richtete Eingabe, die Frage über den Erlaß eines Ge- M
sammluna des Kreises «rmtfenbero TL »ur Regelung der Verpflichtung der Eberhaltung ®et Tat rotti) tn schlechten Ver-
ItTaTs™?,. r uü8 r I »ur Beratung zu stellen, ist nicht ohne Erfolg geblie- mogensverhaltnrssen der Familie gesucht, die
gesordm.ng der Delegiertenversammlung war I den. Der Vorstand der LandwirtschastSkammer be- I erst vor kurzem von Schöningen hi« zugezogen
bald erschöpft. Das nächstjährig« Berbandsfest I schloß, in eine Erwägung der Frage einzutreten und 1 war. Als der Ehemann gegen 4 llhr von seiner
soll in Löhlbach stattfinden. Rach Schluß der Ber- Z^H^beischaffung dn^nüttgen Unterlagen bei den I Beschäftigung nach Hause zurückkehrte, fand er
sammlung fand gemeinschafilicheS Festessen bei I bie Tür verschlossen Rach gewaltsamer Oeff-
Sastwirt Boßhmnmer statt. Um ^2 Uhr wurde n 3 1 betreffenden Angelegenhett RMng kamen ihm die beiden ältesten Kinder ent«
»er Festzug aufgestellt. Die Parade der Krieger- I Wiesbaden, 8. Juli. Das hiesige Schwur- I Segengelaufen. Im ersten Zimmer fand er die Vereine wurde durch Herrn Landrat Geheimen I gericht verurteilte den 80jährigen Knecht Theo- I U1lb. ttn, Ä $roetten Zimmer das Regierungsrat Riesch abgenommen. Bürgermeister | dar Daubmann aus Medenbach, der am Abend I 6 gJL?«» Q^ar
«eitz-Bottendorf hielt auf dem Feftplatzdte «eft- des 2GJuni in Medenbach den 22 Jahre alten im Kindermund. Ein Leser schreibt
Vereins »mönau statt. Zur Teilnahme an der I gefättoirig I »Reigen“ tanzten:
Feier hatten sich zahlreiche auswärttge Krieger- I Bau der S-beldelabnbaftn. 4 Juli Kaum I «Zeppelin hin, Zeppelin her, 1^-t j
hereine in stattlicher Zahl eingefimden. Ein schS- I hat der Bahnbau binnen so stellen sich auch I Zeppelin hat kein Luftschiff mehr; Nff i
«et Festig bewegte stch durch die «ratze« des schon feine bekannten Begleiterscheinung^ »hi, I ■ Z^peNn 3.cppehn mA«, 4W DtteS. Auf dem vorzüglich gelegenen Festplatze I nämlich Schlägereien. Solche fanden in den I . Zeppelin hat sein Luftschiff wieder, v,_*
begrüßte zunächst der Vorsitzende, Kamerad I letzten Tagen in der Kantine aus der Wasser- I ppEn, ;
Ptllasch, die zahlreich Erschienenen auf das Herz- I scheid« wiäerholt statt. In der vorletzten Rächt I JL n* hu
lichste, worauf Lehrer Hoos-Amönau die eiaent- I Schlägerei und Stecherei dortselbst I Zeilen dr^en sich tte
Ache Festrede hielt Er wies auf die haben «i-k» I dermaßen, daß die Gendarmerie von Dillenburg I ffffff ” ' X “■ JL, ^tzen Ziele Ä “ kiÄter Stunde mittels Auto biubeiördert I links: bet drei und vier hocken sie nieder
mck die edle Smhe des deutschen Kriegervereins- ^utbe uSei ftSSJnerfe&CTt dnen «Sn ttni> st«h«n wieder auf; der Schluß findet sie,
wesen hin, gedachte der schweren Zett vor hundert | fctnafefl macht^""^"^ ' ' I dem Texte entsprechend, wieder auf dem Boden.
Jahren und der gegenwärtigen achMnggedietende« I Eisenach, 4 Juli Ein arätzlicker Unalücks- Anzweifelhaft können diese Verse als ein ur- Macktstellung Deutschlands und pries endlich in I fall trug sich aesternabend in d« Marienftraste I Dustes Produkt der Kinderphantasie angespro- Mrrmen Worten die unermüdliche Arbett unsere- zu. vor dem ttirzlich enthüllten Karl-Altt!tnder- werden; ebenso sicher ist es, daß sie der Be- ^affers um des Volke- Wohl und Glück. Ein be- I Denkmal stand plaudernd eine Gruppe hie,raer getsterung der Kinder für den Grafen ihren geistert aufgenommenes Hoch ans den höchsten | Damen, als ein führerloses, mit zwei scheuen I <JrIPtunfl verdanken. Wenn sich diese Begei- I Sandesherrn schloß die von pattiottfchem Geiste I Wö>en bespanntes Rollwagengeschirr heran- I j« in eiiwt die wechselvollen I
getragene Rede. Dem Verein war von den Irma- I ra^< und seinen Weg nach der Karthäuserstratze I ^e~ Sro^n, ^^UNS faft Eritffch be- I
hauen des Ortes eine prachwolle Fahnenschleike I ®° jene Damen standen. Zwei derselben, I Wuchtenden Form autzert, so fft das ^enKtnder- I zu diesem Ehrenseste aeftiftet worden I Eattin und eine erwachsene Tochter des Ren- I ^^..^Eunntlich unbaEherztge, I
UZeZfefiÄ S « tiers Ritter hier, gerieten unter die Räder und L Sentimentalität abholte Beobachter. Das
u eniwtaeite ncy vaw ein reges Treibe«, I trugen schwere Berlehunaen davon <$Vr TnA- I veffchlagt aber der Liebe nichts. I
! q xxr- bte Mutter erlitt einen doppelten Schenkelbruch | <nA**4**»».
EAft4. Der La^tmrtschafü^e Verein und eine schwere Verletzung des einen Auges. I Letzte Nachrichten. I
ttach mehrjähriger Pause ein landwirtschafttiches' ^st I tn. I Berlin, 5. Juli. Am Sonntag sand unter I
Artenden mit Prämiierung und Verlosung. Sn I llebracht woselbst Frau- I großer Beteiligung aus dem ganzen Reiche der I
Mitteln zur Prämiierung stehen 1500 '* zur «er- I le.t” «n einer Gehirnerschütterung dar- I allgemeine Vertretertag der national- I ttteung. Es werden prämiert Pferde, BuLen, Kühe I ^'Ederllegen soll. I liberalen Partei statt Der Barteivor- I
Kinder der waldeckschen Raffe, Schafe, Schweine | Warburg, 4. Juli. Ein großer Gold- und I sitzende Bassermann referierte über die «-icks- I I | I