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Zur beabsichtigten Erhöhung des Kaffeezolls.

Marburg

Mittwoch, 23. Juni 1909.

Der heutigen Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 48.

-Mer jetzige Zollsatz für Kaffee beträgt 40 M * f"r den Doppelzentner; in Zukunst sollen nach dein Vorschläge der Finanzkommtsston erhoben werden <0 3t für rohen, 80 M für gebrannten oder ge rösteten Kaffee. Viele andere Länder haben einen wesentlich höheren Zoll auf Kaffee. Frankreich er­hebt einen Minimalzoll von 110,16 3t pro Doppel­rentner bezw. einen Höchstzoll von 243 3t, Oester­reich einen solchen von 80,75 3t, Rußland von 77,14 3t, Italien von 105,30 M bezw. 121,50 M Griechenland von 63,28 31, Portugal von 81,65 Jt Spanien von 113,40 31. Der deutsche Zoll von 40 M. der niedrigste unter den genannten Ländern, besteht seit 1879 unverändert. «

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

und den Beilagen:Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und.Landwirtschaftliche Benage

Die FnsertionSgebühr beträgt für die 7gespalten- Zeile oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. . . ,

Druck und Verlag: Iah. Aug. Koch, UniversttStSbuchdrilckere, «. Jflptüi

Fnüaber Dr. T. Hitzeroth, Marburg, Markt 21. Telephon 55.

für ein Gefühl, welches ein Leben lang an- I Beobachtung des Paares so beschränkt hatte, daß dauern soll, doch etwas längere und festere Ea- I sie nun doch vor einer unerwarteten Tatsache rantien braucht wie eine Sommersaison in I stand.Du hast Deine Abneigung gegen da« ländlicher Abgeschiedenheit, in der man keine I Gebundensein recht schnell überwunden," lächelte Vergleiche ausstellen kann und aus Langeweile I sie mühsam.

leicht auf allerlei Ideen verfällt?" IJa, einmal muß es doch kommen," sagte et

Unsinn! Erstens ist Rita lange nicht mehr I und warf unmutig den blonden Kopf zurück.

zu jung zum Heiraten, zweitens ist sie so reizend, IFreilich, aber es ist immerhin noch etwas daß sie jeden Vergleich aushalten kann, und I früh gekommen, der Bruch mit dem flotten drittens hätte ich mich auch ohne Langeweile in I Junggesellentum, und ich meine, ein kleines sie verliebt." I Zaudern und Prüfen könnte doch nichts schaden,

Sehr wohl, das glaube ich alles aber I ehe Du Dich in Fesseln legst!"

Du sprichst immer nur von Dir, während ichUnd dabei schnappt sie mir nachher ei« glaube, daß die zukünftige Schwiegermama mehr I anderer vor der Nase fort? Herrgott, allein der an ihre Tochter denkt." I Gedanke kann mich rasend machen!" rief er aus

»Ah, so, das ist wahr, aber auch Unsinn. I und schritt wild im Zimmer auf und ab. Aber Was meinst Du, Mama, nicht wahr, Rita liebt I das scharfe Mutterohr hörte trotzdem aus der rntdj auch?" Ungeduldig stand Max vor seiner I Antwort eine leise Rückbewegung heraus, und Mutter, mit der Stickschere ganz ohne Ueber- I ihren Vorteil, selbst für den Fall, daß er ima- legung in die weißen Spitzen der Tischdecke I ginär sei. wahrnehmend, fuhr sie fort:Wenn schneidend und das ganze hübsche Gesicht voll I das möglich wäre, so könnte von Siebe bei Rita Frage und Unruhe. I wohl nicht die>e fein, und es wäre dann für

Lieber Junge, erst höre mal auf, ohne Sinn Dich besser, Du verlörst sie, als daß Du Dein und Zweck in die Tischdecke zu schneiden! So I ganzes Zukunftsglück auf so leicht beweglichen ja, ob sie Dich liebt? Trotz meiner unheimlichen Grund bautest! Ebenso wie Du Deiner sicher Klugheit bin ich doch nicht so wett, um die sein mußt"

Windfahne eines^ kleinen Mädchenherzens ganz |Aber das ist es ja eben, Mama, werde ich meiner auch ficher bleiben, wenn Monate dar. über hingegen? Donnerwetter, es gibt zuviel reizende Mädels in der Welt, und ich habe schon zottle reizende Gesunden, ohne daß es osr- lFortsetzung ü-'-ck.)

73, 72, 72, 74y2 und 75% Millionen im Jahre I nicht behaupten: hier handelt es sich vielmehr I Kommissionsbeschlüsse Abg Dr Roesicke (kons l di» 1907- direkt um bewußte, böswillige Unterstellung, die ablehnende Haltung der verbündeten Reai-runae?

Was den Teezoll betrifft, dessen Erhöhung auf nicht wert ist. überhaupt ernsthaft erörtert zu gegenüber der Kotterungssteuer Der atte bre2

100 J! »e«sr«w in !° w», Meter im I-h,- 1906 werd". «Ische Sei« Im Mn-.,mI»Perlum mbe "brn dch

bon 100 auf 25 .* ermäßigt worden. Man wollte Äaifer Wilhelm und der Deutsch-Russische Zuversicht, daß der preußische Finanzminister doch die Teeeinstihr erhöhen und dadurch erreichen, daß Beeern. I der Kotierungssteuer den Vorzug vor der Erb-

mehr Zucker verbraucht würde. Diese Maßnahme I Berlin, 2t. Juni. Der Kaiser hat anfallsteuer gebe. Diese treffe auch den aewerb- hat aber einen wesentlichue Einfluß nicht aus- «uf das vom Deutsch-Russischen Verein ftchen Mittelstand, der vor der Kotierungssteuer geübt. am Tage der Zusammenkunft mit dem Kaiser Ikwi a.trnff.tt w.«*, mur. Li. w«

- von Rußland abgesandte Huldigungstelegramm tourbe tior anem ble

I folgendes erwidern lassen:Seine Majestät der I -^"«^^"^ichen Mittelstand schädigenden Kapi- Das Ergebnis der .Kaiselbegeannng I Äai^r unb König lassen für das Huldigungs- I ,5 artonen erfaßen. Würde also die Kotie-

| telegramm des Deutsch-Russischen Vereins zur I rungssteuer abgelehnt, so werde eine den Mittel-

., -6ur Ka,serbegegnung in den Schären schreibt I Pflege der gegenseitigen Handelsbeziehungen, I stand bedrückende Steuer kommen. Der Appell des

oteKöln. Ztg. an leitender Stelle: das ihm bei seiner Rückkehr auf hoher See zu- I Finanzministers an das nationale Gefühl werde

Bedeutung des Ereignisses wird gegangen ist, bestens danken. Seine Majestät nirgends einen so starken Widerhall finden wie in

K er« m.» fr» be, 3«»erMt dch eine Benennung mit t-n,e,umiven » eifen, die fr,z °u oi",,ntm m.

"ungen abmessen lassen, die es tm Ver- dem Kaiser von Rußland wie der Wahrung des tionalen Interesse bereit aewelenimh

8 »n/ kommender Tage zeitigen wird. Friedens, so auch der Festigung der freundlichen Steuerdrücker seien wie aus

Auf alle Falle aber dürfen ebensowohl diejeni- I Beziehungen und dem Handelsverkehr förderlich m t , to,erem Verhalten zum

£fn&Unle^-J^6-en bie in Begegnung einen I sein wird. Staatssekretär Freiherr von Schoen" I Bolksschulunterhaltungsgesetz im preußischen bloßen Hoflrchkeitsaustausch ohne jedes politische Die vom Deutsch-Russischen Verein abgesandte aeordnetenhause hervorgehe, daß die Grundbesitzer

Interesse sehen wollen, als die, welche von ihr I Depesche hatte folgenden Wortlaut:Eurer I 'tar' belaste. Staatssekretär Sydow bestrettet, daß

ar a-. - A Ien Umschwung in der augenblick- I Kaiserlichen Majestät, als Schirmherrn des Frie- I 1893 die Negierung für eine Kotierungssteuer ein-

-lus der Stattstik der Großhandelspreise seit I politischen-Lage Europas erwarten. Will dens und mächtigen Förderer von Handel und I getreten sei und Abg. Kaempf (freis. Vp.) leitet

1881 ergibt sich, daß bei großen Schwankungen im I Schlüssel zum Verständnisse ihres I Industrie, bitten in dieser hochbedeutsamen I seine Ausführungen mit dem Danke an die Regie­allgemeinen ein Niedergang stattgefundcn hat. Kf Stunde der Begegnung ihrer Herrscher die in rungen für ihre feste Haltting für die Erbanfall-

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unb 88 3t heruntergegangen. Dann ist wieder eine letzten Begegnung Ereignisse von so schwerwie- gen ihr/untertänigste Huldiauna darbrinaen I Müller-Fulda (Ztr.) weist eine Bemerkung des

Steigerung emgetreten. Der höchste Preis ist 1890 Sender Bedeutung, wie die jüngsten Balkan- zu dürfen. Geh. Kommerzienrat Hermann 9(69 2Bcber (natlib.) gegenüber dem Abg. Raab

®rreiT tm Jahre 1897 beginnt ein star- I uurren und der Umschwung in der Türkei, sich I Wirth, erster Vorsitzender." I zurück, daß nur Bankbeamte sich über Besteuerung

ter Abfall zunächst mit 85 3t, bann bis auf 72 Jt I abgespielt haben. Nicht minder aber wäre die I =--- - I der Börse und Banken auslassen könnten das stehe

«n Jahre 1907 und 70 31 im Jahre 1908. ^"""^ verfehlt, daß die Tage in den finni- I auch anderen Leuten. Kaufleuten, Verwaltunas-

Andererseits sind in Brasilien große Bestände «feftfemiAfe -!!^ndwre zur Verschrebung des Politische Umschatt. beamten usw. zu. Die Kotierungssteuer sei bereits

und man gibt sich dort alle sich Erweiterung oär Lockerust? f^ab/e' WW» Dienstjubiläum des Großadmirals 1883 vom Geh. Finanzrat Büsing im Reichstage S Sr. ! fresse für Kaffee zu heben, schlossener Bündnisse ^nbelt führen werde °°* Röster. Vertreten worden und habe Frankreich große Ein-

«ber bisher ohne Erfolg, weil die Vorräte zu groß I Solche Wirkung ist auch in keiner Weise beson- I Kiel, 21. Juni. Am heutigen Tage begeht I nahmen geliefert. Der Redner weist noch auf die

f1". Brasilien muß seinen Kaffee abstoßen, ganz I ders erwünscht, gerade während der letzten I Großadmiral von Köster die 50jährige Wieder- I Mittelstandsfeindlichkeit des Hansabundes hin, bet ....

gleichgültig, welchen Preis es dafür bekommt; I schwierigen Zeiten hat sich die Einteilung der I kehr des Tages, in dem er als Kadettenaspirant I die Interessen des Großkapitals vertrete und

denn seine finanziellen Maßnahmen zu einer He- j europäischen Mächte in zwei große Gruppen V?. Königlich preußische Marine eingetreten schließt mit dem Vermerken, daß es ohne Resteue-

bung des Preises haben keinen Erfolg gehabt. Es I durchaus bewährt. Man kann es ruhig aus- I Ä gingen aus diesem Anlasse 1 rung der Börse keine Finanzreform gebe Die

m 8 ?>-<>"!r-"l?I»-n°B"bSl»-?e?Ä <u- I Eit,ch-»la»d"-rW-»"n beute I f»Wm. $le SrtmMn fo«t<n ladt«, mrinie

gegenüber sind daher ausschlaggebend für die Be- I gleich Hauptschuldner Rußland in kostsvieliae Bormittag in der Villa des Großadmirals zur I der Redner unter Bezug auf die Erbschaftssteuer

urteckung der ganzen Frage. Trotz des großen I Kriegsabenteuer verwickelt zu sehen gewahrt I Beglückwünschung. Prinz Heinrich von Preußen I und nicht die Toten. Die Linke macht eine Ver-

Schwankens der Preise, die in einzelnen Jahren I worden ist. und was das Verhältnis' Englands I überreichte dem Großadmiral eine Kabinetts- I beugung vor dem Großkapital. Staatssekretär

das Doppelte von dem betrugen, was in anderen I zum Zweibunde anlangt, so liegt auch in diesem I ^re, durch die dem Jubilar die Brillanten zum I Sydow empfiehlt nochmals die Erbschaftssteuer

Jahren bezahlt war, ist der Kaffeekonsum in Punkte für Deutschland nicht der geringste An- Adlerorden verliehen werden. Das I als nachahmenswertes Beispiel aus den statisti-

Deutschlaud nicht zurückgegangen, sondern hat sich, laß zu irgendeiner Aufregung, geschweige denn I ^//"liche Handschreiben hat folgenden Wort- I scheu Heften. Präsident Havenstein erkennt trotz

wenn auch mäßig gehoben. Im Durchchsnitte der ^"*m Dor- Ein großes hanseatisches La<utp "re spreche I seiner Bekämpfung der Kot!-->LNeuer an daß

1RQ- bi= 1ooq 9 knä>!tec ' m M I selbst vor sich gehenden politischen Enttvicklung I Marine den herzlichsten Glückwunsch aus und I ,fd£S l'rge, das sich aber zurzett nicht verwirklichen

bis 1889 2,40 kg in den Jahren 1890 bis überlassen kann, .zu beweisen ob die immerhin "innere mich hierbei erne-t gern und dankbar lasse.

1895 bis 1900 2,60 kg, 1900 bis I 'etwas seltsam anmutende Freundschaft zwischen I Ärer hohen Verdienste um meine Marine. Als I = ~~

1904 2,99 kg betragen und hat sich 1905 auf 2,99 I dem Walroß und dem Bären wirklich den mbl- I "ußeres Zeichen meiner gnädigen Gesinnung I ,

kg, 1906 auf 3,03 kg und 1907 ebenfalls auf 3,03 I reich bevorstehenden Stürmen gewachsen sein I verleihe ich die Ihnen anbei folgenden Bril- I DLUtfkyeS InCtty.

kg gestellt. Es hat also stettg eine Steigerung wirb. Wenn soweit alle diese Erwartungen lauten zu meinem hohen Orden vorn Schwär- I ftaiier ffiilhetm i« fiomhur» stattgefunden, gleichviel, ob die Preise hoch ober I Tor ben Erfolg der Begegnung auf zwar unzu- I $en Adler. Mit bem Wunsche, baß es Ihnen I 21. Juni Um 11 Uhr begab sich' der Kais« niebrig waren. treffenben, aber doch wenigstens ehrlichen Vor- fet"» Wohlergehen^ möge, verbleibe ich Ihr in bc5 Bräsidenten b?r ienuSn

Die Einnahmen, die das Deutsche Reich aus 3Cnebeb^CfaU^^5n^ertretenen°n ro°^8enet9tCr L R- für Handel, Schiffahrt^unb Gewerbe, Bürger-

dem Kaffee gehabt, sind nach der amtlichen Stattstik ber $euHdle Saifer e Sebauptungen, = meister O'Swald auf dem DampferDalmann"

von 1900 bis 1907 von 64^ Millionen auf 75% s-^/nSe L Alls dkM Neichstüae. I zur Bulkanwerft, um deren Neueinrichtungen zu

Millionen gestiegen. In den letzten Jahren M Xn eSfluT auf hi., o k besichtigen. Später folgte der Kaiser einer Ein.

schwankten sie: es waren von 1903 bis 1906 rund I lzültnisse bes Zarenreiches u h» 21 ?uni ^bou®rt ^bung bes Bürgermeisters Burcharb zur Früh.

I Z_. 11 <)arenrelches zu sichern, jedenfalls I bet der Fortsetzung der zwecken Lesung über die I stuckstafel, an der u. a. tetlnahmen: der kom-

<Nachdruck verboten.) I den Lämmern und Gänsen der Um-

I myL8C8eriÄ xnwJx"littieten können, denn (Litt Asmmrrrraum. I wer anders hat Euch doch überhaupt nicht zu

Roman von ft »an Bettet. I !?stte^? Rückte?? fÜr ble brauchst Du nicht

I I» strenge Rücksichten zu nehmen!"

tFortsetzung.) IDu mokierst Dich, Mutti» Mar sah schreck-

Daß die Sorge bet Kommerzienrätin und I lich beleidigt unb vorwurfsvoll aus Und ihr Mißtrauen in bie Macht und Klugheit der I Papa, Heinrich und UHi?" ' "

mütterlichen Verbündeten ungerechtfertigt war, IMein liebes Kind, die sind alle io blind und hätte sie sehr deutlich erfahren, wenn sie Max im I so mit sich beschäftigt, daß Du die Farben noch Gespräch mit seiner Mutter hätte belauschen I dicker hättest auftragen können ohne daß Du können.Du, Mama," sagte dieser und benutzte I ihre Unbefangenheit gestört hättest' Sieh mich Ullis liegen gebliebene Stickschere in nervöser | nicht so entrüstet an, ich fasse die Sache ganz Unruhe zum Putzen seiner langen, weißen Fin- I ernst auf und bin bereit, sie mit Dir nach allen gernägel,Du, Mama, ich bin riesig verliebt!" I Seiten hin durchzusprechen."

Ja, das sehe ich wohl." war die sehr ruhige ISie ist auch ganz ernst. Ich kann Dir sagen Antwort, während der Geheimrätin gar nicht I es packt mich jetzt manchmal ganz wild wenn ich so ruhig zumute war. I die reizende kleine Krabbe in ihrer aatuen Tm-

Wahrhastig? Mutter, Du bist unheimlich I pertinenz unb Niedlichkeit vor mirfteSn sehe klug, ich wußte es immer, man kann Dir nicht» I Ich weiß gar nicht, wie die Tage hinqehen sollen verbergen!" ohne sie und den Streit mit ihr! Sag' mal unb

Nein, mein lieber Junge, besonders nicht, I die Schwiegermama in spe, wie meinst Du' daß

wenn man die Farben so dick auftragt, daß der I die über die Sache dentt?" ' 0

Blinde sie mit dem Stock fühlen kann." IRun, ich meine, daß sie nicht gerade sehr

Mama? Wenn das wahr ist, dann kann ich | nach bem von Dir angewiesenen Posten strebt!" nur nach meinem Frack unb sonstigen Verlob- IOho, was kann fie an mir als Schwieger- ungsschniebel telegraphieren unb schnurstracks I sohn auszufetzen haben? Wenn ich auch ein

bei der Kommerzienrätin anhalten, we.:n ich I bißchen leichtsinnig bin, aber die Art eines net- I fett auf ihr. Rickckuno

"'Ik'leÄSS". manm,M*-b-

Beruhige Dich, mein Junge, erstens brauchte | Dir? Nein, mein Liebling, das wird sie wohl I Da? Lnftli^er aus wie hi. M.ck ich den Vergleich nur in tzezug auf meine auch nicht. Aber vielleicht denkt fie, d^ ihre ter hattet ffie SBte bS rL Mutteraugen, -wettens hättest Du Euch beide ! ToZter noch etwas zu fung sei, l £«Ä% «SÄÄ

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