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1859!
1909?
Der heutigen Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 43.
Marburg
Sonnabend. 5. Juni 1909.
Vorkehrungen zu dessen Aufnahme treffen zu wollen, stelle ich fest, daß da» von mir in keiner Weise geschehen ist; insbesondere haben weder ich, noch mein Neffe eine Depesche solchen Inhalts von Leipzig nach Berlin gesandt.
— Ein Dementi. Berlin, 3. Juni. Die »Nordd. Allg. Zig." schreibt: Bor einigen Tagen ist einem hiesigen Blatt ans Konstantinopel eine Meldung zugegangen, die unter Angabe bestimmter Einzelheiten die bei der Pforte akkredttterten Botschafter zweier Mächte der Bestechlichkeit be- schuldigte. Von der deutschen Presse ist diese Mel- düng von vornherein mft Mißtrauen behandelt worden, da sie es verdiente. Indem wir ausdrücklich feftstellen, daß die Angaben des Korrespondenten von' Anfang bis zu Ende erfunden sind, geben wir unserem tiefen Bedmiern darüber Ausdruck, daß sich ein Mitarbeiter eines deutsche« Blattes einer solchen Verleumdung schuldig gemacht hat.
(Nachdruck verboten.)
Gin Hommertraum.
Roman von K. van Beeker.
(Fortsetzung.)
Deutsches Reich.
— Der Kaiser traf gestern abend 7 Uhr 50 M., von Posen kommend, auf Station Wildpark ein und beaab sich ins Neue Palais.
— Eine Ehrung des Grafen Zeppelin. Friedrichshafen, 3. Juni. Heute nachmittag brachte die „Dresdener Liedertafel* von Dresden dem Grafen Zepcplin eine Huldigung dar. Der Vorsitzende des Vereins hielt eine Ansprache an den Grafen, in der er die Begeisterung, die in ganz Deutschland, besonders auch in Dresden, für den kühnen Bezwinger der Lüfte herrsche, Ausdruck verlieh. Graf Zeppelin betonte in seiner Antwort, daß die Huldigung deutscher Sänger ihn besonders gefreut habe. Die Sänger wurden von dem Grafen zu einem Erftisckmnastrunk eingeladen.
— Graf Zeppelin und das gefälschte Tele- gramm. Berlin, 3. Juni. Graf Zeppelin telegraphiert an das Wolffsche Bureau aus Friedrichshafen: Gegenüber den Zeitungsmeldungen, denen zufolge ich daS Erreichen Berlins mH meinem auf der ersten Dauerfahrt begriffenen Luftschiff in Aussicht gestellt und ersucht haben soll,
Politische Umschau.
Zur Zusammenkunft Kaiser Wilhelms mit Zar Nikolaus.
Die „Nowojc Wremja" bestätigt, daß die Zusammenkunft am 17. Juni in den finnischen Schären stattfinden wird.
Ob der Tag schon endgültig bekannt gegeben wurde, darf, wie die „Post" schreibt, noch bezweifelt werden, da die russischen Behörden aus leicht. begreiflichen Gründen einen bestimmten Termin für derartige Besuche nicht schon ein paar Wochen im voraus anznkündiaen pflegen.
Die geplante Sommerreise des Zaren nach dem Mittelmeer soll, wie das . B T.« erfährt, aufgegeben sein. Ob dies? Mprduna nur in Rücksicht auf etwaige anarchistische ..Vorbereitungen" russischerseits in die Welt gefetzt wurde, läßt sich nicht feststellen. In Neapel alanbt man vielmehr, daß dort der Zar mit dem König Viktor Emanuel zusammentreffen und auch Messina besuchen werde. Ebenso erwartet man Anfang August den Besuch des Zarenpaares in Athen.
Jedenfalls wird der Kaiser an der Zweijahrhundertfeier der Schlacht von Poltawa am si. Juli persönlich in Poltawa teilnehmen.
Theodor Barth f.
Wie gestern bereits kurz gemeldet, ist der bekannte Politiker und frühere Abgeordnete Dr. Theodor Barth in Baden-Baden an einem Darmleiden erlegen. Er wurde 1849 in Du- derstadt geboren, studierte die Rechte und wurde Rechtsanwalt und später Handelskamm"rspndi- kus in Bremen. Als Vertreter des Wahlkreises Gotha wurde er 1881 in den Reichstag gewählt, wo er sich der Liberalen Vereinigung 'anschloß. Kurz darauf gab er seine Bremer Stellung auf, um ganz der Politik zu leben. In Berlin gründete er die Zeitschrift „Nation", die bis 1907 bestand. Bis 1903 gehörte er mit kurzer Unterbrechung dem Reichstage und von 1898 bis 1903 dem preußischen Abgeordnetenhaus« an, zuletzt als Mitglied der freisinnigen Partei. Er war hauptsächlich Vertreter der reinen Par
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und „Landwirtschaftliche Berlage
lichen Leben der Nation teilnehmen müsse. Es« wird abzuwarten sein, ob die Zukunft solchen Wünschen und Erwartungen Erfüllung bringt jedenfalls dürfte angesichts der Beschwerden des' Posener Polenorgans unbestreitbar sein, daß die Drohungen, mit denen die polnische Reichstags- fraftion den Sprachenparagraphen des Reichs- vereinsgesetzes zu Fall zu bringen suchte, in der Wirklichkeit keinerlei Bestätigung gefunden haben. Andererseits bezeugt die Darstellung des „Oren- downik*, daß das preußische Entcignungsgesetz, auch ohne daß es bisher auch nur in einem einzigen Falle zur Anwendung gelangt wäre, seinen wichtigsten Zweck, die Belebung des Angebots von Grund ,md Boden aus polnischer .L>and durchaus erfüllt.
lamentsherrschaft und wirtschaftlich des reinen Freihandels. Da selbst die freisinnige Vereinigung ihm nicht radikal genug war und besonders die Blockpolitik seine Hoffnungen nicht erfüllte, gründete er ein neues politisches Erüpp- lein. die „demokratische Vereinigung", deren einzige geistige Kraft neben einer Reihe Mchick- ter Agitatoren er war. Sein Hauptziel war auf eine Vereinigung der bürgerlichen Linken mit der Sozialdemokratie hinzuarbeiten. Irgend welche praktische politische Bedeutung hat er bei seinem unbeugsamen Radikalismus nicht gehabt.
Tagesordnung bes diesjährigen sozialdemokratische« Parteitages.
, Leipzig, 2. Juni. Vom 12. bis 18. September wird, wie mitgeteilt, der diesjährige sozialdemokratische Parteitag in Leipzig abgehalten. Der Parteivorstand und die Kontrollkommission haben die vorläufige Tagesordnung wie folgt festgesetzt: 1. Geschäftsbericht des Parteivorstandes. Berichterstatter: H. Molkenbuhr, A. Gerisch. 2. Bericht der Kontrolleure. Berichterstatter: A. Kaden. 3. Parlamentarischer Bericht. Berichterstatter E. Ledebour. 4. Bericht der Kommission wegen Aenderung des Organisationsstatuts. Berichterstatter Fr. Ebert. 5. Maifeier. Berichterstatter R. Fischer. 6. Reichs- verstcherungsordnung: a) Allgemeine und Krankenversicherung. Berichterstatter E. Bauer; b) Unfallversicherung. Berichterstatter Robert Schmidt; c) Invaliden- und Hinterbliebenen- Versicherung. Berichterstatterin L. Zietz. 7. Internationaler Kongreß in Kopenhagen. 8. Sonstige Anträge. 9. Wahl des Parteivorstandes, der Kontrollkommilssion und des Ortes, an dem der nächste Parteitag stattfinden soll.
Eine Rechtfertigung der preußischen Polenpolitik.
Als etwa vor Jahresfrist das EntcigvungS- gesetz und das Reichsvereinsgesetz die Parlamente beschäftigte, hatte die polnische Presse eine Verschärfung der Gegensätze zwischen Deutschen und Polen, einen noch entschiedeneren Widerstand gegen die Germanisationsarbeit in den Ostmarken und eine lebhaftere polittsche Betätigung de: polnischsprechenden Bevölkentng ankündigrn zu dürfen geglaubt, Diese Wirkungen scheinen aber, nach einem Arttkel des Posener „Orendewnik" zu urteilen, keineswegs in dem prophezeitem Umfange eingetreten zu sein. Das Blatt bemerkt zunächst, daß das Enteignungsgesetz seitens der polnischen Besitzer durchaus nicht mit einer strikten Ablehnung aller Vcrkaufsanträge beanttvottct worden sei und fährt dann fort:
„Nicht eine Handbreit Boden in deutsche Hände' — so erscholl es vor Jahresfrist von einer Grenze unseres Landesteils zur anderen. Und wie sieht angesichts dessen die Wirklichkeit ans? Nach Beschluß des Enteignungsgesches vollzieht sich die nickttswürdige Arbeit der Versihocherer des vaterländischen Bodens mindestens in dem gleichen Tempo wie in früheren Jahren. Und was sagt uns beute die Wirklichkeit über den Sprachenparagraphen? Cc sagt uns, daß die sich einer Täuschung hingegeben haben, welche meinten, der Sprachenparagraph werde das Gefühl der täglichen bürgerlichen Pflichterfüllung in den Elementen wecken, welche bisher sich passiv verhielten, obgleich sic übrigens durch ihre soziale Positton berufen sind, den breiten Schichten mit gMem Beispiel zu dienen . . . Auch speziell mit Bezug mif unsere Frauenwelt kann man wiederholen, daß — ungeachtet des Sprachenparagraphen und ungeachtet des ganren Gesetzes »»treffend die Vereine und Versammlungen, welche das Gebiet der Frauenrechte immerhin erweitett — der Kreis der sozialen Arbeiterinnen sich fast gar nicht erweitett hat. Im allgemeinen meiden unsere Polinnen die als politisch angesehenen Organisattonen, aus denen sie noch vor Jahresfrist das Gesetz aus- fchloß, was damals als ungerecht empfunden worden ist.*
Der „Orendownik* knüpft an diese Beob- achttmgen selbstverständlich die dttngende Forderung, daß cs anders werden müsse, daß sich die I Voflsgemeinschgft mit den größeren Freiheiten und Rechten, die das Rcichsvereinsgesetz gebracht hat, vertraut machen und mit weit größerer
"»d Ovlerwilliakeit als bisber am ött»nt-
Ausland.
“ Internationales Kolonialinstitut. Haag, 3. Juni. Das internationale Kolonialinstitut beriet heute über die Akklimatisation der weißen Rassen in den Tropen. Zur Sammlung von statistischem Material aus den Kolonien aller Rationen wurde ein Komitee eingesetzt, dessen Mitglieder Professor Hubrecht und van Sandick- Holland, Graf Hutten-Czapstt und Professor Rathgen-Hamburg, Chailleyc-Paris und Drye- pont-Brüssel sind. Neber die Frage der Bekämpfung des Opiums, sowie des Alkoholmißbrauchs in den Kolonien referierte von De- veuter-Holland. In der Debatte sprach sich Staatssekretär Dernburg über die Bekämpfung des Branntweins in deutschen Kolonien Afrikaans und über die Notwendigkeit gemeinsamen Vorgehens der kolonisierenden Nation. Ferner sprachen Lord Reay-England, Thvs-Brüssel, Vohfen-Berkrn und Rathgen-Hamburg. U. a. wurde ein Antrag des Herzogs Johann Albrecht zu Mecklenburg, die Frage der Bekämpfung des Alkohols wegen ihrer befonderen Wichtigkeit in der nächsten Tagung ausführlich zu behandeln, angenommen. Bevor die Tagung des Inter- nationalen Kolonialinstituts geschlossen wurde, sprach Lord Reay namens der Versammlung dem Prinzen Heinrich seinen Dank für die ausgezeichnete Art und Weise aus, in welcher der Prinz den Vorsitz geführt.
** Ein Zwischenfall im amerikanische« Senat. Washington, 3. Juni. Senator Aldrich wurde heute vom Senator Stone wegen seiner Aeußerungen vom 29. Mai heftig angegriffen. Stone sagte, er sei nicht erstaunt, daß Deutschland durch die Aeußerungen Aldrichs beleidigt sei, die sicherlich jeder Staat als unfiug, wenn nicht als unhöflich angesehen hätte. Aldrich erwiderte, er habe nicht die deutsche Regierung beschuldigt, sondern lediglich von anonymen
Zum 50 jährige« Jubelfest der Ketzrbach.
Historisch« und alte Erinnerungen.
Nun ist daS große Werk vollbracht *), Das so viel böses Blut gemacht;
Tas sich nur Hefe nach langem Ringen Durch festen Sinn zu Stande bringen! Es sieht doch wobl ein jeder ein, Dafe es nicht anders konnte sein;
Drum wollen wir dem Himmel danken. Und wollen uns nicht weiter zanken.
Liegt auch der alte Ketzerbach Begraben unter’m Wölbungsdachl Sein Name soll nicht untergeh'n, So lange noch ein Haus wird stehn. Die Strafee, die zu Marburgs Zier Allmählich sich wird bilden hier; Uns aber lafet bei frohem Treiben Stets einig Ketzerbächer bleibent
Die Ketzerbach mit ihrer schönen Doppel- alleee von kräftigen Ak-zien ist unbestritten tw ihrer jetzigen Gestalt eine der schönsten Straßen Marburgs. Erinnert auch ihr Name an die finsteren Zeiten des Mittelalters, wo Magister Konrad von Marburg als Ketzerrichter in Marburg waltete, so trägt sie doch diesen Namen nur als einen übernommenen, denn erst im vier- i zehnten Jahrhundert finden die ersten Ansiedelungen an dieser Straße Erwähnung.
Die Ketzerverbrennungen des dreizehnten Jahrhunderts und das vielfach erwähnt« Streuen der Asche in einen Bach haben in einem nordwestlich von der Stadt entfernt gelegenen höheren Taleinschnitt und tn einen daselbst fließenden, doch jetzt verstechten Bach, damals „Ketzerbach" genannt, stattgefunden. Der Nam«
*) Worte de» Transparentes auf der Ketzervach am 5. August 1866. ;
Heinz wußte nicht, wie lange er so an Loris Herz geruht hatte in wunschloser Seligkeit — da schob sie ihn leise, aber fest von sich und ihre Stimme hatte denselben ruhig gleichmäßigen Ton, rote all' die Abende vorher: „Nun geh', Heinz, es ist Zeit, daß mir uns trennen? Und komme morgen etwas spät, mein Liebling! Ich bin sehr, sehr müde von diesem Tage, ich möchte lange ruhen."
„Muß ich schon gehen, find die Augenblicke des Glücks immer so kurz bemessen?"
„Ja, Geliebter!" und ihre Stimme klang gepreßt. „Das Glück ist überhaupt nur ein Augenblick — je kürzer, desto schöner? Geh' — wir waren lange genug glücklich!"
„Lange genug? Wie kannst Du so sprechen? Vor uns steht der große Becher des Glücks, von dem wir kaum den Schaum genossen haben Jetzt kommen erst die tiefsten, schönsten Züge!"
„Vielleicht ist auch da der Schaum das Köstlichste und der Rest ist matt und schal. Aber philosophieren wir nicht weiter, Liebster, gute Nacht und schlafe süß!"
„Ach, ich werde nicht schlafen mit all' der Er- tnnerung hinter und all' der Hoffnung vor mir. wüte Nacht, mein schönes, süßes Lieb, mein holdester Traum, gute Nacht und morgen auf «in seliges Wiedersehen!"
Sie zuckte unter seinem Kuß zusammen, und «hre Arme schlangen sich so fest um ihn, als wollten fie ihn nimmer lassen. Dann trat sie plcchüch heftig von ihm zurück und rief kurz ins " m^mmer: „Christel, leuchte dem Herrn!" -. Wie ein stummes, finsteres Gespenst stand Whrtstel auch schon mit der Lampe vor dem kaum »«r Besinnung Gekommenen. Noch ein kurzer
Dt- JnsertlonSgebühr beträgt für die 7gespaltene Zelle
oder veren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 80 Pfennig. - ii cyAf1WA Druck und Berlag: Joh. Auz. Koch, UawersitätSbuchbruckerei 44 jai)Tg« Inhaber Dr. C. Hitzero th, Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
V» 4 ftn 5ritu«a“ erscheint täglich mit Ausnahme der
iS 129 r-?nrl1 Feiertage. - Der Bezugspreis beträgt viertel-
JÄ jährlich durch die Post bezogen 2,25 Äk. (ohne Bestellgeld), bei
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Händedruck ein letzter Blick in das geisterhaft I chen mir da? nicht immer zu wiederholen ich btttch aus dem roten Shawl auftauchende Ge- I werde nicht zu früh kommen?"
, . I "Das wird auch richtig sein?" war die kalte
Lag etwas Besonderes int Ausdruck desfel- I Antwort, und als Heinz, nachlässig den Hut lüf- ben, schauten ihre Augen anders als sonst? tend. während sie ihm die auf den Weg führende Heinz fühlte plötzlich sein Herz von einer I Gartentür öffnete, flüchtig zu ihrem Gesicht dumpfen, unfaßbaren Angst zusammengeschnürt, I emporschaute, meinte er darauf ein höhnisches, und sich zurückwendend, faßte er noch einmal I triumphierendes Lächeln zu sehen, das ihm das thre erstatten, schlaff herabhSngenden Hände Blut heiß und zornig nach dem Kopf ttieb. «X Ä Ä?-: "au' e°“’ S-'N- d-»° d-n «Ito., m-„d.
.’to.J.päblR.aur.in M. im 3w und SÄT® wird sich immer mehr erkälten, wenn ich die aetomeibin alef.fi hS
ta Z-E-tond-n »-«- auffang«.
. .»Kommen Ste nut morgen nicht zu früh!" kurze, unruhige Aerger in den letzten Minuten
fuhr Christel draußen mit unfreundlicher war schnell i:: der Seele des Glücklichen ver-
"Dre muß sich nun erst wieder löscht, und all' seine Gedanken, auch nächtig
gesutch schlafen! Ich kenne das, zwoff Stunden still, tief und traumhaft, flogen über den Zau-
I bes vergangenen Tages hinaus zum Himmel ntrfi {“L16 etorr?ta - darüber, daß ste I empor in einem sein ganzes Sein weit und groß nicht gestört wird. Also wäre es verloren« ausfüllenden DankgefLhl für die allmächtige ”or E,ff $etauf|ulommett! I Hand, aus der ihm fein Glück so schön und wun-
Es war bte längste Rede, die Heinz in den I derbar zugeflossen war. Leise, um niemand zu t+ue £-e,m I stören und von niemand gestört zu werden, stieg
I1«IlnwLln eic€ ihn I er seine knarrenden, halsbrecherischen Stiegen
aiMnscheinlich nicht und er erwiderte ihre Ge» I empor, und empfindungslos für die Unbequem« fühle aufrichtig Sie. war ihm der Flecken in lichkeiten feines Lagers, streckte er sich mit?inem der Sonne gewesen immer, und nie mehr wi« Gefühl nie gekannter, wunschloser Seligkeit auf
e toeTiefif» Ofinfiet9TW I aU6< bemüht, durch wache Träume den
Geliebteschob. Aber «r füllte, daß I Schlaf ferne zu halten, der unbekümmert um Äff ff!«*« hr sesenüber machtstos war, feinen widerstrebenden Willen ihm mit dem *Lgenau fo un|wuni>Iifi und scharf, I Rechte des bewährten Jugendfreundes bald fanst wie <te gesprochen hatte: ^Echon gut, St« brau- I und leis« die Augen schloß. (Forts, folgt.)