mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und „Landwirtschaftliche Benage. '
M 120
Die „Sberhesstsche Zettnng" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn, und Feiertage. — Der Bezugspreis beträgt viertel- jährlich durch die Post bezogen 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), bei unser» Zeitungsstellen und der Expedition (Markt 21,) 2 Mk.
Marburg
Dienstag, 25. Mai 1909.
Die Jnsertionsgebühr beträgt für di« 7gespaltene Zeile oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. — Druck und Verlag: Joh. Auq. Koch, UnwersitätSbuchdruckere« Inhaber Dr. T. Hitzeroth, Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
44. Jahrg.
Zweites Blatt.
Bestellungen
ffit den Monat Juni auf die
, ^vbethessis.^e Zeitung- nebst ihren Beilagen Werber, noch von unserer Expedition (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirchhain, Neustadt und Wetter, sowie von allen Postanstalten und Landbriefträgern ent» gegengenommen.
Der Antrag Kreth zum Tabak- Steuer - Entwurf.
Unter der Voraussetzung, daß nicht mehr als 60 Millionen Mark aus dem Tabak verwilligt werden sollen, hatte der konservative Abgeordnete Kreth in der Kommission den Entwurf eines Tabakverbrauchssteuergesetzes eingebracht, der infolge der bekannten Vorgänge nicht mehr zur Beratung kommen konnte, dieser Antrag, der auf den ersten Blick eine sehr glückliche Lösung des Problems der Labastbesteuerung zu bringen scheint, hat eine geringere Belastung des Masienkonsums im Auge, trägt dem sozialen EÄranken der möglichsten Schonung der Fabrikanten, der mittleren und kleineren Händler und des Tabakbaus Rechnung und bringt den Gesichtspunkt, daß der feinere Rauchgenuß eine stärkere Belastung erfahren mutz, während das sogenannte „Pfeifchen des armen Mannes" noch mehr als bisher geschont werden soll, zu präzisem Ausdruck.
Der Antrag Kreth sieht eine Eingangsabgabe für den Doppelzentner Tabakblätter, unbearbeitet oder nur gegoren (fermentiert) ober über Rauch getrocknet, auch in Büscheln, Bündeln oder Puppen, von 50 und für Tabakerzeugnisse: a) Tabakrippen und Tabakstengel, auch mit Tabakbrühe behandelt (gebeizt) von 50 JL, für b) Tabaklaugen, auch gemischt mit Tabak« brühe, von 60 =M, vor. Die Tabak verbrauch- steuer soll nach diesem Anträge betragen: ä. für Zigarren im Kleinverkaufpreise:
100§Stück
L bis zu 8 Pfg. das Stück
a) bei einem Gewicht von nicht über 1'/, Kg. 4,50 M.
b bei einem Gewicht von über l1/« Kg. 9,— „
2. von über 8—12 Pfg. das Stück. 18,— „
8. von über 12—25 Pfg. daS Stück 36,— „
4. von über 25 Pfg. das Stück 72,— „
B. für Zigaretten im Kleinverkaufpreise:
1. bis zu Vj, Pfg. das Stück 2,—M.
2. von über l‘/t—2‘/t Pfg. daS Stück 4,— „
3. von über 21/,—31/» Pfg. das Stück 6,— „
4. von über 3M,—5 Pfg. das Stück 8,— „
5. von über 5—7 Pfg. das Stück 12,— „
6. von über 7 Pfg. das Stück 20,— „
C. für feingeschnittenen Tabak, mit Ausnahme des feingeschnittenen Kautabaks, im Kleinoerkaufpreise:
1. von über 3—5 M. das Kg. 1 M für ein Kg. 2. „ „ 5—10 , „ „ 2 „ „ „ „
8. „ „ 10—20 „ „ „ 4 „ „ „ „
4. „ „ 20—30 „ „ „ 8 „ „ „ ,
b- „ „ 30 „ „ „ 16 „ „ „ „
D. für Pfeifentabak, einschließlich des nicht unter C fallenden feingeschnittenen Tabaks, Kau- und Schnupftabak, im Klern- verkaufpreise:
1. bis zu 1 M. das Kg. 0,10 M. für ein Kg. 2. von über 1—2 „ „ „ 0,25 „ „ „ ,
8. „ ff 2—5 , „ ,, 0,75 , , , ,
4. „ „ 5-10 „ „ „ 1,50 , „ „ „
5. „ ff 10 „ ff „ 3,00 g e * *
Weitere Bestimmungen der Antrags Kreth betreffen Vorschriften für die Tabakpflanzer und für die Verwertung des selbstgepflanzten Tabaks. Den Tabakpflanzern soll verboten werden, den geernteten Tttaak an Roltabak- händlcr und Tabakfabrikanten abzugeben. Tabakpflanzer, die den von ihnen gebauten Tabak für den eigenen Gebrauch verwenden wollen, sind verpflichtet, die für den Selbstverbrauch bestimmte Menge der Steuerbehörde an- zumelden und zu versteuern. Rach näherer Be- stinimung des Bundesrats kann die Versteuerung des vom Pflanzer felbff verbrauchten Tabaks durch Zahlung einer jährlichen Abfindung erfolgen. Nach der Ertragsberechnung des Antragsstellers würde diese Art der Tabakbe» fteuerung trotz des Fortfalls des Jnlandszolle» und der Ermäßigung des Austaitaszolles für die Reichskasie einen Reinertrag von rund 50 Millionen Mark ergeben.
Wie auf den ersten Blick ersichtlich ist. hat dieser Antrag vor dem bekannten Anttag Mommsen das voraus, daß er die kleineren und mittleren Betriebe schont und durch die Zu« fammenlegung der Zigarren bis zum Preise
von 8 Pfennigen auch dem Händler eine große Bewegungsfreiheit einräumt. Während der Anttag Weber-Mommsen gerade die schwächeren Betriebe dadurch belastet, daß diese zur Beschaff, ung eines größeren Betriebskapitals auf längere Zeit genötigt fein würden, legt der Antrag Kreth gerade zur Schonung dieser Betriebe den Nachdruck auf die Banderole, das heißt, er legt die Entrichtung der Steuer an das Ende der Produktion und belastet das Fabrikat erst in dem Augenblick, an dem es in den Handel kommt. Dem Jnlandsbau aber würde ein Gesetz nach den Absichten des Abgeordneten Kreth infolge des Fortfalls des Jnlandszolls viele Schwierigkeiten und Scherereien ersparen.
Es ist bedauerlich, daß die Steuerkommission des Reichstags bislang noch keine Gelegenheit gefunden hat, sich mit diesem Anttag rechtzeitig zu beschäftigen und dadurch auch den Jnteresien- ten Gelegenheit zu geben, sich zu dem Anträge zu äußern und auf Mängel aufmerksam zu machen. Es wird entschieden Sache der Kommission sein müffen, in einem späteren Stadium der Beratungen auf den Antrag Kreth zurückzukommen, dessen Vorzüge, Schonung des Masienkonsums und stärkere Belastung des feineren Rauch- genusies, nicht von der Hand zu weisen fein dürften.
Politische Umschau.
Die national-strategifch« Bedeutung des galizischen Deutschtums.
Man schreibt uns aus Galizien: Lange Zeit hat man vom Deutschtum in Galizien nichts mehr gehört. Was Wunder, daß es bei Behandlung nationaler Fragen als bedeutungslos völlig ignoriert wurde. Man gab es für verloren und hielt es nicht einmal für nötig, sich genauer über feine Lage zu unterrichten. Um fo erstaunter war man, als man vor zwei Jahr 'n hörte, die Deutschen Galiziens seien erwacht und hätten sich zu einem nationalen Schutzverein zu- sarnmengeschlosien. Vielleicht wäre aber auch das wenig beachtet worden, wenn nicht die gesamte national-polnische Presie in ein Wutgeheul aus- gebrochen wäre. Wäre die deutsche Bewegung in Galizien bedeutungslos, so würde die polnische Presie sie einfach totgeschwiegen haben. Aber die Polen wisien eben sehr wohl, was das galizische Deutschtum für den Zusammenhang des Deutschtums in Osteuropa überhaupt bedeutet und quittieren diese Erkenntnis mit um so größerer Erbitterung über unser nationales WiÄererwachen.
Um so mehr ist zu bedauern, daß auf deutscher Seite unferer Bewegung immer noch so wenig Verständnis entgegengÄracht wird. Wäre es an sich schon zu bedauern, wenn die 100 000 Deutschen in Galizien im Polentum aufgingen, fo würde damit auch das Deutschtum in der Bukowina und in Ostschlefien eine empfindliche Schädigung erfahren. Die Bukowina trögt völlig deutschen Charakter, obwohl die Zahl der Deutschen nur etwa 70 000 beträgt. Tschernowitz ist eine deutsche Universität. Run find die Deutschen der Bukowina zum großen Teil aus Galizien eingewandert und stehen mit den Deutschen Galiziens in engem Verkehr. Würde das Deutschtum in Galizien untergehen, so würde damit auch das Schicksal der Deutschen in der Bukowina besiegelt. Die Deutschen Oberschlestens andererseits können sich schon heute nur mit Mühe des vordringenden Polonismus erwehren. Ihr Kampf wäre aussichtslos, würbe Galizien unter Vernichtung des deutschen Elements noch mehr unter polnischen Einfluß kommen. Welch eine Unsumme kultureller Werke würde damit verloren gehen! Richt nur für Oesterreich, sondern auch für das Deutsche Reich ist es von Bedeutung, daß Galizien nicht ganz zur autonomen Hochburg des Polonismus ausgMaut und der deutsche Einfluß, den jahrhundertlange Kulturarbeit bis nach Sitarußtaita und Rumänien hineingettagen hat, nicht leichtferttg preisgegeben werbe.
In Erkenntnis dieser Zusammenhänge find die Deutschen Ostschlesiens, Galiziens und der Bukowina jetzt an der Arbett sich näher aneinander anzuschließen und fester zu organisieren, um hier am Rordostrand der Karpathen die Jn- teresien des gesamten Deutschtums zu verteidigen. Am 26. März d. I. haben in Lemberg Beratungen des deutschen Volksrates für Ost- schlesien, des deutschen Volksrates für Galizien und des Vereins der christlichen Deutschen in der Bukowina stattgefunden, um den Zusammenschluß der karpathenländischen Deutschen herbeizuführen, damit fein Fußbreit deutschen Bodens mehr verloren gehe?
Ei» Unfall in der französischen Mari«.
Br« ft, 22. Mai. Heute sollte um 5 Uhr nachmittags das Panzerschiff „Danton" vom Stapel gehen. Eine große Menschenmenge hatte sich versammelt, um dem Stapellauf des 145 Meter langen Schiffes beizuroohnen; aber das Panzerschiff glitt nut 44 Meter abwärts, dann
blieb es stehen, da die Neigung zu gering war. Neue Versuche, das Schiff vom Stapel zu taffen, werden erst in einigen Tagen unternommen. — Aus Brest wird mehreren Blättern gerüchtweise gemetaet, daß der Mißerfolg des Stapellaufs des Panzerschiffes ..Danton" einem böswilligen Anschlag zuzuschreiben sei. Im Stapel fei ein großer Querbalken gefunden worden. Das „Journal des D4bats" berichtet, das sozialistische Blatt „Egalitaire" habe bereits gestern Nachmittag einen Artikel gebracht, in welchem gehämisch gefragt werde, ob das Panzerschiff „Danton", welches zum Mordwerk- zeuge bestimmt sei, sich wohl auch entschließen werbe, den Stapel zu verlassen. Ferner erzählt das Blatt, daß die mit der Entfernung bet Stützen beschäftigten Arbeiter die Internationale und ein anarchistisches Lied sangen, sowie, daß der Generalsekretär der Arbeitsbörse, welcher unbefugter Weise dem Stapellaufe beiwohnte, von den Gendarmen fortgewiesen werden mußte. Man habe den Eindruck, daß ein wohlbereiteter revolutionärer Plan vorliege. Andererseits wirb jedoch gemetaet, es sei schon vor mehreren Wochen auf gewisse Mängel des Stapels hingewiesen worden, die einen Mißerfolg befürchten ließen.
Marburg und Umgegend.
(Nachdruck aller Originalartikel ist gemäß 6 18 des Urheberrechts nur mit der deutlichen Quellenangabe
.Oberheff. Ztg." gestattet.)
Marburg, 24. Mai.
* Mais Abschied. Nun geht der Mai, der Wonnemonat, mit seinem Blütensegen bald zu Ende. Dem Sommer eilen wir zu. der uns die Frucht bringen soll, die der Frühling verheißen. Die Baumblüte ist bald vorüber, die Obstbäume und Sträucher haben die Frucht angeseht, die uns im Herbst erlaben sollen. Die Sonne bringt uns nun auch schon die Höhe des Jahres. Sie hat jetzt sehr viel zu tun. Schon um 4 Ahr morgens schreitet sie deshalb ans Tagewerk und erst um 8 Uhr abends beendet sie es, nicht ohne fast eine Stunde vor Auf- und nach Untergang hellen Dämmerschein zu verbreiten. Und in die kurze laue Nacht hinein düsten in seltener Pracht und Fülle Flieder und Kastanien, bald auch die Rosen, leuchten die Johanniswürmchen. Und leicht und schnell rauschen, wie ein festlicher Reigen, die Maientage vorüber, nun haben ste ihr Ende erreicht. Die Pfingsffeiertage stehen vor der Tür.
• Ffir Kriegervereine. Die Abgabe von Militärgewehren an die Kriegervereine ist vom Kriegsminister genehmigt. Ein langgehegter Wunsch der Kriegervereine ist durch einen soÄen bekannt geworbenen Erlaß der Ministerien des Innern und des Krieges in Erfüllung gegangen. Es wurde schon längst bitter empfunden, daß Militärgewehre älterer Modelle wohl an ausländische Staaten, z. B. China, von der Militärverwaltung verkauft wurden, nicht aber an deutsche Kriegervereine, die gezwungen waren, dieselben Gewehre zu hohen Preisen von Händlern zu kaufen. Nunmehr haben di« genannten Ministerien durch Erlaß vom 16. April d. I. gestattet, daß Jnfanteriegewehre (Modell 71/84 und Jägerbüchsen Modell 71, sowie scharfe Patronen Modell 71) von den Artillerdepots an Kriegeroereine abgegeben werden können. Der Preis soll betragen für ein Gewehr 3,50 <M und für 100 scharfe Patronen 2,50 M.. Von Wichtigkeit ist weiter die Genehmigung zur Benutzung von Tru^enschießständen nebst deren Einrichtungen und Geräten zu den Schießübungen der Kriegervereine. Zu diesem Zwecke h<taen sich die Kriegervereine unmittelbar mit den Garnison-Kommandos in Verbindung zu setzen, gßerben die Gewehre wegen Unbrauchbarkeit ober aus anderen Gründen, z. B. Auflösung eines Kriegervereins, nicht mehr benutzt, fo find sie gegen Erstattung des Materialwertes an das nSchstgelegene Attilleriedepot abzuliefern. Die Auslieferung der Gewehre an die Kriegervereine erfolgt seitens des zuständigen Arttllerie- depots durch Vermittlung der Porstände der Kreis-Kriegerverbände.
* Nehmt keine Nester aus! wird jetzt allerwegen bekannt gemacht. Leider muß immer noch auf dieses Verbot aufmerksam gemacht werden, denn vielfach begegnet man, besonders in den kleinen Sträuchern, ausgehobenen und zrr« hörten Nestern. Taufende der nützlichsten Vögel werden dadurch in einer kurz begrenzten Umgebung vernichtet und im Sommer kommt dann die Klage über die Mückenplage und die UÄer- handnahme der Pflanzenschädling«. Jeder einzelne Fall von Übertretung der Vogelschutz- Verordnung muß zur Anzeige gebracht werden, um diesem Frevel zu steuern.
Hessen-Nassau und Nachbargebiete.
«affel, 21. Mai. Aus den Fluten der Fulda, nahe beim Prinzesstnnengarten, rettete am Freitag Nachmittag et« hiesiger Herr einen klmnen
vierjährigen strammen Burschen, der absolut der Weisung des Kindermädchens, bei dem Etagen Ju bleiben, in dem es des kleinen Mannes noch leinere Schwester spazieren fuhr, nicht Folge geben wollte. Als das Mädchen ihn mit Schlagen bedrohte, riß er aus und stürmte, mehr hinter sich als vor sich blickend, über den Wiesen« plan, bis er kopfüber in bas hochaufspritzenbe Wasser stürzte. Ein gerab: vorübergehenber junger Mann warf sofort Hut und Rock ab unb stürzte sich dem kleinen Burschen in bas gerade sehr tiefe Wasser nach. Es gelang ihm auch, den jetzt ganz zahm geworbenen kleinen Durchgänger wieder an Land zu bringen, (^aff. Allg. Ztg.)
Wrexen (Wataeck), 21. Mai. Der Nachtpersonenzug Hagen-Warburg-Caffel überfuhr gestern zwischen hier unb Westheim einen unbekannten Mann. Die Leiche ist bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt.
Unpolitische Tagesnachrichten.
Wien, 22. Mai. Heute Abenb fuhr ein Motorwagen der stäbtischen Straßenbahn in eine anderen Straßenbahnwagen hinein, wodurch 17 Personen teils schwer, teils leicht ver- letzt wurden.
Berzeichnis '
bet im Sommer-Semester 1909 an ber Universität Marburg neu immatrikulierten Stubierenben.
657. Koch, Walter, Frankfurt a/M., Math., Kasernen-
flXUßC «
558. Preiß, swald, Schildesohl, Chem., Kcherb. 10
559. Nölker, Heinr., Caternberg (Rhpr.), Math. u.
Rat., Frankfurterstraße 40
560. Schäfer, Emil, Elberfeld, Math., Kugclgasse 15
661. Beckmann, Wolfgang, Marburg, a. Phil., Bie- genstratze 26
662. Schott, Georg, Frankfurt a/M., Deutsch u. e.
Phil., Kaffweg 6
663. Philippe, Carlos, Barcelona, Jur., Savignh- ftraße 11 A
664. Baldes, Heinr., Birkenfeld, Gesch., Megenstr. 2
565. Keiler, Fritz, Lichtcnsels, Deutsch, Weidenh. 53
666. Heß, Friedr., Frankfurt a/M., Jur., Kasernen- straße 15%
667. Gerber, Harry, Frankfurt a/M., Gesch. n.
Deutsch, Elisabethstraße 13
568. Carstensen, Carl, Plön, Germ., Untergasie 20
569. Rinck, Wilh., Birkenfeld, Deutsch u. Gesch., Hofstadt 18
670. Zobel, Hans, München, Jur., Savignystraße 7
671. Epping, Walter, Chemnitz, Chemie, Zwischenh. 1
672. Schulte, Rob., Gr. Schwülper (Hann.), Deutsch
u. Gesch., Savignystraße 19
678. Schnautz, Ewald, Weidenau, Med., Untergaffe 7
674. Ries, Fritz, Fulda, Zahnheilk., Barfüßerstr. 16
675. Pohrt, Rud., Kokenhusen (Schl.-Holst.), Deutsch, Untergaffe 20
676. Düttmann, Gerh., Montabaur, Med., Wehrdaer-
Iveg 16
677. Schultz, Willi, Werbelow (Brdb.)., n. Phil., Klinikstraße 6
578. Bohlnig. Erich, Hamburg, a. Phil., Frankfurter- straße 56
679. Minnig, Rud., Zethlingen (Sa.), Math., Wil. Helmstraße 8
680. Theisen, Wilh., Köln, Zwischenhaufen 6
681. Straube, Wilh., Cassel, n. Phil., Haspelstr. 14
682. Rau, Peter, Schröck, Deutsch, Ritterstratze 4
683. Kruse, Emil, Velbert, Math. u. Rat-, Rotergr. 8
584. Geisler, Max, Luhmannstein (Bayern), Math.
u. Rat., Rotergraben 18
686. Dürks, Wilh., Theo!., Ketzerbach 6
686. Schaub, Georg. Hundelshausen, Med., Steinw. »
587. ReierSloh, Herrn., Groß-Dornberg, Med., Cb.
688. Spohr^Ludw., Cassel, a. Phil., Wörthftr. 31 A
589. Nil, Martin, Lovereffe (Schw.), Theol., Reut-
690. Rothschild, Theod., Frankfurt a/M., Jur.. Wil- Helmstraße 16
691. Strube, Adolf, Frankfurt a/M., a. Phita
Deutschhausstraße 44
592. Kroh, Wilh., Wissenbach, a. Phil., Frankfurter, straße 27
693. Bestehorn, Friedr., Potsdam, Deutsch u. Desch.
Wörthstraße 28
694. Hoffmann, Georg, Dillendorf, Theo!., Weiden- Hausen 17
695. Wapler, Rob., Magdeburg. Jur., Rotenberg 17
596. Meyer. Martin, Frankfurt a/M., Jur., Wil- helmstraße 33
597. Diegelmann, Herm., Fulda, Jur., Weidenh., 77
598. Ellenberger, Max, Elberfeld, Jur., UniverfitätS- strahe 20
599. Thimm, Ludw., Berlin, Theol., Barfüßerstr. 16b
600. Liessen, Max, Glückstadt, a. Phil., Schloßtreppe 2
601. Lehnhoff, Georg, Heff.-Oldendorf, Theo!., Unter»
602. Kb, Heinr., Essen, Jur., Weidenhausen 18
603. Korte, Erich, Wesel, Jur., Savignystr. HA
604. Schwenk, Arthur, Wald, Jur., Wehrdaerwea 18
605. AlthauS, Franz, Medebach (Wests.), Jur, Grün 1
606. Saulseit, Robert, Klopschen (Schles.), Sesch. «.
Deutsch, Barfüßerstraße 28
607. Barfurth, Walter, Lobberich (Rhpr.), a. Phita Weidenhausen 80
608. Roth, Erdmann, Lauenburg, Jur., Jägerstr. 8
609. Richter, Wilh., Osterweg (Westf.), n. Phita Wilhelmstraße 18
610. Kaiser, Ludw., Wiesbaden, Jur., Schwanallee 6
611. Litauer, Alfred, Lodz (RußlZ, Gesch. u. a. Phist. Bismarckstratze 16 b
612. Funck, Paula, Frankfurt a/M., Math. N> Rat» Marbacherweg 9