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Marburg
Dienstaq. 18. Mai 1909.
Die „Gverhefsifchr Jeituug" erscheint täglich mit Ausnahme der «— Der Bezugspreis beträgt viertel-
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Erstes Blatt
Di«
Ein
Zur Lage.
Die „Norddeutsche Allgemein« Zeitung" sch-erbt: Der Reichskanzler Fürst Bülow harte gestern nachmittag mit dem Reichs, tag sprästdenten Grafen Stolberg - Mernige. rod» eine Besprechung über die Geschäftslage des Reii^tags. Der Reichskanzler gab dem Wunsche Ausdruck, daß der Reichstag etwa anfangs der nächsten Woche im Plenum für einig« Zett ubbrechen möge, um der Finanzkommission ste^en Raum zur schleunigen und energischen Wetterführung und zur Erledigung ihrer Ar. beiten zu geben. Um möglichst wenig Zeit zu »erbeten, würde die Kommission am besten «ur eine kurze Pfingstpause eintreten lassen uird dann ohne weitere Unterbrechung bis zum «bichlutz ihrer Aufgabe Weiterarbeiten. Dieser «erschlag geht von ber Erwägung aus daß di« gegenwärtig bestehende Unsicherheit über das Ergebnrs der Reichsfinanzreform im allgemei.
Sntete^e sobald als möglich beendigt werden mutz, dazu ist zunächst erforderlich, die Ber- handlungen aus dem Kommifsionsstadium her» auszubrrngen. Solange dies, nicht erreicht ist, find der Reichskanzler und di« verbündeten Re- grerungen nickt in der Lage, ihre Stellung in ftchlicher Wene zu präzisieren und entscheidend« Beschlüsse zu fassen. Man wird annehmen dür» sen, daß der Reichstag dem Wunsche de--- Reichs, kanzlers Rechnung tragen und seiner Kommis, fion aufgeben wird, mit möglichster Beschleunig. vng ihre Arbeit zu Ende zu bringen. Der »n wurde dann etwa 4 Wochen nach dem Pfrn.MG sich wieder versammeln können, um die entscheidenden Verhandlungen im Plenum »orzunehmen.
Der Seniorenkonvent des Reichstages «rr-i r?rm. -annabend die Vereinbarung, di« Pftngstferien am Dienstag, den 18., bezw. Mitt- woch, den Ist. Mai, beginnen zu lassen. Die verbündeten Negierungen sollen ferner aufgefordert werden, die in Aussicht genommenen neuen «teuervorlagen, die an Stelle der bisher abgelehnten Steuern treten sollen, dem Reichs- tage baldigst vorzulegen zur ersten Beratung dieser Vorlagen soll dann das Plenum nach Pfingsten wieder zusammentreten.
Ueber die Ansichten des Fürsten Bülow Ererbt die „Köln. Ztg.": Alles, was in der Mission geschehen ist, kann einen matzgebenden Ernflutz auf die Entschlietzung des Fürsten in keiner Werse ausüben. Die Kommission ist M nrcht der Reichstag, und erst wenn Be- Musie des Reichstags vorliegen sollten, würde der Reichskanzler zu erwägen haben, welch« Stellung er ihnen gegenüber einzun^hmen hat. ®5, wird aufs Bestimmteste in Abrede gestellt, vatz der Reichskanzler mit dem Zentrum wegen Bildung einer neuen Mehrheit verhandelt habe und es wird hinzugefügt. datz der Kanzler auch in Zukunft nicht die Absicht habe, mittels eines konservativ-klerikalen Bündnisses auf die Durch- I -uhrung des Reformprogrammes hinzuarbeiten. I
Zum Konzert aus Anlaß der Enthüllung So zog er aus in sein gelobtes Land L Ä™" . Br°dmsd-°lmals W &’ (»on Mar Klinger) in Hamburg (7.5.1909). Ihm klang das Herz, und das gab ihm Ver- Prolog. I
Chor ist stumm, die Instrumente schweigen: I Ein Aoch ruht der Dirigentenstab und harrt. Es harren auch die Flöten noch, die Geigen- Eie wollen heut' uns das Bollkomm'ne zeigen. Brahms ist uns nah mit seiner Gegenwart. Ein Musiker kann nur sich selbst verkünden. Er wird bald heilige Glut in unserer Brust - , , entzünden.
Doch Hamburg spricht zuvor. Ja. Hamburg - r t , will bekennen.
Das; es begnadet war, Brahms seinen Sohn zu nennen, 8? Ä ?uf sein« Pflicht ve'ttchtet. Der Tote ruht. Sern Denkmal fei errichtet.
Ißie herrlich, Hamburgs Sohn zu fein! Es trachten So viele Söhne jährlich über's Meer Und wenn sie es mit Fleiß zu Geld'und Reich- tum brachten, po feiern sie mit königlichen Frachten Im alten Hamburg rühmlich Wiederkehr. And Brahms? Auswandrer war auch er. Auch ' ihn
Sah Hamburg kühn in's Unbekannte zieh». Das Traumland der Musik, das war das Land, Wo er des inneren Reichtums Füll« fand, Den königlichen Schatz der Lieder. Er ging — allein er kam nicht wieder. And nicht die enge Heimatstadt, die Welt L«r er zum Erben feines Glücks bestellt. j Amer Fant, ein schlichter Musikant, «in Kind des Darbens, der Entbehrung, I
I M*™ auch zu einet Apotheose des I Den Majestäten wurden überall vom Publikum be-
die Libera^n ge. Friedens gestaltet. „Eiornale d'Jtalia" sagt: I geistert« Ovationen dargebracht. Um 1V. Uhr Ä M A™ mittags fand im Mannmsaaltder HofÄ L
seinen Mhe^RL"enLckL w' S sei ÄUÄKÄÄ h-m außer den Majestäten die Erz-
I auch, ^ede davon, jetzt etwa zunächst 1 Das Blatt äußert hierüber seine lebhafte I ^er?öfle unb ^Herzoginnen mit ihren Suiten teil-
di« indirekten Steuern vom Reichstage anneh- Freude und gibt dem Wunsche Ausdruck dich I "ahmen.
m«n zu lasten, um dann di« Besteuerung des I die Ruhe von Dauer fei. — Da, Eiornale I W t e n, 15. Mat. Rach dem Famtliendejeuner
Besitzes der Herbstsesfion vorzubehalten, viel» I d'Jtalia" schreibt: Niemals vielleicht ist der I fuhr die Kaiserin mit der Erzherzogin Matta
nxT Aorde die ganze Reform als ein einheit- I Zusammenhalt und die Dauerhaftigkeit der I Annunziata, Kaiser Wilhelm in Ssterreichischer
"chos Ganzes betrachtet. Es müsie zunächst fest- I Dreibundes so laut und so unzweideutig bekräf- I Generalsuniform mtt Kaiser Franz Josef in preu-
teß< Steuern vom tigt u^> niemals ist die wohltätige Wirkung ßischer Generalsuniform zum Westbahnhofe. Hier
Höb?si?beEi^«E" ^ien und> iniwelcher dieses Bündniffes so feierlich zum Ausdruck ge- I hielten die Majestäten im Hofwattesalon mit den
&ÄSÄ.SftSfs *•*-u-
Frage, nämlich die Heranziehung des Besitzes ™ Hi ,,, , , . I ketten, Botschafter v. Tschitschky, dem Personal der
herantreten können. Nachlese/Richtung ge- Einen ÄenMirfTnS I Botschaft und dem österreichisch-ungarischen von
denke der Reichskanzler die Reformpolitikwei- Halän vomDreibitd)tbm-nfi^ür^ I Szoegyenyi-Mattch, Cercle ab. Die Majestäten
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I E-U-J---üT7- I auch vielleicht das italienische Volk gegen di« I * erte” ®t<. b e
. ,a. „ o Dreibundpolitik ist, so könne sich doch nicht die .^»«in Matta Annunziata. Kaiser Franz Josef
Der Wlverllall des Bundnlssestes Regierung gegen die Vorteile dieses Bündniffes I küßte der Kaisettn die Hand, die sich freundlich vom
11* gnfdtt I» h<*r. I verschließen. Der letzte Sieg der deutsch-österrei- I Monarchen verabschiedete, Kaiser Wilhelm und
* Ul uct I chischen Diplomatie scheint sogar di« italtent- I Kaiser Franz Josef küßten einander dreimal. Kai-
Oesterreich. I schen Machthaber in dieser Ansicht bestärtt zu I ser Franz Josef half der Kaiserin beim Einsteigen
Die Blattet besprechen die gestern in der haben, aber wie dem auch sei, auf jeden Fall ist l in den Hofwagen. Das deutsche Kaiserpaar unter-
IÄrLfle&Ite£:n t Das „Fremden- der Dreibund neu gestärkt aus den Wirren hielt sich bis zur Abfahtt des Zuges in lebhafter
fter «r ^tnb iie ÄuSä« bYe 252 ^r letzten Zeit hervorgegangen." Weise mit dem Kaiser und der Erzherzogin Matta'
nifestation des Willens zum Frieden, wie sie die Wien T?r D?ttb!l1!d E der Geaenft^nd ie?er- rHm b,anIte @IÜ6ert bet auf b<m Perron ver- Eeschichte selten noch zu verzeichnen hatte. Die I licher Kundgebungen seitens aller feiner Mit- I fammeIten zahlreichen Menge.
innigste Freundschaft der beiden Monarchen gli^er^ Der glänzende Erfolg wel^n die Auch bei der Abreise des deutschen Kaiser- ergänzt das Bündnis der beiden Staaten. Die Orientkrife der österreichisch-ungarisch-deutschen t’aare§ übeftchtttten die Kundgebungen der Be-
inwosante Mamfestatton des Friedens, beten Politik eingetragen hat, ist geeignet, den bis- völkerung das bei solchen Anläflen hettömmliche
SMuplatz heute bte Wiener Hofburg war, wird I weilen etwas stockenden Eifer des dritten Alli. I Maß weit. Schon von 1 Uhr ab waren die zum
SJL mL- n,e,J „ ®™«reVn ierten anzufachen. Dieser Erfolg muß für all« Westbahnhof führenden Gttaßen von einem fest-
^Thie I Li€J^re bnben- b°6 es kein dauerhaftes und I lich gestimmten Publikum dicht besetzt. Als die
R* tL», 6?tu-* Staaten, dte 1 fruchtbares Bündnis ohne gegenseitige Dienste I Majestäten nach 2M> Uhr zum Bahnhof fuhren er-
ÄÄTJJi ä' **-l***Sä: gelegt. Vor aller Welt wird heute durch diese die englisch?'Ententt bestärkt fort benfe^ e<n bon »berwälttgender Herzlichkeit. Die Menge Kun^ebungen der ungeschwächte Fortbestarw ben innere? Wert wi/der Dreib^'d^abtt tLs bi£iu ber 3 Uhr erfolgten Abreise
bet Tripelallianz kHndgetan, vor aller Welt ihr gefehlt bat ist eine ausdauernde und Hfl, I unbeweglich aus und fing erst dann an, sich lang-
ab«r gleichzeitig die konservativ« und den Frie- ^re militärische Politik geÄn f«m zu zerstreuen. Das Wetter ist heute dauernd
den wollende Tendenz des mitteleuropäischen I ffttnlnnb I schön.
des"deutschIn^Kai'se^^als Gteiiii^Mn tft wütend. Der eigens entsandte «erichterstat- I Karlsruhe, 16. Mai. Das Kaiserpaar ist
ebenso weittragender^ wie ertteuficker Bedeut" ter bes »Daily Mail« meldet, daß bet Empfang heute vormittag 8% Uhr hier eingetroffen. ES
ung, denn aus den Reden, die heute zwischen durchaus nicht begeistert gewesen sei usw. Ha. kleiner Empfang auf dem Bahnhofe stcttt. den beiden Monarchen gewechselt wurden, wird I bea^ 8,11 I ^m Mittag fand Famllien- und Marschalltasel
abermals Europa die Wahrheit verkündet: Der ---------- = = ' I statt, an der das Kaiserpaar, das GroßherzogS-
Dreibund ist der Friede. I « ! paar. Pttnz und Pttnzeffin Max usw. teilnahmen.
Italien I ÄflifCr2BtlhClttl ilt9!BtCn Uttb%ttll8ni^ I Nach der Abendtafel im großherzogfichen
Rom, 15. Mai. In bet Besprechung der I Wien, 15. Mai. Kaiser Wilhelm empfing Schloß besuchte das Kaiserpaar und die Mitgfieder
Kaisetzusammenkunft in Wien weist die „Ttt- vormittags den Minister des Aeußern, Freiherrn ber grobherzoglichen Familie bte Vorstellung im
buna" auf die Bedeutung der Trinksprüche I v. Aehrenthal, der sodann eine Stunde lang mtt I grobherzoglichen Hoftheater, wo das Kaiserpaar
Kaiser Franz Josefs und Kaiser Wilhelms, so- I dem deutschen Botschafter v. Tschirschky konfettette I bel seinem Eftcheinen mit einem dreifachen Hoch
wie den Depeschenwechsel mit dem König Vik- Die Kaisettn fuhr mit ber Erzherzogin Matta bom Publikum empfangen wurde.
dab Annunziata in den Prater und bestchttgte die Kai- V
M« ben ÄS ® X sLi§8" eS L"n” ""d »e Rw«. Politische Umschau.
sind, jeden Zweifel bezüglich des Wertes dieses I f”."5 i>iudolf Brücke Hrerauf begab sich die Kai- I Lohnämter für die Hausindustrie. Bündnisses für Italien beseitigen werden und I fertu tn bas österreichische Museum für Kunst und I ß>Mner1w>nrhn«nA«fnmtn<ninit K>« ■?»<*« ebenso jedes Mißtrauen bezüglich bet Stellung Industrie, wo sich inzwischen Kaiser Mlhelm ein- I foSm ^ufotnmeäfl fon befett
Sta1“Is eefuHben bette. Die «-Ichitt» beftchttglen «« ™ ^’eelmeSrt^^ ««
ä Zusammenkunft tn Wien emgehend bte Herzog Karl-Ausstellung. Der Kai- zwei Anträge angenommen, die auf bi« Er-
have sich nicht nut als eine Apotheose des Drei- | ser fuhr sodann bei ber Deutschen Botschaft vor. I richtung von „Lohnämtern" abzielen. Die
-------- ---------------------a I Freunde di^er Einrichtung denken sich bereit
Und wer an frischen Gräbern steht I Wirksamkeit u. a. so, daß sie Mindestlöhne
Im Weidenschatten, wo ber Harm am größten, I festsetzen und Tarifverträge zwischen Arbefi- B-ahms' Requiem ist das Gebet I gebetn und ben Heimarbeitern, die sich aus
. .Der Seligkeit: das singt: ich will Euch trösten. I eigener Kraft nicht organisieren können, ab-
v v trauen. Die Träne quillt. Es schließen sich die Wunden. I schließen sollen, und daß solche, Verträgen dann
Schwärmer, und doch streng l das ist nord- I Das Schicksal wird durch Schönheit überwunden. I rechtsverbindliche Kraft auch für andere Ge- , , ... . , , ± deutsche Art, I Das ist es, was die Welt ihm nicht vergißt, I werbezweige bet Hausindustrie soll verliehen
herbe Sprodigkett mit weichstem Zartfinn I Daß Brahms nur menschlich und nicht I werden können. Der Gedanke hat jedoch trotz
. b^art I weltlich ist. I Annahme der Anträge so gut wie keine Au«.
Kinderherz, doch mit dem Willen des Ti- I I ficht auf Verwirklichung. Die seiner Durchfllhr.
.... m . kauen, I Doch er war Mann und männlich sei» I barkeit entgegenstehenden Bedenken, welche sich
So schritt Brahms seine neuen Bahnen. I Genie. I vorzugsweise aus bet außerordentlichen Dielg«.
ir,. - , . . I Was will die erste seiner Symphonien? I stalttgkeit und Mannigfaltigkeit bet hau«.
Unb frob des eignen starken Lichts, , I Den Hochgesang des Trotzes nenn' ich sie. I industriellen Tätigkeit herleiten, wurden ht drei
SßoKt er ben Beifall nicht, die bill ge Gunst bet I Ein Zubelsturm entzücktet Melobien! I Sitzungen scharf betont und auch von den Be-
m .... „ .. Mafien. Der Himmel ist ertrotzt! Die Schatten fliehen! | fürwortern bet Anträge anerkannt. Sie gebe«
"d wollt er nur die Reifften fafien. I Zertreten alle Erdenpein! I der Regierung Anlaß zu ber Erklärung, daß auf
Die Welt verargt es ihm. Sie gab ihm nichts. I Prometheus ruft zu Gott: „Der Sieg ist mein!« I eine Gesetzesvorlage wenigstens in absehbarer
SÄ' suruckgestoßmi. unvetstan^n Kein Melodram! Denn alles Wort versagt 3dt nicht zu rechnen sei.
Ward Brahms ein Mann ber ^hnsucht, bes Da, wo die Seele nach dem Höchsten fragt |
n • & ÄÄ'Ä'Ä Deutsche- Reich.
®t, bet oon ewiger Liebe fang, ' 6 " I - Kaiser Friedrich-Denkmal. Metz. 16. Rai.
Au« Armut^mrtbE^möffen"und^entbebren I ^«rtt ein Ackersmann auf feine Saaten I Heute mittag fand in Gegenwart des Pttnze»
Daran kann sich ein Dichter^» verzehren ' 0CbcU/bi8> ^gt der Bibeltext August Wilhelm von Preußen die Enthüllung des
st-y Dichterherz verzehren. Prahms niht nun langst von seinen Taten. Kaiser Fttedttch-Denkmals statt. Das in Bronze Daher bie Schwermut die durch I t "Mlgeraten: I ausgeführte Denkmal stellt den Kaiser Inder Uni-
^S^brmui, ote ourcy manches Lied I Er hat geharrt und serneErntewächst. I tJL.-
Wl-^bel über Strome zieht! Der ist zur Unvergänglichkeit erlesen, fit t S
SBas ift rool)! ttaunger als seine Trauer? I Wer neu, doch nicht modern aewelen I dar. Aus dem Festplatz waren «. a. 0»
®{Tl in bes Herbstes Schauer! Von junger Glorie umwoben ' wesend: Statthalter Gras v. Wedel und Ge-
So süß und fromm sein Lied wie Nachtigallen- Zu anderen Unsterblichen erhöben mahlin, Staatssekretär Freiher Zorn V. Bulach,
~ „ schlag, I Ist Brahms in’s Uebermenschliche gestellt. I der deutsche Botschafter in PattS Fürst Radoltti
L^welancholisch wie em Regentag! Und ob sein Matmotbilb in Staub zerfällt, I mtt Gemahlin, bie Generalität, sowie die Spitze«
Doch wo ein Zweiflet bangt, von seinem Cott I So lang' es Sehnsucht gibt auf dieser Erdenwelt I der Zivilbehörden. In nächster Nähe de« Da*
o. , geschieden, I Und Menschenglück, so lang' wird er allein I mals hatten Ktteger- und andere Herein«,
1«^ s Liebes-Psalter rau^ uttb gibt ihm I Sein eignes wundervolles Denkmal sein. I darunter mehrere französische, Aufftetnaa w
Frieden. I Prof. Th. Bitt-Marburg. I nommen.