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44. J-hrg.

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Marburg

Ioniitaa. 2. Mai 1909.

mit dem Meisblatt für die Kreise Marburg Mid Kirchhain

und den Beilagen:Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) undLandwirtschaftliche Berlage.

r

DieGtzerhesstschr Iettmrg" erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn» «nb Feiertage. Der Bezugspreis beträgt viertel» jährlich durch die Post bezogen 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), bei unfern Zeitungsstellen und der Expedition Markt 21, 2 Mk.

Die Jnsertionsgebühr beträgt für di« 7gespaltene Zeile oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, UniverfttätSbuchdruckeret Jnbaber Dr. C. Hitzeroth. Marburg, Markt 21. Telephon 55.

lung und seinem jetzigen Stande Bedacht ge­nommen wird. Alle Schultypen solle» ver­treten sein, und zwar möglichst einfach.

Drittes Blatt

Bücherschau.

üutt-

!»

Abonnenten Wert, wenn er sie rechtzeitig in

bildet

Prognose

f

Der Bundesrat hat beschlossen, die Einladung der belgischen Regierung zur Teilnahme an der Weltausstellung Brüssel 1910 anzunehmen, da Deutschland im nationalen Interesse auf eine würdige und angemessene Vertretung unter den übrigen Nationen nicht verzichten kann. Nach­dem, wie in St. Louis 1904, auch für Brüssel eine besondere Gruppe für Erziehung und Untet- ti*t vorgesehen ist, hat die Reichsregierung sich mit der preußischen Unterrichtsverwaltung wegen der Organisation einer deutschen Unterrichtsaus- stellunq ins Benehmen gesetzt. Da em« ein­drucksvolle Vertretung nicht ohne die Teilnahme der großen staatlichen Verwaltungen erzielt

Höheres S'l'ulweien.

Beranstaltunq einer Unterrichtsausttellung auf der Weltausstellung i* Brüssel.

Pommern Schlesien Sachsen Hannover Schleswig-Holstein

zwar 1217 Rentenguts- und 309 Pachtverträge. Les Ende 1908 sind im Ganzen 15143 Ansied­lerverträge abgeschlossen und genehmigt, und zwar 12 245 Rentenguts- und 2898 Pachtver­trag«. Dazu kommen noch 509 Mietverträge fif-; staatliche Arbeitermiethäuser. Von den im Jahre 1908 angesetzten Renten- und Pachtansied­lern stammen

a-o der Provinz Westpreutzen 133

w Posen

. Ostpreußen

Brandenburg

Vermischtes.

Als Fürst Blücher einst auf dem Sterbebett lag, erhielt er den Besuch König Friedrich Wil- Helms HI., der ihm freundlich zusprach und der Hoffnung Ausdruck verlieh, sein tapfererMar- schall Vorwärts" werde wieder genesen. Blücher dem Monarchen lächelnd i<. " Gesicht und meinte dann ruhig:Eure Majestät wisien, daß mein Weg allezeit vorwärts geht. Ich fühle, dasj ich nicht mehr weit vom Ziele bin um- kehren, Majestät, das war nie meine Sache?"

Von den Zigarren. Eine Zigarre enthält durchschnittlich 0,809 bis 2,887 Prozent Nikotin, wobei zu beachten ist, daß die echte Havanna- Zigarre einen bedeutend geringeren Prozentsatz Nikotin enthält, wie die aus unseren heimischen Tabaken gefertigt« Zigarre. Die gute Brenn­barkeit des Tabaks ist in erster Linie abhängig von dem Vorhandensein zweier Substanzen, des K. und des Chlor. Je mehr Kali vorhanden ist desto bester, je mehr Chlor, desto schlechter brennt der Tabak. Der Nikotingehalt ist für de.i guten Geschmack des Tabaks nicht ausschlag­gebend. Den Kaligehalt des Tabaks kann man durch entsprechende Düngung erhöhen.

lediglich ein wisienschaftliches Gutachten da, mit mehr oder weniger großer Wabrschetnltchkett sich bestätigt. Der Drang nach vollkommeneren Leistungen erzeugt auch hier den Fortfchrrtt. N«".erdings macht man Versuche, die drahtlose Telegraphie der Wetterprognose dienstbar zu

machen.

Der praktische Meteorologe vermißt sehr me­teorologische Beobachtungen vom atlantischen Ozean. Besonders schwere Stürme, die sehr rasch von Westen hereinbrechen können, da vom Meere Beobachtungen fehlen, oft nicht rechtzeitig erkannt werden. Gerade sie sind aber für die Schiffahrt üheraus wichtig. Da der Anlegung schwimmender ständiger Stationen im Ozean zu große Hindernisse im Wege stehen, find mehrer« Meteorologen auf den Gedanken gekommen, dre drahtlose Telegraphie zu verwenden. Es müßten dann bestimmte Schiff« '

Blitzableiter, besten schützende Wirkung gegen die zerstörende Gewalt des Blitzes dadurch er­reicht wird, daß er vermittelst einer metallischen Leitung hochragende Punkte mit feuchter Erde oder Master verbindet, gilt als eine Erfindung Franklins. Wenig bekannt dürfte es fein, daß die Chinesen, dieses älteste Kulturvolk, wie wir jetzt wisten, schon vor über 1000 Jahren den Blitzableiter kannten und an ihren Tempeln anwandten. Die Ketten nämlich, die von der Spitze dieser Türme über die Ecken zur Erde laufen, dienten nicht zur Zier, sondern zur Ab­lenkung des Blitzes, obschon die alten Chinesen von Elektrizität teilte Ahnung hatten und den Blitz lediglich als vom Himmel fallendes Feuer betrachteten. Es dürfte nicht unangebracht sein, bei dieler Gelegenheit erneut darauf aufmerksam zu macken, daß der Blitz, wenn auch nicht immer, so doch zumeist in die hochragenden Ge­genstände einschlägt; aus diesem Grunde ist es auch gefährlich, auf freiem Felde aufrecht stehen zu bleiben oder zu gehen. Man wird gut tun, P* möglichst der Umgebung anzupassen. And­rerseits ist «s aber auch nicht unbedenklich, unter hoben Bäumen Schutz zu suchen, besonders wenn diese einzeln stehen. Erfahrungsmäßig bevor­zugt der Blitz einzelne Vaumarten besonders, wie die Fichte ,die Linde und vor allem die Eicke. Lärchen werden dagegen nur verhältnis- wätzig selten heimgesucht. Für freistehende Ge­bäude isi der beste Schutz immer ein richtig an­gebrachter und alljährlich auf seine Intaktheit nackge^ebener Blitzableiter.

* Ein starker Maikäferslug soll in Aussicht stehen. Das mag für die Schuljugend eine Freudeunachricht sein. Dem Feld-, Wald- und Gartenbesitzer aber wird dabei bedenklicher zu Mute. Deshalb gilt es, schon jetzt auf den Kcr.pf mit dem Maikäfer vorzubereiten. Und dabei kommt in erster Linie wieder die Schul- juoend in Betracht. Sie kann dabei das An­genehme mit dem Nützlichen verbinden. Also, auf in den Kampf, Schuljungen! Aber vergeßt dabei nicht, daß man Tiere nicht quälen darf, denn auch sie fühlen den Schmerz.

I Zur neuen Tabak- unb SpirituSbefteueruugk In derJllustr. Bibliothek der Technik und Inda» ftricn" (Verlag von Ernst Heinrich Moritz in ©I gart) erschienen kürzlich zwei Bände, auf die wir am gesich's der neuen Steuerprojekte unsere Leser auf­merksam machen möchten, da sich in ihnen viel Ma­terial zur Beurteilung der Steuerfragen befindet. Das eine Buch ist: .Die Tabakindustrie", ihr Roh­material, ihre Technik und ihre volkswirtschaftlich« Bedeutung von Chr. Grotewold (Preis 2.50 Jt), das zweite:Die Spiritusindustric" ihre Technik, Steuer« und Monopole von Dr. H. Linschmann. (Preis 2 <<). Beide Werke geben ein anschauliches Bild von der Technik, den volkswirtschaftlichen Beziehungen der Industrien und erläutern mit möglichster Objektivität die bestehenden Steuergesetze und gehen auch auf die neuen Steuerprojekte, soweit sie den Verf. bekannt waren, ein. Ein ebenso instruktiver Band tft bte

I gleichzeitig erschieneneZuckerindustrie, ihr sjiohmate- I rial, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung" von I Chr. Grotewold (Preis 2.50 M}, der gleich den an- I deren Bänden großes Interesse für Techniker, Volk»- | wirte und jeden Politiker hat. Die Bande haben ei« I sehr interessantes Jllustrationsmaterial und sind sehr I preiswert.

(tu; den Ansiedelungsprovin^» N dem übrigen Deutschland

_ Ausland«

Marburg und Umgegend.

(Nachdruck aller Originalartikel ist gemäß § 18 bei Urheberrechts nur mit der deutlichen Quellenangabe .Oberhesi. Ztg." gestattet.)

6 ; Hesten-Nastan

f Rtzeinprovinz

F dem übrigen Deutschland

außerdeutschen Staaten

i I den. Die Witterungsvorgänge find in ihren

Die moderne Wettervoraussage. WL. Ä Ä

r Bon W. Geppler-Gießen. I denen die Veränderungen in der Wetterlage er-

., . .. I f0{qn sodaß heutzutage die Wettervoraussage

Die Wettervoraussage in ihrer heutigen I Stande ist der Landwirtschaft und

Fori beruht im allgemeinen b« Erfahrung, 1 sn<)emein$eit praktische Dienste zu leisten, daß alle Witterungsvorgange sich örtlich weiter- I ~ ^-che find zahlreiche Wetterdienststellen bewegen, Regenfälle oder Sturm also, die heute I ^tstauden, deren Aufgabe es ist, Prognosen zu über England auftreten Egen «ventl in Der6ieiten tn Verbindung mit den Wetterkar- Deutschland angelangt find. Tatsächlich bewegt l . benen bie tägliche Wetterlage und ihre sich ein Sturm meistens in dieser Richtung von I Wanderungen dargestellt find.

Westen nach Osten. Wenn man asoetne test- I $ie Entstehung der Karten ist kurz folgende: graphische Verbindung mit weiter westlich gele- I ' n er6äIt tte Wetterdienststelle eine

genen Stationen hat, f? kann man aus dort an- . t ^mmeldepesche von der deutschen See- gei.ellten meteorologischen Beobachtungen auf 6 £n- ber die um 8 Uhr mor-

die kommende Witterung für einen östlicher ge- | .bellten ^'meteorologischen Beobachtun- legenen Punkt schließen. Diese Mechode der zahlLcher Statikenenthalten find^iese Wettervoraussage war natürlich erst möglich, L^^en find über säst ganz Europa verteilt, als der Telegraph existierte. ko« Südttalien bis Rußland, Nordskandinavien,

Ein denkwürdiger Sturm spielte in der Ge- | Island und Großbritannien. Die Beobachtungen kck'ckte der praktischen Meteorologie eine in- I werden in der bekannten Form in bte Wetter­te esiante Rolle Im November 1854 wurde I karten eingetragen und man erhall so ein durch einen Orkan Ms Lager zu Balaklava auf I Bild der Witterung, die um: 8 Uhr morgens der Krim zerstört. Man hatte damals beobach- I über Europa herrschte. Der Meteorologe zieht tet daß dieser Sturm auch in England und | dann nach den ihm bekannten Gesetzen und Fratttreich gewütet hatte und sich dann in süd- seiner Erfahrung daraus ferne ^usie auf die Etlicher Richtung durch Europa zum Schwarzen kommende Witterung, worin er nochvonseinen Meer bewegt hatte. Der Pariser Astronom Le- Instrumenten zur Messung des Luftdruckes, der verrier wurde beauftragt, diese Erschernung zu Temperatur »sw. unterste «, Nach untersuchen, und et kam zu dem Schluß, daß ber Ferttgstellung wird biese Wetter^rte verviel- geeigneter Verbindung des Westens mit der faltrgt und mit den nachten Zügen an die Krim man vor dem Sturm bStte warnen kön- Abonnenten «rfandt sodaß sie «ch «n neu. An diese erste Untersuchung flössen sich selben Nachmittag «hatten Dies« mogM andere, und es ist daraus von der Wissenschast I rasche ^f^Eg^ist ^unb^i«^«rforderltch fcie modern« Wettervoraussage aufgedaut ewt» | beim die Wetterkarte hat ew ww zur den

Deutsche Ansiedler in Posen. I Falsche Zweimarkstücke find gegenwärtig

Das Abgeordnetenhaus beriet vor einigen I wieder hier und da im Umlauf. Die Falsifikate Tagen den Etat der Ansiedlungskommisfion in I weisen eine sehr gute Prägung der Vorderseite ^Verbindung mit der Denkschrift über die Aus- I auf, und auch ihr Klang gleicht dem der echten Führung des Ansiedlungsgesetzes im Jahre 1908. I Münzen. Die Riefung des Randes ist scharf, Aus dieser Denkschrift sind bereits vor einigen I nur der Buchstabei in dem WortKaiser' Wochen tn der Presse Einzelheiten bekannt ge- I ist nicht ganz klar. Zu erkennen sind die Falsch- g«ben, welche den Gütererwerb der Ansiedlungs- I stücke nur bei genauer Prüfung an der Rückseite, | ko-nMission im Berichtsjahre und dem Bestehen I deren Prägung an wenigen Stellen etwas un- ibes Gesetzes überhaupt betrafen. Es dürfte un- I deutlich ist. Die falschen Zweimarkstücke tragen fer? Leser interessieren, Näheres zu erfahren I die Jahreszahl 1907 und das Münzzeichen A. iüber die Vergebung der Ansiedlerstellen im Be- I * gint Mahnung. Bekanntlich können hei- srichtsjahre 1908. Die Nachfrage nach Ansiedler- I Mtenbe weibliche Personen die halben Jnvali- stellen weist eine Steigerung gegen das Vorjahr I denvers cherungsbeiträge innerhalb eines Jah- auf, brsonders hat die Zahl der Anträge auf I res nach der Eheschließung zurückfordern, wenn i Ueberlassung von Pachtstellen zugenommen. Es I ne j|g äUt Eheschließung mindestens 200 Wochen find 7015 Ansiedlungsgesuche eingegangen. Ver- I (ang j>ct Versicherung angehört haben. (Krank- träge über Ansiedlerstellen sind 2059, davon I heitswochen werden als Beitragswochen mitge- 1526 rechtswirksam abgeschlossen worden, und I ,ukt.) Mit der Rückzahlung der halben Bei- -------------onn I träge erlischt selbstverständlich der Anspruch auf Rente, und man muß deshalb die Frage auf­werfen: handeln die heiratenden Frauen haus­hälterisch und wirklich sparsam, wenn sie sich die Beträge zurückgeben lassen? Keineswegs! Die Frauen sollten von ihrem Zurückforderungs­rechte nur bann Gebrauch machen, wenn sie nach der Stellung und dem Einkommen ihrer Män- , ner mit ziemlicher Sicherheit voraussehen kön- ; 165 I n?n daß sie nie mehr auf Lohnarbeit und btt ? 8 I spätere Invaliden- oder Altersrente angewiesen ' 53 I fein werden. Muß dagegen die Frau den Le-

»» I bensunterhalt mit erschwingen helfen, so kann

22 I nicht genug vor der Zurückforderung gewarnt

7» I werden. Es handelt sich meist um den kleinen

58 I Geldbetrag von 2030 M, den der arbetts-

J I fähige gesunde Ehemann leicht entbehren kann.

42 I Wir raten allen Beteiligten, die Versicherung

88 I fortbestehen zu lassen und sich fteiwillig weiter

2t I zu versichern. Die Opfer einer solchen Wettet-

I Versicherung sind gering: die Versicherung kann "34 I aufrecht erhalten werden, indem man alle zwei Jahre mindestens 20 Marken zu 14 oder zu 20,

Händen hat. ,

Der öffentliche Wetterdienst tft eine noch junge Einrichtung, aber er hat sich fast überall gut eingebürgert. Seine Wetterkarten kommen schon in viele Hände, und seine Prognosen find in allen größeren Zeitungen dem Publikum zu­gängig. Eine der ersten Dienststellen in Mittel­deutschland war diejenige in Gießen, wo im ^ihre 1903 mit der Ausgabe von Wettervoraus­sagen begonnen wurde. Die junge Einrichtung hatte im Anfang sehr unter dem Vorurteil, mit dem alle Wetterprognosen aufgenommen wur­den zu leiden. Aber man erkannte bald, daß di:s'e jungen Anfänge mehr bedeuteten als bte alten Prognosen vom Schlage Falbs, um» daß man es hier mit einer sehr entwickelungsfähigen Wissenschaft zu tun habe. Heute sieht schon man- , cher Landwirt und mancher in anderen Berufen bann bestimmte Schifte, am beste« die Post- Stehende die Wetterkarte und ihre Prognose stufte, «m 8 Uhr morgens dte Position d« als unentbehrlich an. Schiffes und bte Beobachtungen durch drahtlose

Dazu kommt, daß der Wetterdienst neuer- Telegraphie nach dem Festlande übermitteln, dings der rasch aufblühenden Lustschiffahtt Neuerdings hat sich die Hamburger Seewarte dienstbar wird. Diese hat eine gute Prognose ber Frage angenommen und nach Wschlutz emes sehr nötig, da der Ballon, wie das lenkbare I Vertrages mit bet Marconigesellschaft Versuche Luftschiff von Wind und Wetter in höchstem I Lver die Brauchbarkeit derartiger Beobachtun- Grade abhängig find. Man denke an bte Kata- gen angestellt. Im günstisen Falle durste dann strrphe von Echterdingen, bte wohl rechtzeitig | eine allgemetne Einrichtung eintti solchen De- hätte verhütet werden können, wenn «inem me- peschendienstes vom Meere ersolgen. Das «», teorologischen Urteil oder einer Prognose Rech- rge «tt8e9enPgenbe Hindernis f'na^iell« nuna aetragen worden wäre. I Art, da bi« drahtlosen Depeschen schr kostspiel^

Diesen vermehrten Anforderungen, die an I find; aber wenn wertvolle materielle Eüter «« die prattische Meteorologie gestellt werden, sucht in einem einzigen Fall« Serettet werden so w^ diese durch nhöhte Leistungen gerecht zu werden, auch ein großer Kostenaufwand gerechtferttA

Snmma 1526 I Jahre mindestens zu Starren zu is ooer »u Bon sämtlichen angesetzten 15 Ansiedlern I ^iWst^ der L Klasse

I jährlich nur 1.40 =M., in der 2. Klasse jährlich I 2 Jt usw. kosten welch kleines Opfer gegen- orm I über den Wohltaten, die man sich für die Tage bet Arbeitsunfähigkeit und des Alters sichern sr Summa 15143 I kann? Nicht zu vergessen ist auch, daß die Lan-

h»< »rtür#« 1008 I desverficherungsanstalt die Versicherten, je nach htr9 M Mrfent der Art der Krankheit, in Bäder, Lungenheil-

mtTb9b^« «eReM?nai anstalten, Krankenhäuser usw. sendet, um ihnen

nack nock böber ft9in Gesundheit und Arbeitsfähigkeit zu erhalten.

Km^ll?d^Stätt?na d?s Lttuerlichen Mögen diSfe Zeilen dazu beitragenden großen «erden muß. Wir wollen deshalb auch nicht I Big««- verfehlen, noch einmal auf bte nächste Früh- I Unsere »Utzableiter. Slun £ £ fahrsbesichligungsreise hessischer Landwitte nach I rollet an der Zett, daß wir unsere Blttzablet- Posen am Dienstag, den 11. Mai, hinzuweisen, ter revidieren und eventuell "parieren lassen, Näheres über diese Reise erfahren Interessenten denn bekanntltch schützt etn beschadtgter Blttzab. kostenlos bei oem Vettrauensmann ber König- I leitet nicht «ut ntcht, sondern gefährdet sogar lichen Ansiedlungskommisfion. Herrn W. I erst recht das Gebäude, an dnn er angebracht ist. Schaumburg Cassel, Schönefelder Straße 7. Und tunlichst soll man solche Arbetten vorneh- I men lassen, ehe es zu spat tft, also jetzt, ehe --------- I die eigentliche Eewitterperiode beginnt. Der

* Reise» und Wandern. Rechtzeitig zum Beginn der frohen Wanderzeit erscheint im Verlage von Emil Roth in Gießen ein neuer Illustrierter Weg­weiser durch den Vogelsberg mit Wet­terau und die sich daranschlietzenden Teile der Rhön herausgegeben von Mitgliedern des Vogels­berger Höhen-Clubs. 22 Bogen Text auf fernstem Dünndruckpapier, geschmückt mit mehr als 100 treff­lichen Abbildungen. Beigegeben wird ein ganz bot« o;r grotitu ünter- I zügliches Kartenmaterial: 2 große Karten des Vogels,

werden kann, wird auch die preutzt1«he unter l 2 a^6iete§ mit Einzeichnung aller Markierungen, ticktsverwaltung sich der Mitwirkung nicht ent- I ein flrot.e Rhönkarte, 4 Orientierungskarten (.Gießen, ziehen können. Es ist tn Aussicht genommen, eine I Lauterbach. Laubach. Schotten) und 4 Stadtplane. Ünterrichtsausstellung vorzubereiten, tn der in I Preis flexibel gebunden nur 2 <X.

erster Linie auf die Darstellung des höheren l ----*---

und niederen Schulwesens nach feinet Entwtck- l