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Unübertroffen zur Haarpflege ist

Dr. Dralle's

Vermischtes.

Neapel, 28. Aprll. Das Unterseeboot „Foca" ist wieder flott gemacht.

Roeskilde, 28. Aprll. Wernikewitz, der bei dem Diebstahl in der Königsgruft mit beteiligt ist, wurde zu acht Jahren Zuchchaus verurteilt.

Haarwasser im Gebrauch mit Kopfwaschpulver „Kopfrein“

Hochschulnachrichten.

X Austauschphilologen. Bekanntlich werden eutge Lehrer mit Frankreich, England und merika ausgelauscht; bei uns in Preußen find augenblicklich 15 Franzosen, 7 Engländer und 8 Amerikaner. Eie werden herangezogen bei

dem Unterricht in den Klassen in Verbindung mit den Fachlehrern. 15 Preußen find in FranL reich, 2 in England und 8 in Amerika.

wohnerin mit ihren beiden Kindern das Haus einer Metzgermeisters betrat, um Fleisch zu holen, stürzte sich dessen großer Metzgerhund auf das eine der Kinder, ein Mädchen von 3 Jahren, und biß ihm die untere Lippe, sowie einen Tell des Kinns ab. Das Tier wurde von dem Befitzer auf der Stelle getötet. Da der Hund das abgerissene Fleisch sofort verschluckte, wird das arme Kind zettlebens im Gesicht furchtbar verstümmelt bleiben.

«rstnberg i. Schl., 28. April. Heute Mittag um 1 Uhr ereignete sich auf den Grüneberger Hartsteinwerken von Listner eine Explofion eines r»r Trockung der Steine dienenden Sandkessels. Der Äeffel wurde 200 Meter weit geschleudert und richtete im weiteren Umkreise erhebliche Verwüstungen an. Ein Heizer und ein Feuer­wehrmann wurden getötet, ein dritter Arbeiter wurde schwer verletzt.

Sonneberg, 28. April. Sei dem Uebersall auf eine Töchterschülerin -im Personenzüge Sonne- derg-Eoburg erklärte der Zopfabschneider, er habe schon viele Mädchen umgebracht, schreie fie, sie werde er fie erstechen. Er beraubte das Mäd­chen der goldenen Damenuhr, die es trug, schnitt den blonden Zopf in Schulterhöhe ad und ent­sprang sodann dem fahrenden Zuge.

Hamburg, 28. April. Rach einem bei der Hamburg-Amerika-Linie eingelaufenen Tele­gramm ist mit dem bei 10 Meilen südlich von Hongkong gestrandeten Dampfer „Scandia" ein erneuter Abschleppungsversuch gemacht worden, dar ebenso wie die vorherigen ohne Erfolg blieb. Die Leichterung wird fortgesetzt. Die aufge­stellten Pumpen können das eindringende Wasser bewältigen.

Kiel, 28. April. Das „Schleswig-Holsteinische Wochenblatt, liberales Organ für die Provinz Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck", zeigt fein Eingehen mit folgender Ankündigung an: ,An die Leser! Der Redakteur schreibt nicht «ehr! Der geschäftsführende Ausschuß zahlt nicht mehr! Der Buchdrucker pumpt nicht mehr! Deshalb kann das „Schleswig-Holsteinische Wochenblatt ferner nicht erscheinen. Der Ver­

de.: »bgesucht. Rach mehrstündigem Suchen ianbman die Leiche des unglücklichen MB>chens tu der Rahe der Abzweigung des Weges nach dem Forsthaus Löhen in dem bort vorbeifließen­den Baarbach liegend, das Gesicht nach unten ge­kehrt, tot auf. Hut und Schirm lagen eine Strecke weit entfernt Eine Gerichtskommission begab sich alsball» an Ort und Stelle. Feftge- stellt ist, daß das Mädchen vergewaltigt und dann ermordet worden ist. Verschiedene Um- stände sprechen dafür, daß der Mord am Sonn­tag Nachmittag in der dritten Stunde begangen wurde. Der Mörder schleppte sein Opfer von der Landstraße abwärts durch das Gebüsch etwa 20 Meter zu dem Bach, wo die Leiche aufgefun­den wurde. Es muß ein heftiger Kampf zwischen dem Mörder und seinem Opfer vorausgegangen fein, da die Leiche mehrere Kratzwunden auf­weift. Als der Tat dringend verdächtig wurden bis jetzt zwei Personen verhaftet, von denen in­dessen noch nicht feststeht, ob ste wirklich als Töter in Betracht kommen. Nachdem erst vor kurzem in Altena der Mord an der Hedwig Hartmann passiert ist, hat sich der Bevölkerung eine begreifliche Erregung bemächtigt. Die wei­teren Recherchen werden mit Eifer fortgesetzt.

_ ( Sieg. Ztg.)

Gelfeukrrcheu, 27. April. Das seltene Fest der eisernen Hochzeit begingen hier am Montag bei voller geistiger Frische und gutem körper­lichen Befinden die Eheleute Fritz Eilhardt. Beide Ehegatten find über 92 Jahre alt und nunmehr über 65 Jahre verheiratet. Der Ehe­mann war fast 20 Jahre lang auf Zeche Konso­lidation und wurde dann Invalide.

Büdesheim, 27. April. Als eine hiesige Ein-

toä$T*rt’ M »niN* I taug der Otavi-Minen-Gttelkschaft mit der sü6- t,etile8 und nur kurze Zett weftafrikanischen Eifenbahngesellschast wegm ®et» tat Schloßgarten nervös hin- und herwandelte. I 6mf8 der Minen an die letztere statt.

Sg" ’S w- ®«gtn«, 29. April. Hier wurden 8g

KirfJ!! vor bmt Revolutionäre verhaftet. Sie hatten Bombe,

Menschen . In Amsterdam verbreitete daS Blatt I tu ihrem Besitz.

^Telegraf, daß nach hartnäckigen Gerüchten eine I W. Paris, 29. April. Die russische Reaie- ! **L*J^t a6ent>* geboren sei. Trotz- I rung richtete an die französische Regierung das Er-

dem die Rachttcht kaum ttchttg ist, beginnen Scha- I suchen, den russischen Terroristen Feodorow aus-

8e^tn tottet @efänflen Prin- I zuliefern. Man rechnet dabet auf sentationelle zessin hochleben zu lassen. Enthüllung«.

Die Lage in Konftauttnopel. W. Petersburg, 29. Aprll. Durch einen

Konstantinopel, 28. April. Rach Aussagen I kaiserlichen Ukas wird eine Probemobllifienmg .gefangener Meuterer wurde ihnen Geld indirett I eines Armeekorps verfügt.

das 4. Jägerbataillon verf^hrte^erhielt^'b000 I wird" "rMettu^zwei^türMche^eob

M^»leich 280 000 Mark, sowie das Patent U«^uuL

Konstantinopel, 28. April. Wie verlautet 30 000 Armenier getötet worden sei«

haben nicht nur die Nationalversammlung und I , e ® 9 srk, 29. April. Wie aus Co­der Generalissimus Mahmud Schefket Pascha Rumbus im Staate Ohio gemeldet wird, hat de, sondern auch der neue Sultan in unzweifelhafter ***** Botschafter Graf v. Bernstorff bei eine* Weise dem Abdul Hamid di« Sicherheit seines »eit bes S-mdelsoereins eine Rede gehalten. Lebens zugesagt. I ‘ ^V. Washington, 29. April. Präfident

Konstantinopel, 28. April. Die Krönung I sandte dem Sultan Mohammed V. ein und Umgiirtung des neuen S u l t a n s mit dem Glückwunschtelegramm.

Schwerte wird in der Moschee EM nach Ablauf I W. Saloniki, 29. April. Heute früh ist von vierzig Tagen erfolgen. I der frühere Sultan mit seinen Frauen und sei,'

Konstantinopel, 28. April. Der heutige Tag I nem Hofstaat mittelst Extrazuges hier einge- ist ohne Zwischenfälle verlaufen. Die Stadt ist I trosefn. Er wurde in der Billa Palada tatet« reich beflaggt. Am Abend waren die Botschaft wiett ten und die öffentlichen Gebäude, sowie viele I W. Täbris, 29. April. Angesichts der Bor- S rtvathäuser und die im Hafen liegenden I gänge in Konstantinopel hat die Lage sich sehr Echtfse illumtntert. Trotz des Belagerungszu- I verschlimmert. Die Revolutionäre glauben den standes,waren große Menschenmengen in den Kampf fortsetzen zu müssen Straßen. Die Ordnung wurde nirgends gestört. | ______ 5 8 Das Freudenschießen hat auigehört., Achmed 1 wL----- >. ... ■" S

äußerte den Wunsch, Kammerpräsident zu I Für die Aeberschwemmten in der Altmark bleiben. Der Sultan wird sich am Samstag in I gingen ferner bei uns ein: Bon I. E. 10 M. das Parlament begeben. 1

Saloniki, 28. April. Aus Dibra, wo vor einigen Tagen reaktionäre Umtriebe vorgekom- mcn sind, ttttfen heute beruhigende Nachrichten ein. Auf die Nachricht von dem Thronwechsel haben sich die Einwohner von Dibra entschlossen, sich dem konstitutionellen Regime zu fügen. Hier eingetroffencu Meldungen zufolge tauchen bei Santi Quarante Räuberbanden auf, die einen Angriff auf die Stadt planen. Militärische Vor­kehrungen sind getroffen.

Konstantinopel, 28. April. Naivem hier die Ruhe gesichert zu sein scheint,, wurden die Wa­chen bei den diplomatischen Missionen bis auf je einen Militärschüler, einen Gendarmen unb einen Polizeibeamten zurückgezogen.

Höheres Schulwesen.

Die preußische» Reformanstalten. In Preußen bestehen an Reformanstalten 21 Gym­nasien und 2 Progymnasien, 66 Realgymnasien «nd 15 Realprogymnafien. Von diesen find 18 königlichen Patronats und 86 städtischen. Unter den 18 staatlichen find 8 Gymnasien, 7 Real­gymnasien und 3 Realprogymnasien. Von den Anstalten haben 7 das Altonaer System, die übrige das Frankfurter. Voraussichtlich wird sich die Zahl der Altonaer um 1 verringern, weil in Altona schon Vorberettungen getroffen find, welche auf ftebergang zum Frankfurter System Hinweisen. Bei einem Drittel sämtlicher An- ittttten ist das System schon zu Ende geführt, so- vcch Reifeprüfungen abgelegt worden find. Lis letzt haben 2719 Schüler an Reformschulen das Abiturientenexamen bestanden, davon 527 die Gymnafialreifeprüfung.

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Letzte Nachrichten.

Berlin, 29. April. Die .Rattonalzeitung" er- fähtt aus parlamentattschen Kreisen, daß der Reichskanzler gestern, Mittwoch, die Führer der konservattven Pattei, v. Manteuffel, v. Ror- mann und v. Heydebrand, zu einer Besprechung bei sich empfangen hat.

Berlin, 28. Aprll. Der „Boss. Ztg." zufolge beschloß die chilenische Regierung, den früheren Sekretär der deutschen Gesandtschaft in Santiago, Becker, der des Mordes an dem Pförtner der Gesandtschaft, der Brandstiftung usw. beschuldigt wird, der deutschen Regierung auszuliefern.

Berlin, 28. Apttl. Die Reichspostverwaltung bestellte in diesem Jahre bei Ferusprechapparat- fabttken 12 000 Apparate weniger als im Vor- jahre. Als Grund wird angegeben erheblicher Rückgang in der Zahl der Telephonapparate.

Berlin, 28. April. Baron d'Estournelles de Constant, Mitglied des ftanzösischen Senats, hielt aus Einladung des Zentralkomttees für Annähe­rung zwischen Deutschland und Frankreich, im Kaisersaal des preußischen Herenhauses einen Vortrag über das Thema „Französisch-Deutsche Annäherung als Grundlage des Weltfriedens*. Unter den Anwesenden bemerkte man unter ande­rem den Präsidenten des Herrenhauses, Freihcrrn von Manteuffel, den Präsidenten des Reichstages, Grafen Stolberg, Geheimrat Paasche, Graf Op­persdorf, den Gesandten von Flotow, der im Na­men des Auswärtigen Amtes erschienen war, so­wie zahlreiche Parlamentarier und Diplomaten. Der Redner fiihtte unter lebhaftem Beifall aus, daß die deutsch französische Annäherung nicht nur notwendig, sondern geradezu unvermeidlich ist und daß sie auftichttg und ohne Hintergedanken verwirklicht werden müsse. Geheimrat P a a s ch e dankte den Redner für die ausgezeichneten Worte und machte den Vorschlag, den Vottrag ins Deutsche übersetzen zu lassen, der von der Ver- I Köln, 29. Apttl. Der Konstantinopeler Kor- sammlung angenommen wurde. I respondent der „Köln. Ztg." hat Grund zu bet

Glücksburg, 28. April. Prinz Johann von I Annahme, daß für den verflossenen Samstag, Dänemark war zu der Vermählungsftter nicht [ bc!J Tag des Einrückens der Verfassungstruppen,

eingetroffen, dagegen war der dänische Minister I “t”"5 V öamib --------

M.' r Framdan-Panalan

^*nDp,’en 311 I den Bodschas und später mit den Soldaten j F1*au °* Lederoe-, Khnikstr., Eingang Privatwg. yrBniU9 I der Garnison über die Armenier und die Chri- Jeke Veranlassung mit I [ten hersallen. Solche Gerüchte waren schon ftti- /inen der I her im Umlaufe, aber ohne bestimmte Beweise, .J'V“ 6edP I die jetzt vorhanden sind. Als leitender Gedanke binden^ undln« La»r?tt »» cstnmgenr» I vich angenommen, daß der Sultan dadurch die

lIinflen- I Einmischung der Mächte und die Erhaltung sei-.

München, 28. Aprll. Im Steuerausschuß der I nes Thrones bezweckte

Kammer äußette sich der Finanzminister dahin, I Köln, 29. Apttl. Die „Köln. Ztg." meldet daß ihm die Reichswettzuwachssteuer unanuehm- I aus Saloniki: 5000 an der Meuterei in bet bar erscheine. Die Besteuerung des Erbaufalles I Hauptstadt beteiligt gewesene gefangene Sol­an Deszendenten und Ehegatten erscheine ihm als | baten find hier gelandet. Auch trafen brei gangbarste Form der Besteuerung des Besitzes. Zonderzüge mit Soldaten ein, die in verschiedene

Auf einem anderen Wege werde man nicht zu einer ^I5^"/n des Landes verteilt werden. Der

befttedigenden Lösung kommen. entthronte Eroßhem wrrd heute Rächt als ®e=

™n:2. «o aruJ.r , . , . I fan-ener in aller Stille eintreffen. In Ues -

dlpr'l Die Telln^me des deutschen tüb ist der erste Transport gefangener Meu-

Kronprinzen an den Ka«,erlichen Hoflagden im I terer, 370 Mann, eingetroffen, die tat Gefängnis I n« rn__. i n« i u i • i • i t • Salzkammergut für die Zeit vorn 17. bis 21. Juli unter gebt acht wurden und später für Zwangs- 1)16 IrLMMMM DM ffllCD D06D UBl! ta in Aussicht genommen. I arbeiten verwendet werden sollen. I . Y °

. Vl-r«.' 28. April. Der «Snig und die KS- .--uftantin-pel, 28. Apttl. Zur Abreise SgÄ etaTea^fÄ

mgtn von England, sowie die Saisettn-Witwe von I des früheren Sultans Abdul Hamid wird noch I cfPrS3 und eisiger hinterher, daß numbis in Rußlmtd find hier eingetroffen und haben, nach- I gemeldet: Abdul Hamid, bet Zivilkleidung trug, I die Knochen hinein friert. — Na ja, mein

dem sic heute vormittag an Land gekommen wa- | sihien am Bahnhof keineswegs mehr niederge- I cWcW Lieder, schön ist anders. Aber mir macht da»

ten, um verschiedene Sehenswürdigkeiten zu be- 1 schlagen zu sein. Et ging aufrecht und rüstig, I ZZ^-lch hab' bei solchem Wetter immer ei«

wo sie morgen mit dem König und der Königin I b J E/?' I ScM Machen Sie'« wie ich. Die Schachtel

von Italien zusammentteffen. I E€t.9en Ä ’ begatten ihn I m jeder Apothtte, Drogerie oder '

Rewyork, 28. Apttl Der Schnelldamvker I ?.rin4 ® u 1 a hrm - Effendl und der I cWxW wafferhandluna kaufen können, kotztt

tt - I lungst geborene Prinz Mehemed Alid- I iMcW Pfg. Lassen Sie sich aber unter kei,

II- kollchlette mit dem Dampser I Ef fendi, sowie schließlich zwei Eunuchen. | ständen Nachahmungen anffchwatzen.

„Prmz Friedrich Wllhelm . Beide Dampfer wur- I Der Zug bestand nur aus zwei Wagen. Die

den bttchädigt. I Frauen waren alle sichtlich in aller Eile ange-

Holland t» Erwartung I kleidet und nur halb ober gar nicht verschleiett.

des Smdes der Komgiu nahe sei, wurde erst gegen I „nd Kostbarkeiten vermutet. Die Wegführung

Mittag hier bekannt, worauf sofott ein lebhafter I wurde vom Chef der Operationsarmee H u s -

Sturm des Publikums auf die Läden begann, da I sein Husni und dem Obersten G a l i b übet«

sich jedermann mit einem orangefarbigen Bändchen I wacht. Zwei Offiziere und sechzehn Gendarmen

»erforgen wollte. Die Königin Mutter kam gegen I begleiteten den Zug. .

1 Uhr vor das Palais vorgefahren, nachdem sie I ---- I HQfeIe®Ctiar<8»r uht*WOFK

morgens auf die ersten Rachttchten hin bereits im I Eigene Drahttneldung der Ob-rheff. Zeitung I Kr’unmbo«-16- F«-anx Löcher, Fernipr. 321 Schloß vorgesprochen hatte. Die Königin unter- I Mittags 1 Uhr. j ' » z

rE^chucte zur gewohnten Stunde die ihr vorgeleg- I W. Berkin, 29. April. Wie aus dem Reichs- I Verantwortlich für die Redaktion: i

ten Aktenstücke und frühstückte um 12 Uhr in Gesell- | kolonialarnt gcmelbet wird, fand riuc Bersamm | Dr. phil. Carl Hitzeroth in Marburg.

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