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ttUen Postanstalten und Landbriefträgern ent» gegengenommen.

Die vor dem vollendeten 17. Lebensjahre liegende Militär- und Marinedienstzett bleibt außer Betracht.

Ein Antrag, diesen Bestimmungen rückwir­kende Kraft zu verleihen mit der Maßnahme, daß Gehaltsnachzahlungen nur für die Zett vom 1. April 1908 stattfinden, fand Annahme.

In wetteren Paragraphen werden den Be­amten erhöhte Rechtsgararttieen hinsichtlich der Berechnung ihres Besoldungsdienstalters und der Gewährung der Alterszulagen gewährt.

Jahre nicht übersteigt, mit einem Jahre auf das Besoldungsdienstatter angerechnet. Den Milttär-

Jetzt ist Frau von Rothenfeld heimgereist, hie Enkelin hat sie zum kleinen Bahnhof be­gleitet und geht mit Luischen Mandau durch

Bestellungen für die Monate Mai und Juni auf die ^berhessifche Seltne^ nebst

Das Besoldungsgesetz für die Reichsbeamten.

Die Budgetkommisston des Reichstages beriet gestern die Besoldungsvorlage Wetter. Mit Zu­stimmung des Reichsschatzsekretärs wurde der aus der Kommission heraus eingebrachte Antrag zu­nächst beraten, da er die Besttmmungen der Re- gierungsv-Hlage in Frage stellt. Die einzelnen Paragraphen dieses Antrages fanden im wesent­lichen Annahme. Nach der beschloffenen Fassung sollen Aenderungen der Besoldungsordnungen durch den Reichshaushattsetat nicht allgemein, sondern nur erfolgen können bei den im Gesetz ausdrücklich genannten etatsmäßigen gesandtschast- ttchen und Konsularbeamten.

Weitere Bestimmungen besagen: Bei der Fest­setzung des Besoldungsdienstalters für die höheren Beamten ist von der im außeretcttsmäßigen Reichsbeamtenverhältnisse bei dem gleichen Dienst- Zweige zwischen der Erlangung der Befähigung zur Bekleidung des Amtes und der ersten etats­mäßigen Anstellung verbrachten Zeit, sofern das Anfangsgehalt der Stelle 3000 X nicht übersteigt, der über vier Jahre, sofern es 3600 X nicht über­steigt, der über 7 Jahre und im übrigen der über 10 Jahre hinausgehende Teil bis zur Höchstdauer von zwei Jahren auf das Besoldungsdienstatter anzurechnen.

Bet den mittleren Beamten, die in einem j Amte mit einem Anfangsgehatt von über 2100 X \ Einkommen Anstellung finden, kommen die zwi- ' scheu dem Beginn des Diätariats in dem gleichen Dienstzweig und der ersten etatsmäßigen Anstel­lung siegende Zett, insoweit sie 8 Jahre übersteigt, bei den übrigen mittleren Beamten, bet den Kanz- leib-amten sowie den Unterbeamten, insoweit sie 5 Jahre, bei den Post- und Telearaphenaebiliin ncn. insoweit sie 9 Jahre übersteigt unbeschränkt in Anrc/mina. Das Betoldungsdienstalter der I technischer und Elementarlehrer wird von der I Vollendung einer vieriähriaen Dienstzett im öffent- | sich en Sch-is^ienst abgerechnet. I

Den Militäranwärtern. die acht Jahre und da- I rüber im Heere oder der Marine gedient haben, I wird bei der ersten etatsmäßigen Anstellung die I Militär- und Marinedienstzeit a) soweit diese und I die nachfolgende Zivildienftzett 12 Jahre über- I steigt, bis zu 4 Jahren, mindestens jedoch mtt I einem Jahre, b) soweit die Militär- und Marine- I dienstzcit und die nachfolgende Zivildienftzeit 12 I

I Die Lage in Konstantinopel. <

Der neue Sultan.

X ^"^antinopel, 27. April. Zum Sul­tan wurde Reschad Effendi ausqerufen, der den Namen Mohamed V. führen wird. Um 4 Uhr Nwr Reschad unter Salut auf dem Wege nach Stambul, überall militärisch begrüßt und von den Truppen und der Bevölkerung lebhaft ak- klamrert.

Konstantinopel, 27. April, 3 N. Ein Salut von 101 Schuß kündigte um 2V Uhr «chmrttags den Thronwechsel an.

Di« Verfolgung der Empörer.

, 6onstantinopel, 27. April. Fortge- ftst erfolgen zahlreiche Verhaftungen von Mi­litärs und Zivilwürdenträgern. Das Kriegs- gericht ist bereits in Tätigkeit. Die Mann­schaften, die als verführt anzusehen find, werden m den Bereich des dritten Armeekorps verseht. Rur Offiziere, Beamte, Zivilpersonen, ferner von der Mannschaft die Rädelsfüher und die- lentgen, welche großen Widerstand geleistet oder B-rat begangen haben, werden abgeurteilt. Einige Aufrührer und Spione wurden sofort er­schossen. Auch in der Provinz werden Verhaft­ungen vorgenommen.

, Sofia, 27. April. Von den Grenzgebieten treffen seit zwei Tagen Massen türkischer Flücht­linge ein Die Regierung verfügte, daß sie frei postieren dürfen, jedoch beaufstcktigt werden, um etwaige Agitationen zu vermeiden.

Konstantinopel, 27. April. Eeneralis- Jtmus Schefket Pascha erließ eine Proklamation, worin es heißt, daß schneller, als erwartet wer­den konnte, das verräterische und verbrecherische Attentat, das gegen die vor neun Monaten von der Nation verlangte Freiheit geführt wurde, zu Nichte gemacht worden ist. Dank der Armee und der Elite der Nation ist die Sicherheit des Parlaments und des Landes wieder hergestellt worden. Die Verräter, sowie die Verbrecher werden den Gerichten ausgeliefert. Diejenigen welche unschuldiges Blut vergossen haben um rbren unseligen Zweck zu erreichen, werden ge­mäß dem mohammedanischen Scheriat bestraft werden. Dem Wunsche der Nation entsprechend werden die Feinde des Landes verschwinden.

So schrieb derEnterbte", der Mann, der den altadeligen Namen abgelegt ohne deshalb >'.s schöne WortAdel verpflichtet" vergessen zu haben, der den schlichten Namen eines John Red M Ehren gebracht und nun wieder Rang und Ti.rl zu fuhren entschlossen war.

1 fFortlebune folgt.)

anwärtern, die weniger als 8 Jahre im Heere oder in der Mattne gedient haben, wird die tatsächlich geleistete Dienstzett bei der ersten etatsmäßigen ------- «U| «tu

Anstellung als mittlere Beamte, Zeichner oder I roos verschiedene unsinnige Ge-

Kanzleibeamte bis zur Dauer eines Jahres auf I ^.^^^"1,^0 z. B., daß auch der Sultan zur das Besoldungsdienstalter angerechnet.

Jahren lebt man der Gegenwart und diese war eben so heiter, daß Fee mit fortgerissen wurde. Ueber den Brettersteg ging es nach Majorenhof in den Hornschen Konzettgarten, oder nach Dubbele ins Kurhaus, man unternahm mit den Bekannten Ausflüge nach dem Schwefelbad Kemmern, es gab Picknicks im Walde, Boot- und Kroketpartien, und mit der Elastizität der Jugend amüsierte sich Fee ausgezeichnet.

Nicht an den Abschied von Kurland denken," das sagte sie sich immer wieder^es ist noch emige Zeit bis dahin und vielleicht viel- sich der Großvater noch."

Man hofft so g-r: mit dem Herzen, das noch keine Enttäuschung erlebt hat.

Aur eins störte den Vollgenuß des rigaschen ?f^vvlebens für die junge Baronesse Rotyen- I , ®IaL Helm war in Dubbele und setzte hartnäckig sein« Werbung fort. Jetzt hätte

ihren Beilagen werdeu noch von unserer Expedttion (Markt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch­hain. Neustadt und Wetter, sowie von

kNachdruck verboten.) I den Wald nach Karlsbad zurück; Fee plaudert

G 11V b t» I lebhaft, sie will der Freundin ihr trauriges

- . - , _ ,, . ... \ Herz Nicht zeigen, denn in mancher Hinsicht ist

Original-Roman von Freifrau Gabriel« I sie verschlossen, da wo ihr tiefftes Empfinden in

v. Schlippenbach. I Bettacht kommt tritt das Mimosenhafte ihres

lstortiehuna ) I Wesens in den Vordergrund.

Der Dottor Görner hatte recht, das junge I Hier am rigaischen Strande lernte Fee das M idchen sah etwas schmal und blaß aus, er I Meer kennen und bald hatte sie das mächttge hatte recht, der seelische Kampf zehrte an ihr, st« I Element sehr lieb. Stundenlang lag sie im war in den letzten Wochen sehr ernst geworden I warmen Sand und lauschte dem Gespräch der und oft recht nachdenklich. Die immer näher I Wellen, die sich leise klagend am Ufer brachen rückende Entscheidung ihres Schicksals befchäf- j oder faß mit Luischen Mandau auf der schmal«»' tigte ste. Und dann war noch etwas anderes I Holzbank bei der Vadehütte. Die Bäder v-r- über sie gekommen, etwas, das sie sich selbst I eint mit der würzigen Waldluft taten den w9te fett jenem blassen Wangen gut, das schöne Mädchengeficht

mS,ttht a8C tmo 3uIi nicht mehr I blühte nach und nach rosiger und der Schalk ÄA I Ksü.'?..?-» »uni-in K« -cht,-»n

mußte, wenn auch unter heißen Qualen

Als Fee erfuhr, daß ste auf einige Wochen zu Mandaus an den rigaischen Sttand sollte atmete sie förmlich auf und die Großmutter war erstaunt, mit welcher Hast ste zur Abreise drängte. Baron RothenfeÜ» hatte zuerst ge­brummt, er wollte seinen Sonnenschein nicht vermissen, schließlich aber fügte er sich doch und sah die Notwendigkeit ein.

Zu Anfang August finden wir Fee bei Man­daus in einer hübschen Villa im Karlsbader Kessel bei Riga. Fee ist von der Eroßmurter begleitet worden, der kurze Abschied von Hollen ist ihr in letzter Stunde doch furchtbar schwer geworden.

Die Bevölkerung könne versichert sein, daß alle I ergeben. Er soll vom 1. Mai 1910 an in Wirk. fÄÄ 9'°^.?"ruhestift«r welche di« samkeit treten mit der Maßgabe die L der?we^n* künftighin verhm- I stimmungen rückwirkende Kraft vom 1. Mai

"..Erden, ihre Missetaten fortzusetzen. Die I d. Js. an haben.

Bevölkerung glaubt, daß der Erlaß sich auf den o ,

Sultan bezieht, was verschiedene unsinnige Ge- I $ie Aachverzollung des Tabaks.

I rächte fördert, so z. B., daß auch der Sultan zur Die Engroshändler in Tabak schicken in den I Sühne aller Sünden seiner Regierung vor ein I ätzten Tagen Zirkulare herum, in denen sie darauf I O'Stjtes religiöses Gericht gestellt werden wird. I aufmerksam machen, daß eine Nachverzollung de« "st«"ti nopel, 27. April. Prinz Tabaks wie sie auch von uns vor einiger Zett fJn PnE bei I gemeldet wurde nicht möglich wäre. Die ,D. Stet Sen " P 6 da,nr Sie suchen »le Setdl-

Weitere Nachrichten find unter der Rubrik ?ften ?" Ankäufen zu veranlassen aus zwei Grün- ILetzte Nachrichten". | i)en' einmal, um mit alten Vorräten zu räumen,

I g---- I zum andern, um durch Nebersättigung der Detal-

I ~ " I listen für die Zeit nach Jnttafttreten der neue«

Politische Umschau. I Stenern einen anscheinenden Rückgang des Tabak-

I , I Verbrauchs nachweisen zu können. Die Detail-

I °ur Reichsfmanzreform. I listen müssen dringend davor gewarnt werden, auf

I Berlin, 27. April. In der heute stattge- diesen Leim zu gehen. Daß eine Rachverzollung I lebten Konferenz der Patteiobmänner erklätte, I wenn auch unter Schwierigkeiten möglich I derVosstschen Ztg." zufolge, Staatssekretär Sy- ist, hat die Rachverzollung gelegentlich des Zoll- I dow namens der Verbündeten Regierungen, daß anschlusses von Hamburg im Jahre 1888 gezeigt. I "lese nicht in der Lage seien die Reichswettzu- I Jedenfalls sind die Verbündeten Regienmgen, wie I Wachssteuer anznnehmen. Die Steuer verspreche I wir zuverlässig erfahren, nach wie vor entschlossen, I einerseits nicht einen genügenden Ettrag, anderer- I eine Vennindernng der Etträgnisse der beabsich- seits stehe die Erhebung dieser Steuer den Ge- tigten Tabaksteuererhöhung durch irgendwelche memden zu. Trotz der Ablehnung des konserva- Machenschaften nicht zugclassen: und sie werde«

I liven Antrages einer Reichswertzuwachssteuer I im Reichstage, wo der Tabakverein an Sym- I durch die Regierung traten in der gestrigen Borbe- pathien nicht gerade gewonnen hat, Wohl sicher die I sprechung der Vettrauensmänner der bürgerlichen I nötige Unterstützung finden.

I Parteien die Vertrauensmänner des Zenttums I

I gelchlossen, sowie die der Reichspattei und der I ®et Konflikt in Tang««.

I wirtschaftlichen Vereinigung für den Antrag ein. I .etltn, 27. April. In einet Auslassung I »r. "CNorddeutschen Allgmeinen Zeitung" zur

Sotthardlmhn. Flaggenhißung des BauunternehrnersRensch.

oL« April. Die Norddeutsche hau en rn Tanger heißt es: Die Firma Rensch-

schreibt: Am 2E April find ,n Bern Hausen ,n Tanger hat als Konzessionär des von

die Verhandlungen zum Abschluß gelangt, die dec Firma Philipp Holzmann in Frankfurt cm

I zwischen dem Deutschen Reich und Italien einer- Main ausgefühtten Tangerer Molenbaus von

seits und der Schweiz andererseits aus Anlaß der marokkanischen Regierung den vertragsmäßig

*Let J- Mar erfolgenden Verstaatlichung der ausbedungenen Betrag nebst Zinsen zu fordern. GoWardbahn und zum Zwecke der hierdurch Die Arbeit ist vollendet und von dem Machse«

notwendig gewordenen Revision der bisher gül- abgenommen. Damit ist der gesamte Betrag

I "gen Abmachungen zwischen den drei Staaten fällig. Die Berechtigung der Forderung wird

I ^suhrt worden find. Ueber den wesentlichen weder von der deutschen noch von der rnarokka-

I AHE "er getroffenen Vereinbarungen teilt Nischen Regierung bestritten. Lediglich wegen

I die Norddeutsche Allgemeine Zeitung" mit, daß I der Ebbe in den Kassen des Sultans unterblieb

die Schwerz sich bereit erklärte, die Beamten und bisher die Bezahlung trotz wiederholter Mahn-

Arbeiter deutscher und italienischer Staatsange- ungen. Die deutsche Regierung ist schon seit

I Hörigkeit, die jetzt in den Diensten der Gotthard- langer Zeit bemüht, die Befriedigung der Renz-

I "ahn stehen, in den Dienst der Bundesbahnen I hausenschen wie auch der übrigen deutschen For-

I Zu übernehmen, ohne ihnen die Erwerbung der berungen seitens Marokkos herbeizuführen Bei

schweizerischen Staatsangehörigkeit aufzuer- der traurigen Finanzlage des Landes hat sich

legen. Endlich verpflichtet sich die Schweiz, tm indessen der als der einzige zum Ziele führend«

Falle der Elektrisierung der Eotthardbahn die Weg,die Aufbringung einer Anleihe erwiesen

M^->rmllieferungen auf dem Wege der öffent- auf deren baldmöglichstes Zusammenkommen

ltchen Ausschreibung zu vergeben und damit die I von den interessierten Mächten hingearbeitet auslandiiche Industrie zum Wettbewerbe zuzu- wird. Die Entstehung der Renschhauserichen

lassen. Bei den übrigen Metallieferungen für I Konzession schildert dieNorddeutsche Allge- dre Eotthardbahn soll die bisher bereits bei den I meine Zeitung" dann folgendermaßen: Am 3L schweizerischen Bundesbahnen beobachtetePraxis I Dezember 1904 erbittet Herr Renschhausen vo« befolgt werben, nach welchem im Submission-.- I der kaiserlichen Gesandtschaft die amtliche Be. verfahren Auftrage für Lieferungen auch an I fürwortung des Projekts, da. er der marokka. .ausländisch« Unternehmer vergeben werden I Nischen Regierung über die tm längere Hufe« k?"nen. Der neue Vertrag enthält auch eine I zu erbauende Mole vorzulegen wünscht. Die er« Schiedsabrede für den Fall, daß sich über die I betene amtliche Unterstützung wird durch die an Auslegung oder Anwendung einzelner Bestimm- I die marokkanische Regierung gerichtete Note vom ungen des Vertrages Meinungsverschiedenheiten I 21. Februar 1905 gewährt. Am 22 März er»

H?ns Leopold nicht mehr das beleidigendeBlühst ja wie eine Rose," schmunzelte der WortKokett auf Fee anwenden können, ste I alte Herr und streichelte die blonden Haare der zeigte bemjungen Manne sehr deutlich, daß er Enkelin,bist so lange fortgewesen und mußt ihr nie naher treten könne. nun immer bei uns bleiben."

'n wrch?r nicht von ihr« Seite und'Rur noch zwei Monate," den« ste. aber ä Li-n'L ar*h,m «w

In d« «ta

ngafäen S+tanb I den gefahren sind und erst im Ottober wieder gezogen und rm gastfreien Hause des Oberhaupt- I kommen. Nun kann sie nach Groß-Troska hin- ^mmelte sich die lebens- I Überfahren und Franziska Drachenstätt begleitet lustM Gesellschaft Fee nach Hollen und bleibt eine Woche bei ihr.

,urbe September, ehe der Wagen aus Der Briefwechsel mit ihrem Vater ist nach der Elsenbahnstatton Autz ab- wie vor das Glück der jungen Baronesse, ste ÄS' £ r$J^Iu9 H"9 pe 3°"»cs schreibt ihm fast jeden Tag und schickt diese aus» und Jakobs Gesichter erblickte. Nun mußten I jährlichen Berichte nach Petersburg, wo der sie berichten, wie es den Großeltern gehe und ob | Zirkus jetzt weilt

Arras ausgeritten worden, was Erieting mache IIch fange schon an meinem Nachiolaer tn^ir^nh Un^ bem Dachshund« I dem bisherigen ersten Schulreiter, das Geschäft

Wäbr-?b S W-chen ergangen sei. tu übergeben, Anfang Oktober bin ich frei urL

Er langen Fahtt -iberdach e Fee man- fehne mich so sehr nach einem Wiedersehen mit merkt. Daß sie trotz aller diplomatischen Mani- I Dir, mein Herzenskind. Dir soll die Wahl frei oeaeben^kt^"?.^- m zweiten Korb I stehen, zwischen dem großelterlichen Haus und »"t thr sür deni wirklich netten, jungen I Kurland, oder Deinem Vater, der Dich bittet, «id, warum hatte er auch nicht gemertt, I keine Rücksicht auf ihn zu nehmen, sondern nut

8 5o ^kte? Nun war dieses I Dein eigenes Herz entscheiden zu lassen, Du Kapitel ihres Lebensbuches für immer beendet I wirst mit Deinem feinen weiblichen Zartgefühl und sie wollte nicht mehr daran denken. das rechte treffen."

Das Glück der Großeltern und der Jubel 1 ~

der Heimkehrenden waren gleich groß, Baron Rothenfeld hatte sogar eine Rehjagd bei Sickerns aufgegeben, um seinSchmaltierchen" zu bewillkommnen, was viel sagen will.

Nun hält er Fee auf Armeslänge vo« sich und weidet sich an ihrem ftischen Anblick.

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

und den Beilagen:Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhallungsbeilage) undLandwittschastUche Benage."

XI 99 Marburg c

gWgKS» Donnerstag, 29, April 1909. 44' 3#*