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- mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain s
und den Beilagen: „Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und Landwirtschaftliche Berlage
44. Jahrg.
Das Ende deS serbWen Konflikts.
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(Nachdruck verboten.)
Di» oder
J«s«rti-n»gebühr beträgt für di, 7gespalten« Zeil, deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 80 Pfennig. — Druck, und Verlag: J-h. «ug. Koch, UnioersttätSbuchdruckerii Inhaber Dr. T. Hitzeroth, Marburg, Markt 21. — Telephon 55.
London, 31. März. Dem Reuterschen Bureau zufolge ist dem Auswärtigen Amt nicht das Geringste darüber bekannt, daß König Peter dem englischen Gesandten mitgeteilt haben solle, er beabsichtige abzudanken.
Belgrad, 31. März. Heute fand eine ge» Heime Konferenz der Skupschtina statt welche 2y2 Stunden dauerte, an die sich eine öffentliche Sitzung anschloß. Zn dieser brachte der Mini, ster des Auswärtigen die von den Vertretern der Großmächte der serbischen Regierung überreichte Note zur Verlesung. Die Note wurde mit vollständigem Stillschweigen angehört.
Acht Dreadnoughts.
Die Nervosität in England scheint eine bedenkliche Höhe erreicht zu haben. Das Scheitern der „freundlich-friedlichen" englischen Pläne auf dem Balkan scheint unsere unsere englischen Vettern gegen uns rasend gemacht zu haben, so daß man mit aller Macht jetzt daran geht, di« Flott« in fieberhafter Eile auszubauen, wie folgende Nachricht zeigt:
London, 31. März. In der Gukldhall send heute eine Versammlung statt, in welcher nach einer mit stürmischem Beifall aufgenommenen Rede Balfours über das Schiffsbauprogamm der sofortige Bau von acht Dreadnougths verlangt wurde.
Plötzlich horcht er auf. Ist es Engelssang? Aus dem Nebenzimmer tönt eine leise, füge Stimme, sie singt das alte Weihnachtslied:
„D du selige, o du fröhliche
Gnadenbringende Weihnachtszeit."
Es ist ein Traum, ein Traum, der ihn narrt.
Da da -geht die Tür auf, seine Frau tritt ein, sie tragt ihr tägliches Kleid, das Schlüssel- korbchen am Arm, so wie «r sie immer gesche»
1 < Fortsetzung fotgt.j
>■ Roch ist es Zeit für das 2. Quartal auf die
Oberheffifdie Zeitung
M» abonnieren.
Der Bezugspreis für die „Oberhesfische Zei-
Marburg
Freitag 2. April 1909.
schnelles Ende. Ob der Besuch stark war, wird nicht mitgeteilt. Vermutlich ist damit kein Staat p» machen.
veteranenbeihilfe.
Man abonniert auf die täglich erscheinend« „Oberhessisch, wn Zeitung" bet allen Postämtern und unfern Zeitungsstellen in
J12, IO Kirchhain und Wetter sowie bei unserer Expedition — Markt 21.
— Der Bezugspreis beträgt durch die Post 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), bei unfern Zeitungsstellen und der Expedition 2 Mk.
Aus dem Reichstage.
In seiner 238. Sitzung fährt der Reichstag mit der zweiten Etatsberatung fort. Die Diskussion verzettelt sich auf lauter Einzelheiten, das Hau» ist zuletzt von höchstens zwei Dutzend Abgeordneten besetzt. Zuerst spricht Abg. R,eren (Ztr.) über internationale Maßnahmen gegen unsittliche Schriften und Bilder. Dr. Müller (Meiningen) (freis. Vp.) stimmt bedingungsweise zu. Die Abg. Frank (Ratibor) (Ztr.), Graf Kanitz (kons.) und Barenhorst (Reichs- Partei) wünschen Maßnahmen gegen die Zigeunerplage, Abg. Lebmann (Jena) (natlib.) und Pfeiffer (Ztr.) bringen den Fall Kuhlenbeck (Lausanne) zur Sprache, während Eickhoff (freis. Vp.) fragt, ob nicht ebenso wie mit den Vereinigten Staaten auch mit anderen Auslandsstaaten internationale Schiedsgerichte abgeschlossen werden könnten. Und der Zentrums-
Politische Umschau.
Aus Anlaß der Schulentlassung hat der sozialdemokratische „Jugendausschuß" für Groß-Berlin am vorigen Sonntag eine „große Jugendfeier" veranstalten wollen. Der Versuch ist aber nicht ganz nach Wunsch abgelaufen, da die Polizei die Ausführung des Programms verbot. Rach dem Programm sollte „Genosse" Heinrich Schulz, der Dirigent der roten „Bildungsbestrebungen", die Festrede halten und darauf sollte auch „für Belehrung und Unterhaltung bestens gesorgt" werden. Der Zweck dieser Veranstaltung war, die aus der Schule entlassenen Knaben und Mädchen für sozialdemokratische Organisationen einzufangen, was, wie der sozialdemokratische Jugendausschutz iem „Vorwärts" erklärte, um so besser für die ganze Bewegung sei, je früher dies geschehe. Run ist die „Jugendfeier" zwar abgehalten worden, und „Genosse" Schulz hat seine Rede aufgesagt; aber da der „künstlerische Teil" des Programms ausfallen mußte, fand die Sache ein
Original-Roman von Freifrau Gabriel« v. Schlippenbach.
«Forlletzung.,
„Torheit," brummt der alte Mann, „ich bin schon ganz kindisch geworden, es darf nicht sein."
Er läßt den Schreiber holen und rechnet mit ihm in den großen Kladden, er zählt sein Soll und Haden zusammen.
Wehe dem Schreiber, wenn der geringste Fehler entdeckt wird, dann kriegt er einige wenig schmeichelhafte Nan en zu hören und Eriete Kallning, die gerne an den Türen lauscht, sagt zitternd: „Das Err ist böse, er att das Harme Schreiber geschumpf n." (Der Herr ist h*". den armen Schreiber geschimpft.)
„Mein liebes Minchen," schreibt Dietrich, Baron Schöningk, gerade vier Wochen, nachdem Frau von Rothenfeld abgereist ist: „Gestern war io in Hollen, erst das zweitemal, seit Du fort bist. Mache mich absichtlich rar, damit Dein verehrter Gatte in der Einsamkeit mehr Zett hat, zur Einsicht zu kommen, wel^ ein Esel er ist- 3-*) fand besagtes Langohr in seltsamer Laune, halb stachelig, wie ein Igel, halb sanftmütig, wie ein sehnsüchtiger Täuberich, und als ich Deinen Namen nannte, sagt« er: Jr, ja, wer hätte das gedacht, daß die Mine so an mir handelt. Na, ich habe ihm den Standpunkt klar gemacht und ihm gehörig hinausgegeben. ;Gr sah mich verdutzt an und knurrte: Ihr steckt ja immer unter einer Decke, Du gibst ihr in allen Stücken Recht. Ti ich auch und besonders in dieser Sache, von der sie mich auf der Reise in Libau unterrichtet hat. Ich kann nur sagen,
Deutschlands Bl'indnistreue.
Ungarische Pretzstimmen.
Budapest. 31. März. Der „Pester Lloyd" schreibt: „Als Wekerle gestern vom Beifall des Hauses umbraust sagte, daß in Ungarn das Bündnis mit Deutschland nicht nur als ein fo-melles betrachtet wird, sondern daß es in den Gefühlen der Nation tiefe Wurzel geschlagen habe, da war der Ministerpräsident nur der Verkünder jener Gedanken, die jeden Ungarn beseelen."
Das «Fleue Pester Journal" schreibt: „Wir werden uns immer dessen erinnern, was man uns von Deutschland aus zugerufen hat, als die Gefahr am höchsten gewesen: Treue um Treue. Auch quittieren wir dankeno darüber, daß Bülow unsere Sache als eine gerechte hingestellt."
Der „Pesti Hirlap" schreibt: „Wir fühlen uns glücklich, das glänzend erprobte Bündnis als ein Werk feiern zu können, an dem der ungarische Staatsmann Graf Andrassq hervorragend mitgewirkt hat. Der hervorragendste Mom-iri der gestrigen Sitzung war die ergreifende Kundgebung für das deutsche Reich. Alle Welt hat empfunden, daß der Konflitt kaum gluck'ich gelöst worden wäre, wenn uns unser treuer und mächtiger Alliierter nicht zur Seite gestanden hätte." „Pesti Napolo" erklärt: Der diplomatische Erfolg Aehrenthals ist zugleich ein Triumph Bülows.
„A Ujsag" schreibt: „Wohl wissen wir, daß Deutschland nicht aus romantischer Selbstauffor- deri-ng, sondern in kühler Erwägung seiner Interessen ffir uns eingestanden ist. Der Reichskanzler und seine Presse haben diesen wohlbegründeten. realistischen Standpunkt gekennzeichnet. aber das mindert nicht im geringsten den Wert der erwiesenen Dienstes. Wenn Oesterreich-Ungarn und Deutschland fest Zusammenhalten, so sind sie stark genug, dem Ansturm der Tripel-Entente standzuhalten. Aus diesem . Grunde fürchten wir die Gefahren der noch vorhandenen internationalen Spannung nicht.
Die übrigen Blätter äußern sich in demselben Sinne, kein einziges macht eine Ausnahme.
Lueger. i
Wien, 31. März. Der Gemeinderat wählt« D r. L e o e r zum dritten Male als Bürgermeister wieder. Lueger erklärte, daß er die
I Du bist ein Esel und damit Punktum! Was I würd: es Dir schaden, das unschuldige Kind ein I Zahl in Hollen aufzunchmen, wieder etwas I junges um Euch alte Leute zu haben — denkst I Du Dir das nicht schön? Schuldest Du Mina I nicht Dank, tausendfachen Dank, daß sie es so I lange mit Dir. Brummt "r, ausgehalten hat? I Danke Gott, daß ich nicht Deine Frau bin, dann I haktest Du andere Saiten aufziehen müssen, I feinere, und hättest nicht immer den Baß auf- I spielen dürfen."
I „Du tust so, als sei ich ein schlechter Gatte gewesen," sagte Adam fieinlaut.
I „Hm? Schlecht? Es kommt auf Ansichten I an. Nur so viel will ich Dir sagen: Von hun- I dert Frauen hätten es höchstens drei mit Dir I ausgehalten, danke Gott, daß die Mina zu I ihnen gehört. Ich schreibe ihr übrigens mor- I gen, hast Du ihr nichts zu sagen?"
I , „Nein," er schüttelte den Kopf, und als ich im Begriffe war, das Zimmer zu verlassen, sagte
I er schnell, als schäme er sich des Geständnisses: I „Du kannst sie von mir grüßen, Dietrich."
I „Was sagst Du nun, liebes Minchen? Ich sage, daß er zu bereuen anfängt. Ich kenne doch
I meinen alten Schulkameraden länger noch als | Du. er ist eine brave Haut, und wenn er erst I einsieht daß et ein Esel gewesen ist, so — na wir wollen es abwarten, wollen es geduldig
I abwarten.
I Nun will ich Dir noch berichten, daß Hans | Leopold und ich zu Neujahr nach Livland zu meiner Schwägerin Rosen eingeladen sind, wäh. rend dessen will Franziska nach Mitau zu ihren Verwandten. Sie läßt Dich schönstens grüßen, i Dasselbe tut Dein alter Freund
Eroß-Troska, 28. 11. Dietrich Schöningk." * Frau von Rothenfeld antwortete: I
Wahl mit Dank annehme und führte aus, di« Geschichte dem Vaterland« das Zeugnis ausstellen können, daß es mit unendlicher Geduld und Langmut alle Widerwärtigkeiten ertrug, sie werde auch dem Kaiser das Zeugnis ausstellen, daß er ein Friedenskaiser im wahrsten Sinne des Wortes gewesen ist. Als Bürgermeister von hrfrÄnt hrüa flt.ifijtmijru I ®^ctt glaube et schuldig zu fein, dankbar der
tan0 beträgt vierteljährlich bei allen Postämtern Bundestreue Deutschlands zu gedenken und 8 Mark 25 Pf., bei der Expedition (Marburg, I tuen zu können, daß die erwiesene Freundschaft Martt 21) 2 Mark. I erwidert werden werde. Die Oesterreicher wer-
« , den immerdar treue Bundesgenossen der deut-
Reu hinzutretende Abonnenten erhalten den I scheu Brüder bleiben.
Beginn der Erzählung von Heinrich Raumann I Eindruck auf die anderen Mächte.
auf Wunsch nachgeliefert. | Konstantinopel, 31. März. Die Er
klärungen des Reichskanzlers Fürsten Bülow im Reichstage über die Bündnistreue Deutschlands gegenüber Oesterreich-Ungarn, sowie über die Haltung Deutschlands in der bosnischen und serbischen Frage machen auf die maßgebenden Diplomatenkreise und auf die Kreise der Pforte einen sichtlich außerordentlichen Eindruck.
Oesterreichs Konsequenzen für die Zukunft.
Da-- „Fremdenblatt" schreibt: Man hätte erwarten dürfen, wie die drohende Gefahr des Krieges eben erst abgewendet wurde, die Befriedigung darüber alle anderen Empfindungen zurülLrängen werde. Wenn statt dessen in einem Teile der ftanzöstfchen und englischen Presse von einem Triumph der Zentralmächte gesprochen wird und der Ruf nach Revanche ertönt, wenn man, statt sich über das Resultat der von allen Mächten unterstützten Friedensbemühungen zu freuen, dieses Resultat einen Wahrspruch nennt, der nicht inappellabel sei, so darf man sich nicht darüber wundern, wenn wir daraus die entsprechenden Konsequenzen für die Zukunft ziehen. Ein Londoner Organ gebrauchte die besonders charakteristische Wendung, daß Oesterreich-Ungarn alle Trümpfe in der Hand gehabt und sie alle rücksichtslos ausgespielt habe. Wir sind nicht eitel genug,, an den ersten Teil dieser Behauptung zu glauben. Aber di« Vorsicht zwingt uns, ihren zweiten zu widerlegen. Wir werden in der nächsten Zeit noch nicht in der Lage sein, das Mittel aus der Hand zu geben, welches uns davor bewahrte, Unrecht zu erleiden oder Schädigungen zu erfahren von einer Seite, die ton in keiner Weife oereizt haben. Dies ist übrigens eine Frage, die zu einem mehr oder minder nahen Termin erledigt fein wird. Zurückbleiben wird aber angesichts der ssch gegen uns erhebenden Stimmungen di« Ueberzeugung von der zwingenden Notwendigkeit, unsere Machtmittel mindestens in dem heutigen Umfange aufrecht zu erhalten. Unsere Erfahrungen im Verlaufe der Orientkrise bestärken die Einsicht und die Beobachtung, die wir jetzt machten. Daß man unsere Abwehrpolitik als einen Vorstoß der Herrschsucht deutet und uns Rückstöße ankündigt, kann bloß bewirken, daß sich in der gesamten Bevölkerung Oesterreich-Ungarns diese Ueberzeugung in der Form eines Erfahrungsgrundsatzes befestigen muß, daß nur di- Stärke die Sicherheit verbürgt und den Frie- den aufrecht erhält.
D-in Rri-k c. «. < I Rach acht Tagen wieder ein langer Brief
Erfreut und ich I und als die Baronin ibn überlesen, geht sie zu
Deiner optimi- I Fee und spricht eifrig mit ihr. Das Weihnachts-
stischen Art nicht zu rosig stehst. Alles, was Du I fest ist im Auslande bereits vorüber, in kurzer
^"ebten Hollen schreibst inter- Zeit wird es im Kurland feine hellen Kerzen
effiert muh sehr, und so herrlich es hier in I erstrahlen lassen. Beide Damen packen ihr« lm?-e Är?hr unter Heimweh. Koffer und find abgereist, niemand weiß wohin Der Gedanke, daß metr. Alter krank und einsam I Der alte Mann sitzt am 24. aeaen Abend hfi "lirt nft$e gern, ach! wie gern reifte I allein in der Löwenhöhle allein mit seinen (5e- borfn rouÄnÄei'so F ^.nfen und Erinnerungen. Er läßt die Bergan-
Sm! « ~ ub" 50 Jahre lebte. Aber Du heft an sich vorüberziehen und sieht die vielen
neS^StS^eA^ Inhalten Del- Weihnachtsbäume strahlen im hohen Saale DiL t S^^n traue und bitte Hollens. Heute brennt keine schön geschmückte
X’bem 2 XCrnken .zu halten. So- I Tanne, er hat den Leurin Geld statt der Gaben mild ein Witterungsumschlag eintntt und das I gegeben, die sie die Herrin sonst ausaewäblt bin ^hre ich henn und bringe im weiten Hause ist und wie einsam!
GnfeHiA9 Ä’ .AtK* 06 sein Minchen wohl heute an ihn denkt?
r t. ™ e e n Montag, wte wurde I Immer mehr hat er sich nach ihr gesehnt cvl stb s^n, wenn er sie sähe. er hat ihr oft schreiben wollen und hat es nicht
übrigens nicht geglaubt, daß mein über sich gebracht. Er sehnt sich heute besonders oeiHeftU^«^tpPiAtn«Lenr»en ich Hollen I nach ihr, ihm ist ungewöhnlich weich zu Mut,
Mas mein» & ” mWe etoös streicheln und irgend jemand
-%as '"Emst Du — werde ich es bald wieder- I eine Freude bereiten sehen? Ohne Felicre kehre ich nicht zurück." 1 ......- -
Eifrig flogen die Briefe hin und her und immer heller leuchtete «s in den Augen der Baronin Rotbenfeld auf.
sollst nach Hause kommen," schrieb Schöningk m Dezember, „und Du sollst Felicie nntbringen, nur will der liebe Großvater sie nicht sehen, sse soll im unteren Stock wohnen." Darauf fy au Wilhemine:
„Nein, t-A-5 geht nicht, eine Baronesse Rothenfeld nimmt kein Gnadenbrot an, sie ist be- rechtigt. Besseres zu verlangen, sie ist di« mikelin-. Adams, entweder alles, oder nichts für
Die vudgetkommission des Reichstages behandelte den aus dem Reichstage heraus vorgelegten Gesetzentwurf und in Verbindung damit eine Resolution sbeide vom 6. bzw. 7. April 1908) betreffend Einführung obligatorischer Alsdann mnrh/ hi, ffifannn " | Veteranenbeihilfen für Personen des Unteroffi-
rX?? beschlossen. I ziers- und Mannschaftstandes des Heeres, der
u« ^Er in der I Marine und der Sckutztruppen, welche an dem BSBS ÄÄ S.5
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ran aSn'sal’ben mfenet^EtieteVbe^a? 3*en nnd ein Zahre-elnl-mm.n von 900 M Don den «usten^t «üctttcictn I «ns wniocr rn tnnrho mii
Unaarn* i?° riner'zBeik^aut SetiSnt"e7n?n ,lnet ^ie-an-gabe non etwa 30 Millionen M Stu« an-nien °d„ die n-L,- L" L-'Ld-'L<L°,?nd"'Lo"LL
OEstErreich-Ungarn I Deckungsfrage werden inbezug auf die Frage nicht die Absicht, die llnabhängigkeit oder Inte- I Hilisbedüritiakeit iablre!ck>e 9Tnrt>nnnrn>n Entwickelung^zu hinder?^"' SEgeden. Der Gesetzentwurf soll einer Redak-
»„n0QiiU ev v .vt ul tionskornmission überwiesen werden, jedcch ist
Seite, 6a6 die von lern serbischen Desandten iebüiien M wem her OUto™. n.« m o-fX-T aSm. «fuSn"Äe "LsLrL"wL »t^/Wdtten und ein Gesamteinkommen I “,s *> •* «»'■
Ministeriums äußern, dann Minister Milawa- nowitsch übergeben. Damit sei die serbisch« Kr is erledigt.