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Erstes Blatt

- Der heutiqen Anflaqe für bat Kreis

Kirchhain liegt Kreisblatt Nr. 16a bei.

Politik akS nachahmenswertes Muster anzusehe«. Abermals griff nun Staatssekretär Dernbnrg in die Debatte ein, um über verschiedene Personalfragen in den Schutzgebieten Auskunft zu geben.

Au» de« Kommiffione«.

Serbien und Oesterreich.

Wie vor 56 Jahren die Türkei stch von den Weftmächten England und Frankreich in den Krieg gegen Rußland hineinhetzen ließ, so schei­nen onch jetzt wieder Kräfte an der Arbeit zu sein, die das kleine Serbenvolk zum Kampfe ge­gen die große habsburgische Doppelmonarchie auf­stacheln möchten. Als die jämmerliche kleine türkische Flotte zur Strafe für ihre naseweise Provokation der russischen Befestigungen von der russischen Flotte vernichtet wurde, ging schon damals der berühmte „Schrei der Entrüstung" durch ganz Europa und gab den Weltmächten die erwünschte Gelegenheit, unter dem Beifall des ganzen,Gebildeten" Europa dem verhaßten I »Hott der Reaktion", Rußland, im Krimkriege «inen Schlag zn versetzen. Wenn man heute

Der deutsche Reichsmg.

Die edlen Polen haben ganz urplötzlich im Reichstage eine scharfe Debatte hervorgeru­fen mit ihrem Antrag, der bezweckte, das preußisch^ Enteignungsgesetz im Wege der Reichsgesehgebung unwirksam zu machen. Da der Bundesrat einem derartigen Verfahren selbstverständlich seine Zusage nicht gibt, so ha- ben diese Verhandlungen gar keinen praktischen Wert, selbst wenn der Reichstag den Antrag der Polen hundertmal annähme, — und das ist S»t so. Der erste Entschluß der nationalen Par­teien, sich an der Debatte gar nicht zu beteili- ÜCft> ®ar also durchaus richtig, denn man wird angesichts dieser Tatsache dem Abgeordneten Dr. Boehme recht geben, der meint, daß der Antrag den Polen nur dazu diene, ihre inneren Sch'wie- Streitigkeiten zu verkleistern. Daß die Polenfrage eine Frage von eminent nattonaler Bedeutung ist und also von selbst zur Blockfrage wird, werden auch die Freisinni- gen kaum bezweifeln, haben es auch bereits in rhrer Zustimmung des § 7 des Ver- ei nsgefetzes kund getan. Wenn daher die Aogeordneten Eothein und Dove, gehüllt in das st^rliche Kleid ihres Doktrinarismus, z. T. in geha>nger Weife gegen die anderen Blockparteien Sturm liefen, so darf man darin wohl eine Ab­sage erblicken, die sich die anderen Blockparteien wohl merken sollten. Bon den Polenfreunden wird geflissentlich übersehen, daß wir uns in den früher polnischen Gebietsteilen mitten in einem Kampfe befinden, der durch die Polen herbeigeführt ist, die mit Macht an die Erfüll- nng ihres alten Traumes gehen, ein Groß- polnisches Reich wiederherzustellen.

Als der Abgeordnete Böhme den Polen da- her zeigte, wie sie den Kampf gegen das Deutschtum fuhren, ihnen einen Spiegel frühe- rer Zeiten vorhielt und ein Bild aus der Tä- ttgkeit des Deutschtums entwarf, war es natür­lich. daß er dis ganze Meute auf sich zog. Der PaKu le r s k i raffte sich zu Zwischenrufen wie „Blödsinn", „Unverschämtheit", verlogener Bursche auf, und mit ihm ging der Sozial­demokrat Ledebour. der sich noch zu ärgeren Ausfallen »erstieg, Arm in Arm. Ein anderer Pole wunderte stch — übrigens einer de: neuesten parlamentarischen ® - <«»— daß der konservative Redner Gras Westarp sein Assessorexamen gemacht habe, und warf dem Abgeordneten Böhm«, dessen ge- schlchtlrche Ausführungen ihm nicht patzten völ­lige llnwissenbeit vor. Der Vorstoß dem di« Redner der Nationalliberalen, der Konservati­ven und der wirtschattlichen Vereinigung mann­haft widerstanden, hat gleichwohl einem der ärgsten Feinde des deufi^en Reiches, unseren ^sanften" polnischen Mitbürgern, im deutschen Reichstag einen Erfolg gebracht.

,.^Die gestrige Sitzung leistete sich mit nament­licher Abstimmung die Annahme der Polen­frage. Der Block hat also in einem wichtigen Punkte völlig versagt.

Ob er auch in der Frage, di« jetzt in erster Linie die Gemüter erregt, in der Reichs« finanzreform versagen wird, ist zunächst noch dunkel. Wenn auch die Aussichten trübe ; sind, so hofft doch jeder Vaterlandsfteund, daß recht bald eine glückliche Lösung der Finanz­frage gefunden wird,' nach parlamentarischer Ge­pflogenheit geschieht dies ja hinter den Kulissen. .Mit aller Stück- und Pfuscharbeit, auf die uns «ie Verhandlungen der Finanzkommisfion hin- «eisen ist diesmal nichts getan. Es mutz schon saus« Arbeit gemacht werden. Ob das auf dem «ingeschlasenen Wege möglich ist. bleibt dahin­gestellt.

Bo« d« Berfchwörung gegen Ferdinand von Bulgarien.

Belgrad, 26. Febr. Die Polizei verhaftete heute einen Bulgaren namens Anastasow und einen Serben aus Sofia, namens Popowitsch, welche verdächtig sind, gegen den Fürsten Ferdi­nand von Bulgaren bei seiner Rückkehr aus Pe­tersburg in Ruftschuk einen Bombenanschlag beabstcht zu haben. Die beiden Verhafteten ge­standen, daß sie Mitglieder einer großen Sofioter Verschwörung gegen das Leben des Fürsten seien, und daß sie den Auftrag gehabt hätten, in Bel­grad das erforderliche Bombenmaterial zu be­schaffen, das durch eine Frau nach Ruftschuk ge­schmuggelt werden sollte. Anastasow gab sich für einen Studenten der Philosophie und Korespon- denten eines Sofioter Blattes aus, während Popowitsch erklärte, er sei nach Belgrad gekom­men, um sich als serbischer Freiwilliger ein­schreiben zu lassen. Gegen beide wird eine ge­richtliche Untersuchung eingeleitet. Die Polizei stlhndet auch auf eine Frau, die nach Aussage der Verhafteten mttfchukftg sein soll.

Die Ausdehnung der Arbeiterverficherung auf di« Privatbramto.

Der Verband deutscher Bureaubeamten ist beim Reichstage wegen Abänderung der Ar- beiterverficherung vorstellig geworden und hat u. a. folgende Wünsche kundgeaeben:

Dem Verficherungszwange sollen alle Bureau- beaniren unterworfen »erden, bet der Kranken-

erftrg die ausländische und auch einen Teil un- I Versicherung ist die Versicherungsgrenze von serer inländischen liberalen Presse verfolgt, so 2000 JUL auf 3000 M zu erhöhen. Im Fall einer kann man schon seit geraumer Zeit ein allge- I Erkrankung soll das Krankengeld am Gehalte meines Kesseltreiben gegen Oesterreich-Ungarn nicht verkürzt werden. Bei der Unfallversicher- und das mit ihm verbündete Deutschland wahr- ung sollen die Bureaubeamten eine besondere nehmen. Allerdings find den Herren diesmal Berücksichttgung erfahren. Ihre Betriebskrank- , dieTrauben besonders sauer, und da die Presse heften sollen in die Versicherung hineinbezogen m »6. Fcbr. Die Blättermeldung, daß die doch nicht mehr die überwältigende Macht Se- I werden. Die Versicherung selbst soll KL nickt Beschlüsse der Budgetkommission des Abgeordnetrn- fttzt, die ihr in ihrer Sünden Maienblüte zu I nur auf den gewerblichen sondern auch auf den be” .^."W^elbsufäufe umgestoben

eigen war. will das Experiment nicht mehr so I Verwaltungsteil der Betriebe erstrecken ' Bei I ^robmHnim b<,5!T ^ht

G^enkräste"i ^ötiokekt'"I bet Invalidenversicherung soll dieVerpcherungs- mit einem Aufschlag von M^Prozmt"wAtergeMh'lt Gegenkräfte in ^atigkeit, die stark genug sind, I grenze ebenfalls von 2000 auf 3000 hinauf- I werben soll, ist völlig unrichtig. Es schweben Ver-

eg von vornherein zu vereiteln. Zunächst ein- I gesetzt werden,' aber bei freiwillig Versicherten I Handlungen zwischen den einzelnen Parteien, und cs

mal Horen bei den Balkanhandeln heute sowohl I soll sie auch die Höhe bis zu 500Ö erreichen steht noch nicht fest, in welcher Weise die weitere for-

di« berühmte engli'ch-französisch« Entente cor- I dürfen. Die Altersgrenze soll von 70 auf 65 I ^cIIe Behandlung erfolgen wird, respektive, ob es zu

diSle als auch die franko-rulsische Allianz auf, I Jahre herabgesetzt und die Renten sollen derart I emem gemeinsamen Anträge sämtlicher Parteien kom-

weil nach altem Bra»ch in Geldangelegenheiten I abgestuft werden daß sie mindestens 50 d ft I Sur ff8e^tcce® 'st Jc^5.,toenif wahrscheinlich, SS L °ufhört. Denn des" "dLAhWichS ^ArbLLnsttsd?r t

Frankreich bat auf dem Balkan so gewaltige Versicherten betragen. Die Jnoalidenversicher- gehen. 8

Summen, man spricht von drei Milliarden, an- I ung soll durch Einführung einer Witwenrente I Berlin, 26. Febr. In der Budqetkommission de» gelegt, daß es alle ftebel in Bewegung setzt, dort I und von Erziehungsbeiträgen für Waisen «r- 1 Abgeordnetenhauses erklärte der Minister, der Ver-

dte Ruhe aufrecht zu erhalten und seinen rus- I weitert werden I kehr in der ersten Klaffe sei auf den preustisch-heffi-

sischen Freund vor unüberlegten Schritten zu be- I Ueber itteie in manchen Vunkten reckt weit- I ^en Eisenbahnen um 15 bis 16 Prozent zurück­wahren. Dazu kommt nock die notorische Ohn- I gehenden Wünsche ist unlängst in der Petition«- <iv0a«Lem sCl ben Reichse,senbahnen um 40 Prozent,

macht de- tilgen MdtaM .innen mid UÄ ÄSSÄ

ttttdj aasten, sodaß seinem kapitalkräftigen gath= I Die Parteien stellten sich dabei den Wünschen I stens ein Prozent.

' „ n Freunde die Beschwichtigungsversuche nicht sympathisch gegenüber und der Regierungskom- Berlin, 26. Febr. Bei der Beratung des Eisen-

allzu schwer fallen durften. Andererseits hat mifl.it erklärte, die Reichsverwaltung betrachte bahnetats in der Budgetkommission des preußischen

aber auch die schon sprichwöttlich gewordene I hie Bestrebungen der Bureaubeamten ihre Abgeordnetenhauses erklärte Minister v. Breitenbach:

^C?«Ar6 ?at5; “"H? US?-rS-$ I btes Wohlwollen zu betätigen, soweit es im Von den Momenten, die ungünstig auf die Einnahme«

. innen geeinte Deutschland, die erste Militär- I Rahmen dieser Reform angängig sei. Die in I 01,8 dem Personenverkehr eingewirkt haben, hat die

fnachtder Welt und das militärisch ebenfalls I bet Petition niedergelegten Wünsche werden I Fahrkarten steuer am stärksten gewirkt. Las ist z«

trefflich organisierte Oesterreich-Ungarn das einer eingehenden Vrüiuna unter-woe« werben erkennen aus der Zeit von neun Monaten, in welcher

unter der energischen Hand des Erzherzog- I Die Petition soll dem^ fterrn ^Reichskanzler I ~e Fahrkartensteuer vor der Personcntarifrcform zur

Thronfolgers aus seiner Lethargie erwacht ist ,ut Erwamna Überwiesen werden t Einführung gekommen ist. Die Personentarifreform und die lanae aeickonte« Kräfte wieder zu er- I 8Ut_VW0®un® uoerwie,en werben. I hatte einen Ausfall von sechs Millionen Mark. Der

proben beginnt. Von diesem allgemeinen Ee- I Schwere Vorwürfe gegen Krankenkassen- I größere Rest des Ausfalls entfällt auf die Fahrkarte«»

m» JotW«« b« . «rwaUunge,. &.«£(, S«:

deutschen Regierung, daß alle Machte Serbien In einer Versammlung des nattonallibera- kehrs auf durchgehende und Lokalzüge herbeizuführen, vor der Begehung dumme, Streiche nochmals I len Vereins zu Köln, in der zu der bekannten i voll erreicht. Der Minister erwähnte dann die ver- in letzter Stunde gemeinsam warnen, dagegen I Frage des dortigen Aerztestreiks Stellung ge- I sckicdenen Erleichterungen, die seit dem vorigen

sich eines gleichen Schrittes in Wien als höchst I nornmen wurde, sind zwei Behauptungen ge- | putzte bezüglich des Personen- und Güterverkehrs

unpassend enthalten sollten, nur als reife poli- fallen, denen weder in der Versammlung selbst cmgetreten sind. Was die Gütertarife anbetrifst so fische Tat begrüßen. Mag Rußland auch aus I noch später in der Presse widersprochen worden EistnbabErwaltuna Ht ou^ber^it

Angst vor den Panslawisten dieser Schritt schwer ist. Einmal wurde, nach dem Bericht der (3^SS ^Äten”

fallen, es wird ihn ebenfalls tun müssen. Es „Kölnischen Zeitung", wiederholt gesagt, die Die gegenwärtige ungültige Gestaltung des Eisen­hat schon zur Genüge erfahren, daß die Pläne p Kassen hätten trotz des Einspruchs der Aerzte | bahnverkehrs und der Eisenbahneinnahmen zwingt

seines gewiß ideenreichen Ministers des Aeußern I Kranken einen kostspieligen Land- oder Heil- I aber zur äußersten Vorsicht und auch dazu, solche Re-

Jswolski feine Aussicht auf Erfüllung haben, I stättenaufenthalt bewilligt, und zum anderen I formen für spätere Zeit vorzubehalten.

es fehlt ihnen eben der alte Nachdruck der I wären die hohen Kassenunkosten auch zum Teil I >--- ............

früher unbegrenzt gehaltenen russischen Macht- I durch heillose Zersplitterung in kleine und I

mittet. Es dürfte also weder zu einem öfter- I kleinste Kassen und Küßchen und die hohen, I X/CUI|u)C5 JtClty.

reichisch-serbischen noch gar zu einem Weltkrieg zum Teil 10 000 M betragenden Gehälter der I — Bon Groß-Berlin. Berlin, 26. Febr. In über die Klagen der Serben kommen. Kassenbeamten mitbedingt: gegen eine Zentra- der heutigen Sitzung des Brandenburgischen

.......- === - = ........ssss I listerung der Kassen sträubten sich aber gerade Provinziallandtages wurde über Eingemein- ITttifAm« I Ei"- I dungsfragen verhandelt. Oberpräsivent von

______ _ ___ _ I leiftunoen fieheutpub »rbnbi t.j.»• I Cölj tlllGltC namens der Regierung, SOOjShrig« Zugehörigkeit der Mark zu Preußen. Krankengeld^ für^ 26 statt $13 Wochen Wöch- bie Regierung halte an ihrem früheren Plane Die zuständigen Landräte und Bürgermeister I nerinnenversicherung u. a. Dabe^ behaupten I größeren Eingemeindungen in Berlin nicht haben unter dem Vorsitz des Regierungspräfi- I die Vertreter der Ortskrankenkassen und die I me$r fest- Der Weg der Eingemeindung sei für

deuten von Arnsberg vor kurzem eine Versamm- I Sozialdemokraten noch immer mit aller Ent- I f*e nicht mehr gangbar. Wenn jetzt über Ein-

lung abgehalten, um über die Feier der drei- I schieoenheit. die Kassenverwaltungen seien vor- | gemeindungen verhandelt werde, so geschehe dies

hundertjährigen Zugehörigkeit der Grafschaft I züglich und Mißbräuche kämen nicht vor. I ohne die Beteiligung der Staatsreqierung.

Sm »^.r^°nekt5reu^nr 3U beschließen Nach — - Der Block. Berlin. 26. Febr. Nach Mit-

aroste^Ei-^r bieser Versammlung soll eine I ~ — I teilungen aus parlamentarischen Kreisen em-

S-L ÄÄL Ä dem !Hfid)«taae. JESÄ.“**"*'.’*«

setzung des Tages Seiner Majestät dem Kaiser, I In der 214. Sitzung des Reichstags wird zunächst I ^hrer der verschiedenen Blockparteien zu einer dessen Anwesenheit dazu erbeten wird, über- I ~t polnische Antrag über die Freiheit des I vertraulichen Besprechung.

lassen werde« soll. I Grundeigentumserwerbs in namentlicher I E 1 ■ —- =

I Abstimmung mit 189 gegen 132 Stimmen in zweiter I

I Lesung angenommen. Die Abwehrmchrheit hat sich I OTiiatatth

I allo wieder einmal zugunsten „Unterdrückter" be- I 4WSIUIW.

Resttutione^lNn^ reichlsÄgaris^tüttV^ Rie^ntt-PrÄoll^st

und Entsendung eines Kommissars zur Erkundung I Unterzeichnet worden.

der Verhältnisse im Ovambolanoes. Ferner hat das I Konstantinopel, 26. Febr. Dem jung« Zentrum eine Resolution dahin eingebracht, daß alle I türkischen „Tanin" zufolge hat Minister Js- Vcrordnunge« der Zentralverwaltung und der Gou- I Wolski dem fi'rkischen Bofichafter Türkhan ^chubgebieten dem Reickslage zur I Pascha offiziell erklärt, daß er die Fussionierung SSMdes russischen Entschädigungsvorschlages und des um seine Anerkennung über verschiedene Fortschritte I akzeptiere und ein

rn den Schutzgebieten auszusprechen. Dann aber | b^bezügliches Profett vorbereite. Nach dem wendet er sich gegen den Staatssekretär, bet zuweilen I »3t®am ‘ reist heute ein Beamter des Auswär- auffallend gereizt sei, und bringt einzelne Mängel, I tigen Amtes nach Petersburg, um an den dies- z. B. bas brakonische Eintreiben bet Hüttrnsteuet, I bezüglichen Beratungen mit dem dort erwar- ungleichattlge Schulzustande u. a m. zur Sprache. teten Minister des Auswärtigen Rifaat Pascha Staatssekretär Dernbur, bcrteibigt in einstündiget I teiüunehmen W

Rebe die Kolonialverwaltung und legt die Verhält- I a? A »» q, M

Nisse in den Schutzgebieten dar. Er erklärt sich bereit, I Die „Agence ftavas

jede Klage sorgfältig zu prüfen und Verbesserungen I J"Cret’ alle Machte, auch Rußland, im vorzunehmen. Aber es gebe auch Wünsche, die nicht I Prinzip einem freundschaftlichen Schritt bei der erfüllt werden könnten. Wer in die Kolonie« gehe, I serbischen Regierung zugestimmt hätten, um muffe sich selbst prüfen und das Risiko ebenso auf fich I Serbien zu bewegen, nicht auf territorialen 'S S)ec I Entschädigungen zu bestehen. Ueber das Wesen

GetichtsMege. ftt Suten L Lrz^ ftr und die Form dieses Schrittes schwebten noch Eisenbahnen, Kanäle und gute Verkehrswege sorgen I Verhandlungen.

Der Zentrumsabgeordnete Schwarz« (Lippstadt), der I Bei einem Interview zwischen dem Belgra- Rednerpulte erscheint, spncht über kolo- I der Korrespondenten des „Mgfin" und den« Arbeiterverhaltniffe, Eisenbahnen, Missionare I früheren serbischen Ministerpräsidenten Pa- und verschiedenes andere, ist aber seiner undeutliche« I sch lisch erklärte dieser- Mi- Sprechweise wegen nicht zu verstehen. Staatssekretär g-ei en sollte ma« ..«- »„ fa m«

D"°bnrs stellt mehrere Punkte dieser Auslassungen L5sollt« man UNS aber angretfen so wer- fichttg, worauf 86g. Lattman« (wirtsch. Bg.) sich I w‘r UNS mit allen Mitteln zu verteidigen über die Etatsaufstellung und die Solonkalverwaltung I wissen Und den Rat befolg««!^ ben Kaiser Wil- sehr anerkennend ausspricht und Aba. Dt. «»See I Helm seikSrzeit b«m Grafen Walders«« gab ab (ra- 8a ) davor warnt, stets die englische Rolwüal« | dieser als Kommandeur der europäische» Tr«>