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Reichstages beschlossen,
Gespräch.
Obligatorische Krankenversicherung liche Angestellte.
Die Petitionskommisston des hat nach ihrem gedruckten Bericht«
die Petition des allgemeinen deutschen Vereins für Hausbeamtinnen und des Verbandes für hauswirtschaftliche Frauenbildung, sowie anderer Frauenvereine und Bildungvschulen umAuf- nahme der weiblichen Hausangestellten in die obligatorische Krankenversicherung dem Reichskanzler zur Berücksichtigung zu überweisen. Der Vertreter der Verbündeten Regierungen, Regie- rungrrat Dr. Paehler, hatte in der Kommission u. a. erklärt, daß nach den Worten des Staats
Der heutigen Nummer liegt bei Kreisblatt Nr. 18.
dies« zu dienlichem End« bringen werd«. Der Eroßhrrzog ließ sich dann die Mitglieder der Deputation vorstellen und zog jeden einzeln ins
Politische Umschau.
Die Presse und der Besuch König Eduard». I
Berlin. 13. Febr. Auf die Angriffe we- I gen der Zurücksetzung der deutschen Presse bei | den Feierlichkeiten wird offiziös bemerkt, die I Loge im Weitzen Saale lasse nur eine geringe I Anzahl Zuschauer zu. Von den zur Verfügung I gewesenen Plätzen erhielt einen der Vertreter I des Wolffschen Bureaus, den anderen der Ver- I tretet der „Leipziger Illustrierten Zeitung". I Es durste dabei angenommen werden, datz durch I die Zulassung eines Vertreters des Wolffschen I Bureaus der gesamten einheimischen Presse eine I sachliche, auf eigener Anschauung und Kenntnis I der Verhältnisse beruhende, schleunige Bericht- I erstattung übe, die für die Allgemeinheit wich- I tigen Vorgänge gewährleistet wird. Wenn die I wenigen übrigen Plätze diesmal an englische, I zum Teil besonders für diesen Zweck in Berlin I eingetroffene Korrespondenten vergeben wur- I den, so erklärt sich das hinlänglich aus dem Cha- I ratter der Festlichkeiten, die zu Ehren des eng- I lischen Königspaares veranstaltet waren. I
Die Perfassungsreform Mecklenburg». I
Schwerin, 15. Febr. Unter Führung des I Sanitätsrates Fabricius-Erevesmühlen erschien I heute Vormittag im grotzherzoglichen Schlosse I eine Abordnung von zwölf Herren aus Meck- I lenburg-Schwerin und zwei Herren aus Meck- I lenburg-Strelitz zur Audienz beim Erotzherzog, I um diesem ein« Petition betr. die Verfassungs- I reform mit etwa 40 000 Unterschriften zu über- I reichen. Der Erotzherzog nahm die Petition «nt- I gegen dankte den Mitgliedern der Deputation I für ihr Erscheinen und erwiderte auf di« An- I spräche des Führers: Die zahlreichen Unter- I fchriften welche die überreichte Petition gefun- I den hab«, bestätigten ihm, datz die von ihm | richtig erkannt« Umgestaltung der ständischen I Verfassung in weiten Kreisen des mecklenbur- I gischen Volke» freudige Aufnahme gefunden I habe. Er sei entschlossen, das begonnene Werk I fortzusetzen. Manche Schwierigkeiten würden I noch zu überwinden sein, doch vertraue er, datz j , sich die Einsicht von der Notwendigkeit der Ein- I ; führung einer Repräsentativverfassung immer I : mehr Bahn brechen werd«. Er hoffe, datz er I '
Aus dem Reichstage.
Nachdem das Andenken de? am Sonntag verstorbenen Abgeordneten Wattmann (Ztr.) geehrt worden ,st unterhält man sich etwas über eine Stunde mit der zweiten Beratung der Erhöhung der Postdompfersub- vention (um 270 000 an den Norddeutschen Lloyd für eine bierwöchentliche Verbindung zwischen Neu-Guinea, Hongkong und dem australischen Festlande und für eine Anschlußlinie von Singapore nach Neu-Guinea, um sie schließlich, wie die Kommission, zu genehmigen. Von der Regierung beteiligten sich Geh. Rat Lewald und Koloniolsekretär Dernburg an der Verhandlung, aus dem Haufe die Abg. Sattmann (wirtsch. Vgg.), Gans Edler Herr zu Puttlitz (lonf.), Hormann (freis. 83p.), Erzberger (Ztr.), Arning (natlib.), Dr. Hahn (Bd. d. L.) in bejahendem, der Abg. Koste (Soz.) in verneinendem Sinne. Ausdehnung der Verbindung auf alle deutschen Insel» dort, volle Koalitionsfreiheit für alle Schiffsbediensteten, Vermeidung farbiger Besatzung und Absehen von Tariferhöhungen, Verproviantierung der Schiffe lediglich aus Deutschland, waren die Hauptwünsche an den Lloyd, aber nur die extreme Linke will auch unter den Tropen nur weiße Feuerleute zulassen, wiewohl hier die Einstellung farbiger ein Gebot der Menschlichkeit ist.
Beim Etat des Reichstages empfiehlt Abg. Kaempf (fr. Vp.) die Herausgabe authentischer Mit-
gen gewährt wird, im Cteuerjahre 1908 unter 411015 Zenfiten, die bei obigem Einkommen zu einer Steuer von 37 574 362 M veranlagt find. 76 159 und zwar in den Städten 51978, aus dem Lande 24181 auf eine niedrigere Stufe ermähigt worden. Der- hierdurch bedingte Steuerausfall, der durch die Berücksichttgung von insgesamt 537 169 Familienangehörigen entstanden ist, beträgt 1059 120 J*. und zwar in den Städten 715 552 <M, aus dem Lande 343 568 -4l. Der gesamte Ausfall infolge des Kinderprivilegs belief sich im Jahre 1908 auf 10 701 047 <M und zwar in den Städten 5 637 519 auf dem Lande 5 063 528 M.
Ci« weiftet Rabe.
In der „Deutschen Tagesztg." lesen wir: „Die „Nationalzeitung" brachte vor kurzem einen Artikel aus dem Wahlkreise Bingen- Alzey, in dem mitgeteilt wurde, datz der freisinnige Reichstagskandidat Pfarrer Korell für die landwirtschaftlichen Schutzzölle eintrete. Uns wird das nicht nur bestätigt, sondern auch hinzugefügt, datz Korell sich sogar für eine Erhöhung der landwirtschaftlichen Schutzzölle ausgesprochen habe."- Herr Korell vertritt demnach nicht nur, wie bekannt, die drei freisinnigen Parteien im Reichstage, sondern auch die landwirtschaftliche, eine humorvolle Zv'nmmen- stellunz. Da er der demokratischen Richtung auch nahe stehen soll, kann man ihn wohl als einen vielseitigen Mann bezeichnen.
Ci« bezeichnender „Gedankensplitter«, der sich in der Sonnabendnummer des demokratischen Blaubuches u. a. befindet, tatilef „Also ist auch die militärische Ehre schließlich nur ein Wort. Was steckt in dem Wort Ehre? Luft. Eine feine Rechnung." — Der Schöpfer dieser Idee ist der ftühere Oberst Cädke, der Militär- schriftstellerische Mitarbeiter des Berliner Tageblattes
«M. veranlagt sind, 323 766 und zwar in den Städten 136 230, auf dem Lande 187 536 freigestellt und 1501 564 und zwar in den Städten 812 460 auf dem Lande 689104 auf eine niedrigere Stufe ermätzigt worden. Der hierdurch bedingte Ausfall an Steuern, der durch die Berücksichtigung von insgesamt 6 747 354 Familienangehörigen entstanden ist, beträgt 9 641 927 M und zwar in den Städten 4 921 967 <M., auf dem Lande 4 719 960 M. Ferner sind in Ee- mätzheit der Vorschrift, wonach auch bei Einkommen von mehr als 3000 M, aber nicht mehr als 6500 J*., Ermäßigung des Steuersatzes um eine Stufe bei Vorhandensein von 3 oder 4, um zwei Stufen bei Vorhandensein von 5 oder mehr Kindern oder anderen Familienangehöri-
mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
und den Beilagen: „Nach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) und „Landwirtschaftliche Beuage
in dieser Zeit ein Irrtum nicht ausgeschlossen ist und man die Hoffnung nicht verlieren soll. Denken Sie an sich selber, Ihre Leiche wurde im Fabrikhofe rekognosziert, aufgehoben, beerdigt und ruht auf dem Friedhöfe St. Marguerite; es wurden für Ihre arme Seele Totenmessen gelesen und Trauer um Sie angelegt. Viele Tränen flössen Ihrem Andenken und dennoch leben Sie."
„Gottlob," nickte Olivier. „Ich lebe nicht nut, sondern denke sogar wieder ganz gesund zu werden und recht vergnügt dazu."
„Hoffen wir es nach dieser schweren Zeit," sagte Devereux. „Sie werden die guten Tag« gebrauchen können. Leider mutz ich Ihnen heute noch eine Trauermär bttngen. Ihre Schwester —"
„Desiree hat sich mit dem Prusfien verheiratet?"
„Nein, davon ist mir nichts bekannt. Auch fi« ist nach Bordeaux abgereist, wahrscheinlich um de« Vater zu suchen und gleichfalls verschollen."
„Also auch tot," sagte Olivier bedauernd und zerdrückte etwa» wie eine Träne in seinem linken Auge. „Schade um das hübsche Schwesterchen. aber immer noch besser, als datz sie den Prusfien geheiratet hätte. Doch das ist ein Unsinn, ich habe ihn ja mit eigener Hand getötet."
„Wen nur?“ fragte Devereux.
„Den früheren Verlobten Desirees, der mir in der Fabrik al, Offizier entgegentrat. Durch und durch habe ich ihn gestoßen; wie ein Stück Holz lag «t zu meinen Füßen. Nein, der kommt ni^t zurück, der heiratet «eine Schwester nicht
(Fortsetzung folgt.)
Gegen den Sauherdenton.
Z« der vorigen Samstag-Sitzung des Abgeordnetenhauses wurde wie bekannt bei der zweiten Beratung des Pfarrbesoldungsgesetzes durch Antrag auf Schluß der Debatte der Zehn • Cebote-Hoffmann zwei Mal verhindett, zu spre- chen. Es ist natürlich, daß di« sozialdemokratische Presse und mit ihr — selbstverständlich — da» „Berliner Tageblatt" und seine Nachtreter eif- rigst über Vergewaltigung der sozialdemokratischen Minderheit zetern. Demgegenüber bemertt die freikonservative „Post" aufklärend:
„Der Debattenschlutz richtete fich nicht ent- kernt gegen die sozialdemokratische Frattion al» solche, sondern allein gegen die Person des Abgeordnete« Hoffmann. Jedes andere Mitglied der sozialdemokrattschen Frattion würde zum Worte gekommen sein, aber dem Abgeordneten Hoffmann wurde das Wort verweigert, weil die Mehrheit fich nicht eine Wiederholung der Aeußerungen gefallen lassen wollte, wegen deren Herrn Hoffmann bei der ersten Lesung der Pfarrbesoldungsgesetze das Wort entzogen wor- den war. Wie richtig die Mehrheit des Abgeordnetenhauses Hrn. Hoffmann eingeschätzt hatte, beweisen die Schimpfworte, mit denen er fich für di« Wortentziehung zu revanchieren suchte. We- der ihm noch der sozialdemottatischen Frattion ist daher Unrecht geschehen. Allein darum kann
sich jetzt handeln, ob die Geschäftsordnung de» Abgeordnetenhauses ausreichende Mittel dar- bietet, um weiteren Versuchen, den Sauherden« ton sozialdemokrattscher Versammlungen in da« Abgeordnetenhaus einzubürgern, wirksam vor- zubeugen. Die Geschäftsordnung ist naturgemäß auf eine Versammlung von gebildeten Männern zugeschnitten und hat daher Schimpferei««, wie fi« sich neulich Herr Hoffmann leistete, n<r*5?lich nicht vorgesehen.
Es verdient daher ernste Erwägung, ob nicht zur Verhütung der Wiederholung ähnlicher ! Vorgänge und zur Aufrechterhaltung des Niveaus der Verhandlungen ein« Verschärfung der geschäftsordnungsmäßigen Disziplinarmaß- regeln, vielleicht durch zeitweiligen Ausschluß von den Verhandlungen, herbeizuführen fein wird."
Wer sich erinnert, in wie gröblicher Weise der Abgeordnete Hoffmann Religion und Kirche Lei der ersten Lesung der Pfarrbesoldungsgesetze I beschimpfte, wird diesen Ausführungen nur bei» I pflichten können. Darüber wird er fich freilich I nicht wundern, daß die Herren des „Berliner I Tageblattes" kein Interesse daran zu habe« I scheinen, solche Schimpfereien zu verhindern. — I
sekretärs im Reichsamt de» Inner« ein wertvoller Punkt in der Reform der Arbeiterver- ficherung sei die „tunlichste Vereinheitlichung . des Kreises derjenigen Personen, welche gegen Krankheit und Invalidität zu verfichern sind." Damit werde (im Hinblick auf § 1 J.-V.-G.) den Wünschen der Petttion entsprochen werden, vom Zentral-Hilfskomitee für Deutfch-ELdweft» afrika.
Berlin, 13. Febr. Das zu Beginn de» deutsch-südwestafrikanischen Aufstandes im Jahre 1904 unter dem Vorsitz des Herzogs Johann Albrecht zu Mecklenburg, des Reichskanzlers Fürsten v. Bülow und de» Reichstagspräfiden- ten Grafen von Ballestrem zusammengetretene Zentral-Hilfskomitee für Deutsch-Südwestafrika, das feine Fürsorge im Jahr« 1905 auf die in Afrika kämpfenden Truppen, die Verwundeten und die Hinterbliebenen der Gefallenen aus- dehnts, hat insgesamt 449 533 M. gesammelt und für feine Hilfstätigkeit verwendet. Diese Summe ist in erster Linie der Werbetätigkeit des verstorbenen Majors z. D. v. Simons, des Schriftführers de» Arbeitsausschusses, zu ' verdanken. Nachdem nun die Gelder des Zentral- Hilfskomitees erschöpft sind und auch seit Beendigung des Krieges eine entsprechende Heftet* gangsperiode verstrichen ist, in welcher die heim- gekehrten Krieger Gelegenheit gehabt haben dürften, fich neben der verdienten Pension eine Arbeitsstelle zu verschaffen, ist die Aufgabe des Zentral-Hilfskomitees erfüllt. Alle Bücher und Akten bleiben in Verwahrung des Deutschen Kriegerbundes. Berlin W. 50. Eeisberger- straße 2.
Das Kinderprivileg. :
Bekanntlich wird beabstchttgt, das Kinderprivileg bei der preußischen Einkommenbesteuerung noch weiter auszudehnen. * Wie sehr e» schon jetzt auf di« Einnahme aus der Einkommensteuer wirtt, zeigen die lleberfichten, die dem Abgeordnetenhause zugegangen sind. Gemäß der Bestimmung, wonach den Steuerpflichtigen mit nicht mehr als 3000 M Einkommen für jedes Krnd oder jeden Familienangehörigen, dem sie auf Grund gesetzlicher Verpflichtung Unterhalt gewähren, der Betrag von 50 <M von dem an sich steuerpflichtigen Einkommen in Abzug gebracht wird, sind im Steuerjahre 1908 unter 5 284090 Zensiten. die bei obigem Einkommen zu einer Gesamtsteuer von 83 752 973
„ . ~ verboten.). »Um Dich darauf zu stützen." welchen man auf dem Hofe beim Aufräumen der
UtttCr »Vefttben. I »Fehlseschlagen, um Euch bannt das Fell zu I Lagerkeller zusammengeworfen hatte. Das war
Roman von Karl ^rfrn, wenn Ihr «rn Spron gewesen wäret, mein Glück gewesen, denn auf dem Pflaster des
Roman von Karl Matthias. wie fie hier herum nach versteckten Patrioten Hofes wäre ich gänzlich zerschmettert worden,
Der alte ™ k fU(^" und diese den Prusfiens verraten" Auch schützten mich die weichen Hadern vor den
^nen Mietwagen und „Dann danke ich Dir für dr« Begleittlng," Geschossen der Gewehre und die Kanonen 6e* E&L t • ~an8«otnmen, sprach Devereux unbehaglich. „Was bin ich Dir strichen den Boden nicht. So fand mich also
stellte er fern Fuhrwerk berm Witt zur Tuttel- schuldig?“ Madelon zog mir den Rock aus um mich not=
taufte etn und begab sich wohlgemut auf den I „Richt einen Centime," erwiderte der tückische I dürftig zu verbinden nahm mich'dann auf ihre
Weinberg Nr. 3. Man zeigte ihm den Weg Bursche. ..Da» ich Euch fühtte, geschah der hüb- starken Arme und trüg mich vom Hofe Meinen
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ging tüchtig bergan. Herr Devereux I Devereux betrachtet« die Person mit großem I wünschte' Auf einem Karren toaffte sie mich ^roa tm? ^ige«. Endlich kam I Interesse. Sie war in der Tai eine hübsche I eigenhändig über das Feld nad) Vadelincourt ¥Rh.?rfm.?reS ^jcht, einsame- | Erscheinung. Er folgte der kokett hintänzelnden hier trugen mich verschwiegene Männer zu«,
Winzerhaus zwischen Trümmern und Haufe« I Frau. Gleich zur Rechten öffnete sie eine Tür. I Weinbera empor habe von dieser Reise na- ??" f»*” --«l-ll-». Sn d« h-L>r»N-n Stab- auf «ta«m alt« “JM d-uu 7ch 2 M ,2d
wette?1 d* I SWI**L*,S *?. Sonba«'n. M I Sionat«, ohne i-ch! ,nr B-stnuunz ”u'lammen,
welcher aus der Esse aufstieg die ge- I Olivier, der Exleutnant Bourlrer. I Die umfterftreifenften Vatrouilleo unh di«
verrftt'd^ß hl°"r OTenffi* iSS»'ftn0<Ä<6t nxxt’ < ?ben also wirklich, das ist ein Wun- preußischen Spione machttn es nötig, ^atz ich P'er benschen lebten. I der!“ rief Devereux freudig aus. „Ich beglück- I mich ganz still verhielt Jetzt aber da Fte im
Fensterladen^ **’” Knüttel an die wmrsche Sie und drücke Ihnen meine herzliche Auftrage meines Vaters wahrscheinlich ^unser
&en|te«aw«. , Befriedigung aus. Aber sagen Sie nur, rote J Anwesen verkaufen wollen mußte ick mick
Eine Klappe öffnete sich und em Frauenkopf I das geschehen konnte, trotzdem man Sie —" I melden" . M ck G
L auÄS.aW" $’Mr Unb b"“‘n,m fW« Ottota Me „D-, Seetaf wüte nicht j. Staub, gdnm
ntt)t guette heraus I Rede sci s Gastes fort, indem «r ihn an seiner I men," belehrte ihn der Advokat Herr Bour-
„Was ftnngst Du, Piere Pie? I Seite zum Niedersetzen einlud. „Es geschah durch I lier weilt wahrscheinlich nicht mehr unter den
„Einen Herrn aus eeban. Er wünscht den I einen Irrtum, den meine schlaue Madelon oft* I Lebenden" ™ ™ " n n
Mann zu sprechen." I sichtlich erregte. Als die Preußen abzogen, nach- I Was faaen Sie’"
>'^isit er Devereux?" fragte die Frau. I dem sie unsere Fabrik in Trümmer gelegt hatten I "Leider muß ick Jftnen hier# ,3«, so heiße ich!,, rief der Advokat. schlich sich dieses treu« Wesen auf den Hof um fcha'ftüberbr7naen Me^^reu^
„Devereux, Notar der Republik.“ nach mir zu forschen. Sie fand mich sehr ftald, TL-rd«^ h^»^ÄK?r^
„Dann werde ich öffnen," sagte die Braune aber in welchem Zustande? Die Stifte hatten I Kfi K Spuret Gi^S^fruHn hm Stitunaen
And schloß die Klappe. mich aus dem dritten Stockwett hinau^estürzt. blieb ohne Ett-la" f f 3eitun0en
., >>®as ift Euer Glück," meinte Piere Pie mür- I und ich lag mit zerbrochenem Sein und Arm. I Also roirfii* tot" ruinier hock .Weshalb glaubt Ihr wohl, daß ich diesen mit eingeknickten Rippen regungslo» da; aber' ohüe « ne Spu? *
»rüget mitgenommen habe?" • ich lag auf einem Haufen von Sammetlümpen, I * Nach Mim rnHchWr ikrmessen. abwohl I
Man abonairrt auf die täglich «rschemeade „Oberbesfische rww» < . ,_. . . „ . „ o „
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