Einzelbild herunterladen
 

Zweites Blatt

um 9 950 245 oder 19,2 vH.

kerungsgruppen:

vermehrt, während

1907

1895

1907

1895

1>8

Zusammen

1882

Zusammen

Auf die einzelnen Berufsabteilungen entfielen von je 100 . . .

Beruss-

54

ürf vervoren.)

Grundzahl 18583864 15872 10249088 1610776

Bevölkerunaöarupven Lrwertttättse im Hautberuf. . . Dienend,.........

8nae5Srtq«

BerusSlvse Selbständige . ; ,

Bevölkerungßaruppeu »rwerb«tätig« tat Hauptberuf . . Dienende ......... Wnae66ri<tt

»ttwWoh Selbständige' '

BebGlkeruugSaruppe« D^werbStSttg« im Hauptberuf . Dienend,....... -

AngehSria«

Bttufltof« Selbständig« ; .

Verhältnis,ahl 61,01 pH 0,05 .

33 65 .

5 99 .

kerung von 61720 529 Personen festgestellt. Bet den beiden vorhergehenden Berufszählungen 1895 und 1882 betrug die Volkszahl 51770 284 und 45 222113. Danach hat die Reichsbevöl­kerung sich in den 12 Jahren von 1895 bis 1907

Zusammen . . .

«ach dem Geschlecht sondern sich dies, BevölkerungSgruppen in folgender Weise: Männliche Bevölkerung.

Unter Feinden.

Roman von Karl Matthtar.

t Fortsetzung.)

Während die Alte ein- und ausging, saß jene in tiefem Sinnen mit halbgeschlossenen Augen. Das Licht der Lampe blendete sie.

Das Fräulein ist müde, es sollte sich zu Bette legen," sprach die Josnes nach langem Stillschweigen, das nur durch den Sturm auf der Gasse und das Knistern des erlöschenden Kaminfeuers unterbrochen wurde.Lasien Sie uns schlafen gehen. Im Schlafe vergißt man allen Kummer und der nächst« Tag kommt schneller heran."

Desiree leistete keinen Widerstand. Sie ließ sich auskleiden und zudecken. Sie war zu müde, selbst etwas zu tun. Allmählich kam der Schlummer über sie, aber in ihm hörte die Apathie der Seele auf und die des Körpers be­gann gegen ihren Willen. Wie gefesselt, un­fähig sich zu bewegen, lag sie da und glaubte zu hören und zu sehen. Das Bild unter dem Spiegel beschäftigte sie. Es kam ihr vor, als löse sich die weiße Gestalt von dem Papier und wachse und dehne sich, bis sie den Fußboden er­reich». Und diese Gestalt trat auf sie zu und legte die Hand in die ihrige. Aber die Hand ®T eisig kalt und das Gesicht, welches sie mit toten Augen anblickte, war ihr eigenes Gesicht, nur älter, bläsier und trauriger. Als die Schläferin zu ihr sprechen wollte, flatterte jene nach allen Richtungen auseinander, schwebt« wie ein Rebel längs der Decke hin und zog dann, sich senkend, durch den Kamin ins Freie. Darauf öffnete sich leise die Tür. Ein Mann trat in das Zimmer. Er war in grauer Uni- ifoim und trug das Offizierskappi. Der Mann sucht« etwas auf der Kommode. Endlich hob er das Bild empor. Aber die Gestalt darauf war verwischt. Seufzend ließ er den Karton fallen und schritt nach der Tür. Da entsann sich die Schläferin, wo sie ihn gesehen hatte. In Da- zailles war es gewesen. So war ihr Vater hiausgegangen, als er ihr geflucht hatte. »Papa," wollte sie rufen, aber sie brachte keinen Ten über ihre Lippen und die Tür schloß sich lautlos. Dann empfing sie tiefes Dunkel) als ds wich, stand d'Alincourt vor ihrer.r Bette und

Politische Umschau.

Die Novelle zum preußische« Berggesetz.

die aus Anlaß der Radbod-Katastrophe mti bemerkenswerter Beschleunigung dem Abgeord­netenhause zugegangen ist, befaßt sich in der Hauptsache mit der Regelung der Aufsicht tu den Bergbetrieben. Von einer Vermehrung der staatlichen Aufstchtsorgane ist, da sich die Re­gierung davon einen Vorteil nicht verspricht, Abstand genommen worden. Die Abhilfe wird auf dem Wege einer zweckentsprechenden Ver­teilung der Verantwortung unter alle beim Betriebe Beteiligten gemocht. Danach will der Gesetzentwurf einmal die Verantwortung der Aufsichtspersonen scharf begrenzen, gleichzeitig aber auch die Werkbesitzer, ihre Vertreter, sowie die sonstigen, den Aufsichtsbehörden in engerem Sinne vorgesetzten Personen für gewisse Hand­lungen oder Unterlassungen nerantmnrHitfc ma­chen, sowie endlich die Arbeiter selbst an der Sicherheitskontrolle brt-ttiaeu. Daneben sollen noch einzelne andere Punkte die Quafisika- tionsentziehung, di« privatrecktlicken Verhält­nisse der Erubenveomten un' die Frage der Er­richtung einer Bergban-Devutation durch die Novelle geregelt werde,,. Was die Beteilioung der Arbeiter an der Bergwertskontrolle betrifft, so bestimmt der Entwurf, daß der auf Betriebs­anlagen mit mindefi-ns 109 Arbeitern einzu­setzen )e Arbeit'rg"«^ 'k> o'mer sen bisherigen Aufgaben noch dasReckt haben soll, nach näherer Vorschrift, durch seine den Arbeitervertretern angshörenden Mitglieder die Grubenbaue in Bezug aus die Sicherheit des Lebens und der Gesundheit befuhren zu lallen und an den dort bezeichneten fr«nferrti*"naen teilzunehmen. Machen die Arbeiter von dem Rechte, einen Ausschuß zu wählen, keinen Gebrauch, so ist das Oberbergamt bef""t. einen solchen zu be­stellen. Die dem Ausschüsse angehörigen Vertre- ter der Steigerabteilung haben als Slcherbeits- männer die Befugnis, einmal im Monat die Steigerabteilung, in der sie gewählt sind, unter Begleitung eines Anfsichtsbeomten zu befahren und zu besichtigen. Tag und Schicht der Befah­rung bestimmt der Sickerbeitsmann. Anb-rdem haben die Sicherheitsmänner die Befugnis, an Unfallvntersuchungen ihres Reviers teilzuneh­men. Für jeden Sicherheitsmann ist ein Fabr- buch avzulegen, in das die jedesmaligen Er- gebnisse einzutraaen sind. Der Sicherheitsmann

L0 461100 lOu. vy

Einige Ergebnisse der Bemfsziihlung

W* 12. 5**1 1907.

der Berufszählung vom 12. Juni 1907 »urde in, Deutschen Reiche ein« Eesamtbevöl-

die Zunahme in dem früheren 13jährigen Zwischenraum von 1882 bis 1895 nut 6 000 548 Personen, d. h. 14,4 vH. betragen hat. Di« Ge- samtbevölkerung gliederte sich bei den drei Be­rufszählungen in folgender Weise nach Bevöl-

Mädchens Lippen, und es fiel besinnungslos vorn auf das Gesicht.

Entsetzt sprang die Josnes herbei.

Fräulein, Fräulein?" rief sie,was ist die, nur wieder? Wodurch habe ich Sie denn so er­schreckt? Antworten Sie doch!"

Aber Desiree hörte sie nicht. Sie wand sich in Krämpfen. Fieberglut preßte ihr die Augen fast aus dem Kopf. Die Krankheit, welche schon lange in ihrem Körper geschlummert hatte, brach hervor, als die Tochter so plötzlich den Tod des Vaters erfahren hatte.

Die Wirtin brachte sie mit Mühe zu Bett und saß selbst fiebernd vor Aufregung neben ihr, bis der Tag angebrochen war. Sie machte der Kranken kalte Umschläge auf der brennend heißen Stirn, aber sie war ratlos, was sie tun sollte, um ärztliche Hilfe berbeizuschaffen, da sie das Zimmer nicht verlassen konnte.

Der Zufall kam der Wirtin zu Hilfe. Der Sanitätsoffizier Pres stellte sich mit Morgen­grauen ein, um nach d'Alincourt zu fragen. Er verordnete Eisumschläge und eine kühlend« Arznei, welche er selbst in der nächsten Apothek, zubereitete und der Kranken einflößte. Di« Krämpfe blieben aus, aber das Fieber nahm zu. Pres versprach, einen Zivilarzt zu schicken, und verließ das Haus. Der halbe Vormittag verging, ohne daß sich Jemand sehen ließ. End­lich öffnete man die Haustür, die Josnes eilte hinaus. Graf d'Alincourt trat ihr entgegen.

Der wackere Offizier, dessen Pferd auf der Gasse von einem Soldaten gehalten wurde, sah übernächtig und verstört aus. Seine Uniform war beschmutzt und zerfetzt. Er hatte die Um­gebung von Orleans abgestreift, von Vorposten zu Borposten, war mit einer feindliche« Patrouille ins Handgemenge gekommen, fast ge. sangen genommen worden und kehtte dennoch ohne sichere Nachricht zurück. Das 204. Regi­ment befand sich im Zustande völliger Auflösung, die Kompagnien waren überall hin versprengt, die Offiziere zum großen Teil gefallen. Das war alles, was er hatte erfahren können. Er hatte draußen nur Kopflosigkeit und Aufregung gefunden, denn der Vorstoß der Bayern wurde stündlich ermattet. Nun wat et gekommen, Desiree zu bitten, sie möge ihm aus der auf» neue bedrohten Stadt folgen und er fand jw in diesem Zustande. (Forts, folgt) j

Grundzahl 18372905 42510 8C82973 65261

ZZlbuW

Grundzahl 5264 93 131! 957 18667 224 1 115 549

2o 361123

Ma» abonniert auf die täglich erscheinendeOberhessische TB/® QO Zeitung" bei alle» Postämtern und nnsern ZeitungSitellen in

t/fS. dO Kirchhain und Wetter sowie bei unserer Expedition Markt 21.

Der Bezugspreis beträgt durch die Volt 2,25 Mk. (ohne Bestellgeld), be> unfern Zeitungsstellen und der Erpedition 2 Mk

Grundzahl

15506483

25359

8 85006 t

1 027 '50

2äiL9101

laufen. Haben Sie nur keine Furcht, ich bleibe bei Ihnen."

Mit vielen Bitten bewog sie Desttee, das Bett wieder aufzusuchen, dann fachte sie dar Feuer im Kamin an. Die Lampe verbreitete einen sanften Schimmer in der Stube. Als Jos­nes sich entfernte, um Kopfpolster zu holen, richtete sich Desiree auf. Das Bild unter dem Spiegel war ihr ins Auge gefallen. Sie erin­nerte sich des Traumes, sie mußte das Gesicht der weiße« Dame sehen. Schnell entschlossen erhob sie sich, nahm das Bild und hielt es dicht unter die Lichtstrahlen der Lampe.

Oh mein Gott, welche Ähnlichkeit," ent­rang e» sich ihren Lippen. Träume ich «och immer oder trügen mich meine Augen?

Das Bild entglitt ihren Händen. Sie kniete auf den Teppich nieder, um ee äufzu« heben. Der Lichtschein fiel greller auf das Bild.

Nein, nein, ich irre mich nicht," stöhnte sie. Es ist die Photographie, welche im Salon auf dem Kamin stand. Papa hatte einen kostbaren Rahmen herum machen lassen, einen Rahmen, der mit Türfifen und Opalen geschmückt war. Als später die Villa zum Hospital umgeändert wurde, wat das Bild verschwunden, aber den Rahmen fand«« wir unter den Wertkacken. die die Deutschen in rührender Ehrlichkeit zusam­mengetragen hatten und die uns der Oberarzt übergab. Es ist das Bild meiner Mama. Ge­wiß, gewiß, das sind Mamas sanfte, gütige, schöne Züge. Aber wie kommt das Bild hier­her?"

So lag sie auf den Kniee« und sprach hastig vor sich hin als die Wirtin wieder eintrat.

Mein Gott, was tun Sie da?" fragte diese heftig erschrocken.Sie bringen sich ja um in dem kalten Zimmer, bleiben Sie doch im Bette!"

Wie kommt dieses Bild hierher?" fragte Desiree nochmals, ohne sich von der Stelle zu rühren.

Ach Sie haben die gemalte Photographie in der Hand? Nun ich sagte Ihne« ja schon, die ließ der Kapitän hier zurück.

Welcher Kapitän?"

Nu«, der traurige Herr, dem seine Frau ge­storben war und den di« Bayern drüben an der Eck« totgeschlagen haben."

Ein unartikulierter Schrei entrang sich de»

1882 VerbältniSzahl

88,99 vH.

2,93 .

55,08 , 3 00 .

100,00 vH.

Grundzahl

4259103

12824'4

16827722 7"?125

iiü vZ 1364

bat sie aufzustehen, da er verwundet sei. Und sie willfahrte seiner Bitte und pflegte ihn, und dann war es Waldemar, der blutend vor ihr lag. Als sie ihn aber verbinden wollte, stürzte Soumis herein und rief:Spionin, Spionin!" und das hinter ihm dringende Volk wollte sie zerreißen.

Desiree erwachte mit einem Schrei der Todesfurcht. Angstvoll wollte sie das Bett ver­lassen, aber Fieberschauer schüttelte sie. Es war kalt im Zimmer geworden, das F-uer int Ka­min gänzlich erloschen. Zitternd hüllt« sie sich in die Decke und beschloß so den Morgen abzu- warten. Ratlos schaute sie zum Stubenplafond empor. Dort spielte unruhig ein rotes Licht. Es mochte wohl durch einen Spalt des Fenster­ladens von irgend einet Flamme der Straßen­beleuchtung herstammen. Wie ein Irrwisch flatterte der Schein vor ihren Augen und erhitzte die Einbildungskraft aufs neue. Sie sah die Flammen von Sedan vor ihren Blicken, die vringenden Granaten, die lodernden Gebäude, die verwundeten Menschen, Blut in Strömen, und das rote, feurige Blut tropfte von der Zimmerdecke auf sie hernieder.

Abermals entrang sich ein Schrei ihrtzn Lippen. Sie sprang aus dem Bette und Nei­dete sich mit zitternden Händen an. Dann wollte sie Licht machen, aber sie vermochte es nicht. Mit heiserer Stimme tief sie nach der Wirtin.

Als diese mit einet brennenden Kerze ein­trat, sand sie Desiree zusammengekauert auf dem Sopha, bebend vor Anast und Frost, mit wilder, wie geistesgestörter Miene.

Bleiben Sie bei mir, Madame," flehte sie. Ick sterbe in der Einsamkeit, welche von gräß­lichen Schreckgestalten erfüllt ist. Verlassen Sie mich nicht mehr."

Armes Fräulein, wie Sie sich doch aufgeregt haben," sagt« die Wirtin, ohne den geringsten Unwillen zu zeigen, trotzdem sie aus ihrer Nachtruhe geweckt war.Nein, nein ich gehe nicht wieder fort. Sie haben Fieber, Ainb und müssen wieder ins Bett, ich will mir mel« Lager auf dem Sopha machen, und die Lampe zünden wir auch an, da werden Sie schon wieder ruhiger werden. Wenn's sechs schlägt, werd« ich Kaffee machen und nachher zum Doktor

mit dem Krers-laLt für die Kreise Marburg und Kirchhain

und den Beilagen: »Flach Feierabend" (wöchentliche Unterhaltungsbeilage) undLandwirtschaftliche Benage."

BerhäftniSzahl 61.03 vH. 0,10 , 84,83 .

4 04 , 100,00 vH.

Grundzahl 8 243498 1249383 19974 '41

1 70'' 2"7

312.^429

BerbältniSzahl 19,97 vH. 4,99 .

70.81 .

4."3 .

100,00 00.

Verhältnis,ahl

26.37 vH.

4,00 .

63,90 .

5.73

100,00 vH.

Verhältniszahl 60,38 vH. 0,19 .

86,49 .

2.94

100,00 vH.

Di« Bevölkerung nach Berufsabteilungen im Jahre 1907.

«rundzahlen. b) BerhältniSzahle«.

Verhältniszahl 18,46 vH.

5.56 ,

72.94 , 3 04 , I'jO.ou oy.

Marburg L

Sonntag. 14. Februar 1909. S44

Weibliche Bevölkerung.

1907 1895

Grundzahl

26 8?7 362

1264755

80 223 429

3 404 0R3

BerhältniSzahl 43.46 vH. 2.05 .

48 97 , 5 52

Grundzahl 20 770875 1339 316 27517285 2M2808

Verhältnis,ahl

40.12 vH.

2.59 ,

53,15 ,

4.14 .

Grundzahl 17 632 0 8 1324924 24910695

1 354 46

61 7x052»

100,00 vH.

5 770284

100,00 vH.

45222113

BerufSabtelluuge«

Erwerbs- tätige

Dienende

An- gehörige

Serussz». gehörig« insgesamt

A. Landwirtschaft, Gärtnerei und Tier- ~ zuckt, Forstwirts-Hast und Fischerei

9883 257

163829

7 634 09t

17 681176

B. Industrie, einschlienlich Bergbau u Bauaewerbe.........

C. Handel und Verkehr, einschließlich

_ Kast> und Schankwirtschalt . .

11256254

811756

14 798 527

26 386 537

3477626

312955

4 457 658

8 278 239

D. Häusliche Dtenste leinschließlich per­sönliche Bedienung), auch Lohnarbeit wechselnder Art .......

471695

1226

819827

792 748

E. Mi itär, Hof-, bürgerlicher u. kirch­licher Dienst, auch sogen, freie Be. rufSottee..........

Ohne Beruf und BeruiSangabe.

1738500

223388

1 445 205

3 407126

3 404 983

201 6fH

1 568119

5 174 703

Personen überhaupt......j

30 232345

1 264 75S|

30 223 429

61 720529

abtei- fangen

Erwerbstätigen

Dienenden

Auaehörigeu

Bor:u»mgehSrIg«il lirtadantt

19 7

1895

188

1'07

1895

1S82

1907

1895

1882

1907

1895

1882

A. . . . .

32,69

36,19

433-

12,9

27,98

12,07

25,26

35,74

45,41

28,65

35,74

42,51

......

37,23

36,14

33,69

26,23

23,90

22,84

48,96

42,34

37,57

42,75

39,12

35,51

C. . . . .

11,51

10,21

8,27

27,12

21,20

22,3

1475

12,15

10,7

13,4'

11,52

10,02

v ....

1,56

1,89

2,li

0,10

0,10

0,16

1,06

1,65

2,16

1,29

1,71

2,07

E. . . . .

5,75

6,22

5,45

17 6-

14,27

12,42

4,78

4,4!

4,12

5,52

5,48

4,92

F. ... .

11 26

9 SR

7,13

15 94

1 >55

10 3'

5.1 s

36

8.01

8 3«

6.4

497

Summe

ICO

100

100

100

100

100

100

100

100

100

100

100