Zweites Blatt
Die Lücke im PreuMm Mantel-
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mit dem
ttn> de« Keila«
wiesen. Es ist der Expedition gelungen, bei diesen Arbeiten die Idee eines Doppelkompasse« auszubilden, welcher gestattet, ohne Zuhilfenahme von Himmelskörpern, also auch bei unsichtigem Wetter, die jeweilige Abweichung bet Magnetnadel von der wahren Nord- und Süd- richtung zu finden. Endlich hat auch das meteorologische Material einen erheblich größere« Umfang ergeben, als es seinerzeit geschätzt werden konnte. Für die durch diese Umstände bedingten Mehrarbeiten, bei denen es sich in keinem Fall um ein Hinausgehen über den Rahmen der der Expedition seinerzeit zugewiesene« Aufgaben handelt, können weitere als die bisher vorgesehenen Mittel nicht entbehrt werden. Es ist deshalb im Reichshaushaltsetat für 1909 eine Mehrforderung eingestellt.
di« Gefah- Zu diesem Correspon- Seite ge-
Häfen von Hafen von
Die vereinzellea PeftWe ht Daressalam,
bürg und Kirchhain
„JÜnKrierte« fagöblatt".
Kunst ilnd Wissenschaft
„ * Die Bearbeitung bet Ergebnisse bet Süd- polar-Expedttion schreitet bem » festgesetzten Plane entsprechend fort. Im Laufe der Arbei- ten hat das gewonnene Material sich jedoch als reichhaltiger herausgestellt, als bei Aufstellung des Arbeitsplanes angenommen werden durfte Namentlich die zoologischen Sammlungen haben durch viele wichtige Tier- gruppen die erst bei der mikroskopischen Sichtung gefunden wurden, eine bedeutende Erwei- Aorten notwendig gemacht, so daß statt der vorgesehenen 2 Bände Zoologie deren m-//?^8egeben werden müssen. Hierbei sei be- merkt, daß durch die Untersuchungen der Expe- ditlon zum ersten Male im tierischen Organismus Strontium nachgewiesen worden ist Auch die erdmagnetischen Ergebnisse find reicher als ^.»gesetzt wurde, namentlich bei de" Bear- magnetischen Stürme als besonders schwierig und langdauernd et«
'trfiörucf verboten.)
Unter Feinden.
Roman von Karl Matthias.
ben letzten Monaten vorgekommen find, haben die Presse verschiedentlich zu der Frage veranlaßt, welche Vorkehrungen in der Hauptstadt Deutsch-Ostafrikas gegen ren der genannten Seuche bestehen Thema wird der „Neuen politischen denz von besonderer kolonialer schrieben.
Hellen - DWfnu uuö 9?n?fi^*irnehtete.
Cassel, 8. Dez. Nachdem der hiesige Männer- ^l°"8°erein „Liederverein« vor längerer Zeit Zeit beschlossen hatte, sich am Sängerwettstreit ?2Är“nfturt ,3U beteiligen, ist leider dieser Be- schluß rn der letzten Monatsversammlunq wieder umgestoßen worden, trotzdem sich sofort 88 aktive .^klärten sich am Sängerwettstreit zu beteiligen. Diese Tatsache ist sehr zu bedauern znmal sich nunmehr nicht ein einziger Casseler Eesangverein am Sängerwettstreit be-
f Rei dem Festmahl GUS Älls
bet Einweihung der neuen städtischen Bade- RnstaU wurde aus Stadtverordnetenkreisen das erste Mal öffentlich erklärt, daß der Kreis Wetzlar tatkräftig arbeiten müsse, um von der Rhein- provinz loszukommen, und als Kreis der Pro- vrnz Hessen-Nassau, dem natürlichen wirtschaftlichen Eebret der Stadt Wetzlar, angegliedert zu werden.
, Westerwald, 8. Dez. In Langenbach eme Frau tm Waschzuber ertränkt. Die Unglückliche soll die Tat aus Aerger über ihren ungeratenen Sohn begangen haben
Darmstadt, 6. Dez. Am 30. Oktober I Js mrtete sich ein Unbekannter in einem hiesigen Hotel em und ließ sich als Ferdinand Schäfer aus Köln in das Fremdenbuch eintragen. Ain 1. .November l. Js. vormittags entfernte er sich beimlich, ohne feine Rechnung in Höhe von 8,19 t tx . gezahlt zu haben. Der Unbekannte wird be-chneben. 20-2S Jahre alt, ist ' n mittlerer ™»e, kräftigem Körperbau, hat schmales länq- liches Gesicht, schwarze Haare, desgleichen Schnurrbart, dunkle Augen, bekleidet war er mit einem braunen Sackrockanzug, braunem weichen Frlzhut, schwarzen Schnürstiefeln und trug einen dünnen Spazierstock.
8- Dez. Hier stahl ein 19 Jahre öfter Mensch aus dem Bette seiner krank dar- niederlregenden Mutter deren Pension im Betrage von 70 Mark, um das Geld auf dem „An- dreasmarkt in Wiesbaden zu verjubeln. Er wurde verhaftet.
„Vorn Herrn Leutnant. Der must es hmfi wiRen, denn er ist der Sohn und Erbe/' $
-tprolt bebte vor Zorn, aber er bezwang sich etrle Störung nochmals vor- .„Et,,ohne daß Sie eine triftige Entschuldigung haben, jage ich Sie aus der Fabrik. "
9in9. .ohne die Erwiderung abzu- utbf.l„n,pt3te.rte .den ganzen Betrieb, ?er E b"eten ihm freundliche Eesich- ~ie Botschaft des alten Arbeiters mußte sSSLK ” -K ^unAe haben. Als der Direktor müde in sein Bureauzimmer getreten ertönte bte Dampfpfeife. Es war fteier.- a6cnt>. Die Fabrik leerte sich, und Tnrolt schickte sich an seine Kleiber zu wechseln, ^da er noch -KÄ S;n‘i,m
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”on der Veranda hinaus in die friedlich schöne Landschaft, welch«, von dem
eine größere Anzahl von Aerz- ten des Schutzgebietes im Berliner Institut für Infektionskrankheiten außer allgemeiner bak- hun» • 13tlis6rItbun0 Eine spezielle Ausbildung .rn Pestuntersuchung etWten. Auch die 'm Schutzgebietsdienst seit vielen Jahren hXSL •2ter^te' welche jetzt die Pestunter- hthhi^rr- Daressalam durchgeführt haben, sind dieser Spezialausbildung im Institut für Infektionskrankheiten teilhaftig geworden r„„,7'e Daressalam getroffenen Vorkehrmaß- 'eg?ln fur dre Bekämpfung der Pest stehen so- -denjenigen welche andere Kultur- selbst m ihren heimatlichen Häfen, ge- troffen haben, tn keiner Weise zurück
Die Arbeit muß ruhen durch Fhre Nachlässigkeit Sie werden den Schaden er- bJe Arbeiter, und ich glaube, das wird Zhnen teuer zu stehen kommen." fatne atqUet 9°6 DeI auf die Maschine und „Sie scheinen guter Laune zu sein" sagte D'rettor mit gerunzelter Stirn und blenden Augen. „Lassen Sie sich nicht zu sehr davon hlnreißen^ es möchte Cie die Stellung kosten." Der Maschinist richtete sich auf und sab seinem Vorgesetzten frech ins Gesicht W
.'"en sich, Herr Direktor," sagte er mit D°ne. „Ich werde noch lange die e Maschine bedienen, wenn von Ihnen in der ort. "'^k mehr die Rede sein wird."
~ U3°t)eT t0Tnmt Änen diese Weis-
terre. Erft durch seine malitiösen Bemerkungen ®yrve es den Betreffenden klar, daß sie ein berrfck^ ^Esuhl als das der Freundschaft be- dErrsche, <und wurden unwillkürlich zurückhal- tender. ^n der Karnevalszeit war das Töchter- bet eirla^Trnft ^süssel gereist. Tyrolt war öei einzige Trost des alten Herrn gewesen, da er b-h»-. »et sich »lei Ä rt Z-SL a l'n ausschweifendes Leben ' drte, wenig Freude erlebte. Olivier erschien um in der Fabrik Unzufriedenheit im Umstände"^. Aergernis zu stiften. Unter solchen feff c?nem freundlichen Ver-
? ben beiden jungen Männern nicht
f.mmen, denn auch tn der Fabrik wuchsen die ^wlttigkeiten, die Olivier der Verwaltung be-
ESieße«, 8. Dez^ Vor bem General-Staatsanwalt, bet von Darmstabt nach Gießen gekom- mar, sind am Mittwoch eine größere An- Sa.dl Personen vernommen worben. Wie man hart, so wird der „Kl. Pr. "geschrieben, handelt es sich dabet um eine Untersuchung gegen einen mleßener Rechtsanwalt, der im Verdacht der Gebührenüberhebung und der Einlassung mit Agenten steht. Die Agenten sollen dem Ange- t^blgten gewerbsmäßig Prozesse zugewiesen worden"sein""" SEwissermaßen engagiert
Golbe der untergehenden Sonne umsponnen wie !P,.£*nen ^"berschleier eingehüllt lag. Welch« d^- U. Äche Ruhe nach des Tages Mühen uS ^Arbett Geräusch! $er dichte Abendwind unb Dünste aus dem Tal geweht und dafür den ozonreichen Hauch der ©trenne.
sebracht, die in saftigem Grün vor Desirees Bltcken lagen. Der Wald war in den lichten G.an^ der ganzen Abendröte getaucht, die über die Hohen zu Tal flimmerte und erst in den blitzernden Wellen der Maas zu erlöschen schien. Wre ein breites Band aus Silber und Gold .nia"mtte b" Fluß durch Wald, Wiesen und Weg llnruhtg zitterten seine rasch dahin- etlenden Wellen in frischer Brise, die auch in des Mädchens krauslockigen Haaren spielte.
Da mit scharfen Augen hatte es einen Gegenstand erspäht, der sein Interesse ganz in Anspruch nahm. Es war das ein hell ana^ ^'^nes Boot, das sich, an der s^brikbrücke angekettet, auf dem Wasser wiegte nrmffÄrf-H ^^nügen muß es fein, auf je. ?EM Schiftletn den Fluß hinab zu schaukeln * wollte, ich säße darin." ' -, "Was träumt mein liebenswürdiges Schwesterletn?" fragte plötzlich Olivier, sich wie jene über dre Balustrade lehnend. „Der Voll- t"lv»b Hirt9M.empOr’ ift die rechte Beleuch. t ing für schwärmerische Mädchenseelen "
"kst, Bruder," war die Antwort Ich beobachtete jenes Boot an der Brücke' unb benfL*" bas Veranügen einer Wasserpartie." »Jetzt, bei einbrechender Nacht Nun b<ue kannst Du mich nicht haben.« '
«ar nicht die Absicht, Dich
f rb#rn‘« Da ich aber nicht allein bas
«en kann, werde ich Herrn Tyrolt tu Wxi lF-rts. folgt.)
Gesetz.
Die „Freik. Korresp.« meint: bmSeÄanbl^9cn?M verstärkten Budget- ' ? Abgeordnetenhauses über das genannte Mantelgesetz haben insofern eine be/Vett"’ die Deckung bet bei
bM„31bun95orb^n9 und bem Lehrerbesol- voraussichtlich einttetenben Mehr- für die Re ^kk,^ u^k einmal annähernd sur die Beschaffung der von der Neoieruna für M"laßlich erachteten Summe von 55 Millionen ^r l!M Ausgaben gesorgt ist. Die auch nur schläae ,u- Aussicht genommenen Zu
stellen Mehr?innahme7^urbin^D""9"^ 33 Millionen Mark in Aussicht ?on diesem trage geht aber noch der Ausfall inföloe bet
^Weiterung des sogenannten \ von dem Ee-
SJiSf aetoS ft°s 6 bis 10 Millionen S wurde. Es wird daher die Auf.
™i*W;lkn SS“”» '-'n. MeX”Ä llAli i..r.1 SefoliungsDorlaqe ms».
werben” Knnl” a!ch nnf wenigstens zur ^eit
zu rechnen ^m^9?" Eesellschaftssteu-r nicht m?»^-nen c ’ "frd der noch fehlende Betraa an M^b^innahmen oon mindestens 30 Millionen anderweit erschlossen werden Ein Äl davon wird voraussichtlich auf dem Weae d«
x!ÄÄ"7""'sion nngerezlen ErAhung
Ä&ÄtÄgi »»^9^^tagen haben, nämlich den zu einer weit- kommen" im?,r%eb"Ung bes Ertrages der Ein- M um fn ^?r9OnjUnt95fteuer- Man wird da- ffil >a -her auch eine Erhöhung der Sätze »uL geringeren Einnahmen in Betracht Stehen können, als durch die von den freikon- näck>f/^-?^r^tgliedern der Kommission demnächst beschlossene sehr starke Erweiterung der Steuerermäßigungen wegen einer größeren Kinderzahl dafür gesorgt ist, daß von diesen Erhöhungen der Steuersätze ’nut Unverheiratete unb Familien ohne Kinder getroffen werden a-Ä-o ^"^'?tlichtige, welche von einer mäßigen Ln^^-L^^latzes nicht ÄJnÄ „J1, JEb en falls erscheint es geradezu als «ine Ehrenpflicht, nachdem Geistliche, Beamte und vorftibria, ““lbie '^nen bereits durch die ?"^briae Thronrede tn Aussicht gestellte Ee- hr»rfern°blLn-qevT* ".arten müssen, jetzt mit Nach- «ine^ fi»rs-^tnbOTn'^e i,u beseitigen, welche sich einer baldigen Verabschiedung bes Besoldung^ «Esetzes noch entgegensetzen. | Un9S'
«storttetzung.)
$as triefet “feon mnh. ma<^e\ Herr Direktor? Ibyr so mode geworden. Menn nrrAf- mitnetincet Hfrr Leutnant käme unb drohte unb U*ns umspringen möchte, wie mit seinen
Rekruten, da wäre manches besser " seufzte. Er mußte dem Arbeiter Recht
ich verso»ch« Xx" Vzug gemacht werden,
«a^1 9tn9, unb tyrolt blickte ihm sinnend d.rhotte"er w**Utnant nut k-rtbliebe," wie-
Rabrliblrrftor »«1* b»*m’“ rmT
t«nerh» tluterhaltungen für bk Toch-'
!m5fUfes5’ ?.eId*e ohne ihn viele Langes
1 r»rmp UTtkeTtr te' 6ie musizierten, spiel- Rmirfil n p^uderten zusammen, uni) Herr ^Otte ^'Eude an dem freundlichen ^Verkehr der jungen Leute. Da war der Sohn getommen, der sofort eine heimliche Siebe wit-
Man ab »uniert auf di« täglich erscheinende Oberbeüisck..
OQß &e.'*h"-8 6el e” Zollämtern und unfern ZeitunqSstellen in M »rrchha.n unb Wetter sowie bei unserer Erpedftian - M2L
p" b,^ragt durch die Dost 2M Mk. (»6ne
unfern Zeitungsstellen und der Expedition 2 Mk.
tionÄin^M st Pumarguet war ein Protek- £• rn 5’ Gr uannk ein allerliebstes
Sm^k Oft Elches aus Vincennes »rcmffT?.Dlwier Madame Madelon schon ?n„n?£Senr/nsfl'nc.r früheren Garnison getonnt hatte^ stand dahin, aber er mochte ihr den
hÄ’K L
aus sE'ssem Pfeifenstummel rauchte, rückte dieser uur mürrisch an seiner bretonischen Kappe rubrte sich aber nicht von der Stelle
. »Weshalb stand nach fünf Uhr die Ma- schlne?« fragte der Direktor, von der Rücksichts- koi'gkeft des Mannes keine Notiz nehmend Sa^" Dampf fehlte. Das ist d« Hebers
Der Heizer ist nur Ihr Gehilfe. _ iür den Gang der Maschine verantwortlich. Es geschieht das heute nicht zum
Vermisstes.
Der größte Käse, der wohl jemals hergestellt worden ist, dürfte unstreitig derjenige gewesen sein, welcher im Jahre 1849 von Am«, rika nach England geschickt wurde. Das Riesen, erzeugnis amerikanischen Molkereiwesens hatte, wie ein Liverpooler Blatt aus jener Zeit be. richtet, einen Durchmesser von 13 Fuß und eine Höhe von 18 Zoll. Er war aus der Milch von 700 Kühen bereitet und wog die Kleinigkeit vo« 1407 Pfund.__ ________
Blühende Kinder will jeder habend aber leider nur ist der kindlich- OrnnniSmul ÄM so zart und für alle Einst iffe empfingüch, daß Kinder nur selten vo, Unpäßlichkeiten und Krankhüten verschont Heben Da ist die größte Kunst denn- Vorbeugen und wenn tW? doch einmal eine '‘rfäftung vier ein Unwohl- fein sich zeigt, vernünftig eingreiten. Vorbeugen können Sie, wenn Sie ühre Kin-er nie ohne tV'-lj? ächte Sodener Mineral- 1'astillen in M« zcKb, ®4^ie, auf3 Eis oder ans Svazieriä-'qe schicken.
Wahrnehmbare Veschwecden kämpft man nut erfolg nieder bei rmioneller Verwendung von Sodener M'nerai-Past'llen von ^ay'. sW) Man kaust fie für e5 Pfg die Schachtel in -'W leber Apotheke, Drogerie und Mineralwasserhl. ------ und verlange stets: , a Hs ächte Sodener'
_ Die Einschleppung droht den Deutsch-Ostafrika, insbesonder« dem Darkssalam, schon seit langer Zeit, weil das deutsche Schutzgebiet rings von Pestherden um- ^ben rst. In Südafrika sind zahlreiche Häfen, im Osten Indien und Sansibar, int Westen Uganda und einzelne Teile des eigenen Schutzgebietes im Norden gewisse Punkte an der llgandabahn dauernd oder zeitweise von der W hermgesucht. Mit Rücksicht darauf find schon fett längerer Zeit in Daressalam Vorbe- 5,'s.uu^u/ur den Fall der Einschleppung der Pest getroffen worden.
Vor dem Daressalamer Hafen wurde auf e-üet -JIelnert ^u^l eine Quarantänestation etngenchtet, welche schon einmal bei Einschlep- pungecnes Pestfalles aus Sansibar gute Dienste ^rr ?uhre 1906 wurde ein auf tuet Barkasse montierter Clayton-Apparaf zur ktarn t”®bä^t'9et e^{ffe nach Dares- latom geschickt. Bereits im Jahre 1905 wurde s "eben einem schon vorhandenen bakterio- in welchem Geheimrat Robert Koch 1S97/98 seine Untersuchungen über ausfuhrtö, ein zweites für Arbeiten baut PestmatErial bestimmtes Laboratorium ge-
^laserei K. J. Schallz Som ghwei Wiiueinutr 8. Fernspr. 121. Neustadt 24.
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___zu Fabrikpreisen ohne montageberechnnag.
SlUtbUtO St ?etr5«t f01 &,e gespaltene Zeil«
° "der deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen M Pfennig? — ,o o. c
Drmnfr-taq 10. Dezember 1908 «ug. sm, »6. Iayrg.
uvo. Inhaber Dr. S.Hitzeroth, Marburg, Markt21. - Lelephon 65.
Herrs chafts-FUhrwerk Capplerstr. 15__Ffanx L.öohsf, Fernspr 321.
Verantwortlich für die Reduktion: Dr- Phil. Carl Hiheroth in Marburg.