43. Jahrg.
I mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain |
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Der heutigen Nummer liegt bei KkeiMaU Nr. 91.
Erstes Blatt.
Das Ausland und die deutsche Krise.
Al» das „Daily-Telegraph"-Jnterview er» Men, überboten sich die europäischen Länder in Lerlemndungen der deutschen Politik; der Schmerz, den das Interview innerhalb der deutschen Erenzen hervorgerufen hatte, wurde außerhalb zum Hohn. Der weitere Verlauf der Geschichte hat indes die Stimmung des Auslandes von Grund auf geändert. An die Stelle des Hohngelächters ist ein beinah« fasiungsloses Staunen, Verwunderung, getreten. Die tiefe, wuchtige Bewegung im Volke schien in Deutschland gänzlich unmöglich. In französischen und englischen Zeitungen konnte man bei Besprechung der Reichstagsdebatten lesen, so etwas sei seih den Tagen Cromwells nicht dagewesen. Die Reichstagsdebatte, hieß es, wäre auch in dem freiesten Lande der Welt nicht möglich gewesen: ein Monarch, der im Parlamente während zweier Tage ohne Schonung, wenn auch mit Ruhe und tiefem Ernst von allen Parteien in gleicher Weise, wenn auch mit verschiedenen Tonarten kritisiert, angegriffen und gebeten wurde, seine Hände von der Politik zu lasten, die er nach der Verfastung zu leiten hat — ohne daß eine stimme zu seiner Verteidigung sich erhebt! Und das pastierte in Deutschland, dem Lande, das das Ausland für rückständig, unfrei hielt, von dem man glaubte, daß Polizei und Kadavergehorsam blind regieren.
Das beispiellose Staunen, das das Ausland hei diesem Anblick ergriff, ist die natürliche Folge vo-i Irrtümern, die man schon längst hätte einsehen können, wenn man sich die Mühe gäbe, gedankenlose, zum Teil auch böswillige Urteile zu .«vidieren. So scheint es, als habe sich die ganze Geschichte, die uns im Ausland soviel Schaden zugefüqt hat, zu dem ^Schaden doch auch einigen Nutzen gebracht, Inämlick das Ausland veranlaßt, seine Ur- । teile über die in Deutschland herrschende «Freiheit zu revidieren. Ls ist aber nicht nur idas Erstaunen über die Freiheit, unter der ! sich diese Bewegung vollzogen, sondern noch mehr jdie Verwunderung über die elementare Kraft, fiter die nachbaltioe Wucht, mit der die ganze j Nation ihre Wünsche an den Herrscher richtet. .Das bat, namentlich für die Länder des Westens, beinahe etwas Unheimliches. Es ist ein. «Aeußerung der Kraft des Volkes, eines ungeheuren gemeinsamen Willens. Ein ähnliches Staunen ging durch die Völker des Auslandes, als vor IV« Jahren eine scheinbare kleine Kolo- uialfrage soviel Begeisterung im Volke aus- lölen konnte, daß die Sozialdemokratie bei den Wahlen die Hälfte ihrer Sitze verlor, als vor einem halben Jahre die Freude an Perlon und Werk des Grälen Zeppelin und der Schmerz über das Unglück von Echterdingen in wenigen Tagen hoch und niedrig Millionen geben ließ.
Der Opfermann sh St. Elisabeth.
! Von L. Müller.
In einer geschriebenen Chronik stand: „Am 16. Rorember 1771 sprang der seit 30 Jahren in St. Elisabeth gewesene Opfermann Schmidt mit Kamen hinter der Elisabeth-Mühle ins Wasser, die Schlüstel zur Kirche hatte er an die Kirchentüre gehängt." Die Lebensoeschichte des Schmidt, der nach seinem Tode am Webrdaerweg gespuckt haben soll — das Gerücht fand noch in her ersten Halste des vorigen Jahrhunderts Glauben — ist in folgendem Gedicht enthalten:
Sine Spnckgefchicht«.
Hört was von einem Opfermannk
Er trrz den Klingelstecken Und stieß die Kirchenleute an. Sie aus dem Schlaf zu wecken. In dem Dom zu St. Elisabeth Trug er den Beutel früh und spät.
Im Dienst hielt er sich -sauber nichts -* x Dem Büttel ward befohlen: m
Den Opfermann hol vor's Gericht!
Fort war er auf den Sohlen, z Entflohn war er ins weite Feld, h Wo et mit Rüben sich erhält. , '-
Hur Lage.
Donaueschingen, 16. November. Der Kaise. reist« um 2 Uhr 25 Minuten mittel« Hofsonderzuges ab. Der Fürst von Fürftenberg begleitete ihn zur Bahn. — Berlin, 16. Rov. Wie bh „Rordd. Allg. Zig." hört, wird der Kaiser morgen vormittag im Reuen Palais den Vor» trag des Reichskanzlers entgegennehmen.
In bemerkenswerter Weise äußert sich di« „Kreuzzeitung": Ist di« Spannung auf bem gefährlichen Punkte angekommen, ba ein« Verständigung zwischen dem Kaiser und dem Volke weder durch Worte noch durch Taten möglich erscheint, und nur im Schweigen und Abwarten noch eine allmähliche Lösung zu erhoffen ist? In ruhigen Zeiten würde sich das ganze Volk gefreut haben, daß nun auch der Kaiser den populären Dolkshelden Zeppelin anerkennt, den Mann, den vor wenigen Monaten noch das ganze Volk in grenzenlosem Enthusiasmus umjubelte und nicht reich genug beschenken konnte. Damals war es eine bittere Erfahrung, daß der Kaiser diesen Enthusiasmus nicht teilte, sondern Mißtrauen Sußette, wo das Volk ohne Rückhalt vertraute. Heute macht der Kaiser gut, was et damals — wohl auf Grund steptischer Berichte au« seiner Umgebung — zu unserem Schmerz versäumt hat. Aber die Remedur kommt zu spät. Wir haben ganz andere Sorgen, als die, daß Graf Zeppelin verzogen könnte, denn wir haben ihm gründlich und für immer geholfen. Heute sorgen wir um den Kaiser selbst, ob er das Staatsschiff vor drohenden Katastrophen bewahren wird, ob er die innere und äußere Ruhe finden wird gegenüber unseren Gegnern, die mit bei unerschütterlichen Kaltblütigkeit rechnender Geschäftsleute einen Vorteil nach dem anderen uns abgewinnen, ja, ob et auch nur einsehen wird, daß in solchen Geschäften aller Idealismus, alle Tugenden des Temperaments und eines moralisch gefestigten Willens so wenig bedeuten, wie im Schachspiel, wo es auch nur auf Geschicklichkeit, Erfahrung und Ruhe ankcmmt.
Di« „Deutsche Taaesztg." schreibt: Der Rück- ttitt des Fürsten Bülow würde jetzt ein» weit größere Bedeutung haben, als er gehabt haben würde, wenn er unmittelbar nach der Veröffentlichung des „Daily Telegraph" erfolgt wäre. Man würde ihn jetzt nut dadurch erklären können, daß Fürst Bülow zu der Ueberzeugung gekommen wäre, daß er die Verantwortung nicht mehr tragen könne, weil die von ihm im Reichstag angedeuteten Voraussetzungen nickt erfüllt seien. Unter diesen Umständen muß selbst der kühlste Politiker, der für den jetzigen Kanzler wenig übrig hat, mit uns den aufrichtigen Wunsch heaen, daß es ihm möglich gemacht werde, die schwer« Verantwortung dieses Amtes noch länger zu ttagen. Ein allmähliche Beruhigung der mit Recht erregten Volksstimmung ist nur dann möglich, wenn der Kanzler im Amte bleibt. Ein Kanzlerwechfel würde, gleichviel, wer der Nachfolger des Fürsten Bülow sein würde, die Beunruhigung vertiefen und dauernd machen.
Die „Köln. Ztg." fährt tue: Man darf wohl annehmen, daß der Kaiser gegen die Erklärungen, die Fürst Bülow im Reichstage gemacht bat, keine Einwendungen erheben wird: aber mit
Der Büttel kommt ihm auf die Spur, Er kann nickt mehr entkommen.
Es war im Herbst, sckon spät die Uhr, Der Ausweg ihm genommen.
Hock war die Flut im Bett bet Lahn, Er kommt am jähen Ufer an.
' Im Rücken ist der Häscher nah. Und streckt schon aus die Hände, Ein Rauschen in dem Strom geschah. Da ginas mit ihm zu Ende.
<' Der Opfermann im Fluß ertrank, Sein Leichnam in die Tiefe sank. W
Man fischt ihn aus der Flut heraus, 'l Begräbt ihn an der Mauer j Und in des Toten ganzem Hau».
Ist wenig Klag und Trauer.
I Nicht viel, sagt man, verlor die Welt : Sein Bruder ward für ihn bestellt.
Doch welch Gerücht durchfliegt die Stadt?
' „Es spuckt in seinem Hause." Des Abends man vernommen hat Gepolter und Gebrause. $
Trepp auf Trepp ab geht er als Geist, j Und kauert hinterm Ofen meist. „
Der große Mann macht sich da klein, Eesehn wird er von allen, .U
Und wer ihm naht, hackt er ins Bein, > , Mit langen spitzen Krallen.
einem solchen schweigenden Hinübergleiten über die große Tagesftag« kann sie nicht wohl erledigt werden. Wenn Fürst Bülow nach der Unterredung mit dem Kaiser vor den Reichstag treten und nicht mehr tun könnte, al» seine letzte Red« in ihren wesentlichen Puntteu wiederholen, so dürfte «t damit die bestehende Mißstimmung nicht beseitigen, und er würde nicht mehr bte nötige Autorität besitzen, um an der Spitze der Geschäfte bleiben zu können. Hierüber kann Fürst Bülow keinen Augenblick im Zweifel sein, und er muß wissen, daß, wenn er nicht mehr bringt, seine Rolle ausgespielt ist und er zurücktreten muß. Wa« der Reichstag und was da« Volk von ihm verlangen, das ist eine autorisierte Erklärung, di«, soweit es bei Versicherungen und Erklärungen möglich ist, die Bürgschaft dafür gibt, daß gewisse Erscheinungen der persön- lichen Regierung sich in Zukunft nicht wieder- holen werden. Für solche Erklärungen eine Form zu finden,, die sowohl die berechtigten Wünsche des Volkes befriedigt al« auch die ebenso berechtigten Empfindungen des Kaiser» schont, ist Sache des Kanzlers, von dessen bewährtem Tatt man erwarten darf, daß diese recht schwierige Aufgabe nicht über seine Kraft gebt. Gelingt es ihm nicht, sich über eine Formel mit dem Kaiser zu verständigen, so muß Fürst Bülow gehen, denn wir halten es für ausgeschlossen, daß et weiterhin Kanzler bleiben wird, wenn er mit leeren Händen vor den Reickstag treten müßte. Die Frage des persönlichen Regiments muß eine Lösung in diesem oder jenem Sinne finden, und die Aussprache des Kaisers mit dem Kanzler- darf nicht aus» gehen wie das Hornberger Schießen. In vier- und»wanzig Stunden werden wir voraussichtlich darüber aufgeklärt fein, welchen Ausgang die Anaeleaenheit genommen hat, deren Bedeutung weit über die einer gewöhnlichen Ministerkrifis angewachsen ist.
Der Zwischenfall von Casablanca.
Der „Matin" veröffentlicht den Text des Berichts des Polizeikommissars Dord6 über die Angelegenheit der Deserteure in Casablanca. Der Bericht kommt zu folgenden Schlußfolgerungen: Aus verschiedenen Stücken des Dossiers geht hervor: daß der deutsche Konsulaisbeamte Just sich in das Haus begab, in dem sich die Deserteure befanden, daß sich d.r Dragoman Maens ebenfalls in dieses Haus begeben hat, daß ein schweizerischer Deserteur durch einen eingeborenen Ka- wassen desselben Konsulats zum deutschen Konsul geführt wurde, daß Maens die Deserteure bei sich empfangen und ihnen Mittel zum Entweichen verschafft hat, daß Konsul Lüderii, zugibt, Deserteure zu decken. Außerdem wird festgestellt, daß Just einen Unteroffizier der Fremdenlegion tätlich angegriffen, daß er ferner zwei französische Matrosen angegriffen hat, von denen einet zur Erde gefallen ist, daß bet eingeborene Karo ässe Gewalttätigkeiten begangen hat, bie erst aufhörten, als er gebunden wat, daß bet Passierschein bes deutschen Konsuls sich nur an die Deutschen richtete, und endlich, daß Just niemals in irgendeiner Weile von französischen Matrosen geschlagen worden ist, bie sich doch im Recht be-
Die Schüler, welche gehn ins Haus,*) Lacht er mit schriller Stimme aus.
Und ^enkt euch gar, das Männlein spukt, I i Nach Wehrda auf der Straße, t , Da ir' es manchem auf gehuckt,
Hat ihm gezupft die Nase.
Verrufen ward zuletzt bet Gang, Der schönen blauen Lahn entlang.
Manck' Geistetbanner macht Versuch, <
' sslas Spukni« zu vertreiben.
Doch half kein Kreuz und Bibelspruch, Kein Murmeln unb Beschreiben.
Ein Bote warb zuletzt gesanbt $ i Zum Pater in Westfalenland. v
Mit schwarzem Kreuz bet Pater zieht — Und murmelt viel Gebete
■ Die Straße hin, er kommt und sieht V Des bösen Geistes Stätte.
! Die guten Leut der Priester fragt: M Wohin soll ich ihn bannen? sagt. W
' Ganz weit von hier! Ist es erlaubt H ! Bannt ihm beim Teufelsgraben! M 1 ! Dort bei bet Eiche hoch umlaubt W
* Soll feine Ruh er haben! sM
*) In dem Haus war ftfiher bie Ketzerbach- fchult..
funben hätten, wenn sie bte Gewalttätigkeiten ' erwidert hätte«.
An bet Wahrheit dieser Ausführungen darf man füglich zweifeln: wenn sie alle auf bet Höh« bet Behauptung stehen, wie folgende Mslbung aus Köln zetgt, so kann e« heiter werben. Au« Köln wirb nämlich berichtet: In bem einl iten- ben Satze de« im „Matin" erschienenen Berichts bes Polizeikommissars Dorb6 wirb ber deutsche Journalist Sievers als Korrespondent der „Köln. Ztg." genannt. Die „Köln. Ztg." be- mertt hierzu, baß ihr bet erwähnt« Journalist Sievers gänzlich unbekannt sei.
Werk-Pensionskassen.
De: Streit um bie sogenannte Beitrags» Rückerstattung bei den Werk-Pen- f onskassen ist fn den letzten 1V2 Jahre« akut geworden, und bei bet Heftigkeit, mit bet et geführt worden, und bei der großen Bedeutung, bie bas Streitobjekt hat, ist nut zu natürlich, daß er auch im Parlament seinen Widerhall finden mußte. Noch im Frühling dieses Jahres haben sich die Reichsboten in längeren Debatten mit den Werks-Pensionskassen und ber Frage bet Beitragsrücketstattung bei diesen be» schästigt. Bet allen Debatten, sowohl innerhalb wie außerhalb bes Parlaments, wurde wiederholt Bezu„ ^tommen auf bie Prozesse, bte gegen bi« ^schiedensten Kassen angestrengt worden waren und bei denen es sich regelmäßig um die Rücketlangung der von den Kassenmit- gliebem in die Kassen gezahlten Beiträge handelte. Besonderes Aussehen erregte eine Reih« von Prozessen, die gegen bie Kruppschen Kasse« geführt würben und mit bet Abweisung bet Ansprüche der Kläger endeten. Zur Durchführung dieser Prozesse hatten bie Beklagten und die Kläger Gutachten von hetvorraaenden Recktslebretn betbeigebracht. Nun hat sich di« Firma Fried. Krupp A.-G. Essen-Ruhr ber ban» kenswerten Aufgabe unterzogen, in einer Broschüre betitelt: „Zum Streit um bie Werks« Pensionskassen, Darlegungen unb Aktenstücke", den Wortlaut dieser Gutachten nebst den in bet Sache ergangenen Urteilen der Oeffentlickkeit- zu unterbreiten. Gleichzeitig bringt bie Schrift der Firma den Text ihrer Kassenstatufen unb statistisches Material übet die Bedeutung unb Wirksamkeit bet Kassen. Die besondere Auf- merssamkeit des Sozialpolitikers. des Gesetzgebers. des Juristen unb bes Fabtikbertn dürfte ober derjenige Abschnitt der Broschüre finden, der sich mit bet Frage bet Beitragserstattung befaßt. Hier wirb nickt ungesckickt bet Versuch unternommen, zu beweisen, baß bie Agitation gegen den Verfall bet Beiträge aussckeidendet Kassenmitglieder sich weder aus Gründen sozialpolitischer, noch aus solchen wirtschaftlicher, noch « blich aus solchen vetsickerunastechnsschet Art übetzeugenb recktfetttgen lasse. Es wirb gezeigt wie bei der Beitragserstgttung der Vorteil weit mehr auf Seiten der nicht seßhaften Element« der Arbeiterschaft, als auf Seiten bet seßhafte« liegt. Auch wirb auf bie Gefahr hingewiesen, die darin besteht, daß durch ein rein schematische« Eingreifen bet gesetzgebenden Faktoren ba« Fortbestehen bet Werkpenstonskassen überhaupt in Fage gestellt werden könne. Die Kruppsch« Schrift wird gerade fetzt, wo bet Wiederbegin» soztal"olitifchet Verhandlungen im Reichstag« bevorsteht, für die Beurteilung bet Beitrags«!« ft-ttung manche schätzungswerte Anregung geben.
" ' Der Pater gebt, spricht sein Gebet, Bis bei bet hohen Eich' et steht.
Ein Weilchen bfi<ft er ernst unb stumm. Zum Himmel östlich grabe, Dann wendet e: nach AAst sich um, Een Marburg aehn bie Pfade.
Zwei Knaben Weihrauchbüchsen weh«. Ringsum bie Anvetwanbien stehn.
Unb seht, — der Pater gräbt ein (Stab, Rust hundert heilge Namen, Wie Fledermaus fällts rasch herab; — Der Peter singt ein Amen.
Er macht noch Zeichen mit der Hand, Bis tief im Grab der Geist verschwand.
Jetzt bauten sie ein Häuslein nah', Und nanntens nach Marien — Oc. Stätte, wo dies Werk geschah, ft Biel Wandrer dahin ziehen. — 6
Wißt ihr wohl von dem Opfermann, ’ Dem Grabe unb bes Geistes Bann?
Diethmar,
Noch um bie Mitte bes vorigen Jahrhundert» wat os: Wehrdaetweg verrufen unb man glaubte an ben Spuk, baß einem abenbs ein graues Männchen bort aushockte, wenn man be* Weg entlang gehe.