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Zweites Blatt

^Nachdruck verboten.)

18

Marburg

Sonntag, 28. Juni 1908.

Manne verlangen. Na und da brauchen wd u**s doch gegenseitig nichts vormachen.

(Fortsetzung folgt.)

Liselottes Heirat.

Von H. Courths-Mahler.

(Fortsetzung.)

Liselotte stand mit ihrem unschuldigen reinen Kinderblick mitten in all diesem Treiben und merkte nichts davon. Der beste Schutz der Un­schuld ist die Unwissenheit in solchen Fällen. Wolf aber war es furchtbar, Liselotte nicht von Sibylle lösen zu können, wenigstens jetzt nicht. Er nahm sich aber fest vor, wenn sie erst ganz sein eigen sei, wenn er erst offen mit ihr über die Nachtseiten des Lebens sprechen könnte ihr alles zu erzählen und sie dann zu bitten, Sibylle gu meiden und auch ihm das Zusammentreffen mit ihr zu ersparen. Er werde dann schon die rechten Worte finden, sein junges Weib über das aufzuklären, was er mit der Braut nicht besprechen konnte.

Eines Morgens ritt er allein durch den Forst. Liselotte begleitete ihn jetzt seltener, weil sie mit den Vorbereitungen zu ihrer Hoch­zeit zu tun hatte.

In der vergangenen Nacht hatte es Sturm gegeben, Wolf wollte nachsehen, was er für Schaden angerichtet hatte. Ehe er fort ritt, hatte er Leute beauftragt, ihm zu folgen, um etwaige Schäden auszubessern.

Es sah schon sehr herbstlich aus rm Walde. Das Laub lag in dichten Haufen auf dem Wald­boden Der Sturm hatte Unmengen von Zwei­gen und Aesten herabgeworfen, und an einten Stellen sah es arg aus. Junge Baume waren mitten im Stamm geborsten, einige sogar mit den Wurzeln au» dem Erdreich gerissen. Sie

stellten.

Ob abgesehen von den veterinären Bedenken, eine umfangreiche Einfuhr lebenden Viehes aus Argentinien nach England möglich sein wutbe, steht wohl dahin, da der amerikanische Flersch- trust (der jedenfalls Urheber dieses Beutezeuges gegen die englischen Konsumenten ist) auch aus argentinischen Viehbesitzer bereits großen Ein­fluß ausübt.

Sehr interessant endlich ist auch die Mit­teilung, daß in England (infolge der die Pro­duktion lähmenden Schutzlosigkeit) weite Fla­chen von Fettweiden unbenutzt- daliegen, 1 die man gern durch kanadisches Magervieh aus­nützen und damit gleichzeitig zahlreichen Ar­beitslosen Beschäftigung bieten mochte. Der schrankenlose Freihandel hindert also bisher die Ausnutzung des besten englisch en Bodens und gl eich­zeitig die der vorhandenen Ar­beitskräfte. Bei uns in Deutschland lie­gen jedenfalls keine guten Weiden ungenutzt und wir haben nicht Mangel an Beschäftigung sondern großen Mangel an Arbeitskräften aus dem Lande. B- L-

Bestellungen

' für da» dritte Quartal 1908

, auf die

^Oberhessische Zeitung" nebst ihren Beilagen werden von unserer Expedition chMarkt 21) unseren Ausgabestellen in Kirch- Hain, Neustadt und Wetter, sowie von allen Postanstalten und Landbriefträgern ent- .fcegengenommen.

Man abonniert auf di- täglich erscheinendeOberhessische Kettung* bei allen Postämtern und nnsern Zeitungsstellen in "WX IRft Airchhainund Wetter sowie bei unserer Expedition Markt 21.

a/Wt lUV _ Bezugspreis beträgt durch dre Post 2,2o Mk. (ohne

Bestellgeld),"bei unfern Zeitungsstellen und der Expedition 2 Mk.

Fleischnot in England.

Vor kurzem erst haben wir auf das mit den sonst üblichen Schilderungen in Widerspruch stehende Geständnis eines sozialdemokratischen Blattes hingewiesen, daß die Lebensmittelpreise in England trotz der fehlenden Korn- und Fleischzöllesehr hoch«, die Arbeitslöhne niedrig seien Jetzt berichtet übereinstimmend hiermit ein den Sozialdemokraten Wirtschafts- und zoll­politisch gleichgesinntes Blatt, die manchester­liberaleWeser-Zeitung", aus England fol­gendes:

Cs wird angekündigt, daß der Preis be» Rindfleisches in der nächsten Woche auf 1,50 pro Pfund steigen wird. Dabei muß man be­denken, daß das englische Pfund um ein Zehntel geringer ist, als das deutsche Pfund. Eine Mark fünfzig Pfennige soll der Preis für das minder­wertigste Fleisch sein. Die Fleischverteuerung erklärt sich daraus, daß der Import lebenden Diehe« und Fleisches aus Amerika beständig fällt." , .

Es folgen Zahlenangaben über den umfang dieser Zufuhrverminderung und dann heißt es, daß nach Urteil (englischer) Sachverständiger al- einziges Mittel gegen weitere Preissteigerung bis zu unerschwinglicher Höhe die Freigabe der Einfuhr lebenden Viehes aus Argentinien anzu­sehen sei die bisher aus Rücksicht auf Seuchenge­fahr verboten ist. Ferner wird die Einfuhr von Magervieh aus Kanada empfohlen, das auf den heuteungenutzt daliegenden weiten Werde­flächen" in England gemästet werden sollte. Dadurch könnte man zugleich einer großen An­zahl von Leuten die jetztmangelnde Beschäf­tigung" verschaffen.

In einem späteren Artikel kam das Blatt noch einmal auf die hohen Fleischpreise in Eng­land zurück, wobei es die gegenwärtigen Preise für Rindfleisch auf nur (!) 1113 d. per engl. Pfund beziffert. Da nun Id. 8,5 Pfg. und 11 engl. Pfund = 10 deutsche Pfund sind, so würde sich der Fleischpreis nach unserer Rech­nung auf ca. 102,8-121,5 Pfg. für unser deut­sches Pfund stellen und nicht auf 96,8114,4 Pfg. wie dieWeser-Ztg." in dem erklärlichen Bestreben falsch verrechnet, die Fleischteuerung in dem gelobten Lande der Freihändler etwas weniger groß erscheinen zu lassen.

Diese Mitteilungen der freihandelsliberalen Weser-Ztg." liefert eine Fülle wirtschaftspoli­tisch bedeutsamen Materials, welches nach den verschiedensten Seiten hin von geradezu ver­nichtender Beweiskraft gegen die Lehren unserer liberal-demokratischen Manchesterleute auf die­sem Gebiete ist. .Fortdauernd haben diese Poli­tiker mit dem Hinweis auf die angeblich billig zu füllenden großen Fleischtöpfe des englischen Freihandelsstaates gegen unsere angeblich I ,u Fleisch verteuernden Schutzzölle und samtaren Flei cheinfuhr-Beschränkungen gehetzt. Jetzt nmtz eines der bedeutendsten Organe jener Manche­sterliberalen berichten, daß die Engländer ihr Rindflisch schon mit lv3 bis l21Pfg. per Pfund bezahlen und demnächst sogar für ^minderwertiges" Fleisch 150 per englisches, also 165 Pfg. per deut­sches P fund würden ausgeben muffen das ist mehr als doppelt so viel, wie die Berliner Earnisonverwaltung für bestes ^Rindfleisch (Ochsenfleisch) bewilligt hat (134^ Pfg. pr.Kg.) e 0 .......... - Y

Fa solchen Fleischnot- und Fleischwucherpreisen I waf)rt Auch beim Mangel eines Testamentes kann eben ein Land selbst in Friedenszeiten et6en bie nahen Angehörigen, wie bisher na- leicht ausgesetzt werden, welches se i ne Etlich Kinder und Enkel, Eltern und Groß- eigene Viehproduktion nicht schützt I eItetn ber überlebende Ehegatte, auch die Ee- und fördert und dessen Konsumen- schwer. Die übrigen Seitenverwandten wer­ten von der ausländischen Zufuhr 1 ben brch das Deutsche Reich ersetzt. Eeschwrster- abhängig geworden sind. I Hnber erhalten ein Vorrecht zum Erwerbe der

Ak« einziges Mittel zur Abhilfe des Not- I zum Nachlasse gehörenden landwirtschaftlichen ftai»« wÄetoib «ngeW bi. 8td,«6< UnbfiM. unter --teUte-te» «-»»-»"»«I bet Einfuhr lebenden Viehes aus Argentinien Die Einziehung der Erbschaften geschieht von uiü> Kanada gefordert, eine Aufhebung des '-----« Gemeinde,

veterinären Einfuhrverbotes von dem nahelie­genden europäischen Kontinent wagt man drü­ben also gar nicht anzuregen, .trotzdem die Fleischnot und Teuerung im Lande weit großer ist als bei uns zu der Zeit, wo Liberale und Demokraten die Beibehaltung unserer veteri­nären Einfuhrbeschränkungen alsVersündig­ung an der deutschen Volksgesundheit hin-

Die FnsertionSgebühr beträgt für die 7aespÄtene Zelle

oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. jq CVftfirfl.

Druck ,md Verlag: J°h. «ug. Koch, Unwersttätsbuchdruckeret

Inhaber Dr. C.Hitzeroth, Marburg, Markt 21. Telephon 55.

GßeryeM MN mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham m^V-u SeU°a-° .«»-rari(ch-r Ku,-i--r«. ,.r-«dw«tschakilich- Kett-g.« S-nut-g-blatt«.

1 Leider haben ihnen hier bürgerliche Cozialpoft» 1 Deutsches Reich. I tiker in den großen Städten vorgearbeitet. I»

V V v I Berlin wurde von bürgerlichen Sozialpolitiker«

Erbrechtsreform. Auf Einladung der I bie Organisation der Dienstboten versucht mit

Freien Studentenschaft von Jena hielt dort Ju- anfänglich einigem Erfolge, aber bald genug

stizrat Bamberger-Aschersleben am 19. d. M. Iam betVerein Berliner Dienstherrschafte«

einen Vortrag überErbrechtsreform und unb Dienstangestellten", der aus prität,scher

Reichsfinanzen". Der Redner legte dar, daß I Grundlage arbeiten wollte, in ein radikales

das herrschende unbegrenzte Verwandtenerbrecht I Fahrwasser und betonte immer scharfer de« weder geschichtlich noch logisch gerechtfertigt sei, I Klassenkampfstandpunkt. Aber auch die Sozial» lumal da die früheren Pflichten der werteren I bem^iaten hatten keinen leichten Stand damit, amilie längst vom Staate übernommen seien. I $.e Nürnberger Richtung wollte den gewerk» .jas Rechtsinstitut stammt aus der Zeit des I r^aftHifien Charakter der Dienstbotenbewegung Niederganges des Römischen Rechts. Das beffere wahren während die Vereine in Hamburg, Ber» Deutsche Recht mutzte im Mittelalter dem t ßn un£ anbeien Orten zwar auch einen Zen» schlechteren römischen weichen. Langst ist von i traIoetb(Xnb ber Dienstbotenorganisation zu» den hervorragenden Vertretern der National- I n mo{Iten aber doch mit stark politischem ökonomie Abänderung verlangt worden. Eige- I Einschlag Darüber kam es bei der preußischen nes Recht auf eigenem Bedürfnis auch auf dre- Frauenkonferenz im November 1907 in Berlin fern Gebiete zu schaffen, ist dringende Aufgabe I « einem Konflikt zwischen der Eneralkommrssio« der Gegenwart. Redner empfiehlt rm Anschluß ° Gewerkschaften und denGenossinnen", von an Profeffor Gustav Schmoller folgende Reform. I b übrigens auch eine ganze Reihe Diensther»

Die Freiheit zu testieren bleibt völlig ge° .en finbH Dieser Konflikt ist noch nicht bei» "" aelegt Die Generalkommission wurde beauf­tragt demnächst eine Dienstbotenkonferenz zur weiteren Belehrung der Agitation einzuberufen Sie wird schwerlich grotze Erfolge erzielen Schon der Vergleich zwischen dem blühenden Aussehen . der meisten Dienstboten und dem elenden abge. mergelten Körperzustand der sogenannten freien Arbeiterinnen ohne Kost und Logrs zergt wohl zur Genüge, welcher Beruf dem werblichen , , , . . @9rDer zuträglicher ist. Bei der Knappheit der

Reichs wegen durch den Vorstand der Gemeinde, I Dienstboten dürfte überdies häufig genug die die als Vergütung hierfür 5 Proz vom Werte Menpoon n^ ^lave der Dienstboten als um- der Erbschaft erhält. Erne derartig durchgrei- i bedenklicher ist der erneute Vor»

sende, maßvolle Neugestaltung des gesetzlichen I g 9 (gebiet der Landarbeiter. Jnson« Erbrechts soll nicht blos einen Teil, sondern das I I » ' cg b(e Einführung von Legitimations-

Fundament der Reichsfinanzreform bilden da- n ' ausländischen Landarbeitern welche mit endlichdie mächtige unerschütterliche I von Kongreß Proteste heraus-

Grundlage" für das Reich gewonnen wird, bte I Liberte Der Kontraktbruch gilt also den Ee- Fürst Bismarck schon 1874 forderte und schmerz- I ^«Haften a(5 Blüte der Kultur. Im übrigen lich vermißte. Die Reform wird der Natur der I ^schwieg man die Einzelheiten der Agitation. Sache nach gewaltige Ertrage liefern; da die man die Landarbeiter vor den sozral-

Verechnungen aber nur auf Schatzungen beruhen, hemokratischen Wagen spannen will. Welche Ee« und nur zu Durchschnittszahlen fuhren, so kon- I .n bie unbeschränkte Koalition ber Land- nen die verbündeten Regierungen wohl nicht I ' L. unb bereu etwaiges Streikrecht für umhin, daneben noch andere Steuerquellen zu I . ßanb, unb Volkswirtschaft heraufbeschwö- erschlietzen. Der Vorschlag nimmt es nr^ von I ^ann haben wir in Ungarn und Italien den Lebenden! Er. bedeutet eine Ersparnis für gj {JJJj ^lebt. Jedenfalls ist äußerste Wach- jeden Reichsangehorigen ist aber sozralpolitt- W geboten. Denn schließlich wird es nicht scher Natur, weil es sich ber seiner Verwirklich- ! bci ber geringen Zahl von etwa 100 Öl­

ung um Opfer handelt die bte besitzenden visierten Landarbeitern bleiben bie sich bis Klaffen der Allgemeinheit darbrrngen. Der I ö I Sozialdemokratie haöen ernfangen

Vortrag fand bei der Zuhörerschaft lebhaften ^1 von u o

Beifall. In der nachfolgenden Diskussion er- | ia>'en- .

griffen Herr Professor Dr. Harms, der kürzlich I Handwerker-Standesehre und Sozialdemo» als ordentlicher Profeffor der Nationalökonomie kratie. Weiteste Verbreitung verdient ein wich-

an die Universität Kiel berufen ist, Herr Regier- tiges Urteil des Regierungspräsidenten in Pms-

ungsrat Hausner, Konsul George, Dr. Schume- bam über die Standesehre der Innungen Die

rus das Wort, um ihrer Zustimmung zu den sozialdemokratischen Bäckergesellen batten tn

Vorschlägen des Redners besonders Ausdruck zu Groß-Berlin einen Arbeiis- und Lohnkampf mn.

geben. In Uebereinstimmung mit Profeffor Boykott nicht williger Meister gegen die Backer-

Harms sprach sich auch der Vortragende für eine meister inszeniert. In Rixdorf beugte sich nun

mäßige Descendentensteuer neben der Erbrechts- eine Anzahl Jnnungsmetster der Sozialdemo,

reform aus. kratie und hing die sog. Bewilligungsplakate M

Dienstboten unb Landarbeitersrage. Der ihren Schaufenstern aus. Mit ^nchme emes

Konarest der sogenannten .freien" Eewerkschaf- I Einzigen zahlten aber diese fahnenflüchtig, fen hatsch auch mit der Frage der Organisation Meister die ber Innung auferlegte, ubrr-

der Dienstboten und Landarbeiter neu befaßt. gens mäßige Geldstrafe. Dieser ente^eryoo

Ia,-.,u-r°b.r b-n W«te-u dn-r b-!°nd-r- mir -uf d-u. «r und I-nnrn j-d-u L«.»

schlimmen Stelle hielt Wolf fern Pferd «n, stieg b^r set . Augen I Buchenau, Wolf Gernrodes Gattin. Mit lande^

ab und schlang den Zügel um den nächsten ^ist Du bart und a!ausam' Ahnst Du nicht, herlicher Genehmigung führte dieser von Stund

Baumstamm. Er wollte an. einemW Su Jatt unt»üfeteft, wie an den Namen Wolf Gernrode, Freiherr vo«

hinaufklettern, um einige Schaden tn ber Nahe ^^^^'^^^Xrmen8 mit mir Schönburg-Buchenau

8U DVstanb"plötzlich Sibylle vor ihm. Sie trug haben und mich nicht noch harter strafen^ stimmungsvollen^altenÄrche versammelt. Selbst

ein graues, fußfreies Tuchkostüm und einen klet- I Etwas wie Mitleid kam über ihn. Frauen- | Landesherr hatte einen Vertreter geschickt, nen englischen Filzhut. Ihre hohe stolze Er- I tränen sind meist den Männern unerträglich. I fln re|nct Stelle der Feier beiwohnen und scheinung sah auffallend jung aus in der flotten I Sie sah, wie es in seinem Gesichte zuckte wie er I junQCn Pgare nachher seine Glückwünsche kleidsamen Toilette. unsicher wurde. Da tönten Männerstimmen Xmitt?U sollte Von den nächsten Nachbar«

Das Gesicht war sanft gerötet von der frischen I durch den Wald. I natürlich keiner. - .

ßuft unb ifitc Slucicn fuijciT uott ftnitdcfoTcnbct I Sßolf ndjtctc ö T* I ßiidottc weit eine ^olbc, jußcnbftif^c Steiut.

Mgtei? u iwbSüter Sir ab I«,r MnKrinr 2«uje temmr« Mii te nrr Aamui tod« I>- am »rm« ihr«

aus Sie, daß Ste nicht gesehen werden. stattlichen glückstrahlenden Gatten aus bet

,Molf, endlich treffe ich Dich einmal allein. Sie stampfte zornig mit dem Fuße auf. Schon Kirche nach dem Schloß zurück.

Gib mir doch wenigstens die Hand zum Gruß. I hatte sie geglaubt, dem Siege nahe zu sein, nun I Etwas blaß vor Erregung, aber rugtg uw» Er sah finster in ihr Gesicht. I war es wieder vorbei mit seiner weichen | fxueunblich, nahm sie an Wolfs Seite bte tsltta«

gn0w9 Sie sollten doch endlich einsehen, I Stimmung. v I wünsche entgegen.

dak'wi/uns nichts mehr zu sagen haben. Geben IWir sehen uns wieder," tief sie ihm zu unb Die Gäste standen tn Gruppen um das Paar Sie es doch auf Ihre Liebenswürdigkeit an I verschwand bann zwischen den Baumen. Er I herum unb tauschten Bemerkungen aus. Einige

mich zu vkrschLde?^Ich vermag sie"nicht zu atmete befreit auf unb ging den Leuten ent- Offiziere sahen Ex-U'-zf E

SÄrM'wÄÄ er ihnen bte nM-e. «eichte «-«eben «Ä efete«5

S dicht' an ihn heran -sag, hast Du ganz Herr in gereizter: SUmmung war. As laßt bas Monocle^betrachtmib^^^ e{n gut,

Nicht mehr, wie glücklich wir waren?« ihm seine un^elteAufmerkamkeit Mwano^ ..suruns von Schönburg iftelttC

'Sik-tenn»ten mi» nichi I M-«»dte DE -

an 'jene Zeit Herrgott im Himmel, nehmen eilig nach Hause, als wenn es wußte, daß zwei Sie^ocb $etnunft an, es mutz Ihnen doch ein- i braune Madchenaugen sehnsüchtig nach ihm Aus- leuchten, daß ich Ihnen nichts mehr sein kann, schau hielten. * e

Bitte, gehen Sie weiter, meine Leute folgen |