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wurde (kons.)

sämtlichen 119 Stimmen gewählt.

Fulda: Amtsgerichtsrat Riehl (Ztr.) mit 218 Stimmen gewählt.

Dillkreis, Oberwesterwaldkreis: Dr. mann (natl.) ist gewählt.

Wetzlar: Leg.-Rat vom Rath (natl.) mit 102 Stimmen gewählt. Stackmann

bitte, richten Sie sich auch einmal danach," sagte Liselotte lächelnd.

Aber Sie verwöhnen mich gar zu sehr, lie­bes gnädiges Fräulein."

Das ist auch so eine schlechte Angewohnheit von Ihnen, daß Sie mich gnädiges Fräulein tV Heren. Was habe ich Ihnen nur getan, frü­her war ich Ihre Liselotte. Seit ich diesen Winter bei Hofe war, scheine ich in Ungnade ge­fallen zu sein!"

Fräulein von Schlegel hob ängstlich ab­wehrend beide Hände.

Mein Gott, das schickt sich doch nicht für mich."

Liselotte nahm den Kopf der alten Dame in ihre beiden Hände und lachte sie herzlich aus.

Gleich sagen Sie Liselotte zu mir, fried­liches Friedchen, sonst bin ich bitter, bitterböse."

Die alte Dame sah mit feuchten Augen zu ihr empor.

Liebe, gute Liselotte."

Die junge Dame nickte befriedigt.

So das ging ja sehr schön. Ich weih nun zwar ganz genau, dah ich in einer Stunde späte­stens bereits wieder zumgnädigen Fräulein" verdonnert bin, aber trotzdem gebe ich den Kampf um mein gutes Recht nicht auf."

Wolf hatte die kleine Szene aufmerksam be­obachtet Seine Augen ruhten mit warmem Bl' t auf Liselotte, und als sie diesen Blick auf- finq wurde T« verlegen und sah errötend zur

Melsungen-Fritzlar: Gewählt Gleim (natl.) mit 181 Stimmen.

Homberg-Ziegenhain: Wiedergewählt von Baumbach (kons.) mit 167 Stimmen. Ruschk« (sreis.) erhielt 6 Stimmen.

Biedenkopf: Gewählt wurde v. Heimburg (kons.) mit 160 Stimmen.

Wiesbaden-Land-Höchst: Gewählt ist Wolfs (natl.) mit 282 Stimmen. Hähnlein (Ztr.) er­hielt 77, Dittmann (Soz.) 68, Dienstbach (sreis.) 18 Stimmen.

Unterlahnkreis: Gewählt ist Dr. Heydweiler (natl.) mit 142 Stimmen. Schröder (natl.) er­hielt 5 Stimmen.

Hanau Stadt und Land: In Stichwahl zwi­schen Junghenn (natl.) und Lind (Bd. d. Land« wirte) wurde Junghenn mit 168 Stimmen gr« wählt.

Wiesbaden Stadt: Wiedergewählt wurde Bartling (natl.) mit 310 Stimmen.

Hünfeld:Eersfeld: Drinnenberg (Ztr.) mit

erhielt 84 Stimmen.

Frankfurt Land: Der bisherige Abgeordnete v. Bülow (natl.) wurde mitgroßer Stimmen« Mehrheit wiedergewählt.

Rinteln: v. Dittfurth (kons.) einstimmig ge« wählt.

Eschwege-Schmalkalden: Wendlandt (natl.) erhielt 157, v. Christen (freikons.) 147 Stimmen. Dieser Wahlkreis ist also von den Liberalen den Freikonservativen abgenommen worden.

Gelnhausen-Schlüchtern: Psarrer Meyen» schein (kons.) wurde mit 251 Stimmen gewählt. Für Prof. Dr. Arndt (freis. Vgg.) wurden 2 Stimmen abgegeben. 21 Wahlmänner blieben der Wahl fern.

Frankfurt Stadt: Die Wahl von Flesch und Funk (freis.) gesichert.

In Cassel (Stadt) wurde Dr. Schröder (natl.) wiedergewählt.

In Cassel (Land) von Stockhausen (kons.) gewählt.

Siegen: Macco (natl.) gewählt.

Weitere Wahlresultate:

In Berlin sind gewählt: Sozialdemokraten 1. Dr. Liebknecht 11. Bezirk, 2. Borgmann 5. Be­zirk, 3. Heimann 7. Bezirk, 4. Hirsch 7. Bezirk, 5. Ströbel 9. Bezirk. (Zu ihnen kommt noch Leinert in Hannover-Linden). Die übrigen Bezirke find freifinnig vertreten.

In Schöneberg-Rixdorf wurde durch das ein­mütige Zusammengehen der bürgerlichen Wahl» männer ein Sieg des Sozialdemokraten verhin» dert.

Interessant war die Wahl in Teltow-Beeg« kow. Hier hatte der sozialliberale Führer Dr.

mit dem Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

»ud b-n K-Uagen-Literarischer A«!-igrr«.L-ubwirtschastlich- K-ilage« ««»Itlugrirrtr. Ka-ut-r-blatt«.

(Nachdruck verboten.)

Liselottes Heirat.

Don H. Courths-Mahler.

(Fortsetzung.)

Wenn man die englischen und französischen Stimmen zu der vielleicht gar nicht gehaltenen Rede vernimmt, so kann man nicht finden, daß sie schlecht gewirkt hat. Auf Frankreich minde­stens hat die Betonnung, daß wir uns jedem Feind gewachsen fühlen und auf der Hut find, eine etwas abkühlende Wirkung geübt. Die Blätter zweifeln zum größten Tetl an der Rich­tigkeit der Meldung über den Inhalt und beur­teilen sie dann je nach ihrer Parteistellung.

Sie ertappte sich darauf, daß ihr Blick von »einem kühn geschnittenen Gesicht gar nicht wei­che wollte, und gestand sich, daß Wolf Gern­rode bei weitem der hübscheste und interessanteste Mann war, den sie bisher kennen gelernt hatte. Außerdem war ihr seine gerade, ehrliche Art sehr sympathisch. Ihr schien, als sei es nun noch viel schöner in Schönburg als bisher.

Mit Wolfs Vater stand ste auf einem Herz-. lichen Neckton. Nur zuweilen klang eine ernste Stimme durch, bei Fragen von Wichtigkeit, und da mußte Wolf seinem Vater zustimmen, wenn e; behauptete, Liselotte sei ein verständiges, junges Weib. Sie fing an, ihn zu interessieren.

Nach Tisch nahm man den Kaffee auf der Terrasse Liselotte bereitete ihn selbst, füllte die Tassen und reichte ihn herum. Selbst Fräulein von Schlegel mußte sich von ihr bedienen lassen, trotzdem die gute, bescheidene Seele stets von neuem ängstlich dagegen protestierte und sich des­halb von Liselotte oft necken lassen mußte. Auch heute sprang sie entsetzt von ihrem Stuhl auf, u i Liselotte zu helfen.

Ich werde Sie wirklich noch festbinden müs­sen Fräulein Friedchen. Sie sollen ^doch ruhig sitzen bleiben nach Tisch, es bekommt Zhnen nun einmal nicht, wenn Sie nicht Ruhe halten."

Aber ich kann doch nicht immer zusehen, daß Sie" mich bedienen." , ,

Ja, ja man muß manches tm Leben ler­nen. Diese Weisheit habe ich »on Ihnen. Nun

In den nächsten Wochen hatte Wolf alle Hände voll zu tun, um sich mit den neuen Ver­hältnissen vertraut zu machen. Er war sehr viel unterwegs, und Liselotte begleitete ihn oft auf seinen Ausflügen zu Pferde. Dabei wurden sie schnell miteinander vertraut und sie verstanden sich ausgezeichnet. Sie besprachen ernsthaft alle wirtschaftlichen Fragen miteinander und tausch­ten auch sonst ihre Gedanken aus. Liselottes Bestreben war es vor allem, den Leuten, die von ihr abhängig waren, ein menschenwürdiges Da­sein zu schaffen. Sie kannte alle Familienver­hältnisse in Schönburg und Buchenau, half überall, wo es nötig schien, und sorgte verstän­dig daß jedem sein Recht würde. Bei ihrer großen Jugend war das sehr anerkennenswett, auch wenn ihr Vater und später ihr Vormund viel dazu beigetragen hatten, in Liselotte den Keim für das Wohlergehen der Untergebenen zu

Die JnsertionSgebühr beträgt für die 7aespaltens Zelle oder deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 30 Pfennig. «n Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitätsbuchdruckerei Inhaber Dr. C. Hitzero th, Marburg, Markt 21. Telephon 65.

liegenden Monaten. Auf allerhöchsten Befehl I v. Müller, Vizeadmiral und Eeneraladjutant.

Eine kaiserliche Order? Mit Bestimmt- I heft wiederholt eine Berliner Korrespondenz die Behauptung, den kommandierenden Generalen I sei ein Erlaß des Kaisers über homosexuelle I Verfehlungen in der Armee zugegangen, der I empfiehlt, das Möglichste gegen dies Nebel zu I tun, ohne jedes Ansehen der Person. Offiziere, I über die Anzeigen wegen solcher Vergehen vor- I liegen, seien sofort zur Disposition zu stellen, I dem Kaiser soll ferner sofort über die Maßnah- I men in den einzelnen Fällen Bericht erstattet I werden. I

Der Herzog von Cumberland. München, I 16. Juni. Der Prinzregent stattete heute Vor­mittag dem Herzog von Cumberland einen län­geren Besuch ab. Der Herzog empfing dann den Ministerpräsidenten Podewils und den Kriegs­minister Horn. Heute Nachmittag empfing der Regent den Herzog mit seinem Sohne, den Prin­zen Ernst August, in der Residenz, wo der Her­zog seinen Sohn dem Regenten vorstellte. |

Born Zeppelinschen Luftschiff. Stuttgart, 16. Juni. Neber das neue Zeppelinsche Luftschiff erfährt derSchwäbische Merkur": Gegenüber den früheren Luftschiffen weift das neu zu er­probende hauptsächlich nur in der Eröß^ und in der Ausstattung Unterschiede auf. Die Gondeln haben die für lange Reisen erforderliche Größe; sie enthalten insbesondere die zürn Schichtwechsel der Bedienungsmannschaften nötigen Auseitt- haltsräume. Außerdem führt von den Gondeln I bmch den Ballonkörper hindurch ein Ausgang zu einet oben befindlichen Plattform zum Zweck astronomischer Ortsbestimmungen während der Nachtfahrt. Das Luftschiff wird durch die Menge des mitgeführten Gases und der Belastung in der Luft gerade noch schwebend erhalten sodaß es von sich aus weder aufzusteigen noch nieder­zusinken strebt. Der Auf- und Abstieg wird wie die Seitensteuerung je durch entsprechende Steuerflächen bewirkt. Nach den neuesten Mel­dungen soll der erste Aufstieg erst am nächsten Freitag stattfinden. Der preußische Kriegsmini­ster v. Einem, der in Lindau Quartier bezogen hat, hat gestern mit dem Grafen Zeppelin die Luftschiffhalle besichtigt.

Wahlergebnisse. Berlin, 16. Juni. Um I 5 Uhr nachmittags sind die Ergebnisse von hun- | dert Wahlkreise bekannt, in denen 133 Abgeord­nete definitiv gewählt sind; darunter sind 30 Konservative, 22 Freikonservative, 28 National- I liberale, 4 Freisinnige Volkspartei, 28 Zentrum, I 7 Polen, ein Sozialdemokrat, 2 Dänen, ein Fraktionsloser (Dr. Hahn, Bund der Land- I wirte). Wir fügen einige Ergebnisse aus unse- I rer nächsten Umgebung bei:

I Hofgeismar-Wolfhagen: von Pappenheim (kon.) gewählt.

Rotenburg-Hersfeld: Tuercke (kons.) mit 136 Stimmen gewählt. Werner (D. Rfp.) er-

I hielt 108 Stimmen.

I Paar geworden wäre. Was würde die Zukunft I bringen für diese beiden geliebten Menschen?

Wenn sich Schönburgs Wunsch erfüllte es I wäre für beide ein Gewinn im edelsten Sinne.

Aber das mußte ohne sein Dazutun kommen, I man mußte ruhig abwarten, ob die beiden jun­gen Leute sich einander zuneigten.

Worte oft Wunder, wenn es galt, eine schwierig« Aufgabe zu bewältigen.

Ihr frisches, klares Wesen wirkte auf Wolf wie eine Offenbarung. In ihrer Gegenwart fielen die Schatten der Vergangenheit von ihm ab, und er dachte kaum mehr an Sibylle »ow Römer. ,

Wie ein Traum, der ihn erst beglückt und dann bedrückt hatte, lag jene Zeit hinter ihm. Die Gegenwart dünkte ihm so schon und so lebenswert, daß er sie voll und ganz zu ihrem Rechte kommen ließ. Jeden neuen Morgen be­grüßte er mit Freuden, er wurde sich kaum selbst bewußt, warum. War es der Zauber der Hei­mat, der ihn innerlich so froh machte, oder waren es die großen, braunen Mädchenaugen die er im Wachen und im Traum vor sich sah?

Eines Tages saß Wolf und Liselotte im Gar- ten an jener Stelle, wo er ste damals aus der Hängematte geholt hatte. Die Dämmerung zog herauf. Sie hatten beide einen heißen, arbeits­reichen Tag hinter sich.

Mit wohliger Müdigkeit schmiegte sich da, junge Mädchen in ihren bequemen Sessel.

Sie sollen sich mehr Ruhe gönnen, gnädig«, Fräulein." , ,

Sie sah ihm von unten heraus ms Gesicht.

Ich bin doch kein Porzellanfigürchen, Herr von Gernrode. Bis jetzt habe ich mich an>et Ernte nach Kräften beteiligt und Sie sehen, es ist mir gut bekommen."

Er sah ernst in ihr junges Gesicht.

,'.Beinahe glaubte ich, Sie hätten meiner hiy gar nicht bedurft." - ;

Eie schüttelte den Kopf. '

^Fortsetzung folgt.)

Man abonniert aus die täglich erscheinendeOberhessische

_ . . . Zeitung" bei allen Postämtern und unfern Zeitungsstellen in

1AA Kirchh ain und Wetter sowie bei unserer Expedition «aaq

*/IX 1»1 Der Bezugspreis beträgt durch die Post 2,25 Mk. (Me DöNlltlsllla, 18. 1908.

Bestellgeld), bei unfern Zeitungsstellen und der Expedition 2 Mk.

| Nationalistische Blätter erblicken in ihr eine Bestellungen

für das dritte Quartal 1908 I wo Delcäss6 und Loubet ohne Wissen des Mi- nisterrates diplomatische Pläne schmiedeten, die uu| vic 6tina6e einem Krieg geführt hätten. i

«vberhessische Zeitung" nebst ihren I ^ie ministerielleLanterne" meint: Frank- Beilagen werden von unserer Expedition I reich will den Frieden, es bedroht und provo- (Markt 21) u.fmn W««.. U &TnW

ßain, Neustadt und Wetter, sowie von I roie^er tun Deutschland habe nicht den gering« »llen Postanstatten und LandbriestrSgern ent« I pen Anlaß, sich bedroht zu fühlen.

aeaenaenommcr.. I Die englischen Blätter melden, daß die

* 8 8 I Stimmung in Berlin sehr erregt sei.Daily

ta1 1 I News" vergleichen die Stimmung mit der vor

I dem Ausbruch des Krieges 1870 und meinen, Doventz. I solche Aeußerungen seien nach der Zusammen-

D?e anaeblicbe Rede des Kaisers auf dem lunft in Reval unbedingt zu erwarten gewesen

nung und ferner IN einer Zeit, wo em Teil der I llch zu ^m Zw aüsmlckalten den

auswärtigen Presse direkt feindliche Stimmung I plomattsch aus dem Range auszusl^tU , gegen Deutschland zur Schau trug. Abgesehen es einnimmt und es °uf eme Stufe em« hiervon ist es selbstverständlich, daß derartige »Äen nt2

ju der Zeit der Ansprache iN Doberitz waren, be- I den das europäische Konzert aufrechtzuerhalten

ftätigt sich." I und nicht es unmöglich zu machen. Wir warten,

Daß der Kaiser, wenn er zu fernen Sol- I . $aJen nichts zu sagen und keine Erklärung

boten spricht, die Möglichkeit eines Krieges I abzuaeben; unsere Politik besteht darin, dem

ins Auge faßt, sollte doch so etwas Ungewöhn- I Kommenden entgegenzusehen. Wir haben gegen- liches nicyt sein. Wenn er es tut, so übt er nur I ^rtta tn der mazedonischen Frage keinerlei leine Pflicht als Leiter des Kriegswesens seines I Initiative zu ergreifen. Wir werden es auch Landes. Gegenüber unseren deutschenBesser- I . $ auf Marokko nicht tun. Aber wir wissern", denen eigentlich zedes Wort das der sollen auch nicht in die Unmöglichkeit versetzt Kaiser bei irgend einer Gelegenheit äußern will, I . {n schaden", wie gewisse Blätter unser vorher zur Kritik vorgelegt werden sollte, ^e2t in 'gewissen Fragen anderer Meinung zu schreibt sogar der Figaro sehr vernünftig: I tein 'rote die anderen, definieren zu müssen

Warum soll man sich wundern, dah der I glaubten.

Deutsche Kaiser zu seinen Soldaten als Soldat I ----a

spricht, daß er ihnen empfiehlt, für alle Um- I

stände, selbst die ernstesten, bereit zu fein? Man I Deutsches Reich.

kann doch nicht von Kaiser Wilhelm erwarten, I v/ -,fT. . Tlr

fcaft er auf dem Manöverfelde und in der Ka- I Der Kaiser und der Flottenverein. Der ferne eine Rede hält, wie etwa ein Präfekt bei I Kaiser hat folgende Antwort auf die Begru- «inet landwirtschaftlichen Preisverteilung." I ßungsdepesche der Danziger Hauptversammlung gesandt:An den geschäftsführenden Ausschuß des Flottenvereins, Herrn Professor Busley: Seine Majestät der Kaiser und König sind durch die Meldung über das Ergebnis der Hauptver­sammlung des Flottenvereins sehr erfreut wor­den und verbinden mit der Beglückwünschung des Flottenvereins den Allerhöchsten Dank an den bisherigen geschäftsführenden Ausschuß für die geschickte Leitung des Vereins in den zurück­

wecken.

Sie war sehr beliebt bei ihren Leuten und bekam fast nur freundliche Gesichter zu sehen. Sefte | Es gab wohl auch in Schönburg zuweilen unzu-

Fritz Gernrode saß still, sein krankes Bein in I friebene Elemente die finden sich ja überall, eine wollene Decke gehüllt, in der Sonne und sah aber es war kein Boden zu ihrer Entfaltung da.

ftnn-7d -7, Lisewtte aus ffiolf. «- dacht- an »-IN-» Mit M-SN»g-n, »!- M« und i«. seinen alten Freund Schönburg, der es so gern stimmt st« mit den Leuten verkehrte. In der gesehen hätte, wenn aus Liselotte und Wolf ein | beginnenden Ernte wirkten ihre freundlichen