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Erstes Blatt
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rechten und ebenso natürlich auch die sonstigen gebildeten und begüterten Kreise der Despotie der leicht verführbaren Masse, d. h. sich selber, unterstellen. Für eine solche Volkssouveränität, die außerdem im Widerspruche mit dem monar» chischen Staate steht, können sich unmöglich Leute begeistern, denen die Hebung der Kultur, die Stärkung der Macht des Vaterlandes und seiner Wirtschaft das vornehmste Ziel ist.
— Die Fusion der „Post" mit der „Rational. Zeitung" ist nach der „Tägl. Rundschau" nun» mehr vollendete Tatsache. Der politische Teil der „Rational-Zeitung" soll selbständig bleiben. Die „Rational-Zeitung" wird also künftig in ihrem politischen Teile nationalliberal sein, die übrigen Teile werden von her Redaktion der „Post" versorgt. Die Geschäftsstelle beider Zei< hingen ist gemeinsam. Die „Post" hat die Druckerei der „Rational-Zeitung" übernommen und siedelt von ihren alten Räumen in der Zirn- merstraße nach der Lindenstraße über. Die Fu« ston tritt am 1. Juli in Kraft. Das Personal der „Rational-Zeitung" wird mit Ausnahme einiger Redakteure entlasten. Die vereinigten Zeitungen werden sich zu einer neuen E. m. 6.
I H. zusammentun.
— Ein Preßprozeß. In der Privatklagesache des Reichstags-Abgeordneten Fischer-Verlin ge« gen den Redakteur der „Post", Peterson, und 6 andere Berliner Zeitungsredakteure, die dem Privatkläger vorgeworfen hatten, daß er in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer des „Vor. wärts" sich zum Nachteile des letzteren von de, I Lieferanten habe Schmiergelder zahlen lasten, wurde ein Vergleich mit sechs Redakteuren abge. I schlossen, die die betreffende, von der „Post" I übernommene Behauptung anstandslos auf I Grund der gestrigen Beweisaufnahme zurück« I nahmen und sich zur Tragung der auf sie ent« I fallenden Kosten verpflichteten. Da seitens der I Verteidigung der „Post", auf die sich der Der. I gleich also nicht erstreckt, noch eine Reihe anderer I Zeugen namhaft gemacht wurde, wurde die Ver« I Handlung vertagt.
tneil eine starke Türkei ihm manchen Schaden I Friedrich eine Kaiserliche Kabinettsorder, durch 1 stiften kann Rußland aus dem gleichen Grund« I welche einzelnen Bataillonen Fahnenbander und weil es seinen Freunden, den Bulgaren, I verliehen werden. Eine weitere Kabinettsorder helfen will und sonst einen Zuwachs von Macht I verleiht dem ersten und dem zweiten Bataillon
. . der kleinen südländischen Staaten als Zuwachs I die Kesteldorfer Siegel; dadurch wird das Erün- Die neuen „Allianzen und die । der eigenen Macht auffasten kann. Dazu bietet 1 dungsjahr des Regiments in das Jahr 1717 zu- I 'T'ütM I auch die Meerengenfrage, wo, seit die russische I Iü(fBeriCgt Leipzig, 2. Juni. Heute begingen I
I Flott« zerstört ist, England ohne viel zu rrs- 1 b(ts 106 unb 107 Infanterie-Regiment ihrs
Da um die gleiche Z«it, als man in Loy- Heren Konzessionen machen kann ein günstiges I Zweihundertjahrfeier. Kurz vor 10 Uhr traf don den Präsidenten Fälliges erwartete die HanbelsobjekH Es istalso wohl möglich daß rn V | J Friedrich August, der Eeneralsuniform Nachricht von der Entrevue zwischen dem Zarey Reval über Mazedonien manches nicht nur be- W
Nikolaus und dem König Eduard in die Welt sprachen, sondern auchabgeschlostenwird^Da- krug'. ^onprinz ‘
oefefet wurde gab es alsbald ein großes Ee- I von gilt aber das gleiche, was oben über Deutsch- I Christian, oetde tn toten o T > I
schrei von Freude und Jubel im Osten wie im land gesagt wurde; alle solche Abmachungen dem darauf "bgeha enen Feldgo esdrenst hielt
Westen, ein Geschrei, das verkündigte, der neue können nur dann von Wert sein, wenn der Eeg- Oberpfarrer Neumeister die Festpredigt. D I
Dreibund der nun kommen werde, stelle endlich I «er vor ihnen zurückweicht. Die Türkei kann I König und die Prinzen bestiegen die für sie be- I
tios von Bismarck verschoben« europäisch« Gleich- I aber in Mazedonien weder vor Rußland noch I reit gehaltenen Pferde und ritten unter dpm |
aewicht wieder her. Dies Geschrei konnte uns I vor England, noch vor beiden in wesentlichen Jubel der Festteilnehmer die Fronten ab. I
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England für Frankreich nur dann von Wert sein I auch dort noch Jnteresten zu vertreten haben, I einreichen wolle, entbehrt jeher Begründung. I
kann wenn England sein Heer in einer Weise I zum Widerstand zu zwingen. Es gibt viel diplo- Differenzen bestehen Nicht und haben niemals
reformiert die dasselbe auch auf dem Kon- I malisches Papier — mag es in Reval vermehrt I bestanden. Quade wird lediglich etnen Erho- I
tincnt aktionsfähig macht. Dies Verlangen hat I werden oder nicht, uns kann es interessieren, l jungsurlaub bis Ende dieses Monats antreten. I
den Engländern wenig gefallen. Die englische I aber ruhig lasten, solang unsere Regierung sich Veröffentlichung. Der „Reichsanzeiger" I Presse hat einmütig alles Derartige zuruckgewi^ I nicht verblüffen läßt ?as^wird aber, hoffen l' . ™ Bekanntmachung, betreffend
fen und erklärt, England wolle sich nicht durch wir, so Gott will, nicht der Fall sein. verofsenmqt eine ^ °nn maa> g u
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Zeichen eines wachsenden Einverständnisses I y-v Deutsches Reich. ’ I Verkehr, sowie das Gesetz, betreffe^) den Bau I
zwischen den drei Ländern, eines zu erwarten- , beg uon sieben in eines Schiffahrtskanals vorn Mauersee nach der
den Zusammengehens ihrer Diplomatie in der I Gesandten Grafen I Alle bei Allenburg (masurischen Kanals) und I
oder jener Frage. Daß sich dieses Zusammen- Berlin, ^im schwedtMn G s s DOn Staubecken im masurischen Seengebiete,
gehen auch unter Umständen gegen Deutschland Taube fand heute Nachmitagum2s4Uhrein ^^ uren. 3u ben jetzigen preußi-
sich durch dicst gemeinsame Gegnerschaft ein- von Schweden statt. Die Berliner schwedischen didaten aufgestellt worden, vonde» ko s
schüchtern läßt und nicht ihr kaltes Blut be- Vereinigungen waren sämtlich durch Deputa- tiven Patter 254 ben Statwn«nttmten
herrscht Deutsche Festigkeit wurde die Aktion I ttonen vertreten von denen jede einzelne dem I dem Zentrum 122, der Freisinnigen Volkspartei I
der drei Mächte sofort stilllegen, da infolge ihrer ”?.fl vorgestellt wurde, und wobei der König 80, der, Freisinnigen Vereinigung28 Dazu kom-
»erschiedenen Jnteresten. des russischen Auhebe- I einzelne Körperschaft durch eine besondere I men die rund 20 polnischen und die dänischen I
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Temps" auf Kosten Deutschlands werden die I Gesandten ein Frühstück zu Eh Iw I , . , < < o„br sei Abaeordneten I
drei Mächte also schwerlich schließen können, sch«» Königspaares statt, an dem unter anderen hundert mehr als die ^hl der Avgeoroneien ohne eine Kriegsgefahr heraufzubeschwören, die Gästen auch der Staatssekretär bes Auswärtigen beträgt (443). Ach st
ben Franzosen sehr ungelegen, den Rusten sehr I Amtes Herr von Schön und Gemahlin, der I für die durchsichtige Klarheit ver preuyiiwen
peinlich, und den Engländern, wenn sie sich nicht Unterstaatssekretär Stemrich, Generalkonsul Wahlverhältniste. ?Eit vergleiche man die
passiv verhalten können, gleichfalls, unangenehm Robert von Mendelssohn und Gemahlin, die um ein vielfaches größere der Kandidaten
fein müßte. Nun ist aber wahrscheinlich, daß bei Ehrendienst beim König befohlenen Offi- zum Reichstage. Fast jeder Wahlkreis weist dort den englisch-russischen Besprechungen gar nicht S $ teilnahmen. — Der Reichskanzler mehrere Kandidaten auf, auch wenn von vorn- zuerst Deutschland, sondern die Türkei tn Frage I i • • Schwedischen Minister des I herein der Sieg einer Partei sicher ist. Bei den
kommt. Es gibt im Augenblick und nachdem die empfinggestern den Schwedischen ^ltntsier ^eichstagswahlen ist eben die Bearbeitung der beiden Staaten über Persien Afghanistan und Auswahlgen o. Troll . Masse in ganz anderem Sinne und Umfang
Tibet sich leidlich geeinigt haben, kaum em an- - Keg mentefeletn. Staigatbjum. £ n a j bd einem Wahlrecht, das dem bete- Objekt, auf dessen Kosten eine russisch-eng- Prinz Eitel Friedrich ist als Vertreter desi Kat >» ' Verstände dem Bauern und städtt-
lische Einigung erzielt werden kann, außer der I |ers zur Teilnahme an der Hundertjahrfmer des werktatig l > , R(bcrn rour
Türkei oder China Da das letztere nicht gerade K o l b e r g s ch e n Grenadier - R e g i - schen Mittelstände seinen Einfluß sichern ro u. wahrscheinlich ist, wird man in Reval in erster mentg Graf Eneisenau (2. Pommer- Erne blöde ^/ch
Lini! von bet Türkei, d. h. von Mazedonien 9 heute Vormittag hier eingetroffen. Geschrei von einer Entrechtung ber Masten durch
reden. Daß die beiden Mächte sich auf diesem üb[i(ben Ehrenbezeugungen fuhr der das preußische Dreiktasten-Wahlrecht. Gerade
Gebiete auf dem besten Wege zu einer Einigung $ b t b Bevölkerung zur die Sozialdemokratie erstrebt eine Klassenherr-
d-, ---
I .„vrden Allgemeines Ent- I bekannt wurde, daß Hermann Walter den Tä-
Tiit» cxppitNdtNNeN Menschengedenken hatte man von einem der- Sylvias Vater hatte, als Hermann sich nur
yTCUnuinncn. I Clti Ueberfall nichts gehört. Die Gerichts- einigermaßen bester fühlte, etne lange Unter»
Oriainalroman rrr. Irene v. Hellmuth. fommtffion die sich alsbald am Tatorte einfand, xedung mit dem Verwundeten. Was die beiden r^nrhefcuna und Schluß.) | konnte nichts weiter in der Sache tun, als die I mit einander verhandelten, erfuhr nten/md.
(Fortsetzung un w B l t feststellen Denn der schwer verwundete Als der alte Herr sich anschickte, das Zimmer
Maja eilte ohne Besinnen hinüber ms Her l sisieu^ ro:eber bei Bewußtsein, JU verlasten, da drückte er dem Genesenden m- renhaus und schreckte die Freundin Mit ver , erklärte, von hinten an- nig und herzlich die Hand, indem er tiefbewegt
furch.,aren Nachricht von Hermanns schwerer °v« >eyr sww ^.^^'estochen worden zu sein. sagte:
Verwundung aus. n..m I Bon dem Tater wollte er keine Ahnung haben. I bewundere Ihre Großmut, Hermann!
Die Sache bli-i dunkel und -°t|°lh-st. D-nr, — Sie sind ein Ehrenmann. Mein' ganzes Le- sich nicht.Zeit ern Tuch umzunehmen. Ds festqestellt worden war, daß der „Räuber benIang will ich Ihnen dankbar sein! Möge
ters Befehl, der sie suruckzuha ten suchte, v« ^eder Uhr noch Geldbörse des Ueberfallenen ^tSie segnen für das, was Sie an mit ge- iahte unbeachtet Der Ee 0 ?er9rn I mitgenommen hatte, konnte sieden Beweggrund tafi. Werden Sie mir verzeihen können, daß tronen, vielleicht sterbend w M „w mebt I der Tat niemand erklären. Einen Femd be^ß .. ; bIinb war> Jhx ebies Herz nicht erkennen v. Brandt, — da hielt sie kem Ver y -n atten Kreisen beliebte Sanger doch nicht. $ ^otfen? Daß ich mich auch jetzt noch wei- zunick. I Wer also konnte der Täter sein? Es wollte den I t? ,u Jh^en zu kommen? Nur Sylvias
Aufschluchzend sank sie an dem Lager nie- I Bemühungen der Behörden nicht gelingen, Licht ^agstvolles Flehen bewog mich dazu. Das Mäd- der darauf man den Verwundeten gebettet. Ein l -n Sache zu bringen, da Hermann Walter , - ^ird Mühe haben, zu sühnen, was ich an Knecht aus dem Herrenhause war bereits nach I na$ seiner bestimmten Aussage nicht den min- I evbnen fünbiqte. Sie bewahrten meine Familie dem Arzt unterwegs. Hermanns Eltern hat I be^en Verdacht hatte, auch den »Zauber nicht 1 80r Schande, meinen Sohn vor dem Aller- man ebenfalls rasch verständigt. Mit I oon Angesicht zu Angesicht gesehen haben wollte. I |Xj|mmRen zittere bei dem Gedanken, was
entstelltem Gesicht kniete die Baronm an dem 9jZan fand nicht den geringsten Anhaltspunkt. edle Handlungsweise aus uns ge-
Lager. Der Verwundete war noch nicht zum So bIieb ber Vorfall unaufgeklärt, denn die vwrden wäre!"
Bewußtsein gekommen. Baron v. Albersdorf I wenigen Personen, die hätten "^n können, Hermann Walter zog die Hand des tiefgeknirschte mit den Zähnen vor Schmerz. I schwiegen hartnäckig darüber. Glücklicherweise 1 bcug|en Mannes an seine Lippen.
„Den Elenden, wenn.ich ihn hier hätte, d-r erwies sich bei genauer Untersuchung bu $ev ^ein Vater, - so darf ich Sie ja wohl mir meinen Sohn so zurichtere, mit biesen mei- I rounbung Nicht so g fäh ch, I nennen, — werben Sie unser Glück vollkom-
nen Hänben wollte ich ihn erwürgen, sagt ^en furchtbar Ein schrecklicher Ver- men machen unb fortan bei uns wohnen? Syl-
ßtimmig. . Sylvia litt furchtbar auf öia und ich, wir wollen tun, was in unfern
Am onberen Morgen " -rbreitete sich bas Ge- {»er bet I t fei b 0 N^ry steht, um Ihnen bas Unglück Ihres Le-
rücht in ber Stabt, Hermann Wa ter der be- ge mm»^ U gedrückt herum- bens veraesten zu machen."
Ausluiid,
** Kreta. Konstantinopel, 2. Juni. Di« Pforte bat den Botschaftern ein Exposö gegen die Zurückziehung der internationalen Truppen aus Kreta übermittelt. Der türkische Botschafter in London hat ber Pforte gemelbet England mache den Vorschlag, ein kleines Detachement von etwa 20 Mann zum Schutze der türkischer. Fla-^e auf Kreta zurückzulassen.
»* Die Lage in Marokko. Paris, 2. Juni. Aus San Sebastian wird gemeldet: Der Militärkommandant von Melilla teilte der spanischen Regierung mit, daß der Rogi Bu Hamara mit seinen Truppen nach Tazm und Fez aufgebrochen sei unb in Selnan -r • :ine schwache Besatzung zurückgelassen habe. — Aus Tanger wirb dem „Temps" berichtet, Abdul Asis wolle an das diplomatische Korps in Tanger eine Note richten, in welcher er daran erinnert, daß sein Wunsch, die von Europa verlangten Rcsormen
feucht. „Mein lieber, lieber Sohn!" stammelte er. Dann wankte et hinaus.
Daß zwei Tage später Leon v. Schmetlwitz nach Amerika abreiste, darin fand niemand etwas besonderes. Der junge Mann suchte eben drüben sein Glück zu machen. Er war ein Leben in Freiheit gewohnt von Jugend auf unb vermochte sich in die engen Verhältnisse nicht zu fügen. Daß aber Hermann Walter einen großen Teil der Reisekosten freimütig vorgestreckt hatte, erfuhr kein Mensch.
Als der beliebte Sänger wieder völlig hergestellt war, bereiteten ihm seine vielen Freunde einen großartigen Empfang. Bei seinem ersten Auftreten wurde er mit Blumen und Kränzen förmlich überschüttet. Man bemerkte sogar in einer der Logen Herrn v. Schmettwitz, der, rote es hieß, der zukünftige Schwiegervater des jungen Künstlers sei. , ±
Aber noch mehr Bekannte nahmen teil an bei Freube, ben Sänger hergestellt zu sehen. Das Publikum wußte nun bereits, daß Hermann Walter bei Sohn bes Barons v. Albers- borff war; verschieben« Operngläser richteten sich nach bet Loge, wo berselbe mit seiner Gattin saß. Hinter ben Eltern bemerkte man ein junges reizendes Mädchen neben einem vornehm aussehenden Herrn. Das sollte die Schwester des Sängers mit ihrem Bräutigam sem.
Sylvia saß neben Maja. Die beiden sprachen flüsternd mit einander. Ein Tropfen Wei- mut fiel doch in all das junge, süße Gluck der Freundinnen. Denn sie, bie bisher unget* heimlich gewesen, sie wußten es, daß bas Schi« [al sie nun bald auseinanberreißen würde. Den«
mit dem Krcüblatt für die Kreise Marburg uud KirchMN
und d-u K-U°s-- „rit-r.risch-r A.-eiger«, „r-«dwirlschast,ich- S-U-g.« nud ,MMri«t.. S-u-t-gablutt«.
~ Marburg 43.Jahrg.
130 Donnerstag, 4. Juni 1908. Wt.Sfr.°°.
Bestellgeld), bei unfern ZeitungSstellen und der Expedition 2 Mk.