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43. Jahrg.

Erstes Blatt

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Die oder

Druck und Verlag: Joh. Aug. Koch, Unwersttätsbuchdruckerei Inhaber Dr. L. Hitzeroth Marburg, Markt 21. Telephon SS.

Stimmen sicher dem feindlichen Lager zugeführt. Die andere Nachricht über die Weigerung Deutschlands, mit Amerika einen Schieds­gerichtsvertrag abzuschlietzen, ist einfach bös­willig von deutsch-feindlicher und wahrscheinlich anglomaner Seite in die Presse lanziert worden, um das gute Einvernehmen zwischen den beiden Staaten zu stören. Doch rechtzeitig und prompt ist die Widerlegung gekommen, daß die Ver­handlungen zwischen den beiden Staaten über den Schiedsvertrag noch schweben.

Doch ist auch in diesen Vorfällen die Lehre zu ziehen, daß wir uns in unserem Verhältnis selbst zu befreundeten Regierungen stets Zurück­haltung auferlegen müssen, da diese ja nicht nur mit uns zu rechnen haben, sondern vor allem auf die vielen einander widerstrebenden Strömun­gen im eigenen Lande Rücksicht nehmen müssen, unter denen es wohl immer solche geben wird, die uns nicht gerade günstig find. Wir werden also die letzthin aufgetauchten Mißverständnisse mit den Vereinigten Staaten staatsmännisch zu behandeln haben, gleich weit entfernt von über­triebener Beflissenheit, wie von unnützer Ver­schärfung einer Meinungsverschiedenheit, welche die uns vorteilhafte Annäherung beider großen germanischen Nationen nicht stören darf.

mit den gefeiertsten Namen der Weltgeschichte den Vergleich aushält. Auf den Flügeln bei Liedes ist der Name Nassau durch alle Welt er­klungen: seiner nassauischen Heimat und seine« deutschen Vaterlande zu Hellem Ruhme ertönt bis auf den heutigen Tag die alte Weise: Wil- helmus von Nassauen bin ich von deutschem Blut. Saevis tranquillua in undis ruhig im wilden Wogendrang war der Wahlspruch zu dem Sinnbilde, das der große Oranier sich er­koren hatte, dem Eisvogel, der sich und sein Rest von der dräuenden Flut tragen läßt. Ihm, dessen Lebensjchiff einst in der Ferne durch wilde Wogen dahingetrieben ward, dem soll hier an den linden Quellen seiner Heimat zu seinem Ge­dächtnis dieses Standbild geweiht sein, da- seine nassauischen Landsleute allzeit in treuer Hul halten mögen!"

Oberbürgermeister v. Jbell sprach den Dank der Stadt für das Geschenk des Kaisers aus. Auf die Persönlichkeit Wilhelms I. von Oranien übergehend, sagte der Redner: Er möge uns mahnen, Mut und Standhaftigkeit in Zeiten der Bedrängnis zu zeigen, Zwistigkeiten und Partei­hader zurückzustellen, um einig die großen natio­nalen Ziele und Aufgaben erreichen und erfüllen zu können. Heute Nachmittag 4 Uhr fand im großen Konzertsal des Kurhauses auf Allerhöch­sten Befehl ein Galakonzert statt. Um 4 Uhr 41 Min. ist der Reichskanzler Fürst Bülow hier eingetroffen in Begleitung des Hauptmanns von Schwartzkoppen. Gesandter Frhr. v. Jenisch empfing den Fürsten am Bahnhof und geleitete ihn nach dem Königlichen Schloß. Beide Maj» stäten begrüßten den Reichskanzler bei ihrer Rückkehr au; dem Konzert. Später machten der Kaiser und der Reichskanzler eine Ausfahrt im '* Automobil.

lischen Abkommen über die Begrenzung der ge­genseitigen Machtsphären in Asien ein Haar; vor allem wurmte es ihn, daß dieses Abkommen so ganz ohne sein Mittun geschlossen worden ist. Die Beunruhigungen der englisch-indischen Grenze dürften als Antwort auf diese Beiseite­setzung desFreundes" zu gelten.

Den ihm geraubten Einfluß in Ostafien scheint Rußland trotz aller Mißerfolge dennoch im nahen Orient, auf dem Balkan, wieder ge­winnen zu wollen. Doch das von jeher als lag- sam bekannte Oesterreich-Ungarn entfaltet in letzter Zeit offenbar unter dem tätigern Einfluß des Thronfolgers, eine bemerkenswerte Tatkraft und Energie. So war es diesmal eher aufge­standen und versuchte durch seine genialen Bahn­projekte weniger technisch als politisch genial, Rußland und dem anderen Bewerber um die Erschließung" des Balkans, Italien, den Rang abzulaufen. Die beiden Leidtragenden haben seitdem schon manchen Eegenzug allerdings ergebnislos versucht und sich gegenseitig ihres Beileids und Mitgefühls versichert. Jetzt aber scheinen auch sie sich zur Tat aufrasfen zu wollen; darauf deutet wenigstens die mit Bestimmtheit aufgetretene und bisher nicht widerrufene Nach­richt hin, daß der Zar in diesem Sommer dem König von Italien einen Besuch abstatten wird. Das würde in denselben Zusammenhang ge­hören wie die vor kurzem beabsichtigte Entsen­dung der italienischen Flotte in die türkischen Gewässer wegen geringfügiger postalischer Miß­verständnisse. Zur Befestigung des Verhält­nisses zwischen Oesterreich-Ungarn und Rußland und zwischen Italien und seinen Dreibunds- ehrten dürfte eine derartige Demonstration erlich beitragen.

Auch aus der neuen Welt kommen diesmal Nachrichten, die uns besonders interessieren, da sie einerseits mit der leidigen innerdeutschen Polenfrage zusammen hängen und andererseits direkt unser Verhältnis zu den Vereinigten Staaten gefährden können. Zuerst wurden wir durch die Meldung in Erstaunen gesetzt, daß der als deutschfreundlich bekannte energische und temperamentvolle Präsident Roosevelt die Be­schwerdeschrift der amerikanischen Polen über die preußische Polittk zur Erwägung angenom­men hätte; dann hieß es wiederum, daß die Re­gierung in Washington sehr böse aus uns zu sprechen sei, da wir allein von allen Staaten uns weigerten, mit ü. 8. A. einen Schiedsgerichts­vertrag abzuschließen. Was nun die erste Nach­richt über di« Polenadresse betrifft, so ist sie durchaus nicht so tragisch zu nehmen, wie sie ge­schildert wird. Roosevelt hat lediglich einer im demokratischen Nordamerika üblichen Form­pflicht genügt, wenn er diese Schrift entgegen­nahm. Außerdem stehen die Vereinigten Staa­ten bereits im Zeichen der bevorstehenden Präsi­dentenwahl, und da gilt es eben, die Leute für die eigene Partei günstig zu stimmen. Eine Ab­lehnung der Beschwerde hätte die polnischen

Handwerker, wie Schmiede und Schlosser, Holz­kohlen zu ihrem Schmiedefeuer verwendeten. Die ersten Steinkohlen brachten die Frachtfuhr­leute, die Töpferwaren hier verfrachteten, al» Rückfracht mit nach Marburg u d lagerte, sie bei den Töpfern, bis später sich dann der Kohlenbrand langsam Eingang in Marburg ver. schaffte. Wir hatten ja damals ein große» Holzmagazin, aus dem man zu jeder Zeit Holz in jedem Quantum haben konnte. Zu der Zeit des Krieges im Jahre 1870 hatte sich der Kohlen­brand schon mehr eingebürgert, und es wäre« auch größere Kohlenhandlungen entstanden, denen aber der Krieg einen Strich durch die Rechnung machte, denn als ihr ^vhlenvvrrat verbraucht war, konnten sie leine- Kohlen mit der Eisenbahn befördert bekommen, weil alles rollende Material zum Truppentransport und für Kriegszwecke diente. Mitunter gab es auf der Mainweserbahn eine förmliche Stockung, so daß man tagelang lange Wagenreihen, die leer von Frankreich zurückkamen, auf dem Geleise konnte stehen sehen. Aus der damaligen Zett stammen folgende Gedichte, die sich im Nachlasse des verstorbenen Claudi Schneider befanden, der hier eine Kohlenhandlung hatte. Das erste Gedicht stammt von Schneider und war an einen Kollegen gerichtet:

Gibt» denn gar kein Weg, gibt's denn gar kein Steg,

Der «ns hilft aus dieser Kohlennot?

Geh' zum Bismarck nauf, blas die Backen auf. Sag die Kohlen wär'n so nötig rote das Brot. Der Winter, der ist kalt, die Leute frieret halt. Dann «ns Kohle, Kohle, Kohl fehlt. ,.....

SSic^ icht bringst du was los, ach das wär famo^ Denn ank dick hab sicher ich gezählt.

Ob Sommer awwer Winter, M'r Hot der Andugah (Schirm), Die allerkleinste Kinner M'r do d'r met schunt sah.

WasPoesie" se nenne, Was des not off sich hat, Ach däi die Person nit kenne, Däi net aus der Stadt.

Zwei Wand'rer aber grollten. Der eine sprach zum Greis: Ich hört, die Bäume sollten," Der andere meint:wer weiß."

Den Frühling wir schon sahen, Er naht mit heit'rem Blick, Als Leute jetzt uns nahen Mit Säge, Axt und Strick.

Nicht mehr singt aus den Zweigen Singvöglein uns ein Lied, O bald wird es sich zeigen. Die alte Stadt es mied.

Noch einmal muß ich blicken Hinab ins schöne-Tal, Es will mirs Herz zerdrücken, Seh euch zum letzten Mal.

Mir stand im Äug' die Träne, Daß man sich das erlar.t, Und uns rer Stadt die schöne, Die schönste Zierde raubt."

Sie Kohlennot in Marburg 1870/71.

Bis zum Jahre 1860 wurde hier in Marburg »och ausschlichlich Holz gebrannt, während die

Marburg

Sonntag. 17. Mai 1908.

Deutsches Reich.

Staatssekretär Dernburg in London. London, 15. Mai. Daily Chronicle" veröffent­licht einen längeren Aufsatz von Stead, sowie ein Gespräch mit dem Staatssekretär Dernburg. Dieser habe bestritten, daß er über den Bau einer Bahn von der Westküste nach Transvaal verhandeln wolle. Staatssekretär Dernburg habe hinzugefügt:Der Bau von Eisenbahnen bedeutet den Bau des afrikanischen R-rches; bauen Sie Eisenbahnen und Sie werden kein« Kriege haben; bald werden wir 3000 Meilen in Betrieb haben. Zwischen Deutschland und Eng­land besteht kein Streit; beide sind die Verwab ter eines weitausgedehnten afrikanischen Be­sitzes; sie haben die gleiche Arbeit und machen oft die gleichen Fehler."

Eulenburg. Berlin, 15. Mai. Die gestern Vormittag vorgenommene Haussuchung im Schloß Liebenberg dauerte bis nachmittags und erstreckte sich auch auf die Räume und Behält­nisse des Haushofmeisters Gerich. Einige Brief­schaften wurden beschlagnahmt und dem Unter»

Die Denkmals-Einweihung in Wiesbaden.

Wiesbaden, 15. Mai. Heute vormittag 10 Uhr wurde, wie gestern schon kurz erwähnt, in Anwesenheit des Kaiserpaare^ das Denkmal Wilhelms I., Prinzen von Oranien, von Prof. Walter Schott, feierlich enthüllt, das dem Schlosse gegenüber vor der evangelischen Stadt­kirche seine Aufstellung gefunden hat. Das Standbild ist eine Nachbildung des gleichen auf der Schloßterrasse in Berlin. Der Kaiser hielt folgende Ansprache:

Mein verehrter Herr Oberbürgermeister! Ich übergebe meiner getreuen Stadt Wiesbaden dieses von Meisterhand trefflich ausgeführte Standbild meines oranischen Ahnherrn, des großen Schweigers Wilhelm I-, Prinzen von Oranien, Grafen von Nassau. In der Stille des Dillenburger Schlosses zum Jüngling heran- gereist, trat er, ausgerüstet mit großen Eeistes- gaben, einem lauteten Charakter und helden­mütigem Sinn, ein in die große Welt, in den Kampf seines Lebens, den Kampf für seinen Glauben, den er bis zum Märtyrertode durch- gekämpft hat, getreu seinem Gelöbnis: Je main- tiendrai! Was er, der vom niederländischen Volke erwählte Eeneralkapitän und Statthalter, für die Befreiung der Niederlande von der Ge­waltherrschaft eines Alba und die Begründung der niederländischen Unabhängigkeit getan, ist mit goldenen Lettern in der Geschichte dieses Volkes verzeichnet. Seinem Hause und seinem Lande hat der Held einen Namen gemacht, der

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Jnsertionsgebühr beträgt für die I gespÄtene Zeile deren Raum 15 Pfennig, für Reklamen 80 Pfennig.

mit dem ftmSHatt für die Kreis« Marburg und Kirchhain

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Elegische Gedanken eines Marburgers.*)

Ich ging, es war schon düster, Dori draußen vor das Tor, Es rauscht die alte Rüster, Ich schaut zu ihr empor!

Es neigt zur Linde eben

Co traurig sie das Haupt: Der Rat will uns ans Leben, Ich hätt' es nicht geglaubt.

Nicht ward vom schlimmen Wurme Mein starker Leib zernagt, Noch hat im wilden Sturme w-. Mein Herze je gezagt! f . r

Wie deckten wir die Matten In heißer Sommerszeit, ! Gewährten Ihnen Schatten, Sie hat mein Schutz erfreut! L

Und wenn von Regenschauern ; * Der Rat sah sich bedräut. Wenn fern von seinen Mauern DenSchärrm" ihm niemand leiht.

Rückblick.

Der feierlichen und gewaltigen Friedens­demonstration an der Donau ist bald darauf in Karlsruhe eine neue kaiserliche Kundgebung et» folgt, die mit Ernst und Nachdruck betont, daß die Reichsregierung alle Energie dafür einsetzt, .daß uns der Respekt zuteil wird, der uns zu- gesprochen ist im Rate derVölker". An die Zeiten deutscher Zerrissenheit und französischen Uebet- gewichts gemahnte die Meldung, daß der fran­zösische Botschafter am deutschen Kaiserhofe Cambon versucht habe, über den im Frankfurter Frieden vereinbarten Rahmen hinaus direkte diplomatische Verbindungen Frankreichs mit den deutschen Einzelstaaten anzuknüpfen. Wieviel an dem in einer französischen Zeitschrift auf­getauchten Gerücht wahr ist, läßt sich bisher nicht kontrollieren. Sollte es aber auch nur im ge­ringsten Umfange zutreffen, so dürste es doch »ohl am Platze sein, dem Herrn das Handwerk zu legen.

Auch in Bezug auf Marokko sind wir in ein neues Stadium getreten. Die Abgesandten des Gegensultans Muley Hafid find an amtlicher Stelle empfangen worden, und zwar in einer Form, die Frankreich auf keinen Fall verletzen konnte. Andererseits haben wir der republi­kanischen Regierung aber doch deutlich gezeigt, daß wir auch noch da sind und bei der Erledig­ung der marokkanischen Händel ein gewichtiges Wort zu sprechen haben. Jetzt ist die geeignete Gelegenheit gegeben, das für uns zweifellos in Marokko verloren gegangene Terrain roiebet z« gewinnen. ....

Während Frankreich in Marokko alle Hande »oll zu tun hat und beinahe Gefahr läuft, zu dem Schaden noch den Spott einzustecken, häufen sich auch Englands Sorgen um die Bewahrung seine kostbarsten Edelsteins in der Krone seiner Kolonien. Die Afghanen beunruhigen fort­gesetzt die indischen Grenzgebiete, und aus der Haltung des Emirs geht noch nicht mit Sicher­heit hervor, ob er hier der Volksstimmung machtlos gegenübersteht oder sich willig von ihr tragen läßt. Die Politik her zwischen dem russi­schen und dem englischen Machtgebiet in Asien liegenden Pufferstaaten hat von jeher ge­schwankt, je nachdem der Rubel oder das eng­lische Pfund die Oberhand hatte. Rach dem letz­ten schweren Schlage, den die Russen in Ostasten erlitten hatten, stellte sich der Emir von Afgha­nistan ganz offensichtlich auf die englische Seite und wurde bei seinem Besuche in Indien als ein Verbündeter und Freund überschwenglich ge­feiert. Doch die Freude dauerte nicht lange. Schon die Festlaune bei den indischen Manövern wurde durch ärgerliche Störungen getrübt, und außerdem fand der Emir in dem russisch-eng-

Ja heute sprach, ach höre, Ein großer Mann der Stadt: Däi Beem fein zou entbehre, D'r Schärrm jo j«er hat.

*) Bis zum Jahre 1876, wo die Bäume dem Staat gehötten, standen am Eingang zu der Allee vor dem »arfüßertor einige Prachtexem­plare, schöne gesunde Bäume, die man fetten» der Stadt, man sagte damals im Interesse (Ein« zeln-r, beseitigte, worauf sich da» Glicht be­zieht. da» ein Marburger Lokaldichter dmnal» machte

Der Feuerfeste.

A Von L. Müller.

(Schluß.)

In einer Volksversammlung im Jahre 1848, die imEuropäischen Hofe" abgehalten wurde, fragte L. den Professor Bayrhoffer:Sage se mal, Herr Professor, was solls noch mit unserer Profession gewwe, die Kaufleire hawwe die Schlösser und Beschläge zu verkaufe, die Schrei­ner fange nun an anzuschlagen und lasse sich auch Beschläge komme. Was bleibt uns denn noch übrig weiter nix, als wie ein bischen Flickerei, davon kann eine Familie nicht mehr leroroe. Die tzabtike mache alles tot und kaput!" Da er­widerte ihm Bayrhoffer:Das will ich Ihnen sagen, gegen die Fabriken und deren Arbeiter können Sie sich nur schützen, wenn sämtliche Schlossermeister in Marburg sich zusammen tun und selber eine Fabrik gründen. Sie brauchen bann nut eine Werkstatt, ein Feuer. Einer von euch leitet das Geschäft, die anderen wechseln mit V* . ab, oder stehen einet Anzahl Arbeitet or. Alle Einnahmen fließen in eine Kasse, woraus auch alle Ausgaben bestritten werden; bet Gewinn wird gemeinschaftlich verteilt." Dies-.. Vorschlag hörte nun einet, bet ein Korn- pägniegeschäst, nämlich eine Tuchfabrik am <5tüii hatte, der sagte:Herr Professor, das tuts «tt, siehe se bet Batkhause und ach, met seins lot infet jroee, on met haue ins alle lagt, was kenn se, was bät sechs ober Jerome Schlosset- uftet erfcht anfange, wann bäi zusamme kieme, «h glömme, es gieb hure Mensche," roorauf einet erwiderte:Der Hobch kann recht haben."

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